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was läuft zunehmend schief im Geschäftsfeld HIFI?+A -A |
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| Autor |
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DB
Inventar |
#1806
erstellt: 09. Jan 2026, 15:39
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Wenn man auf die PV-Zellen ein paar Brocken Pechblende legt, liefern die auch nachts Strom.
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rat666
Inventar |
#1807
erstellt: 09. Jan 2026, 16:41
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Wenn du die EX DDR als Vorbild nimmst hast du recht.
Um so wichtiger ist möglichst wenig davon zu benötigen. |
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DerHilt
Inventar |
#1808
erstellt: 09. Jan 2026, 17:00
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In Batteriespeichern. |
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Beaufighter
Inventar |
#1809
erstellt: 09. Jan 2026, 17:47
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Wärmepumpe, normaler Nachtverbrauch und Auto bis zum nächsten morgen aufladen. Hut ab. Wie viel Platz Brauch ich da für alles noch? Wie geht das im Mehrfamilien Haus? |
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flexiJazzfan
Inventar |
#1810
erstellt: 09. Jan 2026, 18:09
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Was wird denn das wieder? Nachts weht der Wind, arbeitet die Biogasanlage, läuft das Wasserkraftwerk. Wenn irgendjemand in der aktuellen Diskussion meint, seine kreativen Argumente seien nicht schon vor 20 Jahren von den Fachleuten durchgearbeitet worden, dann irrt sich der. Im Übrigen ist der Aufbau und der Abbau eines Windrads verglichen selbst mit einem kleinen Gaskraftwerk eine Lappalie. Das Recycling von Anlagen aller Art ist verglichen mit dem Recycling unserer Verbrauchsgüter (allein 4 Millionen Autos pro Jahr!) ebenfalls eine Lappalie. Lachhaft! Gruß Rainer |
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Beaufighter
Inventar |
#1811
erstellt: 09. Jan 2026, 19:10
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Die Biogasanlage, jo das hilft weiter. Wasserkraft kannste in Deutschland in Skat drücken, und das Nachts der Wind verlässlich weht, ok, die Hoffnung stirbt zuletzt. Ich bin nicht gegen ein Energiewende, aber das Ding muss tragfähig sein. |
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Yamahaphilist
Stammgast |
#1812
erstellt: 09. Jan 2026, 19:32
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Die Klospülung ist ja quasi auch schon ein kleines Wasserkraftwerk. Man muss es nur durch Einbau einer kleinen Turbine nutzbar machen. Dual Use. |
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Bollze
Inventar |
#1813
erstellt: 09. Jan 2026, 19:51
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Und die Fundamente alte Windkraftanlagen die abgebaut wurden ? Die wohl jetzt im Boden bleiben werden und quasi das Wasser daran hindern in den Boden zu versickern ... Schon mal zugesehen, welchen Widerstand Stahlbeton leistet, wenn der abgerissen wird... Gaskraftwerke können dezentral einrichtet werden für Kraftwärmekopplung, das ist nicht weiter als ein Motor der einen Dynamo dreht und dessen Abwärme zu Heizen oder Warmwasser genutzt wird. Optimale Energieausbeute des Gases. Eigentlich eine gute Idee hier von VW : https://www.spiegel....r-video-1020818.htmlGaswerke können Mobil sein: https://press.siemen...bilen-stromerzeugungUnd wenn Nachts in der Zukunft viele Auto geladen werden und Wärmepumpen arbeiten, da soll Biogas und Wasserkraft reichen ? bei ca. 40 Millionen Haushalte, die Infrastruktur, wie Bahn etc und so, Betriebe im Sichtsystemen, Krankenhäuser Strassenbeleuchtung usw brauch auch noch Strom. Achja eine Biogaskraftwerke sind auch Gaskraftwerke.. Ein Rohstoff von Deutschland ist die Ingenieurkunst, Fähige Ingenieuren sind weltweit gefragte Leute und schnell sind sie abgeworben, weg sind sie, die USA, China...überall nimmt man sie gern und unseres Land ? Wer sich für Batterietechnologie interessiert, Mirco Hannemann 2018 https://www.youtube.com/watch?v=jU6Z35w6iac [Beitrag von Bollze am 09. Jan 2026, 20:00 bearbeitet] |
