Netzfilter - Vodoo oder daseinsberechtigt?

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_ES_
Administrator
#51 erstellt: 14. Okt 2017, 01:10
Geh mir fort mit Immobilienpreise....


PS... wer zu hause 160w braucht hat einfach nur die völlig falschen Lautsprecher


Das kommt noch dazu, bzw., je nach Gusto kann man die partiell schnell erreichen, Stichwort EQ.
kölsche_jung
Inventar
#52 erstellt: 14. Okt 2017, 01:20

_ES_ (Beitrag #51) schrieb:
Geh mir fort mit Immobilienpreise.....

Alles eine Frage des (falschen) Timings...

Womit wir jetzt eigentlich bei CD-Playern wären...
_ES_
Administrator
#53 erstellt: 14. Okt 2017, 01:27
Oh-oh, der böse Jitter.....

Schnell wieder die Kurve kriegen.....mit was, achja:

Netzfilter....
Die meisten sind 08/15 Standardware und wirken im MHZ-Bereich.
Jawohl, Megahertz und das aus guten Grund (EMV).
Wer angesichts dessen noch meint/glaubt, das man mit solchen Filtern besser hören kann, dem ist nicht mehr zu helfen.
Bei aller gebotener Zurückhaltung aus mehreren Gründen, aber da ist dann eine Grenze erreicht, wo man es nicht mehr verklausuliert ausdrücken könnte.
ZeeeM
Inventar
#54 erstellt: 14. Okt 2017, 08:24
Warum stellen sich die Leute nicht eine passend dimensionierte VFI-USV in den Keller statt so manch aufgebrezelten Boutiquekrempel?
8erberg
Inventar
#55 erstellt: 14. Okt 2017, 11:35
Hallo,

2 Probleme:

1. dann sieht die ja keiner, daher kann es nicht wirken und man kann damit nicht protzen
2. es gibt ja dann die Lücke zwischen Keller und Wohnzimmer...

Zu eins gibt es die Anmerkung eines Gas-Wasser-braune-Knete-Meisters, der mir sagte "wenn die Heizkessel vor der Garage stehen würden gäben die Leute gerne dafür mehr Kohle aus".

Peter
_ES_
Administrator
#56 erstellt: 14. Okt 2017, 14:59
Es gibt auch welche, die lassen sich einen Drehstromanschluss in die Stube legen..

Der Spruch vom GWS-Mann ist an Wahrheit nicht zu überbieten, Autos gehen immer, egal ob man ein Faible für Anlagen hat oder nicht.
ZeeeM
Inventar
#57 erstellt: 14. Okt 2017, 15:09

_ES_ (Beitrag #56) schrieb:
Es gibt auch welche, die lassen sich einen Drehstromanschluss in die Stube legen..


Und dann ruckelt der
Uwe_Mettmann
Inventar
#58 erstellt: 14. Okt 2017, 15:21

Uwe_Mettmann (Beitrag #38) schrieb:

merlintva (Beitrag #22) schrieb:

wie gesagt
einfach mal eine langzeitmessung des Stromnetzes vornehmen.

und da meine ich nicht die Schwankungen im netz.

aber das erfordert halt mal das richtige messwerkzeug.

Ich schließe daraus, du hast solche Messungen gemacht oder machen lassen. Dann eine Bitte von mir, präsentiere hier doch die Ergebnisse. Das könnte doch informativ für uns alle hier sein.

Im Voraus, besten Dank.


Denkst du bitte noch daran, eine Antwort zu geben.


Gruß

Uwe
Dadof3
Moderator
#59 erstellt: 14. Okt 2017, 15:21

_ES_ (Beitrag #56) schrieb:
Es gibt auch welche, die lassen sich einen Drehstromanschluss in die Stube legen.. ;)

Das ist aber was für Anfänger. Wer es ernst meint, macht es gleich ganz richtig: https://www.lowbeats.de/high-end-extrem-audiophile-strommasten/
_ES_
Administrator
#60 erstellt: 14. Okt 2017, 15:25
LOL.....

