Sie sind bereits Community-Mitglied? Dann loggen Sie sich hier ein!

Auto-Login
Passwort vergessen?


Gehe zu Seite: Erste 2 Letzte |nächste|
Umfrage
Einsatz von Equalizer sinnvoll oder nicht
1. ja - ist sinnvoll und setze ich selber ein (45.8 %, 38 Stimmen)
2. ja - habe aber selber keinen (15.7 %, 13 Stimmen)
3. nein - ist überhaupt nicht sinnvoll (26.5 %, 22 Stimmen)
4. weiß nicht - kann ich nicht beurteilen (12 %, 10 Stimmen)
(Zum Abstimmen müssen Sie eingeloggt sein)

Einsatz von Equalizer sinnvoll oder nicht

+A -A
Autor
Beitrag
uherby
Inventar
#1 erstellt: 30. Aug 2005, 15:26
Hallo liebe HiFi-Freunde,

nachdem ich vor einigen Tagen in einem anderen Thread mal wieder auf den Einsatz von Equalizern in der Heimanlage angesprochen wurde, würde es mich jetzt mal selbst brennend interessieren, wie ihr zu diesem Thema steht.

Daher auch mal diese Umfrage. Habe dazu auch im Internet einen interessanten Artikel gefunden. Wen's interessiert, kann sich hier mal einlesen unter:

http://de.wikipedia.org/wiki/Equalizer

Es darf hier freundlich und sachlich diskutiert werden. Würde mich darüber sogar sehr freuen. Vor allem bitte ich um ein kurzes Statement nach eurer Stimmenabgabe.

So - und nun viel Spaß

uherby


[Beitrag von uherby am 30. Aug 2005, 15:33 bearbeitet]
uherby
Inventar
#2 erstellt: 30. Aug 2005, 15:31
Nachdem ich nun mal auch der erste bin, der seine Stimme abgegeben hat, mein Statement.

Habe jahrelang einen EQ von Pioneer namens GR777 in meiner Anlage gehabt, der das LS-Problem in meinem Hörraum beseitigen bzw. optimal anpassen sollte.

Inzwischen habe ich neue Lautsprecher, die in meinem Raum optimal klingen, so daß ich den EQ endlich einmotten kann.

Ein User aus diesem Forum war der Meinung, daß man sich die Linearität doch lieber mit einem EQ so hinbiegen sollte, daß es einigermaßen gut klingt, anstatt die LS auszutauschen.

uherby


[Beitrag von uherby am 30. Aug 2005, 15:32 bearbeitet]
Murray
Inventar
#3 erstellt: 30. Aug 2005, 15:36
Ein guter Equalizer (z.B. Behringer DEQ 2496) ist optimal eingestellt sicherlich sinnvoll, einfache Equalizer ohne einstellbaren Frequenzbereich sind nur selten wirklich optimal nutzbar...
Ergo: Ein guter Equalizer ist sicherlich sinnvoll, kostet aber auch eine Stange Geld, sinnvoller ist es erstmal sicherlich, Geld in die Raumakustik, z.B. Absorber zu stecken, den mit nem Equalizer bekämpft man nur die Symptome, aber nicht die Ursache...
uherby
Inventar
#4 erstellt: 30. Aug 2005, 15:45
Hallo Murray,

also der GR 777 ist ein 9 Band-Equalizer, bei dem du jeden Kanal separat ansteuern kannst. Er weist folgende regelbare Bandbreiten auf:
32, 63, 250, 500 Hz und 1, 12, 4, 8, 16 KHz alles fernbedienbar jeweils Rechts und Links getrennt regelbar. Darüber hinaus kannst du dir fünf verschiedene Klangprogramme abspeichern oder aber die fünf fest integrierten anwählen.

Das Gerät selbst hat bereits vor 10 Jahren in etwa 450,- € gekostet. Als teuer würde ich den von dir vorgeschlagenen Behringer also keineswegs bezeichnen sondern eher als Consumerklasse.

Ein amerikanischer Anbieter hat einen voll digitalen Equalizer mit integriertem DA/AD-Wandler auf dem Markt, der bei ca. 3.800,- € liegt. Und hier fängt meines Erachtens auch erst das professionelle Equipment an.

Was meint ihr?

uherby
Murray
Inventar
#5 erstellt: 30. Aug 2005, 16:20
Der Pioneer ist kein schlechtes Gerät, der Behringer sollte ihm aber überlegen sein in der Funktionsvielfalt sowie in der individuellen Raumanpassung. Ein preiswertes Gerät halt...
3800 Euro für einen Equalizer... Naja, wers hat....
Allerdings: Gutes muss nicht teuer sein, ebenso gilt: Teuer muss nicht gut sein!
uherby
Inventar
#6 erstellt: 30. Aug 2005, 16:35
Hallo Murray,

da geb ich dir schon recht, andererseits frag ich mich aber dann, warum selbst bei einem 33-Band-Equalizer ohne großen Schnickschnack Preisunterschiede von bis zu 1.000,- €uronen sind?

Der Herstellername allein kann es wohl nicht sein. Und hast du mal meinen Link zum Einsatz vonm EQ komplett durchgelesen?

