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athmosphärischer luftdruck und hifi ?

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Autor
Beitrag
storchi07
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 31. Okt 2006, 20:08
hallo,

klingt ein hifi-lautsprecher in kitzbühl(alpen) schlechter als in hamburg ? schließlich ist in "kitz" der luftdruck deutlich geringer als in hamburg. und die ls sind ja für höhe=0 gebaut. insbesondere jene aus dänemark oder great britain.
was meint ihr ?

gruß, storchi07
armindercherusker
Inventar
#2 erstellt: 31. Okt 2006, 20:11
Deshalb werde ich auch nie aus Schleswig-Holstein wegziehen - schließlich kommen meine Dynaudio´s aus Dänemark

( und darum klingen auch die Phonar-LS aus Tarp hier so gut )

Gruß . . . uns später vielleicht mehr zu diesem Thema. . .
HiFi_Addicted
Inventar
#3 erstellt: 31. Okt 2006, 20:14
Ich hab bei meinen zukünftigen geschlossenen Subwoofern ein Ausgleichsmagnetventil eingeplant das nur im Betrieb geschlossen wird damit es zu keiner Belastung der Membrane im Ruhezustand kommt -> theoretisch verkürzter linearer Bereich wenn kein druckausgleich vorm Musikhören gemacht wird. In der Praxis ist es vermutlich aber egal

Try and Error halt....

MfG Christoph
storchi07
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 31. Okt 2006, 21:44

armindercherusker schrieb:
Gruß . . . uns später vielleicht mehr zu diesem Thema. . .


später erst ? schade.
armindercherusker
Inventar
#5 erstellt: 31. Okt 2006, 23:15
Hallo storchi07 !

Jetzt habe ich ein wenig Zeit ( Familie schläft . . . )

Zwar habe ich mir schon mal die Häme einiger Forumsmitglieder zugezogen, als ich über die Eignung von Elektronik im "Luftarmen Raum" geschrieben habe, aber allen Anfeindungen zum Trotz :
Noch habe ich keine Ahnung vom Thema, aber vielleicht kommen mir beim Schreiben die richtigen Gedanken. . .

Also - je höher die Lage, desto niedriger der Luftdruck.
Extrem hoch = Vakuum.
Vakuum = keinerlei Schallübertragung.

Hhhmmmm . . . Kitz ist irgendwo dazwischen.

Heißt also : Schallübertragung ja, aber nicht so intensiv.

Allerdings : Luft ( egal wie dicht ) ist frequenzunabhängig, oder

Also : es kommt alles richtig an - nur leiser . . . oder später ( dann wär´s frequenzabhägig )?

Verdammt - kann um diese Zeit nicht mehr klar denken.

Vermute also mal, daß alles in Ordnung ist - bis jemand das Gegenteil beweist

Gruß . . . und Gute Nacht !
LaVeguero
Inventar
#6 erstellt: 31. Okt 2006, 23:33
Vakuumzelt! Keine Probleme seitdem.
armindercherusker
Inventar
#7 erstellt: 31. Okt 2006, 23:37
Hörst Du noch - oder bist Du schon ?
LaVeguero
Inventar
#8 erstellt: 31. Okt 2006, 23:39

armindercherusker schrieb:
Hörst Du noch - oder bist Du schon ?


Pressluftflasche.
armindercherusker
Inventar
#9 erstellt: 31. Okt 2006, 23:42
Kannst Du nich´ ma´ ´n Foto vom Lautsprecher in der Pressluftflasche reinstellen ?

Wär´ ´n prima Bauvorschlag
LaVeguero
Inventar
#10 erstellt: 31. Okt 2006, 23:57
Neinnein, der LS steht frei im Zelt; die Pressluftflasche liegt hinter mir und versorgt dann meine Lungen mit Luft per Maske (an den Ohren natürlich frei, is ja klar)...
armindercherusker
Inventar
#11 erstellt: 01. Nov 2006, 00:01
Aber : im Vakkum(zelt) können sich keine Schallwellen ausbreiten !

Entweder es ist schon zu spät für mich - oder für Dich . . . Gute Nacht !

