Warum werden einige uralte CD-Player so hoch gehandelt?

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ManiBo
Stammgast
#63 erstellt: 17. Okt 2017, 14:13
Was man hört kann man auch messen.
Reinhold66
Schaut ab und zu mal vorbei
#64 erstellt: 17. Okt 2017, 14:18

Mickey_Mouse (Beitrag #62) schrieb:

Reinhold66 (Beitrag #61) schrieb:
Naja messen weiß nicht,, auf jeden fall hört man ES

wie hast du das ausprobiert?
gehört, CDP auseinander gebaut, OP gewechselt, wieder zusammen gebaut und dann hast du es gehört?!?
oder hattest du zwei CDP, einen neuen und einen alten, von denen der ältere schlechter klang. Dann OP gewechselt und anschließend klangen sie wieder gleich?

und wenn man den Aufwand getrieben hat, dann hat man keine Messung gemacht, schon aus Neugierde?!?

ich höre zum ersten Mal, dass man bei Halbleitern eine konkrete Zeit wie 15 Jahre angeben kann?!?
die altern meines Wissens nach wenn dann nur durch Betriebsstunden, dabei hängt es noch von den Parametern ab (z.B. in welchem Spannungsbereich sie betrieben werden oder die Temperatur).

willst du also sagen, dass wenn ich noch einen 20 Jahre alten NE5532 hier in der Schublade finde (die Chancen stehen gar nichtmal schlecht ), der "schlechter klingt" als einen den man heute kauft (selber oder vergleichbarer Hersteller die baut ja nicht nur TI)?


Genau Gerät offen Sockel,, verbaut alt und neu und alt gegeneinander getestet und siehe Da Welten zu den neuen Chips als ob jemand einen Dicken Vorhang weggenommen hat. Da mir das gleiche bei mehreren Geräten aufgefallen … eigentlich er durch einen Zufall!! X779ES und Sony JA50 ES beide wurden von mir mit den Originalen OPA S aus der Jetzt Zeit gewechselt. Es gibt dafür nur 2 logische ""Erklärungen"" die Alterung der Chips oder TI hat die Chips in Laufe der Jahre überarbeitet, das letztere kann man denk ich ausschließen.
Bin sogar noch einen Schritt weiter gegangen und habe verschiedene Herstellung Chips KW probiert es bleibt dabei Klang ist definitiv um Längen besser als die Original Bestückung von vor 20 Jahren. Ob du das mit einem in der Schubladen liegenden alten Chip testen kannst bezweifele Da der ja nicht im Betrieb war und belastet…..


[Beitrag von Reinhold66 am 17. Okt 2017, 14:23 bearbeitet]
Anro1
Inventar
#65 erstellt: 17. Okt 2017, 14:18
Alterung von OPamps nach 15 Jahren halte ich für ein absolut unbegründetes Gerücht.

Wenn man sich OpAmp Reliability Reports / Qualifikations Unterlagen der
Hersteller für die verschiedenen Anwendungbereiche z.B. Automotive, Military, Consumer anschaut
so sieht man das Qualitäts-OpAmps eine äusserst niedrige Fit / MTBF Rate haben.
Werden Opamps unter Einhaltung der Verarbeitungs- und Betriebsspezifikation verbaut
und sind erstmal durch den Frühausfallbereich der Badewannekurve durch, dann halten die
viele Jahrzehnte.
Eigenen Erfahrung z.B. ältere FOH oder Studio Mischpulte aus den 80ziger / 90ziger Jahren.
Da sind pro Pult locker 300-500 TL052, oder 5532 OpAmps verbaut.
In den letzten 40 Jahren ist in meinen Konsolen noch nie auch nur ein einziger OpAmp ausgefallen.
Wenn dann waren es Sockel Kontaktfehler, oder Überspannungs Probleme, das ist
aber dann ein anderer Fisch.
Big_Määääc
Inventar
#66 erstellt: 17. Okt 2017, 15:06
manchmal zerlegt es die Dinger auch im ungenutzen Zustand.

es gibt halt auch in vergossenen Schaltkreisen gute und schlechte Langzeitqualitäten.

das ist halt so.
trilos
Stammgast
#67 erstellt: 17. Okt 2017, 19:13
Dass ein Op-amp altert und sich nach 15 Jahren verschlechtert..... das glaube ich nicht.
Das habe ich so noch nie feststellen können.

Ich hatte gerade am letzten Wochenende zwei DA-Wandler miteinander verglichen:
Einen 19 Jahre alten "WBE Audio Interpreter 72" gegen einen aktuellen, also 3 Jahre jungen, WBE Audio Interpreter 72.
Beide sind identisch aufgebaut und nutzen als Op-amp den OPA627.

Es war im Test KEIN Unterschied feststellbar.