Hier ein kleiner Auszug:


In HiFi-Anlagen werden Equalizer verwendet, um je nach Medium Höhen, Mitten und Tiefen zu verändern und so den Klang zu verbessern bzw. den eigenen Wünschen anzupassen. Dabei wird von Laien oft der eigentliche Sinn, nämlich die Entzerrung des Signals zwecks linearem Frequenzgang ins Gegenteil verkehrt (klassische "U"-Stellung: Bässe und Höhen angehoben, Mitten abgesenkt), um Unzulänglichkeiten der Anlage zu kaschieren.



Und weiterhin:


Bei Konzerten werden Equalizer, neben der Entzerrung einzelner Signalquellen (Kanäle), vor allem dazu verwendet, den Gesamtklang der Beschallungsanlage = "PA" (Public Address) den Örtlichkeiten anzupassen. Der Grund: Jeder Raum beeinflusst das Klangbild aufgrund seiner Geometrie. Durch Reflexion der Schallwellen an den Wänden werden Frequenzen verstärkt und/oder gedämpft (Interferenz). Diese "Beulen" im Frequenzgang werden mit dem Equalizer (beim Soundcheck) "eingeebnet". Hierzu wird der Equalizer in die sog. "Summe" (Audioausgang, an dem das Gesamtsignal anliegt) eingeschleift. Manchmal werden hierfür komplexe Analyse-Tools eingesetzt, die die akustischen Eigenschaften des Raumes messen und den Equalizer und gegebenenfalls andere Geräte zur Beeinflussung der Beschallungsanlage, z.B. Frequenzweichen oder Verzögerungselemente gezielt einstellen (integrierte Hardware-/Softwarelösungen). In der Regel ist aber die Feineinstellung durch einen erfahrenen Tontechniker oder -ingenieur, ggf. mit Unterstützung von Analyse-Tools, vorzuziehen.


Das leuchtet mir ein - aber ein Wohnzimmer oder Musikzimmer ist keine Allianz-Arena.

Und wie ich deinem Avatar entnehmen kann, bist du Selbstbau-LS-Besitzer. Da versteh ich es um so weniger, daß du nicht die Frequenzweiche auf deinen Hörraum abgestimmt hast. Somit entfällt doch der EQ.

uherby


[Beitrag von uherby am 30. Aug 2005, 16:42 bearbeitet]
Murray
Inventar
#7 erstellt: 30. Aug 2005, 16:48

Da versteh ich es um so weniger, daß du nicht die Frequenzweiche auf deinen Hörraum abgestimmt hast. Somit entfällt doch der EQ.


Alles über 200Hz ist vielleicht passiv per Frequenzweiche zu optimieren, alles darunter ist zu stark von Raummoden etc. beeinflußt, da muss man

a) mit Absorbern arbeiten und dann zur Optimierung
b) einen vernünftigen Equalizer einschleifen...

Linearer Bass im Hörraum ist eine Seltenheit und nur schwer zu reproduzieren...
Meine nächste Investition geht in Richtung Equalizer und aktiver Ansteuerung der einzelnen Chassis... Aber erst wird noch mit Absorbern gespielt...

Murray
fjmi
Inventar
#8 erstellt: 30. Aug 2005, 18:13
ich halte viel von EQs besonders wenn man leiser hört...oder heute mal lust auf mehr mitten, bässe , höhen hat
ODER das stück einfach nicht nach persönlichem geschmack gemischt ist.
lumi1
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 30. Aug 2005, 18:34
Ich habe für 4 gestimmt,
traue mir einfach nicht zu,
ein eindeutiges Urteil zu fällen.

Hatte schon mehrere Equi´s, und habe noch zwei
(Kenwood/Pionneer Consumer).

Bereits in meiner Jugendbude vor Jahrzehnten experimentierte
ich oft damit.

Meine damaligen räumlichen Gegebenheiten waren mehr
als unzulänglich.

Öfter änderte sich die Technik, und der Musikgeschmack war auch noch am suchen....

Letztendlich lebte ich aber schon damals lieber ohne Equi.
Ich denke aber, daß war eher geschmackstechnisch begründet.

Und so denke ich bis heute.

Ein absolut linearer Frequenzgang zuhause ist ohne und mit, sehr schwer realisierbar.
Falls tatsächlich, dann muß es den Ohren nicht unbedingt gefallen.

Im Kino habe ich allerdings einen in Betrieb.
Selbst wenn ich mit 5 gleichen LS höre,
schalte ich ihn oft an den hinteren LS dazwischen.

