Pioneer A-676

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Autor
Beitrag
J.Bond
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 20. Jan 2006, 09:19
Hallo,

diesen habe ich aktuell noch, vor etlichen
Jahren neu gekauft und funktioniert noch 100% :
http://img16.imageshack.us/img16/5747/pict00016gh.jpg

Ich habe mich lange Jahre nicht mehr mit dem Thema beschäftigt, aber jetzt bin ich wieder interessiert.

Hat sich beim Verstärkerbau sehr viel getan seit der
Pioneer Zeit?
Wie würdet ihr diesen Verstärker noch einschätzen?

Würde ich mich musikalisch z.B. mit einem NAD C320 BEE
wirklich verbessern?

Also gebt Gas mit den Antworten!
J.Bond
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 20. Jan 2006, 13:02
Ich dachte das sei das HIFI Forum in Deutschland!

Keiner eine Ahnung?.......Ok ich nix mehr!
lolking
Inventar
#3 erstellt: 20. Jan 2006, 13:04
Weil du innerhalb von 4 Stunden keine Antwort bekommst beschwerst du dich schon? Manche Leute müssen auch arbeiten!
J.Bond
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 20. Jan 2006, 13:17
Smilies nicht übersehen!

Nun meine Mittagspause ist halt nicht so lang!
lolking
Inventar
#5 erstellt: 20. Jan 2006, 13:19
Tjaja, ich hab mein Pensum für heut so gut wie durch... hab die Smileys nich übersehen, keine Angst
doc_relax
Inventar
#6 erstellt: 20. Jan 2006, 13:20

J.Bond schrieb:
Hallo,
Würde ich mich musikalisch z.B. mit einem NAD C320 BEE
wirklich verbessern?

Hallo 007,
Meine Meinung: nein! Der 676 ist ein recht ordentlicher Verstärker. Behalt ihn.
Grüße
doc
J.Bond
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 20. Jan 2006, 13:34

Doch nicht so übel hier!

Also lasst uns
Netman
Stammgast
#8 erstellt: 20. Jan 2006, 14:43
Hallo Spion,

mit dem Pioneer bist du voll dabei. Das ist gar keine alte Gurke wie Du denken könntest, sondern ein aktuell sehr gefragtes Gerät.
Seit den 90ern ist nichts substanzielles mehr im Verstärkerbau geschehen. Die Geräte werden nur immer billiger produziert. Das will immer keiner wahrhaben, nur wenn der Chinamist dann irgendwann nach einigen Jahren in Rauch aufgeht heulen alle weil es keine Teile gibt.

Dies erklärt u.a. auch warum so viele Leute sich mit Klassikern beschäftigen. Wenn man mal in die Geräte reinschaut und ein aktuelles vergleichbares Modell ansieht wird selbst einem Laien klar wo hier die Entwicklung liegt: alles voller IC´s, schnell billig zusammenkloppen und ne schöne dicke Alublende vorn dranpappen. Ist ja sehr wertig gebaut...

Die Geräte aus den 90ern sind noch die letzten aus Großserien die ab der Mittelklasse aufwärts gute Fertigungsqualität zeigen. Die Pioneers aus der Reference Serie sind teilweise fast schon High endig gebaut. Der 878 ist technisch eng bei den damals sehr teuren M-90/M-73 Endstufen.

Wenn du nun einen schönen passenden CD-Player dazu hast (optimal auch die PD7700-9700 Serie von Pioneer)dann gibt es keinen Grund sich etwas neues zu kaufen.
Ich behaupte wenn man ein Gerät gleichen Niveaus haben möchte, muss man sicherlich 600-800 Euro ausgeben. Interessant ist auch, dass man für den Pioneer 676 sicher noch knapp 200 Euro in tadellosem Zustand bekommt.

Nimm den Pioneer und gehe mal in ein Hifi Studio. Hör mal mittlere Marantze/Denons dagegen. Da wirst Du aber Augen machen

Also: behalten und weiterhören!

