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Neue FA-4 E XB InEars von Fischer Amps

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BurtonCHell
Inventar
#1 erstellt: 05. Jun 2013, 11:33
Hallo,

seit Kurzem gibts es von Fischer Amps den Nachfolger zum FA-3 E XB - ausgerüstet nun mit vier statt drei Treibern pro Seite - den FA-4 E XB (2 x backvented Bass, 1x Mittel- 1x Hochtöner) im Drei-Wege-Design.

Eine Übersicht der FA-Reihe mit Frequenzgraphen-Vergleich gibt es hier.

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Der Lieferumfang ist identisch zu den bisherigen Hörern. Silikon- & Foamtips in jeweils drei Größen, Reinigungspen mit -bürste, und ein Hardcase.

Der Tragekomfort ist mit den bisher getesteten Foamies das Beste, was ich bisher mit einem InEar erleben durfte. Der StageDiver 3 hat im Vergleich dazu, aufgrund der Full-Concha-Form und der regelrechten Ansaugwirkung, einen strammeren/festeren Sitz, löste bei mir mit den Silikon-Tips aber nach wiederholtem Einsetzen eine leichtes Kratzen im Innenohr aus, was aber eher auf die verwendeten Aufsatzart, als auf die eigentliche Bauart zurückzuführen sein dürfte.
Jedoch spürt man die Kontur des SD-3 am Aussenohr, da der Hörer aufgrund der Bauform eben recht vollflächig aufliegt, beim FA-4 fühlt sich das aufgrund der geringeren Auflagefläche etwas freier und leichter an, bietet aber ausreichend Halt fürs Jogging und Trampolinspringen ..
Das Erreichen des richtigen Sitz und Seals (mit Summtest) mit dem FA-4 war auch beim allerersten Einsetzen eine Sache von Sekunden, ohne jedwede Irritationen: Foamie zusammendrücken, Ohrläppchen etwas zurückziehen, reinschieben, einmalig das Kabel ums Ohr biegen, Ohrläppchen loslassen, fertig. Ooohmmmmm .....

Den klanglichen Ersteindruck in Worten zu fassen, fiel mir bisher bei allen getesten Hörer immer recht einfach. Beim FA-4 fällt mir eine Verallgemeinerung sehr schwer. Kühl / warm, dunkel / hell, wuchtig / trocken, aufgeblasen / transparent. Das alles trifft nicht eindeutig auf den Fischer Amps zu. Und das ist erstmal ein gutes Zeichen für mich. Am ehesten würde ich wohl noch den Vergleich mit dem TF10 ziehen wollen, der aber - aus der Erinnerung heraus - um einiges dünner/kraftloser als der FA-4 klang.
Vergleichbar ist aber der von unten heraus schiebende Bassbereich, der beim FA trockener, zurückhaltender als beim SD-3 wirkt, der bei diesem etwas in den Grundton / untere Mitten reindrückt und dieses leicht dunkle und warme Klangbild entstehen lässt.
Der FA-4 hat dagegen eher diesen dezenten Subwoofereffekt, den der SD-3 aufgrund des ausgeprägten Mittenbereichs und der durch den kräftigen "Unterbau" zurückgesetzt wahrgenommenen Höhen nicht ganz in dieser Form offerieren kann.
Die Bassanhebung ist also beim FA-4 spürbar weniger und nicht so weit reichend wie beim SD-3, der aber durch seine Abstimmung kräftiger und voluminöser zu Werke geht und auch diese einzigartige, greifbare Raumabbildung schafft, die einem großen Bügler schon verdammt nahe kommt. Die Bühne wirkt allgemein beim SD-3 etwas tiefer, auf mehreren Layern gestaffelt, dafür wirkt sie beim FA-4 etwas breiter, schafft aber nicht diese pompös/bombastischen Aura, die der SD-3 aufgrund seiner Abstimmung suggeriert.

Die Mitten sind beim SD-3 klar betonter und präsenter, ich komme aber nicht drum herum zu sagen, dass sie mir minimal zu forsch, ja sogar mini-minimal quäkig bei bestimmten Stimmlagen vorkamen. Violinen z.B. bei Cloud Cult ("Unexplainable Stories") wirken auf mich etwas zu dunkel eingefärbt.
Ist nun alles beim FA-4 top? Ein ganz klares: Jein.
Sie sind definitv weniger präsent, aber in keinem Maße verhangen/verdeckt/zurückgesetzt. Eigentlich eine ziemlich bescheurte Begrifflichkeit, aber "cremig", die Bezeichnung die auch in Verbindung zum FA-3 gefallen ist, würde ich tatsächlich auch für den Mittelton des FA-4 einsetzen wollen. Auch auf dier Gefahr hin, von nun an als Holzohr tituliert zu werden.
Der Fakt, dass mir (HRTF lässt grüßen) bisher kein Peak oder ein bestimmtes Loch in diesem Bereich aufgefallen ist, sehe ich die Mitten des Fischer Amps zwar eher auf der "relaxten" Seite, aber als definitiv geschmeidig & gefällig.
Meine Frau empfand ím Kurzvergleich den SD-3 bei der Stimmenwiedergabe als klaren Gewinner, aber auch etwas dunkel, bassdominant - den FA-4 bei der Präsentation von Stimmen als leicht verschleiert/verhüllt - zu dünn.
So offensichtlich wird das wieder mit der Eule und der Nachtigall ..

Entscheidender Vorteil in meinen Ohren und bekennendem Team-Treble-Mitglieds sind die oberen Mitten und der Hochtonbereich des FA-4, der lt. FG bei 6,5 kHz & 8,5 kHz schmalbandig etwas "pieksen" müsste und das auch auf angenehme Weise etwas tut.
Die Präsenz, das Enstehenlassen des Glitzerns, dass ich beim SD-3 schwerlich vermisste, schafft der FA-4 auf eine beeindruckende Weise, ohne die Schärfe des TF10 zu erreichen. Im Superhochton sehe ich ihn vergleichbar mit dem SD-3, der bei ausgewählten Teststücken die gleiche Betonung schaffte.
Auch wenn der SD-3 insgesamt etwas linearer im Hochton zu Werke geht, so fehlte mir einfach etwas Frische/Brillanz/Luftigkeit, die der FA-4 wohlwollend zu Tage fördert, ohne aber künstlich zu wirken. Dies auch aufgrund der insgesamt kühleren/schlankeren Abstimmung, von den untersten Frequenzen bis in den Grundton und dem gesamten Mittelton.
Müsste ich einen Bügelkopfhörer-Vergleich ziehen, so würde ich wohl am Ehesten den D2000 nennen.
Der HE-400 geht defintiv etwas nüchterner zu Werke. Hochtontonenergie ist beim Hifiman aber um einiges mehr vorhanden. Die Mitten empfinde ich beim FA etwas vordergründiger, Stimmen mit besserem Timbre.