Dass Elkos altern (austrocknen) ist bekannt, aber Op-amps???

Beste Grüße,
Alexander
Anro1
Inventar
#68 erstellt: 17. Okt 2017, 19:54
Trilos
mehr an Zustimmung geht kaum:
.JC.
Inventar
#69 erstellt: 17. Okt 2017, 20:10
Hi,


Reinhold66 (Beitrag #64) schrieb:
.. und siehe Da Welten zu den neuen Chips als ob ..


mit Welten sind Fantasiewelten und Realwelten gemeint.
Hörbert
Inventar
#70 erstellt: 17. Okt 2017, 20:43
Hallo!


......... Bekannter der ist Chemiker der meinte nach 15 Jahren hat sich die Struktur im Chip auf jeden Fall verändert............


Hmm altert also Sand, Quarzgestein oder schlicht Glas in 15 Jahren?

Da bin ich ja beruhigt, wenn meine Fensterscheiben trübe werden muss ich sie also nicht putzen sondern kann mich beruhigt zurücklehen, -es ist die Siliziumalterung-.

@Reinhold66

Das ist ja ein Fall für den Verbraucherschutz, hast du die Hersteller schon angeschrieben das sie sich strafbar machen wenn sie kein Mindesthaltbarkeitsdatum auf ihre Chips drucken?

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 17. Okt 2017, 20:43 bearbeitet]
mr928
Ist häufiger hier
#71 erstellt: 17. Okt 2017, 21:08
ich schwör auf den 559er ES. Habe zwei .. schwarz und champ... gealtert ist nur der gummiriemen der lade beim champ-farbigen.

p.s.: glaube auch nicht, dass die op-amp altern und wenn sie ein wehwehen haben, dann knallen die gleich durch
Mickey_Mouse
Inventar
#72 erstellt: 17. Okt 2017, 21:30
also meine Diplomarbeit wurde vom Institut für Halbleitertechnik betreut (auch wenn die damit nichts zu tun hatte, aber daran war mein freies Studienmodell angegliedert), nach ein paar Jahren näher an der Fertigung und Automobil Industrie arbeite ich seit über 20 Jahren in der Halbleiter Industrie, wenn auch nicht an vorderster Front.

natürlich können Halbleiter altern. In erster Linie "extern", die Anschlüsse oxydieren und es findet auch eine Diffusion z.B. bei verzinnten Kupfer statt. Problematisch bei "Lagerware", weil sie nicht mehr vernünftig gelötet werden kann.

"intern" gibt es auch Diffusion aber die hält sich unter normalen Bedingungen doch sehr in Grenzen. Das ganze wird halt durch hohe Spannungen (elektrische Felder) und Temperaturen gefördert, i.d.R. haben wir beides nicht in OP-Amps und schon gar nicht wenn sie nicht in Betrieb sind. Wir reden hier ja auch über Strukturbreiten, die für heutige Verhältnisse "gigantisch" sind.
ich habe noch im Studium Ende der 80er gelernt, dass man "vermutlich" an die 1µm heran kommen wird, es aber niemals deutlich darunter gehen wird, weil man damit ja schon in der Größenordnung der Wellenlänge des Lichts ist und keine "saubere" Belichtung durch Masken mehr möglich sei. Naja, heute sind wir mit 10nm um Faktor 100 darunter...

egal, ich weiß nicht in was für einem Prozess so ein "Dinosaurier" wie der NE5532 gefertigt wird und/oder ob der sich über die Jahre geändert hat?
die Datenblätter von TI selber sind auf das Jahr 1979 datiert, s.o. da müsste der >>1µm gefertigt worden sein.
wenn wir solche großen Strukturen haben, dann haben wir erstens geringere elektrische Feldstärken die die Diffusion "antreiben" und auch noch "genug Material", mal lax gesprochen, es ist eben ein Unterschied ob wir nur 3..4 Atomlagen als Isolation haben oder >100 mal soviel.

"echte" Probleme mit "interner" Diffusion bei Halbleitern gibt es in erster Linie bei übertakteten CPUs. Da haben wir sehr feine Strukturen, die Leute geben um höhere Frequenzen erreichen zu können mehr Spannung drauf und dann kommt es zu einem Teufelskreis: durch die Diffusion werden die internen Schaltungen langsamer, man muss mehr Spannung drauf geben, das führt zu noch mehr Diffusion und man muss mehr Spannung...

