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Erfahrungsbericht Cambridge Audio 851a / 851c

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Autor
Beitrag
Lord-Senfgurke
Inventar
#1 erstellt: 27. Okt 2012, 00:21
Hallo zusammen,

ich möchte euch heute meine Erfahrungen zu den Flagschiffen von Cambridge Audio, der 851 Serie mitteilen. Außerdem soll dieser Thread euch auch einen Vergleich mit der Yamaha 1000er Serie bieten, die ich vorhher hatte.

Aber erstmal zur Vorgeschichte:

Vor ca. 3 Jahren hab ich den Entschluss gefasst von 5.1 auf Stereo zu wechseln. Damals war noch ein Yamaha RX-V1800 am Werk an Vento 809/807/805. Eigentlich wollte ich damals auf die Karat Serie wechseln, um genau zu sein auf die 790. In diesem Jahr hat Yamaha aber die neuen Hifi Komponenten auf den Markt gebracht und ich hörte mir die 1000er Stereo Serie an. Ich war einfach erstaunt wie viel besser eine gute Stereokette klingt. Die Karats gefielen mir sowieso, zuhause angekommen griff ich gut zwei stunden später zum telefon und rief meinen Hifi Händler an, eine Umbestellung. Ich wollte nicht mehr die Karat 790/720/755 sondern nur die 790 aber dafür den CD-S1000 und den A-S1000. Und zack war ich "gedowngraded".

Damit war mein Stereofieber geboren. Ich vermisse bis heute meinen AVR nicht!

Nun zu der Cambridge Kombie:

Bei späteren Hörsession, ca. ein Jahr nach dem Kauf der Karat, gefiel mir die damals aktuelle CA Kette 840 schon sehr gut. Allerdings stand dort ein Lautsprecherkauf an da die Karat auf dauer nicht zu meinem Raum passen wollte. Es sollte eine Ref. 7.2 werden, bis mich die 9.2 verzauberte aber dasist ein anderes Thema.

Die CA Kette war mir damals einfach schon zu teuer und die Yamaha 1000er gefiel mir ja auch sehr gut, und war für mich damals das machbare (finanziell).

Gut 3 Jahre war ich mehr oder weniger glücklich mit den Yammis, bis ich den Fehler machte und beim Release der neuen CA Flagschiff Serie der 851 zu meinem Hifi Händler zu fahren und mir diese anzuhören.

Es war einfach wow, beim Händler gefiel die Kombie mir auf anhieb super. Gehört wurde noch die Yammi kette daneben (und die 2000er XLR), die große NAD, Pioneer, Marantz. Für mich hatte sie aber alle keine Chance gegen die Cambridge. Meine damals noch beste mittlerweile feste Freundin stimmte mir zu, auch wenn sie nicht viel Ahnung hatte so spielt sie doch seit Jahren Harfe und weiß wie Musik klingen muss.

Außerdem spielte auch eine kleine persönliche Sache dort rein, die Yamahas mussten weg, sie erinnerten mich an meine Ex.

Erstmal möchte ich euch mit ein zwei Bilder beglücken und etwas zu Verarbeitung und Aufmachen der Cambridge mitteilen:

Hier stehen "die beiden" neben mein immernoch bzw. jetzt noch mehr geliebten Ref. 9.2. Bei diesem Foto kann man schön das perfekt aufeinander abgestimmte Design sehen:

Azur 851 +  Canton Reference 9.2


Hier der CDP von oben, gut zu erkennen das es sich hierbei um keine "Leere Dose" handelt, Cambridge brennt hier ein wahres Technik Feuerwerk ab:

Azur 851c

Nun der Verstärker von oben, schön zu erkennen der große Ringkern und der symetrische aufbau. Ein Leckerbissen wie ich finde:

Azur 851a

Hier das großzuügige Anschlussfeld der Verstärlers, hier sollte wirklich der komplette Fuhrpark anschluss finden:

Azur 851a back


Verarbeitung/Bedienung:

Die Verarbeitung ist durch und durch auf einem Top Level, der Druckpunkt der tasten ist sehr angenehm. Das Design empfinde ich als sehr gelungen. Modern, aber schlicht und Zeitlos, sehr schön!

Der Spagat zwischen modern und klassisch setzt sich bei der Kombi in sehr vielen Berreichen fort. Einerseits klassische tugenden wie ein symetrischer Aufbau, XLR, keine digital Sektion im AMP. Auf der anderen Seite upsampling, LCD display und die sehr sehr durchdachte Bedienung . Wirklich klasse muss ich sagen! Alle Eingänge sind frei "beschriftbar", auch ohne trigger Kabel schalten sich beide Geräte über die FB ein bzw aus, es kann auf Wunsch eingestellt werden das sich die Geräte nach einer bestimmten Zeit selbst ausschalten, alle ein.gänge lassen sich als "main in" für AVR Receiver nutzen......

Zu diesem Gesamtpaket gibt es eine tolle FB, die sehr gut verarbeitet ist und für beide Geräte funktioniert. Da bin ich von den Yamahas anderes gewöhnt da konnten zwar auch beide Geräte mit einer FB bedient werden, die FBs waren allerdings wirklich Müll. Die FB die heir beiliegt ist logisch aufgebaut und sehr gut verarbeitet, klasse.

Ein kleiner Kritikpunkt muss allerdings auch hier sein: Der Lautstärkeregler ist recht schwergänging und schwammig bzw gefühllos in der Bedienung, das ist echt schade und für notorische FB Verweigere wohl denke ich sehr unschön.


Nun aber zum wichtigsten, dem Klang! Ich vergleiche hier primär mit der Yamaha Kombi, da ich diese gut zwei wochen nebeneinander hören konnte:

Ich will nicht sagen das alles besser geworden ist, na eigentlich doch.
Im großen und ganzen ist die CA Kette aber völlig anders abgestimmt als die Yamaha. Die Cambridge kitzelt sämtliche Details aus der Musik, baut eine unheimliche Bühne auf und gibt der Musik irgendwie "Leben", dass ist wirklich traumhaft. Nichts ist überspitzt, es klingt einfach "ehrlich" beschreibt es glaube ich am besten.

