Panasonic RP-HJE900 (Erfahrungsbericht)

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HuoYuanjia
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 08. Sep 2010, 22:25
Panasonic RP-HJE900E-K High-end Ohrkanal Modell aus Zirkonia

Einleitung:
Eigentlich hatte ich IEMs bereits aufgegeben bevor ich mich in diesem Forum anmeldete. Doch der Phonak Audéo PFE 112 gab mir neue Hoffnung. Musikalisch hat mir jedoch etwas Kick gefehlt und so habe ich in letzter Zeit viel von jener an verschiedenen IEMs verschwendet. Mein letzter Versuch sollte der Fischer Audio DBA-02 werden, doch Lieferprobleme und ein extrem gutes Angebot auf Play.com (69,99 GBP) ließen mich spontan fast im Frustkauf einen Ohrhörer bestellen, den ich sonst sicherlich keine Beachtung geschenkt hätte...
Jetzt werde ich jedoch nicht nur dafür sorgen, dass er bei mir bleibt, sondern ich kaufe meiner Frau sogar den gleichen.

Technische Daten:
Farbe: schwarz (in Asien auch in weiß erhältlich)
Impedanz: 26 Ohm / 1kHz
Wandler: 8,5 mm
Empfindlichkeit: 100 dB/mW
Frequenzgang: 6 - 28,000 Hz
Kabellänge: 1 m
Stecker: 3,5mm Stereo-Mini, vergoldet
Magnet: Neodym
Zubehör: 3 Paar Passstücke (S/M/L), kompakter Transportbeutel
Weitere Eigenschaften: abnehmbares Kabel, allergiefrei
UVP: 249,- €

Die technischen Daten lesen sich auf jeden Fall nicht schlecht. Bei meiner Größe (1,78 m) hat das Kabel genau die richtige Länge um es übers Ohr zu führen und das iPhone in die Hosentasche zu stecken. Für große Leute oder für den Betrieb am PC kann die Kabellänge aber ein Problem darstellen.
Auch möchte ich die Angabe der Silikontips korrigieren: Die mitgelieferten Größen sind eigentlich XS/S/M-L. Der mittlelgroße Tip fällt nämlich arg klein aus und der nächst größere macht einen großen Sprung über die Standardgröße hinweg. Die Ohren, denen die kleinste Größe passt, muss ich erst noch sehen. Dort bleibt wahrscheinlich sogar ein Q-Tip stecken.
Ansonsten liegt dem Lieferumfang nur ein kleiner Kunstlederbeutel bei. Der asiatischen Version hingegen, wird statt dem Beutel ein elegantes Lederetui, mit der Möglichkeit das Kabel aufzuwickeln, mitgeliefert. Auch ist es möglich im asiatischen Raum nicht nur ein Ersatzkabel zu kaufen, sondern es wird dort sogar ein verbessertes Kabel angeboten.

Design und Verarbeitung:
Das Stichwort lautet Zirkonia - sowohl im Design als auch in der Verarbeitung. Mit Blitz fotografiert wirkt der Ohrhörer matt tiefblau, je nach Lichtquelle jedoch glänzend schwarz. Bei üblichen Lichtverhätlnissen lässt sich der blaue Unterton nicht verstecken. Doch nicht nur das Zirkonia wirkt hoch elegant, unauffällig und bescheiden, sondern auch das Kabel fühlt sich extrem wertig, aber schwer, an. Einmal ausgebreitet, vergisst das Kabel, dass es aufgewickelt im Beutel transportiert wurde. Doch damit nicht genug, wurde für die Kabelenden ein schönes gerilltes Metall mit unauffälligem, aufgedrucktem Panasonic-Logo benutzt. An den Ohrsteckern selbst ist am Metall für die Kennzeichnung der Seiten mittels Plastik (grau für links, rot für rechts) mit einer Einkerbung Platz gelassen. Im Dunkeln lässt sich mit einem winzigen raus ragenden Punkt die linke Seite erfühlen.
Kurz: Sowohl Design als auch Verarbeitung liefern High-High-End in Perfektion.

