Kenwood KR 5200 - Poti defekt?

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Huterbix
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 11. Jul 2007, 00:03
Ahoi Hifiisten,

ich bin neu hier und habe mich auch aus einem bestimmten Grund bei eurem Forum angemeldet, nachdem ich schon sehr häufig dank google auf eurer Seite gelandet bin. Am Hifi Forum führt wohl kein Weg vorbei

Also, nun mein Problem: Meine Freundin hat einen Kenwood KR 5200 und bei diesem fallen immer mal wieder die Lautsprecher aus. Links, rechts, beide, keiner usw. Wenn man dann mit der Lautstärkeregelung spielt laufen sie dann wieder, oder auch nicht.

Aus meiner bisherigen Forumslektüre tippe ich mal auf ein Problem mit dem Poti. Jetzt meine Frage(n):

1. Kann man das alte retten, bzw. günstig wieder brauchbar machen
2. Wenn nicht: Bekommt man solche Potis noch? Oder passen andere Potis?
3. Wenn man dann ein solches Poti tatsächlich haben sollte: Wäre der Einbau für einen Laien mit vorhandenem handwerklichen Geschick möglich?

Da sowohl meine Freundin als auch ich Studenten sind, müsste sich eine Instandsetzung auch in einem relativ bescheidenen finanziellen Rahmen bewegen, aber ein (günstiges) Ersatzgerät kommt aus emotionalen und ideellen Gründen nicht in Frage.

Grüße
Tobias
aileena
Gesperrt
#2 erstellt: 11. Jul 2007, 01:05
Hallo Tobias.

Willkommen im Forum - in der Tat ein Hort der Informationen und Hilfe (nicht immer allerdings )

Mit dem KR 5200 habt Ihr einen wunderbaren Klassiker.
Das Problem scheint mit Kontaktschwierigkeiten schnell eingrenzbar zu sein.
Als erstes solltest Du in alle Potis von Innen in die Öffnungen mit Kontakt 61 sprühen, dann kräftig von Anschlag zu Anschlag drehen - etwa 50 mal. Auch die Wahlschalter. Meistens reicht es, dafür das Bodenblech zu lösen.

Diese Massnahme sollte dauerhaftAbhilfe schaffen.

Diese Art von Poti ist nicht mehr zu beschaffen - nur von Opfergeräten.
Ersatz ist manchmal nach aufwendigen Vergleichen aus dem Handel zu beschaffen...

Der Einbau sollte zu machen sein, wenn man alles als Laie per Foto und Aufzeichnung (Kabelbelegung) gut dokumentiert.

Wenn alle Stricke reißen, habe ich noch ein Opfergerät - dann müßte man aber wissen, welches Poti den fehler verursacht.

Im Übrigen kann auch ein Schalter, der oxidiert ist, für den Verdruß sorgen. Daher gilt auch hier: einsprühen von K61 in die Öffnungen.
armin777
Gesperrt
#3 erstellt: 11. Jul 2007, 08:52
Hallo Tobias,
auch von mir zunächst ein herzliches Willkommen hier im Forum. Wie man den Schaltern und Potis fürs erste beikommt, hat Peter (aileena) ja schon sehr gut erklärt. Er besitzt auch eine umfangreiche KENWOOD-Sammlung! Ansonsten ist dieser Klassik-Receiver von 1972 bis auf Kontaktprobleme fast unkaputtbar, was ihn absolut erhaltenswert macht.


Das Verschwinden der Kanäle und insbesondere der Umstand, daß diese wieder kommen, wenn man am Volume-Steller spielt, deutet darauf hin, daß der Fehlerverursacher wahrscheinlich das Lautsprecherrelais ist.

Bei geöffnetem Deckel kann man selbiges auf der Endstufenplatine sehen, in gerader Linie hinter dem Tuning-Knopf vor den großen Endstufentransistoren. Es ist ein kleiner Kasten aus schwarzem oder durchsichtigem Kunststoff, das ca. 3 Sekunden nach dem Einschalten vernehmlich klickt. Von diesem Moment an ist Ton zu hören.

Um es zu prüfen, am besten im Betrieb (Vorsicht, man kann viele spannungsführende Teile berühren!!!) bei geringer Lautstärke mal etwas am Relais wackeln. Meist hört man dann die Kanäle schon aussetzen bzw. kratzen und verzerren.

