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Umfrage
Welches HiFi-Jahrzehnt war das interessanteste/spannendste ?
1. Vor 1950 - Mono, Schellack, Detektor-Empfänger ect. sind am spannendsten (1.1 %, 3 Stimmen)
2. die 1950er - frühe (Stereo-)LPs, Röhren und Co. (1.5 %, 4 Stimmen)
3. die 1960er - die Stereo-Pionierzeit und Holzkisten (2.7 %, 7 Stimmen)
4. die 1970er - Monster-Boliden-Geräte, Tonband und Quadro (28.8 %, 76 Stimmen)
5. die 1980er - puristische Geräte, Metallgehäuse und Riesen-Boxen (43.2 %, 114 Stimmen)
6. die 1990er - High-End ohne (Preis-)Limit (7.6 %, 20 Stimmen)
7. Die spannendsten und interessantesten Geräte sind die aktuellen. (15.2 %, 40 Stimmen)
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Welches HiFi-Jahrzehnt war das interessanteste/spannendste ?

+A -A
Autor
Beitrag
Curd
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 19. Jun 2008, 13:00
Hallo,

für welches HiFi-Jahrzehnt schlägt Euer Herz am meisten ?

Aus welchem Jahr nutzt oder sammelt ihr sogar Gerätschaften?

...und warum?

Die Threadidee stammt von Malte, AUDIO mal sehen wie bei uns die Vorlieben verteilt sind....

Memory1931
Inventar
#2 erstellt: 19. Jun 2008, 13:17
80ér und 90ér eigentlich gleichermaßen.

Dennoch ziehe ich die 90ér etwas vor, da die Geräte meiner Meinung nach doch noch eine Spur besser waren. (z.B. Mehr technische Spielereien)
..ja, im HighEnd-Bereich brauch man keine technischen Spielereien.

Die heutigen Geräte mag ich garnicht, da meiner Meinung nach heutzutage wieder an der Qualität der Geräte gespart wird. Plastik wird heutzutage da verbaut, wo eigentlich Metall hingehört (z.B. CD-Player-Lade). Auch der Aufbau wirkt irgendwie "billiger", nicht mehr so "für die Ewigkeit" gebaut als damals......
merlinmett
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 19. Jun 2008, 13:25
Meine volle Zustimmung
cannonball_add
Stammgast
#4 erstellt: 19. Jun 2008, 13:28
Hi,

für mich ganz klar die 80er. Meiner erste eigene Hifi-Anlage...Danach dann der Siegeszug der CD sowie endlich mein erster Tuner mit quartzgesteuertem Sendersuchlauf - was für ein Abenteuer! Und gerade fange ich an, mir eine kleine Sammlung von 80er-Jahre-Drehern von Dual und Technics zusammenzustellen...

Was mir dann später gar keinen Spaß mehr gemacht hat, war dieses ganze Surround-Zeugs mit Dutzenden von Tonformaten, 5.1, 6.1 und was sonst noch alles. Und diese Vermischung heutzutage von PC und Hifi betrachte ich mit gemischten Gefühlen, da mir das alles zu virtuell ist. PCs habe ich schon im Büro stehen, da will ich nicht auch noch zu Hause ständig damit herumhantieren, nur um Musik zu hören...

Grüße
Michael
Accuphase_Lover
Inventar
#5 erstellt: 19. Jun 2008, 14:11

cannonball_add schrieb:

für mich ganz klar die 80er. Meiner erste eigene Hifi-Anlage...Danach dann der Siegeszug der CD sowie endlich mein erster Tuner mit quartzgesteuertem Sendersuchlauf - was für ein Abenteuer!


Dem kann ich mir eigentlich anschließen, wobei auch in den 90ern richtig interessante und schöne Geräte (Sony ES z.B.) gefertigt wurden, ohne daß man gleich in's High-End-Segment gehen musste.
Wobei natürlich die alten Tape-Decks der 80er optisch und "spielerisch" ( ) eine Klasse für sich sind !

Natürlich gibt es auch heute tolle Geräte, für die man aber zunehmend Phantasiepreise zahlen muß, denn nichts anderes als "phantastisch" sind unter Berücksichtigung des Preis-Leistungsverhältnisses, viele High-End und Premium - Komponenten.

Welches Jahrzehnt man bevorzugt, hat sicherlich auch sehr viel mit dem eigenen Alter zu tun und damit, welche Erfahrungen man in seiner Jugend, bzw. seiner prägenden Phase gemacht hat. Es ist wie bei der Musik.




cannonball_add schrieb:
Hi,
Und diese Vermischung heutzutage von PC und Hifi betrachte ich mit gemischten Gefühlen, da mir das alles zu virtuell ist. PCs habe ich schon im Büro stehen, da will ich nicht auch noch zu Hause ständig damit herumhantieren, nur um Musik zu hören...


