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Klassiker gegen moderne Lautsprecher: Vorteile, Nachteile?

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Bastelwut
Inventar
#51 erstellt: 09. Mai 2017, 12:07

raver3002 (Beitrag #49) schrieb:
So gesehen hast du natürlich Recht, so richtige Klassiker sind das noch nicht.


Ich habe schon bei meinen Hecos Probleme von Klassikern zu reden, auch wenn großes Orchester mit klassicher
Musik mit denen gut kommt Aber 1980....wenn keine 6 oder 7 vorne an der Jahreszahl steht wird es eng für mich ;-)
Gott sei Dank hab ich ja noch die Lowther von 1958, die sind über jeden Klassikerzweifel erhaben

20170421_041125


[Beitrag von Bastelwut am 09. Mai 2017, 12:08 bearbeitet]
.JC.
Inventar
#52 erstellt: 09. Mai 2017, 12:26
Hi,

was ist mit dem Breitbänder back loaded Horn rechts daneben ?
Bastelwut
Inventar
#53 erstellt: 09. Mai 2017, 12:38
Das ist/sind der/die Lowther

Lowther1 lowther 2
hifi-collector
Stammgast
#54 erstellt: 09. Mai 2017, 15:37
Sind das Acousta oder Mini Acousta Gehäuse? Und haben Deine PM6 Gummisicken? Ich habe nämlich ein Paar PM6 mit Gummisicken in originalen Mini Acousta Gehäusen. Den Klang der Lowthers find ich aber nicht so prickelnd. Irgendwie fehlt da oben und unten was. Vielleicht würden die größeren Acousta Gehäuse da etwas mehr Fundament geben.

Gruß

Andreas


[Beitrag von hifi-collector am 09. Mai 2017, 15:37 bearbeitet]
Handmaid
Ist häufiger hier
#55 erstellt: 09. Mai 2017, 18:28
Guten Abend,

ich habe mir schon gedacht, dass ich Spott ernte für meine Aussagen zu den Universumboxen. Meine Erfahrung lehrt mich etwas anderes.
Es stimmt, dass viel Schrott unter dem Namen Universum verkauft wurde. Allerdings meinte ich ausschließlich die Lautsprecher, die Anfang der 80er mit der Bezeichnung "Hochleistungslautsprecherbox" verkauft wurden. Es gab meiner Erfahrung nach zu dieser Zeit zwei Preisklassen in unterschiedlichen Größen einige waren billiger und wurden auch nur mit "Lautsprecherbox" bezeichnet und in ähnlicher Größe gab es auch ein teureres Modell mit der Bezeichnung "Hochleistungslautsprecherbox". Die kleinsten Hochleistungslautsprecherboxen kosteten immerhin 300 DM pro Pärchen und ich habe diese. Sie klingen wirklich prima und ich würde sie meinen BR25 vorziehen. Ich habe 15 Euro dafür bezahlt. Größere Hochleistungslautsprecherboxen (ich sage mal mittelgroße) habe ich ebenfalls, die sind etwas zickig was die Aufstellung betrifft, aber sie klingen bei guter Aufstellung ebenfalls deutlich besser als die BR 25. Die ganz großen, hatten noch Beinahmen wie LED 1800 aber auch LED 1500 und System 6000. Diese sind über jeden Zweifel erhaben. Ich besitze 2 Paar der LED 1800 und bin überzeugt, dass sie Ihresgleichen suchen müssen. Ich habe noch keine besseren gehört weder an Klassikern noch an neueren Lautsprechern. Kann zwar noch kommen, aber immerhin. Was meine Aussage zu den Umgelabelten Markenlautsprechern betrifft, muss ich zugeben, das auch ich dazu keine beweisbaren Aussagen treffen kann, allerdings habe ich im Paralleluniversum schon gelesen dass die Bestückung eines Paares Hochleistunglautsprecherboxen in einem Pärchen Dual Lautsprechern aus der gleichen Zeit wieder gefunden wurden.

Der Preis von 15 Euro für das kleine Paar Univerum Boxen hat mir die Aussage "Es kann nicht sein, was nicht sein darf" in der Tat bitter aufstoßen lassen. Beim erneuten lesen des Threads ist mir der Kontext aufgefallen daher passte der letzte Satz meiner 1. Antwort nicht wirklich.