Komfort und Kabelgeräusche:
Und wieder muss ich volle Punktzahl vergeben. Der IEM hat an jedem Ohrstück drei kleine Luftlöscher. Obwohl diese wohl hauptsächlich zu besserem Klang verhelfen sollen, haben sie den tollen Nebeneffekt, dass sich der HJE900 sehr bequem und ohne Druckaufbau in den Ohrkanal schieben lässt. Dies ist für die Meisten sicherlich nicht von großer Bedeutung, doch mich persönlich stört es ungemein, wenn die Luft zwischen Trommelfell und IEM gefangen wird, s.d. der Ton ohne Druckausgleich wie unter Wasser klingt, oder man sehr laute Geräusche beim Essen/Kauen/Trinken wahrnimmt. Auch lässt sich der Panasonic so schnell aus dem Ohr entnehmen, ohne einen Unterdruck aufzubauen. Die Bequemlichkeit geht aber auf Kosten der Isolation. Für Zug- und Busfahrten reicht es jedoch allemal. Auch gut finde ich, dass die Geräusche der Umwelt fast unverfälscht (also nur leiser) eindringen.
Die Kabelgeräusche sind zwar nicht so stark, aber vorhanden. Nervig wird es nur, wenn der Kabelsplitter mit Metallschieber an den Reißverschluss stößt. Auch ist das Kabel etwas schwer, so dass es schon mal unbequem werden kann, wenn man dem Bus hinterher läuft. Abhilfe schafft man ganz einfach indem, dass man das Kabel übers Ohr führt. Sieht nicht nur gut aus, sondern sitzt auch sehr bequem - das Kabel rutscht dabei nicht übers Ohr drüber, sondern bleibt auch ohne Plastikkabelohrbügelhalter brav liegen - bin so mal testweise 60 Minuten ohne Komplikationen gejoggt. (Allerdings ist mir der HJE900 dafür doch zu edel und auch die Isolation zu stark.)
Egal wie man die Ohrstecker im Ohrkanal dreht und biegt, der Sound ändert sich dadurch nicht. Wie blöd und fast verzweifelt habe ich bei anderen Modellen den "richtigen Sitz" gesucht und nicht gefunden. Wie von Gott gesandt, kommt dann Panasonic und pfeift drauf. Rein und gut ist!

So, nachdem die Perfektion abgeklärt ist, komme ich nun zum Klang...
Um es schon mal vorweg zu nehmen: Auch wenn die beworbene Bezeichnung "High-end" darauf schließen lässt - analytische Fähigkeiten hat der RP-HJE900 nicht... aber er haut rein und macht so vieles richtig!
Im Folgenden werde ich den HJE900 jeweils mit dem "Besten" vergleichen, das ich kenne - wobei mein Studentenbudget aber keine "echte" Musikperfektion erlaubt. So, deshalb "Erfahrungsbericht" und nicht "Review".

Zauberwort Zirkonia:
Immer wieder Zirkonia... doch das ist der letzte Abschnitt in dem ich es erwähne; Versprochen! Laut Panasonic ist die verwendete Diamantenimitation für einen unverfälschten Klang verantwortlich. Woran es liegt kann ich nicht sagen, doch der Klang ist für meine Ohren wirklich unverfälscht! Noch nie viel es mir so leicht verschiedene Instrumente nur am Klang zu erkennen. Stimmen klingen unglaublich echt und ich bezweifle nicht, dass echte Rockfans ihre Lieblingsgitarre erkennen werden. Gerade bei klassischer Musik fällt dies gut auf und trägt ungemein zum Erlebnis mit.

Allerdings fällt auch sofort die Badewannenabstimmung auf, sprich die Mitten sind zurückgenommen und Höhen und Bässe betont. Ich habe das mal etwas genauer beobachtet und komme zu folgendem Entschluss: Die Mitten sind nur ganz wenig zurückgenommen. Die iTunes Equalizer-Voreinstellung "Stimme" bewirkt das Gegenteil in noch stärker. (Allerdings müssen bei dieser Aussage besonders analytische Ohren genau aufpassen: Ich habe mich vom Audéo PFE 112 getrennt, da mir die Mitten zu anstrengend waren. Es kann also sein, dass die Mitten doch sehr stark zurückgesetzt sind, was für meine Präferenz aber nicht ersichtlich ist.)
Viel stärker fällt jedoch auf, dass der Bass betont ist. Für mich sicherlich kein Problem, wäre ich nicht besseres gewohnt. Der Bass wird von der Allgemeinheit auf Head-Fi als "punchy" und "detailed" beschrieben, doch gerade mit dem Zino habe ich in den letzten Wochen meine genauen Vorlieben kennen gelernt. Der Bass vom HJE900 ist eher musikalisch, in dem Sinne, dass er langsam abklingt. Wenn die Aufnahme es jedoch erlaubt, ist er tatsächlich knackig und präzise. Schwächen erkenne ich jedoch in digital erzeugten Beats, also Bässe die nicht aufgenommen, sondern nachträglich im Studio eingemischt werden. Sie drängen sich in den Vordergrund (legen sich räumlich über die Stimmen), lassen nur wenig Textur erkennen und sind, mit dem Ultrasone Zino oder PFE verglichen, leicht matschig. "Bassfans" (sorry dass ich euch mal kurz alle in einen Topf werfe) scheinen, meiner Erfahrung nach, diese Art von Subwoofer-Präsentation zu mögen, doch im Vergleich gefällt mir dann doch der noch stärkere Bass des Hippo VB für diese Mainstream-Musik besser. (Kurze Anmerkung: Der Panasonic macht sonst ALLES andere um Welten besser als der Hippo!) Über Bassinstrumente kann ich mich klanglich jedoch gar nicht beschweren. Gerade bei Jazz und klassischer Musik bleibt der Bass verhältnismäßig dezent. Im Vergleich klingt der Bass aus dem PFE furztrocken und dünn, bietet aber die bessere Auflösung.
Noch eine kleine Beobachtung: Bei einem Musikstück (ich glaube von Alyn Cosker oder Anke Helfrich) spielt ein Saxophon sehr tief und rutscht etwas in den Bass. Das ist aber eine ganz ganz pingelige Beobachtung und ist mit dem "Sennheiser Mid Bass Hump" nicht zu vergleichen. Ein wenig auffälliger wird dies bei tief gestimmten E-Gitarren à la Kyuss oder Tool, wobei die Gitarren nochmal extra Power kriegen und den "Fehler" des HJE900 so positiv ausnutzen.