Ich warte ja darauf, daß ENDLICH (da technisch längst machbar !) optisch und haptisch gutes HiFi mit PC-Technologie RICHTIG kombiniert wird, und nicht so halbgar wie es derzeit noch der Fall ist.

Man stelle sich mal vor, Luxman-Design der 80er mit modernster Technik.

Wird aber wohl nie der Fall sein, da die Produkte ja allsamt explizit zielgruppenspezifisch produziert werden.




Grüße
Haltepunkt
Inventar
#6 erstellt: 20. Jun 2008, 06:48
Die Aktuellsten. Watt/EUR, Digitaltechnik und Fertigungstechnik waren noch nie so preisgünstig wie heute.
Amin65
Inventar
#7 erstellt: 20. Jun 2008, 09:23
Ganz klar die 70er!!!
Hier entstand das erste "richtige" High End, welches seinen Namen auch verdient hatte! Auch wurde zu dieser Zeit kompromisslos auf Qualität geachtet. Ab Mitte der 80er Jahre erfanden die Firman dann aber die Gewinnmaximierung und der Klang blieb immer mehr auf der Strecke.

Argumentiert wurden technische Verbesserungen lediglich mit Messwerten, die bei vielen Hifi Hörern als heilig galten und sie danach ihre Gerätschaften ausgesucht haben. Leider hat sich dieser Irrglaube bis heute gehalten und hat es den Firmen bis heute erlaubt, die Gewinnmargen noch weiter zu erhöhen.
Burzum
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 20. Jun 2008, 09:30
Hallo Leute!

Früher gab es noch richtige schöne Boxen!

Quadral hat mich damals inspiriert!
Heute verkaufen sie ihren mist fast nur noch beim Media Markt zusammen an übler Elektronik!
Ach waren die alten Quadral noch schön!


LG Burzum!
RoA
Inventar
#9 erstellt: 20. Jun 2008, 11:24
HiFi wurde in den 80ern erwachsen und es gab noch echte Innovationen...


rollo1 schrieb:
Die Threadidee stammt von Malte, AUDIO mal sehen wie bei uns die Vorlieben verteilt sind....


Warum machen dann er oder seine Kollegen nicht den Thread auf?
Curd
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 20. Jun 2008, 12:03

RoA schrieb:
Warum machen dann er oder seine Kollegen nicht den Thread auf? :?


Hallo,

im eigenen Forum ist das ja geschehen

http://www.audio.de/audio-Forum/Welches-hifi-jahrzehnt-war-das-spannendste?

sm.ts
Inventar
#11 erstellt: 20. Jun 2008, 12:12
Hallo,

Anfang der 80er als ich meine erste "richtige" Stereoanlage gekauft habe ( ITT T30 und Arcus TS 450 LS ), war ich vom Hifi Virus infiziert. Und als ich das erste Mal eine Infinity Kappa 9 gehört habe ( wow was für ein LS ), war ich tief beeindruckt.
Don-Pedro
Inventar
#12 erstellt: 20. Jun 2008, 14:14
80er/90er...

- Quadral Titan
- Infinity Kappa
- Apogee
- IQ System One
- ATL Transfer, etc.
- Pilot Concorde

Fand ich gut
Hörbert
Moderator
#13 erstellt: 20. Jun 2008, 15:47
Hallo!

Bei mir kommt da mehr als ein Jahrzehnt zusammen. Präziser ausgedrückt finde ich die zwei Jahrzehnte zwischen 1975 und 1995 am spannensten. In dieser Zeit gab es im HiFi tatschächlich jede Menge neue Entwicklungen, sowohl auf dem Elektroniksektor wie auch bei Lautsprechern bis hin zum CDP und DAT-Recorder.

MFG Günther
Z25
Inventar
#14 erstellt: 20. Jun 2008, 16:45
Ich gehe davon aus, dass die Antwort bei jedem auch altersbedingt sentimental gefärbt ausfällt..........

Wenn es möglich gewesen wäre, hätte ich die zehn Jahre 85-95 gewählt.
Argumente sind schon gefallen. Gute Geräte, die auch heute noch taugen, Digitaltechnik, Übersichtlichkeit, etc.....
Das.Froeschle
Inventar
#15 erstellt: 20. Jun 2008, 16:54
Ich plädiere auch für die 80er Jahre.

Musikalisch und Modisch eher unterirdisch... aber was gab es da für feine Geräte!
Luxman L-210 aufwärts, B&O baute noch tolle Tapedecks & Plattenspieler, Dual hatte den 731Q...
Nakamichi erreichte mit dem Dragon oder dem ZX9 den Gipfel der Tapedecks. Onkyo hatte die wunderhübsche TA-2070...
germi1982
Moderator
#16 erstellt: 20. Jun 2008, 18:51
70er....