Daraus:


Seine Frau Reiko sieht das Ganze etwas nüchterner: „Das ist etwas, was sich meinem Verständnis entzieht“, gesteht sie, lässt ihn aber machen. „Würde ich ihm das wegnehmen, würde er seinen Lebenssinn verlieren.“




SO sollte man das sehen....
sl.tom
Inventar
#61 erstellt: 14. Okt 2017, 15:31

Dadof3 (Beitrag #59) schrieb:
Das ist aber was für Anfänger. Wer es ernst meint, macht es gleich ganz richtig: https://www.lowbeats.de/high-end-extrem-audiophile-strommasten/

ROFL

Wenn das die zu erwartenden Schwanzprobleme im Alter sind, will ich rechtzeitig den Löffel abgeben...
Testius
Stammgast
#62 erstellt: 14. Okt 2017, 22:49
Hi,

ich habe zwar "nur" so ein Netzteil in der 500€ Klasse (ich schrieb ja schon anfangs was dazu), aber trotzdem will ich es nicht mehr missen allerdings aus allen möglichen Gründen, nur nicht wegen der Klangverbesserung

Ich erinnere mich auch noch genau wie ich dazu kam. Ich war beruflich in Köln und hatte da ca. 3 Stunden Freizeit...und ein Arbeitskollege der von meinem HiFi Hobby wusste gab mir den Tipp, doch mal beim örtlichen Saturn (oder Media Markt, ich weiß es nicht mehr so genau) vorbei zu schauen, die hätten eine recht ordentliche HiFi Abteilung auch im höher preisigen Segment und so war es dann auch. Die Auswahl dort war nämlich wirklich überraschend gut, und so schnappte ich mir einen Verkäufer der mir dann auch geduldig diverse wirklich schöne Boxen (z.B. die Quadral Titan 8 (ein Traum), die Heco Concerto Grosso etc.) vorführte und wir kamen halt so ins Gespräch.

Irgendwann sagte er dann, das es etwas gäbe was ich UNBEDINGT bräuchte weil es vor allem anderen die ERHEBLICHSTE Soundverbesserung bedeuten würde: die besagte Oehlbach Powerstation Steckdosenleiste. Nun bin ich zwar lediglich begeisterter Laie und weit entfernt von dem Wissen das viele Leute hier im Forum haben, aber da ich hier schon damals fleißig mitgelesen habe wusste ich natürlich ob des unfassbaren Unfugs den er da faselte (sonst übrigens ein super Typ mit viel Ahnung, nur hier brach dann halt wohl seine Verkäuferseele voll durch).

Als er mir die Station dann theatralisch präsentierte und ich das Ding dann das erste Mal sah (und seinem geschwurbele weiter scheinbar interessiert lauschte) kamen mir parallel folgende zwei Gedanken.

1. Wow...was für ein geldverschwendender Abzockerschwachsinn
2. Verdammt....ich will das Teil haben

Ich glaube unterm Strich tatsächlich, dass 99 von 100 Leuten die sich sowas kaufen ziemlich genau wissen das es eigentlich Unfug ist....aber sich sowas dann trotzdem leisten, vielleicht weil der Eine auf den Geräte-Porno steht wenn das Ding erst einmal an präsenter Stelle aufgebaut ist, vielleicht weil ein Anderer auf subtile Art und Weise seine Anlage damit irgendwie als "kompletter" ansieht und damit für sich einen weiteren Schritt in Richtung Perfektion gegangen ist, vielleicht aber auch nur weil er sich anstatt einer goldenen Felge für sein Auto halt lieber ein Äquivalent für seine Anlage leisten möchte (für mich trifft übrigens irgendwie alles zu, kicher ).

Ich habe mir also dann "nach reiflicher Überlegung " das Ding angeschafft (nicht beim Saturn in Köln) und mich danach noch öfters danach gefragt ob die knapp 500€ dafür bei mir nachträglich irgendwelche Reue - oder "ich-bin-ja-so-dämlich-wie-konnte-ich-nur" Gefühle auslösen (ich habe nicht so viel Geld, 500€ sind für mich eine Menge).

Irrationaler weise muss ich sagen: Nein.

Das Teil ist hübsch anzuschauen, es flattern an der Anzeige völlig sinnlose Werte durch die Gegend welche aber auch schön anzuschauen sind, und manchmal denke ich...irgendwie...könnte es ja vielleicht doch eine millionstel Prozent Sound-Verbesserung bewirkt haben, wer weiß es schon?

LG
Testius
_ES_
Administrator
#63 erstellt: 15. Okt 2017, 00:07
Ich kriege immer so ein nervöses Augenzucken, wenn ich als Feature das lesen muss:


Innenleiter aus sauerstofffreiem Kupfer


Puhhhh....

Was ? Ach so, entnommen hieraus:

Oehlbach Powerstation in Ebay
gapigen
Inventar
#64 erstellt: 15. Okt 2017, 09:00
Testius, danke für den "ehrlichen" Beitrag ohne Schönreden der exorbitanten und nicht vorhandenen Klangverbesserung.

Ich jedenfalls finde es völlig legitim, sich so ein Teil als funktionalen Dekorationsgegenstand zu kaufen.
Passat
Moderator
#65 erstellt: 16. Okt 2017, 10:23
Wie sollte es auch eine Klangverbesserung bringen?

