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Netzfilter - Vodoo oder daseinsberechtigt?

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Lars_1968
Inventar
#1 erstellt: 08. Okt 2017, 21:00
Moinsen,

heute waren ein Forenkollege und ich auf bei den Hifi-Tagen in Lübeck. War zwar eher.....klein aber trotzdem gab es Interessantes. Wir haben uns eine Vorführung von Isotek und später von Elac / Audioquest angehört.

Ich hätte vorher sowas als Vodoo abgetan und ins Reich der Märchen verbannt. Nach der Vorführung bei Isotek bin ich mir jedoch nicht mehr sicher, ob da nicht doch was Wahres dran ist; das ging den anderen Zuhörern auch nicht anders. Problem, wenn man es so nennen möchte, ist allerdings, dass Isotek für seine Produkte nicht eben wenig Geld verlangt. Für die Steckdostenleiste min. € 500 und für den Aquarius satte 1.390 zzgl. Kabel.

Von Dynavox gibt es ein ähnliches Produkt, dass jedoch nur € 179 kostet. Hat jemand Erfahrungen mit diesem Teil gemacht oder grundsätzlich mit Netzfiltern? Haben wir uns das nur eingebildet oder war der Klang in der Tat besser?

https://www.hifisoun...zQZsO5BoCF44QAvD_BwE

https://www.amazon.d...oliid=I1676QIVSPQL8B

Viele Grüße
Lars
Testius
Stammgast
#2 erstellt: 08. Okt 2017, 21:09
Die Geräte sehen hübsch aus in deiner HiFi Kette, man kann sich gegenüber Verwanten, Freunden und Bekannten mit Verweis auf deren Besitz als HiFi Nerd outen und Du wirst dich auf subtile Art und Weise wohler fühlen wenn Du das besitzt, völlig unabhängig davon ob das nun objektiv betrachtet einen Klang-Mehrwert bringt oder nicht.


Fazit: wenn Du das Geld hast und Deinen Spaß dran - kaufs Dir (ich weiß übrigens wovon ich spreche - ich habe die Oehlbach Powerstation 909 für ca 500€. Gehört hab ich nüx was ich auch erwartet hatte, hergeben möchte ich die trotzdem nicht mehr : - HiFi ist schon a seltsam Hobby)


[Beitrag von Testius am 08. Okt 2017, 21:18 bearbeitet]
Lars_1968
Inventar
#3 erstellt: 08. Okt 2017, 21:15
Hm, ja........diese Antwort bringt mich leider nicht weiter............Das Gerät sieht weder besonders hübsch aus, noch bin ich ein Nerd. Es geht mehr darum, ob jemand den von uns gewonnenen Eindruck bestätigen kann und damit die Wertigkeit des Dynavox Netzfilters.
Testius
Stammgast
#4 erstellt: 08. Okt 2017, 21:22
Ich habe nicht die Dynavox, aber einen solchen Filter von Oehlbach - und nein, Du hörst nichts und ich glaube auch dass es ausser unter extremen Bedingungen die vielleicht bei einem von 10.000 Nutzern bestehen man keinen Mehrwert hat. Es ist so eine Art goldene Felge für seine Anlage meiner Meinung nach (ich habe mir übrigens allergrößte Mühe gegeben etwas zu hören und es intensiv getestet, auch mit Freunden die mitgehört haben. Da ist nichts.).

LG


[Beitrag von Testius am 08. Okt 2017, 21:34 bearbeitet]
kölsche_jung
Inventar
#5 erstellt: 08. Okt 2017, 21:29
Netzfilter sollen Störungen wegfiltern...

Einerseits kommen Störungen iaR nicht vor... und wenn ausnahmsweise doch mal Störungen vorhanden sein sollten, kommen die iaR nicht durchs Netzteil... Was soll der Filter filtern?

Der Effekt des (scheinbar) besseren Klangs kann man bei solchen Vorführungen erreichen, in dem man einfach einen Ticken lauter macht...
Lars_1968
Inventar
#6 erstellt: 08. Okt 2017, 21:38
Erstmal danke für die Antworten.

Es wurde ein Meßgerät eingesetzt, auf dem vor Einsatz des Netzfilters eine 3-stellige Zahl zu lesen war und nach Einsatz selbigens ein Wert < 1.

Die Lautstärke soll vor wie nachher identisch gewesen sein aber das muß natürlich nicht der Wahrheit ensprechen. Ich denke, ich werde den Dynavox Netzfilter bei Amazon bestellen und testen. und zu einer recht hohen Wahrscheinlichkeit wieder zurück schicken.

Erstaunt war ich über die Preise, die dort verlangt werden. Der Elac Mann sprach von einem Meter! Preis von € 4.000 (allerdings war es ein Prototyp?
Unglaublich......
laminin
Stammgast
#7 erstellt: 08. Okt 2017, 22:00
Gib doch einmal bei Google Bildersuche die Begriffe "DynaVox X6000B" und "Isotek EVO3 Aquarius" ein. Da gibt es dann Bilder der geoeffneten Geraete.