Was die Schneider Hochleistungsboxen betrifft, davon kenne ich in der Tat keine. Ich hatte mich ausschließlich auf die Firma Universum bezogen. Kann sein, dass Schneider den Zusatz auf jede Box geklebt hat.
db_powermaster
Inventar
#56 erstellt: 09. Mai 2017, 18:32
jeder hörts halt anders.
Handmaid
Ist häufiger hier
#57 erstellt: 09. Mai 2017, 18:54

jeder hörts halt anders.


...und die Meisten leider garnicht ;-)
db_powermaster
Inventar
#58 erstellt: 09. Mai 2017, 18:55
stimmt auch wieder.....
gapigen
Inventar
#59 erstellt: 09. Mai 2017, 19:27
Sorry, beim Betrachten der Klassiker vom Foto #51 musste ich erst mal an mich halten, so krude, wie die Teile aussehen .

Der zweite Gedanke war, wie die nächste Generation die Boxen umserer Zeit findet. Wahrscheinlich genau so schrottig.
orishas
Ist häufiger hier
#60 erstellt: 09. Mai 2017, 19:35
Hallo,
also wenn ich eins gelernt habe in den letzten 35 Jahren wo ich mich mit HIFI beschäftige ist es eins , der Sound ist Subjektiv der eine findet es super Geil der nächste findest schrecklich.
Ich bin vor 6 Monaten in einen HIFI Laden gegangen habe gesagt was ich für einen Verstärker habe was ich für eine Musik höre und mein Budget dann zeigte der Verkäufer mir 30 Jahre alte Boxen und sagte "das sind deine" ich dagegen:" ich wollte aber neue" er:" hör dir die erst mal an"
O.K. klingen super aber ich wollte dann zum Vergleich neue hören habe ich auch aber Boxen die annähernd so klangen fingen so bei 3000EUR an, ich war immer noch skeptisch dann hat er mir vorgeschlagen ich soll die mal für eine Woche zum Probehören mitnehmen und wenn sie nicht taugen wegen Raumakustik usw kann ich sie wieder bringen und wir finden dann was anderes.
Tja die stehen immer noch da.
PAT Bolero Entwickler Manfred Diestertich kein Unbekannter in der Szene
von Vorne
http://www.hifi-forum.de/bild/boxen_740593.html
von hinten
http://www.hifi-forum.de/bild/boxen_740594.html
hier ein Verglechstest von 87
http://www.titanstory.de/downloads/VULKAN_III_Test.pdf
da sind die eher im hinteren Mttelfeld aber wie oben beschrieben Sound ist Subjektiv darum immer Probehören ganz wichtig Ach ja ich finde den Sound Mega
Viele Grüße Chris
hifi-collector
Stammgast
#61 erstellt: 09. Mai 2017, 20:27
Da gibts nur folgendes hinzuzufügen: Klang ist nicht nur subjektiv zwischen verschiedenen Personen, sondern auch nur bei einer alleine. Man kann sich nämlich an Klang gewöhnen. Und das geht schneller, als mancher denkt. Diese Erfahrung macht man aber nur, wenn man etwas Auswahl bei Lautsprechern hat. Eine grottige Klipsch Heresy klingt nach zwei Tagen Durchhören irgendwann richtig gut, wenn man die richtige Musik damit hört. Und dann klingt die gewohnte Spendor BC-1 plötzlich so anders und ungewohnt. Ich höre regelmäßig mit unterschiedlichen Boxen. Mal mit den NS-1000 im Wohnzimmer oder mal mit den Tannoys bzw. den Spendors in meinem Hörraum. Und immer gewöhne ich mich wieder an den eigenen Klang jedes Paares, auch wenns erst einmal ungewohnt klingt.

Gruß

Andreas
audiophilanthrop
Inventar
#62 erstellt: 09. Mai 2017, 21:55
Ich bin derzeit auf Klassiker gekommen, weil ich für die akustisch nicht unbedingt optimalen Verhältnisse an der "großen" Anlage nach etwas suche, das auch bei 3 m Hörabstand noch so etwas wie Räumlichkeit aufkommen läßt und mich möglichst wenig mit Raummodendröhn nervt - die Dinge, an denen meine Jamo D570 derzeit scheitern. 13 cm Schallwandbreite 1 m vor einer nackten Wand und BR mit Tieftöner ganz am Boden (wegen Grenzflächengain), was soll da auch bei rauskommen. Nun benutze ich die Anlage aber gar nicht so oft, also ist das Budget auch recht endlich.