Denn auch bei den gleichen LS hört es sich von hinten eben nicht an, wie von vorn.
Ist aber für mich manchmal auch vom und zusätzlich durch den Soundtrack abhängig.
Finglas
Inventar
#10 erstellt: 30. Aug 2005, 19:43
Hallo,

ich habe selbst seit wenigen Tagen einen Behringer DEQ2496 (gibt's günstig bei Thomann oder immer wieder bei ebay ;)) bei mir im Einsatz und bin sicher noch dabei, die Einsatzmöglichkeiten zu lernen. Im Wesentlichen hatte ich ihn mir gekauft, um Raummoden im Baßbereich in den Griff zu bekommen. Ich hatte recht häßliche Überhöhungen bei 34, 54-59 und 97 Hz, die je nach Musik schon recht nervig brummelten. Mit dem parametrischen EQ des DEQ2496 (den er neben dem graphischen EQ hat und diversem anderen) und einem Schallpegelmeßgerät habe ich diese ziemlich gut in den Griff bekommen. Schwankungen von 24 dB im Bereich zwischen 32 und 200 Hz haben sich nach ersten schnellen Versuchen auf etwa 6 dB reduziert. Der Klang ist insgesamt deutlich sauberer geworden.

Was bisher nicht gut funktioniert hat, ist die automatische Einmessung über den ganzen Frequenzbereich, was aber mehrere Ursachen haben kann, u.a. ein ungünstiges Verhältnis von Direktschall zu Diffusschall am Hörplatz. Da muss ich noch einiges ausprobieren (z.B. kleines Stereodreieck, Nahfeld).

Eine negative Auswirkung auf den Klang durch bloßes Einschleifen des EQ habe ich übrigens nicht feststellen können (mit dem Gerät an meiner Anlage in meinem Raum).

Bisher bin ich mit dem Kauf aber recht zufrieden und möchte daher Murray zustimmen: Ein maßvoller Einsatz eines ordentlichen Gerätes kann Verbesserungen bringen. Einen einfachen EQ mit einer Handvoll festeingestellter Frequenzbänder allerdings würde ich nicht für sinnvoll halten.

Cheers
Marcus
das.ohr
Inventar
#11 erstellt: 31. Aug 2005, 10:26
Hallo, tja - wo soll ich nur abstimmen?

in meiner heimanlage habe ich keine guten erfahrungen gemacht mit zusätzlichen eqs, gleich welcher güte - irgend wie machten sie sich alle negativ bemerkbar. ich bin generell kein gegner, von EQs, so setze ich sie im PA bereich immer ein, ja da würde ich sogar sagen, dass es ohne nur bei eingemessenen anlagen geht. im heimbereich habe ich ja eigentlich auch einen - die kippschalter an der crafft, um den mitten - oder hochtonbereich um 1,5 dB anzuheben oder abzusenken und ich habe den hochtonbereich um 1,5 dB abgesenkt und den mittenbereich linear belassen, den rest habe ich mit der aufstellung versucht so gut wie möglich zu korrigieren - und es klingt sehr ausgewogen - es kam bisher bei keiner cd oder radio der wunsch auf irgend etwas zu bearbeiten ...

also nutze ich einen passiv EQ!

ich kann mir aber durchaus einen sehr hochwertigen digitalen eq vorstellen, dann aber als komplettes lautsprechermanagement system(zeit- und phasenanpassung und weiche) um ein stimmiges aktivkonzept zu betreiben - mal sehen, was die zeit so bringt ...

musikalische grüße
Frank


[Beitrag von das.ohr am 31. Aug 2005, 10:27 bearbeitet]
Beni99
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 31. Aug 2005, 12:31
Ups... habe soeben das Ergebnis verfälscht Wollte eigentlich 3 voten nicht 1. Falls ein Mod das kann bitte korrigieren.
Ich bin gegen Equalizer im Heimbereich da ich nicht einsehe warum ich ein Signal durch einen Haufen Verzerrer quetschen soll. In meiner Hifi-Anfangszeit hatte ich auch mal mit diesen Geräten herumgespielt mit mässigem Erfolg. Akustische Optimierungen bringen da bedeudend mehr.
Ein sinnvoller Einsatzort für EQ's (parametrische) sehe ich im Auto. Richtig eigesetzt lässt sich dort was erreichen.

Gruss
Beni
fjmi
Inventar
#13 erstellt: 31. Aug 2005, 13:32
aber im vergleich zu kabeländerungen erscheint ein EQ doch noch einigermaßen sinnvoll, hoffe ich mal
uherby
Inventar
#14 erstellt: 31. Aug 2005, 13:36
fjmi,

wenn du damit den berühmtberüchtigten "Kabelklang" meinst, dann geb ich dir zumindest insofern recht, daß man mit einem eingeschleiften EQ zumindest den klanglichen Unterschied nachvollziehen kann.

Aber das steht hier ja nicht zur Diskussion

uherby
das.ohr
Inventar
#15 erstellt: 31. Aug 2005, 13:58
hmm, also veränderungen durch kabel, sind so zumindest bei mir nicht zu vergleichen mit veränderungen durch einen eq ... denn gerade die durchhörbarkeit und feinauflösung wird ja durch einen (zumindest den meisten) eq beeinträchtigt. ... also ein kabel, was im ansatz eine frequenzgangänderung hat wie ein eq, hatte ich noch nicht ... aber so weit wollte ich mich hier gar nicht heraushängen

Frank
fjmi
Inventar
#16 erstellt: 31. Aug 2005, 14:56
und wie kommst du auf dein durchhörbarkeits zeugs?
aber stimmt, homehifi war schon immer fortschritlicher als pro sachen.
uherby
Inventar
#17 erstellt: 31. Aug 2005, 15:05
Hallo ohr ,

du hast meine Aussage wohl falsch interpretiert.

