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Midiklangwunder - Kraftvolle Beschallung in Rucksackgröße -> ab 2L Gehäusevolumen

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MLSensai
Inventar
#1 erstellt: 12. Feb 2016, 15:06
Im Bereich der Bluetooth Lautsprecher ist sehr viel Bewegung, so hat das Thema Miniklangwunder nun schon weit mehr als 5.000 Posts.
Schon lange geht es dort nicht mehr nur um Miniklangwunder.

Dieser Threat soll dem Rechnung tragen, dass zunehmend auch Lautsprecher bei vielen Nutzern begehrt sind, die deutlich größer sind als beispielsweise ein BOSE Soundlink Mini oder ein JBL Charge 2.

So fallen in diese Midi-Klasse aus meiner Sicht bereits Lautsprecher wie der RIVA Turbo X mit knapp 2,1L sowie ein JBL Xtreme mit knapp 3L und auch ein GGMM M4 mit knapp 6L Gehäusevolumen. All diese Lautsprecher sind portabel, akkubetrieben und passen noch gut in einen Standardrucksack.
Selbst ein Teufel Boomster mit etwas über 7L passt in diese Kategorie.

Ich würde mich freuen, wenn alle Ihre Erfahrungen mit Lautsprechern dieser Rucksackgröße sich im Kern hier austauschen.
Somit bekommen die Lautsprecher der Mini- und der Midi-Klasse die jeweils ihnen zustehende Beachtung und die Threats werden hoffentlich wieder übersichtlicher.



Ich hoffe, dass auch ich gut differenzieren kann und nun darauf achte, wo ich welche Info poste...
Jamoluke
Schaut ab und zu mal vorbei
#2 erstellt: 12. Feb 2016, 15:11
Diese übertagungsart ist zwar einfach aber nich gerade gut!
MLSensai
Inventar
#3 erstellt: 12. Feb 2016, 15:15

Jamoluke (Beitrag #2) schrieb:
Diese übertagungsart ist zwar einfach aber nich gerade gut!


Wie lautet dein Vorschlag?

Bin für (fast) alles offen...
Jamoluke
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 12. Feb 2016, 15:17
Möchtest du die nur im FREIEN verwenden?
MLSensai
Inventar
#5 erstellt: 12. Feb 2016, 15:27
Natürlich sollen die nicht nur im Freien verwendbar sein.
Rucksackgröße deswegen, da alles noch Größere wieder eine eigene Klasse darstellt.


[Beitrag von MLSensai am 12. Feb 2016, 15:31 bearbeitet]
Jamoluke
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 12. Feb 2016, 17:32
Naja bin eher der Hifi / Heimkino / Subwoofer Experte
egghat
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 12. Feb 2016, 18:16
Welche Übertragungsart meinst du? Airplay?
Marc.Umar
Stammgast
#8 erstellt: 12. Feb 2016, 19:28
Wahrscheinlich meint er mit 'Übertragungsart' Bluetooth und WLAN.

Ich finde die Idee gut, lediglich nach der äußeren Größe zu unterscheiden, wenngleich es bestimmt manchmal zu Überschneidungen kommen kann.

Wenn ich richtig liege - um mal beispielhaft einige zu nennen - gehören dann hier hinein:
Riva XL, Deonon Envaya, JBL Extreme, HK Onyx Studio, Fugoo XL, Klipsch KMC-1, Klipsch KMC-3 ...

Konsequenterweise müsste nun auch ein Fred "Maxiklangwunder" eröffnet werden, für Lautsprecher, die zwar noch als transportabel gelten, jedoch nicht mehr im Rucksack transportiert werden können, wie z. B:
Teufel Boomster, Teufel Boomster XL, Audio Pro Addon T3, Marshall Kilburn, Aiwa Exos-9, Teufel Rockster ...

Gruß, Marc


[Beitrag von Marc.Umar am 13. Feb 2016, 06:48 bearbeitet]
-Hoto-
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 12. Feb 2016, 20:25
Bitte nicht übertreiben mit allem.
MLSensai
Inventar
#10 erstellt: 12. Feb 2016, 20:49

Marc.Umar (Beitrag #8) schrieb:
Wahrscheinlich meint er mit 'Übertragungsart' Bluetooth und WLAN.

Ich finde die Idee gut, lediglich nach der äußeren Größe zu unterscheiden, wenngleich es bestimmt manchmal zu Überschneidungen kommen kann.

Wenn ich richtig liege - um mal beispielhaft einige zu nennen - gehören dann hier hinein:
Riva XL, JBL Extreme, HK Onyx Studio, Fugoo XL, Klipsch KMC-1, Klipsch KMC-3 ...

Konsequenterweise müsste nun auch ein Fred "Maxiklangwunder" eröffnet werden, für Lautsprecher, die zwar noch als transportabel gelten, jedoch nicht mehr im Rucksack transportiert werden können, wie z. B:
Teufel Boomster, Teufel Boomster XL, Audio Pro Addon T3, Marshall Kilburn, Aiwa Exos-9, Teufel Rockster ...

Gruß, Marc


Also
a) Teufel Boomster, Audio Pro Addon T3, GGMM M4 und den Marshall Kilburn würde ich noch als rucksacktauglich ansehen, wenn auch dann nicht mehr viel dazu hinein passt.
b) Geräte wie den AIWA Exos-9, Teufel Boomster XL,... sind dann schon in der nächsten Klasse
c) Maxiklangwunder werde ich wohl nicht ins Leben rufen, das ist dann eher Oluv's Revier

Ich denke, dass auch die Technik nur bedingt damit zu tun hat, ob der Lautsprecher ein Klangwunder ist oder nicht. Wie ja so oft schon diskutiert wurde, setzt jeder andere Prioritäten und nicht jeder benötigt aptX oder Wlan.

Ich bin gespannt, wo sich der JBL Charge 3 einordnen wird.
-> Wird er gerade noch so Mini oder schon Midi sein?


[Beitrag von MLSensai am 13. Feb 2016, 07:33 bearbeitet]
Marc.Umar
Stammgast
#11 erstellt: 13. Feb 2016, 07:03

-Hoto- (Beitrag #9) schrieb:
Bitte nicht übertreiben mit allem.

