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Ab wie viel db hört das menschliche Ohr keinen Ton, bzw. Bass mehr?

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Autor
Beitrag
HIFI_-_Neuling
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 20. Nov 2011, 13:18
Hallo,

ich sehe von fast jedem Lautsprecher ein Frequenzdiagramm mit abfallender Basskurve, aber leider kann ich diese nicht richtig deuten, da ich nicht weiß, bei wie viel Dezibel das menschliche Ohr keinen Bass mehr hört.

Man hat Beispielsweiße ein Frequenzdiagramm mit durschnittlich 90 Dezibel. BEi 100 HZ sind es noch 90 db, bei 60 Hz nur noch 80 db, und bei 40 Hz nur noch 60 db, und bei 20 Hz 20 db.

Ab wie viel db hört man keinen Ton mehr?

Gruß
Gelscht
Gelöscht
#2 erstellt: 20. Nov 2011, 16:44
Hi and Fi, HiFi-Neuling!

Du meinst in erster Linie, sicher nicht "dB" sondern "Hz", oder ? Was auch näher liegen würde.

Gruß Blacky
Passat
Moderator
#3 erstellt: 20. Nov 2011, 16:46
Ab 0 dB, denn das ist die Hörschwelle.
Allerdings gilt das nur bei Sinustönen.
Bei einem Frequenzgemisch überdeckt ein lauterer Ton den leiseren Ton, wenn die frequenzmäßig rel. nahe beieinander liegen.
Diesen Umstand macht sich z.B. die Komprimierung bei MP3 zu nutze. Der leisere überdeckte Ton wird weggelassen und so Platz gespart.

Grüsse
Roman
weimaraner
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 20. Nov 2011, 18:35

Werner_Schwarz schrieb:

Du meinst in erster Linie, sicher nicht "dB" sondern "Hz", oder


Hat sich doch eigentlich richtig und verständlich ausgedrückt,
was meinst du??

Hallo,

unter 20Hz läuft bei Musik nicht mehr allzuviel,
da ist oftmals auch mehr spüren als hören angesagt.

Gruss
DJ_Bummbumm
Inventar
#5 erstellt: 20. Nov 2011, 18:49
In alten, großen Kirchenorgeln gibt es mitunter gewaltige "Demutspfeifen" mit Frequenzen unter 16 Hz.
Die sind nicht mehr hörbar, sollen aber "demütige" Gefühle bei den Gläubigen hervorrufen.

BB
HIFI_-_Neuling
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 20. Nov 2011, 20:14
Danke für alle Antworten,

Jetzt weiß ich, ab wie viel Hz man keinen Ton mehr hört.
Aber bei welcher Lautstärke, hört man nichts mehr? Bei etwa 55 db?

Gruß
DJ_Bummbumm
Inventar
#7 erstellt: 20. Nov 2011, 20:23

HIFI_-_Neuling schrieb:
Aber bei welcher Lautstärke, hört man nichts mehr? Bei etwa 55 db?

Gruß



Wikipedia schrieb:

Hauptverkehrsstraße 10 m 80 - 90 dB
Pkw 10 m 60 - 80 dB
Fernseher auf
Zimmerlautstärke 1 m ca. 60 dB
Sprechender Mensch
(normale Unterhaltung) 1 m 40 - 60 dB
Sehr ruhiges Zimmer am Ohr 20 - 30 dB
Blätterrauschen,
ruhiges Atmen am Ohr 10 dB
Hörschwelle bei 2 kHz am Ohr 0 dB


Es gibt aber einige hier im Forum, die richtig laut hören, also so ca. 120-200 dB.
Die hören bei 55 dB sicher nix mehr.

BB
weimaraner
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 20. Nov 2011, 20:44

DJ_Bummbumm schrieb:
Es gibt aber einige hier im Forum, die richtig laut hören, also so ca. 120-200 dB.


