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was läuft zunehmend schief im Geschäftsfeld HIFI?+A -A |
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| Autor |
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Beaufighter
Inventar |
#2006
erstellt: 29. Jan 2026, 11:18
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Moin, Wenn mich der ganze Bums nicht so interessiert, dann höre ich mir das einmal an und kaufe es wie eine Waschmaschine und hoffe das alles gut ist. Das was Kölsche Jung schreibt ist noch viel eklatanter. In einem Test wird das weglassen sämtlicher Regler als der Gral des Hörens vermarktet und drei Seiten weiter wird der Surround Verstärker mit seinen Anpassungsmöglichkeiten als der Gral des Hörens angepriesen. Ja was denn nun? Wozu das führt sieht man ja an der Debatte Goldohr vs Judasohr. |
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Rascas
Inventar |
#2007
erstellt: 29. Jan 2026, 12:32
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Ich hege und Pflege meine Musikdaten seit den 00s. Im Prinzip seitdem ich auf losless umgestellt habe. Da ich seit den 80s CDs habe, war damals schon eine Menge für die Datenaufbereitung da. Und das ist seitdem nicht weniger geworden... In den letzten 10 Jahren sind "Sonderthemen" bei meinen Daten hinzugekommen: SACD, DVD-A (beides lange ignoriert), BluRay-Audio usw.. Damit kam dann auch "Mehrkanal-Musik" automatisch dazu. Und es stimmt schon: man muss Spass an der Datenaufbereitung haben. Das ist ein ganz eigenes Hobby innerhalb des Hobbys. Es gibt dann natürlich "Gleichgesinnte", mit denen man sich austauschen kann. Ich bin auf einem Stand, wo ich keinen Streamdienst brauche. Probiert habe ich das mehrfach, aber letztlich weiß ich bei meinen eigenen Daten immer, was ich da habe. Inzwischen schließe ich nur noch Lücken. Gerade gestern habe ich die DVD-A (von 2003) von Frank Sinatra - Sinatra at the Sands bekommen. Großartig! Sowohl in 2-Kanal (192/24) als auch in 5.1 (96/24). Nicht nur "große Zahlen" sondern echt gut! Eine echte Bereicherung! Neue Sachen werden auch ergänzt. Ich brauche nicht die Millionen Titel eines Streamingdienstes. Aber ich möchte die Titel nutzen, die mir wichtig sind und die habe ich zu 95 %. Den Rest bekomme ich auch noch... ![]() Um das zu nutzen nehme ich (hauptsächlich) Plex und Plexamp und im Wohnzimmer steht ein Eversolo, an dem quasi meine Datensicherungen laufen. Ich war in den all den Jahren noch nie so glücklich wie mit dieser Konstellation (und ich habe fast alles mal gehabt). Von daher ist das im Moment eine Traumzeit für Musik-Liebhaber. Alles geht! Und ob es dem "Geschäftsfeld" oder Teilen davon schlecht geht, kann mir eigentlich herzlich egal sein. Die Zeit, wo ein Besuch eines HiFi-Händlers fest zum Bestandteil eines Samstags-Stadt-Besuches gehörte, sind so oder so vorbei. Klar ist das Schade! Zumal der Samstags-Stadt-Besuch insgesamt nicht mehr auf dem Plan ist. Das ist kein grundsätzliches HiFi-Phänomen. In Düsseldorf war "oben" an der KÖ das Funkhaus Evertz. Zu einem KÖ-Besuch gehörte das einfach dazu. Die hatten auch eine große Platten-Abteilung. Später kam Schossau (schräg gegenüber) dazu. Alles Geschichte... Saturn hat diese Funktion eine zeitlang übernommen. Aber auch die sind ja nur noch ein Schatten Ihrer selbst. Wer schleppt auch einen gekauften TV durch die Stadt, wenn er ihn geliefert bekommen kann? Die billigen Handkarren, mit denen man alles mögliche da raus gekarrt hat, sind legendär, aber eben auch nicht mehr zeitgemäß. So fallen mir bestimmt noch 4 oder 5 große Läden ein, die es nicht mehr in D'dorf gibt. 2-3 haben tatsächlich überlebt und Läden wie HiFi Klubben sind hinzu gekommen. Aber mein letzter Besuch in einem HiFi-Laden (also für HiFi-Geräte) liegt sicher über 20 Jahre zurück. Platten-/CD-Läden gehe ich heute immer noch gerne rein und da bleibt auch ab und zu was hängen. Und das, obwohl online vielleicht günstiger und sinnvoller wäre. Mir ist klar, dass ich mit diesen Vorlieben und Vorgehensweise eine Art Dinosaurier bin. Ich gehöre halt einer Generation an, die jetzt schon länger dabei ist und vieles kennen gelernt hat. Einem Neuling würde ich vorbehaltlos zu einem guten Streamdienst á la Qobuz raten. Ein ordentlicher Streamer und ein Paar ordentliche Lautsprecher. Mehr braucht es nicht mehr. Thema durch! Diese Simplizität wünsche ich mir für mich auch manchmal. Und dann höre ich wieder Aufnahmen, die ich so nie in einem Streamdienst hören werde (ich nenne das "Edel-Daten"), und denke mir: Alles richtig, so wie es ist! |