Als es noch Stationssensoren an den Anlagen und Receivern gab, wer baut denn heute noch Sensoren? Sind meist alles Taster oder Schalter. Die Anlagen waren noch massiv und qualitativ hochwertig verarbeitet, was Metall sein sollte war noch Metall. Man kann mit Geschick und Know-How noch viel dran machen, heutzutage dank SMD-Löttechnik nicht mehr wirklich einfach.
S.P.S.
Inventar
#17 erstellt: 20. Jun 2008, 19:10
80er, weil es da einfach die tollsten Dinge gab, u.a. meine Lautsprecher, aber auch ein paar aktuelle Sachen finde ich verdammt schön.
Accuphase_Lover
Inventar
#18 erstellt: 20. Jun 2008, 19:21

Das.Froeschle schrieb:
Ich plädiere auch für die 80er Jahre.

Musikalisch und Modisch eher unterirdisch...


Hast offenbar die falsche Musik gehört.
Modisch will ich aber mal nicht widersprechen.



Das.Froeschle schrieb:

Onkyo hatte die wunderhübsche TA-2070...


Was bei mir noch im Schrank steht.
Mein erstes hochwertiges Deck.
Z25
Inventar
#19 erstellt: 20. Jun 2008, 19:23
Naja, das mit der Mode ist relativ. Man vergleiche nur mit den 70ern...........

Und Musik gibt es -für meinen Geschmack- seit Ende der 60er passable Sachen!
_ES_
Administrator
#20 erstellt: 20. Jun 2008, 19:46
Ebenfalls 85-95..

Die 80er Mucke ist unschlagbar

Meine erste Anlage hatte ich 1990 bekommen.

Wenn man sich einen "Verstärker-Boliden" aus den 90ern gekauft hatte, braucht man nix mehr in der Richtung.

Und seit der Mitte der 90er ist alles, was mit CDP zu tun hat, meiner Meinung nach ausgereizt..
büsser
Stammgast
#21 erstellt: 20. Jun 2008, 20:13
Klar die 70er Jahre!
mit den stärksten Pioneer, Marantz, Onkyo und Kenwood Receiver

gruss büsser
gdy_vintagefan
Inventar
#22 erstellt: 20. Jun 2008, 20:22
Ich konnte mich schwer entscheiden zwischen 70er und 80er. Dann haben die 70er doch knapp den Vorzug bekommen.

Die 80er waren zwar auch bei mir die Zeit der ersten eigenen Anlage(n), aber die wertigsten meiner Geräte hatten ein Baujahr bis ca. 1982, und unter den jüngeren 80er-Jahre-Geräten, die ich hatte, war doch schon öfter die eine oder andere Enttäuschung dabei.
Aktuell sieht es bei mir so aus, dass ich abgesehen von den digitalen Quell- und Aufnahmegeräten nur noch Geräte bis Baujahr 1981 im Einsatz habe (OK, auch noch ein Mischpult von 1985/86 und ein Boxenpaar aus den 90ern), und der Anteil der 70er-Jahre-Geräte hat stark zugenommen.

Die 70er waren zugleich mein Einstieg ins HiFi-Interesse, wenngleich das noch nicht meine eigenen Anlagen waren, sondern ich diese nur im Bekanntenkreis betrachten (und hören) konnte. Einige dieser Anlagen waren auch noch aus den 60ern.
Die 80er waren wie gesagt mein wirklicher HiFi-Einstieg, ich experimentierte viel mit Kassettenaufnahmen herum, die CD fand bei mir erst Ende der 80er Einzug.
Dann die 90er, da habe ich auch noch sehr viel ausprobiert und besonders viele Neugeräte gekauft - aber auch viel Lehrgeld gezahlt. Vor allem gegen Ende der 90er wurde mir immer mehr bewusst, dass mir die alten Geräte bis Anfang der 80er doch besser gefielen. Aber einige Meilensteine der HiFi-Technik gab es auch noch in den 90ern, wie z.B. die ersten CD-Recorder.
Die meisten HiFi-Geräte ab 2000, vor allem den Surroundkram oder auch den Trend, MP3 zu hören, finde ich einfach nur langweilig. Vor allem meine ich die normalen Consumer-Geräte. Es mag heute auch noch sehr hochwertiges HiFi geben, aber dazu habe ich nicht den passenden Geldbeutel. Und wahrscheinlich würde mir so ein neues High-End-Gerät nie den Charme vermitteln, welchen die Klassiker der 70er bis frühen 80er für mich haben.