Natürlich wirken die Netzfilter, aber:
Bei einem vernünftig konstruierten Netzteil ist es völlig egal, ob es Strom mit einem perfekten 50 Hz Sinus bekommt oder "verseuchten" Strom.
Schon der Trafo selbst wirkt als Tiefpass und dann kommt noch die Gleichrichtung.

Würden sich Netzstörungen auf den Klang auswirken, dann kann das nur heißen, das die Gleichrichtung im Netzteil mangelhaft ist.
Bei Massen-Hifi schließe ich so einen eklatanten konstruktiven Mangel aus.

Was die Akkustromversorgung angeht:
So etwas gabs auch mal bei Massen-Hifi.
Beispielsweise in den Technics Vorverstärkern SU-C1000, SU-C1000M2 und SU-C3000.

Grüße
Roman


[Beitrag von Passat am 16. Okt 2017, 10:33 bearbeitet]
_ES_
Administrator
#66 erstellt: 16. Okt 2017, 22:27
Ein Akku, zusammen mit Bambus-Elkos... war schon eine lustige Zeit, kurz vorm Abnippeln von Technics...


[Beitrag von _ES_ am 16. Okt 2017, 22:28 bearbeitet]
Passat
Moderator
#67 erstellt: 16. Okt 2017, 23:10
Naja, HiFi ging da bei allen Herstellern den Bach runter.
Panasonic hat, wie viele andere Hersteller auch, einfach den Laden dicht gemacht.

Vor ein paar Jahren haben die dann die Marke wiederbelebt und gemerkt: Das lohnt sich wieder, damit kann man Geld verdienen.
Und jetzt gibts wieder eine ganze Reihe von Technics-Geräten.

Grüße
Roman
kinodehemm
Hat sich gelöscht
#68 erstellt: 19. Okt 2017, 20:32
..der bietet doch sicher in seinen Räumlichkeiten A/B-tests der einzelnen Ausbaustufen gegen ein Serienmoped an, oder?
Vinylo
Stammgast
#69 erstellt: 19. Okt 2017, 21:16
Netzfilter haben ja wenigstens noch Bauteile, die teuren Netzgerätekabel nicht mal das.
Und auf die schwören ja noch viel mehr! Oder geht's denen auch nur um die Optik?

Ich gebs zu, ich liebäugle mit der Dynavox X6000B.
Und warum, weil ihr alle Unrecht habt und auch nur schwubbelt oder wie das heißt.
Ätsch reingelegt,
nein der wahre Grund ist noch fast schlimmer. Ich hab meine Vorstufe rausgeworfen und durch was anderes kleineres ersetzt. Jetzt ist so eine unansehnliche Lücke im Regal und die olle Steckdosenleiste am Boden kann dann auch verschwinden.
Und vielleicht ... habt ihr doch alle Unrecht und ...
Nochmal ernsthaft: Könnte sich der Klang verschlechtern, z.B. weil der Endverstärker am "stromziehen" limitiert wird. Ich gebs zu, ich hab keine Ahnung
hf500
Moderator
#70 erstellt: 19. Okt 2017, 21:52

Vinylo (Beitrag #69) schrieb:

Nochmal ernsthaft: Könnte sich der Klang verschlechtern, z.B. weil der Endverstärker am "stromziehen" limitiert wird. I


Moin,
ja, aber wie will man das erreichen?
Bis zum Erreichen seiner Nennausgangsleistung duerfen jedenfalls seine Sicherungen nicht ansprechen.
Darueberhinaus wird es schwierig. Erforderlich ist dann ein ziemlich grosser Widerstand in der Netzleitung, an dem ein signifikanter Teil der Betriebsspannung abfaellt. Damit man davon was merkt, sollte man da schon mehr als 20% der Nennspanung verlieren. Wenn ich sowas sehen will, schalte ich eine Lampe als Vorwiderstand in die Netzleitung, z.B. eine 200W-Lampe. Dann kann ich ihn mit einem Sinuston aussteuern, mit Widerstaenden als Ersatzlast belasten und mir mit einem Oszilloskop die Spannung ansehen und bei immer groesserer Aussteuerung beim "verhungern" beobachten ;-)
Mit einem ausreichend belastbaren Netzfilter in der Netzzuleitung erlebt man sowas jedenfalls nicht, unter normalen Umstaenden braucht es entweder einen Defekt in der Installation oder im Netzeingang des Verstaerkers. Den groessten ohmschen Widerstand in diesem Kreis hat uebrigens die Primaerwicklung des Netztrafos, je nach seiner Groesse reicht der von einigen Ohm bis zu einigen 100 Ohm, bei ganz kleinen Trafos noch mehr. Rechnerisch kann dieser Widerstand dem Netzinnenwiderstand zugeschlagen werden.