Natürlich spielen die eigenen Präferenzen (und das NTS ) wieder eine entscheidende Rolle. Von einem mittenstarken Hörer auf den FA-4 gehend, könnte durchaus ein "Mittenloch" entstehen. In meinem Falle, der eher etwas Badewannen-afin ist, oder zumindest eher mit dem Hang zu dieser, als zur "warmen Molly" leben kann, ist der FA-4 ein sehr gefälliger, ja sogar sehr begeisterungsfähiger Hörer, der vor allem mit dem knackscharfen (Tief-)Bass Akzente setzen kann, ohne aber allzusehr in bekannte Klischees zu verfallen. Dafür macht er seine Sache zu raffiniert - bzw. ohne auffällige Effekthaschereien.

Summa Summarum fällt es mir schwer den SD-3 wieder nach Hause zu schicken. Die räumliche Präsentation ist wirklich atemberaubend, aber leider tonal gesehen nicht ganz meine Wellenlänge.
Der FA-4 hat diesen Sweet-Spot auf Anhieb gefunden - nach dem ersten Hören, sowie nach den ersten 6-7 h, bei dem ich ihn bisher auf Herz- und Nieren prüfen konnte. Einen 2 kHz-Peak konnte ich übrigens bis dato nicht feststellen.
Wohlgemerkt: Es handelt sich hierbei aber um Ersteindrücke - Fortsetzung offen ...

Jetzt würde mich tatsächlich noch der Vergleich mit dem RE-400 interessieren ...


[Beitrag von BurtonCHell am 05. Jun 2013, 11:51 bearbeitet]
HuoYuanjia
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 05. Jun 2013, 12:13
Vielen Dank für die Eindrücke!

NTS konnte ich nicht herauslesen. Das deckt sich ziemlich genau mit den Notizen, die ich mir damals auf der Messe gemacht habe. Einzig ein 2 kHz-Peak fiel mir sofort nach dem Wechsel vom SD-3 auf. Obwohl ein Peak vielleicht nicht ganz richtig ist, aber die Veröffentlichung des FA-4E XB hat ja noch erstaunlich lange gedauert. Entweder haben sie da noch etwas nachträglich dran getan, oder man kann das relativ einfach mit einem guten Sitz auskorrigieren. Dazu fehlt einem auf einer Messe die Zeit (Complys hatte ich keine benutzt).
Ich kann aber herauslesen, dass du bei Gelegenheit mal den SD-2 hören solltest. Ganz scheu ist er im Bass nämlich auch nicht.

NTS macht sowieso kaum Sinn, da der 4er insgesamt ja schon sehr an den FA-3E erinnert, der mich damals mit seinem Gehäuse positiv überrascht hat. Auch vom Klang sind sie sich ähnlich und mit dem FA-3E XB sogar noch mehr.

Ich finde wir haben sehr viel Glück was den Markt zur Zeit betrifft. So viel falsch kann man gar nicht mehr machen, egal für welchen renommierten Hersteller man sich entscheidet.


[Beitrag von HuoYuanjia am 05. Jun 2013, 14:59 bearbeitet]
BurtonCHell
Inventar
#3 erstellt: 05. Jun 2013, 13:04
Absolut. Und ohne allzu patriotisch zu werden, freut es mich insgeheim schon sehr, was "wir Deutschen" (In Ear, Fischer Amps, Rhines Customs, ...) da zaubern können und die Begeisterung zusehend wächst ...

Der SD-2 reizt mich schon noch sehr. Werde mir auf jeden Fall mal einen Demohörer anhören, aber erst wenn es "flächendeckender" ruhiger geworden ist ..

@Huo: Holst Du Dir den FA-4 als (Test-)Hörer? Mich würden Deine Eindrücke interessieren, vor allem bei der Musikauswahl dürfte es geschmackstechnisch einige Überschneidungen geben ...
sofastreamer
Inventar
#4 erstellt: 05. Jun 2013, 13:54
danke für die eindrücke. jetzt wüsst ich gern noch den vergleich zum fa3xb.
HuoYuanjia
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 05. Jun 2013, 13:58

BurtonCHell (Beitrag #3) schrieb:
Holst Du Dir den FA-4 als (Test-)Hörer?

Hatte ich ehrlich gesagt nicht vor. Ich habe langsam genug In-Ears zuhause. (Es wird mal wieder Zeit für große Kopfhörer. ) Eventuell muss noch ein Custom dieses Jahr her, ansonsten freue ich mich auf neue Erfahrungen auf der nächsten Messe.
BurtonCHell
Inventar
#6 erstellt: 05. Jun 2013, 14:16

HuoYuanjia (Beitrag #5) schrieb:
Es wird mal wieder Zeit für große Kopfhörer. )


Vielleicht solltest Du da mit dem T90 anfangen ... Da hattest Du mir damals den Vortritt bei der Testaktion gelassen, weil Du Dich auf IEMs konzentrieren wolltest ...
Oder mit dem HE-400, dann könnte die Geschichte relativ schnell wieder beendet sein ...
sofastreamer
Inventar
#7 erstellt: 05. Jun 2013, 17:10
hört endlich mit dem he400 auf. ich brauch doch keinen offenen, aber den will ich mal hören
outstanding-ear
Gesperrt
#8 erstellt: 06. Jun 2013, 06:17
Schöner Bericht Burton. Das Verrückte ist, der SD3 geht mir trotz der Nachteile nicht aus dem Kopf. Den FA4 muss ich aber dennoch mal hören. Wenn da nix 2 KHz, könnte das interessant klingen. Aber so eine richtige Begeisterung verspüre ich nicht bei dir. Wirkt ein wenig wie "unter den Erwartungen". So jedenfalls mein Zwischenzeilenlesen. Schon fast wie ein Obduktionsbericht. Mit dem "cremig" hat sofastreamer wohl den absoluten Schwurbelhit gelandet.
sofastreamer
Inventar
#9 erstellt: 06. Jun 2013, 06:19
wobei ich das auf den heir 4ai bezog. den fa3 fand ich nicht cremig.
BurtonCHell
Inventar
#10 erstellt: 06. Jun 2013, 09:04

outstanding-ear (Beitrag #8) schrieb:
Aber so eine richtige Begeisterung verspüre ich nicht bei dir. Wirkt ein wenig wie "unter den Erwartungen". So jedenfalls mein Zwischenzeilenlesen. Schon fast wie ein Obduktionsbericht. :D


Also tonal gesehen hat der FA-4 E XB einen Treffer mitten ins Schwarze gelandet. Sonst schwappt immer ein kleiner Verbesserungswunsch im Unterbewussstein herum: vielleicht noch etwas mehr hier, etwas weniger dort. Beim FA fällt mir auch im fokussierten Meckermodus nix auf, was ich gerne anders hätte. Wenn ich krampfhaft etwas anbringen müsste, würde ich vielleicht nen Tacken mehr Hochton bei ca. 8-9 kHz wünschen, der aber spätestens dann wieder verfliegt, wenn ich eine der zum Loudness-War verfallenen Metal-Platten (also ca. 90%) anhöre.
Da würde ich behaupten, die Abstimmung ist nahezu maßgeschneidert für meine Bedürfnisse - HRFT miteingerechnet. Unangenehme Peaks gibts keine. Da das Ganze wieder individuell zu betrachten ist, bin ich schon auf die weiteren Eindrücke gespannt.