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hifi_raptor
Inventar |
#2008
erstellt: 29. Jan 2026, 12:45
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Morgen Wenn ich lese das eine Alexa Bumm Bumm Tröte ausreicht, werde ich das Gefühl nicht los, dass Musik einfach nicht mehr den Stellenwert hat wie bei der Boomer Generation. Und somit brauche ich auch keine Stereoanlage. Also eine wo ich davor sitze und Musik höre, also Konzentration auf die Musik. Ja dann reicht Alexa Bumm Bumm. Wer Musik genießen will braucht im Jahr 2026 gar nicht so viel Equipment. Ein Amp mit Streamingplatine / DAC und aus die Maus. Oder ein Amp und DAC an den man den Laptop direkt anschließen kann. Oder gleich Vollaktive LS wo die Streamingplatine schon drin ist. Zwei LS braucht man aber nunmal zum Stereo dazu. Wer das nicht will oder kann weicht auf moderne Alternativen aus. Dazu braucht es aber keinen Händler mehr. Muss alles auch kein Vermögen kosten. Nur eben „günstiges“ HiFi kommt halt überwiegend aus dem Versandhaus. Also bleiben dem Händler nur die Preisetagen darüber. Wie gesagt ich Frage mich halt wie ein Phono Phono Laden überlebt? Denn der hat nur teure Geräte. Sagt sogar explizit das man eben Asche lassen muss um Musik adäquat genießen zu können. Schreckt offensichtlich die Leute nicht ab. Wer bei Phono Phono kauft ist aber hier im Forum eher nicht unterwegs! Ei di wei wenn der Phono Phono Kunde im HiFi Forum mitliest, erfährt er das Verstärker nicht klingen ….. ach überhaupt Alexa Bumm Bumm ausreicht. Dann kauft er dort nicht mehr. Musik als Kunstform genießen kann schon anstrengend sein Ja und meinereiner ist froh Musik mit HiFi Equipment des 21, Jahrhunderts noch mal hören, äh genießen zu können. Da bereue ich keine. Einzigen Euro. Schöne Restwoche P.S. Aber es fehlt mir noch Zubehör wie der iFi LAN Silencer. Und Kabelbrücken auch noch, aber da reicht DIY aus dem Baumarkt. Da brauche ich auch keinen Händler [Beitrag von hifi_raptor am 29. Jan 2026, 13:07 bearbeitet] |
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8erberg
Inventar |
#2009
erstellt: 29. Jan 2026, 13:20
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Hallo, nur eine kleine Frage: was soll das jetzt? Das Verallgemeinern von Dummtüch mit 10 % Klirrware soll polemisch sein oder was? Wenn Du für Dich Krempel brauchst dann kauf ihn Dir... Peter |
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Beaufighter
Inventar |
#2010
erstellt: 29. Jan 2026, 13:27
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Moin, es geht um die Belebung des HiFi Marktes. @Rascas: Ich glaube nicht einmal1 Promille derer die vor Streaming Musik auf ihren Festplatten Musik gehortet haben, haben sich die Bohne um eine Pflege der Daten geschert. Du/Wir sind nicht die Mitte der Gausglocke. Um die sollte es aber bei der Belebung des HiFi Marktes gehen. Wir alle die wir hier mitschreiben spielen da keine Rolle. Wir sind aktiv dabei. Denen den eine Alexa reicht und das sind nicht wenige, die haben sich um Musik wie wir sie hören noch keine Gedanken gemacht. Wir und unsere Hörgewohnheiten sind mittlerweile weit weg von denen die Musik so konsumieren wie wir das nicht mehr nachvollziehen können. Und die Boombox von JBL ist im vergleich zur damaligen Schneider Kompaktanlage die in den Jugendzimmern meist vorhanden war eher besser. Meist standen da die Lautsprecher links und rechts neben dem Pressspan Rack wo die Anlage drin war. Da hat man sich um Stereo auch nicht gekümmert. So was in der heutigen Zeit abzuholen und diesen Menschen einen Kosmos neben Schlagermusik, Après Ski Hits und Radio Bollerwagen zu zeigen das wäre die Aufgabe. Da vergleicht keiner das Master-Release mit dem neusten Release. [Beitrag von Beaufighter am 29. Jan 2026, 14:17 bearbeitet] |
