AKG K550 vs. Soundmagic HP100 vs. Shure SRH940

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vanda_man
Inventar
#1 erstellt: 05. Mrz 2014, 18:24
Seid gegrüßt, ihr Liebhaber des guten Klangs!

Lange gab es nichts von mir zu hören und auch in letzter Zeit konnte ich das Forum aus zeitlichen Gründen (Studium, Arbeit) nicht mehr regelmäßig besuchen.
Darum gibt es nun endlich das Vergleichsreview zwischen den drei Kolossen, die im Preisbereich bis 200€ (und etwas drüber) unheimlich viele Leute ansprechen, insbesondere die Leute, die auf neutral und Portion Bass stehen.
Es wurde schon viel zu den KH gesagt, allerdings möchte ich euch meine Eindrücke nicht vorenthalten.
Wäre schade um die viele Arbeit, die ich in den letzten Monaten gemacht habe.
Ein besonderes Dankeschön geht an Hellfire13, der mir seinen Soundmagic HP100 geliehen hat - tolle Aktion, das versprochene Review kommt hiermit endlich an!
Warum gerade diese 3 Kopfhörer? Mit allen drei KH habe ich mich sehr intensiv beschäftigt, da ich stets auf der Suche nach dem Kopfhörer mit der für mich besten Räumlichkeit war. Andererseits durfte er auch nicht zu lasch im Bassbereich sein.
Letztendlich bin ich auf diese 3 KH gestoßen, habe sie ausgiebig getestet und kann nun endlich ein persönliches Fazit für mich ziehen.
Da das Review mal wieder lang wird, bitte ich darum, mit Kommentaren zu warten, bis das Fazit von mir feststeht.
Bis dahin: frohes Schreiben!

AKG K550

Design:
Schwarz, schlicht, dezent und elegant - auf den ersten Blick habe ich nicht schlecht gestaunt.
Die Ohrmuscheln sind, im Vergleich zu anderen KH, exorbitant groß - wirklich groß!
Aufgesetzt fühlte er sich wie eine Art Helm an, andererseits hat es mich auch nicht wirklich sonderlich gestört.
Trotz der Größe wurde er tatsächlich für den mobilen Bereich gebaut (wenn auch der Nachfolger K551 etwas mobiler ist).
Der Mix aus mattschwarzem, gummierten Kunststoff und schwarz-metallenen Elementen lässt den K550 sehr wertig erscheinen.
Der Bügel ist aus einem sehr schön aussehenden und stabilen Kunststoff gefertigt und mit einer bequemen und dennoch dezenten Kopfpolsterung versehen.
Bei einer UVP von 299€ war das auch zu erwarten, glücklicherweise gab es den heuer bereits für 100-150€.
Obwohl er von AKG als mobiler KH vermarktet wird, ist er durch das 3.5m lange Kabel wohl eher für zuhause gedacht.
Ich persönlich habe ihn sowohl zuhause als auch mobil genutzt.
Das Design spricht mich zu 100% an!
Auch wenn er sich nicht individuell verändern lässt, so gibt mir der K550 das Gefühl, einen teuren, schicken und hochwertigen KH gekauft zu haben.
Das Teil trifft genau meinen Geschmack!

Punkte: 10/10

Verarbeitung:
Aussehen ist eine Sache, aber lässt er sich auch gut anfassen?
In der Tat!
Er macht nicht nur einen hochwertigen Eindruck, robust ist er auch!
Die Anfassqualität ist auf sehr hohem Niveau, die Konstruktion ist stabil und fest, nichts wackelt.
Leider knarzt er etwas bei meinem Modell, das ist aber nur marginal - ob das an meinem Exemplar liegt?
Der Verstellmechanismus des KH könnte nicht besser sein: ich mag es, wie leicht er verstellbar ist.
Dennoch hat er sich bei mir nie unbeabsichtigt verstellt.
Das Knarzen hat dann leider einen halben Punkt Abzug gegeben.
Und dennoch: was Optik angeht, würde ich den an erster Stelle sehen!