200db - tödlich
Funky_HH
Inventar
#9 erstellt: 20. Nov 2011, 20:47
BIs 200 dB? bitte nicht anfangen hier zu übertreiben..

und wie schon erwähnt, hörschwelle liegt bei 0dB. Hängt allerdings auch von der Frequenz ab.

gruß
Passat
Moderator
#10 erstellt: 20. Nov 2011, 21:35
ca. 120 dB ist die Schmerzschwelle, ab da tuts im Ohr weh!

200 dB sind in der irdischen Atmosphäre nicht erreichbar.
Das theoretische Maximum liegt bei ca. 194 dB.

Grüsse
Roman
MacPhantom
Inventar
#11 erstellt: 21. Nov 2011, 09:48

Passat schrieb:
200 dB sind in der irdischen Atmosphäre nicht erreichbar.
Das theoretische Maximum liegt bei ca. 194 dB.

Gab es nicht mal einen gewaltigen Vulkanausbruch, dessen Geräuschkulisse beim Krater hochgerechnet 300 dB erreichte?
peacounter
Inventar
#12 erstellt: 21. Nov 2011, 10:14

Passat schrieb:
Ab 0 dB, denn das ist die Hörschwelle.
Allerdings gilt das nur bei Sinustönen.


da db ja keine einheit, sondern einen verhältniswert darstellt, braucht man noch eine bezugsgröße.

will man die "gesunde" hörschwelle als gerade im frequenz-pegel-diagramm darstellen, dann nimmt man die bezugsgröße "hl" (hearing level).

um eine vorstellung von der mittleren empfindlichkeit des menschlichen gehörs bei verschiedenen frequenzen zu erhalten, sind die "isophonen / kurven gleicher lautheit"ganz praktisch.

dass es sich bei db NICHT um eine einheit handelt, läßt sich gut an der gleichung 0db+0db=3db erkennen und wenn man dieses vermeintliche paradoxon einmal verinnerlicht, schärft man seine intuition in bezug auf pegel des alltags (zumindest geht mir das so).

und 0db(hl) ist auch nur die durchschnittliche hörschwelle.
es gibt durchaus menschen, die bereits bei -10db(hl) oder gar früher etwas hören.

grüße,

P
Passat
Moderator
#13 erstellt: 21. Nov 2011, 10:24
Stimmt, dB ist keine Einheit, sondern ein Verhältnismaß.
Das nimmt man, da die Einheit Pascal etwas unhandlich ist.
0 dB entsprechen 0,00002 Pascal, 100 dB sind 2 Pascal.
Das menschliche Gehör hört Lautstärkeunterschiede logarithmisch, ergo ist dB auch ein logarithmisches Maß.

Grüsse
Roman


[Beitrag von Passat am 21. Nov 2011, 10:25 bearbeitet]
peacounter
Inventar
#14 erstellt: 21. Nov 2011, 10:29
0db(was?) entsprechen 0,00002 Pascal?

und wenn 0db(hl) gemeint sind, oder 0db(a) oder....
bei welcher frequenz?


'tschuldigung, ich will garnicht nerven. ich weiß, dass du da sicher nicht ganz ahnungslos bist.
ich will nur ein bischen zum verständnis beitragen, wenn so ene frage gestellt wird.

grüße,

P

edit:
als ergänzung:
0db(spl) entsprechen 0,00002 pascal.
db(spl) stellt den sogenannten schalldruckpegel dar.

wirklich weiter bringt einen das aber auch nicht, denn üblicherweise bekommt man recht selten spl-pegel genannt.

was vielleicht noch hilft, um sich die "db-welt" ein wenig zu ordnen, sind folgende verhältnisse:

verdopplung der schallleistung: +3db
verdopplung des schalldruckes: +6db
verdopplung der lautstärke: +10db

wobei man noch ergänzen müßte, dass schallleistung und schalldruck physikalische exakte werte sind.

die lautstärke ist dagegen ein subjektiv empfundenens maß und die +10db sind ein gemittelter empirischer wert.

grüße,

P


[Beitrag von peacounter am 21. Nov 2011, 10:54 bearbeitet]
Passat
Moderator
#15 erstellt: 21. Nov 2011, 10:46
Es ist natürlich die Hörschwelle gemeint, darum gehts doch hier.