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flexiJazzfan
Inventar |
#2011
erstellt: 29. Jan 2026, 15:20
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Argumente für die Streamingdienste sind in Richtung der Kundschaft, was Bequemlichkeit und Zugänglichkeit betrifft ja einleuchtend. In der Realität ist jedoch die ganze Musikindustrie schon fest in den Händen der Streaminganbieter. Dies bedeutet jetzt schon eine Gefahr für Randgebiete des Musikgeschäfts wie Klassische Musik mit ca. 1,7% Marktanteil und Jazz mit ca. 1% Marktanteil. Ein Beispiel: Spotify zahlt angeblich nichts mehr im Bereich unter 1000 Aufrufen. Die Vergütungen sind zudem allgemein so gering, dass Jazzmusiker und –produzenten ohne klassische Datenträger (besonders LP’s) und Livekonzerte kaum von Ihrer Arbeit leben könnten. Das erinnert mich fatal an die Anfänge des WWW als man noch dachte, dass jetzt der Reichtum des Wissen der Welt allen zugänglich würde. Inzwischen entwickelt sich das Internet in rasender Geschwindigkeit zu einer dystopischen Mischung von Bazar und Müllhalde. Man ist froh, wenn man „wertvolle“ musikalische Funde als Datenträger retten konnte bevor sie nur noch als verhunzte, komprimierte oder „modernisierte“ Fassungen in verborgenen Archivlisten abzuhören sind und dann irgendwann nicht mehr auffindbar sind. Seit Swift hat „Taylorismus“ eine neue Bedeutung. Gruß Rainer |
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ardina
Inventar |
#2012
erstellt: 29. Jan 2026, 15:33
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Das ist in Berlin und die haben ein Einzugsgebiet wo mindestens 5 Millionen Menschen leben. Selbst wenn nur 0,1 % dieser Bewohner potenzielle Kunden sind, wäre Phono Phono damit schon überfordert. In so einer Konstellation geht das schon. Ich glaube schon, dass auch Phono Phono Kunden hier aktiv sind, das sind nicht alles elitäre Multi-Millionäre. |
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Zaianagl
Inventar |
#2013
erstellt: 29. Jan 2026, 15:35
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Jawohl, hier!!! Hab da mal nen Riemen für nen TD 320 MK2 bestellt... |
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Beaufighter
Inventar |
#2014
erstellt: 29. Jan 2026, 15:57
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Das grenzt ja an Doppelmoral von ihm sowas zu verkaufen. |
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Yamahaphilist
Stammgast |
#2015
erstellt: 29. Jan 2026, 16:13
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Apropos Einzugsgebiet, nehmen wir mal das Ruhrgebiet und hier die gigantische Shoppingmeile Centro in Oberhausen mit einer Anziehungskraft auf > 10 Mio Menschen: kein HiFi. Allenfalls essen und trinken, Entertainment, Bling Bling, Klamotten und oberflächlicher Bullshit. Die Menschheit ist offensichtlich dermaßen abgeflacht, ohne jeglichen Tiefgang, dass HiFi ein Fremdwort sein dürfte. |
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ardina
Inventar |
#2016
erstellt: 29. Jan 2026, 16:40
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Du bist nicht aus dem Ruhrgebiet? Wir haben mehrere solcher „Shopping Malls“ und nein, Hifi-Läden findet man da nicht. Aber in meiner Stadt gibt es tatsächlich noch 2 alteingesessene Läden die es schon seit Jahrzehnten gibt. Ich bin mit beiden gut bekannt und beide bieten ein relativ breites Sortiment, sagen wir fast für jeden Geldbeutel. Die jubeln nicht, aber haben schon ihre Kundschaft. Dazu gibt es seit einiger Zeit auch noch Klubben. In Nachbarstädten, westlich wie östlich, gibt es noch weiter gut sortierte Läden. Aber trotzdem ist das Geschäft gewaltig zusammengeschrumpft und diese Läden überleben vermutlich nur wegen einem relativ großen Einzugsgebiet. |
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Beaufighter
Inventar |
#2017
erstellt: 29. Jan 2026, 16:49
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Moin,