Hab mir dann mal bei Vorgabe 40 cm Schallwandbreite (hier abs max für Standboxen) ein bißchen was zusammensimuliert, bin dann bei 25er TT in ~80 l, 13er MT und 5er-8er HT (idealerweise Kalotte im Waveguido, aber den wird man wohl für ~8 dB Bündelung auch selber rechnen müssen) gelandet, entweder als Standbox oder große Kompakte (40x60x40 oder so), CB oder GHP. Würde auch 'nen 30er im Tiefton nehmen, nur braucht der so ziemlich einzig verbliebene im Hause Visaton bald 150 Liter, das ist ein bißchen too much.

Wenn ich dann schon bei so altmodischer Bestückung und Größe bin, kann ich eigentlich auch mal die richtigen Oldies angucken und vielleicht welche aufmöbeln, dachte ich mir - ist ja nicht so, daß ich mich um das Boxenbauen reißen würde, oder besser gesagt mein alter Herr, an dem das meiste hängenbliebe. Derzeit habe ich mich in ein paar alte englische Zossen aus den frühen 70ern verguckt, Wharfedale Dovedale 3 oder Leak 2060 oder sowas, aber auch aus Japan gab es da das eine oder andere - ich versuche mich halt an Chassisbestückungen zu halten, die auch aus heutiger Sicht noch irgendwo entfernt Sinn ergeben und zumindest theoretisch einen nicht ganz chaotischen Bündelungsverlauf versprechen. Weiche neu konstruieren könnte man zur Not immer noch, wenn es nur daran klemmt, ARTA und Meßmikro wären dann schon noch drin.

Der Rückwand (und/oder Fußboden und Decke) mal etwas dekorativ-schallschluckendes verpassen kann ich ja so oder so noch.


[Beitrag von audiophilanthrop am 09. Mai 2017, 23:51 bearbeitet]
.JC.
Inventar
#63 erstellt: 09. Mai 2017, 22:17
Hi,


hifi-collector (Beitrag #61) schrieb:
.. den Spendors in meinem Hörraum.


das würde mich, als experimentierfreudigen Hörer, dazu verleiten die LS in den beiden Räumen zu tauschen.
highfreek
Inventar
#64 erstellt: 10. Mai 2017, 04:00
ja klipsch Heressey klingen nicht unbedingt schön, dafür haben sie andere Qualitäten. Hier stehen die auf ca 15 cm höhe, auf schrägen Ständern und jewails ganz in der (gedämmten) Ecke. So geht es gut und es kommt etwas Wärme ins klangbild in meinem 12 qm "Höhrräumschen"
Und zum Glück gewöhnt man sich recht schnell an den Klang von Boxen, ansonsten wäre es öfter schwierig zu hören.
Hab u.anderen noch Klipsch RB 25, Celestion Ditton, ...usw..... zum vergleichen.

gruß


[Beitrag von highfreek am 10. Mai 2017, 04:02 bearbeitet]
hifi-collector
Stammgast
#65 erstellt: 10. Mai 2017, 05:05

.JC. (Beitrag #63) schrieb:
Hi,


hifi-collector (Beitrag #61) schrieb:
.. den Spendors in meinem Hörraum.


das würde mich, als experimentierfreudigen Hörer, dazu verleiten die LS in den beiden Räumen zu tauschen.
;)


Nimmer, da bin ich viel zu faul für. Außerdem passen die NS-1000 Tonmöbel mit ihrem schönen Makassarfurnier optisch bestens zum Rest der Anlage im Wohnzimmer und sind absolut hübsch dort anzusehen.

Gruß

Andreas
Bastelwut
Inventar
#66 erstellt: 10. Mai 2017, 08:52

gapigen (Beitrag #59) schrieb:
Sorry, beim Betrachten der Klassiker vom Foto #51 musste ich erst mal an mich halten, so krude, wie die Teile aussehen .


Kein Problem...ich hatte einfach irgendwann die Schnauze voll von dem, was man so als Lautsprecher zu kaufen bekommt.
Immer derselbe Scheiß, egal von welchem Hersteller...abgesehen von einigen Ausreißern, die ich mir jedoch nicht leisten
will oder kann.