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Beaufighter
Inventar |
#1814
erstellt: 09. Jan 2026, 20:46
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Ich denke das Lösungen für die Energiewende individuell gefunden werden müssen. Was im Norden mit Wind funktioniert kann im Süden mit Fotovoltaik funktionieren. Ich würde mir wünschen es würde bei der Energiewende auch europäisch gehandelt würde, und zwar nicht mit Vorschriften, sondern mit gemeinsamen Projekten. |
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Yamahaphilist
Stammgast |
#1815
erstellt: 09. Jan 2026, 21:06
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Bei der bezahlbaren privat nutzbaren Photovoltaik ist man aktuell bei ca 300W / m2 Modulfläche. Um ein gewisses Maß an Autarkie zu erreichen, braucht es daher aktuell noch allerhand Platz auf dem Dach. Wenn allerdings zukünftig 1K Watt / m2 überschritten werden wird, sähe es ganz anders aus. Dann wären auch Häuser mit ungünstigen Dächern und MFH in Kombination mit einem ausreichend dimensionierten Speicher schneller autark und allenfalls noch im Winter auf die städtische Versorgung angewiesen. |
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S04-Hotspur
Inventar |
#1816
erstellt: Gestern, 08:17
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Photovoltaik, E-Mobilität, Windkraft, autarke Energieversorgung - das sind die Themen, die das männliche Bildungsbürgertum heute interessiert. HiFi kaum noch. Unter 20 Männern in meiner Nachbarschaft gibt es einen, der sich auch für HiFi interessiert. Gemeinsam haben wir, dass wir unsere Komponenten über Jahrzehnte behalten. Schönen Tag, Andreas |
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Bollze
Inventar |
#1817
erstellt: Gestern, 08:56
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Ohne elektrische Energie kann man sich die Hifi-Anlage nur angucken, das garantiert aber nur bei Tageslicht Musik von Handy auf Kopfhörer, diverse Akkugeräte, vielleicht nur ein Tag Musik im Auto, solange noch was im Tank ist und in der Batterie noch etwas Strom hat. So ein Radio Panasonic GX 500 hält ziemlich lange durch, ich glaub mit vier oder sechs R14 Batterien.. ( Nicht Akkus, die halten nicht so lange) Brauchbares gutes AM-Teil, UKW wird wohl nicht mehr funktionieren. Nachts kann dann auch paar AM-Sender empfangen Das Topteil für Musikfreunde in der stromlosen Zeit : Trommelwirbel Das Kurbelradio Bollze Achtung Ironie, und etwas verwundert, dass die Admins hier noch nicht eingegriffen haben [Beitrag von Bollze am 10. Jan 2026, 09:00 bearbeitet] |
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8erberg
Inventar |
#1818
erstellt: Gestern, 09:50
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Hallo, wann und wo gab es denn einmal einen großflächigen Stromausfall wegen "Strommangel"? Habt Ihr Spaß an solchen Untergangsfantasien? Kopfschütteln kann man da nur noch... Peter |
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Yamahaphilist
Stammgast |
#1819
erstellt: Gestern, 09:57
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Aktuell Berlin Mal abwarten, wieviel Wärmepumpen und Rohrleitungen durch den Frost Schaden genommen haben |
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DerHilt
Inventar |
#1820
erstellt: Gestern, 10:05
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Und schon geht das Kopfschütteln weiter. Hat der Ausfall in Berlin irgendwas mit erneuerbaren Energien zu tun? Bildzeitungsniveau! Und Wärmepumpen: sehr wahrscheinlich, dass bei 40 Jahre bewährter Technik leider die Auswirkungen von Frost vergessen wurden….. |
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DB
Inventar |
#1821
erstellt: Gestern, 10:07