Wie schon erwähnt, sind die Mitten etwas zurück genommen. Dies fällt mir aber nur bei Aufnahmen auf, die das verstärken, wie z.B. Michael Jacksons Dangerous. Ich habe mich jedoch sehr schnell daran gewöhnt und finde es selbst bei klassischer Musik keinesfalls störend. Stattdessen bin ich selbst nach über einem Monat noch jeden Tag begeistert wie echt und auch lebendig (nicht nur) die Mitten klingen. Aber auch hier gilt, dass der Phonak mehr Details aufweist. Leicht ersichtlich wird dies bei Joss Stones Soul Sessions, z.B.
Doch mehr Emotionen in der Stimme, oder lebendigere Musik, habe ich bisher noch nicht erlebt.

Dies gilt auch für die Höhen. Sie sind sehr sauber (Zischen nur mit MP3s unter 192 kbps) und gehen sehr weit nach oben. Messerscharfe Fledermausgfrequenzen eines Ultrasone bleiben dabei aber aus. Ich kann keinen Sprung in den oberen Frequenzen finden, der irgendwelche Hi-Hats oder Triangeln beungünstigen sollte. Ich bin sehr zufrieden mit der Wiedergabe der hohen Frequenzen, wenn auch ich manchmal den "Sparkle" meiner Ultrasones vermisse, den so viele nur als Zischen wahrnehmen.
Insgesamt scheint die Frequenzkurve sehr stabil und weich zu sein, wobei eine Badewannenabstimmung vorhanden ist. Für den reinen Musikgenuss für die Masse (ich zähle mich jetzt mal dazu) ist dies sicherlich nicht verkehrt, doch mehr Details und objektivere Wiedergabe findet man zum vergleichbaren Preis auch bei der Konkurrenz. Vergleichbar ist die Auflösung etwa mit dem HFI-780 (was sicherlich nicht schlecht ist), muss sich aber vor anderen Modellen trotzdem niederknien.

Stattdessen hat der RP-HJE900E-K aber noch eine ganz andere Stärke: Raumklang!
Und zwar wird der Panasonic dem Wort "Raum" völlig gerecht - Der eigene Kopf wird nämlich zur persönlichen Bühne. Bei noch keinem anderen 'Hörer ist es mir so leicht gefallen die Bühne zu beschreiben. Der Raum erstreckt sich von außen kurz vor dem Ohr bis genau knapp außerhalb des anderen Ohrs (also die tatsächliche Position der Wandler). In diesem Bereich werden alle Musiker und ihre Instrumente geschrumpft und verteilt, sowohl in Breite, Tiefe als auch Höhe (letzteres sehr selten). Also echtes 3D-Feeling! Eine Aufnahme vom Concerto Italiano mit Alessandrini sorgt hier z.B. für den Wow-Effekt beim Stück L'Inverno in F Minor, RV297 - I Allegro Non Molto: Nach und nach treten neue Instrumente dem Orchester bei und bei jedem Instrument kann man ganz genau im Kopf drauf zeigen wo genau der Musiker steht, bis sich am Ende ein kompletter Halbkreis an der Innenwand des Kopfes gebildet hat. Besonders beeindruckend ist für mich dabei, dass bei anderen "Raumklangwundern" die Positionen relativ zueinander sind. Beim HJE900, jedoch, kann man genau beim ersten Instrument dem Musiker auf die Füße zeigen!
Dass die Musiker "geschrumpft" werden kommt durch den luftigen Klang - es lassen sich alle Instrumente extrem gut voneinander unterscheiden. Selbst wenn Rhythm- und Lead-Guitar die gleichen Riffs spielen und sogar nebeneinander stehen, bleibt eine Verwechslung ausgeschlossen. Zu "echt" und separiert ist der Klang - es ist als ob jeder Musiker genug Platz hat um sich auszutoben. (Daher mein Vergleich.)