Die Yamaha ist auch eine tolle Kombi gewesen, allerdings auf einem völlig anderen Level. Die Kette hatte viel "Punch" machte ordentlich druck und viel Spaß, vergaß dabei aber oft die Details und die neutralität. Was die Kombi nicht unbedingt schlechter oder besser macht, aber eben anders. Mit unverfälschter wiedergabe nicht direkt zu beschreiben.

Ich höre sehr viel durcheinander (Rock, Metal, Techno, Akustische Musik, Charts, bisschen Klassik) und da braucht es eine Kette die bei allem "passt". So ein System findet man bei Cambridge, ich hab bissher keine Musik gefunden wo ich so gesagt hab, naja. Die Yamahas waren super in Techno, Metal, Charts für den Rest fehlte es schlicht an Detailverliebtheit.

Man könnte es fast auf das Design übertrage.

Yamaha: Retro Design absolut in, bullige, kraftvolle Erscheinung, irgendwie "dunkel".
Cambridge: Modern aber zeitlos, gut durchdacht mit schönen Details.

Das lässt sich dann auch fast schon auf den Klang übertragen.


Ausstattung:

Dort zieht die Yamaha ganz klar den kürzeren. Cambridge wartet da mit einem ganzen Arsenal auf: Der CDP Player ist ein vollwertiger DAC oder eine Digital Vorstufe mit vielen Anschlüssen, bietet upsamling auf allerhöchstem Level und einen USB Eingang für den PC. Der AMP Bringt gleich zwei XLR mit und lässt sich super an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Die Yamaha ist halt "schlichtes" Hifi, wo man alles hat was man braucht aber eben auch nicht mehr. Anpassungsmöglichkeit gleich null, was ja nicht unbedingt schlimm ist aber im Vergleich zur CA halt Fakt.


Fazit:

Der Umstieg hat sich für mich wirklich gelohnt, ich wüsste kaum noch was an der Anlage noch besser klingen sollte. Für die letzten 1,2453% die da zur perfekten Wiedergabe noch fehlen müsste ich wirklich viel Geld in die Hand nehmen. Die Cambridge stellt mich wirklich sehr zufrieden und ich hab für mich bis auf den Lautstärkeregler bis dato keinen Grund zu Kritik gefunden. Nebenbei ist der Taurus Vertrieb sehr freundlich und auf die Geräte gewährt man nach einer Regestrieung 3 Jahre Garantie, das finde ich lobenswert.

Für alle die eine wirklich gelunge Kette um die 3000€ suchen sei nur ans Herz gelegt lasst euch von der doch recht unscheinbaren Cambridge Serie überraschen. Wenn ich die Geräte mit den Yammis vergleiche erscheinen sie mir als fast winzig klein, bei der Wiedergabe sind sie aber wirklich groß auch nach Stundenlangen hören hat man nur noch Lust die nächste CD einzulegen. Die Yamahas nervten ab einem gewissen Zeitpunkt etwas.

Meine Cantons brauchen shon einen recht kräftigen AMP, da ihr Wirkungsgrad nicht der beste ist. Anfangs hatte ich da wirklich angst ob der "kleine" Cambridge das wirklich packt, aber ich wurde eines besseren belehrt auch wenn der Yamaha Gefühlt wohl noch mehr Reserven nach oben hatte das ist aber schlecht zu einzuschätzen.


Ich hoffe ich konnten eingigen vielleicht bei der Kaufentscheidung helfen, oder dazu verleiten mal wieder ihren Hifi Händler aufzusuchen. Desweiteren hoffe ich das der Text einigermaßen verständlich rüber kommt und nicht zu lang oder langweilig ist.

Fragen über die Kette können gern im Thread oder via PM gestellt werden!!
Danke fürs lesen!


Beste Grüße

Philipp


[Beitrag von Lord-Senfgurke am 27. Okt 2012, 00:36 bearbeitet]
Moe78
Inventar
#2 erstellt: 27. Okt 2012, 01:33
Schöner Bericht.

Aber der rechte LS scheint doch ziemlich nahe an der Wand zu sein, macht sich das nicht im Klang bemerkbar?
turbotorsten
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 27. Okt 2012, 16:42
Tolle Elektronik- die hätte ich auch gerne. Betreibe selber die 740A/C Kombi an Kef XQ40 und bin recht zufrieden. Zwei Fragen hätte ich. Sind die Displays und Power Dioden von Verstärker und CD Spieler gleich?
Wie groß ist der Raum in de du die Anlage betreibst? Die LS stehen mMn arg eng beieinander...
Lord-Senfgurke
Inventar
#4 erstellt: 27. Okt 2012, 21:31
@Moe78

Danke.

Ja der LS steht recht recht nah an der Wand (ca. 15cm zur Außenwand) nach hinten ist allerdings genug Platz. Klanglich macht das gott sei Dank bei den LS nichts aus, bei vielen anderen hatte ich da tatsächlich Probleme. Allerdings handelt es sich zu meinem Glück um eine massive Außenwand, neigt also auch nicht zum dröhnen.

@turbotorsten

Hi,

Ja die Displays und die Dioden sind identisch, also ich sehe da zumindest absolut keinen Unterschied.
Der Raum ist ca 19qm groß knappe 20qm. Das täuscht auf dem Foto ziemlich, die Cantons stehen ca. 2,50m außeinander. Etwas mehr wäre wohl noch besser, ist allerdings in dem Raum leider nicht machbar.

Die 740er Serie ist aber auch schick, die KEFs sowieso. KEF ist nach Canton mein absoluter Favorit bei den Lautsprecherherstellern, die UNI-Q Treiber sind wirklich super.