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@8erberg: Dann kopfschüttle mal schön weiter. Aufgrund der fragiler werdenden Stromversorgung rechnet das österreichische Bundesheer mit einem großflächigen Stromausfall innerhalb der nächsten fünf Jahre. Wer gern PV-Anlagen betreibt, kann das ja tun, aber einspeisen nur zu den üblichen Marktpreisen und nur dann, wenn Bedarf besteht. Nix mit Düngung per EEG. Der völlig unkontrollierte Wildwuchs von PV-Anlagen führt jetzt schon in Ortsnetzen zu bedenklichen Spannungsanstiegen. [Beitrag von DB am 10. Jan 2026, 10:55 bearbeitet] |
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jandus
Stammgast |
#1822
erstellt: Gestern, 10:27
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Wieder Kopfschütteln Was hat der Anschlag auf das Stromnetz in Berlin mit der fragiler werdenden Stromversorgung zu tun? Aber,man soll nicht alles glauben, was man so denkt. Nachtrag: Es wird sich schon von allen Seiten einen Kopf gemacht und nachgedacht. https://www.tagessch...e-betreiber-100.html [Beitrag von jandus am 10. Jan 2026, 10:43 bearbeitet] |
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raindancer
Inventar |
#1823
erstellt: Gestern, 11:01
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Fake news. Man braucht eine Genehmigung seitens Netzbetreiber um seine PV ans Netz anschließen zu dürfen, die durchaus verweigert wird. Seit 2024 kann der Netzbetreiber die PV dimmen, um Spitzen abzufangen (§14a EnWG). |
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sohndesmars
Inventar |
#1824
erstellt: Gestern, 11:04
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Auha, wir werden alle sterben. Bis dahin hab ich eine Idee für einen Kombiladen: Unterhaltungselektronik und Weltuntergangshardware. Also HIFI, TV, Notstromerzeuger, unabhängige Informationsgeräte. Und dann ordentlich panik in den sozialen Medien schüren. Grandioser Vorschlag........ Jetzt noch n grounding found und ab geht die Lucy. |
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WilliO
Inventar |
#1825
erstellt: Gestern, 11:15
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Herrlich! Hat nicht schon jemand diese "Geschäftsidee" umgesetzt? |
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S04-Hotspur
Inventar |
#1826
erstellt: Gestern, 11:21
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Mindestens ein Weltempfänger batteriebetrieben sollte im Haushalt vorhanden sein. |
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Beaufighter
Inventar |
#1827
erstellt: Gestern, 11:26
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Was nicht immer was mit dem Strom im Netz zu tun hat. Hier ist eben auch wichtig mit wie viel Ampere ist das Haus abgesichert, was hat er noch für meldepflichtige Verbraucher, Wallbox, Wärmepumpe. Ist noch ein Hinterhaus mit angeschlossen. Jungs, es ist nicht einfach in die eine Richtung und auch nicht einfach in die andere. Darum kann ein Tragfähiges Konzept nicht aus dem Knie geschossen werden. Nach wie vor braucht so eine Umstellung Zeit. Es sollte aber auch ernsthaft daran gearbeitet werden. [Beitrag von Beaufighter am 10. Jan 2026, 11:29 bearbeitet] |
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DB
Inventar |
#1828
erstellt: Gestern, 12:36
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So lese er denn hier: https://www.mikrocontroller.net/topic/567861Das Problem hat man mittlerweile häufig, daß die in Ortsnetzen zufällig erzeugte Leistung sich so einfach nicht auf die Mittelspannungsebene übertragen läßt. Dadurch steigt auf der Niederspannungsebene die Spannung an. Die Abhilfe sind regelbare Ortsnetztrafos. Die kosten natürlich auch nichts, genau wie die Sonne keine Rechnung schickt. [Beitrag von DB am 10. Jan 2026, 12:41 bearbeitet] |
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hifi_raptor
Inventar |
#1829
erstellt: Gestern, 12:37