Grüsse
Roman
peacounter
Inventar
#16 erstellt: 21. Nov 2011, 10:58

Passat schrieb:
Es ist natürlich die Hörschwelle gemeint, darum gehts doch hier.

Grüsse
Roman


wenn die hörschwelle gemeint ist, dann meinst du db(hl)?

wie gesagt, dann mußt du noch die frequenz ergänzen.
0db(hl) bei 40hz entsprechen eben nicht 0,00002 pascal.

und wenn du db(spl), also schalldruckpegel meinst, dann sind das bei 40hz zwar 0,00002pascal, aber eben nicht die hörschwelle.

P


[Beitrag von peacounter am 21. Nov 2011, 11:13 bearbeitet]
peacounter
Inventar
#17 erstellt: 21. Nov 2011, 11:11

DJ_Bummbumm schrieb:


Es gibt aber einige hier im Forum, die richtig laut hören, also so ca. 120-200 dB.
Die hören bei 55 dB sicher nix mehr.


das ist natürlich quatsch! NIEMAND hört bei 200db.
selbst 140db hält kein mensch länger als einen sekundenbruchteil aus.

und wer bei 55db nix mehr hört, der ist nicht mehr hier im forum angemeldet. dann geht nämlich ohne hochleistungshörgeräte garnichts mehr (zumindest wenn diese 55db über den gesamten frequenzbereich gemeint sind).

P


[Beitrag von peacounter am 21. Nov 2011, 13:20 bearbeitet]
Accuphase_Lover
Inventar
#18 erstellt: 21. Nov 2011, 19:57

MacPhantom schrieb:

Passat schrieb:
200 dB sind in der irdischen Atmosphäre nicht erreichbar.
Das theoretische Maximum liegt bei ca. 194 dB.

Gab es nicht mal einen gewaltigen Vulkanausbruch, dessen Geräuschkulisse beim Krater hochgerechnet 300 dB erreichte?


Im Zentrum der Vulkanexplosion vielleicht.

Eine Saturn V (größte je gebaute Rakete, Appollo 11) erreichte beim Start gut 200 dB Schalldruck. Das entspricht etwa 1 bar Schallwechseldruck. Bin zu faul, nachzurechnen.

300 dB wären subjektiv empfunden, rein rechnerisch (da absolut theoretisch) 1024 mal so laut !

TNT hat einen Detonationsdruck von ca. 95.000 kg/qcm. Das wären dann um die 300 dB.
WeisserRabe
Inventar
#19 erstellt: 21. Nov 2011, 20:39
ich denke die 200dB waren eine Anspielung auf die dB-Dragster im Car-Hifi Bereich, wo ja der Weltrekord in irgendeiner Klasse jenseits von 180dB bei wasweisichfüreiner Frequenz liegt (soweit ich das mal mitbekommen hab, ist die Frequenz nicht vorgeschrieben, sondern der Teilnehmer sucht sich für seine Karre eine Frequenz bei er meint, dass es besonders gut wummert)

[wers genau wissen will, sollte die Leute fragen, die das machen, ich habs nur irgendwann im Fernsehn aufgeschnappt]
peacounter
Inventar
#20 erstellt: 21. Nov 2011, 21:07
dsa sitzt dann aber auch keiner mehr im auto.
das wird von außen gesteuert und gemessen.

P
DJ_Bummbumm
Inventar
#21 erstellt: 21. Nov 2011, 21:13

peacounter schrieb:
das ist natürlich quatsch! NIEMAND hört bei 200db.
selbst 140db hält kein mensch länger als einen sekundenbruchteil aus.

Was ein richtiger Hifi-Supermann ist, der hält auch 200db (nach eigener, unfehlbarer Schätzung) locker aus.

Und jetzt bitte nicht mit der Realität kommen, es ist doch ein Hobby!