Nochmals im Klartext:

Der sog. Kabelklang, an den die einen glauben und die anderen nicht ist auf jeden Fall vom Gehör her nicht so extrem auszumachen, wie z.B. eine oder mehrere Frequenzveränderung(en) mit einem EQ.

Das meinte ich damit.

Möchte aber hier auf keinen Fall einen Thread über Kabelklang eröffnen oder auch nur ansatzweise in den Voodoo-Bereich abdriften.


uherby
Finglas
Inventar
#18 erstellt: 31. Aug 2005, 15:27
hallo zusammen,

zur Klanbeeinflussung durch zusätzliche Elektronik im Signalweg:
Ich habe einen CD-Player mit 2 Ausgängen genommen, einen direkt mit dem Verstärker verbunden und einen über den EQ laufen lassen und dann nach Pegelabgleich der beiden Eingänge - A/B umgeschaltet. Stand der EQ auf "Bypass" habe ich keine Unterschiede bei mir gehört, war der EQ aktiv, aber die Werte auf neutral gesetzt, habe ich ebenfalls bei der A/B-Umschaltung keine Unterschiede im Klang wahrgenommen - zumindest nicht an meiner Anlage (aber vielleicht ist die auch zu schlecht dafür ...)

Nach "Linearisierung" (ganz linear ist er nicht) des Frequenzganges klang es zunächst etwas ungewohnt nüchtern, aber das Klangbild war insgesamt "sauberer", kam mehr aus der Mitte zwischen den Lautsprechern. Ich vermute, da die Raumresonanzen im Baßbereich nun nicht mehr alles überdröhnten.


Beni99 schrieb:
In meiner Hifi-Anfangszeit hatte ich auch mal mit diesen Geräten herumgespielt mit mässigem Erfolg. Akustische Optimierungen bringen da bedeudend mehr.


Wenn man den Aufwand betreiben kann, ist das natürlich toll und dem EQ vorzuziehen. Aber gerade im Bereich unter 200 Hz werden Linearisierungen des Frequenzganges recht aufwendig, die einzusetzenden Absorber schon recht groß. Zudem müssen sie auf die Raummoden abgestimmt werden. Gerade in einem kleinen Hörraum, der noch ein wenig als Wohnraum genutzt werden soll, kann man da schnell an die Grenzen stoßen.

Ein EQ soll und kann natürlich nicht alles ausbügeln, aber maßvoll eingesetzt, doch den Frequenzgang auf etwas mehr Linearität trimmen. "No sanctuary here" von Chris Jones klang z.B. völlig ätzend bei mir im Wohnzimmer, im Bass total aufgebläht. Nach Einsatz des EQ (im Bereich 30-200 Hz) kann man das Stück nun wieder vernünftig hören.


Cheers
Marcus
Druide16
Inventar
#19 erstellt: 31. Aug 2005, 19:42
Moin,

ich habe mal mit 4 abgestimmt.

Im HiFi-Bereich habe ich noch keinen EQ benutzt.
Ich stehe auf dem Standpunkt, daß mit den Komponenten und deren Aufstellung sowie raumakustischen Maßnahmen, die sich aber in Grenzen halten, ordentliche Ergebnisse erreichen lassen.
Garade vor ein paar Tagen hatte ich noch das Problem, daß der Plattenspieler wegen meinem neuen Phonopre zu Baßstark war.
Das läßt sich aber durch andere Bestückung im Phonopre kompensieren.

Anders sieht die Sache im PA-Bereich aus. Dort wird oft mit dem gleichen Equipment an unterschiedlichsten Örtlichkeiten gearbeitet. Hier besteht meistens nicht die Möglichkeit, kurzfristig die Raumakustik zu optimieren, so daß hier ein EQ durchaus seine Berechtigung hat.

Gruß,

V.
Beni99
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 01. Sep 2005, 05:35
Hallo zusammen
@Marcus: Du hast m.A. vollkommen recht, unter 200Hz ist die Abstimmung schon ein wenig haarig. Allerdings bin ich auch der Meinung das der Frequenzgang nicht unbedingt wie mit dem Lineal gezogen aussehen muss. Schliesslich höre ich mit meinen Ohren und nicht mit einem Messgerät. Ich habe die besten Erfahrungen mit geschlossen Boxen in Wohräumen gemacht. Die lassen sich bedeudend einfacher in einen Raum integrieren als Bassreflex-Boxen, da keine Wechselwirkungen von Direktschall (Membranvorderseite) zu indirektem (BR-Öffnung) auftreten. Hätte ich ein wirklich grosses Wohnzimmer, so ab 60m2, wären Hörner eine tolle Alternative.
@Druide16: Im PA-Bereich machen EQ durchaus Sinn. Meistens sind dort auch geeignete Messgeräte vorhanden und Leute die damit umgehen können. Auch wird dort selten das gesammte Signal durch einen EQ gequetscht, sondern eher einzelne Spuren. Das ist m.A. der Einsatzort des EQ.