Nachdem ich an meiner Anlage, die ausschließlich aus mindestens 40 Jahre alten Teilen besteht eh entsprechend alte Lautsprecher
haben wollte, habe ich mich irgendwann von den Standardschachteln verabschiedet und das "Besondere" gesucht.
Deswegen konnte ich auch kaum an mich halten, als ich die Hecos in den Kleinanzeigen sah....im positiven Sinn allerdings
DB
Inventar
#67 erstellt: 10. Mai 2017, 14:30

Handmaid (Beitrag #55) schrieb:
Die kleinsten Hochleistungslautsprecherboxen kosteten immerhin 300 DM pro Pärchen und ich habe diese. Sie klingen wirklich prima und ich würde sie meinen BR25 vorziehen. Ich habe 15 Euro dafür bezahlt. Größere Hochleistungslautsprecherboxen (ich sage mal mittelgroße) habe ich ebenfalls, die sind etwas zickig was die Aufstellung betrifft, aber sie klingen bei guter Aufstellung ebenfalls deutlich besser als die BR 25. Die ganz großen, hatten noch Beinahmen wie LED 1800 aber auch LED 1500 und System 6000. Diese sind über jeden Zweifel erhaben. Ich besitze 2 Paar der LED 1800 und bin überzeugt, dass sie Ihresgleichen suchen müssen. Ich habe noch keine besseren gehört weder an Klassikern noch an neueren Lautsprechern.

Mehr Zisch und mehr Rumms als aus den BR25 wird man mit den Universumboxen vermutlich schon erzielen können und im Einzelfall kann das schon spektakulär wirken.

Ach so, um auch noch was zu alten Lautsprechern zu schreiben: ich verwende Heli K20.


MfG
DB
RocknRollCowboy
Inventar
#68 erstellt: 11. Mai 2017, 19:32

ich verwende Heli K20


Interessant.

Sind das die Kugelboxen?
oder die Breitbandlautsprecher herkömmlicher Bauform weiter unten auf der Seite.
Würde ich verdammt gern mal hören.

Gruß
Georg
DB
Inventar
#69 erstellt: 12. Mai 2017, 05:10
Die Kugelboxen sind die K20 sensit. Die eckigen Exemplare sind die K20 (Enzerrung im Verstärker) bzw. K20e (Entzerrung in der Box).

MfG
DB
tommyknocker
Inventar
#70 erstellt: 15. Mai 2017, 18:59
Des Weiteren gibt es bei Lautsprechern noch viel mehr Aspekte der Alterung als kaputte Schaumstoffsicken und Weichenkondensatoren oder Schäden durch Überlastung ... :
Gummisicken altern auch (verhärten/verspröden).
Da gibt es chemisch z.B. induzierte Korrosion bei kleinen Hochtönerkabeln.
Kabelbruch bei Tieftönern (Zuleitung zur Spule).
Zentrierspinnen leiern gerne mal bis zur völligen Funktionslosigkeit aus.
Kunststoffbeschichtungen halten eh nicht mehr als ein paar Jahre schadlos aus.
Hochtönerbeschichtungen sammeln Dreck und verändern ihre Charakteristik.
Austrocknendens Ferrofluid bei Hochtönern.
Papier-/Zellstoffkonusse quellen/weichen bei ungünstigen Bedingeungen.
usw ....
So kann man gerade bei ältern Treibern eigentlich nicht genau sagen, wie sie sich im Vergleich zum Neuzustand verhalten...
Das hängt natürlich vom Alter und Belastung ab ... muss man halt immer im Hinterkopf behalten, dass man auch ins Klo langen kann.
tommyknocker
Inventar
#71 erstellt: 15. Mai 2017, 19:04
... ach ja, und die brechenden Konusse bei den Pioneer HPM Kompositkonstruktionen und bei den LEAKs bin ich auch skeptisch (war das nicht Styropor und Alufolie ?
Einige Magnete halten auch nicht wirklich - betrifft aber jetzt eher die Alnico-Breitbänder-Fraktion.
.JC.
Inventar
#72 erstellt: 15. Mai 2017, 19:18
Hi,


tommyknocker (Beitrag #70) schrieb:
So kann man gerade bei ältern Treibern eigentlich nicht genau sagen, wie sie sich im Vergleich zum Neuzustand verhalten...


wie immer, so auch hier: es kommt drauf an.

Die Fostex Magnetostaten, mit denen ich höre, funktionieren entweder richtig oder gar nicht.
Das Einzige, was realistisch passieren kann ist ein Folienriss = Totalschaden.

Harald sagte mir zu dem Thema mal: in all den Jahren hatte ich keinen einzigen Folienriss.