es wäre mal interessant, ob so ein NE5532 über die Zeit durch "normale" Diffusion auch langsamer wird. Wobei man das ja auch wieder nicht so direkt vergleichen kann. Eine CPU arbeitet digital, da kommt es nur auf "an/aus" an, ein analoger Chip ist da etwas ganz anderes, da kommt es halt auch auf die internen Widerstände (sowas hat man zu der damaligen Zeit gar nicht gemocht) und Kapazitäten (die noch weniger) an und wie die ihren Wert mit der Zeit verändern (eben durch Diffusion und hier dürfte das wirklich weh tun).
auf der anderen Seite liegt ein NE5532 "normal neu" bei 10MHz, selbst wenn der da 10% verliert, dann tut das noch nicht wirklich weh und dürfte keinen "Vorhang vor das Klanggeschehen ziehen".

also ich finde das Thema allgemein schon sehr interessant!
ich bin ja selber der Meinung, dass die ganzen "Verstärker-Klang Diskussionen" in erster Linie durch "halb defekte Hardware" entstehen.
Wenn ein OP schon nach 15 Jahren nicht mehr taugen sollte, was ist dann mit den Leistungstransistoren in dem dazu gehörigen Verstärker?!? Die dürften dann doch aufgrund der Belastung (Temperatur, Strom und Spannung) komplett "abgebrannt" sein!

umso "trauriger" ist es, dass es keine Messungen dazu gibt...
*hannesjo*
Inventar
#73 erstellt: 18. Okt 2017, 17:13
Wissen macht schlau. !

.... nicht mein Fachgebiet - aber schön zu lesen.


[Beitrag von *hannesjo* am 18. Okt 2017, 17:17 bearbeitet]
Zidane
Hat sich gelöscht
#74 erstellt: 22. Okt 2017, 09:56
Anro1
Inventar
#75 erstellt: 22. Okt 2017, 11:28
EM ( Electromigration) hängt im wesentlichen ab von der
-Material Kompostion (Art und Zusammensetzung der Legierungen)
-Verunreinigungen
-Material Korngröße/Korngrenzen
-Breite/Länge/Dicke der Verbindungen
-Step-Coverage
-Hohlräume/Einschnürung durch Stress/Überbelastung StromDichte
-Herstellungsprozess Qualität (Ätzen, Sputtern, Aufbau der Metall/Legierungs-lagen)
-Art und Ausführung der Interconnect
-Art der Passivierung der Die´s

Wenn das Thema z.B. für einen ABS, oder Motorsteuerungs Flash MicroController
mit >2000000 integrierten Transistoren bei -40°/+125°C Umgebungstemperatur
im Fahrzeug über >20 Jahre zuverlässig funktioniert dann kann man davon ausgehen
das ein ca~ 30 Transistor OpAmp mit geschätzt ca. 100-500 X fach größeren
Halbleiter Chip Strukturen im HomeHifi Umfeld auch über diesen
Zeitraum fehlerfrei funktionieren wird.


[Beitrag von Anro1 am 22. Okt 2017, 11:29 bearbeitet]
Big_Määääc
Inventar
#76 erstellt: 22. Okt 2017, 11:35
bei meinm Ford hat es die Motorsteuerung nach 5 Jahren zerrissen
Anro1
Inventar
#77 erstellt: 22. Okt 2017, 11:50
Deutschland 2017,
45.8 Million Autos
Durchschnitt geschätzt ca. ~30 Microcontroller pro Auto
da bist Du ja wahrlich ein Pechvogel
Oder liegt es eventuell an dem Ford
Big_Määääc
Inventar
#78 erstellt: 22. Okt 2017, 12:51
bei meinem VW Bulli von Bj 67 bestand das Problem bis jetzt noch nicht.
also schlussfolgere ich, es liegt generell an Ford
Anro1
Inventar
#79 erstellt: 22. Okt 2017, 13:06

Der Bully hatte eben auch ganz viel an super qualitativ hochwertiger Elektronik.
Vor allem arbeitete da VW noch ganz ohne Schummelsoftware
ShepperPaine
Ist häufiger hier
#80 erstellt: 25. Okt 2017, 13:28
Hallo in die Runde. Vermisse bei der Aufzählung hochpreisiger CD-Player die Boliden von Accuphase, die teilweise
heute neu weit über 10.000 Euro kosten und auch auf dem Gebrauchtmarkt noch stolzeste Preise erzielen. Die sind
klanglich und von der Verarbeitung allerfeinst....
DVDMike
Inventar
#81 erstellt: 26. Okt 2017, 13:55
Ja, Accuphase ist was feines. Aber zumindest die der 90er Jahre haben leider auch oft die KSS-271/272 Laser von Sony verbaut, die es nicht mehr als Ersatzteile gibt.....
Zidane
Hat sich gelöscht
#82 erstellt: 26. Okt 2017, 20:54
Was meint Ihr warum die Elektronik der NASA in den alten Raumfähren so unempfindlich gegen fast alles war. Im ALL sind die Bauteile deutlich mehr stress ausgesetzt als auf der Erde. Chip mit sehr großer Strukturbreite, kaum Transistoren drin und bleifreiem Lot.