Gruß
Michael
smitsch
Stammgast
#23 erstellt: 20. Jun 2008, 21:00
wenn man bedenkt das z.B eine Quad 2 an einer vernünftigen box auch heute topmodern klingt....

irgendwie hatte jede Zeit Ihre Meriten, grundsätzlich aber bin ich der Ansicht das v.a der Beschallungssektor klanglich gewonnen hat die letzten 40 Jahre. im Hifi bereich war das immer ein schritt vor - und gleich wieder zurück. Man musste ja immer irgendo oekonomisch sein.
Das.Froeschle
Inventar
#24 erstellt: 21. Jun 2008, 09:22

Accuphase_Lover schrieb:

Das.Froeschle schrieb:
Ich plädiere auch für die 80er Jahre.

Musikalisch und Modisch eher unterirdisch...


Hast offenbar die falsche Musik gehört.

eben nicht! das war ja der Trick! Weghören!!
mit BEE GEES Saturday Night Fever anno '78 begann der musikalische Niedergag, von dem sich die Musik heute noch nicht so richtig erholt hat...
Accuphase_Lover
Inventar
#25 erstellt: 21. Jun 2008, 13:41

Das.Froeschle schrieb:

mit BEE GEES Saturday Night Fever anno '78 begann der musikalische Niedergag, von dem sich die Musik heute noch nicht so richtig erholt hat... :prost


Für Rock-Fans vielleicht, für andere nicht unbedingt.
Argon50
Inventar
#26 erstellt: 21. Jun 2008, 13:46

Accuphase_Lover schrieb:

Das.Froeschle schrieb:

mit BEE GEES Saturday Night Fever anno '78 begann der musikalische Niedergag, von dem sich die Musik heute noch nicht so richtig erholt hat... :prost


Für Rock-Fans vielleicht, für andere nicht unbedingt. :D

Quatsch.

Ich sag da nur Walls of Jericho, Keeper of the Seven Keys oder auch Number of the Beast.

Die 80er haben die Zukunft der Musik sehr wohl auch sehr positiv beeinflusst.


Grüße,
Argon

CarstenO
Inventar
#27 erstellt: 22. Jun 2008, 05:41
Hallo Rollo,

ich habe mich für die aktuellen Geräte entschieden. Mir gefällt die aktuelle Markenvielfalt, sowie die Möglichkeit, im preislichen Einsteigerbereich unter 1000 EUR bereits richtig prima Musik hören zu können.

Carsten
dukee
Stammgast
#28 erstellt: 22. Jun 2008, 05:57
Für mich währen natürlich die aktuellen Jahre am schönsten da ich noch keinen vergleich hab weil ich zu jung bin...

Aber was mein Vater mir so über seine alten Anlagen erzählt hat, hat mir mehr imponiert als das heutige gesülze.

Er begann mit nem Technics Verstärker, Technics Kassettendeck (Heute noch vorhanden) und nem Technics Plattenspieler. Daran hingen zuerst 2 Heco Regallautsprecher... danach 2 Canton.

Das Technics Deck funktioniert (natürlich) heute noch was man heute von wenigen Produkten noch erwarten darf.



Liebe Grüße
Boettgenstone
Inventar
#29 erstellt: 22. Jun 2008, 09:55
Hallo,
habe mich für die aktuellen entschieden. Extrem viele Möglichkeiten zum rumspielen, die Lautsprechertechnik ist so gut wie nie zuvor.

Im Computerbereich passiert dauernd etwas, hier kommen auch die meisten Neuerungen aus den letzten paar Jahren.

Faszinierend sind die alten Geräte trotzdem, so ein paar dicke Verstärker und Boxen von vor 20-30 Jahren sind was feines.
Christoph71
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 22. Jun 2008, 10:15
Ich könnte es nicht auf ein Jahrzehnt runterbrechen, die Unterschiede zwischen Anfang und Ende der jeweiligen Jahrzehnte sind einfach zu groß.

Meine favorisierte Zeit sind die "Materialschlacht-Jahre" 1978-1982, die mit dem Einzug der Quarz- und Digitaltechnik in Tuner und Plattenspieler anfing und mit dem Aufkommen der CD und Billig-/Plastikfertigung endete.

Wenn man sich mal ansieht, was in dieser Zeit produziert wurde, dann kommt man wirklich nur noch ins Schwärmen, da wurde geklotzt ohne Ende... Leider ist das ja die meisten (v.a. deutschen) Firmen nicht wirklich gut bekommen

Ciao
Christoph
Tom_Sawyer
Stammgast
#31 erstellt: 22. Jun 2008, 10:20
Ich habe die 80 gewähhlt, es war die Zeit als ich die erste Geräte kaufen koonte.
gangster1234
Inventar
#32 erstellt: 22. Jun 2008, 10:29
Natürlich die 80´er. Wegen der Männerboxen.