Die Auflösung, Detailreproduktion und saubere Trennung der Instrumente hat mich gestern wieder aus den Socken gehauen. Zwar bin ich, wie schon oftmals genannt, immer noch der Meinung, dass das stark mit der jeweiligen Abstimmung zu tun hat, aber wenn ich altbekannte Stücke lausche und diese wie "digital remastered" (im positiven Sinne) erscheinen, weiß ich, dass ich doch daneben liegen muss ...
Schon alleine beim o.g. "Unexplainable Stories" bemerke ich nun am Anfang dieses Tracks so viel Hintergrundgeräusche (Klappern, Klackern), dass ich mich frage, was der Mann am Mischpult zum Abhören nimmt .... !?! Oder ist das so gewollt, und soll die "Live-Atmosphäre" einfangen? Leider kommt noch hinzu, dass man auch die Übersteuerungen in der Aufnahme deutlicher wahrnimmt ...


Das Verrückte ist, der SD3 geht mir trotz der Nachteile nicht aus dem Kopf.

Oh ja. Vor allem die "Größe" und diese immense Tiefenstaffelung die der SD-3 jedem Instrument / jeder Phantomschallquelle oder Stimme zuteil kommen lässt, geht mir nicht mehr aus dem Kopf.
Auch chi2, der anfangs an einen Hype dachte, berichtete, wie ihm das oftmals die Kinnlade runterklappen ließ.
Allerdings erst im EQ´ten Zustand. Im Normalzustand war er auch für mich etwas zu, ähm, ausdrucksstark, obwohl die o.g Attribute noch ausgeprägter erschienen.

Der FA-4 ist dafür in Sachen Dynamik und Impulsverarbeitung in meinen Ohren mitreißender / anspringender, schafft dafür aber nicht diese fast schon holographische Präsentation des SD-3s. Dagegen wirkt der FA-4 zwar in der Breite ausreichend plastisch, aber schon ein wenig flach(er) im Vergleich.
Da ich aber leider keine Vergleiche zu anderen hochwertigen IEMs habe und der SD-3 wohl die unangefochtene Referenz in Sachen Raumabbildung darstellt, weiß ich nicht, ob das "normal" für einen MBA ist oder ob der FA-4 eher auf den kleinen Bühnen der Welt zu Hause ist?
parasport
Stammgast
#11 erstellt: 06. Jun 2013, 09:07

HuoYuanjia (Beitrag #2) schrieb:
da der 4er insgesamt ja schon sehr an den FA-3E erinnert, der mich damals mit seinem Gehäuse positiv überrascht hat. Auch vom Klang sind sie sich ähnlich und mit dem FA-3E XB sogar noch mehr.

...verwundert mich nicht. Als ich den FA-3E XB im Dezember hier in der Vorserie zum Testen hatte, sagte mir Jochen Fischer, das er einen weitere Variante plane, die sich lediglich im höherwertigeren MittenTreiber unterscheide.
Insofern ist der FA-4E XB wohl kein "Nachfolger" des FA-3E XB , sondern als dessen Upgrade Version anzusehen?


HuoYuanjia (Beitrag #2) schrieb:

Ich finde wir haben sehr viel Glück was den Markt zur Zeit betrifft. So viel falsch kann man gar nicht mehr machen, egal für welchen renommierten Hersteller man sich entscheidet.

...das ist wirklich sehr erfreulich.
Mit der immer größeren Auswahl an hochwertigen IEs fällt es zunehmend leichter auf andere Hersteller, wie JerryHarvey, zu verzichten.
Ich habe oft den Vorteil der kurzen Wege der deutschen Hersteller hervorgehoben.
outstanding-ear
Gesperrt
#12 erstellt: 06. Jun 2013, 09:42

Ich habe oft den Vorteil der kurzen Wege der deutschen Hersteller hervorgehoben.


Ja, eine gewisse Affinität zum Handel scheint vorhanden zu sein.

@Burton:
Das hört sich doch sehr gut an, dann habe ich das offenbar falsch gedeutet. Wenn es den bei Thomann gibt, werde ich wohl mal reinhören müssen. Es sei denn, unser lieber Markus würde sich doch breitschlagen lassen, ihn mir mal zu schicken, gerne auch gegen Übernahme aller Kosten!?! Eine Kombination aus dem SD3 mit dem FA3 wäre dann wohl der absolute Oberhammer. Gut, vielleicht ein bisschen SE535 gewürzt.
BurtonCHell
Inventar
#13 erstellt: 06. Jun 2013, 09:48
Welche Würze hat denn der SE535 zu bieten? Freu mich schon auf (hoffentlich) baldige Vergleiche ...
outstanding-ear
Gesperrt
#14 erstellt: 06. Jun 2013, 10:14
Nun, zum SE535 habe ich schon Unmengen geschrieben. Aber zusammenfassend fand ich Bass, Grundton einfach perfekt. Die Mitten waren extrem durchhörbar (Siehe auch FA3- und UE900 Thread). Nur die Höhen fallen leider etwas früh ab. Dadurch entgeht ein gewisses Glitzern. Aber die Natürlichkeit litt imho nicht darunter. Bühne zwar nicht weiträumig, aber tief und messerscharfe Ortung.
sofastreamer
Inventar
#15 erstellt: 06. Jun 2013, 10:45
ich hatte den se535 recht lang (für meine verhältnisse) und kann das ganz und gar nicht so stehen lassen.

der bass war ba-typisch ohne körper und einfach unecht. midbass war ok, oberbass war auch schön schlank, aber es fehlte untenrum an volumen. da steht er den westones in nichts nach und ein paukenschlag verpufft zu einem "peng" oder auch mal ein "plop" die unteren mitten waren ok, die oberen aber zuviel, was den shure für meine ohren sehr anstrengend machte. die höhen rollten eine spur zu früh ab. bühne war ok, aber irgendwie wirkte alles klein. was irgendwo zum sd3 gesagt wurde, dass er alles groß präsentiert kann man beim shure nur ins gegenteil gekehrt finden. alles hatte die größe eines daumenkinos.
BurtonCHell
Inventar
#16 erstellt: 06. Jun 2013, 10:46
Ja, ich kenne diese Beiträge dazu. Oftmals wird ihm aber ein "Shure-typischer" Peak im Bereich der oberen Mitten nachgesagt, der z.B. den SE215 bei ca. 4,5-5 kHz für mich leicht schrill und blechern/hohl klingen lässt. Also wohl eher das Gegenteil von "cremig" ...
Gerade bei den Mitten bin ich eine ziemliche Mimose und hatte bisher immer was zu meckern. Einzig der T90 bei den Büglern konnte mich ziemlich begeistern. Und teilweise der X1, der mir aber zu grundtonbetont war.
Und bei InEars scheint es, als hätte ich beim FA-4 einen ziemlichen Glücksgriff gelandet. Vor allem bezogen auf das Komplettpaket.
sofastreamer
Inventar
#17 erstellt: 06. Jun 2013, 10:53
kann man auf den fa4xb bequem auf der seite liegen, wenn man ein eher hartes kopfkissen hat?
outstanding-ear
Gesperrt
#18 erstellt: 06. Jun 2013, 11:34
Bass ohne Volumen/Substanz? Beim SE535? Vergleichbar wohl noch mit dem W4? Dann stimmte zu 100% der Sitz nicht. Ihm fehlt der Subwooferbass des TF10 (der nach einer gewissen Zeit aber auch auf den Sack gehen kann), aber der Rest ist (für mich) nicht ansatzweise nachzuvollziehen und ich habe ihn jetzt schon zweimal Zuhause gehabt und intensivst getestet. Bis auf die abfallenden Höhen hat der keine Schwächen. Basta! Aber ich war letztlich auch erst mit den CA-Biflanges wirklich zufrieden. Die Oliven und Foamis...naja. Meine Öhrkes sind da aber scheinbar sehr speziell. Heute morgen, um 8 Uhr auf die Fitz und zum Großhandel gegurkt, SE215 aus der Schublade geholt, einfach eingesetzt, Seal perfekt, Bass perfekt, per EQ -4 dB bei 3,5KHz und +3dB im Bass bei 60Hz und auf gehts. *GEIL* Manchmal, keine Ahnung warum, hampel ich minutenlang herum, bis ich einen vernünftigen Sitz hinbekomme. FA3 kann ich einfach reinstecken und Mucke hören. Ich hasse das!
BurtonCHell
Inventar
#19 erstellt: 06. Jun 2013, 11:35