Also Essen und trinken finde ich jetzt auch nicht unwichtig. Ich weiß nicht ob die Menschheit abgeflacht ist, aber ich bin mir sicher dass das Sprachrohr der Flachen größer geworden ist. [Beitrag von Beaufighter am 29. Jan 2026, 19:13 bearbeitet] |
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Yamahaphilist
Stammgast |
#2018
erstellt: 29. Jan 2026, 17:30
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Wenn man sich in so einem Centro einmietet, hat man Zugriff auf >10 Mio Mensch. Da sollte doch der eine oder andere HiFi Freak dabei sein, möchte man meinen, so dass es für die Ladenmiete und etwas mehr reichen sollte. Aber Selbst Nubert residiert lieber unweit in Duisburg in einer vergleichsweisen Klitsche, anstatt sich die Kosten eines Centro aufzuhalsen, eben weil sich kaum noch einer für HiFi interessiert. Klubben versucht doch gerade in groß angelegter Werbeaktion die potentiellen Kunden erstmal wieder auf das Thema aufmerksam zu machen. Frag in einer beliebigen Einkaufsstraße die Leute, was sie noch mit HiFi verbinden. Jaaaa, in der Verwandtschaft gab’s da mal einen Plattenspieler…. Dat wars. |
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8erberg
Inventar |
#2019
erstellt: 29. Jan 2026, 19:11
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Hallo, die Monatsmiete selbst eines kleinen Ladens im CentrO muss man sich leisten können. Media Markt ist immerhin da... Da hab ich vor ca. 25 Jahren nen Scanner gekäuft. Thats all. Früher gab es dort auch einen großen "HMV" Tonträgerladen, da gab es da auch einen "Märklin-Shop". Naja, immer mehr Billigheimer wie Woolworth oder TK MAXX - oder viele Hersteller-Läden (ob Schuhhersteller, Hemdenfertiger oder Gummibärchen-Leute machen daraus immer mehr n "Outlet" Einen Teufel-Laden? Oder TechniSat Werksverkauf? Nee. Ne? Peter |
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RoA
Inventar |
#2020
erstellt: 29. Jan 2026, 19:18
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Hamburg, Westfield Center, mitten in der Hafen-City mit U-Bahn-Anschluß, Investitionsvolumen >>2 Mrd., ein kleines Sondervermögen. Da gibt es Klamotten ohne Ende, Schikki-Mikki und Gedöns, Lego, Haribo und nen Rewe, aber nix HiFi. Wenn ich mir die Klitschen da anschaue, mit riesigen Ladenflächen, die anscheinend über die Runden kommen, aber für Unterhaltungselektronik scheint es nicht zu reichen. |
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Zaianagl
Inventar |
#2021
erstellt: 30. Jan 2026, 06:35
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Ich wäre ja geneigt zu sagen er war damals noch, ähm, sagen wir "weniger speziell". Aber ehrlicherweise hab ich mich damals überhaupt nicht tiefergehend mit dem Laden beschäftigt. Kann da also nicht wirklich was zu sagen. Und es war halt lange(!) vor seiner YT Karriere. Riemen im www gesucht, dort gefunden, bestellt, fertig. |
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8erberg
Inventar |
#2022
erstellt: 30. Jan 2026, 08:10
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Natürlich reicht es dafür nicht, zumindest um genügend Marge zu erwirtschaften. Schauen wir doch einmal wenn einer der "führenden japanischen Hersteller" (wo meist nur noch der Markenname ja "Japan" klingt) ein neues Modell in die Läden schubbst - wie schnell geht es weit unter den "empfohlenen unverbindlichen Preis" bei Amazon, Ebay und/oder anderen Kartonschubsern? 2 Tage? Eine Woche? Der kleine Fachhändler kauft das Gerät ein und wird es nicht los. Also: was soll der kleine Fachhändler mit der teuren Buzze und dem teuren Personal wenn er das Ganze viel einfach als "Hifi auf dem Bauernhof" beim Erbonkel auf dem platten Land macht mit 0 Kosten? Kleiner Vergleich: eine Ladenkette importiert einen Container voll T-Shirts aus Asien für 0,40 Dollar das Stück ... noch Fragen? Da ist das Personal und die Miete das "teure" in der Kalkulation. Peter |
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sohndesmars
Inventar |
#2023
erstellt: 30. Jan 2026, 08:46