Das hätte ich jetzt nicht sagen sollen, weil jetzt alle in die Bucht rennen und Bestimmte Suchbegriffe wie Vintage eingeben, aber was soll´s.

Da bekommt das Zeugs dann ab jetzt halt noch bessere Gebrauchtpreise.

Im übrigen erinnern sich IMHO so viele gerne generell an alte Zeiten zurück, weil sie da noch Musik hören konnten ohne die Besser/Schlechter-Teufel auf den Schultern.

gruß gangster


[Beitrag von gangster1234 am 22. Jun 2008, 10:35 bearbeitet]
CHILLOUT_Hünxe
Inventar
#33 erstellt: 22. Jun 2008, 10:55
Ok,ich empfand so die mitte 80er bis ende der 90er,waren die besten jahrgänge in sachen Hifi.

Passat
Moderator
#34 erstellt: 22. Jun 2008, 11:18
Für mich war das die Zeit zwischen ca. 1978 und ca. 1995.

Das, was danach kam, finde ich wenig spannend.

Grüsse
Roman
Tom_Sawyer
Stammgast
#35 erstellt: 22. Jun 2008, 11:36
wenn jemand so konservativ wie ich ist, dann bleibt beim Stereo stehen. Surround Systeme sind nur für die Kids da, damit der Dino von hinten links nach vorne rechts durchs Wohnzimmer trampelt.

Also die Entwicklung der letzten Jahre ist uninteressant
HiFi_Addicted
Inventar
#36 erstellt: 22. Jun 2008, 12:03
Ich finde die 2000er Jahre am intressantesten.
Digitaltechnik ist billig und leistungsfähig wie nie zuvor. Den bewährten Class A und A/B Schaltungen geht es schön langsam an den Kragen durch verschiedenste Class D Konzempe ( B&O Icepower, Hypex UcD, TI Equibit...). Ich bin schon gespannt was sich in dem Bereich noch tuen wird. Zwischen den frühen 70er Jahren und jetzt hat sich im Bereich der Verstärkerschaltungen eh relativ wenig getan. IMHO wars eh immer nur alter Wein in neuen Schläuchen.

Mit der Speichertechnik die vor 5 Jahren erhältlich war währe ein ähnliches Handling des Musikbestandes wie ich es heute habe undenkbar gewesen ohne Reduktion der Qualität (MP3, AAC, MPC).

Ein angenehmer Nebeneffekt ist dass auch die Rechenleistung durch Quadcore CPUs, nVidia CUDA bzw der GPGPU Lösung von AMD/ATI regelrecht explodiert ist und man darüber nachdenken kann einen PC als Leistungsfähigen DSP zu verwenden. Vor 5 Jahren hat man sich auch noch mit Pentium 4 Gurken begnügen müssen die Probleme gehabt haben Monkeys Audio 192/24 in Echtzeit zu dekodieren.

Musikalisch finde ich auch den Zeitraum zwischen 1998 und 2008 am Intressantesten wobei ich aber nicht den Mainstream meine. Bis auf einige Ausnahmen hat es ja vorher noch nicht recht viel gegeben was man als Emo oder Screamo bezeichen könnte.

MfG Christoph


[Beitrag von HiFi_Addicted am 22. Jun 2008, 12:04 bearbeitet]
Quadro-Action
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 22. Jun 2008, 12:11
Als Quadro-Freak habe ich "natürlich" für die 70er Jahre gestimmt. Aber ich fand auch die Zeit Ende der Fünziger zu Beginn der Stereophonie recht aufregend. Aber ich meine, jedes Neue zu seiner Zeit ist "prickend und aufregend. Nachdem Blu Ray sich durchgesetzt hat (der Kampf war auch an- oder aufregend) wird es spannend, was uns die Audio Blu Ray bringen wird und wieviel (Surround) Kanäle sie hat.
on_waves
Stammgast
#38 erstellt: 22. Jun 2008, 13:12

HiFi_Addicted schrieb:
Ich finde die 2000er Jahre am intressantesten.
Digitaltechnik ist billig und leistungsfähig wie nie zuvor. Den bewährten Class A und A/B Schaltungen geht es schön langsam an den Kragen durch verschiedenste Class D Konzempe ( B&O Icepower, Hypex UcD, TI Equibit...). Ich bin schon gespannt was sich in dem Bereich noch tuen wird. Zwischen den frühen 70er Jahren und jetzt hat sich im Bereich der Verstärkerschaltungen eh relativ wenig getan. IMHO wars eh immer nur alter Wein in neuen Schläuchen.