Gruss
Beni
Ralfii
Inventar
#21 erstellt: 01. Sep 2005, 05:43
Da ich ich in meinem wohnzimmer keine absorber o.ä. aufstellen kann/ werde habe ich mir im schrank auch einen Pio GR333 reingestellt, der für die front LS den bass etwas anhebt.

ich finde einfach es klingt dann etwas "schwungvoller" und lebendiger.

es wurde aber auch nix eingemessen sondern nur der EQ zwiwschengeschaltet und so eingestellt wies mir gefällt
sakly
Inventar
#22 erstellt: 01. Sep 2005, 07:44
Ich nutze in meinem semiaktiven Stereosystem einen Equalizer im Bassbereich, um die Woofer zu entzerren und die zu flache Flankensteilheit der aktiven Frequenzweiche zu unterstützen. Oft werden in diesem Zusamenhang die Phasenverzerrungen genannt, die mit einem analogen Equalizer entstehen. Ich kann die aber nicht raushören
Genaueres dazu kann man bei Wunsch auf meiner Homepage lesen.
mst-ton
Stammgast
#23 erstellt: 01. Sep 2005, 08:08

Beni99 schrieb:
Hallo zusammen

@Druide16: Im PA-Bereich machen EQ durchaus Sinn. Meistens sind dort auch geeignete Messgeräte vorhanden und Leute die damit umgehen können. Auch wird dort selten das gesammte Signal durch einen EQ gequetscht, sondern eher einzelne Spuren. Das ist m.A. der Einsatzort des EQ.

Gruss
Beni


Bei einer größeren PA ist in fast allen Fällen auch ein EQ in der Summe eingeschliffen.

Wie oben erklärt, werden damit Unzulänglichkeiten in der Raumakustik oder Unzulänglichkeiten im Speakersystem selbst ausgeglichen.

Im Monitor für den Bühnenbereich hat der EQ eine weitere Aufgabe. Hier muss er bestimmte Frequenzbereiche absenken. Ansonsten würde sonst eine unerwünscht hohe Rückkopplungsneigung vorhanden sein.

Natürlich gilt auch hier, weniger ist mehr.
ppilihP
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 01. Sep 2005, 13:23
Ich hab mal für das zweite gestimmt - ich habe vor mir demnächst den Behringer DEQ2496 zuzulegen.

Ich bin mit meinem Sound mittlerweile äußerst zufrieden, das Problem sind nur noch ein paar wenige Bassfrequenzen, die massiv überbetont sind. Da ich keine Lust habe mein Zimmer mit riesigen Absorbern oder Resonatoren vollzustellen (40 Hz wollen erst einmal vernünftig bedämpft werden) will ich die problematischen Frequenzbänder mit dem PEQ absenken.
Mir ist völlig klar dass ich damit nur die Symptome bekämpfe und nebenbei das Problem der hohen Nachhallzeit bestehenbleibt, aber an diesem Punkt ist mir die Optik des Zimmers einfach wichtiger. Und ein EQ ist immerhin deutlich besser als ein paar Dröhnfrequenzen, die den Spass an manchen Aufnahmen doch sehr trüben.

Nebenbei soll der DEQ künftig als D/A-Wandler fungieren.

Ein schönes Spielzeug ist er obendrein.
uherby
Inventar
#25 erstellt: 02. Sep 2005, 22:43
Hallo Freunde,

nun ist es endlich geschafft - mein EQ wird morgen endgültig eingemottet. Habe gestern abend noch ne weitere Hörsession mit einem sehr guten Freund hier aus dem Forum vorgenommen.

Die LS noch ein wenig umpositioniert und etwas Dämmaterial aus der Basskammer herausgenommen. Was soll ich euch sagen, auch das restliche noch leicht vorhandene Dröhnen bei höherer Lautstärke ist auch hiermit endgültig beseitigt. Jetzt spielen die LS optimal und der Bass hat endgültig seinen trockenen Biss, egal ob leise oder mit voller Power. Es harmoniert alles fantastisch.

Der Quantensprung ist geschafft. Mir kommt kein LS von der Stange mehr in meinen Hörraum. Und auch kein EQ.

Doch irgendwie vermiß ich die Lichtorgel schon ein wenig. Hat zumindest optisch die Anlage wirklich aufgepeppt. Aber dafür werd ich jetzt jeden Tag mit einem super Klangerlebnis belohnt. Und das ist es mir allemal Wert. Hab recht herzlichen Dank für deine Hilfe, esche.

uherby


[Beitrag von uherby am 02. Sep 2005, 22:49 bearbeitet]
detegg
Administrator
#26 erstellt: 02. Sep 2005, 22:58

uherby schrieb:
Der Quantensprung ist geschafft. Mir kommt kein LS von der Stange mehr in meinen Hörraum. Und auch kein EQ.

.... Glückwunsch! - täte gerne mit Dir tauschen

Detlef

PS: ich benutze (manchmal) einen EQ und möchte ihn nicht missen.