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Hohe Raumkosten können nur mit hoher Umschlaggeschwindigkeit gestemmt werden. Wir hatten damals bezüglich Bang & Olufsen zuletzt eine Umschlaggeschwindigkeit von 0,5. D.h., der Warenwert des Lagers/Ladens von etwa 100.000,-Euro wurde nur zur Hälfte pro Jahr verkauft. So wird das nichts. Lautsprecher Teufel hat übrigens mehrere Stores, z.B. in Berlin (am Stammhaus), in Essen, in Köln, in Stuttgart, in Wien..... Da werden mitnichten lokal die Betriebskosten eingefahren. Aber dahinter steht, dass damit der Onlinehandel gepusht wird. Dann muss aber auch genug im Onlinehandel erwirtschaftet werden. Um die Betriebkosten zu senken ist es schon recht hilfreich, die Raum- und Lohnkosten deutlich zu senken. Raunkosten, indem man sich mehr am Stadtrand oder gleich jwd aufn Dorf breit macht. Lohnkosten senkt man damit auch, weil die Lebenshaltungskosten da niedriger sind. Und natürlich mit viel Eigenleistung des Unternehmers. Wie man da seine Kunden hin bekommt? Man bekommt da als Kunde sicher kostenfrei Parkmöglichkeiten. Und wenn der Laden sonst noch Mehrwert erbringt, z.B. ehrliche Beratung, nette Bewirtung und die Möglichkeit unter realistischen Bedingungen probe hören zu können, dann klappt es auch mit dem Umsatz. Teures Marketing kann man verringern, wenn sich Mundpropaganda etabliert hat. Ich kenne einige solcher Läden, deren Räume auch dem Besitzer zum Wohnen dienen. Sehr gemütlich. |
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skorpi1211
Stammgast |
#2024
erstellt: 30. Jan 2026, 09:57
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Und einen sehr langen Atem.,..... Die meisten fangen das ja im eigenen Haus an. Sobald du Miete nur für das Objekt zahlen darfst, musst du gute Rücklagen haben. Respekt dem, der seine Rücklagen für ein solches Geschäftsmodell opfert... Wenn ich den Euro Jackpot mit 45Millionen hole, mach ich das aus Spass an der Freude... |
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8erberg
Inventar |
#2025
erstellt: 30. Jan 2026, 13:24
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Hallo, nö. Geschäft ist kein Hobby. Daher soll sich sowas schon tragen. Das Risiko reicht schon als Nervenkitzel Peter |
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ardina
Inventar |
#2026
erstellt: 30. Jan 2026, 13:35
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Peter mein Lieber, manchmal bist du wirklich etwas dröge, liegt wohl an der westfälischen Prägung. Das ist doch toll, wenn Geschäft und Beruf auch gleichzeitig das Hobby sind. Könnte Spaß machen. Grüße, Andreas |
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jandus
Stammgast |
#2027
erstellt: 30. Jan 2026, 14:00
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https://www.plattenjunks.de/Es gibt schon Menschen,die ihr Hobby zum Beruf gemacht haben |
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sohndesmars
Inventar |
#2028
erstellt: 30. Jan 2026, 14:23
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Exakt, traf lange auf mich zu. Kostete mich im Leben auch viel Geld. Dafür sparte ich dann auch sehr viel Geld. Bei meinem Hobby konnte oft auf kostenlose oder zumindest sehr preiswerte Produkte zurückgreifen, weil ich Insider war. Ich halte nichts von Work-Life-Balance in unserer Sparte. Ich halte es oft für Selbstbetrug. Man muss eine Life-Balance für sich finden, das kann Hobby und Beruf beinhalten. Es gibt Berufe, da ist Work-Life-Balance eine art Lebens- oder zumindest Gesundheitsnotwendigkeit. Z.B. in der Pflege, bei der Polizei oder in harten Handwerks- und Industrieberufen. Aber sicher nicht bei Politikern, deshalb kennen sie das offenbar auch nicht. Und auch nicht, wenn man den Job macht, der einem auch Spaß und Freude vermittelt. [Beitrag von sohndesmars am 30. Jan 2026, 14:59 bearbeitet] |
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8erberg
Inventar |
#2029
erstellt: 30. Jan 2026, 14:40