Heute eine gleichwertige Raumfähre herzustellen, wäre vermutlich Kostentechnisch kaum möglich. Da sie elektrisch gesehen empfindlicher wäre, und besser geschützt werden müsste.

Von daher würde auch ein 8MHz Rechner mit 8086er Prozessor heute jedes System in der Haltbarkeit übertreffen, auch wenn das heute nur noch ein Taschenrechner Ersatz wäre, der viel Strom verbrauchen würde.

Was die Sony CD-Spieler angeht, den CDP-XA50ES hatte ich selbst. Haute mich aber nicht vom Hocker. Hatte den damals für 400 Euro verkauft. Lasereinheiten sind dann mal am Rande so gut wie gar nicht mehr zu bekommen, die letzten dürfte Swoboda aufgekauft haben da er ja sonst dein Laden dicht machen könnte, wenn der die Player nicht mehr modifizieren könnte, weil der Laser durch ist.

Fehlerkorrektur ist bei dem Laufwerk ehr Mittelfeld, das Puck Auflegen nervig, dafür fast lautloses Laufwerk und konnte auch CDR schlucken. RWs nicht.
cr
Inventar
#83 erstellt: 26. Okt 2017, 23:47
Das mit der Laufwerkslade und dem Puck war in meinen Augen immer eine dekadente und blödsinnige Spielerei.
Lässige CDPs waren noch das Vorgänger-Trio x333es, x555es und x777es aus 1991-92, wobei mir der 333 am besten gefiel, weil er fast alle Tasten auch am Gerät hat.


[Beitrag von cr am 26. Okt 2017, 23:48 bearbeitet]
.JC.
Inventar
#84 erstellt: 27. Okt 2017, 08:36
Hi,


kinodehemm (Beitrag #4) schrieb:
.. diese NOS ist bei entsprechender Konditionierung des Kunden mindestens eine Klangrevolution..


wenn´s funktioniert ..

es gibt kleine Unterschiede im Klang von digitalen Geräten,
aber gibt es große Unterschiede in der Bedienbarkeit.

auf dem iPad aus 4 TB eigenem Archiv die Musik die nächsten Platten auszusuchen
ist erheblich komfortabler als am Plattenschrank, es macht nur eben nicht so viel Spaß,
wie mit echten Platten

am Besten hat man einfach beides
Sal
Inventar
#85 erstellt: 29. Okt 2017, 12:53

Das mit der Laufwerkslade und dem Puck war in meinen Augen immer eine dekadente und blödsinnige Spielerei.


Stimmt, das die CD bewegt wird und nicht der Laser war Schwachsinn und einer der Höhepunkte
an High-End Geschwurbel. Denn die Feinarbeit im Tracking erledigt ohnehin die Laserlinse.

ABER:

Eine 6mm Welle mit -ich glaube sogar zwei - Bronzegleitlagern für den bürstenlosen Discmotor,
auf einem Glaslager aufliegend - das hält zumindest mechanisch bis in alle Ewigkeit.
Deshalb habe ich mir damals einen X5000 gekauft...
Ärgerlich ist eher, dass bei diesem damals 2400 DM teuren Gerät die häufig leuchtenden Segmente der VFD-Anzeige
inzwischen dunkler sind, da sind VFDs älterer und billigerer CD-Klassiker langlebiger.
Oder der Massekontakt der Cinch-Buchse steckte beim Abziehen plötzlich mit im Stecker.
- war beim Player und Verstärker nur aufgesteckt und nicht verlötet
Leider kann man VFD-technisch keinen Sony Billigheimer ausschlachten,
diese spezielle VFD Anzeige gab es wohl nur beim X5000 / XA-50...


[Beitrag von Sal am 29. Okt 2017, 12:58 bearbeitet]
cr
Inventar
#86 erstellt: 29. Okt 2017, 20:15
Display-Ausfälle habe ich auch immer befürchtet, habe ich aber bis jetzt bei keinem meiner Geräte, nicht nur Sony, auch bei den übrigen, und die sind eigentlich inzw. alle bald 20 Jahre alt...
Sal
Inventar
#87 erstellt: 30. Okt 2017, 15:03
Ich rede nicht von Ausfall-die am häufigsten leuchtenden Segmente sind einfach dunkler (geworden).
Der X5000 ist der jüngste in der Sammlung. 10 Jahre ältere Phlips, Sony oder Toshiba
(also aus der zweiten Generation) zeigen diesen Verschleiss nicht...


[Beitrag von Sal am 30. Okt 2017, 15:04 bearbeitet]
Zidane
Hat sich gelöscht
#88 erstellt: 31. Okt 2017, 21:00
War bei meinem damaligen XA-50ES auch, den ich gebraucht erworben hatte. 100% Hell waren die nicht mehr, einige Segmente waren dunkler.