Austausch geht kaum noch, da es die Neuteile kaum noch gibt und wenn zu Liebhaberpreisen. Ich baue die Relais und Eingangswahlschalter in der Werkstatt aus, reinige diese gründlich und baue sie, nachdem ein Überzug zum Schutz erneuter Korrosion aufgetragen wurde, wieder ein. Das hält dann wieder einige Jahre und kostet rund 100,- Euro. Die Potis werden dabei natürlich ebenfalls mit gereinigt, sowie evtl. durchgebrannte Lämpchen erneuert und der Tuner neu abgeglichen, falls nötig. Danach sollte das Gerät wieder wie neu funktionieren. Bei Interesse bitte eine PM senden.



Beste Grüße
Armin777


[Beitrag von armin777 am 11. Jul 2007, 08:58 bearbeitet]
MAC666
Inventar
#4 erstellt: 12. Jul 2007, 15:58
Armin, ich will Dir ja nicht zu nahe treten,
Deine Arbeit ist es bestimmt auch wert, ohne Zweifel, aber der KR-5200er ist es nicht...

Den kann man in der Bucht für 25 Euro schiessen. Allerdings ist er dann auch nicht überholt, soviel steht fest...
aileena
Gesperrt
#5 erstellt: 12. Jul 2007, 17:22
Die letzten halbwegs guten, ohne erwähnte gravierende Macken, sind für umme vierzich wechgegangen. Aber das sind alles optische (und werweiß was noch) Ruinen gewesen.

Wäre ja schön, wenn der Fredersteller auch mal wieder einen Beitrag in die Runde schiebt.
armin777
Gesperrt
#6 erstellt: 13. Jul 2007, 09:32

MAC666 schrieb:
Armin, ich will Dir ja nicht zu nahe treten,
Deine Arbeit ist es bestimmt auch wert, ohne Zweifel, aber der KR-5200er ist es nicht...
Den kann man in der Bucht für 25 Euro schiessen. Allerdings ist er dann auch nicht überholt, soviel steht fest...


@MAC666

Also mal ganz allgemein:

1) Ein altes gebrauchtes Hi-Fi-Gerät bei ebay für 25,- Euro zu ersteigern ist eine Sache, die eigentlich jeder kann (aber nicht jeder hat Interesse daran).

2) Ein altes gebrauchtes Hi-Fi-Gerät zu benutzen ist eine Sache , die eigentlich auch jeder kann, der Interesse daran hat.

3) Davon auszugehen, daß alte gebrauchte Hi-Fi-Geräte, die man zuvor bei ebay für 25,- Euro ersteigert hat und die man nun täglich benutzen möchte, weil man daran Interesse hat, ohne jeden Fehler funktionieren, kann eigentlich auch jeder - nur ist nicht jeder so naiv!

4) Die meisten Leute hier im Forum, wissen alles dies, genau so gut, wie Du auch und greifen daher an dieser Stelle zu den Schraubendrehern, Sprays und Lötkolben. Und wenn Sie nicht weiter wissen, dann stellen sie hier Fragen - und Ihnen wird geholfen.

5) Es gibt aber auch Leute, denen der Griff zu Schraubendreher, Sprays und Lötkolben nicht liegt, oder die dies aus anderen Gründen gar nicht wollen. Und wenn diese Leute hier Fragen stellen, so wie hier der Themenersteller, so wird auch diesem in unserem Forum geholfen - entweder mit Tipps und/oder mit direkten Reparaturangeboten. Und was davon angenommen oder auch nicht entscheidet allein der Leser dieser Angebote. Wieviel das dem Einezelnen wert ist, ist ebenfalls eine persönliche Entscheidung - und hängt absolut nicht von dem Geräte, bzw. seinem derzeitigen Preis bei ebay ab.