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Ich bin auch selbständig und wenn es keinen Spaß machen würde hätte ich das schon längst "die Rolladen runtergelassen". Aaber: der Laden muss und soll Geld verdienen. Wenn der das nicht tut lohnt der Aufwand nicht mehr und ich geh (langsam darf ich das ja) in Rente. Sonst würde ich ja mein Erspartes und meine Altersvorsorge riskieren. Nur: es macht Spaß und es lohnt sich - daher tu ich es noch. Peter |
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skorpi1211
Stammgast |
#2030
erstellt: 30. Jan 2026, 15:35
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Beruf kommt von Berufung. Arbeit wird entlohnt, Ich gebe also meine Arbeitskraft einem anderen und bekomme dafür Geld. Das ist der Unterschied. So, und laut Statistik ist es so, dass 10% der Beschäftigen eine Fa. aktiv voran bringen 70% machen Ihre Arbeit 15% machen nichts.... 5% arbeiten gegen die Fa. also das sind die die auch das Toilettenpapier mit nach Hause nehmen. Meine Erfahrung es gibt gute Beschäftigte und schlechte Es gibt gute Chefs und auch da schlechte. Und immer sind die anderen schuld an der Missere, das haben sie dann gemeinsam... Auch selbst und ständig. Ich habe einem mal gesagt, Ich arbeite nicht, ich tu mich beschäftigen. |
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S04-Hotspur
Inventar |
#2031
erstellt: 31. Jan 2026, 14:43
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13 Tage nach der Verabschiedungsfeier und neun Stunden vor dem Renteneintritt lautet meine Einschätzung: Ich gehörte zu den zuerst genannten 10 Prozent. Ein gutes Gefühl! Schönen Sonntag, Andreas |
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sohndesmars
Inventar |
#2032
erstellt: 31. Jan 2026, 15:54
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Und meine Erfahrung: wenn die Chefs, und seien es nur Abteilungsleiter, schlechte Entscheidungen treffen, die von den Mitarbeitern, die ansatzweise begreifen, was in der Firma abläuft. Dann kündigen zuerst die oberen 10%. Nach einer Ansammlung mieser Entscheidungen, besonders gegen das Personal, verbleiben immer die unteren 20% und ein kleiner Teil der mittleren 50%. Viel Spaß dabei, in der aktuellen Lage wieder neues, gutes Personal zu finden. 3 Millionen Arbeitslose z.Zt.? Unternehmer und HR-Beauftragte: macht euch nicht zuviel Hoffnung. Denn die oberen 10% die woanders kündigten, haben schon frühzeitig ein Plan B und die passenden Verbindungen. Die werden auf dem freien Arbeitsmarkt nie erscheinen. Auch deshalb scheue ich mich, einen neuen Laden aufzumachen, weil ich dazu vertrauensvolles, motiviertes Personal brauche. Das mit der Motivation ist so eine Sache, wenn man als Arbeitnehmer selbst von der aktuellen Regierung als faul und zu teuer bezeichnet wird, und dafür bis 70 arbeiten soll. Aber auf keinen Fall in Teilzeit, selbst wenn man aus dem letzten Loch pfeift oder zwei, drei Pflegebedürftige mit versorgen soll. |
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*TheRock*
Stammgast |
#2033
erstellt: 31. Jan 2026, 16:33
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Da bin ich ganz bei dir , Gute Arbeit braucht faire Rahmenbedingungen für Beschäftigte wie für Arbeitgeber. Allerdings ist das mit der Gen Z sehr schwierig geworden zwar nicht alle aber die große Mehrheit tickt ähnlich. Ich musste mir z. B. folgendes hören: Arbeit ist nicht mein Lebensinhalt, Gesundheit und Zeit sind wichtiger als Status, Loyalität gibt’s nur, wenn sie beidseitig ist, wenn ein Job mich kaputt macht, bin ich weg. Aber das Gehalt muss sehr hoch sein und am besten 3-Tage die Woche Arbeiten, das sind so meine Erfahrungen und ich arbeite in der Elektronik Industrie als Fertigungsleiter. Wenn wir unsere älteren Mitarbeiter nicht hätten dann wären wir heute nicht die Firma, die wir heute sind. |
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WilliO
Hat sich gelöscht |
#2034
erstellt: 31. Jan 2026, 16:47
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@S04-Hotspur: Andreas, Glückwunsch und willkommen im Club der Privatiers! Ich fühle mich seit 1.1.2019 sehr wohl in diesem "Club". "Hätte ich gewusst wie schön das Rentner Leben ist - hätte ich nie gearbeitet!" Gruß Willi |
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Werner_B.