Am schlimmsten war es noch bei den Sony DAT-Recordern, da hatten nicht wenige Geräte Probleme mit dunkler werdendem Display.
Sal
Inventar
#89 erstellt: 01. Nov 2017, 12:25
Das wird zwar Off-Topic, aber ob Logic/Steuer IC´s und VFD-Controller der Sony Player in den 90ern "die gleiche Sprache" gesprochen haben?
So dass man eine Display - Platine mit VFD komplett tauschen (Nur Display tauschen geht nie wg. Multiplexing) und sich nur mit mechanische Basteleien beim Tausch herumschlagen muss?
Z.B. gibt es CDP-195 / 295 wie Sand am Meer...


[Beitrag von Sal am 01. Nov 2017, 12:28 bearbeitet]
sewulba
Neuling
#90 erstellt: 05. Dez 2017, 16:01
Mir ist es mittlerweile unverständlich, dass man für die alten Geräte soviel bezahlt, außer vielleicht aus Nostalgie.
Ich hatte vorher für CDs einen Technics SL-PG5. Als Verstärker einen Technics SU-VX800 (wurde von der Ex zerstört als Abschied), hatte aber noch einen Denon PMA1060 und einen Minidiscplayer von Sony mit pitchregler. Nachdem mein SU-VX800 zerstört war, dachte ich mir kaufe ich mir doch mal alles neu.
Was will ich nun sagen: Für mich hat sich bei den CD-Playern zu den alten extrem viel getan. Habe nun den Denon DCD720AE, Blueray BTR3313UD und einen NAD CD-Player 565. Alles deutlich besser als das alte für mich.
Bei den Verstärkern muss ich ehrlich sagen, dass die alten zwar Stromhungiger sind, aber klanglich echt super. Als Vollverstärker findet man bei mir noch den alten 1060er von DENON (das einziges alte Gerät was ich behalten habe) und einen NAD C 375BEE. Beides wirklich gut klanglich.
Außerdem habe ich 3 Surroundverstärker von Denon gekauft (AVR-X4000, AVR-X6200 und einen AVR4520). Ich lebe nicht in miete. Arbeitszimmer, Schlafzimmer, Kinokeller und Garage haben jeweils komplett Musik. :-)
Fazit: Man findet heute, meiner Meinung nach, immer noch gute Komponenten. Es ist aber deutlich schwieriger als noch in den 90ern. Ob die Geräte solange leben werden wie die "alten" bin ich mir nicht sicher. Aber es ist denkbar bei guter Pflege. Klanglich können meiner Meinung nach nur alte Vollverstärker, Endstufen mit "heute" mithalten.
Ich würde definitiv nicht 1200€uro für einen Grundig FA CD-Player hinlegen. Never ever!!! Das ist aber meine persönliche Meinung. Ich sammle Oldtimermotorräder, weill ich sie toll finde, nicht weil sie besser fahren. Bei Musik habe ich mit Fortschritt kein Problem.

Gruss


[Beitrag von sewulba am 05. Dez 2017, 16:03 bearbeitet]
Sal
Inventar
#91 erstellt: 07. Dez 2017, 23:15

Fazit: Man findet heute, meiner Meinung nach, immer noch gute Komponenten. Es ist aber deutlich schwieriger als noch in den 90ern. Ob die Geräte solange leben werden wie die "alten" bin ich mir nicht sicher

Meine alten Player (erstbesitzer) habe ich mit Ersatzteilen versorgt und, wo es ging, die DA Wandler aufgerüstet. Also quasi aus alt mach technisch neu.
Es gibt im Netz ja eine Liste, wo Player und die verbauten Laufwerke gelistet sind,

http://vasiltech.narod.ru/CD-Player-DAC-Transport.htm

sie geht aber, glaube ich, nur bis in die späten 90er.
Dabei müsste die Anzahl an Zulieferern inzwischen so weit zudammengeschmolzen sein, dass man möglicherweise
mit bestimmten CD-Rom Laufwerken selber seine Vorsorgung an Ersatzteilen stemmen könnte, wenn der der aktuelle HIgh Ender mit Plastikinnenleben schlapp macht... Es kann sein, dass z.B. fast nur noch TEAC für sich und andere baut. Kann aber sein, dass die genauso aus dem Markt als
Zulieferer ausgeschieden sind wie Sony, Phlips, Panasonic oder Sanyo...
Concentra
Hat sich gelöscht
#92 erstellt: 08. Dez 2017, 00:20
Wollte mir vor ein paar Jahren auch mal einen neueren Player
kaufen.
Hatte dann auf EBay Kleinanzeigen einen Cambridge Azur 840 gefunden
der ja zu der Zeit über den grünen Klee gelobt wurde.
Habe mit dem Verkäufer dann abgemacht das ich eine Kaution
hinterlege und das Gerät über das Wochenende testen kann.