sofastreamer (Beitrag #17) schrieb:
kann man auf den fa4xb bequem auf der seite liegen, wenn man ein eher hartes kopfkissen hat?


Ein eindeutiges Ja. Habe es bisher noch nicht besser erlebt.
Da beim SD die Gehäuseform etwas größer ist und auch die Shures bei mir in leicht gekippter Form herausstehen, war es bisher nur mit dem FA möglich, mich direkt seitlich "aufs Ohr zu hauen" ...
Sämtliche UEs fallen kategorisch raus, weil deren Aufsätze oftmals im Ohrkanal bleiben wollen.
Also den Einsatz als "Nachthörer", auch auf hartem Untergrund, besteht der "E(rgonomisch)" ohne Schmerzen und Druckstellen. Ganz wegzudenken geht er aber natürlich nicht.


[Beitrag von BurtonCHell am 06. Jun 2013, 11:36 bearbeitet]
BurtonCHell
Inventar
#20 erstellt: 06. Jun 2013, 11:52

outstanding-ear (Beitrag #18) schrieb:
Manchmal, keine Ahnung warum, hampel ich minutenlang herum, bis ich einen vernünftigen Sitz hinbekomme. FA3 kann ich einfach reinstecken und Mucke hören. Ich hasse das!


Und das mit dem Tubendesign. Respekt. Ich werde bei solchen Hörern wahnsinnig. Entweder werden sie im Minutentakt locker, oder ich bin nur am Rumpfriemeln, weil ich nicht weiß, ob er jetzt zu tief oder doch zu locker sitzt.
Bei den (Teil-)Concha-Hörern hab ich wenigstens einen gewissen "Anschlag" und eine Verankerung, die mir zeigt ob der Sitz passt.

Hast Du die E-Bauform schon geteset? Entweder hab ich allgemein anatomisch großzügig ausgelegte Standard-Lauscher, oder kann mir jetzt einfach nicht vorstellen, warum die E nicht vernünftig sitzen sollen.

Die Tubenform wird wohl schneller einzusetzen gehen, und daher bei öfterem Wechsel ihre Vorteile haben, aber bei langzeitlichen Hören wiegen sich doch diese Vorteile wieder auf, wenn ich immer wieder nachdrücken oder sonstwie korrigiereren muss.
Also Tube sehe ich eher fürs Büro ...
MBKing1
Stammgast
#21 erstellt: 06. Jun 2013, 11:59
Die Post hat mir meine Fa 3e xb vorhin übergeben. Ich kann leider nichts dazu schreiben .. weil mir einfach die worte fehlen Diese Fischer Amps können echt gute In Ears fertigen.
Hat jemand eine ahnung wie ich den klang verbessern kann wenn ich diese über mein htc nutze? Da gibts doch so kasten die man dazwischen klemmt oder?


[Beitrag von MBKing1 am 06. Jun 2013, 12:01 bearbeitet]
HuoYuanjia
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 06. Jun 2013, 13:00
^ Das nennt sich KHV (Kopfhörerverstärker) und ist ein Nerd-Instrument um Freaks wie uns das Nonplusultra aus einem empfindlichen Ohrhörer zu holen, die im hochwertigen Bereich meist sehr empfindlich sind. Google dazu mal FiiO um überhaupt einen Anhaltspunkt zu haben. Konkurrenz gibt es genug und sollte auch nicht unbedingt unbeachtet gelassen werden.


sofastreamer (Beitrag #15) schrieb:
[Zum SE535]
der bass war ba-typisch ohne körper und einfach unecht. midbass war ok, oberbass war auch schön schlank, aber es fehlte untenrum an volumen. da steht er den westones in nichts nach und ein paukenschlag verpufft zu einem "peng" oder auch mal ein "plop" die unteren mitten waren ok, die oberen aber zuviel, was den shure für meine ohren sehr anstrengend machte. die höhen rollten eine spur zu früh ab.

Empfand ich alles ebenso. Ist aber auch schon eine Weile her. Ich würde zu gerne ein "Revisited" machen und meine damaligen Eindrücke bestätigen oder aktualisieren.


sofastreamer (Beitrag #17) schrieb:
kann man auf den fa4xb bequem auf der seite liegen, wenn man ein eher hartes kopfkissen hat?

Kann man überhaupt mit einem IEM auf der Seite liegen? Das finde ich selbst mit UE200 noch unbequem. Zumindest sind die StageDiver noch in meinem Ohr, wenn ich aufwache. Von allem anderen befreie ich mich während des Tiefschlafs...


[Beitrag von HuoYuanjia am 06. Jun 2013, 13:02 bearbeitet]
sofastreamer
Inventar
#23 erstellt: 06. Jun 2013, 16:19
mit dem re400 kann ich das einwandfrei
BurtonCHell
Inventar
#24 erstellt: 10. Jun 2013, 12:09
Kurzes Feedback zu den Aufsätzen, die beim FA-4 wieder einiges bei der wahrgenommenen Abstimmung ausmachen.
Mit den Foamies M herrscht bei mir eine perfekte Abdichtung, der Klang ist anscheinend auch "as meant to be" bzw. gehe ich davon aus, dass Hr. Fischer mit den Complys den Hörer abgestimmt hat ..
Mit den Silikon-Tips der Größe M erreiche ich zufriedenstellende Abdichtung, allerdings nicht in dem Maße wie mit den Complys, sie müssten dazu wohl ein bisschen größer sein, da sie doch etwas locker saßen.
Besser haben es die von mir verwendeteten Bi-Flanges vom R1 geschafft, die auf den FA-4 passen, mir jedoch etwas zu leicht vom Schallrohr runter gehen und die Lamellen im Ohrkanal etwas unangenehm drücken/kratzen.