Grüße
LaVeguero
Inventar
#12 erstellt: 01. Nov 2006, 01:18
Schall wird überchätzt. Ich höre daher nur noch telepatisch.
mnicolay
Inventar
#13 erstellt: 01. Nov 2006, 09:38
Moijen,
Pressluftflasche, Vakuumzelt? Zu umständlich!
Raumanimator ist die Lösung, ordnet die Luftmoleküle, egal auf welcher Meereshöhe, schon probiert?
Gruß
Markus
highfreek
Inventar
#14 erstellt: 01. Nov 2006, 10:20

LaVeguero schrieb:
Neinnein, der LS steht frei im Zelt; die Pressluftflasche liegt hinter mir und versorgt dann meine Lungen mit Luft per Maske (an den Ohren natürlich frei, is ja klar)...



Hallo,
bin kein Arzt aber glaube auch mit pressluftflasche kannst du im Vakuum nicht überleben, also ich würd den selbstversuch lassen.......
......und hörn tust du wie gesagt eh nix!


P.S. bei ner geschlossenen Box wäre dann der innendruck höher wie außen, dann hättest du vollen membranhub, kannste gleich mal nachmessen!

Zur ürsprünglichen frage fällt mir nix ein!!!!!


[Beitrag von highfreek am 01. Nov 2006, 10:21 bearbeitet]
armindercherusker
Inventar
#15 erstellt: 01. Nov 2006, 11:03

highfreek schrieb:
...Zur ürsprünglichen frage fällt mir nix ein!!!!! 8)

Gibt´s denn wirklich niemanden, der meine Theorie gemäß Beitrag #5 fortführen kann ?

( sonst muß ich mal ggogeln, um mehr herauszufinden )

Gruß
LaVeguero
Inventar
#16 erstellt: 01. Nov 2006, 12:04
Ich sehe schon, ihr seid keine Visionäre!
storchi07
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 01. Nov 2006, 12:07

armindercherusker schrieb:

highfreek schrieb:
...Zur ürsprünglichen frage fällt mir nix ein!!!!! 8)

Gibt´s denn wirklich niemanden, der meine Theorie gemäß Beitrag #5 fortführen kann ?

( sonst muß ich mal ggogeln, um mehr herauszufinden )

Gruß


dünnere luft -> mehr membranbewegung durch weniger wiederstand. das muß anders klingen ! selbiges passiert auch bei höherer temperatur.
LaVeguero
Inventar
#18 erstellt: 01. Nov 2006, 12:14

storchi07 schrieb:

dünnere luft -> mehr membranbewegung durch weniger wiederstand. das muß anders klingen !


...es muss sich aber nicht anders anhören!
armindercherusker
Inventar
#19 erstellt: 01. Nov 2006, 12:37

LaVeguero schrieb:

storchi07 schrieb:

dünnere luft -> mehr membranbewegung durch weniger wiederstand. das muß anders klingen !


...es muss sich aber nicht anders anhören! ;)

LaVeguero
Inventar
#20 erstellt: 01. Nov 2006, 12:40
Ein Ton um 100khz klingt auch, man kann ihn aber nicht hören.

Mag sein, dass Abweichungen vorhanden sind, sie klingen von mir aus auch. Aber hörbar ist das nicht.
storchi07
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 01. Nov 2006, 12:56

LaVeguero schrieb:
Ein Ton um 100khz klingt auch, man kann ihn aber nicht hören.

Mag sein, dass Abweichungen vorhanden sind, sie klingen von mir aus auch. Aber hörbar ist das nicht. ;)


warum gleich 100khz
sowas spielt sich bestimmt auch im hörbaren bereich ab !
LaVeguero
Inventar
#22 erstellt: 01. Nov 2006, 13:02
Das war eine Analogie...

Egal.

Mal ausgerechnet, wieviel Luftdruckunterschied nötig wäre, um eine Membran tatsächlich in irgendeiner Form zu behindern? Brauchst Du nicht: Sehr viel!


[Beitrag von LaVeguero am 01. Nov 2006, 13:03 bearbeitet]
lunic
Inventar
#23 erstellt: 01. Nov 2006, 13:21
aus der wikipedia:
"Der Schalldruck ist in der Regel um viele Größenordnungen kleiner als der statische Luftdruck."

kann man daraus schließen, dass sich der luftdruck nicht so sehr auf den schall auswirkt?

was mir zu dem thema spontan noch einfällt: 'el silbo' ist eine pfeif-sprache, die auch in den pyrenäen verwendet wird/wurde. das gebirge liegt über 3000 meter hoch und dennoch nutzen die leute die pfiffe, um über weite strecken zu kommunizieren. wäre die luft zu dünn, würde das ja nicht klappen..