Ich finde es voll in Ordnung, wenn ihr euch das Feld aufteilt. Aber trotzdem stehe ich zu meinem Vorschlag.

Jemand, der sich von den kleinen Brüllwürfeln hochgearbeitet und zu Hause viel Platz hat, oder die Freiluft- und Partyfreaks mit ihren Partyknallern, die für den Rucksack zwar zu groß, aber schnell im Kofferraum verstaut sind und zumeist praktische Handgriffe haben. Ich sehe da durchaus eine Interessentengruppe für einen Fred 'Maxiklangwunder'. Vielleicht macht ja Oluv einen entsprechenden Fred auf.

Gruß, Marc
MLSensai
Inventar
#12 erstellt: 13. Feb 2016, 07:32
Hallo Marc,

ich bin gedanklich ganz bei dir.
Für mich sind Maxiklangwunder nur kein Thema. Ich mache einfach zu wenige Partys, wo ich solche große Kisten benötigen würde.

Einen solche Threat kann ja auch jeder andere ins Leben rufen, der da besondere Ambitionen hat.
maxmolly7
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 10. Mrz 2016, 16:56
Ich wollte mir vor ein paar Wochen ursprünglich eigentlich einen JBL Charge 2+ kaufen und habe mir dann in einem E-Markt verschiedene JBL's gegeneinander zur Probe angehört.
Dabei wurde mir schnell klar, dass ich klanglich keinen Kompromiss zwischen den Probanden eingehen wollte und habe mir dann den "teuren" Xtreme zugelegt!
Der Klang ist voll und ausgewogen mit schönem Bassfundament, insgesamt besser als meine kleine Küchenanlage von LG mit JBL C1 Boxen.
Auch hohe Lautstärken werden m.E. noch gut und sauber wiedergegeben. Richtig gut ist das Teil draußen!
Was total nervt ist der "Gitarrenriff" wenn man ihn in Betrieb nimmt (oder Maximallautstärke etc.) erreicht!
Akkulaufzeit scheint sehr gut zu sein, habe ihn bisher nur 1x geladen und schon mehrere Stunden in Betrieb gehabt.

In Rot gab es ihn kürzlich etwas günstiger als 299,- im Netz und in dieser Farbe finde ich ihn echt schick und weniger langweilig als in schwarz! ;-)
Die robuste Verarbeitung und der Spritzwasserschutz sind sehr hilfreich, da ich das Teil auch draußen z.b. beim Grillen & Camping nutze.
Eigentlich wollte ich ja gar nicht soviel Geld für einen BTLS ausgeben, aber man lebt ja nur einmal... :-)

Die Frage die sich mir jedesmal stellt, wenn ich hier lese, habe ich das RICHTIGE gekauft?
Vielleicht sollte ich das Forum doch besser meiden...
Wholefish
Inventar
#14 erstellt: 12. Mrz 2016, 15:26
Wenn du planst das Teil auch im außeneinsatz zu verwenden, dann hast du sicher nichts falsch gemacht. Draußen ist der Bombe. Drin ist der wohl zu bassig und für mich persönlich reicht der Tiefgang nicht. Das ist der einzige Grund warum ich mich dagegen entschieden hab.
MLSensai
Inventar
#15 erstellt: 13. Mrz 2016, 07:33
JBL XTREM? Dann doch besser den Medion Lifebeat Giant...

Den JBL Xtreme hatte ich mir auch direkt nach dem Erscheinen gekauft, doch Oluv's Begeisterung konnte ich nur am Anfang teilen, de wie auch hier schon angedeutet wurde, der Xtreme mir persönlich in der Wohnung deutlich zu sehr den Bass betont. Zudem kommt der Xtreme keider auch nicht im Bass tief genug runter und die Höhen sind auch oft an der Grenze zur Überbetonung, so dass mein Fazit ist, dass er für die mittlere bis laute Beschallung im Freien nahezu perfekt ist, doch gerade für daheim auch nur für Partys mit entsprechender Musik zu gebrauchen ist.

Wer einen ähnlich fetten Klang haben möchte aber auch leise keinen überbetonten Bass möchte, der fährt mit dem Medion Lifebeat Giant sicherlich sehr gut. Da er eine Mittenbetonung im vocalen Bereich mitbringt, ist er auch noch ideal als Ergänzung eines Beamers oder Fernsehers nutzbar.
oluv
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 22. Mrz 2016, 00:19
Ich möchte kurz den großen Bruder vom Vifa Helsinki vorstellen: Vifa Copenhagen:

img_1271


Ich habe ihn heute zum Test von Vifa bekommen und habe nach einem Unboxing, das ich in den nächsten Tagen reinstellen werde, im Anschluss noch ein kurzes Demovideo im direkten Vergleich zum Helsinki aufgenommen. Sagen wir mal so, er hat mich nicht auf Anhieb begeistert, vor allem im Vergleich zum Helsinki. Für "normale" Lautstärken gefällt mir der Helsinki mehr, vor allem im "night mode", den Copenhagen hatte ich da noch nicht mit der App verbunden, die funktioniert nur über Wifi, habe aber nachträglich gemerkt, dass auch dieser im "night mode" deutlich eindrucksvoller aufspielt. Sprich das selbe Spiel wie beim Helsinki, erst mit "night mode" kommt wirklich Spass auf, natürlich ist der modus eher für niedrigere Lautstärken gedacht, aufdrehen sollte man dann nicht allzu laut, weil beide Helsinki und Copenhagen dann nicht mehr ganz sauber spielen, da wäre eine dynamische Anpassung durchaus wünschenswert.