Bei mir musste er dann gegen einen Meridian 508 aus dem Jahre 1994 antreten.
Da wir das Wochenende auch noch Besuch hatten bat ich unsere Gäste auf unser Sofa
um beim Umschalten zwischen den beiden Playern eine kurze Einschätzunng zu geben.

Das Urteil viel dann 7—0 für den alten Meridian aus!

Habe dann am nächsten Tag den Cambridge digital über das Laufwerk
des Meridian laufen lassen.
Das Klangbild besserte sich etwas,kam aber trotzdem nicht an die musikalische
und räumlicher Wiedergabe des Meridian heran.

Der Cambridge ging dann am Montag zum Verkäufer zurück.
dieselpilot
Hat sich gelöscht
#93 erstellt: 09. Dez 2017, 01:06
Bei mir sind in den letzten 15 Jahren etliche Player gekommen und wieder gegangen. In der Zeit davor habe ich keine Komponenten gewechselt.
Mein erster Player, ein Philips der späten Achtziger, läuft heute noch ab und an bei meinen Eltern.
Ewiges Bleiberecht hat mein PD-77! Läuft wie ein Uhrwerk, schnurrt wie ein Kätzchen...was auch immer.
Sehr gut gefallen hat mir auch der Arcam α9. Leider hatte der ab und an Aussetzer und zu dem (damaligen) Zeitpunkt habe ich mich mit der (eigenhändigen) Reparatur noch nicht beschäftigt. Ging dann nach China.
*hannesjo*
Inventar
#94 erstellt: 14. Dez 2017, 10:07
man / Mann sollte sich das Innenleben des " Grundig Fine Arts CD 9009 " mal ansehen ...

und was würde DER heute wohl k ....

" Oldtimer " ---- und fährt sogar viiiiiel besser.


[Beitrag von *hannesjo* am 14. Dez 2017, 10:50 bearbeitet]
sealpin
Inventar
#95 erstellt: 14. Dez 2017, 14:59
Ungefähr € 1990,- ... nur kann der abgebildete Player ein klein wenig mehr...
*hannesjo*
Inventar
#96 erstellt: 14. Dez 2017, 15:40
Wie....... schwer....... ist....... der.
Passat
Moderator
#97 erstellt: 14. Dez 2017, 15:50

sealpin (Beitrag #95) schrieb:
Ungefähr € 1990,- ... nur kann der abgebildete Player ein klein wenig mehr... ;)


In Teilbereichen.
In anderen Bereichen kann er aber weniger:
- kein FTS
- Keine Benamsung von CDs
- kein Indexsuchlauf/Indexprogrammierung
- Display deutlich weniger auskunftsfreudig
- kein Pitch
etc.

Also in für die CD-Wiedergabe wichtigen Dingen.

Grüße
Roman
*hannesjo*
Inventar
#98 erstellt: 14. Dez 2017, 16:07
@ Passat,


........ großartiger Reflex und Dank für Beistand in schweren Zeiten - hannes jo, der greise Uropa.

Schleim, Schl..........


[Beitrag von *hannesjo* am 14. Dez 2017, 17:13 bearbeitet]
sealpin
Inventar
#99 erstellt: 14. Dez 2017, 16:45
da gab es ein Smily am Ende des Posts ...



ciao (von einem der mal alle Sony 7xx ES CD Player und den TEAC VRDS 25X hatte und der diese panzerschrankverarbeitung auch mag)
sealpin
*hannesjo*
Inventar
#100 erstellt: 14. Dez 2017, 20:34
Im Test -.......... schneidet der Fine Arts CD 9009 sogar noch eine Spur besser ab als der

Sony CDP - X 7 ESD....... das als direkter Angriff auf Sony Spitzenposition gewertet werden muss.

Beide Geräte setzen Maßstäbe in der CD - Player - Entwicklung.

Testresultat " auf Augenhöhe " mit Nonplusultra - Klangqualität.!

Fazit ....... absolute Grenze des technisch Machbaren.....


[Beitrag von *hannesjo* am 14. Dez 2017, 20:45 bearbeitet]
sealpin
Inventar
#101 erstellt: 14. Dez 2017, 23:52
Mein beindruckenster CD Player war aber der Teac VRDS 25 X.
Echt ein Panzerschrank.