Inventar |
#2035
erstellt: 31. Jan 2026, 19:02
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Das ist nun aber kontraproduktiv, ein Glück, dass die "Gen Z" hier wohl nicht mitliest ... Gruss, Werner B. |
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8erberg
Inventar |
#2036
erstellt: 31. Jan 2026, 19:20
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Hallo, Ich bekam in "Bewerbungsgesprächen" von Arbeitslosen zuoft zu hören das dies und jenes nicht passt, man hat eh nen 5 kg Schein und sowieso Rücken. Bis 70 % meldeten sich nicht einmal. Ja, mag bei uns sein - wir haben keine 4 % Arbeitslosigkeit - also leben wir schon fast in luxeriösen Verhältnissen. Ich kann und will das nicht verallgemeinern... Aber wenn man bei Handwerkern fragt könnte jeder mindestens einen oder mehrere Azubis und auch Gesellen benötigen. Die Kollegen suchen händeringend nach Leuten für Wechselschicht trotz fürstlicher Zulagen, einige überlegen die Produktion daher zu verlagern. Mag sein das ich zu kurz vor der eigenen Rente stehe aber wundern tut es doch. Als Hartz 4 eingeführt wurde dachte ich das jetzt viele vor Angst des Geldverlusts auch Spargel stechen würden. Flötepiepen. Als ich in den 80ern meinen Job verloren hatte hab ich am Bau gejobt oder an Nähmaschinen gearbeitet weil ich selbst für meinen Unterhalt sorgen wollte. Alleine schon vom Ehrgefühl. Anscheinend ist diese Einstellung ausgestorben. Lieber Stütze - ich bin doch nicht doof. Vielleicht hilft es wie in Spanien: nach einem Jahr gibt's nullkommanix vom Staat. Nada. Nüscht. Und für junge Leute die überlegen was sie "werden wollen": sicher sind nur Jobs im Medizin- und Pflegebereich, im Handwerk oder ein Studium im MINT Bereich. "Irgendwas soziales" oder BWL - da musste tapfer sein.... Peter |
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sohndesmars
Inventar |
#2037
erstellt: 31. Jan 2026, 19:42
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Warum die neue Möglichkeit neben der Rente noch 2000,-Euro nebenbei ohne Abgaben zu verdienen? Weil wir Boomer damit "gebeten" werden, die Karre aus den Dreck zu ziehen. Und damit keiner auf dumme Gedanken kommt werden die Renten zukünftig möglichst klein gehalten, die Ausgaben aber steigen, steigen, steigen...... Miete, Grundsteuer, Energiepreise, Fahrzeugpreise, Lebensmittelpreise.... Rezession? Deflation? Alles dummes Zeug, Steuerungselemente der heimlichen Exekutive. Ich muss mir für dieses Jahr eine dringende Radikalkur verordnen, es hilft nichts. HIFI ist da am wenigsten hilfreich. Ich schau mich mal um, was unabdingbar ist. Und steige dann da ein. |
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8erberg
Inventar |
#2038
erstellt: 31. Jan 2026, 19:47
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Hallo, vielleicht: Elektronik reparieren... Gibt kaum noch "Silberrücken" die das können... Und es gibt verdammt viele Geräte die noch laufen müssen weil nix Ersatz... Oder Ersatz ist braune Knete Peter |
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sohndesmars
Inventar |
#2039
erstellt: 31. Jan 2026, 20:30
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Ja, habe ich natürlich auch schon angedacht, war ja Jahrzehnte mein Job nebenbei. Hat auch mal viel Geld eingebracht. Ich habe da auch schon bei einigen Portalen angefragt, ob Interesse besteht. Nicht nur bezüglich HIFI oder allgemein UE. Für JHandwerker gibt es reichlich Handlungsbedarf. Z.Zt. sind es Repaircafés, die da noch einspringen. Bringt natürlich kein Geld. Da muss man in Zukunft noch was anderes entwickeln. |
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raindancer
Inventar |
#2040
erstellt: 31. Jan 2026, 23:35
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Hifi-Reparaturen sollten einträglich sein, wenn ich die Wartelisten bei den wenigen Dienstleistern sehe. Allerdings fressen dir die Abgaben locker die Hälfte vom Gewinn weg. Nicht lustig. |
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snickers
Stammgast |
#2041
erstellt: 31. Jan 2026, 23:59
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Auch meinen herzlichen und aufrichtigen Glückwunsch allerdings ist der gemeine Rentner kein Privatier im eigentlichen Sinn.
Och das war mir recht früh klar... warte mal, war es der staatlich verordnete Zwangsdienst, die oft sinnbefreite berufliche Tätigkeit oder unfähige und wenig loyale Entscheider bzw. Vorgesetzte? Ich schätze mal es war eine Gemenge aus allen Punkten. |
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snickers
Stammgast |
#2042
erstellt: 01. Feb 2026, 00:02
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Die Kaste der WD40 Helden |
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snickers
Stammgast |
#2043
erstellt: 01. Feb 2026, 00:06
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Ich will Dich nicht enttäuschen, die gut 50% Abschlag auf den erzielten Gewinn dürften bei jeder selbständigen Tätigkeit drauf gehen. Einkommenssteuer, Krankenversicherung, Rücklagen für Urlaub und Rente. Gegebenenfalls Zwangsmitgliedschaft IHK, Steuerberater usw usf. |
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8erberg
Inventar |
#2044
erstellt: 01. Feb 2026, 01:59
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Naja - viele "Profis" gehören auch dazu. Was ich schon für angeblich professionelle "Reparaturen" gesehen habe wo richtig Geld kassiert wurde! Peter |