[Beitrag von detegg am 02. Sep 2005, 23:00 bearbeitet]
uherby
Inventar
#27 erstellt: 02. Sep 2005, 23:29
detegg,

danke für die Blumen. Kleiner Tipp von mir. Wende dich mal an jemanden, der sich wirklich gut mit Selbstbau-LS und Aufbau von Frequenzweichen sowie Raumakustik auskennt.

Ich hab jemanden hier im Forum kennengelernt und darüber hinaus auch noch das Glück, daß er nur 20 km von mir entfernt wohnt. Inzwischen ist eine richtig gute Freundschaft daraus geworden und wir treffen uns regelmäßig.

Gruß uherby
Belzebub69
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 03. Sep 2005, 05:59
Equi.. bitte was

Ich für meinen bescheidenen Teil mag diese Klangverbieger nicht, bin da etwas puristischer eingestellt

Wer sowas brauch/mag kann und wird viellecht klangliche Fortschritte erlangen, es ist und bleibt aber dann eben "verbogen", nix für Papa´s Jüngsten
Gruß Ralph
ptfe
Inventar
#29 erstellt: 03. Sep 2005, 06:29
Habe mit "2" abgestimmt - allerdings werde ich mir in den nächsten 3 monaten den Behringer DEQ-2496 zulegen....bin da mal schwer gespannt drauf, wie bei mir die Wirkung ausfallen wird.

@Belzebub69
Lieber einen EQ einsetzen ,der MESSBAR Unterschiede erzeugt und damit das Klangbild "verbiegen" -ist wohl eher Feintuning - als mit Käbelchen, CD-Sprays, diversen Audio /Room -Animatoren und anderen Voodoo-Schnick-Schnack irgendwelche Scheinverbesserungen erzeugen zu wollen.Wenn Du dieses dann unter "Purismus " verstehst...


cu ptfe
Belzebub69
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 03. Sep 2005, 07:19
Das verstehst DU als Pusismus, lieber ptfe , ist DEINE Interpretaion. Und definitiv nicht meine rofl
Gruß Ralph
ptfe
Inventar
#31 erstellt: 03. Sep 2005, 07:50

Belzebub69 schrieb:
Das verstehst DU als Pusismus, lieber ptfe , ist DEINE Interpretaion. Und definitiv nicht meine rofl
Gruß Ralph

Moin Ralph,

das ist dann ja beruhigend....

Gruß Michael
Belzebub69
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 03. Sep 2005, 09:54
Hi Michael..
Volle Zustimmung Das beruhigt mich auch ungemein
Entspannte Grüße..
Ralph
Nitram
Stammgast
#33 erstellt: 03. Sep 2005, 10:07
So Hallo

also in meinen Augen ist ein Equalizer im Heimbereich Stereo...
Einfach ein Klangverfälscher. Und Somit in meinen Augen nicht verwendbar.
Früher machte es vielleicht sinn bei billigen Anlagen etwas hier und da zu regeln...

Sonst kann ich Equalizer nur in Studios und auf Partys am Mischpult aktzeptieren.

Mir würde es die Haare zu berge stellen, wenn ich nur dran denke einen in meine Anlge einzubauen..
Roland04
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 03. Sep 2005, 10:14
leute,
es ist doch völlig egal und belanglos, mit dem eq kann man zumindest defizite ausgleichen und wenn er genutzt wird um auf die eigenen bedürfnisse einzuregeln, warum nicht, dass hat doch nichts mit puristisch und weniger puristisch zu tun
Belzebub69
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 03. Sep 2005, 10:24
Hallo

Nen Klangverbieger hat imo aber rein gar nix mit Purismus zu tun, ein absolut unnötiges Bauteil im Signalweg, andere Wege können da auch was bewirken am Klangbild, ne g´schoite LS Auswahl zb, ne g´schoite Aufstellung der LS zB, wer sich da nen Fehler/Ungleichgewicht in den Hörraum stellt, wird auf nen Behringer o.ä. zurückgegriffen um das so hinzubiegen das es sich doch noch irgentwie nach was anhört
Na wenn´s das dann ist, prima Aber mir kommt so´n Behringer Teil o.ä. nicht ins Haus
Gruß Ralph
Nitram
Stammgast
#36 erstellt: 03. Sep 2005, 10:25

cinema04 schrieb:
leute,
es ist doch völlig egal und belanglos, mit dem eq kann man zumindest defizite ausgleichen und wenn er genutzt wird um auf die eigenen bedürfnisse einzuregeln, warum nicht, dass hat doch nichts mit puristisch und weniger puristisch zu tun



Sorry aber bevor ich mir dann eine EQ zulege würde ich erst einmal Überlegen, ob ich nicht meiner Anlage etwas besseres gönne.
Roland04
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 03. Sep 2005, 10:31
es geht doch auch nur darum das dieses ein jeder selbst für sich entscheiden muss , denn ich kann auch weniger puristisches bei einigen anlagen erkennen, welche keinen eq dazwischen geschliffen haben
Nitram
Stammgast
#38 erstellt: 03. Sep 2005, 10:44
Wenn ich richtig Überlege habe ich auch einen EQ im Verstärker eingebaut.
Ja mein Centerspeaker Setup, welche Parameter aber alle auf 0dB stehen.
Da fällt mir ein meinen ersten Center Canton AV700 habe ich schon mal mit dem Center die Hochtöner zum Glühen gebracht.
Dieser dann abgeraucht ist, und auf Garantie getauscht wurde.
Wohl habe ich 10khz auf +6db stehen gehabt.
Seit dort habe ich meinen EQ im Center auf Neutral.....