Lass_mal_hören
Stammgast
#73 erstellt: 15. Mai 2017, 22:07
Meine beiden Paar größere Yamaha NS (mit Gummi- und Textilsicken) funktionieren seit > 40 Jahren fantastisch . Wie lange noch, das weiss natürlich niemand.
Aber wenn ich den Vergleich zu Autos (sorry, OT) ziehe, dann wird's mir schlecht, wenn ich die Gruselgeschichten eines Bekannten mit seinem neuen Ford Focus immer hören muss freue ich mich, eine alte Karre zu fahren. Der fährt einfach. Da drängt sich mir die Frage einfach auf: sind neue Lautsprecher qualitativ hochwertiger bestückt als neue Autos?
bierman
Inventar
#74 erstellt: 16. Mai 2017, 07:44
Ich fahr nen 11 Jahre jungen Focus, ohne jegliches Problem... soll ich jetzt Angst bekommen?

Im ach so robusten Audi 100 Avant von nem Kollegen (1989) kommt der Himmel von der Decke - mit schmierig-bröseligen Schaumstoffresten. Gefühlt ist das Polster der Sitze ähnlich dran. Mag sein dass meiner früher rosten wird (bisher nix) aber sowas ist auch doof.

Jegliche Technik besteht aus Material was teilweise nicht ungegrenzt alterungsbeständig ist. Schaumstoffsicken sind ein schönes Beispiel, ich hatte aber auch schon Schuhe die lange vor mechanischem Verschleiß an der Zwischensohle zerbröselt sind.

Das gute ist: bei Lautsprechern hört man es, es gibt kein Sicherheitsrisiko, und selbst wenn die globale Produktion heute ein für alle mal aufhört bleiben für die nächsten zwei Jahrzehnte noch genug übrig
Lass_mal_hören
Stammgast
#75 erstellt: 16. Mai 2017, 20:59

bierman (Beitrag #74) schrieb:
Ich fahr nen 11 Jahre jungen Focus, ohne jegliches Problem... soll ich jetzt Angst bekommen?


Nein. Nur, wenn Du auch einen Focus aus 2016 hättest... Deiner gehört noch zu den Guten.
Die Materialien im Auto sind ganz anderen Einflüssen ausgesetzt, von eiskalt bis heiss. Da darf sich Schaumstoff schon mal auflösen.
Bei Lautsprechern wird das kaum so vorkommen. Obwohl... ich fahre auch seit einer Weile ein Paar HiFi-Boxen spazieren, die sollen aber entsorgt werden.
*hannesjo*
Stammgast
#76 erstellt: 18. Mai 2017, 10:44
KLASSIKER gegen MODERNE - die POLARISATION schlechthin. Lautsprecher,

Verstärker, Autos........- eine unendliche Geschichte. Ein JEDER nach seiner PRÄFERENZ.!
Lass_mal_hören
Stammgast
#77 erstellt: 18. Mai 2017, 16:15
tommyknocker
Inventar
#78 erstellt: 18. Mai 2017, 18:52
Hab ich schon losbrechende Magnetverklebung genannt, das hat ganze Serion B&O Lautsprecher quasi vernichtet.
Meine Fahrzeuge sind im Schnitt übrigens um die 20
.JC.
Inventar
#79 erstellt: 18. Mai 2017, 20:31

tommyknocker (Beitrag #78) schrieb:
Meine Fahrzeuge sind im Schnitt übrigens um die 20 :prost


dann sind´s aber auch keine Renault o.ä
Stereomensch
Ist häufiger hier
#80 erstellt: 19. Mai 2017, 07:12

tommyknocker (Beitrag #78) schrieb:
Hab ich schon losbrechende Magnetverklebung genannt, das hat ganze Serion B&O Lautsprecher quasi vernichtet



Welche B&O Sachen sind damit gemeint?
tommyknocker
Inventar
#83 erstellt: 19. Mai 2017, 18:36

Welche B&O Sachen sind damit gemeint?

Ich hatte die Fälle massenhaft bei 47xx, 4802 (bis ich's aufgegeben hab...) und auch bei einer S45 (da evtl. ne Ausnahme), Weitere weiss ich nicht mehr.
Ich weiss nicht mehr, welcher Chassis-Lieferant dafür verantwortlich zeigt. B&O hat in den Jahren aber meist Ähnliches verbaut... also lieber abholen und u.U. nochmal nen mit 2-Komponentenkleber rumziehen.
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