6) Sollte eine Reparatur an einem Marantz doppelt so teuer sein, wie an einem Kenwood und sechsmal so teuer wie an einem no-name Gerät??? Solche Arbeiten werden hier in unserer Heimat erledigt und müssen daher leistungsgerecht bezahlt werden - soll heißen, ein Reparateur, der 40 Stunden pro Woche arbeitet (35 Stunden-Woche ist etwas für Gewerkschaftstheoretiker ohne Praxisbezug!), muß von dem Geld, das er für seine Arbeit erhält, seinen Lebensunterhalt samt evtl. vorhandener Familie bestreiten können. Und das bedeutet, er muß so zwischen 1500 und 2000 Euro netto im Monat nach Hause tragen. Heruntergerechnet auf eine Reparatur an einem Hi-Fi-Klassiker, nehmen sich die angebotenen 100,- Euro noch als äußerst preiswürdig aus, denn 19% davon nimmt sich Vater Staat als Mwst., 10 Euro gehen als Verpackungs- und Versandkosten ab, 15 Euro für das Materialkosten (für Lämpchen, Sprays, Lötzinn, etc.) und nochamls rund 15 Euro muß man für die so genannten Gemeinkosten abziehen (Lohnnebenkosten, Raummiete, Strom, etc.) - da bleiben für den Reparateur gerade noch runde 42 Euro für seine Arbeit, die da rund zwei Stunden, alles in Allem dauert (wenn er fix ist!). Also müßte er in einem Monat für 2.000,- Euro netto 48 Geräte reparieren, oder?
Stimmt aber auch nicht, denn er ist angestellt und das Geschäft, bei dem er arbeitet muß auch verdienen. Ja, es muß! Das ist bei uns gesetzlich geregelt, wer nichts verdient muß wieder zu machen. Also müsste unser erdachter Techniker schon mindestens 60 Geräte monatlich abliefern, um über die Runden zu kommen. Dann ist seine Arbeitszeit auch gut ausgefüllt - denn, jeder der arbeitet, weiß, daß man nur maximal 5-6 Stunden am Tag wirklicharbeitet, aber 8 bezahlt bekommt.

7) Wir alle haben uns an niedrige Preise für Elektronik aller Art gewöhnt - weil diese zumeist aus China kommt. Zu diesen Preise passen nunmal unsere Löhne nicht - bei einer Autowerkstatt regt sich kaum ein Mensch über die dort berechneten Löhne auf, obschon diese noch höher liegen. Die Autos sind halt so teuer.

Bitte bedenkt alle, daß wir nicht auch die Dienstleistungen aus China importieren wollen, oder doch???



Beste Grüße
Armin777
MAC666
Inventar
#7 erstellt: 13. Jul 2007, 09:45
Ich bin voll Deiner Meinung, immerhin mache ich ähnliches (Habe einen Computer-Laden). Und wie gesagt, auf die Füsse treten wollte ich Dir nicht. Es gibt auch Leute, die sich ihren Pentium II für 150 Euro bei mir fit machen lassen, auch wenn ich davon abrate.

Mein einwandfreier 5200er ging halt für knappe 30 Euro raus. Ich wollte das nur in die Relation setzen. Klar kostet ne Reparatur immer das gleiche, und wenn man am Gerät hängt ist das auch OK, aber irgendwo gibt es halt Grenzen. Den Wert Deiner Arbeit habe ich auch nicht in Frage gestellt, wie gesagt, ich mache ähnliches. Wobei, ganz speziell auf den 5200er gesehen, ist zwar der Markt- bzw. Wiederbeschaffungswert gering, aber in dem Falle ist das Gerät auch total unterbewertet und erhaltungswürdig.

andisharp
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 13. Jul 2007, 10:03
Ich sehe das ähnlich, wie Armin, wobei er in seiner Rechnung doch glatt die Steuern und Sozialabgaben vergessen hat. Ein lediger, kinderloser Monteuer muss nämlich ungefähr 3500 Euro brutto verdienen, um 2000 Euro netto zu erhalten. Sein Arbeitgeber muss auf diese Summe noch mal ca. 800 Euro für den AG-Anteil und die BG drauflegen. Da sind wir schon bei 4300 Euro.

Aber rechnen wir mal anders, was muss man bezahlen, um ein Neugerät in der Qualität und Haptik eines KR-5200 zu erhalten? Da wirds schon ganz schwierig, denn so was wird fast nicht mehr hergestellt. Man hat heute die Wahl zwischen billigem Chinamüll, oder weit überteuertem High-End. Die Mittelklasse ist so gut, wie ausgestorben.
Stormbringer667
Gesperrt
#9 erstellt: 13. Jul 2007, 10:24

Da sowohl meine Freundin als auch ich Studenten sind, müsste sich eine Instandsetzung auch in einem relativ bescheidenen finanziellen Rahmen bewegen, aber ein (günstiges) Ersatzgerät kommt aus emotionalen und ideellen Gründen nicht in Frage.


Da müssen die beiden aber noch etwas länger sparen,damit der Kennie wieder läuft.

Da sollte man ihm lieber eine Dose Kontakt 61 und eine detaillierte Anleitung zum Selbermachen an die Hand geben.