Zum Glück hatte ich damals neu Speaker mit Garantie, stell dir vor deine LS Rauchen ab!!!
Nur weil Du etwas mehr rauskitzeln magst.


[Beitrag von Nitram am 03. Sep 2005, 10:45 bearbeitet]
Roland04
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 03. Sep 2005, 10:46
zum glück brauch ich nichts rauskitzeln
uherby
Inventar
#40 erstellt: 03. Sep 2005, 11:42
Hallo Leute,

um das Ganze nicht ausarten zu lassen, sollten wir evtl. den Sinn oder Unsinn rein auf Stereo-Betrieb einschränken. Denn Mehrkanal-Anlagen haben eine ganz andere Voraussetzung und sind imho hiermit ausgeschlossen.

Schließe mich belzebub's Meinung ohne Einschränkung an. Bevor ein Klangverbiegen stattfindet, sollte man erst einmal die richtige Positionierung in seinem Hörraum mit den LS ausprobieren. Bringt schon wahnsinnig viel. Und noch mehr bringt es, den für seinen Geschmack und seinen Raum passenden LS zu finden und sich zuzulegen, egal was die einschlägigen Schmierfinken der HiFi-Scene zu Papier bringen.

Ob fünf glühende Ohren oder 8 Sterne ist doch eigentlich schei... egal.

uherby
Nitram
Stammgast
#41 erstellt: 03. Sep 2005, 12:28
Danke für den Verweiß als Mehrkanalhörer.

Trotz alle dem Habe ich die Möglichkeit zum 2 Chanel Sound.

Klar lasse ich die EQ Fraktion in ihrem glauben, das die Bässe Mitten und Höhen ?korrigiert? werden können. <- Dann währe jeder LS Perfekt einstellbar.

Was Macht eigentlich ein EQ im inneren...?
Hat er Drehkondensatoren oder Logische Schaltkreise oder Variable Filter.
Wie ist der Funktionsaufbau im EQ?
Klar ist, das die Signale vor den Verstärken entzerrt oder Verzerrt werden.
Ich Persönlich tendierte in meiner Jugend auch zu einem Grafik EQ, denn es sieht einfach Stylischer aus!
Zum Glück hat das Geld Damals nicht gereicht...
Kenwood hatte so ein 1000DM Boliden der Fett aussah.

Klar ist, das LS Eigenschaften wie Aufstellung sehr viel Über die Spieleigenschaften der LS ausmachen.
Nutze den Raum als EQ?

Sonniges Wochenende wünscht euch

Nitram
uherby
Inventar
#42 erstellt: 03. Sep 2005, 12:41
Hallo Nitram,

war nicht bös gemeint.

Wollte eigentlich damit nur klarstellen - reiner Stereobetrieb.

uherby
fjmi
Inventar
#43 erstellt: 03. Sep 2005, 12:50
was macht eigentlich eine passive frequenzweiche??

gerade in kombination mit einzeln (aktiv)angesteuerten chasis ist eine digitale frequenzweiche mit EQ um welten besser, rein aus technischer sicht

und die ganzen puristen dürften ja eigentlich nur mit den ollen gramophonen musik hören...da ist dann nicht soviel im signalweg


[Beitrag von fjmi am 03. Sep 2005, 12:55 bearbeitet]
Nitram
Stammgast
#44 erstellt: 03. Sep 2005, 12:56

fjmi schrieb:
was macht eigentlich eine passive frequenzweiche??

gerade in kombination mit einzeln angesteuerten aktivlautsprecher ist eine digitale frequenzweiche mit EQ um welten besser, rein aus technischer sicht

und die ganzen puristen dürften ja eigentlich nur mit den ollen gramophonen musik hören...da ist dann nicht soviel im signalweg :D


Ja aber weit weg vom bezahlbaren Heim Hifi.

Sehe eine Aktive Freq.weiche ist kein EQ und sind zweierlei paar schuhe.

Klar lassen sich beide Komponenten ideal miteienander spielen.

Echt genial hier mit Euch zu diskutieren, schade das wir das nicht bei einem machen können.
Roland04
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 03. Sep 2005, 13:03
mein gott ist das wieder eine debatte hier, jeder soll nach seiner Fassong glücklich werden, das ist ja das Schöne, mehr gibt es dem nicht zuzufügen
Belzebub69
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 03. Sep 2005, 13:16
Gott Nutzt der denn nen EQ

fjmi: Bei deinem Vergleich träfe dann viellecht Minimalismus zu Meine Ausrichtung ist definitiv klar, keine Klangverbieger
Gruß Ralph


[Beitrag von Belzebub69 am 03. Sep 2005, 13:16 bearbeitet]
ppilihP
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 03. Sep 2005, 13:54
Man sollte auch mal differenzieren, wie der EQ überhaupt eingesetzt wird.
Wenn der EQ nämlich nur geziehlt einzelne überhöhte Bassfrequenzen im Hörraum dämpft (weil kein Platz für Absorber oder Resonatoren ist und/oder die Optik keine solchen Dinger zulässt), wird der Klang im Bassbereich dadurch ohne wenn und aber verbessert. Dass man oberhalb von 200 Hz nicht mehr am Frequenzgang rumpfuschen sollte ist ja wohl klar.