Ergebnis Klangeindruck:
Foamies: siehe Eröffnungsposting
Silikon: transparenter, "luftiger", mit etwas mehr Hochtonbetonung - jedoch weiter in den Hintergrund gerückte Mitten und leicht schlankere Basswiedergabe. Ingesamt eher hell, keine (sofort) auffälligen Peaks. Jedoch für mich weniger langzeittauglich. Ab und zu stört mich ein leichtes "Schrill" in den oberen Mitten/unteren Höhen.
Bi-Flanges: ähnlich wie mit Silikon, aber mit mehr Bassfundament, vor allem sehr sauberer "Kick", besser sogar als bei den Foamies, Mitten wieder besser durchhörbar - jedoch nicht auf dem Level der Foamies mit dem mir der FA-4 am Besten gefällt, da er insgesamt weder hell oder dunkel / noch warm oder kühl musiziert - einfach am Ausgewogensten klingt.

Der hier schon zitierte 2 kHz-Peak könnte durchaus mit den Silikon-Aufsätzen und einem nicht optimalen Sitz/Seal zustande gekommen sein. Auch bei mir waren die Mittleren minimal zu klein, die Großen jedoch wieder zu wuchtig. Die mittleren Silikon-Tips vom SD-3 passten besser, dichteten auch 100&-ig, inkl. dieser Ansaugwirkung, ab.

Jedoch bieten die Foamies insgesamt die "beste Performance" beim FA-4 E XB.

Die Aufsätze sind also mal wieder ein entscheidender "Klangfaktor". Da die Unterschiede relativ deutlich sind, müsste man eigentlich von verschiedenen Signaturen sprechen.
Werde demnächst die Double-Flanges von Rhines Custom testen. Hoffe die sind vom Tragekomfort besser als die vom R1.
So hätte ich ein weiteres, sehr gefälliges "Sound-Setting", und dass ohne EQ ...
BurtonCHell
Inventar
#25 erstellt: 11. Jun 2013, 09:53
Aus dem " Fostex T50RP Mods (Mad dogs, Paradox, Thunderpants)"-Thread:


BurtonCHell (Beitrag #790) schrieb:


outstanding-ear (Beitrag #777) schrieb:

Womit wir beim Thema wären, was ist zweckmäßig? Ein Kopfhörer als symphatischer Gaukler oder der eiskalt Ehrliche? Will man reproduzierende Perfektion oder maximalen Hörgenuß, was sich manchmal ja durchaus ausschließt? Aus Sicht des Highenders ist der bei schlechten Aufnahmen auch schlecht klingende Hörer der bessere, so paradox es auch klingen mag. Irgendwo kann ich es aber auch verstehen. Und deshalb braucht man unbedingt beides!


outstanding-ear (Beitrag #779) schrieb:

PS. Hörer gerade mit dem FA3 "Rockwell - Someboby is watching me". Was für ein geiler Bass! Was für ein Sound. Der bietet sich als nächster Fostex-Gegner an. Aber ich befürchte, den FA3 schlägt so schnell nichts, was man sich auf den Kopf setzt. ;)


Tatsächlich hatte ich die gleichen Gedanken beim FA4 - ist es nun ein typisch sezierender, klinischer, vielleicht sogar etwas seelenlos reproduzierender BA? Oder doch eher der musikalische, consumertaugliche und einschmeichelnde Gaukler?
Wenn ich vom HE-400 komme, ist es defintiv Zweiteres - aber in einer einzigartig sauberen und eloquenten Art, da vor allem der angehobene (Tief-)Bassbereich das kompensiert, was bei einem InEar ggü. dem Auf-dem-Kopf-Hörern fehlt: das Körperliche, Livehaftige, Authentische - was übrigens auch der SD-3 schafft, bzw. auf die Spitze treibt, dabei leider schon etwas über das Ziel hinausschiesst.
Der Hifiman-Bügler wirkt dagegen wirklich unterkühlt, ja fast schon eiskalt. Richtig oder falsch gibts wohl nicht, und ich bin auch der Meinung, dass man beides braucht.
Der T40 von Peter hatte defintiv dieses "Einschmeichel-Gen", dass ich so von keinem anderen Bügler kenne - bei den BAs-IEMs hat dies defintiv der SD-3 & FA-4 E XB (der dem 3er XB ja allgemein recht ähnlich sein dürfte) - die es aber mit der Bassanhebung stellenweise etwas übertreiben und es zu Überdeckungseffekten kommt, wovon die Durchhörbarkeit im Bereich der unteren Mitten in Mitleidenschaft gezogen wird.
Nachdem der T40 ja noch weiter modifiziert wurde, würde mich interessieren, ob er diesen Spagat schafft.



outstanding-ear (Beitrag #791) schrieb:

wovon die Durchhörbarkeit im Bereich der unteren Mitten in Mitleidenschaft gezogen wird.


Erwähnte ich schon, dass Du den FA3 mal anhören solltest?


Du hattest erwähnt, dass Dir der FA3 schon ausreichend Bassfundament bietet, und Du Dir nicht sicher bist, ob Du noch mehr vertragen würdest.
Ich möchte jedoch nicht auf die Betonung des FA-4 E XBs verzichten und empfinde ihn, auch wenn es sich im ersten Moment widerspricht, durchweg neutral - da die Bassanhebung die einzige wohltuende Auffälligkeit bleibt, die der FA für mich im genau richtigen Maße einsetzt. Da kann ich auch mit kleinen Schwächen leben.
Wahrscheinlich gilt aber: kein Vorteil ohne Nachteil. Könnte mir gut vorstellen, dass der FA-3 "freiere Mitten" bietet, aber etwas emotionsloser zur Sache geht.
Vor allem für Metal-Sachen finde ich den Fischer Amps geradezu maßgeschneidert und mir ist aufgefallen, dass ich in letzter Zeit bevorzugt alte Klassiker lausche (Obituary - The End Complete, Unleashed - Shadows In The Deep, Metallica - Master Of Puppets, Messiah - Rotten Perish, Gorefest - Erase) - die ich stellenweise seit Jahren nicht mehr gelauscht hab und noch nie so einen Spass beim Hören derer hatte ...
Ich bin nachwievor der Meinung, dass der jeweilige Hörer stark meine Hörgewohnheiten bzw. Musikgeschmack beeinflusst ...
Soundwise
Inventar
#26 erstellt: 11. Jun 2013, 16:40
Welcher der genannten Hörer SD2,SD3,FA-4 klingt denn am ehesten nach Sennheiser HD600 oder gar HD650 ?
Jetzt rein auf die Klangsignatur und die "relaxte" Spielweise bezogen ?
Danke
Günther
sofastreamer
Inventar
#27 erstellt: 11. Jun 2013, 17:58
westone 4
Soundwise
Inventar
#28 erstellt: 11. Jun 2013, 18:04
nö bidde nicht w4, der ist schon lange abgehakt
chi2
Stammgast
#29 erstellt: 11. Jun 2013, 18:48

Soundwise (Beitrag #26) schrieb:
Welcher der genannten Hörer SD2,SD3,FA-4 klingt denn am ehesten nach Sennheiser HD600 oder gar HD650 ?
Jetzt rein auf die Klangsignatur und die "relaxte" Spielweise bezogen ?
Danke
Günther