Mit der Speichertechnik die vor 5 Jahren erhältlich war währe ein ähnliches Handling des Musikbestandes wie ich es heute habe undenkbar gewesen ohne Reduktion der Qualität (MP3, AAC, MPC).


sehe ich auch so. Diese Jahrzehnt ist was Technologien angeht sehr spannend. Neben Stereo sollte man auch einen Blick auf die Entwicklung in der Elektronik im Allgemeinen werfen (PC, flat screen, AVR,....)
Mehrkanal nicht zu vergessen.Die früheren Quadro Versuche haben sich ja nicht so durchsetzen können. Für mich ein echter Mehrwert wenn die Aufnahmen gut sind und Raum und Anlage es hergeben.
Hochauflösende Aufnahmen (DVD-A,SACD), leider gescheitert. Mal sehen wie es mit den HD Tonformaten auf blu-ray werden wird.
Wo Licht ist, ist aber auch Schatten. HiFi und Musik hat gesellschaftlich an Stellenwert verloren. Blechbuchsen und Geiz is Geil überall. Chinaböller, IPods und billigste in ears gelten als cool und non plus ultra bei den Kids. Qualität wird dem Preis untergeordnet und da wo es Qualität gibt, ist es für Normalverdiener kaum mehr bezahlbar. Das preisliche Mittelsegment ist am Verschwinden. Einerseits gibt es Schrott in allen Formen und andererseits gibt es high-end, das in preislich nicht mehr nachvollziehbare Dimensionen abdrifted. Besonders bei den Lautsprechern. Das Mittenpreissegment (5-10k€ für eine Stereoanlage, 8-15k€ für Surround) verschwindet imho immer mehr.
Persönlich bin ich ein Kind der 80er.
Am spannendensten fand ich vom persönlichen Erleben die Zeit 83-89 und technisch die heutige Zeit. Meine erste richtige "hifi" Anlage erst Anfang der 90er mein Eigen nennen durfte. Denoch denke ich gerne an den Technics Vertärker und den Sony CDP den ich Mitte der 80er von Papi geerbt habe zurück. Das waren exzellente Geräte, nichts gegen die Scheider Kompaktanlage, die ich als ganz junger jugendlicher hatte.
Accuphase_Lover
Inventar
#39 erstellt: 22. Jun 2008, 16:04

on_waves schrieb:
Das Mittenpreissegment (5-10k€ für eine Stereoanlage, 8-15k€ für Surround) verschwindet imho immer mehr.


Hier setzt du aber viel zu hoch an. Diese Preise sind kein Mittenpreissegment mehr. Das ist definitiv Premium-Klasse, wenn nicht gar schon HighEnd !


Technologisch sind NATÜRLICH die letzten Jahre am interessantesten. Aber auch nur aufgrund des IT-Technologie-Schubs. Die reine (also nicht auf PC-Techniken basierende !) HiFi-Technik hat so viel neues nun auch nicht gebracht, bis auf die Class-D-Technik im Verstärkerbau.



Grüße
on_waves
Stammgast
#40 erstellt: 22. Jun 2008, 17:56

Accuphase_Lover schrieb:

on_waves schrieb:
Das Mittenpreissegment (5-10k€ für eine Stereoanlage, 8-15k€ für Surround) verschwindet imho immer mehr.


Hier setzt du aber viel zu hoch an. Diese Preise sind kein Mittenpreissegment mehr. Das ist definitiv Premium-Klasse, wenn nicht gar schon HighEnd !



10 k€ erscheint auf den ersten Blick eine Menge Geld zu sein, aber wenn man die UVPs für die Geräte heranzieht kommt man damit nicht so weit (Gebrauchtkauf mal außer Betracht gelassen, da kann man mit diesem Geld weit kommen). Jedenfalls nicht in den high-end. Der Begriff ist imho stark strapaziert. So wie in der Bildung nun alles exzellent sein muss, wird im HiFi viel zu vorschnell mit dem Wort high-end hantiert. Ich habe ein paar echte high-ender erleben dürfen, da sind andere Summen geflossen. Ob es das Wert ist, besser ob es einem das Wert ist, sei jedem selbst überlassen. Der Begriff Premiumklasse für meinen persönlichen Preisrahmen ist sicher richtiger als Mittelklasse.