Jedenfalls fängt der Copenhagen da an, wo der Helsinki eigentlich aufhört. Wer es mal krachen lassen will, wird mit dem Copenhagen sicherlich Freude haben, er ist nicht ganz so laut wie der Boomster XL, aber ich habe ihn auch kurz mal gegen den Aiwa Exos-9 angespielt und es war schon erschreckend, wie schlecht der Aiwa dann eigentlich geklungen hat, mit einer komischen Bassbetonung sowie sehr resonanten Höhen, während man beim Copenhagen das Gefühl hatte, ein echter Hifi-Lautsprecher würde vor einem stehen. Die extreme Klarheit vom Helsinki erreicht der Copenhagen auch im "late night" modus nicht 100% ist aber nah dran, es ist schon eine Wohltat dem zu lauschen, vor allem da der Bassbereich doch noch um einiges präsenter ist, selbst bei niedrigen Lautstärken kommt da richtig Freude auf, jedoch ohne übertrieben zu wirken, ich vermute, dass der Copenhagen ähnlich wie der Helsinki sehr neutral spielt, sie klingen auch sehr ähnlich im Grunde genommen. Was mich persönlich etwas irritiert hat, dass er zwar laut spielt, aber doch auch schnell an seine Grenzen kommt. Basslastige Titel aktivieren dann einen Limiter der dann etwas zu pumpen beginnt.

Hier das kurze spontane Demovideo:
https://youtu.be/000pMSDMaI0

Demnächst möchte ich ein Bilndtestvideo machen, wo der Copenhagen dann gegen den Teufel Boomster XL spielt, den Aiwa Exos-9 sowie den Peachtree Deeblue 2.
maxmolly7
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 22. Mrz 2016, 15:30
Auf jeden Fall kann man den Xtreme mit einem Equalizer (am Handy) noch etwa feiner anpassen, am Ipod mit Rock klingt er drinnen etwas aufdringlich, draußen klingt er deutlich besser.
Wholefish
Inventar
#18 erstellt: 22. Mrz 2016, 19:38
@oluv
Von sehr gespannt, danke dafür!

@maxmolly
Ich find sehr suboptimal wenn man nen Lautsprecher hat, der so extrem einen Frequenzbereich erhöht und man dann mittels Software auf der anderen Seite niedriger macht. Qualitativ kann das nicht besonders toll sein.
Aber ich sags noch mal, der extreme is halt einfach für draußen, durch und durch. Für drinnen würde ich immer andere bevorzugen.
Amsel1337
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 25. Mrz 2016, 17:54
Mich hat jahrelang ein JVC RV NB 20 begleitet (kennt den noch jemand? ) - vom Klang her (für ein tragbares Gerät) wirklich schön wuchtig, aber leider habe ich ihn verkauft... Der neue Lautsprecher sollte wenigstens ebenbürtig klingen.


@oluv: Oh man, du machst es einem auch schwer!

Bin total unsicher, ob ich lieber zum Boomster XL oder Copenhagen greifen soll. Am liebsten wäre mir ja ne Stereo-Funktion, wie sie ja z.B. der Aiwa Exos-9 bietet.

Was lauteres (für Partys - muss jetzt kein Teufel Rockster sein ) wäre schon ideal, aber da ich auch mal gerne zu Hause damit hören möchte wäre mir das Gerät mit dem feineren/besseren Sound lieber - idealerweise dann natürlich "irgendwann mal" mit zwei gekoppelten Geräten.

Ich glaube, wenn ich das richtig rausgehört habe, wäre der Copenhagen für den Außeneinsatz weniger geeignet, da die Akkulaufzeit etwa die Hälfte (im Vergleich zum Boomster XL) beträgt. Das ist eh so nen Problem was mich immens wurmt: Hatte bei Kickstarter einen Early-Bird Platz für die Soundboks, die einen Akku-Betrieb von 8 - 100 Stunden verspricht (auf "Laut" immerhin 30 Stunden). Nachdem jetzt die ersten beiden Reviews draussen waren und jedes Mal der Klang kritisiert wurde, bin ich dann heute doch lieber mal vom Backing zurückgetreten...

Am liebsten würde ich mir überall ein paar Funktionen zusammenklauen und in ein Gerät packen
DJ-Spacelab
Inventar
#20 erstellt: 26. Mrz 2016, 09:28
@MLSensai: Kannst du mir bitte sagen wie viel Volt das Netzteil des Medion Lifebeat Giant hat? Ich überlege ob man den Lautsprecher unterwegs über eine 12 Volt Powerbank aufladen könnte.
MLSensai
Inventar
#21 erstellt: 26. Mrz 2016, 09:42

DJ-Spacelab (Beitrag #20) schrieb:
@MLSensai: Kannst du mir bitte sagen wie viel Volt das Netzteil des Medion Lifebeat Giant hat? Ich überlege ob man den Lautsprecher unterwegs über eine 12 Volt Powerbank aufladen könnte.


Soweit ich mich erinnere waren das um 15V. Ich habe selbst eine Ultrabank von Inline, die bietet 12V, 16V und 19V.
Mit der hatte ich den Lifebeat Giant des Öfteren ohne Probleme aufgeladen. Ich hatte den auch während des Aufladens betrieben.
Das Handbuch sagt zwar, dass man das nicht tun soll, doch das wird eher dem schwachstromigen Netzteil geschuldet zu sein.
Wholefish
Inventar
#22 erstellt: 26. Mrz 2016, 22:28
http://m.creative.com/de/p/speakers/creative-iroar

Ich werfe mal dieses nette Gerät in die Runde. Hat schon wer Erfahrung damit gemacht? Dazu passend gibt es eine Subwoofer Dockingstation namens "iroar rock".
Es lassen sich zwei iroard koppeln, wohl auch samt Subwoofer.

Klingt spannend
Amsel1337
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 27. Mrz 2016, 01:33

Wholefish (Beitrag #22) schrieb:
Es lassen sich zwei iroard koppeln, wohl auch samt Subwoofer.
Klingt spannend :)


Ja, klingt wirklich spannend - hab mal aus Neugierde zwei bestellt, der Stereo-Modus läuft leider nur per Kabel (was man übrigens separat kaufen soll - leicht unverschämt bei dem Preis. Evtl geht auch ein normales Cinch-Kabel, allerdings hat der abgebildete auf einer Seite zwei Ringe und auf der anderen Seite drei Ringe am Stecker). Der Subwoofer ist leider noch nicht lieferbar (kommt im Mai und kostet in den USA 250 Dollar).