Beste Grüße
Netman
J.Bond
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 20. Jan 2006, 16:17


Sehr interessant, hätte ich nicht gedacht. Ich hab mir nur immer gedacht, mann deine alten Teile hören sich echt noch sehr gut an!
Danke für die Info!
J.Bond
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 20. Jan 2006, 21:18
Gerade beim Surfen gefunden:
http://www.springair.de/index.html?d_22274_Pioneer_A_67689559.htm

Genau der Preis den du angesagt hattest Netman!

Ich bin weder Verwandt noch Verschwägert mit dem Anbieter!

Btw. Ich habe einen Pioneer CD-Player aus der Serie PD-S701.

Aber hier müsste sich doch in Jahren etwas getan haben. Stichwort D/A Wandlung?
Müsste hier nicht ein neuer CD-Player einiges Hörbares bringen?
Netman
Stammgast
#11 erstellt: 20. Jan 2006, 23:37
Hallo,

auch im CD Player Bereich muss ich sagen dass wirklich nur um Nuancen verbessert wurde. Es ist auch immer abhängig von der Geräte Konfiguration.

Der Grund ist der DVD Boom ab 2000 gewesen, alle haben sich daran gehängt. Jetzt geht die Sache aber wieder in die CD Richtung. Aber vor allem Vinyl ist schwer im kommen.

Die Wandler bei CD Spielern sind nicht anders oder besser geworden, sondern immer billiger! Es ist parallel wie bei Verstärkern.

Dein CD-Spieler ist einwandfrei, die Laserkonstruktion ist sehr durchdacht. Leider ist die Lebensdauer dieses Gerätetyps begrenzt. Im Alter haben die entsprechenden Pioneer Player eine hohe Ausfallrate (Laser macht schlapp).

Eine Verbesserung wäre vielleicht ein PD75 oder gar 91. Kaum für vernünftiges Geld zu bekommen.
Mein Tipp wenn es denn unbedingt sein muss: Ein gebrauchtes Gerät von T+A. Wunderbare, solide und sehr neutral klingende Player.

Ich würde aber eher im Lautsprecherbereich investieren. Hier ist im laufe der Jahre wirklich etwas passiert.

Die Abstimmung im Mittel-Hochtonbereich ist bei vielen Herstellern deutlich vorangekommen.

Viel Spaß weiterhin mit Deiner Anlage!

Beste Grüße
Netman
ta
Inventar
#12 erstellt: 21. Jan 2006, 00:13

Netman schrieb:
Hallo,
Die Wandler bei CD Spielern sind nicht anders oder besser geworden, sondern immer billiger! Es ist parallel wie bei Verstärkern.


Ich würde schon sagen, daß sich die Wandler verbesser haben. Es ist da eher wie mit den Prozessoren oder speicherbausteinen im PC-Bereich.

Man sieht es daran:

-Jeder billige DVD-Player ist doch bald mit nem 24-Bit-Wandler ausgestattet. Das sagt zwar noch nichts über die Qualität aus, aber daß so ein Wandler aufwändiger als ein 16-Bittiger ist dürfte klar sein. Trotzdem stecken sie in Geräten drin, die billiger sind als ein Hifi-CD-Player.

-Bei den Soundkarten ab 50 Euro aufwärts ist es inzwischen auch so, daß die Frequenzgänge inzwischen sehr linear über den gesamten Frequenzbereich gehen und sie vernünftige Klirr- und Rauschwerte aufweisen. Das war vor 10-15 Jahren noch ganz anders. Soundkartenwandler sind normalerweise billiger als Hifi-Wandler.

Man darf also annehmen, daß sich auch im Bereich der höherwertigen Wandler im Hifi-Bereich noch was getan hat. Wahrscheinlich sind sie auch besser geworden. Dagegen spricht IMHO nix. Billiger sind sie nur, weil die Fertigungstechnologie inzwischen optimiert ist und die Stückzahlen hoch sind.