UE900. Natürlich nicht wirklich, aber viel näher dran als SD3 und auch als FA4E XB/FA3 EXB (im Bass sehr ähnlich). Die zurückhaltenden oberen Mitten und die Oberbass/Grundtonfülle des W4 wollen auch nicht ganz zum HD600 passen. Aber "relaxed" stimmt schon. Etwas ;).
BurtonCHell
Inventar
#30 erstellt: 11. Jun 2013, 18:59
Hast Du den FA-4 E XB schon gelauscht, Urs?
chi2
Stammgast
#31 erstellt: 11. Jun 2013, 19:52
Nein, ich habe aus den nahezu deckungsgleichen Frequenzverläufen in Bass und unteren Mitten auf Ähnlichkeiten zwischen FA4E XB und FA3E XB geschlossen. Bzw. darauf, dass die Ähnlichkeit auch des 4ers mit einem HD600 sehr begrenzt sein muss. Aaaaber das ist nicht über eigenes Hören validert. (Darn, da mache ich EINMAL eine Aussage ohne einen Hörer selbst ausführlich gehört zu haben und werde gleich so was von ertappt! ;)).
BurtonCHell
Inventar
#32 erstellt: 11. Jun 2013, 20:12
Das war aber beileibe nicht meine Intention. Ich hätte jetzt viel lieber gefragt, wo die Unterschiede der beiden liegen, denn die Frequenzverläufe sind sich schon sehr ähnlich.
Nochmal zum Thema Verdeckungseffekte, und das sie offensichtlich vorhanden sein müssen. Mir ist vorhin ein kleiner Fauxpas passiert. Beim Hören von Steven Wilson über Accudio Pro war ich ob der unglaublich transparenten und durchhörbaren Wiedergabe des FAs begeistert und ärgerte mich über die getroffene Aussage zu den in Mitleidenschaft gezogenen Mitten. Auch der Hochton wurde kristallklar dargestellt.
Dann fiel mir nach einiger Zeit auf, dass ich noch das SD-3-Preset (-10 dB @ 180 Hz) am Laufen hatte ..
Ich muss mich jetzt erstmal sammeln und etwas A/B vergleichen. Schlimm, das.


[Beitrag von BurtonCHell am 11. Jun 2013, 20:16 bearbeitet]
HuoYuanjia
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 11. Jun 2013, 21:45
不是吧?!Was gibt es denn da zu diskutieren? RE400 = HD650
sofastreamer
Inventar
#34 erstellt: 12. Jun 2013, 03:15
überhaupt gar nicht!
outstanding-ear
Gesperrt
#35 erstellt: 12. Jun 2013, 07:11

Dann fiel mir nach einiger Zeit auf, dass ich noch das SD-3-Preset (-10 dB @ 180 Hz) am Laufen hatte ..


LOL Und trotzdem Begeisterung? Muss ne echte Dröhnung sein, das Ding. Schick ihn mir mal, zum Probehören. Ich muss es wissen, muss es wissen...muss .....MUUSSSS.....!
BurtonCHell
Inventar
#36 erstellt: 12. Jun 2013, 08:20

Schick ihn mir mal, zum Probehören. Ich muss es wissen, muss es wissen...muss .....MUUSSSS.....!


So geht es mir momentan mit dem FA-3.

Hab gestern weiter verglichen. Zwischen der Stock-Abstimmung und des Oberbass-Kahlschlags (-10 dB) und mir ist aufgefallen wie transparent, fein ziselierend und höchst auflösend der FA-4 E XB eigentlich zu Werke gehen kann. Vor allem Hallfahnen im gesamten Frequenzspektrum haben mehr Zeit und Luft zum Ausklingen. Das Ganze wirkt wie befreit, als hätte jedes Instrument mehr Luft zum Atmen.
Aaaaaaaaber! Der FA-4 E XB ist nun wahrlich kein Bassmonster ! Und spätestens nach ner halben Stunde bluteten mir die Ohren, da vor allem die freigelegte Energie in den oberen Mitten/unteren Höhen, die zuvor der Bassbereich "einfärbte", zu dominant wurde. Es offerierte sich ein leicht schrill-quäkiges Klangbild.
Als nächten Versuch wollte ich den FA-3 simulieren, indem ich breitbandig den Oberbass um 6 dB entschlackte. Auch hier fehlte mir nach einiger Zeit die Fülle und der Punch von Drums und Doublebass. Die Abstimmung erinnerte mich stellenweise an den UE200, es fehlte aber auch an Größe und Raumdarstellung, die anscheinend ein InEar durch das notwendige Bassfundament erst bekommt.
Bei den Büglern (man denke an den K701) ist das nicht notwendig.

Da frage ich mich, wie ein UERM das schafft, der auch eher mit einem schlanken Klangbild glänzt :
Machen es die (hochwertigeren) Frequenzweichen oder ist es doch wieder eine raffinierte(re) Abstimmungssache?
Wie schafft z.B. der W4 seine Tiefenwirkung?
Womit wir wieder bei diesem Thema wären.


[Beitrag von BurtonCHell am 12. Jun 2013, 08:23 bearbeitet]
chi2
Stammgast
#37 erstellt: 12. Jun 2013, 08:26
Die Frequenzgänge des FA3E XB und FA4E XB unterscheiden sich praktisch nur in den Höhen. Da erscheint der 4er etwas präsenter, aber auch unruhiger, da welliger. Hat jemand aktuell die Möglichkeit eines Vergleichs?

Mehr Pegel im Hochton als beim FA3E XB wollte ich nämlich auf keinen Fall. Ideal wäre ein IEM mit der Abstimmung des FA3E XB - gekoppelt mit der fast schon holografischen Räumlichkeit (© BurtonCHell :D) und physischen Greifbarkeit des SD3 - aber ohne dessen Überbetonung des Basses. (Jaja, immer diese Wünsche auch ;))
outstanding-ear
Gesperrt
#38 erstellt: 12. Jun 2013, 08:49
Burton, Du musst mal die Complys testen. Mit denen hat der FA3 mir persönlich zwar klar hörbar weniger Hochton, aber er klingt nach Gewöhnung recht ausgewogen und unauffällig. Mit den CM-Flanges zeigt er, was er raushauen kann. Mehr Bass regelt man mit EQ, wenn man es braucht. Und wenn Markus schreibt, der hat ein leicht quäkiges Etwas, dann kann ich mich in der Regel darauf einstellen. Diese Herstellergraphen sind ohnehin nicht geeignet. Siehe Sennheiser, Audeze und so weiter. Dahinter steckt mehr Rechenkraft als Messtechnik. Wenn er aber tatsächlich etwas Quäkiges haben sollte, brauche ich ihn nicht anzuhören. Dann wird der FA3-XB mein Aufmerksamkeit finden. Bin mal gespannt, wann mein Yamaha 100 eintrifft.

Als ich den FA3 das erste mal mit den Biflanges hörte, war schnell klar, das ist ein ganz großer und löst den PS200 als meinen heimlichen Lieblingshörer ab. Keine zurückgenommenen Mitten, schöner Grundton, knackige und tiefe Bässe, wohldosiert zudem. Nur die tiefe der SD3-Bühne schafft die "Patronenversion" definitiv nicht. Was aber nicht heißt, das er eine schlechte Darstellung bietet. Ausserdem ändert sich die "Bühne" mit jeder Frequenzgangveränderung zusätzlich. Könnte mir vorstellen, das die E-Version des FA3 eine andere Bühendarstellung bietet als die Standardvariante, weil auch das reflexionsverhalten variiert.