Wer Angst hat die Musik spiele komplett im Kopf ab und das sei eventuell zu aufdringlich und anstrengend, der sei gewarnt. Hinzu kommt, dass der Sound extrem kraftvoll (ich schrieb vorhin "lebendig") klingt - nochmal verstärkt wird dies durch die Bassbetonung. Der Schotte, der die RP-HJE900E für mich bestellt und weitergeleitet hat (ein sehr respektierter User auf Head-Fi namens Mark), kann sie aus diesem Grund gar nicht ab. Er schrieb mir: "they are a wall of musical power and ferocity."
Doch trotz der druckvollen Präsentation, finde ich die Panasonic weniger anstrengend als z.B. die PFE. Dadurch dass die Verteilung der Instrumente so gut funktioniert, habe ich nicht mehr das Gefühl von Power-Riffs à la Machine Head überrollt zu werden, oder mit einer Vielzahl von Instrumenten überfordert zu sein. Wer also gerne mal auf die Sch**** haut und Slayer oder The Haunted einlegt, der wird seine Musik garantiert neu lieben lernen!

Noch anmerken möchte ich, dass ich den Panasonic ausschließlich mit meinem iPhone 3GS verwendet habe. Mein Desktop-Amp kommt mit dem niedrigen Ohmwiderstand nicht zurecht und hat leichtes Brummen verursacht. Ich habe jedoch zu keinem Zeitpunkt das Gefühl gehabt, dass er mehr Leistung bräuchte oder gar davon profitieren könnte.
Auch habe ich andere Tips probiert. Die CX500-Sennheiser Silikontips sind etwas weicher und konformer. Sie nehmen die Stärke vom Bass etwas zurück, doch weichen ihn auch auf. Sofern sie passen, würde ich daher unbedingt die Standardtips bevorzugen.

So, da dies kein Review ist, kann ich mir ein ausführliches Fazit, Vergleiche und eine Bewertung sparen. Ganz kurz: Neue Details habe ich in meiner Musik nicht entdeckt, doch das vorhandene neu und stärker erlebt! Selbst nach ca. 6 Wochen habe ich die Shuffle-Funktion noch nicht abgestellt und bin beeindruckt wie gut der Panasonic mit jedem Genre zurecht kommt. Dies verdankt er dem wirklich natürlichen (nicht ausgeglichenen) Klang und dem guten Raumklang.
Wem die Präsentation zu persönlich oder zu bassbetont ist, den kann ich zwar verstehen, doch ich glaube nicht dass dies Normalverbraucher stören wird. Daher gibt es für mich keinen Grund, bei der Suche nach einem IEM bis 150 € den Panasonic auszulassen! Noch dazu kommt die extrem gute Verarbeitung, nette Optik und die Möglichkeit Kabel auszutauschen. Wer nicht analytisch braucht, der ist hier richtig.

Bilder werde ich aus gegebenem Anlass nachreichen.
meltie
Inventar
#2 erstellt: 09. Sep 2010, 12:30
Bei denen juckt es mir doch sehr in den Fingern, sollten auch in meine kleinen Ohren passen ... Aber ich habe eigentlich schon genug Kopfhörer. Vielleicht gelingt mir ja auch so ein Schnäppchen wie Dir, dann werde ich ihn in jedem Fall mal ausprobieren.
HuoYuanjia
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 09. Sep 2010, 18:30
Ein Nachfolger mit ausgebesserter Frequenzkurve und höherer Auflösung wäre das absolute Nonplusultra!
sepinho
Stammgast
#4 erstellt: 23. Sep 2010, 10:42
Hmmm, ich habe meine HJE900 jetzt seit ein paar Tagen und stelle leider doch so einiges an Zischen in den Höhen fest, egal mit welchem Album und in welcher Bitrate. Ich hoffe schwer, dass sich das mit ein paar Stunden Einbrennen noch legen wird. Denn ansonsten klingen sie wirklich sehr angenehm.

Kein Vergleich zu den Sleek Audio SA6, bei denen Details noch viel besser rauskommen, aber der Vergleich hinkt natürlich angesichts des Preisunterschiedes auch ein bisschen.


[Beitrag von sepinho am 24. Sep 2010, 12:25 bearbeitet]
HuoYuanjia
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 24. Sep 2010, 12:23
Ich habe mit dem Einbrennen keine wirkliche Veränderung feststellen können. Wenn, dann ist der Bass weniger geworden...

Was für einen Player benutzt du denn und womit hast du die Musik encodiert? Ich kann bei mir absolut kein Zischen feststellen - alles im iTunes Plus-Format (AAC 256 kbps VBR).
Bei der chinesischen Musik meiner Frau (versch. MP3, von 128 kbps bis V2) höre ich auch Zischen und Kratzen.