Gruß

Philipp
outofsightdd
Inventar
#5 erstellt: 01. Nov 2012, 16:52
Laut Anleitung beherrscht der Player CD-TEXT, zeigt dann also Namen und Interpret an, wenn vorhanden (oder selbst mit z.B. Nero gebrannt). Hast du das probieren können?
Lord-Senfgurke
Inventar
#6 erstellt: 02. Nov 2012, 00:03

outofsightdd schrieb:
Hast du das probieren können?


Jap, funktioniert einwandfrei. Das gute ist das er trotz der CD-Text Anzeige noch oben links in der Ecke Lied 3/12 als Beispiel jetzt Anzeigt. Man weiß also auch bei welcher Nummer man ist, das habe ich an einigen anderen Playern echt vermisst.

Wenn du möchtest kann ich gerne mal ein Foto posten.


[Beitrag von Lord-Senfgurke am 02. Nov 2012, 00:04 bearbeitet]
outofsightdd
Inventar
#7 erstellt: 02. Nov 2012, 11:49
Sehr gern!
Lord-Senfgurke
Inventar
#8 erstellt: 03. Nov 2012, 21:31
So, hier wie versprochen das Foto:

CD-Text Azur 851c


Bei längeren Namen läuft der Titel beim ersten anspielen kurz einmal komplett durch und bleibt dann stehen. Mithilfe der "Info" Taste auf der FB kann man dan den Titel beliebig oft komplett anzeigen lassen. Außerdem kann man zwischen Titel, Album Titel und Interpret wechseln.

Sorry das es etwas länger gedauert hat, hatte die Tage wenig Zeit.


Gruß

Philipp


[Beitrag von Lord-Senfgurke am 03. Nov 2012, 21:37 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 04. Nov 2012, 13:22
Hallo,

schöne Geräte,
auch wenn ich kein CA Fan bin.

Wie weit ist denn dein Hörplatz von den Geräten entfernt,
und sind die Anzeigen von dort aus gut lesbar?

Erinnern mich an die Anzeigen des audiolab 8200CDQ oder die neuen Rotel 12er Komponenten,
da braucht es ab 2-2,5m sehr gute Augen.

Displays halte ich selbst in den höheren Klassen für absolut vernachlässigt von vielen Herstellern,

Gruss
Lord-Senfgurke
Inventar
#10 erstellt: 06. Nov 2012, 01:14

weimaraner schrieb:

Wie weit ist denn dein Hörplatz von den Geräten entfernt,
und sind die Anzeigen von dort aus gut lesbar?


Ich sitze ca. 2,80m von den Geräten entfernt, von da aus sind die Displays einwandfrei lesbar. Mein Schreibtisch ist ca 5m entfernt und selbst von da aus kann ich die Displays noch gut lesen selbst den Titelnamen. Die Zeit allerdings vom Schreibtisch aus nicht mehr, da diese recht klein dargestellt wird.



weimaraner schrieb:

Displays halte ich selbst in den höheren Klassen für absolut vernachlässigt von vielen Herstellern,


Das ist leider war.


Gruß

Philipp
Prince_Yammie
Stammgast
#11 erstellt: 30. Nov 2012, 19:52
Danke für den schönen Bericht. Nach dem Test in den Gazetten war ich auch heiss auf den CD Player, der bietet ja wirklich fast alles, was man sich so wünscht und mit dem USB Eingang am VERSTÄRKER ist man bestens gerüstet. Leider konnte ich aktuell nicht so viel Geld für einen CD Player in die Hand nehmen und bin beim neuenYAMAHA (lol) gelandet CDN-500 und muss sage USB anschluss ist wirklich ne Wucht. Der klang steht der CD in nix nach und mit 8 GB hat man natürlich ne ganz andere Auswahl an Trax.
Übrigens tust du Yamaha Unrecht ein altes Gerät wie die 1000er serie mit ner 5 Jahre neueren Kette zu vergleichen. Laut Stereo haben sich damals AS 1000 und CA 740 nix geschenkt und yamaha bietet demnächst wieder richtig großes HiFi an 3000er bzw 5000er reihen kommen.
Der CDN 500 klingt jedenfalls frisch, natürlich und bass stark ohne aufzudicken. Die Höhen bringen es besonders., Ein toller Sound wie ich finde - Kein Vergleich mit der alten 700e serie.
Aber das nur am rande - Wünsch dir weiterhin viel spass mit der tollen Kombi!
rudi12*
Neuling
#12 erstellt: 18. Dez 2012, 15:00
Hallo,

schöner Bericht.

Jetzt fehlt dir nur noch ein Nas von Synology!Warum?
Habe selber die beiden Cambridge 851a/c und suchte einen passenden Streamer ( z.B.: Ca Stream Magic 6 ) für die Kette zu vervollständigen. Synology Ds 213+ war schon im Haushalt vorhanden. Nun gut! Das gute Teil einfach mal an den Ca 851 c per USB angeschlossen., Synology Ds Audio App auf dem IPad gestartet und auf Audioausgabe gedrückt , USB-Lautsprecher ausgewählt, Playliste gestartet und es kam Musik aus meinen Lautsprechern !!
Alben sind mit Xld apple lossless gespeichert.
Der Dac im Cambridge 851C macht seine Aufgabe sehr gut !:-)
Höchste der Gefühle waren 24 bit/96khz von highresaudio, Bob Marley !

Brauche ich jetzt noch einen Streamer, welche Vorteile würde es bringen?


Schöne Festtage

Nur mal so! :-)
Gruß
Rudi
monduc
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 21. Dez 2012, 19:05
Hallo,

besteht die Möglichkeit, mittels der Tasten "S1" und "S5" der Fernbedienung des 851C zwischen "CD" und "USB" mehrmals zu switchen, ohne dass die CD auf Stop schaltet?