Natuerlich muss man auch beruecksichtigen, dass die eingeschlossene Luft mit ihrem hohen Dielektrikum ganz besonders zur Unterdrueckung aller Stoerungen beitraegt.
_ES_
Administrator
#8 erstellt: 08. Okt 2017, 22:07
Hi,

Ich habe den Thread in den passenden Bereich verschoben - wo er sich in bester Gesellschaft mit zighundert anderen Threads zum gleichen Thema befindet - Die Suche lässt grüßen...

_ES_
gapigen
Inventar
#9 erstellt: 08. Okt 2017, 22:07

Die Lautstärke soll vor wie nachher identisch gewesen sein aber das muß natürlich nicht der Wahrheit ensprechen. Ich denke, ich werde den Dynavox Netzfilter bei Amazon bestellen und testen. und zu einer recht hohen Wahrscheinlichkeit wieder zurück schicken.


Als Dekorationsgegenstand finde ich solche Sachen schon schick, wenn sie gefallen. Ebenso gut kannst Du aber auch eine Vase oder einen historischen Fotoapparat kaufen und hinstellen.

Wenn Du das Teil im Unterbewusstsein wirklich haben willst, dann wirst Du garantiert auch Unterschiede hören. Auch wenn wegen Umstöpseln vielleicht 10 Minuten vergehen und ein AB-Vergleich vermutlich in Echtzeit garnicht möglich ist.

Was meinst Du denn, wer auf solchen Hifi-Tagen die Sachen bewirbt und verkauft? Ich denke, dass sind Verkäufer, die intensiv darauf geschult sind. Das wird nicht anders sein wie Staubsauger-, Betten, oder Diätproduktverkäufer...

Investiere Dein Geld lieber in wirklich klangfördernde Maßnahmen wie Lautsprecher.
ZeeeM
Inventar
#10 erstellt: 09. Okt 2017, 07:20

Lars_1968 (Beitrag #6) schrieb:

Es wurde ein Meßgerät eingesetzt, auf dem vor Einsatz des Netzfilters eine 3-stellige Zahl zu lesen war und nach Einsatz selbigens ein Wert < 1.


Was wurde da gemessen? So ein Scenario ist nicht schwer zu arrangieren, damit man was zum Zeigen hat.
Die Frage ist bei Maßnahmen, bekämpfe ich damit etwas das wirklich ein Problem ist?
Verblindete Tests ausschließen und sich auf den Höreindruck verlassen und die Verkaufsmaschine läuft.
Dadof3
Inventar
#11 erstellt: 09. Okt 2017, 07:43

Lars_1968 (Beitrag #1) schrieb:
Haben wir uns das nur eingebildet oder war der Klang in der Tat besser?

Ich glaube jedenfalls nicht, dass du einen Blindtest mit diesen Geräten im Vergleich gegen ein 1,50-€-Netzkabel bestehen würdest.

Alles andere ist Glaube ... und mein Glaube ist, dass diese Verkäufer schon wissen, wie sie einen glauben lassen, man könne es hören.

Du kannst dir ja mal den Aquarius liefern lassen und mit Freunden zusammen einen Blindtest machen. Oder du glaubst einfach dran, oder lässt es bleiben.


[Beitrag von Dadof3 am 09. Okt 2017, 07:44 bearbeitet]
Reference_100_Mk_II
Inventar
#12 erstellt: 09. Okt 2017, 08:40

gapigen (Beitrag #9) schrieb:
Investiere Dein Geld lieber in wirklich klangfördernde Maßnahmen wie Lautsprecher.

Wenn diese nicht totaler Ramsch a la Raveland & Co sind passt das schon.

Aber an der Raumakustik, da ließe sich mit nem Tausender schon schön was machen

Einfluss auf den Klang:
1. Raumakustik
2. Aufstellung & Hörposition
3. Lautsprecher
...
...
...
1.257.520. Verstärker
1.257.521. Kabel
1.257.522. Netzfilter
... Dieser ganze Humbug halt
kölsche_jung
Inventar
#13 erstellt: 09. Okt 2017, 08:56

Dadof3 (Beitrag #11) schrieb:
... Du kannst dir ja mal den Aquarius liefern lassen und ...

in dem Moment ist man FUD schon auf den Leim gegangen ...
ich bin da eher bei

ZeeeM (Beitrag #10) schrieb:
... Die Frage ist bei Maßnahmen, bekämpfe ich damit etwas das wirklich ein Problem ist?...

Eine Analyse seines "Stroms" kann er getrost ohne diese teure Steckerleiste durchführen (lassen) ... und dann - falls notwendig - zielgerichtete (also genau auf das analysierte Problem abgestimmte) Schritte einleiten ...