Ansonsten beschweren sich meine Freunde auch manchmal über zu hohe Töne, doch das liegt meiner Erfahrung nach nicht am 'Hörer, sondern daran, dass die einfach nur den dunklen Matschsound ihrer billig Sennheiser gewohnt sind (wieso hat eigentlich jeder den CX-300???).
Wenn mit deiner Quelle und deinem Format wirklich alles in Ordnung ist, musst du dich vielleicht erst an "echte Frequenzen" gewöhnen? Die PFE haben brutalere Höhen, sogar mit schwarzem Filter; Meine Ultrasone sowieso...
sepinho
Stammgast
#6 erstellt: 24. Sep 2010, 12:29
UPDATE: Ich habe gestern abend noch fröhlich mit verschiedenen Aufsätzen rumprobiert und habe jetzt eine recht ordentliche Lösung gefunden: Die Comply-Tips, die mit meinen UE700 geliefert wurden, haben das Zischen fast komplett eliminiert. Nachteil: Der Klang ist jetzt insgesamt etwas dumpfer und der Kickbas hat leider etwas von seinem schönen Punch zu verloren. Ich werde als nächstes Mal die Foam Super Tips von Monster probieren, die ein bisschen fester sind. Vielleicht kann ich damit das Zischen beseitigen, ohne dabei (allzu) viel allgemeine Klangqualität zu verlieren.

Als Player benutze ich übrigens meinen Ipod Touch 2G, meist mit einem CMOY dran, die Mucke reicht von 192 bis 320 kbit.
Ich werde bei nächster Gelegenheit einfach mal meinen CD-Player ausprobieren. Mit den Sleek Audios hatte ich aber nie so ein drastisches Problem mit Zischen.

PS: Den HFI780 habe ich übrigens auch und schätze ihn sehr, ich glaube unser Klanggeschmack ist gar nicht so unähnlich.


[Beitrag von sepinho am 24. Sep 2010, 12:32 bearbeitet]
HuoYuanjia
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 25. Sep 2010, 09:24

sepinho schrieb:
Den HFI780 habe ich übrigens auch und schätze ihn sehr, ich glaube unser Klanggeschmack ist gar nicht so unähnlich.

High Five!

Was Tips angeht, schwört Head-Fi auf die UE *.fi - Ich habe nur die weicheren Sennheiser ausprobiert, doch die waren mir zu matschig. Bin mit den Standardaufsätzen eigentlich zufrieden.
sepinho
Stammgast
#8 erstellt: 27. Sep 2010, 10:53
Muss wohl wirklich eine besonders drastische Frage des richtigen Sitzes der Tips sein. Die Complys kommen aus dem Lieferumfang meiner UE700. Heute abend sind auf jeden Fall die Super Tips dran. Mal gucken, ob das ein (noch) besserer Kompromiss ist.
HuoYuanjia
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 27. Sep 2010, 11:08
Ich habe gestern Abend/Nacht nochmal ganz genau hingehört und konnte immer noch kein Zischen finden, bis ich bei meinem iPhone die Lautstärkeeinschränkung aufgehoben habe (hatte auf 50% limitiert). Bei zu lauter Lautstärke hats beim S&M Album tatsächlich gezischt, also glaube ich es ist eher eine Frage der Lautstärke.
Auf Head-Fi schwören die Leute darauf einen Stoffüberzug in den Hörer zu schieben, was das Zischen eliminieren soll. Bei solchen Lautstärken höre ich aber eh nicht, also störts mich nicht wirklich.

Hier aber noch ein Tipp (Tip, LOL) für alle, die Angst vor Badewanne haben:
hje900biflanges

Damit sind die Frequenzen für meine Ohren linear. Leider nimmt der Tip dem Hörer etwas Platz zum atmen, weshalb der Raumklang nicht so toll ist wie mit den Standardtips. Man müsste einen harten/stabilen Biflange-Tip finden, der etwas nach vorne absteht um den Luftlöchern genug Platz zu sparen. Sowas gibt's doch bestimmt, oder?
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 27. Sep 2010, 11:53
Hallo,

was sind das für Tips? Sind die bei den Hörern dabei?

Viele Grüße,
Markus
HuoYuanjia
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 27. Sep 2010, 12:54
Die lagen dem CX500 bei. Sind jetzt aber leider noch nicht optimal, da sie die Luftlöcher zwar nicht schließen, aber man merkt trotzdem, dass Luft zum atmen fehlt. Dadurch werden die Instrumente nicht mehr "geschrumpft", wie ich oben beschrieben habe, sondern im Kopf gequetscht.
So ziehe ich jedenfalls die Standardtips noch vor...