Das heißt jetzt natürlich nicht, daß ein billiger Sony CD XE270 besser klingen muß als ein damals teurer Pio CD-S701.
Das müßte man durch Hörvergleiche rausfinden.

Zu bedenken ist sicher auch, daß die Hersteller inzwischen in den Analogsektionen der Geräte immer mehr zu sparen beginnen. Die Ausgangsstufen z.B. müssen heute wie damals natürlich ihren Job erledigen. Es kann oft nur dadurch gespart werden, indem man höherwertige Bauteile durch billigere mit größeren Toleranzen ersetzt, weil gerade die Analog-Schaltungen eines Players sich natürlich schlecht in irgendwelche Massen-ICs pressen lassen.

Ansonsten haben neuere CD-Player noch den Vorteil, daß sie für gebrannte CD-R und CD-RW herstellerseitig vorbereitet wurden, mit "kopiergeschützten" Un-CDs zurechtkommen und teilweise MP3, HDCD, DVD-A oder SACD abspielen können.

@J.Bond:
Bei einem Pioneer-Player würde ich mir aber zumindest vom Gefühl her keine Sorgen um CD-R und Un-CDs machen. Ich kenne bisher keinen Pio, der damit Probleme hat. Auch ein neuer Wandler in einem mehrere 100 Euro teuren Gerät würde dich wohl nur bedingt weiter bringen. Wenn du die anderen Features aber unbedingt willst kauf dir halt was neues..


[Beitrag von ta am 21. Jan 2006, 00:17 bearbeitet]
Netman
Stammgast
#13 erstellt: 22. Jan 2006, 01:35
Natürlich haben sic die Wandler verbessert, aber wir reden hier von Geräten im Mainstream Bereich!
Ich habe schon etliches ausprobiert und kann eines gewiß feststellen: Die ganze Konstruktion von aktuellen Playern die auf dem Niveau des Pios vom Agenten liegen sind keinen Deut besser als ein Pio aus den 90ern.
Der Agent braucht kein neues Gerät, soweit kann ich zustimmen, dass war ja auch meine Schlußfolgerung.

Natürlich sind die TEUREN Geräte besser geworden, vor allem durch die Feinabstimmung der Komponenten. Warum suche ich mir mühsam Player aus den 90ern... weil die heutigen erstmal besser sein müssen.

Den Fortschritt von IC´s gegenüber diskret aufgebauten Geräten muss man mir auch erstmal überzeugend rüberbringen...

Ich höre schön weiter meine "alten Kisten", auf das sie ewig leben!