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Morgen ich finde die News jetzt nicht mehr, aber ein Mensch wünscht sich wieder physische Datenträger zurück. Eidiwei die Streamingdienste ganz erhebliche Mengen Strom verbrauchen. Und neu kommt jetzt der ganze KI Kram dazu! Tech-Fascho Elon Musk betreibt bei der Gelegenheit Gasturbienen um den Strom für sein KI-RZ zu produzieren. Die Leute vor Ort kriegen "keine Luft" mehr. Könnte es sein das wir die Grenzen des Wachstums für IT Systeme erreicht haben? Ich gehe nicht mehr auf physische Tonträger zurück, aber man kann ja einen Download kaufen. Bei Amazon ist halt der Scheiß das man den Download nur auf der Systempartition abspielen kann. Die Videos werden dann dort auch gespeichert. Was schlicht Unfug ist. Zum einen hat die NVMe der System Partition zu wenig Speicherplatz, und ist auch wegen der begrenzten Schreibleistung (TBW) zu schnell verschlissen. System Partition heißt so weil es eben für das System bestimmt ist. Für Daten habe ich ein NAS. Amazon sieht sich aber nicht in der Lage das man zwar den Schlüssel auf der Systempartition ablegt, aber von einem vorher festgelegten Platz aus abspielen kann. Gestern war ein Artikel in der SZ das in den Umlandgemeinden sich die Einzelhändler immer wieder Aktionen einfallen lassen müssen um die Leute in die Läden zu locken. Wenn dann noch die Mieten für die Ladenlokale Gewinn unmöglich machen, wars das halt. Also es betrifft nicht nur das HiFi-Geschäft. Schönes Wochenende |
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jandus
Stammgast |
#1830
erstellt: Gestern, 12:46
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Wie geschrieben, es wird sich nen Kopp gemacht...
https://www.bundesne.../Metering/start.html |
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rat666
Inventar |
#1831
erstellt: Gestern, 13:36
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Vielleicht sollte man denFred umbenennen oder doch besser zurück zum Thema finden. Auch wenn die geäußerten Meinung durchaus interessant sind und einen Einblick in die Weltanschauung einzelner ermöglicht. |
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spider12
Inventar |
#1832
erstellt: Gestern, 14:01
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+1 |
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Zaianagl
Inventar |
#1833
erstellt: Gestern, 14:53
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Wörd! |
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Yamahaphilist
Stammgast |
#1834
erstellt: Gestern, 15:02
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Nun denn. Da der Markt so ziemlich gesättigt ist, jeder hat, was er braucht, dennoch aber reichlich Geld vorhanden ist, was ausgegeben werden möchte, wäre m.E. die logische Konsequenz, dass anstatt Qualität viel mehr überteuerte Designgeräte auf dem Markt auftauchen werden. Meine Befürchtung, Designerkäse schlägt zukünftig umsatzmässig das Qualitätsgerät. [Beitrag von Yamahaphilist am 10. Jan 2026, 15:02 bearbeitet] |
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8erberg
Inventar |
#1835
erstellt: Gestern, 15:09
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Mich wundert wieviele meinen es war "irgendein früher" besser... Peter |
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DB
Inventar |
#1836
erstellt: Gestern, 15:10
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Das ist aber auch eine Schraube, die sich nicht beliebig überdrehen läßt. Damit können auch eher kleine Klitschen überleben. |
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Just_music
Stammgast |
#1837
erstellt: Gestern, 15:12
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naja, die Entwicklung der letzten Jahre war sicher nicht berauschen... wirtschaftlich, geopolitisch... Bildungsniveau in Deutschland, Extremismus.... usw. [Beitrag von Just_music am 10. Jan 2026, 15:13 bearbeitet] |
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DerHilt
Inventar |
#1838
erstellt: Gestern, 15:14
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@ Yamahaphilst: Was sind denn "Designgeräte"? Wieso können die keine "Qualität" aufweisen? Oder befüchterst du nur, dass die Wiedergabeelektronik ihren angestammten Platz in der schwarzen/sibernen Kiste verlässt? "Designerkäse" klingt so'n bischen danach... |
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Yamahaphilist
Stammgast |
#1839
erstellt: Gestern, 15:27