An der "modernen" Zeit schätze ich, dass man nur mehr wenige Geräte braucht. Ein guter Multiplayer, max. CD (immer noch das meistverbreitete Medium) und DVD Player getrennt, eine gute Verstärker Einheit, ob getrennt oder integriert und natürlich die Lautsprecher. Denke ich an meinen früheren Gerätepark bestehend aus Kassettendeck, Plattenspieler, kurzzeitig Band und später MiniDisc sowie natürlich CD und dann DVD Player, bin ich heilfroh das alles verschlankt zu haben. Lange kam für mich Musik von Festplatte nicht in Frage. Mittlerweile erkenne ich Vorteile und ich glaube, eine gute Anlage wird in Zukunft kaum mehr ohne einen Mediaserver als Quelle auskommen, evtl. gepaart mit einem Laufwerk für Medien, das so ziemlich alles abspielt.

Ich glaube auch, dass digitale Signalverarbeitung zur Raum und Austellungsentzerrung nicht mehr wegzudenken sein wird und eine konsequente Entwicklung sind. Auch wenn sie dem klassischen high-end Gedanken total widersprechen. Am Ende werden die erreichten Ergenisse zählen. Das wird sicher noch spannend.
Accuphase_Lover
Inventar
#41 erstellt: 22. Jun 2008, 18:39

on_waves schrieb:

10 k€ erscheint auf den ersten Blick eine Menge Geld zu sein, aber wenn man die UVPs für die Geräte heranzieht kommt man damit nicht so weit (Gebrauchtkauf mal außer Betracht gelassen, da kann man mit diesem Geld weit kommen). Jedenfalls nicht in den high-end. Der Begriff ist imho stark strapaziert. So wie in der Bildung nun alles exzellent sein muss, wird im HiFi viel zu vorschnell mit dem Wort high-end hantiert. Ich habe ein paar echte high-ender erleben dürfen, da sind andere Summen geflossen.


Weiß ich.
Da geht es schon mal um mehrere hunderttausend Euro. HighEnd ist nach oben offen. Ich kenne diese Anlagen sehr wohl, und GERADE WEIL ich sie kenne, weiß ich auch was für ein Unfug im HighEnd-Bereich getrieben wird.
Der Preis steht in keinem Verhältnis zum Klang. Bei 10.000+ € - Komponenten geht es um andere Dinge.


on_waves schrieb:

An der "modernen" Zeit schätze ich, dass man nur mehr wenige Geräte braucht. Ein guter Multiplayer, max. CD (immer noch das meistverbreitete Medium) und DVD Player getrennt, eine gute Verstärker Einheit, ob getrennt oder integriert und natürlich die Lautsprecher. Denke ich an meinen früheren Gerätepark bestehend aus Kassettendeck, Plattenspieler, kurzzeitig Band und später MiniDisc sowie natürlich CD und dann DVD Player, bin ich heilfroh das alles verschlankt zu haben. Lange kam für mich Musik von Festplatte nicht in Frage. Mittlerweile erkenne ich Vorteile und ich glaube, eine gute Anlage wird in Zukunft kaum mehr ohne einen Mediaserver als Quelle auskommen, evtl. gepaart mit einem Laufwerk für Medien, das so ziemlich alles abspielt.

Ich glaube auch, dass digitale Signalverarbeitung zur Raum und Austellungsentzerrung nicht mehr wegzudenken sein wird und eine konsequente Entwicklung sind. Auch wenn sie dem klassischen high-end Gedanken total widersprechen. Am Ende werden die erreichten Ergenisse zählen. Das wird sicher noch spannend.


Da stimme ich dir absolut zu.



Grüße
HiFi_Addicted
Inventar
#42 erstellt: 22. Jun 2008, 18:40

Accuphase_Lover schrieb:
Die reine (also nicht auf PC-Techniken basierende !) HiFi-Technik hat so viel neues nun auch nicht gebracht, bis auf die Class-D-Technik im Verstärkerbau.

Ringkerntrafos in jedem Billigkübel

Die Mittelklasse ist IMHO auch gestorben. Bezahlbare Systeme mit Aktiv LS die Teilweise sogar geregelt waren (Philips MFB) wie in den 70er und 80er Jahren von Grundig, Philips, Schneider und anderen Angeboten wurden gibts nicht mehr. Heute gibts in der unteren Preisklasse im Hifi-Bereich nur mehr Passivkisten in tausenden Variationen.

IMHO kann man schon sagen dass die Mittelklasse bei 5000 - 10000 € liegt. Bei meiner Kalkulation für einen Neubau der Anlage liege ich schon bei über 12000€ obwohl noch die teuesten Teile fehlen (Schaltnetzteile für die Endstufen, Mitel + Hochton Endstufen, die MDF Platten, der Tischler, der Programmierer bzw die C++ Kurse, sowie ein haufen Kleinzeug.

MfG Christoph
Accuphase_Lover
Inventar
#43 erstellt: 22. Jun 2008, 18:50

HiFi_Addicted schrieb:


IMHO kann man schon sagen dass die Mittelklasse bei 5000 - 10000 € liegt.