Interessant sind vor allem Akkulaufzeit (20 Stunden!) und der offene Anschluss, mit dem zusätzliches Zubehör, wie eben der Subwoofer oder auch eigene Basteleien (so ist es zumindest angekündigt), angeschlossen werden kann.

Im Vergleich zum Roar Pro übrigens recht interessant: Der Tieftöner ist leicht größer, ansonsten ist der Akku 1/3 größer, soll aber eine doppelt so hohe Laufzeit haben. Hier eine Tabelle dazu: http://stream-online.xyz/creative.PNG Bin gespannt was mich erwartet und werde berichten, aber leider hab ich keinen Audio-Vergleich zu den Vorgängern

Achso, fast vergessen: Aktuell gibt's im Creative Shop mit Gutscheincode einen Osterrabatt - man spart 120 Euro (!) pro Gerät

Edit: Hier Infos zum Docking-Anschluss - auf der Creative Webseite habe ich auch ein Bild gefunden, auf dem ein "selbstgebauter" Subwoofer angeschlossen war: "Beyond software customization, the open DDK (Docking Development Kit) allows them to expand the speaker system's hardware through the docking expansion port according to their imagination - it opens up endless possibilities to reposition this speaker for all kinds of uses and applications in their projects"


[Beitrag von Amsel1337 am 27. Mrz 2016, 01:38 bearbeitet]
oluv
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 27. Mrz 2016, 07:01
der iRoar klingt interessant, kann mir aber nicht vorstellen dass er klanglich ansatzweise mit dem Helsinki mithalten kann, kostet dabei sogar mehr. Klar featureseitig haben die alles verbaut was geht, auch die App bietet jetzt enorm viel Möglichkeiten den Klang anzupassen, das konnte der ur-Roar auch, aber nur über USB am Rechner hängend.
Ich habe einen Kumpel in den USA, der hat 2 iRoar für die Schule bestellt, wegen dem wireless-Micro, er hat gemeint, der klingt kaum besser als der alte Roar, weder reicht der Bass sonderlich tief, noch ist er sonst irgendwie außergewöhnlich. Bin aber gespannt was du dazu zu sagen hast.
Amsel1337
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 01. Apr 2016, 10:09
Hi,

aus zeitgründen erstmal nur ein kurzes Feedback zum iRoar
Hab ihn bislang nur knapp eine Stunde testen können - von den Features her sehr außergewöhnlich (Mit eingelegter MicroSD-Karte lassen sich beispielsweise Apps installieren (Von einfachen Würfel-Funktionen bis zu Apps, die jedes Geräusch aufnehmen oder die Bewegungssensoren nutzen (von einer Bewegungs-Alarm-Funktion oder Schrittzähler) - bin gespannt was da noch alles so kommt. Es werden darüber auch neue Soundprofile angeboten, bin mir aber nicht sicher wie offen die Plattform im Endeffekt sein wird. Damit steht und fällt, wie erfolgreich Bastler damit umgehen. Der DDK-Anschluss birgt ja auch noch Potenzial

Der Stereo-Modus klappt problemlos, allerdings hat man wirklich schnell das Gefühl, dass ein zweiter Lautsprecher im reinen Slave-Modus ein wenig overpowered wirkt. Vor allem, weil es eben nur mit Kabel funktioniert - sehr sehr schade, hier wird imo das meiste Potenzial verschenkt! Ansonsten ist's schön laut und der Stereo-Effekt kommt gut rüber.


Zum Sound: Oluv, du hattest recht - das Ding könnte eindeutig mehr Bass vertragen. Bei den Soundprofilen (BlasterX oder Sonic Bass) hat mein kurzer Test keinen großen Unterschied gezeigt, aber ich möchte da gerne noch etwas mehr Zeit hineinstecken und testen Zusammen mit dem Subwoofer sieht es bestimmt noch anders aus, aber den gibt's hierzulande noch nicht und macht das Ding auch deutlich größer. "All in One" sieht anders aus


Bin mir noch nicht sicher, ob ich ihn behalten werde - der Ersteindruck war etwas enttäuschend, viele Features (Toslink, Mikrofon) werde ich sicherlich selten bis nie brauchen. Für den Außeneinsatz sind die Dinger meines Erachtens eher nicht geeignet - dafür wirken sie irgendwie zu schick und empfindlich. Ärgerlich ist auch der Klavierlack auf der Oberfläche, bei dem man jeden Fingerstreif sieht...

Soviel zum Ersteindruck!


[Beitrag von Amsel1337 am 01. Apr 2016, 10:10 bearbeitet]
Wholefish
Inventar
#26 erstellt: 01. Apr 2016, 17:55
Danke für den Ersteindruck.
Was meinst du mit "overpowered"?
Amsel1337
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 03. Apr 2016, 20:19
Overpowered im Sinne von: das Ding ist voll mit Technik, die für den Einsatz als Stereolautsprecher ungenutzt bleibt. Creative hätte auch gerne als Alternative einen Zusatzlautsprecher ohne Bluetooth, App-Speicher etc. rausbringen können, die nur für den Einsatz als zweiten Stereo-Lautsprecher dient und keine 399 als UVP hat Bei kabellosem Stereo-Feature wäre das noch verkraftbar, aber so hat es nen bitteren Beigeschmack


[Beitrag von Amsel1337 am 03. Apr 2016, 20:22 bearbeitet]
Amsel1337
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 08. Apr 2016, 09:51
So, hab sie aufgrund des wirklich miesen P/L-Verhältnisses wieder zurückschickt - trotz der schönen Akkulaufzeit war es mir dann trotz Stereo-Funktion nicht voluminös genug. Wenn man total aufdreht ist es zwar sehr laut, aber klingt auch schnell schlecht (mein Hörgefühl nach würde ich sagen: Mitten gehen unter, Höhen klirren/sind verzerrt). Außerdem, wie erwähnt, in keinster Weise Outdoor-tauglich. Hoffentlich gibt's bei Creative problemlos das Geld zurück, die Webseite ist diesbezüglich voll mit fehlerhaften Infos und widerspricht sich teilweise... Nunja, zumindest ist das Rücksende-Paket bereits angekommen und der Kundenservice war sehr freundlich (aber bezüglich Fehlinfos: Auf der RMA-Seite steht "Wenn die Ware funktioniert und keine Reparatur notwendig ist, wird sie wieder zu Ihnen zurückschickt" - da überschneiden sich alle Hinweise bezüglich Rücksendung wegen Nichtgefallen und Garantiefall. Zum Glück hab ich per Paypal überwiesen, sodass ich im Notfall darauf zurückgreifen kann. Aber erstmal abwarten).