... Die Werbestrategie des FUD (Fear, Uncertainty and Doubt / Furcht, Ungewissheit und Zweifel) läßt sich am besten mit Beseitigen von Ungewissheit und Zweifel begegnen ...


[Beitrag von kölsche_jung am 09. Okt 2017, 08:56 bearbeitet]
Dadof3
Inventar
#14 erstellt: 09. Okt 2017, 10:24

kölsche_jung (Beitrag #13) schrieb:

Dadof3 (Beitrag #11) schrieb:
... Du kannst dir ja mal den Aquarius liefern lassen und ...

in dem Moment ist man FUD schon auf den Leim gegangen ...

Warum? Solange man ihn zurückgeben kann, bleibt der Händler, der so einen Tinnef verkauft und Wunder verspricht, wenigstens auf den Kosten sitzen.


... Die Werbestrategie des FUD (Fear, Uncertainty and Doubt / Furcht, Ungewissheit und Zweifel) läßt sich am besten mit Beseitigen von Ungewissheit und Zweifel begegnen ...

Deswegen der Blindtest ...
8erberg
Inventar
#15 erstellt: 09. Okt 2017, 12:10
Hallo,

schlimm ist nur, wenn mit Elac ein weiterer seriöser Hersteller diesen Mist mitmacht.

Man mag ja niemanden mehr zu einem Hifi-Laden schicken...

Peter
hf500
Moderator
#16 erstellt: 09. Okt 2017, 19:23
Moin,
in der Isotek-Beschreibung:
"Zwei Hochstrom-Ausgänge mit 3.680 W und vier Ausgänge mit 1.150 W kontinuierlicher Leistungsaufnahme."

Das liest sich zumindest missverstaendlich. Die 3680W sind naemlich 230V und 16A, also das, was so eine Wandsteckdose maximal liefern kann/darf.
Das wird dann direkt zu zwei Ausgangsdosen durchgeleitet oder es sitzt ein entsprechend belastbares Filter davor.
Es wird also nichts mit den 11,96kW "Gesamtleistung", die da in der Beschreibung suggeriert werden, die Summe der Ausgangsstroeme darf maximal 16A sein ;-) Wird ohnehin so gut wie nie gebraucht, es sei denn, man schliesst einen Heizluefter an. HiFi-Kram kommt selten ueber 5-6A und dann hat man da schon einen ziemlich dicken Verstaerker vor sich stehen.

Ein vernuenftig aufgebautes Geraet braucht bei dem ueblichen Stoerpegel in den Netzen keinen Netzfilter, damit muss es klarkommen. Und dann kann es auch ziemlich viel vertragen. Ob man eins zu brauchen meint, kann man einfach feststellen: CD-Spieler auf "Pause" und voll aufdrehen. Wenn man dann etwas hoert, muss man sich drum kuemmern, und das fuehrt zulezt auf ein Netzfilter, denn das kann nur selten daran etwas aendern. Meist sind es die Geraete selbst oder die verbindende Verkabelung, Erd-/Brummschleifen etc.

Bei diesen Netzfiltern wird viel erzaehlt, aber wenig gesagt. Z.B. haette ich gerne deren Durchlassfrequenzgang. Fehlt fast immer....

73
Peter
ZeeeM
Inventar
#17 erstellt: 09. Okt 2017, 19:59

hf500 (Beitrag #16) schrieb:

Bei diesen Netzfiltern wird viel erzaehlt, aber wenig gesagt. Z.B. haette ich gerne deren Durchlassfrequenzgang. Fehlt fast immer....


Ach komm, Messwerte? Die stören nur. Ohr reicht! Wer hört hat recht.
8erberg
Inventar
#18 erstellt: 09. Okt 2017, 20:14
Hallo,

das übliche Schlagtotargument "Wer hört hat recht".

Damit erklärt man alles als "klingend", ist ja schließlich der "Kettengedanke".

Vielleicht sollte man noch "informierte Raumluft" in Pressluftflaschen verscherbeln um einen besseren Klang herbeizuschwurbeln.

Pro Pulle zum Sonderkurs von 7390,- Euro + MWSt.

Peter
hf500
Moderator
#19 erstellt: 09. Okt 2017, 22:00
Moin,
manchmal muss man oefters draufschauen:

hf500 (Beitrag #16) schrieb:

in der Isotek-Beschreibung:
"Zwei Hochstrom-Ausgänge mit 3.680 W und vier Ausgänge mit 1.150 W kontinuierlicher Leistungsaufnahme."


Ausgaenge mit einer Leistungsaufnahme?
;-)

73
Peter
8erberg
Inventar
#20 erstellt: 10. Okt 2017, 09:34
Hallo,

Werbe-Schreiber mit technischer Vorbildung sind relativ selten... und die es gibt sind mit Sicherheit nicht bei Schwurbel-Schwurbel zu finden.