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Geräte, wo eben das überteuerte Design im Vordergrund steht, z.B. derzeit bei allerhand Plattenspieler zu bestaunen [Beitrag von Yamahaphilist am 10. Jan 2026, 15:27 bearbeitet] |
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Zaianagl
Inventar |
#1840
erstellt: Gestern, 15:37
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Gehts nicht eher Richtung unauffällige Integration im Wohnraum trotz technischer Performance? Da man mit HighEnd Geraffel heute ja nur noch sehr bedingt glänzen kann imho ein erheblicher Faktor weniger, warum das Zeug irgendwelches PlingPling oder vordergründiges "Boah!!!" bedienen sollte... [Beitrag von Zaianagl am 10. Jan 2026, 15:37 bearbeitet] |
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sohndesmars
Inventar |
#1841
erstellt: Gestern, 21:31
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Ich schreibe hier mal kurz, wie ich aktuell Musik höre. Das muss nicht als Vorschlag für andere Musikbegeisterte verstanden werden. Nachdem ich schon sehr viel sehr teure, sehr platzraubende, sehr aufwendige Geräte nutzte und letzendlich verkauft, verschenkt oder entsorgt habe, da war Revox und Accuphase bei, sehr teuer verkauft, da war Körting und Grundig bei, erstaunlicherweise auch verkauft. Da war Sony, Panasonic, Onkyo, Denon, Kenwood, Technics bei.... alles perdu. Eins war mir wichtig: meine musikalischen Schätzchen wollte ich immer vollumfänglich in meinem Besitz behalten, ich wollte nie abhängig vom Streaming sein. Und so ist mittlerweile alles auf digitalen Trägern, NAS und Backup-Festplatten gesichert. Auch diverse digitalisierte Vinylplatten, die ich per Harddiskrecording und hochwertiger SW (Wavelab/Steinberg) bearbeitt habe. Und jetzt dienen mir verschiedene Computer, meist besser Applenotebooks, als Quellgerät, um über verschieden hochwertige DACs (Music fidelity und RME) entweder an bessere Kopfhörer, an ein Surroundreceiver oder gleich an Aktivlautsprecher wiedergegeben zu werden. Würde ich aktuell absolut von Null anfangen, ich würde mir ein Mac mini M4 kaufen, einfachste Ausführung (16GB RAM, 256er SSD). Daran per Thunderbold eine große externe SSD ranhängen als Massendatenträger auf dem ich alles Content habe. Und am Mac mini hängt dann an einer der USB-Buchsen ein professioneller DAC, z.B. von RME, der wiederum mit XLR-Leitungen an professionelle Aktivlautsprecher hängt, z.B. Genelec, Neumann, Adam Audio.... Jetzt stellt sich für mich die Frage, könnte ich sowas in einem stationären Geschäft vorteilhaft präsentieren und Kunden davon überzeugen, ebenfalls so zu hören? Wie könnte ich so Geld verdienen? Seien wir ehrlich, so nicht, obwohl ich zeigen könnte, dass man unter zuhilfenahme von miniDSP auch eine sehr gute Raumanpassung realisieren könnte. Warum würde es nicht funktionieren? Weil eben die meisten HIFI-Begeisterten genau das auch brauchen: die liebgewonnen Rituale beim Bedienen, die besondere Designsprache von z.B. McIntosh, Burmester, Clear Audio, Transrotor, Focal, B&W..... die besondere Haptik. Perfekter Klang wird eigentlich nie als Maßstab bei HIFI als Alleinstellungsmerkmal gefordert. Sonst könnte der HIFI-Kunde ja gleich zum Studioprofi gehen. Also, das AUGE HÖRT MIT. Außer bei Blinden. |
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rat666
Inventar |
#1842
erstellt: Gestern, 22:29
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Der klassische Highender hat keine Ahnung von Technik und ist geistig unbeweglich. Daran würdest du scheitern. |
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Beaufighter
Inventar |
#1843
erstellt: Gestern, 22:53
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Vielleicht bin ich ja auch geistig unbeweglich. Ich möchte beim Musik hören bewusst ohne PC hören können. Will aber über eine Schleife PC und Internet mit eingebunden wissen. Für meine musikalische Bibliothek ist es bei mir wichtig ein Cover zur Musik vor dem geistigen Auge zu haben. Außerdem bin ich leidenschaftlicher Sammler. Ohne Platten geht es bei mir nicht. [Beitrag von Beaufighter am 10. Jan 2026, 22:53 bearbeitet] |
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Werner_B.