73
Peter
_ES_
Administrator
#71 erstellt: 19. Okt 2017, 22:24

Und vielleicht ... habt ihr doch alle Unrecht und ...


Agnostiker sind Atheisten ohne Eier...
(Max Uthoff)
ZeeeM
Inventar
#72 erstellt: 19. Okt 2017, 22:31
.. und irgendwer zieht die Eichmann Bulletplugs aus dem Genick und man landet in der feuchten, schleimigen Realität ..
_ES_
Administrator
#73 erstellt: 19. Okt 2017, 22:33
Not bad...
Vinylo
Stammgast
#74 erstellt: 20. Okt 2017, 10:46

_ES_ (Beitrag #71) schrieb:



Agnostiker sind Atheisten ohne Eier...
(Max Uthoff)

Aber das erspart einem das Rasieren und man hat die Blicke in der Sauna


[Beitrag von Vinylo am 20. Okt 2017, 10:46 bearbeitet]
Uwe_Mettmann
Inventar
#75 erstellt: 22. Okt 2017, 01:10
Ich beziehe mich auf diese beiden Beiträge von merlintva: Klick mich und Klick mich

Da selbst nach mehrmaliger Nachfrage nach den Messung am Stromnetz bei ihm zu Hause keine Antwort gekommen ist, bestätigt sich meine Annahme, dass diese Messungen niemals stattgefunden haben. Somit trifft das, was er anderen hier vorgeworfen hat, für ihn selber zu, völlig Ahnungslosigkeit, schlimmer noch, seine Infos stammen wohl ausschließlich von Firmen, die vom Verkauf von Produkten, die die angeblich schlechte Stromqualität verbessern, leben.

Ich gebe ja zu, dass es vorkommen kann, dass in einem Haushalt die Stromqualität schlecht ist und Maßnahmen dagegen auch sinnvoll sind. Die Panikmache von merlintva, dass es fast grundsätzlich so ist, ist aber weit überzogen.

Vielleicht sollte merlintva mal wirklich das machen, was er von anderen fordert, nämlich die Stromqualität in seiner Wohnung messen oder messen lassen.


Gruß

Uwe


[Beitrag von Uwe_Mettmann am 22. Okt 2017, 01:12 bearbeitet]
_ES_
Administrator
#76 erstellt: 22. Okt 2017, 01:13
Uwe...
Was soll er denn dazu sagen....
Uwe_Mettmann
Inventar
#77 erstellt: 22. Okt 2017, 01:21

_ES_ (Beitrag #76) schrieb:
Uwe...
Was soll er denn dazu sagen....

Wir werden sehen (falls er überhaupt antwortet). Ich denke, den Souffleur brauche ich nicht für ihn zu spielen.


Gruß

Uwe
_ES_
Administrator
#78 erstellt: 22. Okt 2017, 02:08

Vielleicht sollte merlintva mal wirklich das machen, was er von anderen fordert, nämlich die Stromqualität in seiner Wohnung messen oder messen lassen.


Und danach hat man Werte.
Was fängt man damit an, das wäre die nächste Frage.
8erberg
Inventar
#79 erstellt: 22. Okt 2017, 09:33
Hallo,

mervintla hat doch die "besten Messinstrumente der Welt", seine Ohren...

Vielleicht sollte er auf High-End-Messen Anlagen "ausmessen"

Peter
ZeeeM
Inventar
#80 erstellt: 22. Okt 2017, 09:55
Auf solchen Messen möchte ich gern mal mit einer 100dB 20KHz Hupe rumlaufen und schauen, wer da was bemerkt.
Testius
Stammgast
#81 erstellt: 22. Okt 2017, 11:36

ZeeeM (Beitrag #80) schrieb:
Auf solchen Messen möchte ich gern mal mit einer 100dB 20KHz Hupe rumlaufen und schauen, wer da was bemerkt.


FurryFox2900
Ist häufiger hier
#82 erstellt: 22. Okt 2017, 16:15
rhf
Ist häufiger hier
#83 erstellt: 23. Okt 2017, 14:00

Uwe_Mettmann (Beitrag #75) schrieb:
Da selbst nach mehrmaliger Nachfrage nach den Messung am Stromnetz bei ihm zu Hause keine Antwort gekommen ist, bestätigt sich meine Annahme, dass diese Messungen niemals stattgefunden haben.


Hast du wirklich erwartet, das da auch nur irgend was brauchbares zurück kommt?

rhf
Uwe_Mettmann
Inventar
#84 erstellt: 23. Okt 2017, 14:18

rhf (Beitrag #83) schrieb:
Hast du wirklich erwartet, das da auch nur irgend was brauchbares zurück kommt?