Peter
CHICKENMILK
Inventar
#21 erstellt: 11. Okt 2017, 07:59

Netzfilter - Vodoo oder daseinsberechtigt?


Kurz und knapp:

Netzfilter sind kein Voodoo, es gibt sie wirklich.
Und ja, sie haben eine Daseinsberechtigung, auch wenn sie NICHT klangfördernd sind.
merlintva
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 11. Okt 2017, 13:06
ach ja
bei den Gegnern kommt ja bloß Strom aus der Steckdose

juhuuuuuuuuuuuuuuuu

aber so ist das halt wenn man sich mal nicht mit der Belastung und Verschmutzung des Stromnetzes befasst.

wie gesagt
einfach mal eine langzeitmessung des Stromnetzes vornehmen.

und da meine ich nicht die Schwankungen im netz.

aber das erfordert halt mal das richtige messwerkzeug.

oder noch einfacher mal euren Plattenspieler oder mal euren verstärker mal per Akku laufen zulassen.

alles machbar.
nur wenn man es nicht probieren will kommen halt solche aussagen wie von 8terberg und co halt bei raus.

wie gesagt
bei euch kommt ja der Strom aus der Steckdose.........
Reference_100_Mk_II
Inventar
#23 erstellt: 11. Okt 2017, 13:14
Stimmt, wenn ich meinen JBL GO am USB Netzteil betreibe hört sich das irgendwie, naja, wellig und ungefiltert an.

Ziehe ich das Netzteil ab höre ich direkt einen Unterschied. Dieser schöne, glatte LiPo-Strom. Hach, ich liebe das.

LOL
Hassi$7
Stammgast
#24 erstellt: 11. Okt 2017, 13:19
@merlintva: Ja, dann erkläre doch bitte mal, wie bitteschön der "verschmutzte" Strom in einem HiFi-System klangliche Auswirkungen zeigen soll.
Das würde mich mal wirklich interessieren.

Auf ein Feedback hofft: Hassi
8erberg
Inventar
#25 erstellt: 11. Okt 2017, 13:25

merlintva (Beitrag #22) schrieb:
ach ja
bei den Gegnern kommt ja bloß Strom aus der Steckdose

juhuuuuuuuuuuuuuuuu

aber so ist das halt wenn man sich mal nicht mit der Belastung und Verschmutzung des Stromnetzes befasst.

wie gesagt
einfach mal eine langzeitmessung des Stromnetzes vornehmen.

und da meine ich nicht die Schwankungen im netz.

aber das erfordert halt mal das richtige messwerkzeug.

oder noch einfacher mal euren Plattenspieler oder mal euren verstärker mal per Akku laufen zulassen.

alles machbar.
nur wenn man es nicht probieren will kommen halt solche aussagen wie von 8terberg und co halt bei raus.

wie gesagt
bei euch kommt ja der Strom aus der Steckdose.........


Ach, einen Plattenspieler mit Synchronmotor mit Akku? Ahhhhh...

Hifi-Geräte haben wie alle elektrischen Geräte Normen einzuhalten, und das bedeutet auch mit dem Saft aus dem Netz klarzukommen.

Tut ein Gerät es nicht (wie es komischerweise wohl anscheinend "High-End"-Geräte tun) ist das ein Sachmangel.
Punkt.

Und ja, den Tinnef haben wir bei einem Radio-Fernsehtechniker-Meister schon vor Jahren gecheckt. Es folgte das große Gelächter...
Aber Eure Kohle, Euer Verstand.

Peter


[Beitrag von 8erberg am 11. Okt 2017, 13:51 bearbeitet]
hifi_angel
Inventar
#26 erstellt: 11. Okt 2017, 13:33

Hassi$7 (Beitrag #24) schrieb:
@merlintva: Ja, dann erkläre doch bitte mal, wie bitteschön der "verschmutzte" Strom in einem HiFi-System klangliche Auswirkungen zeigen soll.
Das würde mich mal wirklich interessieren.


Das kann man aber nur, wenn der Gehirnstrom ausreichend stabil und nicht "verschmutzt "ist.
merlintva
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 11. Okt 2017, 14:27
Ach ja Hassi§7
Dann würde ich mich mal mit dieser Thematik beschäftigen

Aber wenn man es halt nicht kapiert oder in der Schule nicht aufgepasst.

Ich sags ja
bei euch kommt sauberer Strom aus der Steckdose................

Es ist halt verlorene Zeit hier.....

Man will das Beste aus der Anlage machen.....Kauft Studiomonitore und und und.

Tja aber bei der Versorgung der Anlage..........Scheiß egal...Strom ist Strom.

Noch nie mitbekommen das es Abends wenn die Großverbraucher z.B Handwerksbetriebe oder Bürohäuser) Ihre Anlagen runterfahren anders Klingt???