Was also her muss ist ein Tip, der:
- fest sitzt: Der Tip darf nicht zu weich sein, damit der Bass nicht nach Subwoofer klingt.
- nicht zu weit nach hinten verlagert ist: Die Luftlöcher müssen genug Platz haben um Luft zu bewegen. (Könnte sich mit dem Bass wieder nicht vertragen.)
- eine weite Öffnung hat: Er soll nicht die Höhen abschneiden, indem er vorne zu schmal ist.
- evtl. mehrere Lagen hat: Ein Bi- oder gar Triflange würde der Isolation helfen.
- folgenden Modellen von der Größe her passt: Sennheiser CX-3/4/500(-II), UE super/metro/triple.fi, Hippos, Audéo PFE, ...

Na, wer kennt sich mit so etwas aus?
Bad... *hust* Robot?!
sepinho
Stammgast
#12 erstellt: 28. Sep 2010, 15:28
So, ich habe gestern endlich die Foamies von Monster probiert (und habe sie auch jetzt noch drauf): Der Klang ist wirklich wieder etwas heller geworden, ein bisschen Zischen ist wieder da. Das fällt jetzt aber nicht so ins Gewicht, dass ich es nicht aushalten könnte.

Ich muss mal in den nächsten Tagen hin- und herprobieren, was mir auf Dauer besser gefällt. Die Complies saßen aber definitiv bequemer, die Monster-Foamies in Größe M drücken doch merklich.
Zodac
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 03. Nov 2010, 17:18
Hallo zusammen,

ich habe die HJE900 ebenfalls und nutze sie am iPhone 3G und habe bei keinem meiner mp3s (alles dabei von 128kbit bis 320kbit) ein zischen oder ähnliches. ich höre allerdings auch nicht sonderlich laut. Ich bin übrigens absolut zufrieden mit diesen IEMs und kann sie nur weiterempfehlen (auch zu dem von mir bezahlten Preis von 140€)

Gruß
Zodac
sepinho
Stammgast
#14 erstellt: 09. Nov 2010, 13:32
Ich muss noch mal dringend loswerden, dass die HJE900 und der s:flo2 ein Match made in Heaven sind. Ich hatte ja vorher schon reichlich Freude mit den Kopfhörern, seit ich erstmal die richtigen Ohrstöpsel gefunden hatte.

Aber mit dem warm-bassigen Nationite-Player kommen die tiefen Bässe der Panasonics noch besser zu Geltung und den Höhen wurde jetzt auch endgültig der Schrecken genommen. Ich liebe die Kombination!
HuoYuanjia
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 09. Nov 2010, 19:44
Habe letztens den Sprung von iPhone 3GS auf iPhone 4 gewagt. Ich merke auch eine kleine Besserung, indem der Sound noch luftiger ist. Kann aber auch sein dass ich mir das einbilde...

Ich bin auf jeden Fall noch nach wie vor begeistert von den Teilen!
Zodac
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 12. Nov 2010, 17:34
Dann kann ich mich ja schon freuen, wenn ich meine micro sim endlich kriege und mein iphone 4 nutzen kann
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 12. Nov 2010, 17:36

Zodac schrieb:
Dann kann ich mich ja schon freuen, wenn ich meine micro sim endlich kriege und mein iphone 4 nutzen kann :)

Ich hab' bei meiner alten SIM-Karte einfach radikal die Schere angesetzt, und sie nach Augenmaß auf passend geschnippelt. Hat geklappt und funktioniert ohne Probleme.

Viele Grüße,
Markus
Zodac
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 01. Dez 2010, 16:51
das mit der schere hab ich auch gemacht, sogar mit schablone. danach war die sim aber nicht mehr funktionstüchtig
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 01. Dez 2010, 17:10

Zodac schrieb:
das mit der schere hab ich auch gemacht, sogar mit schablone. danach war die sim aber nicht mehr funktionstüchtig ;)

Dann hatte ich wohl bereits zweimal Glück. Diese Prozedur hab' ich nämlich schon zweimal durchgezogen...

Gut zu wissen (als Warnung), daß es auch mal schiefgehen kann.

Viele Grüße,
Markus
HuoYuanjia
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 10. Mrz 2011, 19:00

HuoYuanjia schrieb:
Was also her muss ist ein Tip, der:
- fest sitzt: Der Tip darf nicht zu weich sein, damit der Bass nicht nach Subwoofer klingt.
- nicht zu weit nach hinten verlagert ist: Die Luftlöcher müssen genug Platz haben um Luft zu bewegen. (Könnte sich mit dem Bass wieder nicht vertragen.)
- eine weite Öffnung hat: Er soll nicht die Höhen abschneiden, indem er vorne zu schmal ist.
- evtl. mehrere Lagen hat: Ein Bi- oder gar Triflange würde der Isolation helfen.
- folgenden Modellen von der Größe her passt: Sennheiser CX-3/4/500(-II), UE super/metro/triple.fi, Hippos, Audéo PFE, ...