Hintergrund der Frage ist, dass ich zwischen USB Daten und CD den Klangunterschied des gleichen Musikstücks heraus hören möchte. Von CD zu USB umzuschalten, ist kein Problem, zurück zur CD bekomme ich den Startbildschirm des CD Menüs angezeigt. Es würde die Vergleichsmöglichkeit der verschiedenen Audioplayer/-einstellungen von USB zur CD enorm vereinfachen. Die Rippdaten werden per MBP zugespielt, aber das sollte wohl keine Rolle spielen.

Vielleicht gibt es ja einen Tipp dazu, würde mich riesig freuen.

Am Burmester CD061 ist das zwischen CD und Torx (Toslink) z.B. kein Problem, aber der gehört mir leider nicht

Gruß, monduc.
Purgimanfred
Neuling
#14 erstellt: 08. Jan 2013, 12:44
Hallo zusammen,

habe mir kürzlich die 851a/851C-Kombination zugelegt. Bin mit der Klangqulität sehr eden, habe aber mit dem USB Eingang des CD-Players Schwierigkeiten. Beim Anschluß eines Laptops läuft der Player erst auf "USB Error", dann später auf "USB Update" und verbleibt dann dort. Es hilft dann nur ein Ausschalten und mehrstündiges(!!!) Stecker ziehen, bevor er wieder mit D betrieben werden kann. Hat jemand andere Erfahrungen mit dem 851C gemacht? Betriebssystem des Rechners ist Windows7.

Gruß, Purgimanfred
hautefidelité
Neuling
#15 erstellt: 16. Jan 2013, 13:59
Hallo Philipp,

danke für den tollen Bericht zur 851 er Kombi und viel Spaß damit.

Ich hätte mal eine kurze Frage zu dem Player:

Ich hatte die Tage eine 1000er Kombi von Yamaha im Haus, die ich beleidigt wieder zurückgeschickt habe weil der Player ein Laufwerksgeräusch gemacht hat, das auf 5m noch zu hören war. Ich fand das extrem nervig, da ich auch viel leise Musik höre. Bei der 2000er Serie soll es häufig ähnlich sein.

Wieviel hört man denn von dem 851C im laufenden Betrieb an Laufwerksgeräuschen? Gibt er Geräusche von sich während der Tracks und wenn ja wie weit hörbar? Beim Einlesen wäre mir noch wurscht, aber in leisen Musikpassagen nervts...

Evtl. können auch die anderen 851C-Besitzer berichten?

Danke schon mal,
hautefidelité
jumper2006
Neuling
#16 erstellt: 07. Feb 2013, 17:48
Hi,

beim CD Player sind so gut wie keine Laufwerksgeräusche hörbar, ausser dass der
Cambridge Azur 851C keine 10 kg (wie im Datenblattan gegeben) sondern 7kg wiegt,
funktioniert er gut .


Gruß Jörg
Hifigirl
Neuling
#17 erstellt: 07. Feb 2013, 22:23
Hallo zusammen,

wirklich ein schöner Verstärker, der Azur 851a.

Hat ihn vielleicht schon jemand mit einem Creek Destiny2 verglichen?

Gruß
Moni
juergenonly
Neuling
#18 erstellt: 22. Feb 2013, 14:59
Der Vergleich zwischen Creek Destiny 2 und dem Azur 851a würde mich auch interessieren.

Ich habe an meiner Kette einen Azur 840A und einen Creek Evolution IA zum Vergleich. Der Creek spielt dabei deutlich besser. Die Räumlichkeit und Ortbarkeit der Instrumente ist besser, die Auflösung vergleichbar aber der Creek spielt musikalischer und nicht so hart wie der Azur 840A.

Ich betreibe die Verstärker an Dynaudio Compound 4 Lautsprechern und verwende einen PC mit einer ASUS Xonar Essence STX Soundkarte als Zuspieler bzw. Wahlweise auch einen älteren NAD CD Spieler (Monitor Serie Model 5000).

An der Azur 851 Kombi finde ich interessant dass sie CD-Player, DAC und Verstäerker bietet und das Design gefällt mir auch gut. Insofern würde ich mir wünschen, dass die Kombi klanglich gegenüber dem 840A deutlich verbessert wurde (der 840A ist nicht schlecht!).
Lomaldo
Stammgast
#19 erstellt: 26. Mrz 2013, 08:23
Hallo Zusammen !

Ich plane aus diversen Gründen von Surround auf Stereo umzusteigen.

Die CA Kombi erscheint mir eine sehr interessant, Frage an die Nutzer:

Platzbedingt müsste ich den Verstärker auf den CD Player stellen, funktioniert das? Sprich wie warm wird der CD Player im Dauerbetrieb ( nutze ihn dann auch als DA Wandler z.B.für Satreceiver oder Netzwerkplayer )

Außerdem möchte ich weiterhin meinen Subwoofer nutzen, kann ich diesen einfach an die Pre-Out des 851A anschließen und am Sub dann alle Einstellungen vornehmen ( Übernahme/Lautstärke usw...) ?


Gruß aus Köln

Lomaldo
rudi2407
Inventar
#20 erstellt: 26. Mrz 2013, 11:22
Hi Philipp,

sehr schöner Bericht. Dir weiterhin viel Freude mit Deiner Kombi.


juergenonly (Beitrag #18) schrieb:
...Insofern würde ich mir wünschen, dass die Kombi klanglich gegenüber dem 840A deutlich verbessert wurde (der 840A ist nicht schlecht!).

Da ich den 840A V2 habe, würde mich ein direkter Vergleich mit dem 851A auch sehr interessieren. Würde deutlich was verändert oder handelt es sich eher um ein optisches Facelift? Wobei ich sagen muss, dass das Facelift gelungen ist. Der 840A gefällt mir sehr aber der 851A ist noch nen ticken schicker geworden.