Beste Grüße vom Urushi Netman
J.Bond
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 22. Jan 2006, 11:27
Kleiner Erfahrungbericht von meiner Seite.
Meine Frau hat mir einen NAD C 521 BEE Player geschenkt
den ich an den Pioneerverstärker angeschlossen habe.
Parallel war auch der Pioneer PD-S701 angeschlossen zum Vergleich.
Da ich kein HiFi Profi bin kann ich mich nur auf mein Gehör verlassen. Wir haben das quasi Blind getestet. Meine Frau hat abwechselnd eine CD in den beiden Player abgespielt. Ich wusste nicht welcher Player gerade dran war.
Ergebnis:
Für mich eigentlich sehr entäuschend, da ich keinen Unterschied feststellen konnte zwischen den hochgelobten NAD Player und meinem betagten Pioneer.
Ich konnte keinen merklichen Unterschied zwischen den Playern feststellen. Der Klang ansich ist natürlich sehr gut aber ich hatte eben von einem neuen Player doch erwartet das er besser klingt.
Der Subjektive Qualitätseindruck vom NAD zum Pioneer fällt noch schlechter aus.
Der NAD Player wirkt von der Optik wie ein 30 EUR DVD Player vom Aldi! Alles Plastik selbst die Front. Wenn die Plastikschublade ausfährt, erinnert mich das an billigste Verarbeitung.
Dagegen wirkt der betagte Pioneer wie in einer anderen Qualitativen Welt beheimatet. Metallgehäuse und Front, alles wertig verarbeitet. Schon alleine wenn die Schublade ausfährt, mit dem Plattenteller, richtig satt, da wackelt und scheppert nix! Kopfhöreranschluss direkt am Player, bei NAD nix. 20er Tastaturfeld am Player zur direkten Anwahl der Titel, NAD nix.
Ich habe es Gestern zum ersten mal probiert eine selbstgebrannte CD im Pioneer abzuspielen und es ging ohne Probleme, ich bin begeistert von meinen "alten" Geräten!
Der NAD kommt zu Ebay und ich bin glücklich und froh so wertige Geräte zu besitzen!
Bin ich bekloppt? Ich habe mich ca. 15 Jahre mit dem Thema nicht beschäftigt und bin eigentlich enttäuscht was sich da an Qualität anbietet. Bin ich alleine mit meiner Feststellung?
Natürlich bin ich mir bewusst, das in der Teuren Klasse sicher auch die fühlbare Qualität besser wird.
Ich hoffe ich habe euch nicht gelangweilt mit meinen Ausführungen!
doc_relax
Inventar
#15 erstellt: 22. Jan 2006, 12:02

J.Bond schrieb:

Ich hoffe ich habe euch nicht gelangweilt mit meinen Ausführungen! :.


Ach was, hauptsache wir sind zu einem Ergebnis gekommen. Einen Klangunterschied zwischen CD-Playern zu hören, ist mit "bloßem Ohr" auch sehr sehr schwierig. Vielleicht geht es mit Klassik noch etwas besser als mit anderer Musik.
Dein Pio hat ne Metallfront? Unverschämtheit - mein PDS505 hat Plaste Der dürfte der Modellnummer nach dann noch etwas jünger sein...
Grüße
doc
J.Bond
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 22. Jan 2006, 12:18

doc_relax schrieb:

J.Bond schrieb:

Ich hoffe ich habe euch nicht gelangweilt mit meinen Ausführungen! :.


Ach was, hauptsache wir sind zu einem Ergebnis gekommen. Einen Klangunterschied zwischen CD-Playern zu hören, ist mit "bloßem Ohr" auch sehr sehr schwierig. Vielleicht geht es mit Klassik noch etwas besser als mit anderer Musik.
Dein Pio hat ne Metallfront? Unverschämtheit - mein PDS505 hat Plaste Der dürfte der Modellnummer nach dann noch etwas jünger sein...
Grüße
doc


Jo definitiv Metallfront. Habe gerade nochmal nachgesehen:
Aluminium Profil!
lolking
Inventar
#17 erstellt: 22. Jan 2006, 13:19
@ J.Bond

Das mit der Verarbeitung/Ausstattung hab ich dir ja schon im deinem ersten Thread gesagt...
ta
Inventar
#18 erstellt: 22. Jan 2006, 15:00
[quote="doc_relax"]

Dein Pio hat ne Metallfront? Unverschämtheit - mein PDS505 hat Plaste Der dürfte der Modellnummer nach dann noch etwas jünger sein...

[/quote]

Tjo, vor nem Jahr hättest du dir noch den PD-S707 aus Holland importieren können...
Ich glaube 50x= Platik und 70x=Metall...

Andererseits ist Plaste nicht gleich Plaste und Metall nicht gleich Metall.

Ich habe ja von Pioneer den PD-107. Ein günstiger Plastik-Player von 2000. Bin zufrieden mit ihm, weil er alle Un-CDs und CD-Rs liest (leider kein RW) und durchaus gut klingt.