Na, wer kennt sich mit so etwas aus?
Bad... *hust* Robot?! :Y

Ich suche immer noch die besten Tips. Habe mal die Sony Hybrids versucht, doch in der Enttäuschung sogar die Schere angesetzt, was total in die Hose ging.
Zwar bequem, aber die Öffnung ist zu klein. Kastrierte Höhen, dunklerer Klang und zu viel Bass sind die Folge.

Also.. Bad Robot, hast du eine Idee?
sofastreamer
Inventar
#21 erstellt: 15. Mrz 2011, 20:42
also bei denen juckts mich ja echt auch mal. überlege sie mir mal zu holen, zur überbrückung der wartezeit auf die shure se215.

eins verstehe ich nur nicht. auf headfi schwärmen alle von der bühne und du schreibst die spielen direkt ins gesicht. deine beschreibung klingt für mich nach ath-m50 als inear. dann wäre der wohl eher nix für mich.
HuoYuanjia
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 15. Mrz 2011, 21:40
Nein, ich schwärme auch von der Bühne!
Ich sage nur dass sie komplett im Kopf abspielt, also praktisch geschrumpft wirkt. Durch den luftigen Klang sind Tiefe und Abstände jedoch extrem gut zu hören.
sofastreamer
Inventar
#23 erstellt: 15. Mrz 2011, 22:23
mit welchen hörern konntest du bereits vergleichen, und wie unterscheiden sie sich?
HuoYuanjia
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 15. Mrz 2011, 22:46
Sennheiser CX500, Hippo VB, Phonak Audéo PFE 121, Klipsch Image X1, Image One, Bose On-Ear, Ultrasone Zino, HFI-780, PRO750, HFI-15G, AKG K518DJ, K450, K55, Q701, Denon AH-D2000, ... ?

Die sind alle unterschiedlich zum HJE900 indem sie zwar vom Ohr weg spielen, jedoch nicht den Kopf als geschlossenen Raum nutzen. So kommt es mir zumindest vor. Hat etwa drei Tage gedauert bis ich mich dran gewöhnt habe, seitdem ist die Vorstellung aber immer präsent. Je nach Aufnahme (POP) ist es aber nicht immer möglich einen schönen Raumklang zu erkennen. Falls du meine Beschreibung oben übersehen haben solltest:


Stattdessen hat der RP-HJE900E-K aber noch eine ganz andere Stärke: Raumklang!
Und zwar wird der Panasonic dem Wort "Raum" völlig gerecht - Der eigene Kopf wird nämlich zur persönlichen Bühne. Bei noch keinem anderen 'Hörer ist es mir so leicht gefallen die Bühne zu beschreiben. Der Raum erstreckt sich von außen kurz vor dem Ohr bis genau knapp außerhalb des anderen Ohrs (also die tatsächliche Position der Wandler). In diesem Bereich werden alle Musiker und ihre Instrumente geschrumpft und verteilt, sowohl in Breite, Tiefe als auch Höhe (letzteres sehr selten). Also echtes 3D-Feeling! Eine Aufnahme vom Concerto Italiano mit Alessandrini sorgt hier z.B. für den Wow-Effekt beim Stück L'Inverno in F Minor, RV297 - I Allegro Non Molto: Nach und nach treten neue Instrumente dem Orchester bei und bei jedem Instrument kann man ganz genau im Kopf drauf zeigen wo genau der Musiker steht, bis sich am Ende ein kompletter Halbkreis an der Innenwand des Kopfes gebildet hat. Besonders beeindruckend ist für mich dabei, dass bei anderen "Raumklangwundern" die Positionen relativ zueinander sind. Beim HJE900, jedoch, kann man genau beim ersten Instrument dem Musiker auf die Füße zeigen!
sofastreamer
Inventar
#25 erstellt: 15. Mrz 2011, 22:50
ok, werd ich wohl einfach hören müssen. dummerweise kenne ich keinen der von dir gehörten hörer. bestelle bei mp3player.de da werd ich wohl hoffentlich keinen stress bei rückgabe haben.
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 15. Mrz 2011, 22:59
Hallo sofastreamer,

Sennheiser CX500, Hippo VB, Phonak Audéo PFE 121, Klipsch Image X1, sind alles Einsteiger- bis (untere) Mittelklassehörer.

Du hast mit SE530, Westone 3 und 4, UM3x, und EarSonics SM3 die absolute Oberklasse gehört. Ich würde mal vermuten, deine Begeisterung bezüglich der Panasonic wird sich in Grenzen halten.

Aber die Panasonic fanden hier im Forum schon so oft Erwähnung, daß ich sie mir jetzt auch gerade kurzerhand endlich bei mp3player bestellt habe.