Gruß rudi
Lord-Senfgurke
Inventar
#21 erstellt: 31. Mrz 2013, 22:18

Prince_Yammie (Beitrag #11) schrieb:
Danke für den schönen Bericht. Nach dem Test in den Gazetten war ich auch heiss auf den CD Player, der bietet ja wirklich fast alles, was man sich so wünscht und mit dem USB Eingang am VERSTÄRKERist man bestens gerüstet.


Der 851A besitzt keinen USB Anschluss. ;-) Der USB Anschluss am CD-Player ist auch nicht für USB Sticks brauchbar sondern wird mit einem Pc/Notebook verbunden und dient dann als Soundkarte quasi.


Prince_Yammie (Beitrag #11) schrieb:

Laut Stereo haben sich damals AS 1000 und CA 740 nix geschenkt und yamaha bietet demnächst wieder richtig großes HiFi an 3000er bzw 5000er reihen kommen.
Der CDN 500 klingt jedenfalls frisch, natürlich und bass stark ohne aufzudicken. Die Höhen bringen es besonders., Ein toller Sound wie ich finde - Kein Vergleich mit der alten 700e serie.
Aber das nur am rande - Wünsch dir weiterhin viel spass mit der tollen Kombi!


Der Yamaha wird dir mit den krassen Höhen irgendwann auf die nerven gehen, zumindest war es bei mir so auch wenn sie anfangs sich "schön bzw klar" anhören.

Ja der 1000 und der 740 haben sich nichts geschenkt der 851 ist aber der Nachfolger des 840. :-)

Außerdem gibt es genug Geräte die 20 Jahre alt sind die die CA an die Wand spielen würden, im Stereo hat das Alter nicht wirklich was mit gutem Klang zutun. trotz alle dem wünsche ich dir viel Spaß mit der Yamaha Kombie, so lange es dir auf dauer gefällt ist ja alles gut.


[Beitrag von Lord-Senfgurke am 31. Mrz 2013, 22:19 bearbeitet]
Lord-Senfgurke
Inventar
#22 erstellt: 31. Mrz 2013, 22:22

monduc (Beitrag #13) schrieb:
Hallo,

besteht die Möglichkeit, mittels der Tasten "S1" und "S5" der Fernbedienung des 851C zwischen "CD" und "USB" mehrmals zu switchen, ohne dass die CD auf Stop schaltet?




Hi,

das ist leider nicht möglich, da muss ich dich enttäuschen.
Lord-Senfgurke
Inventar
#23 erstellt: 31. Mrz 2013, 22:28

Lomaldo (Beitrag #19) schrieb:


Platzbedingt müsste ich den Verstärker auf den CD Player stellen, funktioniert das? Sprich wie warm wird der CD Player im Dauerbetrieb ( nutze ihn dann auch als DA Wandler z.B.für Satreceiver oder Netzwerkplayer )

Außerdem möchte ich weiterhin meinen Subwoofer nutzen, kann ich diesen einfach an die Pre-Out des 851A anschließen und am Sub dann alle Einstellungen vornehmen ( Übernahme/Lautstärke usw...) ?


Gruß aus Köln

Lomaldo


Mit dem Subwoofer das ist kein Problem!

Der CD-Player wird, gerade wenn man ihn als DAC nutzt schon recht warm. Ich nutze ihn nur als DAC für meinen Blu-Ray Player und nach 2 Stunden Film ist er dann trotz freiem stehen schon recht warm. Muss man testen ist glaube ich aber nicht zu empfehlen.



Noch eins in eigener Sache:

Aufgrund von Stress in der Firma hab ich in letzter Zeit leider kaum die Möglichkeit gehabt im Forum aktiv zu werden und entschuldige mich deswegen für die teils sehr späten Antworten hier.



Gruß

Philipp


[Beitrag von Lord-Senfgurke am 31. Mrz 2013, 22:28 bearbeitet]
Prince_Yammie
Stammgast
#24 erstellt: 04. Apr 2013, 18:00
Das mit dem hellen, harten Hochton bei Yamaha ist ein Problem der alten Serie gewesen. Ich hatte zuvor 15 Jahre einen YAMAHA RECEIVER mit 2 & 100 WATT RX 495 udn der spielte bis zuletzt einfach klar und natürlich. Danach hatte ich für ca 6 Monate ine AS 700 - der konnte mich nicht begeistern. Okay großformatig und kräftig aber nicht audiophil.
Nun zum brandneuen CD-N 500. Der ist wirklich GANZ anders abgestimmt.
Lies mal den Test in audio.
Der CD Player kling schon okay für den Preis. soll sogar noch über dem CD 700 spielen, kann ich aber nicht beurteilen, nur dass ich von der Art der Wiedergabe an Musical Fidelity M3i sofort begeistert war. Wenn dann der Netzwerk Player übernimmt geht erst recht die Sonne auf - im übertragenen Sinne. Die analoge Sektion ist völlig verschieden von der digitalen. Also das teil rockt und für 525 Euro wirst du schwerlich etwas Besseres finden. Um klanglich an netzwerk playern mehr Sound quali zu bekommen braucht es schon 1500 euro für nen LINN Snealy, musical fidelity M CLIC oder dem neun Pro-ject RS mit Röhren Ausgangsstufe -
audio vergab für den N 500 98 Punkte Netzwerk, 90 für CD. kann ich in etwa nachvoll ziehen, würde sogar eher noch etwas höher gehen. 92 bzw 100 Punkte - aber egal. Der M3i hat 95 Punkte und wird optimal versorgt vom CD-N 500. das passt schon.
Besonders fällt mir auf, dass Aufnahmen von LP über den Yamaha CD-N 500 gestreamt noch mal kar besser klingen als direkt im M3i eingstöpselt!