Nein, habe ich nicht. Nur gibt es viele „Gläubige“ die solche Beiträge wie die von merlintva ernst nehmen, gerade wenn da noch mit Messungen oder man sollte doch mal welche machen rumgewedelt wird.

Ich wollte auch den Gläubigen aufzeigen, dass nix hinter merlintva Ausführungen hinter steckt und ich glaube, das ist mir gelungen.

Tatsächlich gibt es aber auch Leute, die von Stromverbesserungsmaßnahmen überzeugt sind und das sachlich gut vertreten können. Mit solchen Leuten ist eine Diskussion auch schon mal interessant. Zu diesen Leuten gehört merlintva aber offensichtlich nicht.


Gruß

Uwe


[Beitrag von Uwe_Mettmann am 23. Okt 2017, 14:19 bearbeitet]
kinodehemm
Hat sich gelöscht
#85 erstellt: 23. Okt 2017, 14:36
du immer mit deinen Fakten
Passat
Moderator
#86 erstellt: 23. Okt 2017, 14:50
Ich habe meine Meinung, verwirren Sie mich nicht mit Fakten!

Grüße
Roman
Vinylo
Stammgast
#87 erstellt: 25. Okt 2017, 13:29
Seit bald einer Woche habe ich jetzt den Dynavox 6000 - Netzfilter zu Hause.
Über die Gründe hierfür habe ich ja schon informiert, Posting Nr. 69.

Obwohl er grundsätzlich seine Funktion als hochwertige Stromleiste erfüllt (zumindest nehme ich das an) werde ich das Gerät nicht behalten:

** Amazon hat mir mal wieder ein Gebrauchtgerät zugeschickt, zumindest ein Kundenrückläufer, aber wenigstens war die Front einwandfrei. Im Gegensatz zur Rückseite und der Verpackung.

** Ich habe nahezu zwei Stunden hin- und her gesteckt und gehört und verglichen und konnte keinen Unterschied mit und ohne feststellen, also klangmässig. Keinesfalls war es besser mit dem Netzfilter.

** Wenn ich meine Schukostecker (phasenrichtig) in das Gerät einstecke, schauen die Kabel nach unten! Leider ist dann zu wenig Platz hierfür. Soll heißen, meine Kabel "heben" das Gerät an.
Das ist auch der Grund, warum ich das Gerät zurückgebe. Auch Kabel wo es vom Stecker gerade aus nach hinten weggeht, kann ich nicht verwenden, da der Dynyvox schon eine mehr als beachtliche Tiefe hat und dann habe ich erneut Platzprobleme. Ganz abgesehen, dass solche Stecker die Phase nicht mehr anzeigen.
Momentan kann ich mir überhaupt nicht erklären, wie der Hersteller sich das eigentlich denkt.
Einzige Möglichkeit bei mir wäre, den Stecker so einzustecken, dass das Kabel nach oben weggeht, dann wäre es aber phasenfalsch.

PS:
Gestern Abend hatte ich einen ganz schlechten Hörtag. Nichts hat mir gefallen, der Netzfilter war eingebunden. Es scheint also wirklich so zu sein, dass das Hören ganz wesentlich von der eigenen Verfassung abhängt. Bei mir sicher- und hörlich mehr als von sauberem Strom
versuchstier
Inventar
#88 erstellt: 25. Okt 2017, 13:36
Hallo Vinylo ,
das klingt doch vernünftig und plausibel und die Autosuggestion hat bei Dir in diesem Fall auch nicht zugeschlagen

Glückwunsch
ZeeeM
Inventar
#89 erstellt: 25. Okt 2017, 14:27

Vinylo (Beitrag #87) schrieb:
Es scheint also wirklich so zu sein, dass das Hören ganz wesentlich von der eigenen Verfassung abhängt.


Davon kannst du ausgehen. Die größte Variable ist der Mensch.
Allein der Hörapparat, Paukenhöhle, die Tuben und auch Nebenhöhlen sind akustisch wirksam, unterliegen Schwankungen die nicht sofort auffallen. Das Ohr muss nicht unbedingt erst zu sein.
Vinylo
Stammgast
#90 erstellt: 25. Okt 2017, 14:44
Was ich noch anmerken möchte,
ich denke, dass mit zunehmender Zeitdauer beim konzentrierten Musikhören sich bei mir eine Besserung meiner Hörverfassung einstellt - zumindest ab und wann!
Vielleicht ist das auch mit ein Grund, warum sich für den ein oder anderen diese "voodo"-Gerätschaft so überaus positiv darstellen.
Uwe_Mettmann
Inventar
#91 erstellt: 25. Okt 2017, 14:46

ZeeeM (Beitrag #89) schrieb:
Allein der Hörapparat, Paukenhöhle, die Tuben und auch Nebenhöhlen sind akustisch wirksam, unterliegen Schwankungen die nicht sofort auffallen. Das Ohr muss nicht unbedingt erst zu sein.