Viele Grüße,
Markus
HuoYuanjia
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 15. Mrz 2011, 23:01
Na endlich! Ich musste dich aber auch ein halbes Jahr lang weich klopfen!
sofastreamer
Inventar
#28 erstellt: 15. Mrz 2011, 23:22

Bad_Robot schrieb:
Hallo sofastreamer,

Sennheiser CX500, Hippo VB, Phonak Audéo PFE 121, Klipsch Image X1, sind alles Einsteiger- bis (untere) Mittelklassehörer.

Du hast mit SE530, Westone 3 und 4, UM3x, und EarSonics SM3 die absolute Oberklasse gehört. Ich würde mal vermuten, deine Begeisterung bezüglich der Panasonic wird sich in Grenzen halten.




stage 2, 3 und 4 nicht zu vergessen
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 15. Mrz 2011, 23:23
ja, aber du hast eh' nur'n clip+
sofastreamer
Inventar
#30 erstellt: 15. Mrz 2011, 23:29
zumindest benutze ich ihn ausschließlich und iphone4 und der corda versauern in der ecke.

man ich muss echt mal nach hessen, wär sicher witzig.
nico21
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 16. Mrz 2011, 19:11
@sofastreamer ich habe gerade eine Mail von Thomann bekommen, die se215 sind wohl schon ab diesen Freitag lieferbar auf Thomann.de sind die angaben wohl falsch!
"Hallo Herr XXX,

der Liefertermin wurde uns falsch mitgeteilt,
die Hörer sollten bis Freitag bei uns sein."

Falls es dich interessiert


[Beitrag von nico21 am 16. Mrz 2011, 19:12 bearbeitet]
sofastreamer
Inventar
#32 erstellt: 16. Mrz 2011, 19:24
da hab ich gestern bestellt.
Zodac
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 30. Mrz 2011, 08:19
Ich habe in den letzten Wochen ein bisschen mit unterschiedlichen Aufsätzen experimentiert und bin mittlerweile bei den Meelec Balanced Double Flanged gelandet. Ich finde die Auflösung und auch die Bühne hat sich durch die Dinger nochmal einen Tick verbessert(besonders einzelne INstrumente sind noch besser ortbar geworden) und sie sitzen auch hervorragend. Der Bass hingegen ist nicht ganz so ausgeprägt wie bei den Standardaufsätzen in groß die ich vorher verwendet habe (was ja auch nichts schlechtes ist). Ist vielleicht ein Tipp für den einen oder anderen hier.

http://www.meelec.com/product_p/tipset3-bf50m-mtn-gy.htm

Ich hatte übrigens das Set http://www.meelec.co...ipset5-m11bk-mee.htm bestellt und einen Double Flange reklamiert, weil er nicht auf den Hörer gepasst hat und der E-Mail Support hat mir ohne Murren zwei paar Neue plus das Paar Balanced Double Flanged zugeschickt. Lieferung geht übrigens auch recht fix ~ eine Woche.
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 30. Mrz 2011, 08:39
@Zodac: von welchen InEars sprichst du gerade? Von den Panasonic, oder von den Shure, um die es in den letzten paar Beiträgen ging?

Viele Grüße,
Markus
Zodac
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 30. Mrz 2011, 08:53
Von den Panasonic, ist doch der Panasonic Thread hier
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 30. Mrz 2011, 08:58
Ich war nur verwirrt, weil du schriebst "Der Bass hingegen ist nicht ganz so ausgeprägt wie bei den Standardaufsätzen in groß die ich vorher verwendet habe (was ja auch nichts schlechtes ist)", weil ich den Bass der Panasonic in der "Standardausführung" schon recht zurückhaltend finde.

Viele Grüße,
Markus
Zodac
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 30. Mrz 2011, 09:14
hast du bei deinen hje900 eigentlich auch mal mit ein bisschen schaumstoff experimentiert?
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 30. Mrz 2011, 09:18
Nee, bisher nur mit den Standardaufsätzen.

Viele Grüße,
Markus
Zodac
Ist häufiger hier
#39 erstellt: 30. Mrz 2011, 09:25
Schaumstoffaufsätze hatte ich auch noch nicht, ich meinte auch eher den sogenannten foam mod (haben bei head-fi.org ein paar gemacht), wo du ein Stück Schaumstoff in den In-Ear schiebst, dämpft die Höhen ein wenig. Ich habs gemacht und kanns nur empfehlen.
HuoYuanjia
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 30. Mrz 2011, 14:52
Ich hab's auch gemacht, doch nach einem Monat wieder entfernt. Der Klang wurde mir zu warm und die Mitten klangen ein klein wenig fusselig, also nicht mehr so sauber. "Zischen" ist zwar eliminiert worden, aber das ist m.M.n. eh nur bei schlechten Aufnahmen vorhanden und somit nicht für mich von großer Bedeutung.
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