Nichts dest trotz gibt es natürlich bessere Geräte aber sehr viel teurer und ein anderer CD-Netzwerk Player ist mir unbekant ausser von T+A als Music Player mit Verstärker drin und so.

Ich checke noch mall den CA 851 amp..
http://www.stereo.de/index.php?id=649
Da ist doch am Verstärker ein Port für MAC/PC angebracht - das blaue TEiL da, wo man am PC z.B. den TFT Monitor dran anschliesst. u


[Beitrag von Prince_Yammie am 04. Apr 2013, 18:08 bearbeitet]
Meshugge
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 02. Mai 2013, 01:24
Hallo, ich habe auch ein großes Interesse an diesem Verstärker. Es ist vllt eine Allgemeine Frage, aber egal:

Meine Lautsprecher haben einen hohen Wirkungsgrad. Wenn ich so einem "fast Boliden" an sie anschließe, muss ich dann mit der Lautstärkeregelung extrem Vorsichtig sein? Oder spielt der Verstärker dann nicht so gut, wenn er am unteren Leistungslimit betrieben wird? Ich glaube da mal was gelesen zu haben.
weimaraner
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 02. Mai 2013, 12:17
Hallo,

welchen Kennschalldruck weisen deine Lautsprecher denn auf?

Wenn du in die Nähe von 100db oder sogar darüber kommst kann man das Thema nochmal aufgreifen,
ansonsten ist das in meinen Augen vernachlässigbar.

Die Kanalungleichheiten der Potis sind eventuell tatsächlich weiter "unten" etwas grösser,
ist aber pauschal und nicht generell gültig.

VG
Meshugge
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 02. Mai 2013, 12:48
Das sind 92 db bei mir. Also gehts hoffentlich.
weimaraner
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 02. Mai 2013, 18:55
ja, kein problem....
onkelone
Stammgast
#29 erstellt: 21. Jul 2013, 20:29
Hallo,

hab da mal ne frage, habe den Cambridge Audio 851A den Vollverstärker, ist das normal, wenn der Cambridge einige zeit in Betrieb ist, daß das Display-Schwarz dann eher Grau wird?

Ist das bei Euch auch so?


MfG Onkel
Lord-Senfgurke
Inventar
#30 erstellt: 21. Jul 2013, 23:38
Hi,

wie meinst du das genau? Also richtg schwarz ist das bei mir nie aber die Farbe ändert sich auch nicht zumindest nicht auffallend muss mal genau darauf achten, aber bei dem Wetter in moment ist meine Anlage meistens aus.
onkelone
Stammgast
#31 erstellt: 22. Jul 2013, 20:06
Also wenn ich Abends Filme oder was auch immer über den CA höre, ist das Display am Anfang wenn ich den CA an mache fast schwarz(auf der mittleren Hilligkeitsstufe von CA) und nach 30 bis 60min ist das Schwarz von Display Grau, also wirklich Grau.
Naja gut ein richtiges Schwarz ist es auch nicht, wohl eher ein dunkles Marine Blau oder in der art.


MfG Onkel
wanderlust
Neuling
#32 erstellt: 23. Jul 2013, 22:24
mein Display ist auch eher marine-grau-bläulich. Das des Verstärkers ist auch etwas heller, als das des CD-Players....

Eine andere Frage:
der 851c gibt im Standby hinten rechts am Gehäuse ein hochfrequentes zirpendes Geräusch von sich. Nicht extrem laut, aber für mich gut hörbar, wenn ich in der Nähe des Players bin. Es führt dazu, dass ich den CD-Player immer ganz aus mache, statt in den Standby zu schicken, wenn ich ihn nicht benutze. Sobald ich das Gerät einschalte, also von Standby auf AN verschwindet das Geräusch. Im Betrieb ist er still.

Ich vermute, dass es mit der Stromversorgung zu tun hat. Stört mich nicht extrem, aber schon etwas.

Hört Ihr das bei Eurem auch?

beste Grüße!
onkelone
Stammgast
#33 erstellt: 24. Jul 2013, 12:28
Direkt nach den Anmachen DSC01789

Also so sieht das bei mir Bildlich aus wenn ich Ihn grade anmache und wenn er schon ca. 1Sdt an ist.


MfG Onkel


[Beitrag von onkelone am 24. Jul 2013, 12:29 bearbeitet]
Lord-Senfgurke
Inventar
#34 erstellt: 24. Jul 2013, 16:55

onkelone (Beitrag #33) schrieb:

Also so sieht das bei mir Bildlich aus wenn ich Ihn grade anmache und wenn er schon ca. 1Sdt an ist.


MfG Onkel



Ich beobachte das mal und berichte dir dann.
Lord-Senfgurke
Inventar
#35 erstellt: 24. Jul 2013, 16:56

wanderlust (Beitrag #32) schrieb:


Hört Ihr das bei Eurem auch?

beste Grüße!


Also bei mir ist alles völlig ruhig ob AN oder AUS. Das einzige was man gaaaanz leise hört beim Betrieb (dafür muss man aber schon das Ohr auf den Player legen) ist das auslesen der CD.

Würde diesbezüglich mal die Leute bei Taurus High-End Kontaktieren, die sind super hilfsbereit und sehr nett.
wanderlust
Neuling
#36 erstellt: 26. Jul 2013, 11:54
Hallo und danke für die Antwort!

Ich hab da wohl einfach etwas Pech gehabt mit meinem Gerät! Manchmal zirpen diese Netzteile im Standby... Es is auch verkraftbar, ich mach das Teil eben aus, wenn ich es nicht benutze... und ein Schaden ist damit wohl nicht zu befürchten.

Warum würde mir Taurus High-End helfen?

MfG
Lord-Senfgurke
Inventar
#37 erstellt: 27. Jul 2013, 01:18

wanderlust (Beitrag #36) schrieb:

Warum würde mir Taurus High-End helfen?