Oder wenn zur Mittagszeit in fast jedem Haushalt die Herdplatten angeworfern werden

Die Netzspannung schwankt da aber nicht.

Und ein Netzteil ist leider nicht so das sauberer Strom gezogen wird und sauberer Strom abgegeben wird(also ins Netz zurück)

Wie gesagt
Einfach mal Schlau machen.

Theoretisch ist das Stromnetz sauber.....aber leider nicht in der Praxis.

Z,B die Windstromparks werden über das Stromnetz gesteuert und nicht über eigene Steuerleitungen.
Oder Photovoltaikanlagen genauso.
8erberg
Inventar
#28 erstellt: 11. Okt 2017, 14:29
Hallo,

also High-End-Stümperkrempel von einem Küchentischbastler gekauft?

Wenn jemand keine Ahnung von Elektrotechnik (wie auch von EDV) hat, - halb so wild.

Aber dann sollte er es mit Dieter Nuhr halten

Peter
Hassi$7
Stammgast
#29 erstellt: 11. Okt 2017, 14:49

merlintva (Beitrag #27) schrieb:
Ach ja Hassi§7
Dann würde ich mich mal mit dieser Thematik beschäftigen

Aber wenn man es halt nicht kapiert oder in der Schule nicht aufgepasst.

Ich sags ja
bei euch kommt sauberer Strom aus der Steckdose................

Es ist halt verlorene Zeit hier.....


Mein lieber merlintva,

.......ich hatte - vollkommen wertfrei - nach einer Erklärung zu Deinen Einlassungen gefragt.
Was dann kommt, ist Dünnpfiff vom Allerfeinsten......wie immer an der Stelle.
Unterstellungen, Anfeindungen, gesammeltes Viertelwissen und kräftiges Aufstampfen mit den Füßen - mehr ist da, glaube ich, nicht bei Dir zu holen.
Für eine fundierte Aufklärung des Sachverhalts reicht es halt leider nicht.
Schade.......und auch offensichtlich ärmlich.


[Beitrag von Hassi$7 am 11. Okt 2017, 14:51 bearbeitet]
Dadof3
Inventar
#30 erstellt: 11. Okt 2017, 15:04

merlintva (Beitrag #27) schrieb:
Noch nie mitbekommen das es Abends wenn die Großverbraucher z.B Handwerksbetriebe oder Bürohäuser) Ihre Anlagen runterfahren anders Klingt???

Oder wenn zur Mittagszeit in fast jedem Haushalt die Herdplatten angeworfern werden

Was klingt denn da anders?

Schon mal auf die Idee gekommen, dass man Musik zu verschiedenen Tageszeiten einfach anders wahrnimmt? Aber nein, als Goldohr hat man ja das absolute Gehör, und veränderliche Wahrnehmungen müssen immer von der Technik kommen ...

Wie kommen nur die Toningenieure ohne so teure Netzfilter aus, wenn sie reproduzierbare Ergebnisse wollen?


Einfach mal Schlau machen.

Genau. Zum Beispiel darüber, was eine einfache Schaltung zur Glättung und Siebung, wie sie in jedem normalen Verstärker, CD-Spieler usw. zu finden ist, mit deinem "verschmutzten" Strom macht. Aber nein, das kann ja nicht sein, dass man so ein Problem schon vor Jahrzehnten gelöst hat und mit billigen Standardbauteilen problemlos in den Griff bekommt, nein, es muss unbedingt eine schick verpackte teure externe Lösung her, weil irgendwelche Hinterhofbutzen das ja mit eigens entwickelten Druidenschaltungen und handverlesenen Bauteilen alles viel besser können.

Wenn man das mal verstanden hat, muss man einen das auch nicht mehr schrecken:

Theoretisch ist das Stromnetz sauber.....aber leider nicht in der Praxis.
Meyersen
Stammgast
#31 erstellt: 11. Okt 2017, 16:56

merlintva (Beitrag #27) schrieb:
.
1.) Dann würde ich mich mal mit dieser Thematik beschäftigen... Aber wenn man es halt nicht kapiert oder in der Schule nicht aufgepasst.
2.) Noch nie mitbekommen das es Abends wenn die Großverbraucher z.B Handwerksbetriebe oder Bürohäuser) Ihre Anlagen runterfahren anders Klingt???
3.) Oder wenn zur Mittagszeit in fast jedem Haushalt die Herdplatten angeworfern werden. Die Netzspannung schwankt da aber nicht.
...
4.) Und ein Netzteil ist leider nicht so das sauberer Strom gezogen wird und sauberer Strom abgegeben wird(also ins Netz zurück)
...
5.) Wie gesagt Einfach mal Schlau machen.

Moin,

wieder mal ein typisches Posting vom Ahnungslosen Goldohr, das Anderen ganz plump und in grenzwertigem Ton Dummheit oder Unwissenheit vorwirft, sich aber gleichzeitig selbst als einigermaßen unwissend entlarvt.