Mit einer geschickten Aufstellung der Boxen kann man zwar die schlimmsten Dröhnfrequenzen und/oder Basslöcher ausbügeln, aber Schwankungen um zweistellige dB-Beträge sind immer noch locker drin.

Voraussetzung sollte natürlich sein, dass der EQ NUR den Frequenzbereich beeinflusst wo er wirken soll und kein störendes Rauschen o.ä. mit ins Signal mischt, und natürlich muss man einen parametrischen EQ einsetzen - was bringts wenn ich ein Dröhnen bei 45 Hz habe, der EQ aber nur Regler für 30 und 60 Hz hat?

Zum Thema Purismus:
MEINER Auffassung nach ist es weitaus puristischer, einen linear aufspielenden Lautsprecher zu kaufen und evtl. mit einem EQ im Bassbereich an die Gegebenheiten des Raumes anzupassen, als einen LS zu kaufen der von Haus aus schon gesoundet ist.
IMHO natürlich.
Belzebub69
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 03. Sep 2005, 14:31
Sorry, aber wer sich zusätzliche Kangverbieger reinbaut kann imo derjenige nicht von Purismus reden, bzw das auch so meinen
Und auch wenn das Teil.. eh.. der EQ nur für bestimmte Frequenzbereiche eingesetzt wird, so hängt doch wohl immer noch der ganze Apparat dazwischen oder etwa nicht ?
Gruß Ralph
uherby
Inventar
#49 erstellt: 03. Sep 2005, 14:55
Hallo cinema04,

dieser Thread und die Umfrage sind von mir in's Leben gerufen worden und zwar mit dem Ziel, daß man hier ausgiebig über dieses doch umstrittene EQ-Thema diskutieren darf.

Wenn du dich daran nicht beteiligen willst, ist das deine Sache. Aber verdirb den anderen nicht den Spaß an konstruktivem Meinungsaustausch.

Noch Fragen?


uherby
Roland04
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 03. Sep 2005, 15:40

uherby schrieb:
Hallo cinema04,

Noch Fragen?


uherby

ja und wo ist die massage , ich habe lediglich geäußert das jeder seine eigene meinung hat und vertritt oder was hast du noch für fragen
Nitram
Stammgast
#51 erstellt: 03. Sep 2005, 17:10
So zu allem habe ich mich gerade gefragt, wo ich den EQ einschleife...
Also zum Testen würde ich glaube ich den EQ zB. zwischen Player und Verstärker einschleifen?

Für eine endgültige Lösung doch dann eher in den Pre-Out. und Pre-In?
Suche:
Gehe zu Seite: Erste 2 Letzte |nächste|
Das könnte Dich auch interessieren:
Equalizer
Wallo18 am 10.03.2006  –  Letzte Antwort am 11.03.2006  –  4 Beiträge
Equalizer ???
VISITOR145 am 25.04.2006  –  Letzte Antwort am 27.04.2006  –  12 Beiträge
Equalizer sinnvoll?
bollerman12 am 06.04.2006  –  Letzte Antwort am 06.04.2006  –  6 Beiträge
equalizer sinnvoll?
subwooferFREAK am 09.05.2006  –  Letzte Antwort am 17.05.2006  –  9 Beiträge
equalizer! wo einschleifen? wie messen?
Xenion am 05.10.2004  –  Letzte Antwort am 05.10.2004  –  3 Beiträge
Equalizer anschließen
hydro am 10.02.2005  –  Letzte Antwort am 10.02.2005  –  5 Beiträge
equalizer ja oder nein?
exzessone am 23.10.2010  –  Letzte Antwort am 13.03.2012  –  98 Beiträge
Equalizer anschliesen?
Boltar174 am 05.12.2011  –  Letzte Antwort am 06.12.2011  –  3 Beiträge
Sep. DA-Wandler an Sat-Receiver zum Radiohören. Sinnvoll ?
soundrealist am 20.07.2013  –  Letzte Antwort am 24.07.2013  –  9 Beiträge
High-End und Equalizer - passt das zusammen?
Richrosc am 24.07.2004  –  Letzte Antwort am 29.07.2004  –  77 Beiträge
Foren Archiv
2005

Anzeige

Produkte in diesem Thread Widget schließen

Aktuelle Aktion

Hersteller in diesem Thread Widget schließen

  • Dynaudio
  • Lenco

Forumsstatistik Widget schließen

  • Registrierte Mitglieder807.524 ( Heute: 4 )
  • Neuestes Mitgliedeircmansson
  • Gesamtzahl an Themen1.345.663
  • Gesamtzahl an Beiträgen17.669.454