Der Teufel Boomster XL ist auch schon länger bestellt, aber da die zur Zeit Lieferprobleme haben, konnte ich ihn noch nicht ausprobieren - wobei der wohl fast schon unter Maxiklangwunder fällt :p

Btw. von Vifa gibt's jetzt übrigens auch ein mittleres Modell namens Oslo
DJ-Spacelab
Inventar
#29 erstellt: 08. Apr 2016, 10:03
Ja bei den "Miniklangwundern" wurde der Oslo mal erwähnt. Aber ich denke der gehört eher hier in die Midi Ecke. Außerdem kostet er die Kleinigkeit von über 500 Euro.
Amsel1337
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 08. Apr 2016, 10:16

DJ-Spacelab (Beitrag #29) schrieb:
Ja bei den "Miniklangwundern" wurde der Oslo mal erwähnt. Aber ich denke der gehört eher hier in die Midi Ecke. Außerdem kostet er die Kleinigkeit von über 500 Euro. :X



Ja, definitiv "Midi"! Preislich ist das Ding schon ne Hausnummer - laut dem Datenblatt unterscheidet es sich Lautsprechertechnisch "nur" durch jeweils 5 mm größere Tieftonlautsprecher - die anderen Lautsprecher sind von den Maßen her gleich geblieben. Klar ist das nicht mehr alles so kompakt angeordnet, aber ich frage mich ob es sich vom kleinen Bruder klanglich großartig unterscheidet. Ansonsten lassen die Baumaße auf einen größeren Akku schließen.

Ich will ihn mir aber lieber gar nicht so lange angucken und mich damit beschäftigen....


[Beitrag von Amsel1337 am 08. Apr 2016, 10:17 bearbeitet]
DJ-Spacelab
Inventar
#31 erstellt: 08. Apr 2016, 10:31
Mich stört ja momentan das gnadenlos überzogene Sounddesign der ganzen aktuellen Lautsprecher. Also ich meine dieses per DSP treten bis es sogar bei mittlerer Lautstärke schon überschläge beim Bass gibt und oder sich alles total unnatürlich anhört. Aktuelles Beispiel der Denon Envaya den ich mir für ein paar tage mal ausgeliehen habe. Wie oft hab ich mir da schon gewünscht über eine Tastenkombination den nervigen Klangverbieger abschalten zu können. Deshalb mag ich auch meinen Sony X7 so der ja auch zu den Midi Geräten zählt. Natürlich könnte der X7 vieles besser machen. Aber er spielt auch bei basslastiger Musik ohne dieses unendlich nervige "Flap Flap" der Bässe.
Amsel1337
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 08. Apr 2016, 10:38
Zum X7 kann ich nichts sagen, aber ich weiß genau was du meinst!
Die Sony-Dinger vergesse ich irgendwie immer, obwohl ich selber den X3 hier rumfliegen habe und auch ein paar Mal den X55 live erlebt habe - hatte grundsätzlich nie was zu meckern. Ich glaube ich muss "meinen kleinen" nochmal aufladen Den X3 gab's damals bei Vodafone für 49 Euro und für seine Größe absolut top - aber der gehört natürlich zu den Minis


[Beitrag von Amsel1337 am 08. Apr 2016, 10:38 bearbeitet]
MLSensai
Inventar
#33 erstellt: 08. Apr 2016, 20:38

Amsel1337 (Beitrag #30) schrieb:

DJ-Spacelab (Beitrag #29) schrieb:
Ja bei den "Miniklangwundern" wurde der Oslo mal erwähnt. Aber ich denke der gehört eher hier in die Midi Ecke. Außerdem kostet er die Kleinigkeit von über 500 Euro. :X



Ja, definitiv "Midi"! Preislich ist das Ding schon ne Hausnummer - laut dem Datenblatt unterscheidet es sich Lautsprechertechnisch "nur" durch jeweils 5 mm größere Tieftonlautsprecher - die anderen Lautsprecher sind von den Maßen her gleich geblieben. Klar ist das nicht mehr alles so kompakt angeordnet, aber ich frage mich ob es sich vom kleinen Bruder klanglich großartig unterscheidet. Ansonsten lassen die Baumaße auf einen größeren Akku schließen.

Ich will ihn mir aber lieber gar nicht so lange angucken und mich damit beschäftigen.... :cut



So...kommende Woche soll Vifa über mehr Geräte verfügen und wenn alles klappt, bekomme ich auch den Oslo zum Testen nach Hause geschickt.
Da kann ich dann mal vergleichen zwischen dem Helsinki und dem Oslo.
In Oluv's Switcher hören sich ja Helsinki und Copenhagen schon deutlich unterschiedlich an.
Mir persönlich gefällt die Klarheit des Helsinki besser.

Vielleicht hat der Oslo im Bass ja den Power vom Copenhagen und ist sonst aber wie der Helsinki getuned...
...ich vermute aber, es ist eher ein halbierter Copenhagen.
Wholefish
Inventar
#34 erstellt: 23. Apr 2016, 23:52
Kennt jemand folgendes Problem?

Ich hab ein Sony Xperia Z3 mit unveränderter Originalsoftware und einen Teufel Boomster.
Wenn ich Musik starte, egal von welcher App aus, knackst es laut in den ersten 30 Sekunden. Danach läuft die Ubertragung einwandfrei. Wenn ich die die App wechsel wieder 30 Sekunden Knackserei. Das selbe wenn ich innerhalb der App Pause gemacht hab.