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sohndesmars
Inventar |
#2045
erstellt: 01. Feb 2026, 04:59
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Ich hatte mal eine Werkstatt neben dem Handel. War in allen notwendigen Kammern registriert und durfte dafür bezahlen. Ich habe auch ausgebildet, noch mehr Kosten. Dazu Raum- und Personalkosten..... war alles mal einträglich. Seit wir als westliche Gesellschaft nun beschlossen haben eine Wegwerfgesellschaft zu etablieren, ist diese Art der Nachhaltigkeit, also eine Werkstatt und Service rund um UE und IT, nicht mehr gewünscht. Ja, hilft der produzierenden Industrie. Nur die ist mittlerweile fast ausschließlich in Süd-Ostasien. Wir waren dumm genug fast alles aufzugeben, was uns stark und erfolgreich machte in Mitteleuropa. Wir haben uns verkauft für Wohlstand und Sicherheit. Beides verlieren wir gerade. Das alte Europa ist eigentlich schon tot, viele wollen es nicht glauben und reiten weiter den toten Gaul. Ein neues Europa braucht noch viel Zeit, die Transformation dürte ähnlich schwierig werden wie die Transformation der alten DDR zum Anhänsel zur BRD. Mir egal, ich suche da nur ein interessantes Betätigungsfeld. Mal sehen was die nächsten Monate, vielleicht nächsten zwei Jahre bringen. |
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Yamahaphilist
Stammgast |
#2046
erstellt: 01. Feb 2026, 09:01
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Neben Kisten schieben und Reparaturen bliebe noch das Tuning, ein paar mehr PS rauskitzeln….. mittels Kabel und Klötzchen. |
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Zaianagl
Inventar |
#2047
erstellt: 01. Feb 2026, 09:46
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Tuning beim KFZ funktioniert allerdings... |
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ZeeeM
Inventar |
#2048
erstellt: 01. Feb 2026, 10:02
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Es gibt in allen Bereichen des Konsumlebens Bullshit. Die Frage ist: Warum kann der Bullshit sich gut verkaufen? Irgendwie muss ich immer an die seltsame Gläss CD-Fräse denken und wie diese erklärt wird. |
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Beaufighter
Inventar |
#2049
erstellt: 01. Feb 2026, 10:15
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Ich vermute mal das die Welt beschissen werden will. Wenn die Antwort einfach ist, ist sie auch leicht zu ertragen. Warum über einen Sinn nachdenken. Hat eine Menge damit zu tun das die Leute gerne mehr sind als sie sind. Scheint ein Gendefekt zu sein. Ich denke das so Werbungen wie mein Pferd mein Pool meine Frau mein Haus, der Gesellschaft ganz schön ehrlich ihnen den Spiegel der Wahrheit vor halten. Und was der Wirtschaftszweig HiFi Wert ist sieht man ja wie dieses Forum vom Eigentümer gepflegt wird. Wir lamentieren in einem abgeschriebenen Forum über sterbende die eigentlich schon Beerdigt sind. |
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ossi123
Inventar |
#2050
erstellt: 01. Feb 2026, 10:35
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Also ich war gestern auf den Norddeutschen Hifi-Zagen in HH. Da liefen jedenfalls jede Menge Untote rum..... |
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ardina
Inventar |
#2051
erstellt: 01. Feb 2026, 11:10
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Du hast aber schon noch ein wenig Sinn für Verhältnismäßigkeit, wenn in einem Land von 84 Mio. Einwohnern sich ein paar hundert zu einer ganz speziellen Veranstaltung verirren? |
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Beaufighter
Inventar |
#2052
erstellt: 01. Feb 2026, 11:22
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Wie war denn das Durchschnittsalter der untoten? |
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ZeeeM
Inventar |
#2053
erstellt: 01. Feb 2026, 11:23
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Wenn man sich in dem Umfeld bewegt, dann erscheint es riesig, ist es aber absolut nicht. |
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Beaufighter
Inventar |
#2054
erstellt: 01. Feb 2026, 11:26
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Moin, so denkt ein Gefängniswerter das alle Menschen kriminell sind und eine Hure das alle Männer untreu sind. |
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ossi123
Inventar |
#2055
erstellt: 01. Feb 2026, 11:27
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Puhh, hier wird aber jedes Wort auf die Goldwaage gelegt. Das die Menschen, die sich um den heiligen Hifi-Altar versammeln nur einen winzigen Bruchteil der Bevölkerung ausmacht ist mir auch klar. Aber offensichtlich generiert dieser Bruchteil doch eine entsprechende Summe, dass die dort anwesenden Austeller davon leben/überleben können. Klat, Tonabnehmer für €8.000.- und LS für jenseits von €100.000.- sind nicht für jeden etwas. Aber auf den Automessen stehen ja auch nicht so viele "Corsas" rum. Und Scansonic hat z.B. richtig tolle Laustsprecher in der Vorführung gehabt, die neu 3.500.- kosten. Also es geht doch. Volumenhersteller haben sich aber weitgehend von den Hifi-Tagen verabschiedet. |
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ossi123
Inventar |
#2056
erstellt: 01. Feb 2026, 11:29
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55+ 95% Männer |
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