Letztens hab ich in nem Media Markt in der CD-Abteilung einen neuen CDX 496 von Yamaha probieren dürfen (die ersetzen damit offenbar die Technics MASHs, die ihnen gerade wegsterben).
Der hat zwar nen tollen Wandler und eine Metallfront, aber ich fand ihn mieser verarbeitet als meinen Platik-Pio. Die Schublade schief und klapprig, die Knöpfe schwammig und ohne Druckpunkt da bin ich von daheim wirklich besseres gewohnt. Eine wesentlich wertigere Metallfront bietet da IMHO der Denon DCD-685 in einem anderen Mediamarkt. Obwohl da auch schon der ein oder andere Knopf gefehlt hat.

Der Elektronik-Laden, wo ich meinen Pio her hatte ist zwar Anfang 2005 leider pleite gegangen. Aber bis zum Schluß waren da die (Plastik-)Pio PD-207 in der CD-Abteilung für die Kunden zum täglichen Probehören eingesetzt.


[Beitrag von ta am 22. Jan 2006, 15:01 bearbeitet]
doc_relax
Inventar
#19 erstellt: 22. Jan 2006, 15:27
Tja so ist das. Obwohl ich schon von vielen Seiten gehört habe, gerade die PD-S Modelle sollen nicht so gut klinegen (was ich nicht nachvollziehen kann).
Ich selber höre mit meinem Yamaha DVD-S550 an der Hauptanlage (Stereo, kein Surround). Klingt auch gut, ich kann keinen Unterschied feststellen wenn ich den mit meinen Pio PDS505- oder Onkyo DX7011 Audioplayern vergleiche. Ist halt auch aus Platzgründen.
Das mit der Verarbeitung kann schon ärgerlich sein - ich bin mit dem Yamaha auch nicht 100% zufrieden - von der Bedienung mal ganz zu schweigen Nur ist gerade bei den DVD-Playern im Lowcost-Bereich der Lebenszyklus dermaßen kurz geworden (ich hab mir nach 2 Jahren den Yammi neu angeschafft wegen DivX-Fähigkeit) daß ich es verschmerzen kann.
Grüße
doc
J.Bond
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 22. Jan 2006, 16:30
Im Fall der Fälle:

Gibt es denn für diese Geräte (PD-S701, A-676) noch Ersatzteile oder steht man dann auf verlorenen Posten wenn etwas kaputt ist?
Supper's_Ready
Stammgast
#21 erstellt: 22. Jan 2006, 23:34

J.Bond schrieb:
Im Fall der Fälle:

Gibt es denn für diese Geräte (PD-S701, A-676) noch Ersatzteile oder steht man dann auf verlorenen Posten wenn etwas kaputt ist?


Passt jetzt zwar nicht zum A-676, aber ich habe im Herbst 2005 noch Ersatzscharniere für einen Pioneer Plattenspieler PL-445 bekommen. Und der ist noch älter als der A-676. Insofern könnte man sich da schon Hoffnung machen.

Gruss
Norbert
J.Bond
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 23. Jan 2006, 08:03
Bedankt!
BIG_G_24
Inventar
#23 erstellt: 23. Jan 2006, 09:22

J.Bond schrieb:

Hat sich beim Verstärkerbau sehr viel getan seit der
Pioneer Zeit?
Wie würdet ihr diesen Verstärker noch einschätzen?

Würde ich mich musikalisch z.B. mit einem NAD C320 BEE
wirklich verbessern?

Also gebt Gas mit den Antworten! :D

Nun, ich besitze einen alten Pioneer A 717 Mark II, der ähnlich aufgebaut ist wie die 6xx-Reihe. Von Sound her musst Du heute viel Geld ausgeben, wenn Du im Stereo-bereich gleichgute Soundqualität willst. Beispielsweise hat mein Yamaha RX-V 550 (Dolby Digital) im Stereobetrieb klanglch keine Chance gegen den Pio. Hast Du schon mal in das Gerät reingeguckt? So eine Verarbeitung findest Du heute selten.
Ich gebe allerdings zu dass ich kein reiner Purist bin, ich "verfälsche" den Klang des Pio gerne mit einem Equalizer, den ich zwischen Vor- und Endstufe geklemmt habe. Ich weiss nicht ob das beim 676 auch geht, denn dann wäre es m.E. einen Versuch wert. Zum NAD kann ich Dir nichts weiteres sagen.