Kennt das jemand? Mit anderen Bluetooth Lautsprechern hat das Handy keine Probleme (die können aber auch kein aptx). Andersrum knackt der Boomster bei anderen Handys (ohne aptx) nicht.
Also ich hab keine Ahnung wer von beiden Schuld sein könnte.
oluv
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 29. Apr 2016, 18:26
So seit gestern hab ich ein Vorseriengerät vom neuen go&play zuhause und das Teil ist echt eine Wucht!

goplay1

Der Klang ist sehr ähnlich dem alten Modell, soweit ich mich erinnern kann, ich fand den alten immer schon auch sehr geil, aber bei Batteriebetrieb hat der Klang halt total nachgelassen. Auch der neue spielt von Akku nicht mit voller Leistung, hängt man ihn am Strom an, wird er langsam etwas lauter, das geschieht nicht sofort, sodass der Unterschied kaum wahrnehmbar ist, und es sind defacto auch nur 2-3dB denke ich. Jedenfalls ist er sicher nicht der lauteste unter den Boomboxen, eine Spur lauter als der Xtreme, aber dafür noch mit vollem Bass und kaum Komprimierung geschweige Verzerrungen. Schon toll, aber Lautstärkefanatiker sollten eher zum Boomster XL greifen, wobei mir der Boomster XL klanglich weit nicht so gefallen hat wie der go&play. Er klingt auch sehr räumlich, soll jetzt nicht heissen stereo, aber der Klang schwebt regelrecht im Raum, die Höhen sind in keinster Weise betont, durch die Stoffabdeckungen wird sogar ein wenig geschluckt, ohne klingt er schon noch klarer, aber er klingt selbst mit Abdeckung bereits sehr gut, also ich finde von allen Boomboxen, die ich bisher gehört habe, sicherlich der am besten getunte.

Hier noch der Größenvergleich zum Teufel Boomster, der Boomster spielt nicht ganz so laut und klingt auch irgendwie klobiger, der go&play ist deutlich smoother.

goplay-boomster1
goplay-boomster2
goplay-boomster3

Ich hab gestern auch versucht ein paar Messungen zu machen, aber Nahfeld ist fast unmöglich, weil die Hochtöner quasi schon zur Seite schauen. Jedenfalls sieht es von den Messungen fast so aus als wäre er "dumpf" ist er aber nicht, jedenfalls hab ich hier ein paar bekanntere Kandidaten gegenübergestellt, der go&play ist immer schwarz, das erste ist der Boomster mit mittlerer Basseinstellung:

goplay-boomster
goplay-beolit15
goplay-kmc3
goplay-onxystudio
goplay-aiwa
DJ-Spacelab
Inventar
#36 erstellt: 29. Apr 2016, 18:48
Ab wann ist das Gerät denn erhältlich? Und was soll er denn kosten? Ist bestimmt wieder so ein überteures Teil wie es in der letzten Zeit ja so modern ist.
oluv
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 29. Apr 2016, 22:00
299 ab mai
MLSensai
Inventar
#38 erstellt: 08. Mai 2016, 06:27
Moin,

nachdem Oluv hier ja den "neuen" Go&Play vorgestellt hat möchte ich wissen, ob jemand außer Oluv und ich auch beim Brand4friends-Deal vor einiger Zeit zugegriffen hat und sich "alten" den Go&Play für schmales Geld bestellt hat?

Leider habe ich ja keinen Boomster mehr hier stehen, doch alles was mich am Boomster gestört hat, macht der Go&Play besser.

Zusammenfassung der mir aufgefallen Punkte im Vergleich auch zum Teufel Boomster.

1. Tragbarkeit: Beim Go&Play Dank des Edelstahl-Griffes keinerlei Probleme im Vergleich zur angedeuteten Griffmulde des Boomsters
2. Klang: Höhen sind beim Go&Play sehr schön herausgearbeitet, nicht zu scharf wie beim Boomster. Die Mitten sind neutraler als beim Boomster, dem fehlte mir gerade im "Kino-Modus" ein wenig die Dialog-Verständlichkeit. Das ist beim Go&Play deutlich besser. Hinsichtlich Basswiedergabe klingt der Go&Play schon sehr fett ohne aufdringlich zu sein. Der Tiefbass ist hingegen zum Boomster phänomenal. Nicht nur tiefer, sonder auch mit höherer Lautstärke und mit etwas mehr Kick insgesamt, wenn auch von der Musik eingefordert.

Sonstiges, was mir eher positiv auffällt
3. Bühne: Auf Achse spielt der Go&Play nicht nur einfach Stereo, der Klang löst sich komplett vom Lautsprecher, beim Teufel war der Effekt geringer
4. Keine Strömungsgeräusche bei lauter Basswiedergabe
5. Stand: der Hintere Standfuß von insg. 4 ist in der Höhe verstellbar
6. Auch ohne extra Fernbedienung aus dem Standby mit jedem Zuspieler "aufweckbar"
7. AUX-Quelleneingang und Bluetooth-Zuspielung sind gleichberechtigt. Am Fernseher betrieben wird er per 3,5mm Klinke bei mir. Ein Umschalten der Quellen ist nicht erforderlich, er spielt einfach beide Signale parallel ab. Finde ich super praktisch, da beider parallel ja eigentlich nie benutzt wird, warum also priorisieren oder umschaltbar machen.
8. Spielzeit über Batterien in meinem Fall Akkus außerordentlich hervorragend. Mit 10.000mAh Akkus, spielt er bei unterschiedlicher Nutzung leise wie laut locker 24h und er spielt immer noch (dabei waren bis jetzt 3 Stunden Gartenarbeit mit etwa 70% Lautstärke und etwa 90dB, 3 Tage Beschallung mit je 5 Stunden Feiertagslautstärke bei rund 75dB, 2 Abende mit Chillout je 3 Stunden bei 65-70dB und leiser Pavillionmusik nebenbei bei max. 65dB etwa 5 Stunden.