Grüße!
storchi07
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 01. Nov 2006, 13:53

lunic schrieb:
aus der wikipedia:
"Der Schalldruck ist in der Regel um viele Größenordnungen kleiner als der statische Luftdruck."

kann man daraus schließen, dass sich der luftdruck nicht so sehr auf den schall auswirkt?


Grüße!


ich schließe daraus: je höher der luftdruck, desto mehr schalldruck muß erzeugt werden.
Passat
Moderator
#25 erstellt: 01. Nov 2006, 14:02
Luftdruck, Lufttemperatur und Luftfeuchtigkeit wirken sich alle auf die Schallübertragung aus und verändern den Klang, wenn auch nur minimal.
Nur merkt man davon bewusst nichts, da man ja keinen direkten Vergleich hat.

So ist z.B. auch die Schallgeschwindigkeit von der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit abhängig.
Schallgeschwindigkeit bei verschiedenen Temperaturen:
0° C = 331,5 m/s = 1193,4 km/h
5° C = 334,52 m/s = 1204,27 km/h
10° C = 337,51 m/s = 1215,04 km/h
15° C = 340,48 m/s = 1225,73 km/h
20° C = 343,42 m/s = 1236,32 km/h
25° C = 346,34 m/s = 1246,82 km/h
30° C = 349,23 m/s = 1257,23 km/h

Schallgeschwindigkeit bei verschiedenen Luftfeuchtigkeiten bei 20° C:
20% = 343,61 m/s
40% = 343,87 m/s
60% = 344,12 m/s
80% = 344,37 m/s

Grüsse
Roman


[Beitrag von Passat am 01. Nov 2006, 14:03 bearbeitet]
mnicolay
Inventar
#26 erstellt: 01. Nov 2006, 16:17
@passat,
interessante Berechnungen. Wie groß muß denn die durchschnittliche Entfernungen zu den LS sein, um eine Geschwindigkeitsänderung der Schallausbreitung wahrzunehmen? Ich tippe mal auf > 3-5m (denn das wird wohl die durchschn. Abhörentfernung in deutschen Wohnzimmern sein)?
Gruß
Markus
storchi07
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 05. Nov 2006, 19:30
mein freund schwört, dass seine dynies, je nach witterung, minimal lauter oder leiser sind. natürlich bei gleicher lautstärke-einstellung.
armindercherusker
Inventar
#28 erstellt: 05. Nov 2006, 19:33
Und ich bin abends kürzer als morgens ( aber diese Aussage ist nachweisbar ! )

Gruß
mnicolay
Inventar
#29 erstellt: 06. Nov 2006, 07:17

storchi07 schrieb:
mein freund schwört, dass seine dynies, je nach witterung, minimal lauter oder leiser sind. natürlich bei gleicher lautstärke-einstellung.

Moijen,
...mal angenommen daß sich der Pegel jedesmal exakt abgleichen ließe, wie mißt Deine Freund denn die Lautstärkeunterschiede, oder stellt er die gehörmäßig fest?
Gruß
Markus
Potsmoker
Stammgast
#30 erstellt: 06. Nov 2006, 08:07
Ich glaube das wird sowas wie ne Diskussion ala "Das stromkabel verleiht meiner Endstufe aber mehr druck"

^^
storchi07
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 06. Nov 2006, 08:20

mnicolay schrieb:

storchi07 schrieb:
mein freund schwört, dass seine dynies, je nach witterung, minimal lauter oder leiser sind. natürlich bei gleicher lautstärke-einstellung.

Moijen,
...mal angenommen daß sich der Pegel jedesmal exakt abgleichen ließe, wie mißt Deine Freund denn die Lautstärkeunterschiede, oder stellt er die gehörmäßig fest?
Gruß
Markus


der amp zeigt db in o.5er schritten an. alles andere ist subjektiv gehörmaßig fest gestellt.

gruß, marcus
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 06. Nov 2006, 14:59
verstehe die ausgangsfrage nicht, mit einem guten subwoofer kann man den luftdruck flexibel an den eigenen geschmack anpassen
mnicolay
Inventar
#33 erstellt: 06. Nov 2006, 19:24

Potsmoker schrieb:
Ich glaube das wird sowas wie ne Diskussion ala "Das stromkabel verleiht meiner Endstufe aber mehr druck"

^^

Abend,
also bei mir hat´s nichts geholfen, welches Kabel verwendest Du denn genau?
Gruß
Markus
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