Preislich schon, da wie schon gesagt, nach oben offen.
Auch ein Auto für 100.000 € ist heute rein preislich Mittelklasse, da es ja auch welche für 500.000 oder gleich 'ne Million gibt.
Dennoch sind 100.000€-Autos eben keine Mittelklasse mehr !

Die Klasseneinteilung lässt sich aber nicht am Preis allein festmachen, da sonst die allerteuersten Produkte das Preisgefüge total verzerren würden.
Genau das ist ja schon der Fall bei HighEnd-Audio !



Grüße
HiFi_Addicted
Inventar
#44 erstellt: 22. Jun 2008, 18:59
Ich hab eher daran gedacht wieviel man hinlegen muss damit es halbwegs brauchbar klingt.

MfG Christoph
Curd
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 22. Jun 2008, 19:04

HiFi_Addicted schrieb:
Bezahlbare Systeme mit Aktiv LS die Teilweise sogar geregelt waren (Philips MFB) wie in den 70er und 80er Jahren von Grundig, Philips, Schneider und anderen Angeboten wurden gibts nicht mehr. Heute gibts in der unteren Preisklasse im Hifi-Bereich nur mehr Passivkisten in tausenden Variationen.


z.B.:



BEHRINGER B2031A TRUTH

369,00 Euro kostet hier der Einstieg in den Aktiv Bereich...wenn man will und sich informiert.


Accuphase_Lover
Inventar
#46 erstellt: 22. Jun 2008, 19:26
Und DIE sind besser als die Meisten glauben bzw. behaupten !
HiFi_Addicted
Inventar
#47 erstellt: 22. Jun 2008, 19:29
Ich weiß nur fängt da das problem der Preiswerten Vorverstärker an. Außer NAD und Rotel fält mir kein Hersteller ein der einen Vorverstärker für unter 1000€ anbietet. Einen Vollverstärker dahinheizen lassen nur um die VV ausgänge zu nutzen kanns ja auch nicht sein. So ein Rückbau zu einem Vorverstärker geht auch wieder ins Geld (Endstufen abklemmen und Trafo downgrade).

Aktive Standlautsprecher scheint es so gut wie gar nicht mehr zu geben außer in Bereichen wo es schön langsam unangenehm teuer wird. Darum hab ich auch meine LS selbst aktiviert.

MfG Christoph
Accuphase_Lover
Inventar
#48 erstellt: 22. Jun 2008, 19:45
Backes & Müller hält noch tapfer dagegen.

Das mit den Vorverstärkern ist tatsächlich ein Problem.

Alternative : Mischpult dranhängen und Aktivmonitore verwenden.

Diese Lösung ist in mancherlei Hinsicht klassischen HiFi-Lösungen deutlich überlegen. Nur wehren sich Hifi-Freunde gern gegen so etwas.
Zumal sich dann offenbaren würde, daß man guten Klang schon wesentlich preiswerter haben kann als mit HiFi-Passiv-LS.

Schade, daß "reset" nicht mehr bei uns ist, DAS wäre jetzt GENAU sein Thema.
Passat
Moderator
#49 erstellt: 22. Jun 2008, 21:10

HiFi_Addicted schrieb:
Außer NAD und Rotel fält mir kein Hersteller ein der einen Vorverstärker für unter 1000€ anbietet.


Da fällt mir noch Vincent ein.
SA-31 = UVP 499,- €
SA-31 MK = UVP 999,- €
SA-96 = UVP 799,- €

Und Advance Acoustic:
MPP 206 = 499,- €
MPP 505 = 849,- €

Es gibts sie also, Vorstufen für weniger als 1000,- Euro.
Nur findet man die nicht bei den großen Herstellern.

Grüsse
Roman
HiFi_Addicted
Inventar
#50 erstellt: 22. Jun 2008, 21:21
Da hats mich wieder mal erwischt. Auf die Schnelle fällt mir kein Händler in der näheren Umgebung in Oberösterreich ein wo ich Vincent oder Advanced Acoustic Geräte bekommen könnte.
Die Geräte machen aber schon mal einen halbwegs vernünftigen Eindruck.

MfG Christoph
morphius
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 22. Jun 2008, 21:33
Für mich ist es gestaffelt.
Die Endstufentechnik der 80er.
Die Quellgeräte der 90er und auch die JVC Geräter Anfang der 90er.
Sourroundgeräte von heute.

Und die Boxen von heute natürlich Passiv.
Ich persönlich finde aktive LS nicht so doll genauso wie Class D. für mich sollte ein Verstärker groß bullig und warm sein das hat so was kraftvolles an sich. Aber mal sehen vielleicht ändert sich meine Meinung noch in den nächsten Jahrzehnten
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