Eigentlich "hoffte" ich ihn gestern bei der Gartenarbeit in die Knie zu zwingen, doch auch am Abend hat er mir noch MIlchbar vorgespielt.
Und jetzt nebenbei läuft er auch wieder 2 Stunden mit leiser Hintergrundmusik.

was ist eher neutral?
9. Der Go&Play hat eine gänzlich anderes Design, muss man mögen
10. Bei Betrieb über Akku wird der Klang verändert, indem der Tiefstbass etwas reduziert wird, ist aber mit dem EQ kompensierbar
11. keine Zusatzfeatures wie Radio

eher negativ zu bewerten
12. kein integrierter Akku, D-Akkus mit 10.000mAh liegen bei etwa 75€ -> hier empfehle ich Akkus von EBL bei Amazon erhältlich.
13. Lautstärke selbst nicht auch aus der Ferne per App einstellbar

Also insgesamt überwiegen die Vorteile zum Boomster teils deutlich!
Das ist natürlich nur meine ganz persönliche Sicht und erhebt keinen Anspruch auf Massentauglichkeit. Und zudem für einen Preis für um 150€ unschlagbar... mir kostete er mit Versand sogar nur 141€ durch den Neukunden-Rabatt. Das ist schon ein echter Schnapper. Der bleibt bis auf Weiteres.

Wie empfinden denn die Co-Eigentümer Ihren Go&Play?
oluv
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 08. Mai 2016, 07:20
Hier kurzer Ersteindruck vom alten und neuen go+play im Vergleich, da ich jetzt auch beide habe.
Der neue hat ja quasi ein komplett neues Gehäuse bekommen, das auch kleiner ist, und durch die Stoffabdeckungen viel besser geschützt, was vor allem im Aussenbereich positiv sein sollte, beim alten kann man sich schnell Kratzer oder Dellen einfangen, auch der Edelstahlgriff, der zwar am Rand optisch um das gesamte Gerät herumläuft und dadurch sehr gut aussieht, aber ich habe meinen früheren oft beim Herumtragen irgendwo angeschlagen und mir da Kratzer geholt.

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Klanglich klingen beide immer noch sehr ähnlich, ich hätte jetzt gesagt, dass der neue etwas weicher in den Höhen kommt, vielleicht liegt es an den Aluminiumkalotten vom alten, oder die Stoffabdeckung vom neuen, jedenfalls sind die Höhen einfach etwas smoother und nicht ganz so harsch, aber dennoch schön seidig. Im Bassbereich trägt der alte teilweise etwas zu viel auf, die Unterschiede sind nicht so extrem, aber mir kommt der neue im Bass etwas kontrollierter vor.
Ich habe den alten jetzt nur mal bei Netzbetrieb getestet, bei Batteriebetrieb wird ja der Klang etwas angepasst und lautstärkemäßig reduziert, jedenfalls kann ich beim alten go+play die Lautstärketaste am iPhone noch 3 mal drücken, wenn der neue bereits auf Maximal spielt. Da das vermutlich doppelte Stufen sind, wären es in Wahrheit wohl so 5-6 Stufen Unterschied, jedoch klingt der neue auf Maximal schon sehr angestrengt, der Bass ist deutlich reduziert und er verzerrt dann auch schon.Der neue wird bei Netzbetrieb nur marginal lauter, aber wer maximale Lautstärke benötigt, wird wohl mit dem alten besser bedient sein, wobei er diese Lautstärke wohl nur bei Netzbetrieb erreichen kann. Der neue go&play spielt selbst auf Maximal komplett sauber, auch mit den fettesten Housekicks hatte ich keinerlei Verzerrung feststellen können, da hat der DSP alles perfekt im Griff. Bei sehr extremen Titeln greift dann auch der Limiter stärker ein, aber es wirkt nie störend.

Ich werde noch versuchen einen ausführlicheren Vergleich von beiden vorzubereiten, aber für halben Preis des neuen, ist auch der alte nach wie vor ein top-Gerät.


[Beitrag von oluv am 08. Mai 2016, 07:22 bearbeitet]
thewas
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 08. Mai 2016, 09:27

nachdem Oluv hier ja den "neuen" Go&Play vorgestellt hat möchte ich wissen, ob jemand außer Oluv und ich auch beim Brand4friends-Deal vor einiger Zeit zugegriffen hat und sich "alten" den Go&Play für schmales Geld bestellt hat?

Ich und habe ihn gestern zum ersten Mal ganzen Tag im Garten genossen (per Strom), für die 139€ ein absoluter Superschnapp und seine leichte Loudnessabstimmung ist draußen von Vorteil. Der einzige stärkere Nachteil der mir erstmal aufgefallen ist ist das starke DSP Prozessing bei den höchsten Pegeln bei bassstarken Tracks, da lässt sich die Physik eben nicht überlisten, mal schauen wie er sich die nächsten Tage auch innen machen wird.


[Beitrag von thewas am 08. Mai 2016, 09:30 bearbeitet]
DJ-Spacelab
Inventar
#41 erstellt: 09. Mai 2016, 09:26
Ich war heute in der Früh schon im Saturn Markt und bin dort über ein "Kfz Ladekabel" für den JBL xtreme gestolpert. Kostenpunkt 24,95€. Da ich viel unterwegs bin kam mir das Kabel genau richtig. Also hab ich es mitgenommen. Stutzig wurde ich weil der Zigarettenanzünderstecker sehr klein ist und da unmöglich ein Umspanner auf 19 Volt mit einer Leistung von 3 Ampere drin sein kann. Das Teil für mein Notebook (ebenfalls 19 Volt mit 3,5 Ampere) ist hingegen ein stattlicher Klotz. Jedenfalls ist das Kabel des JBL Adapters recht hochwertig und im JBL typischen leuchtendem orange. Der Zigarettenanzünderstecker ist aber leider von billigster Machart und gab bereits beim ersten einstecken zuerst ein knacksen von sich und beim herausziehen sprang das Gehäuse dann halb auseinander. Bei der Gelegenheit hab ich das Teil dann mal ganz geöffnet und siehe da, nix drin! Also außer einer Sicherung rein gar nichts. Das Kabel geht direkt an die Pole des Zigarettenanzündersteckers. Jetzt verstehe ich auch den Aufdruck "Only 12 Volt Input! Not for 24 Volt!" Das heißt also das der xtreme auch problemlos mit 12 Volt aus der Autobatterie geladen werden kann. Das gleiche hatte ich damals schon mit dem Sony X7. Dessen Netzteil hatte ja auch 19 Volt. Der Lautsprecher lies sich aber ebenfalls problemlos an 12 Volt aufladen. Sogar auf voller Lautstärke gab es keine Probleme. Ich hab jetzt mal den defekten Adapter zurück zum Saturn gebracht. Leider hatten die nur dieses eine Exemplar und so habe ich mein Geld wieder zurück bekommen. Ich bin dann zwei Türen weiter zum Conrad Elektronik und habe mir dort für 9,90€ ein technisch identisches Kabel mit einfacher Durchleitung vom Zigarettenanzünder zum Hohlstecker geholt. Das ist zwar nicht so stylisch orange aber funktioniert mindestens genauso gut. Zum Glück hat der xtreme eine übliche Standardbuchse verbaut so das man nicht lange suchen muss um ein passendes Kabel zu finden.