Gruß BIG G
J.Bond
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 23. Jan 2006, 13:15
Ist schon wirklich interessant die Beiträge zu lesen.
Danke!

Mal eine andere Frage zum Verstärker;

Es sammelt sich ja im Laufe der Zeit durch die Lüftungsschlitze Staub im Innenraum des Verstärkers an.
Sollte so ein Verstärker auch mal "gereinigt" werden
vom Staub und wenn ja wie?
bothfelder
Inventar
#25 erstellt: 23. Jan 2006, 13:22
Hi!

Schaden kann das nie.
Stecker raus, Aufschrauben, ein kleinen Pinsel...
Aber: Bei mir war an den Kühlkörpern wenig staub.

Andre
J.Bond
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 23. Jan 2006, 13:40

bothfelder schrieb:
Hi!

Schaden kann das nie.
Stecker raus, Aufschrauben, ein kleinen Pinsel...
Aber: Bei mir war an den Kühlkörpern wenig staub.

Andre
:prost


Geht Staubsauger auch?

Ne Spaß beiseite!

Jetzt noch eine Frage:
Ihr wisst schon kleiner Finger ---> ganze Hand !

Wie kann mann denn das Lautsprecherkabel hinten am Verstärker am besten anbringen? Geht das nur so wie auf dem Bild zu sehen, also offen reingeschraubt oder gibt es da noch eine andere Möglichkeit?
LS-Kabel habe ich gerade bestellt (Lapp Unitronic).

bothfelder
Inventar
#27 erstellt: 23. Jan 2006, 13:50
Hi!

Ich hab's auch so.

Andre
lolking
Inventar
#28 erstellt: 23. Jan 2006, 13:55
Och nö jetzt hat ihn doch der Vodoowahn gepackt...
J.Bond
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 23. Jan 2006, 14:21

lolking schrieb:
Och nö jetzt hat ihn doch der Vodoowahn gepackt...




Na das Lapp Link Kabel hat mich jetzt für 2 x 3m 8,23EUR inkl. Versand gekostet. Wenn ich dafür, ich glaub das liebt man hier -> HighEnd hören kann, plündere ich gerne mal die Sparschweine meiner Kinder.
Ich hab sogar ein Cinch Kabel von Oehlbach NF1 bestellt!

Bin ich jetzt unten durch?
lolking
Inventar
#30 erstellt: 23. Jan 2006, 14:30
Nee, warn Witz! Da mussten aber wirklich mal neue Strippen her, die Optik der alten ist ja furchtbar!


Hab mir neulich das Oehlbach Ice-Blue bestellt... Gefällt mir vom Design einfach sehr gut.
J.Bond
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 23. Jan 2006, 18:08
Ich schon wieder!

Ok da ich ja jetzt den Verstärker und Player behalte und auch noch froh darüber bin, wertige Technik zu besitzen, könnte man ja mal über Lautsprecher nachdenken.

Wie finde ich am besten raus ob ich mich Lautsprechermäßig mit neuen verbessern kann?

Muss ich die ganze Anlage zum HiFi Händler schleppen oder nur die LS oder würdet ihr pauschal sagen wenn der Lautsprecher 15 Jahre alt ist, dann lohnt sich ein Neukauf immer??
Ich finde den Klang sehr gut meiner Visaton 2-Wege Basreflex-Standbox aber da ich keine Vergleiche habe ist das natürlich relativ!

Grüße Werner
BIG_G_24
Inventar
#32 erstellt: 23. Jan 2006, 18:13
Welche Musikrichtung hörst Du??