MfG


Weil die den Deutschlandvertrieb von Cambridge machen und auch für Garantiefälle Verantwortlich sind, sind sehr kompetent und nett :-)

@onkelone

Habe jetzt mal darauf geachtet, scheint normal zu sein ist bei mir auch so. Nach einerweile ist das Display bläulich....oder Azur Farbend?
onkelone
Stammgast
#38 erstellt: 27. Jul 2013, 11:59

Lord-Senfgurke (Beitrag #37) schrieb:

@onkelone

Habe jetzt mal darauf geachtet, scheint normal zu sein ist bei mir auch so. Nach einerweile ist das Display bläulich....oder Azur Farbend?


Na gut, dann ist ja alles ok, habe mich sonst immer gefragt ob das normal ist.

Danke Dir.


MfG Onkel
Lord-Senfgurke
Inventar
#39 erstellt: 28. Jul 2013, 15:49

onkelone (Beitrag #38) schrieb:

Na gut, dann ist ja alles ok, habe mich sonst immer gefragt ob das normal ist.

Danke Dir.


MfG Onkel


Ja ist es keine Sorge, ist beim 851C genauso und auch in gleicher Geschwindigkeit obwohl das Display ja kleiner ist.


Allgemein muss ich aber wirklich sagen das ich in sachen Elektronik mit den beiden für mich das machbare erreicht habe. Das nächste was besser klingt ist so extrem viel teurer das ich es mir wohl nie leisten kann. Ob sich das dann wirklich lohnt sei auch mal dahingestellt.
-Musikfreund-
Stammgast
#40 erstellt: 27. Sep 2013, 20:59
Hi CA Interessenten,
plane nach 30 Jahren meine Stereoanlage neu aufzubauen und verfolge aufmerksam die Beiträge zur Azur 851 combi. Ich meine bei dem Level, auch preislich, sollte es keine Probleme geben (Zirpen im Standby, schwammiger Lautstärkeregler... Display Fragezeichen). Kann mir jemand Erfahrungen bezüglich des CA Sonata NP mitteilen? Welcher Verstärker würde auch von den Abmessungen passen? Ich denke CA baut vom Klang feine Geräte. Will herausfinden, was für meine Ansprüche passt. Danke im voraus!

Allen CA Genießern viel Freude mit ihren Geräten.
outofsightdd
Inventar
#41 erstellt: 28. Sep 2013, 10:35
Die Sonata ist eine eigene Mini-System-Serie, die nicht mehr im aktuellen Angebot auftaucht. Sie dürfte aber sicher noch bei einigen Händlern vor Ort zu bekommen sein.

Technisch spielt sie auf dem Niveau eines Denon F109-Minisystems, welches auch mit einem Netzwerkspieler angeboten wird. Die Bedienkonzepte der Streamer unterscheiden sich dabei jedoch deutlich.

http://www.richersounds.com/search/sonata (CA-Haupthändler in GB)
-Musikfreund-
Stammgast
#42 erstellt: 28. Sep 2013, 11:29

outofsightdd (Beitrag #41) schrieb:
Die Sonata ist eine eigene Mini-System-Serie, die nicht mehr im aktuellen Angebot auftaucht. Sie dürfte aber sicher noch bei einigen Händlern vor Ort zu bekommen sein.

Technisch spielt sie auf dem Niveau eines Denon F109-Minisystems, welches auch mit einem Netzwerkspieler angeboten wird. Die Bedienkonzepte der Streamer unterscheiden sich dabei jedoch deutlich.

http://www.richersounds.com/search/sonata (CA-Haupthändler in GB)


Leistung des Amp könnte für meine anvisiertes LS zu schwach sein. Epicon 2, B&W Diamond 805.
Etwas bekannt ob da Nachfolgemodelle kommen ?
kuatl
Neuling
#43 erstellt: 18. Dez 2013, 23:33
Hallo!
Danke für deinen Bericht, der mich hauptsächlich zum Kauf der 851er Kombination angeregt hat.
Nachdem ich erst meine ersten Gehversuche im audiophilen Bereich absolviere, hier einige Tatsachen, mit denen ich momentan kämpfe:
Die Kombi hat im Geschäft mE nach wesentlich besser (differenzierter, durchsichtiger, transparenter) geklungen als bei mir zuhause. Ich betreibe sie (wie im Ausstellungsraum) mit ELACS (FS 247). Das kommt eher mumpfig rüber. Ab einer Lautstärke von -40 dB ist dann der Klang ganz annehmbar.
Die Gitarren-Abteilung (Dire Straits, Toto udgl) klingt sehr komprimiert (wie aus einer billig-Anlage).
Sehr gut klingen die CDs von Hubert von Geisern (besonders die "Fön") - die macht richtig Spaß.

Zweite Schwierigkeit: Ich hab auch das Dock für Ipod über optisches Kabel angeschlossen: Dabei hab ich alle 10-20 sek ganz kurze Aussetzer, die mich gewaltig nerven.

Bin ich der Anlage nicht gewachsen oder gibt's diese Probleme öfter mal?
Lord-Senfgurke
Inventar
#44 erstellt: 19. Dez 2013, 01:20

kuatl (Beitrag #43) schrieb:
Hallo!
Danke für deinen Bericht, der mich hauptsächlich zum Kauf der 851er Kombination angeregt hat.


Das freut mich!


kuatl (Beitrag #43) schrieb:

Nachdem ich erst meine ersten Gehversuche im audiophilen Bereich absolviere, hier einige Tatsachen, mit denen ich momentan kämpfe:
Die Kombi hat im Geschäft mE nach wesentlich besser (differenzierter, durchsichtiger, transparenter) geklungen als bei mir zuhause. Ich betreibe sie (wie im Ausstellungsraum) mit ELACS (FS 247). Das kommt eher mumpfig rüber. Ab einer Lautstärke von -40 dB ist dann der Klang ganz annehmbar.
Die Gitarren-Abteilung (Dire Straits, Toto udgl) klingt sehr komprimiert (wie aus einer billig-Anlage).