Zu 1.) Viele hier haben sich bereits ausgiebig schlau gemacht - teils sogar durch eine fundierte elektrotechnische Aus- und Fortbildung. Das kann man, wenn man will, im Forum nachlesen.

Zu 2.) Nein, das habe ich noch nicht mitbekommen. Meine Geräte kommen mit dem Strom aus dem Netz sehr gut klar. Ist aber auch nur "Stangenware von Großserienherstellern", die wissen, wie man ein Netzteil konstruiert.

Zu 3.) Oh, die Herdplatten der Republik. WAS sollte ein (sehr großer - viele Herde) rein ohmscher Verbraucher (Weist Du, was das konkret bedeutet?) im Netz anrichten - außer einen möglichen Abfall der Netzspannung? Na, Antwort parat?

Zu 4.) Was genau willst Du uns sagen? Im allgemeinen geben Netzteile keinen Strom ans Netz ab, sondern beziehen ihn dort. Etwaige Rückwirkungen sind bei vernünftig konstruierten Netzteilen limitiert, auch, weil es dafür gültige Vorschriften einzuhalten gibt.

Zu 5.) WIE hast Du dich schlau gemacht, was hast Du gelernt - beruflich meine ich, nicht den Schulabschluss? Kannst Du fachlich qualifiziert über Elektrotechnik mitreden? Hast Du schon mal ein einfaches Netzteil mit Trafo, Gleichrichter und Siebung selbst gebaut, und gemessen und mit dem Oszi angeschaut, was vorne reingeht und hinten rauskommt? So eine Aktion beantwortet sehr schnell sehr viele Fragen...

Gruß aus Königslutter

Kai
gapigen
Inventar
#32 erstellt: 11. Okt 2017, 17:07
Die Diskussionen zeigen doch immer und immer wieder, dass sich die "Gegenseite" nicht überzeugen lassen will.

Wie soll ein - hier vielleicht überzeugtes - Goldohr dann morgens in den Spiegel schauen und dabei jemanden sehen, der vielleicht zig tausend Euros in irgendwelchen (Voodoo-)Krams investiert hat, was klanglich schliicht für die Tonne ist???

Goldohren sind verdammt, ihren Weg weiter zu gehen. Daher gibt es keine Rettung
dudelmichel
Stammgast
#33 erstellt: 11. Okt 2017, 18:01
@merlintva
vielleicht ist das hier einfach das falsche Forum für dich, die Experten sind doch alle im open elend (http://www.open-end-music.de/) versammelt.
Dort findest du massenhaft gleichgesinnte "Fachleute" die selbst die Farbe der Kabel am Klang erkennen
mfg Michael
ZeeeM
Inventar
#34 erstellt: 11. Okt 2017, 19:02

merlintva (Beitrag #27) schrieb:

Und ein Netzteil ist leider nicht so das sauberer Strom gezogen wird und sauberer Strom abgegeben wird(also ins Netz zurück)


Schon mal nachgemessen? Auch mal, was man da im Nutzsignal messen kann? Nein? Brauch man nicht? Man hört es ja!
Sehr schlau!
CHICKENMILK
Inventar
#35 erstellt: 11. Okt 2017, 19:47
Auweia und dann kommt der dumme Gleichrichter auch noch, der den bösen bösen Wechselstrom in Gleichstrom wandelt.
Der klangliche Supergau ist dann natürlich auch noch der Trafo in dem Gerät.

Wieviele der Goldöhrchen haben schon eine so deutliches Klangerlebnis erlebt, alleine beim Wechsel des Lautsprecherkabels.
Was die GÖ nicht bedacht haben: In den Lautsprechern selbst ist die Verkabelung aber gleich geblieben, wodurch der Effekt auch schon wieder weg wäre, würde er denn überhaupt existieren.
Genauso verhält es sich auch mit Stromkabeln.
Ein Filter SOLL Störungen filtern, er KANN jedoch NIE den KLANG eines Gerätes VERBESSERN.

Aber so lässt man lieber seinen geistigen Dünnschiss auf die Umwelt los.
Ich vergleiche solche GÖ immer mit Esoterikern. Die lassen sich auch nicht vom Gegnteil überzeugen, da es nur diese eine Wahrheit geben kann.
Egal ob das Gegenteil wissenschaftlich bestätigt ist oder nicht. Es wurde zwar schon 1000 mal durchgekauert und wenn man sich die Mühe macht und mal die Suchfunktion nutzen würde, dann findet man auch etwas. Aber was soll man von ignoranten, besserwisserischen GÖ denn erwarten.
CHICKENMILK
Inventar
#36 erstellt: 11. Okt 2017, 19:48

dudelmichel (Beitrag #33) schrieb:
@merlintva
vielleicht ist das hier einfach das falsche Forum für dich, die Experten sind doch alle im open elend (http://www.open-end-music.de/) versammelt.
Dort findest du massenhaft gleichgesinnte "Fachleute" die selbst die Farbe der Kabel am Klang erkennen
mfg Michael


Ich habe jetzt noch nicht nachgesehen, aber bitte lass mich raten, welche ehem. User schon dort sind:

Jakob
Haremsbefürworter
Janus,
etc....