[Beitrag von Stormbringer667 am 13. Jul 2007, 10:25 bearbeitet]
aileena
Gesperrt
#10 erstellt: 13. Jul 2007, 13:56
Wenn er sich denn mal wieder hier beteiligen würde - dann könnte man auch zu einer Lösung kommen. Wie auch immer.


[Beitrag von aileena am 13. Jul 2007, 13:56 bearbeitet]
Huterbix
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 14. Jul 2007, 17:06
Hallo Forum,

wie ich sehe, warten manche schon ungeduldig auf eine Antwort. Sorry, ich arbeite gerade an eminer Magisterarbeit und bin gerade ein wenig im Stress. Also, erst mal vielen Dank für die Antworten - Ich hatte vergessen zu erwähnen, dass das Gerät bei meiner Freundin in Tübingen steht und ichh leider Gottes in Münster daheim bin, so dass eine Umsetzung der Tipps wohl ein wenig Zeit in Anspruch nehmen wird

Wenn wir das Geld überhätten, wäre es uns nicht zu schade es für eine Überholdung auszugeben, da für uns nicht der materielle Wert, sondern der emotionale Wert zählt - und Erinnerungen sind nunmal unbezahlbar...

Ich denke, dass ich vielleicht versuchen werde dem Kenwood mit Spray und Pinsel zu Leibe zu rücken - eigentlich kann man es damit ja nicht schlimmer machen, oder?

Wie gesagt, es wird wohl noch ein wenig dauern bis zur praktischen Umsetzung, aber ich werde auf jeden Fall Rückmeldung geben!

Vielen Dank für Rat und Geduld
Tobias
aileena
Gesperrt
#12 erstellt: 14. Jul 2007, 17:09
Da hast Du recht, die Magisterarbeit ist wichtiger.

Versuche es, verschlimmern kannst Du nichts.
gelegenheitselektronike...
Neuling
#13 erstellt: 28. Aug 2007, 19:00
Hallo,

ich habe mit Interesse der Diskussion gefolgt, da ich gerade das gleiche Problem bei meinem KR-5200 hatte. Der lag einige Jahre rum und nachdem ich Ihn angeschlossen habe war mal der eine Kanal, dann der andere und mal keiner verfügbar. Das hat sich auch nach längeren Betrieb nicht verbessert.

Nachdem ich gleich den ersten guten Hinweise in diesem Forum gelesen hatte, konnte ich eine Verbesserung herbeiführen mit Kontaktspray im Lautstärkenpoti und dem linken Wahlschalter (über das Bodenblech erreichbar).

Leider hat das noch nicht die vollständige Verbesserung des Systems gebracht. Nach Spannungsmessungen (ja ich habe einen Schaltplan) stellte ich fest, daß die Spannungsversorgung der Endstufe manchmal fehlt. Als Ursache konnte ich die Sicherungshalter der 2A Sicherungen identifizieren (4 Feinsicherungen auf der Geräteunterseite - zugänglich nach Abnahme des Bodenbleches). Es waren die Sicherungskappen oxidiert und die Federkraft der Halter geschwächt.

Nach austauschen der Sicherungen, leichten anschleifen und zusammenbiegen der Sicherungshalter tut er wieder.



Also viel Spaß
aileena
Gesperrt
#14 erstellt: 28. Aug 2007, 20:05
Auch ein wichtiger Aspekt - ausgeleierte, oxidierte Sicherungshalter. So einen Kandidaten hatte ich vor kurzem auch. Glückwunsch zum ERfolg mit diesem wunderschönen Receiver.
MAC666
Inventar
#15 erstellt: 28. Aug 2007, 20:24
*grummel* und ich hab meinen verkauft... Naja, bezahlt ist er noch nicht... ist ja auch erst 1-2 Jahre her und steht in der Nachbarschaft... hmmmm...
aileena
Gesperrt
#16 erstellt: 28. Aug 2007, 20:29
Zurückholen!!
HisVoice
Inventar
#17 erstellt: 28. Aug 2007, 20:51
.........und mir schicken
KA-501
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 28. Aug 2007, 20:57
1-2 Jahre? Nicht bezahlt? DEINS!

Beste Grüße
Rene
MAC666
Inventar
#19 erstellt: 28. Aug 2007, 22:49
Jaja, hab mich a nicht verkracht mit dem... Is schon OK... Aber naja...
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