Gruß BIG G
J.Bond
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 23. Jan 2006, 20:46
Fast alles. Klassik, Pop...
ta
Inventar
#34 erstellt: 23. Jan 2006, 20:51
Wieviel willst du ausgeben und wie groß ist der Raum?
J.Bond
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 23. Jan 2006, 21:14
Der Raum ist ca. 35m² groß, bis max. 1000Eur
das Paar.
Supper's_Ready
Stammgast
#36 erstellt: 23. Jan 2006, 21:30
Ich hatte immer Spass an der Kombination meines alten A-616 (Vor-Vor-Vorgänger des A-676) mit Canton Ergo 91. Aber das entspricht halt meinem Geschmack.

Das Probehören in den eigenen vier Wänden unerlässlich ist, wurde hier im Forum wohl schon ca. 100000mal geschrieben. Und außerdem würde ich nach Auslaufmodellen Ausschau halten. Da lassen sich schnell mal 50% oder mehr sparen.

Gruss
Norbert
J.Bond
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 23. Jan 2006, 22:09
z.B.: so etwas Canton 1002:

http://cgi.ebay.de/C...QQrdZ1QQcmdZViewItem
Supper's_Ready
Stammgast
#38 erstellt: 24. Jan 2006, 02:51

J.Bond schrieb:
:. z.B.: so etwas Canton 1002:

http://cgi.ebay.de/C...QQrdZ1QQcmdZViewItem



Ja, z.B. Die 1002er sind eine Nummer größer und stammen aus einer Nachfolgerserie. Probehören von Canton-Lautsprechern sollte auch kein Problem sein, da sie sehr weit verbreitet sind und bei sehr vielen Händlern zum Angebot gehören. Zu Hause hören wäre natürlich besser.

Gruss
Norbert
J.Bond
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 24. Jan 2006, 15:37
Zu meiner Ursprungsfrage:

Würde ich mich mit solchen generell Hörtechnisch
verbessern gegenüber meinen Visaton oder kann
man das generell nicht pauschalieren?

Mich würde halt interessieren ob sich zumindest im
Boxenbau die letzten Jahre entscheidendes getan hat,
das man auch hört?

Eine andere Möglichkeit das zu probieren wäre eventuell auch von Nubert z.B. die nuWave 85 zu probieren.
Ist das so das man die 4 Wochen probehören kann?
J.Bond
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 25. Jan 2006, 09:00
up
astrau
Neuling
#41 erstellt: 06. Feb 2016, 15:15
Hallo zusammen,

habe gestern einen A-676 in einem erstklassigen Zustand erworben.
Nun sitze ich da eben mit meinen neu konfektionierten Kabeln und wundere mich etwas, wie ich die Bananenstecker einstöpseln soll.
Die Anschlüsse sehen anders aus als an meinem Denon AVR oder Pioneer A-10-K.
Bevor ich jetzt etwas an dem herrlichen Gerät beschädige: Kann ich am A-676 überhaupt Bananenstecker nutzen?

Danke im Voraus!

Gruß Andre
tinnitusede
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 06. Feb 2016, 16:40
eventuell stecken da Abdeckkappen drin, die Du erst raushebeln musst.
tommy2001
Stammgast
#43 erstellt: 09. Feb 2016, 12:29
ich glaube der hatte noch keine Aufnahme für Bananas, also nur Schraubklemmen für den Einschub der Kabel direkt.
astrau
Neuling
#44 erstellt: 09. Feb 2016, 12:39
Ich gehe auch davon aus, da es auch in den Weiten des Internets Null Informationen dazu gibt.
Aktuell überlege ich, ob es eine Möglichkeit wäre, Gabelschuhe bzw. Kabelschuhe zu benutzen.
Ist weniger der Nutzen, sondern mehr der Spaß am Konfektionieren. 😉
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