[Beitrag von CHICKENMILK am 11. Okt 2017, 19:49 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#37 erstellt: 11. Okt 2017, 20:01
Hallo,

wobei aus unterschiedlichen Gründen: Jakob & Janus um des besseren Verkaufens,

Meister Jakob antwortete auf genaue Rückfragen garnicht oder ausweichend, damit der Entwickler, Produzent und Vertreiber nicht das Problem kriegt um handfeste FAKTEN zu nennen.
Herrlich waren seine verlinkten Berichte, die oft genug das genaue Gegenteil bewiesen haben...
Ekelig wie er wirklichen Fachleuten die Kompetenz absprechen wollte - z.T. mit einer Arroganz...

Haremsbefürworter und einige andere sind dort gut aufgehoben im Club der Lernresistenten weil es doch so schön kuschelig ist sich von "Klangverbesserung zu Klangverbesserung" durchs Leben zu schunkeln.


Peter


[Beitrag von 8erberg am 12. Okt 2017, 08:15 bearbeitet]
Uwe_Mettmann
Inventar
#38 erstellt: 11. Okt 2017, 23:54

merlintva (Beitrag #22) schrieb:

wie gesagt
einfach mal eine langzeitmessung des Stromnetzes vornehmen.

und da meine ich nicht die Schwankungen im netz.

aber das erfordert halt mal das richtige messwerkzeug.

Ich schließe daraus, du hast solche Messungen gemacht oder machen lassen. Dann eine Bitte von mir, präsentiere hier doch die Ergebnisse. Das könnte doch informativ für uns alle hier sein.

Im Voraus, besten Dank.


Gruß

Uwe
_ES_
Administrator
#39 erstellt: 12. Okt 2017, 00:17

Noch nie mitbekommen das es Abends wenn die Großverbraucher z.B Handwerksbetriebe oder Bürohäuser) Ihre Anlagen runterfahren anders Klingt???


Aber sicher doch....man muss daraus nur die richtigen Schlüsse ziehen.
Abends ist es allgemein ruhiger, man selbst auch.
Es gibt Tage, da könnte ich kein einziges Lied komplett hören, ohne genervt die Anlage wieder aus zu machen.
Und es gibt Momente, wo ich mich richtig ins Hören reinknien könnte.
Aber das hat doch nichts mit der Qualität der Stromversorgung zu tun....wie kommt man drauf...

Oder andersrum, und das erzähle ich schon über ein Jahrzehnt hier:
Wenn man meint, das der Klang mit der Qualität des Netzes steht und fällt, warum zur Hölle nicht die Konsequenz daraus ziehen?
Wieso hat keiner von den Leuten seine Anlage via Akkus am Laufen.....
Man kann jede Quelle, jeden Amp mit Akkus versorgen, warum tut man das nicht ?
Warum Goldsicherungen, Netzfilter, "Powerconditioner" und Co, ?
Das ist alles nichts gegen die Versorgung aus Batterien.....zu simpel ?
Macht doch mal...
Und wenn man dann noch abends Unterschiede im Vergleich zum restlichen Tag hört......siehe 2. Satz.
Fürchtet man sich vor der Wahrheit....
ZeeeM
Inventar
#40 erstellt: 12. Okt 2017, 06:19
Es gab mal so ein E-Motor-Schwungmasse-Generator Konstrukt um "audiophilen" Strom zu erzeugen. ...
Sowas mit Albat Chips bekleistert gehört in jeden High-End Keller und OBACHT! wirbelstromoptimierte Schukostecker verwenden.
Dann steckt man beim Musikgenuss unmittelbar mit dem Kopf in Knopflers Dobro.
Don_Tomaso
Inventar
#41 erstellt: 12. Okt 2017, 17:40
Will man das denn?
Roendi
Stammgast
#42 erstellt: 12. Okt 2017, 18:03

_ES_ (Beitrag #39) schrieb:

Wieso hat keiner von den Leuten seine Anlage via Akkus am Laufen.....


Dazu sage ich nur Vollverstärker - ASR Emitter AKKU

Ist sogar ein deutsches Produkt!