BB
MacPhantom
Inventar
#22 erstellt: 21. Nov 2011, 22:06
Chuck Norris hört aber nicht bei 200 dB. Die 200 dB hören ihm zu.

Mann war der schlecht.
HIFI_-_Neuling
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 22. Nov 2011, 08:10
Interessante Beiträge hier!

Gibt es auch ein Diagramm, dass die Hörschwelle bei verschiedenen Frequenzen aufzeigt?

Mir fällt gerade ein, dass ein komplett linear eingestellter Lautsprecher ja dann völlig falsch wäre, da ja der Mensch unterschiedliche Frequenzen verschieden laut hört. Und beim Bass sind die Ohren ja am unempfindlichsten, also wäre eine "halbe Badewanne" ja angebracht, so wie ich es jetzt verstanden habe...

Gruß
Passat
Moderator
#24 erstellt: 22. Nov 2011, 08:51


Das ist, wie man im Diagramm sieht, abhängig von der Lautstärke.
Um das auszugleichen, haben viele Verstärker und Receiver einen Loudness-Schalter oder -Regler.
Da werden in Abhängigkeit von der eingestellten Lautstärke Bässe und Höhen angehoben. Je leiser, desto stärker die Anhebung.

Ein Loudness-Regler ist dabei einem einfachen Loudness-Schalter vorzuziehen, denn mit dem Regler kann man die Wirkung der Loudness an den Wirkungsgrad der Lautsprecher anpassen.

Grüsse
Roman
HIFI_-_Neuling
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 22. Nov 2011, 13:09
Danke für das Diagramm!

Jetzt verstehe ich, warum manche sagen, dass Standlautsprecher unter 50 Hz wenig Druck hervorbringen.

Gruß
Funky_HH
Inventar
#26 erstellt: 22. Nov 2011, 19:02

HIFI_-_Neuling schrieb:

Mir fällt gerade ein, dass ein komplett linear eingestellter Lautsprecher ja dann völlig falsch wäre, [...]


Aber nur beim ersten Nachdenken. Der Lautsprecher soll im Prinzip genau das wiedergeben, was aufgenommen (und abgemischt) wurde. Wäre der Lautsprecher nicht linear, dann würde es nicht so klingen, wie es mal "live" klang. Bei Linearer Abstimmung wird das aufgenommene naturgetreu wiedergegeben.


Und das Leute über 120dB Musik hören ist immernoch Quark.
peacounter
Inventar
#28 erstellt: 22. Nov 2011, 20:26

Funky_HH schrieb:

Und das Leute über 120dB Musik hören ist immernoch Quark. :D


jep !

P
zEeoN
Inventar
#29 erstellt: 24. Nov 2011, 01:57
Was ist eigentlich von Apps zu halten, die mit dem Mikro die Lautstärke messen? Kann man das als Näherungswert glauben oder ist das genauso gut wie der Jamba Ortungsdienst?
Will zuhause mal im Überblick behalten, was sich so für Lautstärken ergeben.


[Beitrag von zEeoN am 24. Nov 2011, 01:58 bearbeitet]
peacounter
Inventar
#30 erstellt: 24. Nov 2011, 09:16
die iphone-app, die ich kenne, ist erstaunlich genau.

wie die das machen ist mir allerdings schleierhaft, denn ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass die mikros im iphone keine relevante serienstreuung in der empfindlichkeit haben.
muß aber wohl so sein...

seitdem nehm ich keinen pegelmesser mehr mit, wenn ich beim soundcheck mit dabei bin. hab ich früher aus interesse meist gemacht.

grüße,

P
zEeoN
Inventar
#31 erstellt: 24. Nov 2011, 15:34
Sehr cool. Dann ist meine "Lieblingslied-Lautstärke" wohl zwischen 60 und 70db.
Erfreulich, dass das noch im Bereich liegt, den man problemlos hören kann.
Meistens höre ich nämlich viel leiser.
peacounter
Inventar
#32 erstellt: 24. Nov 2011, 15:51
was hast du gemessen?
lautsprecher oder kopfhörer?