Dazu mal ein Posting aus einem Forum, das es leider nicht mehr gibt:

Hallo Leute,

leider ist mein Beitrag beim Absenden verloren gegangen und mein Rechner abgestürzt.

Hier eine neue Formulierung:

Den wichtigsten Teil meiner Anlage trage ich mit mir rum, meine Ohren.

Darum bereite ich mich auf ernsthafte Hörsitzungen vor, um meinem Körper ein möglichst intensives Hörerlebnis ermöglichen zu können.

Einmal verwende ich eine alkoholische Mischung meines Apothekers welche vor allen Dingen Campher enthält, um meine Gehörgänge innerlich zu reinigen und die dortige Durchblutung zu fördern, es ist ein Gefühl, als ob würden die Gehörgänge sich schlagartig weiter öffnen.
Penibles tägliches Entfernen von etwaigen Ohrenschmalz und Dreck ist dringend erforderlich , um die mechanischen Voraussetzungen für gutes Hören zu erbringen.

Unter den Ohrlappen reibe ich mich mit ein wenig Finalgon extra stark Salbe ein, was die gesamte Durchblutung des Innenohres schlagartig hochfährt.

Der Nackenbereich wird mit durchblutungsfördernden Balsamka Schmerzsalbe eingerieben, was gleichzeitig kühlt und entspannt.

Unter die Nase kommt JHP Heilpflanzenöl, was die Ohrtrompete weiter öffnet und mehrmals täglich Meeressalzwasser als Spray, damit keine Verkrustungen entstehen.

Die Kiefermuskulatur wird vorher in Entspannungsübungen gelockert und einmal die Woche 30 Minuten von einer manuellen Therapeuthin innerlich behandelt.

Wichtig ist auch die Chiropraktische oder osteopathische Ausrichtung des Kreuzbeines in regelmäßigen Abständen, da dieses sonst als Reflexzone den ersten Halswirbel und von dort aus den Kiefermuskel verspannt, was schnell die Ohren förmlich mechanisch zufallen läßt.

Ab und dann erfolgen auch Inhalationen von Pinnimethol, was ebenfalls den ganzen mechanischen Bereich öffnet.

Regelmäßig gurgele ich zum Beispiel auch mit Hexatidin, was die Durchblutungssituation im Rachen verbessert und Keimen, die Schwellungen verursachen können keine Chance läßt.

Unbedingt empfehlenswert ist beim Hören die optimale Ausrichtung und Fixierung des Kopfes mittels Nackenhörnchen. Mit völlig entspannter Nackenmuskulatur wird die Durchblutung des geamten Schädelbereiches optimiert und die Wahrnehmung intensiver.

Gerne trinke ich vorm Hören auch schwarzen Kaffee mit was Süßem zum Naschen dabei, damit wird die Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit erhöht bei gleichzeitigen Beruhigen der Nerven.

Sozusagen ist das mein Ritual - um mit den Ohren, optimierter Durchblutung und mechanisch weiten Öffnungen im Ohren/Schädelbereich das letzte aus dem Dargebotenen rauszukitzeln.

Liebe Grüße

XXXXXX
ZeeeM
Inventar
#92 erstellt: 25. Okt 2017, 16:49
Ich kann mir nicht helfen. Bei dem Text habe ich sofort an die Scene aus BBT gedacht
https://youtu.be/kr0BRmwl0WA

Tommy1000
Ist häufiger hier
#93 erstellt: 08. Nov 2017, 03:14

Lars_1968 (Beitrag #1) schrieb:
Moinsen,
...
Ich hätte vorher sowas als Vodoo abgetan und ins Reich der Märchen verbannt. Nach der Vorführung bei Isotek bin ich mir jedoch nicht mehr sicher, ob da nicht doch was Wahres dran ist; das ging den anderen Zuhörern auch nicht anders. Problem, wenn man es so nennen möchte, ist allerdings, dass Isotek für seine Produkte nicht eben wenig Geld verlangt. Für die Steckdostenleiste min. € 500 und für den Aquarius satte 1.390 zzgl. Kabel.