Die Mitten des SD3 waren zwar präsent und nicht immer angenehm direkt, aber keinesfalls quäkig.
BurtonCHell
Inventar
#39 erstellt: 12. Jun 2013, 09:20

Burton, Du musst mal die Complys testen.

Die sind standardmäßig montiert und mit denen hab ich auch das Eröffnungsposting verfasst.


Mit denen hat der FA3 mir persönlich zwar klar hörbar weniger Hochton, aber er klingt nach Gewöhnung recht ausgewogen und unauffällig.


Jepp. Siehe hier ..


Und wenn Markus schreibt, der hat ein leicht quäkiges Etwas, dann kann ich mich in der Regel darauf einstellen.


Wenn er aber tatsächlich etwas Quäkiges haben sollte, brauche ich ihn nicht anzuhören.


Das hat er in meinen Ohren nur, wenn ich breitbandig den Oberbass reduziere.
In der "Hausabstimmung" hat er für mich keinerlei Anleihen dahingehend.
Wie chi2 schon sagte, wäre eine Gegenüberstellung von FA-3 E XB zum 4er Pendant sehr aufschlussreich, ob dieser Grundcharakter nicht bei beiden herrscht bzw. eine Befreiung vom Oberbass allgemein dieses Quäkige zu Tage fördert.


Die Mitten des SD3 waren zwar präsent und nicht immer angenehm direkt, aber keinesfalls quäkig.


Die Aussage lässt sich in meinen Ohren fast zu 100% invertieren: sie zwaren mir ein Stück weit ZU präsent, stellenweise ZU direkt und "mini-minimal" quäkig.
Vor allem durch die noch stärkere Bassbetonung ZU dunkel/warm verfärbt.
Das ist zwar Meckern auf hohem Niveau ... aber es lebe die In-Ear-HRTF ... und der persönliche Geschmack ..


[Beitrag von BurtonCHell am 12. Jun 2013, 09:27 bearbeitet]
BurtonCHell
Inventar
#40 erstellt: 12. Jun 2013, 21:44
Kurze Frage in die Runde: passen die Double-Flanges bzw. die Aufsätze vom Mix Test Set von Rhines Custom auf die Fischer Amps?
BurtonCHell
Inventar
#41 erstellt: 14. Jun 2013, 06:31
Triple-Post ..

Also nach Rücksprache mit pea passen die DF mit etwas Mühe drauf.
Hab das Schallröhrchen vom FA nachgemessen: es misst Ø5,5 mm.
Mit den TF und MF wirds wohl nix.

Edit: Bei Audiosound gibt es anscheinend passende DF & TF-Aufsätze für die FAs. Klick


[Beitrag von BurtonCHell am 14. Jun 2013, 10:54 bearbeitet]
BurtonCHell
Inventar
#42 erstellt: 18. Jun 2013, 09:29
Hab mir jetzt mal die Zeit genommen und versucht mit dem Signalgenerator am iPhone und per praktischen Drehrad (einstellbar in 1 / 10 oder 100 Schritten) und Sinuston "laute Spitzen" bzw. die "lautesten Spitzen" (Mittenfrequenz eines Peaks) auszumachen.
Anhand von 100er Schritten und insgesamt vier Durchläufen hab ich mir Folgendes auf dem Zettel notiert:

1700 Hz (relativ schwach und breitbandig)
3600 Hz (relativ schwach und breitbandig)
6500 Hz (der lauteste und auffälligste Peak, kurzbandig)
8500 Hz (relativ schwach, insgesamt weder kurz- noch breitbandig)

Auffälligste "Senke" (der Sinuston wurde im Gegensatz zu den vorhergehend wahrgenommenen Lautstärken etwas leiser und hintergründiger) hab ich breitbandig bei 4400 Hz festgestellt.

Und dann ist mir wieder der Frequenzgraph zu den Fischer Amps eingefallen, den ich im Eröffnungsposting verlinkt hab.
Hier:


Wahnsinn. Ich hab tatsächlich genau das wahrgenommen, was der Hersteller auch gemessen hat.

Hab dann mit Accudio Pro eine erste grobe Entzerrung versucht.
Leider konnte ich die Werte, um wieviel dB ich absenken muss, bisher nur abschätzen. Also hab ich erstmal vorsichtig alle Peaks um -2 dB reduziert. Bandbreite auf 1 belassen. Nur den recht auffälligen 6500 Hz-Piekser hab ich mit -4 dB versucht zu glätten.
Leider klingt das jetzt erstmal relativ dumpf und leblos. Es geht halt im ersten Moment das eigentliche "Sounding" verloren ... hm, und wirkt irgendwie kastriert ....
Als Erkenntnis zum ersten Versuch konnte ich schon mal festhalten, dass sich der FG zum FA-4 E XB mit meinem Gehör anscheinend zu 100% deckt.
Und das gibt mir irgendwie auch ein beruhigendes Gefühl, dass mit meinen Ohren anscheinend alles in Ordnung zu sein scheint...

Vielen Dank an dieser Stelle nochmal für die Unterstützung von Hirnwindungslauscher und dessen Equalizing/Entzerrungs-Threads, der mir hier den eigentlichen Anreiz dazu gegeben hat.

Fortsetzung folgt ....

P.S.: Der FA-4 E XB klingt out-of-the-box für mich absolut überzeugend und hat bei dem von mir gehörten Musikmaterial keine auffälligen/herausstechenden Peaks. Ich muss mir den Hörer also nicht "schönbiegen".
Oben Genanntes sind Experimente, die ich in naher Zukunft auch mit meinen anderen Hörern versuchen will.
Ziel ist es, eine linearisierte Wiedergabe zu realisieren und evtl. auch die Raumabbildung bzw. Ausser-Kopf-Ortung zu verbessern.