P
zEeoN
Inventar
#33 erstellt: 24. Nov 2011, 15:58
Lautsprecher, dort wo ich sitze.

Kurzer Edit:

Hast du eigentlich meine PN bekommen? Wenn du noch keine Zeit hattest, ist kein Problem; hier hatte nur jemand von Schwierigkeiten bei der Zustellung berichtet, nicht dass die nicht angekommen ist.


[Beitrag von zEeoN am 24. Nov 2011, 16:00 bearbeitet]
mackimessa
Stammgast
#34 erstellt: 24. Nov 2011, 16:35
Man darf nicht vergessen dass auch der Raum wichtig ist, um zu sagen ab wann man nix mehr an Bass Information hört. Bass Wellen breiten sich irre lang aus, deshalb kommen die tiefsten natürlich erzeugten Musik Töne ja iausKirchen Orgeln und die größten werden vorzüglich in Kathedralen aufgestellt. Da geht dann bis 34 hertz was hörbares ab, wie erwähnt sind diese 16 hertz Extreme mehr unterschwellig wahrnehmbar. Ich höre definitiv nicht wirklich Test Töne unterhalb 40 hertz obwohl meine 2 Subwoofer noch bis unter 20 hertz vibrieren.
Dieses Gegrummel dient mehr der Raumwahrnehmung.
Ein Unterschied sind Techno Bässe, elektronisch erzeugte mir Kompression überlaute Tieftöne mit schmackes. Da geht sicher auch unter 40 hertz was, nur messen kann ich das nicht.
Wer nur akustische Musik hört braucht auf jeden Fall beim Boxenkauf nicht zu kritisch auf die unterste Grenze zu achten 33- 45 hertz ist fast immer ausreichend. Wichtiger ist die Bass Qualität.
zEeoN
Inventar
#35 erstellt: 24. Nov 2011, 16:45
Bei Kopfhörern zumindest kam es mir aber schon so vor, als wäre die untere Grenze ziemlich wichtig... Wenn ich da meine AKG mit den Jogging Ohrstöpseln von Sennheiser vergleiche...
peacounter
Inventar
#36 erstellt: 24. Nov 2011, 21:00

zEeoN schrieb:
Lautsprecher, dort wo ich sitze.

Kurzer Edit:

Hast du eigentlich meine PN bekommen? Wenn du noch keine Zeit hattest, ist kein Problem; hier hatte nur jemand von Schwierigkeiten bei der Zustellung berichtet, nicht dass die nicht angekommen ist.


ok, wenn du kopfhörer gemessen hättest, hätte ich darauf hingewiesen, dass man die "abgeschlossen" messen muß, also so, als hätte man sie auf. einfach den pegelmesser davor- oder hineinzuhalten bringt viel zu niedrige werte.

deine pm ist angekommen, aber ich hab sie bisher nur überflogen. ich hab zuviel zu tun im moment.

ich les die aber nachher nochmal genauer.
danke auf jeden fall schon jetzt für die rückmeldung.

grüße,

P


[Beitrag von peacounter am 24. Nov 2011, 21:00 bearbeitet]
zEeoN
Inventar
#37 erstellt: 24. Nov 2011, 21:23
Na das freut mich.
Danke, dass du dir so viel Mühe gibst, mir zu helfen nochmal!
Wie gesagt - wenn du zunächst keine Zeit hast, ist das nicht so schlimm.
peacounter
Inventar
#38 erstellt: 24. Nov 2011, 21:29
is grad erledigt.

jetzt arbeite ich noch ne halbe stunde und dann is feierabend.
diese woche ist die hölle, aber ich beschwer mich nicht, wenn meine firma gut läuft.
wenn mir das irgendwann nicht mehr paßt, senk ich einfach die qualität. das sollte regulierend wirken

P
Böötman
Inventar
#39 erstellt: 24. Nov 2011, 21:33
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