Von Dynavox gibt es ein ähnliches Produkt, dass jedoch nur € 179 kostet. Hat jemand Erfahrungen mit diesem Teil gemacht oder grundsätzlich mit Netzfiltern? Haben wir uns das nur eingebildet oder war der Klang in der Tat besser?
...
Viele Grüße
Lars


Hallo Lars,
seit ein paar Wochen habe ich den Isotek Aquarius und bin davon sehr begeistert, kann ihn sehr empfehlen. Hat mein Setup einen deutlichen Schritt nach vorne gebracht und ich fühle mich zumindest im Moment da angekommen, wo ich lange hin wollte
Ich hatte keine hörbaren Störungen im Stromnetz zu beklagen, sondern wollte ausprobieren, ob sich damit die Klangqualität tatsächlich noch etwas steigern lässt. Hätte ich da keinen Unterschied feststellen können, bestünde ja die Möglichkeit, das Gerät zurück geben zu können.
In der Regel wird dir ein guter Händler die Möglichkeit auch geben, Geräte zu Hause in Ruhe auszuprobieren und dann kannst du selbst entscheiden, ob du überhaupt einen Unterschied hörst und wenn ja, welcher Filter deiner Meinung nach am besten ist. Oder bestellst die Sachen bei Amazon... hatte ich noch nie Probleme mit, etwas innerhalb 14 Tage zurück zu senden, wenn mir etwas nicht zusagte.

Leider kann ich über andere Filter wie z.B. den Dynavox nichts sagen, da ich den nie gehört habe.

Und nein: Ich vermute nicht, dass ihr euch etwas bei der Vorführung eingebildet habt. Ich würde aber auch nicht behaupten wollen, dass man es mit jeder "Kette" hört, sondern dass das vorhandene Anlage es qualitativ eben auch hergeben kann.

Lass mal von dir hören, ob und was bei dir daraus geworden ist.

Viele Grüße, Thomas
8erberg
Inventar
#94 erstellt: 08. Nov 2017, 06:56
Hallo

is klar, kann man eben nur mit schlecht konstruierten Geräten mit lausigen Netzteilen hören, dann bringt es einen weiter...

Peter
CHICKENMILK
Inventar
#95 erstellt: 08. Nov 2017, 10:08
Genau der Satz bringt es auf den Punkt.

edit direkt-vollzitat entfernt


[Beitrag von _ES_ am 10. Nov 2017, 01:40 bearbeitet]
laurin*
Ist häufiger hier
#96 erstellt: 06. Dez 2018, 14:49
Falls heute noch von Interesse: Ja, die Dynavox X-6000 kann helfen!
Wer wie ich Musik von einem PC über DAC und KHV hört und dabei ein HF-Rauschen bei normaler Lautstärke hören kann, sollte die X-6000 in Betracht ziehen. Für HiFi-Preise geradezu lächerlich ist sie in der Lage das Rauschen so zu reduzieren, dass es nur noch bei voll aufgedrehtem KHV zu hören ist. Doch aufgepasst! Die 6000 hat 6 Steckdosen. Einmal 2 und einmal 4. Der Filter liegt nur zwischen den beiden Blöcken. Der Filter wirkt auf den Viererblock und innerhalb dessen wird nicht gefiltert, d.h. mein PC und der DAC/KHV dürfen nicht zusammen im Viererblock betrieben werden. Der PC bleibt bei den beiden ungefilterten. Auf Anfrage bei Dynavox verneinte man leider die Frage ob es auch ein Gerät gäbe bei dem jeder einzelne Anschluss gefiltert sei.
frank60
Inventar
#97 erstellt: 17. Dez 2018, 00:23
Da waren viele User froh, daß der Thread mit diesem Mumpitz eingeschlafen war.,


laurin* (Beitrag #96) schrieb:
und dabei ein HF-Rauschen bei normaler Lautstärke hören kann


Also praktisch Niemand, es sei denn, Fledermäuse haben HiFi Anlagen.

Was'n Bullshit, oder wieder mal nur Schleichwerbung?
laurin*
Ist häufiger hier
#98 erstellt: 17. Dez 2018, 01:00
Ob ein helles, wahrnehmbares Rauschen technisch betrachtet noch als HF zu bezeichnen ist, vermag ich als Laie nicht zu sagen. Ich nenne es eben so. Falls hier ein Formulierungsfehler vorliegt, so wäre konstruktive Kritik sinnvoller gewesen als Herablassung. Was alle User denken weiß ich auch nicht aber ich bin mir sicher, daß sich mehr trauen würden zu Fragen oder ihre Meinung zu sagen, wenn nicht immer mindestens einer dabei wäre der das Ganze als Unsinn bezeichnet und die Leute auf arrogante Weise abqualifiziert. Einfach mal darüber nachdenken ob man selbst so behandelt werden möchte.
Was meine Einbildung betrifft so sei erwähnt, daß es bei Thomann in der Rubrik "Power Conditioner" mindestens eine Bewertung zu einem der Geräte gibt, bei der ein Musiker eben jenes Problem auch lösen konnte. Wir leben zwar im "Digitalzeitalter" aber Rauschen ist mitnichten verschwunden.
Schönes Leben noch.
Uwe_Mettmann
Inventar
#99 erstellt: 17. Dez 2018, 01:53

laurin* (Beitrag #98) schrieb:
Was meine Einbildung betrifft so sei erwähnt, daß es bei Thomann in der Rubrik "Power Conditioner" mindestens eine Bewertung zu einem der Geräte gibt, bei der ein Musiker eben jenes Problem auch lösen konnte.