Ein wenig ärgere ich mich darüber, dass ich den verkauft habe.
Lass_mal_hören
Stammgast
#102 erstellt: 15. Dez 2017, 00:09
Du lieber Himmel, wenn man mal schaut, was in der Bucht für den 9009 gezahlt wird... eine Mille und auch weit darüber!
Sicher ein schönes und sehr solides Stück, für den es sogar noch neue Laser zu geben scheint.
Zidane
Hat sich gelöscht
#103 erstellt: 15. Dez 2017, 00:20
Und wer den CD-Spieler XA 555ES hatte, hatte auch Pech das ein IC auf der Laufwerkelektronik kurz über lang einen Überhitzungstod erlitten hatte.

Abrauchender IC der Laufwerksplatine *g*
*hannesjo*
Inventar
#104 erstellt: 15. Dez 2017, 15:49

Lass_mal_hören (Beitrag #102) schrieb:
Du lieber Himmel, wenn man mal schaut, was in der Bucht für den 9009 gezahlt wird... eine Mille und auch weit darüber!
Sicher ein schönes und sehr solides Stück, für den es sogar noch neue Laser zu geben scheint.


..... solide und schwer, ca. 13 Kg - meiner im " optisch " Neuzustand.

Hatte auch Revox B 710 und B 225. Fine Arts CD 9009 " besser " - aber , kein Wort gegen Revox.

..... hatte 2 Jahrzehnte nur Revox, Ablösung durch die " Fine Arts 9009 Serie " aus rein optischen Gründen.

Alle 9009 er Geräte laufen ohne " Fehl und Tadel " seit 3 Jahrzehnten.
WBC
Inventar
#105 erstellt: 18. Dez 2017, 20:20
Frage:

Warum werden einige uralte CD-Player so hoch gehandelt?



Antwort:

weil sie es wert sind...
Anro1
Inventar
#106 erstellt: 18. Dez 2017, 21:02
Mein geschäftstüchtiger Freund vom Balkan formuliert das ein wenig anders:
"Dumm ist nicht wer verlangt, Dumm ist wer bezahlt"
Zidane
Hat sich gelöscht
#107 erstellt: 20. Dez 2017, 07:34

Passat (Beitrag #97) schrieb:

sealpin (Beitrag #95) schrieb:
Ungefähr € 1990,- ... nur kann der abgebildete Player ein klein wenig mehr... ;)


In Teilbereichen.
In anderen Bereichen kann er aber weniger:
- kein FTS
- Keine Benamsung von CDs
- kein Indexsuchlauf/Indexprogrammierung
- Display deutlich weniger auskunftsfreudig
- kein Pitch
etc.

Also in für die CD-Wiedergabe wichtigen Dingen.

Grüße
Roman


Das Teil ist eine Mogelpackung, ................

Nur die Spezifikation am Rande um UHD BR wiedergeben zu können !

1. HDMI 2.0 Interface (Hat der Oppo 205 nicht)
2. HDCP 2.2 Konform ( Hat der Oppo 205 erforderliche En/Decoder Chips nicht verbaut)
3. H.265 kann das Gerät nicht, nicht ganz unwichtig bei UHD-Inhalte.
4. BDXL Laufwerk (Erforderlich um 100GB Medien lesen zu lesen) nicht vorhanden, wird keine UHD-Medien abspielen können.

Damit Schrott

Dann lieber ein Geräte von Panasonic und Co liegt bei derzeit um ab 250 Euro, dann noch passendes HDMI 2.0 Kabel, sowie ein echten 4K TV mit HDR und HDMI 2.0 Eingang und los geht's.


[Beitrag von Zidane am 20. Dez 2017, 07:44 bearbeitet]
Passat
Moderator
#108 erstellt: 20. Dez 2017, 12:20

Zidane (Beitrag #107) schrieb:

Nur die Spezifikation am Rande um UHD BR wiedergeben zu können !

1. HDMI 2.0 Interface (Hat der Oppo 205 nicht)
2. HDCP 2.2 Konform ( Hat der Oppo 205 erforderliche En/Decoder Chips nicht verbaut)
3. H.265 kann das Gerät nicht, nicht ganz unwichtig bei UHD-Inhalte.
4. BDXL Laufwerk (Erforderlich um 100GB Medien lesen zu lesen) nicht vorhanden, wird keine UHD-Medien abspielen können.

Damit Schrott


Woher hast du denn diese "Infos"?
- H.265 kann er (H.265 = HEVC )
- HDR10 und Dolby Vision kann er
- 4k60p mit 4:4:4 kann er auch, also hat er HDMI 2.0. Er hat sogar einen HDMI 2.0 Eingang.
- Und HDCP 2.2 hat er selbstverständlich auch.

Grüße
Roman
Zidane
Hat sich gelöscht
#109 erstellt: 20. Dez 2017, 15:32

Passat (Beitrag #108) schrieb:

Zidane (Beitrag #107) schrieb:

Nur die Spezifikation am Rande um UHD BR wiedergeben zu können !