[Beitrag von Roendi am 12. Okt 2017, 18:05 bearbeitet]
laminin
Stammgast
#43 erstellt: 12. Okt 2017, 22:11

Dazu sage ich nur Vollverstärker - ASR Emitter AKKU

und dazu einen Batteriebetriebenen Plattenspieler aus dem Hause Philips.
_ES_
Administrator
#44 erstellt: 12. Okt 2017, 23:05

Dazu sage ich nur Vollverstärker - ASR Emitter AKKU


Echt? Den muss ich mir mal beizeiten angucken...
Meyersen
Stammgast
#45 erstellt: 12. Okt 2017, 23:12

laminin (Beitrag #43) schrieb:

Dazu sage ich nur Vollverstärker - ASR Emitter AKKU

und dazu einen Batteriebetriebenen Plattenspieler aus dem Hause Philips.

Genau so was, und auch von Philips, war mein allererster Plattenspieler, war nur nicht keilförmig, sondern quaderförmig mit gerundeten Kanten.
Wenn man am Kristall-TA die Kabel getrennt hatte, hatte man ein echtes Stereo-Signal! und konnte sich einen entsprechenden Ausgang zum Verstärker bzw. damals zum vorhandenen Stereo-Röhrenradio basteln!

DAS waren noch Zeiten, in denen man durch ein wenig Geschick und technisches Grundwissen echte größere klangliche Verbesserungen erreichen konnte.
Ich war damals der einzige in der Runde heranwachsender Jungs, der am Ende von "Paradise By The Dashboard Light" von Meat Loaf hören konnte, dass Meat Loaf auf dem linken Kanal und die Sängerin auf dem rechten Kanal waren, das war fast Ping-Pong-Stereo auf der LP. Alle anderen hatten nur Monosound ohne Tuning...
Darum wurde meist bei mir Musik gehört.

Da hat der Fred ja doch noch einen Sinn bekommen - Jugenderinnerungen werden geweckt. Und man merkt, wie gut man es heute doch hat, und wie einfach das Hifi-Leben eigentlich geworden ist.


Gruß aus Königslutter

Kai
8erberg
Inventar
#46 erstellt: 13. Okt 2017, 08:46
Hallo,

heute würd das schon an dem relativ niederohmigen Abschluß der Eingänge bei den aller-allermeisten Verstärkern scheitern... damit hören sich Kristallsysteme an wie nasse Socke.

Peter
kinodehemm
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 13. Okt 2017, 11:22

_ES_ (Beitrag #44) schrieb:

Dazu sage ich nur Vollverstärker - ASR Emitter AKKU

Echt? Den muss ich mir mal beizeiten angucken... ;)


du kannst dir doch eh niemals einen leisten
8erberg
Inventar
#48 erstellt: 13. Okt 2017, 13:15
Hallo,

ich glaub es ist eher die Frage ob man sich den leisten will.

Peter
_ES_
Administrator
#49 erstellt: 14. Okt 2017, 00:41
Och,
Zum NP sicherlich nicht, aber sonst...
Einer der ganz wenigen Hifi-Verstärker, die tatsächlich die Leistung dauerhaft erbringen dürften.
6 Endtransistoren pro Kanal, auf riesige Kühlkörper montiert, dazu eine Versorgung mit 1500VA....da erscheinen die genannten 2x160W/8 durchaus glaubhaft - eine Gedenkminute für alle Amps, die das auch für 500 Euro können.
Für 30 Minuten...
Die (optionale) Akku-Versorgung speist nur die Vorstufe, nicht den ganzen Verstärker.
Er muss also noch mit dem Dreck aus dem Netz leben....nach der Gleichrichtung und Siebung mit knapp 1F Elko-Kapazität..


kinodehemm schrieb:
du kannst dir doch eh niemals einen leisten


Es ging gerade noch so, danach folgten 6 Monate Ernährung mit Tütensuppe, getarnt als Fasten-Zeit.
Ich arme Sau konnte daher auch nur noch zu Beipack-Kabeln von PC-Netzteilen greifen.
Wo doch gerade der letzte Meter nach der Steckdose zählt...Perlen vor die Säue, ich sag Dir das..
kölsche_jung
Inventar
#50 erstellt: 14. Okt 2017, 01:07

_ES_ (Beitrag #49) schrieb:
Och,
Zum NP sicherlich nicht, aber sonst

Och... Wenn wir aber mal ganz ehrlich zu uns selbst sind... ist doch annähernd jeder HiFiKram im Grunde nichts anderes als "Taschengeld" im Vergleich zu sonstigen Ausgaben für zB Autos oder Immobilien...
Allein schon die Wertsteigerung meines Hauses in den letzten 10 Jahren dürfte den Preis einer Highendsuperduberanlage mehrfach überzeichnen...

PS... wer zu hause 160w braucht hat einfach nur die völlig falschen Lautsprecher...
_ES_
Administrator
#51 erstellt: 14. Okt 2017, 01:10
Geh mir fort mit Immobilienpreise....


PS... wer zu hause 160w braucht hat einfach nur die völlig falschen Lautsprecher


Das kommt noch dazu, bzw., je nach Gusto kann man die partiell schnell erreichen, Stichwort EQ.
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