Das liegt aber meistens daran, dass in dem Zusammenhang natürlich noch mehr an der Netzverkabelung verändert wird, so z.B. werden alle Geräte, die zuvor an anderen Steckdosen angeschlossen waren, nun gemeinsam an der Filternetzleiste angeschlossen. Dadurch werden Masseschleifen beseitigt, die dann auch die hörbaren Störungen reduzieren. Ob nun die Netzleiste Filter beinhaltet oder nicht, spielt dabei in der Regel eine untergeordnete Rolle.

Ich habe mir vor einiger Zeit auch mal die Mühe gemacht, die HF-Störungen an einer Steckdose in meiner Wohnung zu messen. Außer bei einer Frequenz von 17 kHz war da nicht viel zu sehen. Bei 17 kHz ist die Wirkung der meisten Netzfilter aber leider sehr begrenzt. In dem Zusammenhang ist natürlich hochinteressant, um wieviel dB deine Dynavox X-6000 Filterleiste Störungen bei dieser Frequenz dämpft? Sicherlich kannst du diese Frage beantworten, denn so kompetenter Hersteller wie Dynavox stellt da sicherlich umfangreiche Daten zur Verfügung, die du dir bestimmt auch angeschaut hast.


Gruß

Uwe
laurin*
Ist häufiger hier
#100 erstellt: 17. Dez 2018, 02:13
Haha, der war gut. Aber gut ich will nicht Unken. Dynavox wird u.a. bei Pearl vertrieben. Ob einen das kompetent macht, weiß ich nicht aber günstig auf jeden Fall. Mein Vorredner hat wohl recht. Ein Hf-Rauschen ist es wohl wirklich nicht, eher ähnlich einem Rosa-Rauschen, Ist das dann NF-Rauschen? Wie auch immer, bei uns im Haus haben die Vorbesitzer einiges an der Stromversorgung geändert, daß ich noch rückgängig machen (lassen) muß. Bis dahin ist die X-6000 das einzige Gerät welches das Rauschen so weit reduziert, daß ich den KHV voll aufdrehen muß um es noch ganz leise zu hören. Was den Strom-Hype z.Zt betrifft kann ich dennoch nicht folgen. Wie mit 20000 oder 30000 Euro teuren Geräten noch der "Klang" einer Steckdosenleiste gehört werden kann ist mir schleierhaft. Über die Preise rede ich lieber garnicht sonst wird ich vielleicht auch noch ausfallend; und was die Kompetenz der Hersteller betrifft setze ich bei besagten Preisen ein ordentlich aufgebautes Netzteil so was von selbstverständlich voraus, daß eine Steckdosenleiste mit Kupferschienen, dickerer Verkabelung und vergoldeten Anschlüssen auch nicht auffallen dürfte.
Danke für Dein Verständnis.
laurin*
Ist häufiger hier
#101 erstellt: 17. Dez 2018, 15:20
Hallo zusammen,

Wie gesagt bin ich in Elektrotechnik Laie . Evtl kann mir einer von euch helfen das Ganze zu verstehen. Wir haben hier Strom mit 220V und 50Hz. Es heißt durch Industrie und Geräte in Privathaushalten würde Frequenzmüll produziert, der den Klang von HiFi-Geräten beeinträchtige. Wenn ich an Lautsprecher denke fällt mir da gerne die Frequenzweiche ein. Ihre Aufgabe ist es nur bestimmte Frequenzbereiche an die dafür vorgesehenen Lautsprecher weiterzuleiten. Hier fallen u.a. Begriffe wie Trennfrequenz, Flankensteilheit und Dezibel. Wenn in einer Box sichergestellt werden kann, daß das Frequenzband in definierte Bereiche aufgeteilt werden kann und das in einem Bereich der sich üblicherweise zw. 20Hz und 20kHz befindet, was ist denn dann so schwer bzw so teuer einen Filter in ein Netzteil zu integrieren der nichts oberhalb von 50Hz durchlässt? In einem 50€ LS klappts doch auch!
Gruß an alle Leser
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