Ich würde das mehr auf die Raumakustik als auf den Verstärker zurückführen. Im übrigen war ich schon drauf und dran die Cambrdiges zu verkaufen und nach NAD zu wechseln (ich bin so ein Springer, ganz schlimm brauch ewig was neues ). Habe jetzt 3 Tage die "große" NAD zuhause gehabt und mich dumm und dämlich gehört. Erst war ich der festen Überzeugung das die NAD für das Geld wesentlich mehr bietet aber heute hatte ich frei und habe mich mal einem richtigen Vergleich gewidmet. Die Cambridge zaubert einfach, nach wie vor und ist das beste (meiner Meinung nach) bis 5000€ was ich kenne. Deine Erfahrung würde ich mehr der Raumakustik zuschieben. AN der CA liegt es jedenfalls nicht denke ich!


kuatl (Beitrag #43) schrieb:

Sehr gut klingen die CDs von Hubert von Geisern (besonders die "Fön") - die macht richtig Spaß.


Das ist doch schon mal was. Vielleicht muss sich die CA einfach ein wenig einspielen bei dir zuhause? ;-)


kuatl (Beitrag #43) schrieb:

Zweite Schwierigkeit: Ich hab auch das Dock für Ipod über optisches Kabel angeschlossen: Dabei hab ich alle 10-20 sek ganz kurze Aussetzer, die mich gewaltig nerven.


Schon mal ein anderes Kabel getestet? Wieso eigentlich optisch und nicht mit XLR - Digital, der 851c hat dafür doch einen Anschluss - besser gehts ja eigentlich nicht.


kuatl (Beitrag #43) schrieb:

Bin ich der Anlage nicht gewachsen oder gibt's diese Probleme öfter mal?


Ich denke schon das du der Anlage "gewachsen" bist. :-)
Lord-Senfgurke
Inventar
#45 erstellt: 19. Dez 2013, 01:53
Eine Sache dir mir im laufe der zeit aufgefallen / bewusst geworden ist. Ich muss den "kleinen" für relativ hohe Lautstärken schon extrem weit "aufdrehen", liegt das einfach an dieser sehr genauen Lautsstärkeanzeige oder ist bei mir irgendwas nicht in Ordnung in Sachen Leistung?

Und noch eine sache, betreibt jemand den AMP mit Bi-Wiring von euch?
onkelone
Stammgast
#46 erstellt: 21. Dez 2013, 01:03
Ist bei mir auch so, wenn ich mal relativ laut hören wollte mit den CA, war er bestimmt auf ca. 3/4 Lautstärke Regler Anzeige.

Bei den NAD 375 konnte ich doch glaub mehr aufdrehen.


MfG Onkel


[Beitrag von onkelone am 21. Dez 2013, 14:32 bearbeitet]
rudi2407
Inventar
#47 erstellt: 21. Dez 2013, 01:10
Habe den CA 840A und CD höre ich zwischen -55dB und -40db, Platten zwischen -45dB und -35dB je nach Laune und Scheibe.
Wie ist es bei Euch?

Gruß rudi
kuatl
Neuling
#48 erstellt: 21. Dez 2013, 15:14
Betreibe den Verstärker bei ähnlicher Lautstärke. CDs bei ca. -40 dB. Hier erziele ich für meinen Raum die besten Ergebnisse!
kuatl
Neuling
#49 erstellt: 21. Dez 2013, 15:19
Danke für deine Tipps. Ich werde die Dockstation mit XLR probieren. Vielleicht klappts ja. Hab gestern mal verstärkt Klassik gehorcht. Je länger die "Sitzung" dauerte umso besser "vertraut" wurde ich mit dem Klang!
Lord-Senfgurke
Inventar
#50 erstellt: 22. Dez 2013, 01:18

rudi2407 (Beitrag #47) schrieb:
CD höre ich zwischen -55dB und -40db, Platten zwischen -45dB und -35dB
Wie ist es bei Euch?


Ich kann nur von CDs sprechen, diese höre ich bei mindesten ca. -40db ehr etwas lauter gegen -35 und wenn ich es mal brauche auch -20db.

Muss aber dazu sagen das die Ref. 9.2 einen recht schlechten Wirkungsgrad hat und wirklich Leistung braucht.

Liegt das jetzt nun daran, dass der Cambridge tatsächlich etwas "schwachbrüstig" ist, was ich kaum glauben kann oder einfach daran das viele andere Verstärker ihre Lautstärkeregler "komisch" justieren, dass dort bei halber Umdrehung oder ähnlichem schon die Maximalleistung erreicht ist?

@rudi2407:

Wie zufrieden bist du denn mit deinem 840er und wie lange hast du das gute Stück schon, wie siehts mit der Zuverlässigkeit der Gerät bei CA aus?



Gruß
Philipp
Lord-Senfgurke
Inventar
#51 erstellt: 22. Dez 2013, 01:22

kuatl (Beitrag #49) schrieb:
Danke für deine Tipps. Ich werde die Dockstation mit XLR probieren. Je länger die "Sitzung" dauerte umso besser "vertraut" wurde ich mit dem Klang!


Ja, musst du mal gucken.

Also meiner Meinung nach ist die 851er Serie ein totaler Feingeist, wie ich es in meinem Bericht ja auch geschrieben habe vermögen andere Kombis vielleicht über mehr power, aber in Sachen Detailreichtum und "ausmalen" der Musik finde ich, ohne sehr viel tiefer in die Taschen zu greifen, kaum vergleichbares auf dem Markt.

CA gibt ja selbst eine "Einspielzeit" von 36-48 Betriebsstunden an bis die volle Leistung entfaltet werden kann, also einfach mal abwarten.
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