Ich hab übrigens mal dem JBL Support geschrieben welche Eingangsspannungen der xtreme akzeptiert. Ich bin mal gespannt ob ich eine ehrliche und aufschlussreiche Antwort bekomme oder ob die einfach nur die Daten vom beigelegten Netzteil abschreiben.
daniel______
Stammgast
#42 erstellt: 09. Mai 2016, 12:22
Wer einen günstigen Midi Bluetooth Lautsprecher sucht sollte sich unbedingt den Medion Lifebeat anschaun, durch den anderen Thread und MLSensai bin ich auf ihn aufmerksam geworden. Gestern Nachmittag im Garten meiner Eltern (war nicht für mich) hat er wieder hervorragend seinen Dienst verrichtet. Für die 70 Euro ein Schnäppchen finde ich und er klingt auch noch sehr gut, hatte damals das Rennen gegen den SLM2, JAM Heavy Metal und Pulse 4i gemacht. Es wurde aber auch ein Lautsprecher nur für den Garten gesucht.
Marc.Umar
Stammgast
#43 erstellt: 11. Mai 2016, 04:44
@daniel:
"(…) … und er klingt auch noch sehr gut, hatte damals das Rennen gegen den SLM2, JAM Heavy Metal und Pulse 4i gemacht".
Wobei das natürlich ein Vergleich "Goliath" gegen diverse "David" war. Beim Preis-Leistungsvergleich gebe ich Dir allerdings recht.
Als preiswerten Midi-Lautsprecher kann ich weiterhin uneingeschränkt den HK Onyx Studio (ca. 110 €) empfehlen, der mir vom Sound besser gefällt, als der Lifebeat.


[Beitrag von Marc.Umar am 11. Mai 2016, 04:45 bearbeitet]
daniel______
Stammgast
#44 erstellt: 11. Mai 2016, 06:53
Kommt immer drauf an für was ich ihn brauche. Es wurde ein günstiger Lautsprecher für den Garten gesucht und das macht er für den Preis von 70 Euro sehr gut (klingt gut, Akku is mehr als ausreichend) Ins Schlafzimmer zum einschlafen würd ich mir wahrscheinlich auch einen anderen stellen ....
DJ-Spacelab
Inventar
#45 erstellt: 11. Mai 2016, 07:26
Hatte der Lifebeat nicht einen deutlichen Mitteltonpeak? Aber das muss ja im freien bei bestimmten Musikrichtungen nicht zwangsläufig etwas schlechtes sein.
daniel______
Stammgast
#46 erstellt: 11. Mai 2016, 09:23
Hat er schon ein wenig, aber bei der bevorzugten Musikrichtung (Neil Young, Bob Dylan,.... Radio Paradise) stört das nicht.
Amsel1337
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 13. Mai 2016, 06:56
Noch ein kleiner Bericht zum Vifa Oslo:

Klanglich super mit schönen satten Bässen, aber schon aufgrund der Bauweise deutlich weniger Stereo als der Play & Go!

Im Außeneinsatz geht vom Bass und gefühlt auch den Mitteltönen deutlich etwas verloren. Schön ist da, dass er auch bei voller Lautstärke so gut wie gar nicht verzerrt (Indoor ist das definitiv schon zu laut, aber draußen kein Problem).

Nicht so schön ist dann aber die Laufzeit: Nach knapp 200 Minuten war das Ding komplett leer! Laut dem Vifa Support ist das übrigens normal... naja, was soll man bei 499 Euro schon erwarten
Benares
Inventar
#48 erstellt: 13. Mai 2016, 13:24

Amsel1337 (Beitrag #47) schrieb:
Noch ein kleiner Bericht zum Vifa Oslo:

Klanglich super mit schönen satten Bässen, aber schon aufgrund der Bauweise deutlich weniger Stereo als der Play & Go!



Beziehst du dich damit auf den Go & Play 1 oder 2?

Wenn ich dich richtig verstehe hattest du auch Gelegenheit, Oslo und Go & Play miteinander zu vergleichen. Falls das korrekt ist, kannst du die wahrgenommenen Unterschiede zwischen beiden etwas genauer darstellen?
oluv
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 13. Mai 2016, 16:19
er meint sicher den alten go&play, der neue ist noch gar nicht offiziell verfügbar.
Benares
Inventar
#50 erstellt: 13. Mai 2016, 17:37
Ach so, danke für den Hinweis. Das bringt mich aber zu der nächsten Frage: Heißt der Neue tatsächlich "Go & Play 2"? Einen BTL mit diesem Namen gab es von Harman doch schon vor ein paar Jahren oder täusche ich mich da?
oluv
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 13. Mai 2016, 20:32
nein, er heisst einfach "go+play"
der alte hiess "go+play wireless" und den ur "go+play" mit apple dock gibt es ja schon einige zeit nicht mehr.
sie haben offenbar den ursprügnlichen namen angenommen, wobei das sicher für etwas verwirrung sorgen wird.
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