Inventar |
#1844
erstellt: Gestern, 23:15
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Und täglich grüsst das Murmeltier ... Doch, das funktioniert, wurde bereits mehrfach erwähnt in diesem Thread: www.hoerzone.de bietet das seit 2003. Sicher, es ist eine kleine Nische, aber pauschal zu sagen, dass es nicht funktioniere, stimmt eben nicht. (Der B2B-Geschäftsteil kam erst viel später dazu.)Gruss, Werner B. |
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sohndesmars
Inventar |
#1845
erstellt: Heute, 07:49
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Ja, es funktioniert als ...Niesche. Also ist nicht grundsätzlich tragbar. Ich wollte es so umsetzen, war aber finanziell mit der Insolvenz unserer damaligen Firma wirtschaftlich stark eingeschränkt. Konnte man in den Siebzigern, auch teilweise noch in den Achtzigern mit Gründungsdarlehen in recht großer Höhe ein Geschäft neu aufziehen, wurde ich 2012 von allen Finanzspezialisten und -Dienstleistern ausgelacht mit der Idee. Also hätte ich von Beginn an mit großem Eigenkapital einsteigen müssen. Oder ich hätte zumindest starke Sicherheiten vorlegen müssen. Wenn es nun erfolgreiche Unternehmen gibt, die wie oben beschrieben Erfolg mit HIFI haben, dann deshalb, weil sie entweder Kapital oder Sicherheiten haben. Scheinsicherheiten wie z.B. sehr teures HighEnd-Equipment wird heute von Kontokorrentgebern genau geprüft, ob es tatsächlich sicher liquidiert werden kann, wenn es denn sein müsste. Immobilien in guter Lage sind solche Sicherheiten. Transrotor und Clearaudio Vinyldreher aber eher nicht. |
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ZeeeM
Inventar |
#1846
erstellt: Heute, 10:15
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Also meine 100 Koetsu Black sind keine gute Anlage? |
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raindancer
Inventar |
#1847
erstellt: Heute, 10:17
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Kommt auf den Einkaufspreis an. |
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hifi_raptor
Inventar |
#1848
erstellt: Heute, 14:27
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Morgen Bei der digitalen Musikwiedergabe benötigt man einen Speicher für die Musik. Zur Steuerung ein Tablet. Vollaktive LS mit Streamingboard finde ich äußerst gut. Ein NAS benötigt einfach so gut wie kein Platz. Also gegenüber laufenden Regalmetern LP / CD ein unbestreitbarer Vorteil. Cover gibt's auf dem Tablet. Reicht mir aus. Aber der werte Kunde will immer noch LP / CD / Tonband ......... Ganze Wände aus Geräten. Da ist jedes Individuum eben anders. Ebenso viele Anlagen muss man vorhalten. Was die Sache teuer und aufwändig macht. Schönen Restsonntag |
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