1. HDMI 2.0 Interface (Hat der Oppo 205 nicht)
2. HDCP 2.2 Konform ( Hat der Oppo 205 erforderliche En/Decoder Chips nicht verbaut)
3. H.265 kann das Gerät nicht, nicht ganz unwichtig bei UHD-Inhalte.
4. BDXL Laufwerk (Erforderlich um 100GB Medien lesen zu lesen) nicht vorhanden, wird keine UHD-Medien abspielen können.

Damit Schrott


Woher hast du denn diese "Infos"?
- H.265 kann er (H.265 = HEVC )
- HDR10 und Dolby Vision kann er
- 4k60p mit 4:4:4 kann er auch, also hat er HDMI 2.0. Er hat sogar einen HDMI 2.0 Eingang.
- Und HDCP 2.2 hat er selbstverständlich auch.

Grüße
Roman


Die Webseite des Herstellers schreibt zu diesen Sachen nix, auch finde ich da in den Spezifikationen nichts. Wenn das Gerät diese Features hat, es aber explizit nicht erwähnt wird gehe ich pauschal davon aus das dieses Gerät die Features nicht hat. Sollte der Hersteller wohl mal dran arbeiten.

Handykauf das gleiche, Stichwort wie BT, WLAN AC, USB 3.0, FHD+, XX MP OIS, Dual Sim, LTE B7/8/20 u.s.w sind mein Maßstab hat das Gerät davon nichts, und ist es nicht rauszubekommen wird es nicht gekauft und wird dann auch nicht empfohlen. Aber in diesem Fall nehme ich die Kritik dann zurück.

Gut momentan reicht mir FHD und PS3 für BR/DVD und wenn der TV kaputt geht rüste ich auf 4K auf.

Oder um auf die CD-Fähigkeiten des Oppo 205 einzugehen, ich schweife aus. Wären mir die CD-Grundspielfunktionen wichtig, auch Repeat one, all Abspielen von Gapless CD, CD-Text wäre auch ganz nett, ein brauchbares Laufwerk bezogen auf die Fehlerkorrektur, sowie CDR/W Tauglichkeit. Sowie eine Bitidentische Ausgabe, da scheitert es bei den meisten Multi-Kulti Geräten. Alle anderen Sachen wie Index etc. was mein damaliger XA-50ES konnte benötige ich nicht. Auch wenn es nett ist abzuspeichern welche Titel bei welcher CD abgespielt werden sollen und so die Lieder die einem nicht gefallen übersprungen werden.


[Beitrag von Zidane am 20. Dez 2017, 15:39 bearbeitet]
mroemer1
Inventar
#110 erstellt: 20. Dez 2017, 15:57
@Zidane

Das kann er doch alles, mit einer Einschränkung, CD Text nur über TV und nicht über Display, schau doch einfach mal in die BDA.

http://download.oppo...l_English_V1.0.0.pdf


[Beitrag von mroemer1 am 20. Dez 2017, 21:44 bearbeitet]
Passat
Moderator
#111 erstellt: 20. Dez 2017, 17:30
@Zidane:
Die HDMI-Version darf nicht erwähnt werden, weil sie keinerlei Rückschlüsse auf die tatsächlich vorhandenen Features zulässt.
Alle seit HDMI 1.0 neu hinzugekommenen HDMI-Features sind optional, d.h. müssen nicht vorhanden sein.
Ein Gerät mit HDMI 2.0 muß daher nur die Features von HDMI 1.0 unterstützen.

Und deswegen sollen die Hersteller die tatsächlich vorhandenen HDMI-Feaures nennen.

Und das, was ich bzgl. des 205 schrieb, steht alles auf der Produktseite der Oppo-Homepage:
http://www.oppodigital.com/blu-ray-udp-205/ oder im downloadbaren Manual.

Grüße
Roman
Lass_mal_hören
Stammgast
#112 erstellt: 20. Dez 2017, 22:57
Dachte gerade, ich bin im falschen Thread. HDMI an einem uralten CD-Player??? Ah, ist nur offtopic, alles klar.
Metaldog
Neuling
#113 erstellt: 22. Nov 2018, 01:58
Weil er einfach seit fast 25 Jahren läuft und läuft.

Habe ca. 1993 oder 94 eine komplette Stereoanlage von Technics zur Konfirmation bekommen. Verstärker, Tapedeck, Tuner, Boxen und CD-Player für insgesamt 3000 DM.

Darunter halt auch einen Technics SL-PS740A. Dieser läuft seitdem bei mir ohne Probleme. Also warum was neues kaufen?

Ehrlich gesagt klingt der Ton über cinch für mich sogar besser, als wenn ich an meinen Onkyo TX-SR606 über spdif gehe.


[Beitrag von Metaldog am 22. Nov 2018, 02:00 bearbeitet]
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