[Beitrag von BurtonCHell am 18. Jun 2013, 09:31 bearbeitet]
outstanding-ear
Gesperrt
#43 erstellt: 18. Jun 2013, 10:11
Ich weiß ncht so recht,ob die Messungen was taugen. Denn der FA3 müsste dann ähnlich wie ein SE425 klingen. Tut er aber nicht. Da sind keine Mittenpeaks. Und wenn ich das sage, als Mittenpeaksensoriker, dann ist das so. Der FA4 dürfte für mich keinesfalls heller klingen als der FA3. Das einzige, was ich am FA3 bemängeln könnte, wäre seine lineare Bassabstimmung. Das ein oder andere mal oute ich mich dann doch als Basskopf und dann setze ich mir die Samsung 5€ Stöpsel ein und grinse beim Arbeiten so vor mich hin. Wenn der FA4 so klingt, wie Du schreibst, dann dürfte der im Hochton dem TF10 gar nicht so unähnlich sein. Ich mag aber die etwas sanftere und keinesfalls dunklere Art meines FA3. Den FA nutze ich am liebsten für Klassik und den TF10 für Popmucke aller Art.
sofastreamer
Inventar
#44 erstellt: 18. Jun 2013, 11:18
wobei der fa3 in den höhen keine schöne auflösung hat (zb gegen den ue900) und dann und wann zur schärfe und metallischem timbre neigt.
outstanding-ear
Gesperrt
#45 erstellt: 18. Jun 2013, 11:27
Bei mir war eher der UE900 unpassend. Schärfe und metallisches Timbre sind beim FA3 wirklich nur dann - marginal - wahrzunehmen, wenn man zuvor mit einem komplett höhenweichgespülten EPH100 von Yamaha gehört hat. Danach klingt so ziemlich alles etwas "harsch". Der FA3 klingt jedenfalls hörbar sanfter als der TF10. Ich werde mir den FA4 mal anhören, wenn Thomann ihn hat.
sofastreamer
Inventar
#46 erstellt: 18. Jun 2013, 11:38
und gerade den yamaha konnte ich in den höhen keine 5 minuten ertragen. die haben wie glühende stecknadeln in meinem trommelfell gebrannt.
BurtonCHell
Inventar
#47 erstellt: 18. Jun 2013, 12:01

Ich weiß ncht so recht,ob die Messungen was taugen.]


Bezogen auf das "normale Hören" von Musik geb ich Dir Recht.
Das Sounding ist insgesamt zu speziell. Und diese Peaks bzw. Senken fallen nicht als solche direkt beim Musikhören auf. Zumindest tue ich mich beim FA-4 sehr schwer damit (was aber auch gut so ist .. )
Insgesamt verstehe ich einen Frequenzgraphen eher als das Aufzeigen von Verhältnismäßigkeiten.
Wenn man sich rein nur den FG vom FA-4 E XB anschaut, könne man denken, dass dieser ein unüberhörbares Mittenloch hat.
Demnach dürfte auch der RE-400, rein auf den FG bezogen, dem FA 4 E-XB nicht unähnlich sein.
Gleiche Betonung bei ca. 2 kHz - und Senke bei 3,5-4,5 kHz.
Wenn man dann aber von der Trockenschwimmübung ans Hören geht, wird man feststellen, dass der FA-4 zwar keine direkten, herausstechenden Mitten hat - aber auch von einem Mittenloch meilenweit entfernt ist.
So viel zur Theorie (FG) ... und der Wahrnehmung.


Denn der FA3 müsste dann ähnlich wie ein SE425 klingen. Tut er aber nicht. Da sind keine Mittenpeaks. Und wenn ich das sage, als Mittenpeaksensoriker, dann ist das so.

Same procedure. Never trust a frequency response graph ...
Auch hier gilt: WYH(ear)IWYG

Umso interessanter ist dann das Thema Equalizing, Entzerrung.
Was passiert wenn ich den Hörer "egalisiere"?

Dazu noch ein Feedback, dass ich von Hirnwindungslauscher (inkl. Veröffentlichungsfreigabe) bekommen habe:

Es ist immer praktisch, wenn du die Pegel zwischen 2 Tönen direkt vergleichen kannst. Ich lege mir z.B. bei 500Hz und 1000hz einen Referenzpunkt fest und vergleiche direkt mit der Mittenfrequenz eines Peaks. Mit dem Programm "Sinegen" kann man direkt mehrere Sinustöne "speichern" und per Klick hin und her wechseln. So merkt man recht schnell, wie stark der Pegel abgesenkt werden muss.

Wenn es zu leblos klingt, hast du vielleicht die falsche Mitten-Frequenz getroffen, oder generell den falschen Peak gewählt. Wichtig ist auch, dass du die Bandbreite des Peaks triffst. Sonst hast du eine Doppelhuckel geschaffen und es noch welliger, statt linearer gemacht.
Meine ersten Versuche sind auch erst etwas gescheitert. Der Erfolg hängt auch stark von der linearität eines Hörers ab. Beim K701 ging es damals noch gut, beim HD650 defnitiv am Besten (weil er tatsächlich linear ist).
Aber -> Versuch nicht alles glattzubügeln, dann ist es leblos und langweilig. Vorteile, wenn du die richtigen Peaks linearisiert hast -> höhere "schmerzfreie" Lautstärke ist möglich, Räumlichkeit klingt stabiler und bei mir lässt die In-Kopf-Ortung etwas nach.

Bei mir sind es je nach Kopfhörer auch sehr unterschiedliche Ergebnisse für die Frequenzen. Einheitlich bleibt aber fast immer um 7300Hz (die aber auch gut variiert) eine Resonanzspitze.


Gibt es sowas ("Frequenz-Presets" speichern und direkt miteinander vergleichen) auch für iOS-Geräte?
HuoYuanjia
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 18. Jun 2013, 12:09

BurtonCHell (Beitrag #47) schrieb:
Gibt es sowas ("Frequenz-Presets" speichern und direkt miteinander vergleichen) auch für iOS-Geräte?

Konnte ich nicht finden, aber für grobe Abstimmungen hilft dieser Online-Hörtest. Die Referenzen 500 Hz und 1 kHz sind zumindest dabei. In Kombination mit dem Signaltongenerator habe ich so meine SD2 getestet.
outstanding-ear
Gesperrt
#49 erstellt: 18. Jun 2013, 13:37

sofastreamer (Beitrag #46) schrieb:
und gerade den yamaha konnte ich in den höhen keine 5 minuten ertragen. die haben wie glühende stecknadeln in meinem trommelfell gebrannt.


Finde ich echt krass! Nee, ehrlich, also der Yamaha ist wohl das Weicheste, was ich jemal in den Höhen wahrnehmen konnte. Wenn ich danach den - ebenfalls geliebten - TF10 einsetze, muss ich erst mal schlucken. Metallische Höhen? Beim TF10? Hm....bis dato war mir das gar nicht so aufgefallen. Gut, im vergleich zum FA schon, aber der Yamaha ist in meinen Ohren echt nochmal eine ganze Ecke sanfter. Ich meine nicht weniger Höhen, da nehmen die beiden sich nichts, aber weicher, seidiger.


Insgesamt verstehe ich einen Frequenzgraphen eher als das Aufzeigen von Verhältnismäßigkeiten.


Sehr gut ausgedrückt! Klingt besser als die inflationär genutzte "Signatur".

Also eigentlich wollte ich meinen Yamaha ja wieder abgeben. Aber gerade heute gefällt er mir außergewöhnlich gut. Vielleicht braucht der entsprechende Umgebungstemperaturen? Oder die Sau hat sich doch echt eingespielt.
sofastreamer
Inventar
#50 erstellt: 18. Jun 2013, 15:18
du hast den yamaha und nutzt beipackpopel für deine basslust? bassiger als der yamaha geht ja nur noch mit dem eterna
outstanding-ear
Gesperrt
#51 erstellt: 18. Jun 2013, 16:51

bassiger als der yamaha geht ja nur noch mit dem eterna

Ich glaube, wir hören grundverschiedene Hörer. Basslastig? Ich würde es spaßige Abstimmung nennen, ala Denon D2000. Basslastig ist der nicht. Ein IE80 ist basslastig oder ein CX300-II, ein S4 auch.
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