Punkte: 9.5/10

Tragekomfort:
Hier muss ich noch erwähnen, dass ich den K550 ''eingedrückt'' habe, damit er an Anpressdruck gewinnt.
Dadurch ist der Seal deutlich besser und der Klang auch fülliger.
Und der Tragekomfort? Der bleibt trotzdem sehr gut. Bequem wie eh und je.
Ein Nachteil der Konstruktion: durch die wirklich großen Ohrmuscheln staut sich noch viel mehr Wärme an.
Mit keinem anderen KH hatte ich schwitzigere Ohren gehabt.
Jetzt kommen wir mal zu Fakten: 304g (laut amazon) fühlen sich wirklich leicht an, zumindest wenn der KH K550 heißt.
Er klingt nicht nur offen, das Tragegefühl ähnelt auch dem eines offenen Kopfhörers.
Das Kopfband ist äußerst bequem, glücklicherweise ähnelt er dem K701 in dem Punkt nicht.
Abzug gibt es für die baubedingte Wärme bei warmen Tagen.

Punkte: 9/10

Isolation:
Auch wenn der Anpressdruck wirklich nicht hoch ist, so isoliert der Hörer doch ganz okay.
Für Bus und Bahn, sowie für gut besuchte Fußgängerzonen wäre er nicht für Leisehörer geeignet.
Setzt man den Hörer ohne Musik auf, dann wird die Umgebung nur leicht gedämpft.
Bei ruhiger Musik konnte ich noch meine Umgebung wahrnehmen.
Da ich aber überwiegend lautere Musik genieße, fällt mir das nicht so oft auf.
Und dennoch: isoliert besser als ein Halboffener (CAL!), aber nicht viel besser.

Punkte: 7.5/10


Soundmagic HP100

Design:
Bullig isser, keine Frage.
Die Ohrmuscheln glänzen, Plastik-Optik, viel Kunststoff eben ..
Der Bügel ist zwar mattschwarz, sieht aber nicht ansatzweise so schick aus wie beim K550.
Gerade dieser aluminiumähnliche Glanz passt nicht zum Rest, weswegen ich ihn optisch auch nicht wirklich gut finde.
Andererseits: Optik ist nicht alles, dafür glänzt (welch Wortspiel) er in Sachen Funktionalität, was später noch ersichtlicher wird.
Der Verstellmechanismus ist toll und gibt einem das Gefühl, volle Kontrolle zu haben.
Das Kabel ist im Gegensatz zum K550 abnehmbar, außerdem kann man die Lock-Funktion nutzen, damit das Kabel auch fest ''integriert'' bleibt. Toll!
Den Faltbarkeitsmechanismus empfinde ich als weitaus nützlicher als der beim K550 (nur 2D).
Er lässt sich zusammenklappen und somit wird er um einiges kleiner.
Angesichts der vielen kleinen Features gibt es keine allzu hohe Abwertung.

Punkte: 8/10

Verarbeitung:
Verarbeitung und Optik stehen oft in Relation zueinander.
Er sieht nicht nur ''billig'' aus, er fasst sich auch so.
Der HP100 ist kein Schönling, er fühlt sich fast schon nach Spielzeug an. Fast.
Denn trotz der Optik ist er doch recht ordentlich verarbeitet, auch wenn die Materialien auch nicht so hochwertig sind.
Stabil, robust - Stürze würden ihm wohl nichts ausmachen (bis auf evtl. Kratzer an der glänzenden Oberfläche).
Soundmagic ist eine chinesische Firma, sieht man sich die Produkte an, kann man das bestätigen.
So viel Kritik muss er einstecken, aber das macht er wo anders zum Glück wieder wett.

Punkte: 7.5/10

Tragekomfort:
Alles in allem: sehr gut. Die Ohrpolster sind wirklich bequem und auch das Kopfband neigt nie zu Schmerzen.
Das hat mich dann doch etwas überrascht.
Hier gibt es nichts zu beanstanden, warme Ohren gibt es dennoch (weil geschlossen), aber nicht so wie beim K550.
Mit 288g auch wirklich leicht, das haben die Chinesen wirklich gut gemacht.

Punkte: 9/10

Isolation:
Die Isolation ist wirklich gut, wesentlich besser als beim K550.
Das Verhältnis Anpressdruck und Isolation gefällt mir außerordentlich, ob ein ATH-M50 besser isoliert?
Puuh, mein Gedächtnis könnte das nicht beantworten.
Da der HP100 aber wesentlich bequemer ist, gibt es dieselbe Punktzahl.

Punkte: 8.5/10


Shure SRH940

Design:
Beim HP100 war ich schon recht kritisch .. der SRH940 hätte insofern keine bessere Bewertung verdient.
Die Farbwahl ist aus meiner Sicht etwas misslungen (bin kein Freund von billig aussehendem Silber), auch die Form spricht mich nicht wirklich an.
Die oval-förmigen Muscheln gefallen mir einfach nicht.
Er wirkt alt, graubacken und nicht mehr auf Höhe der Zeit.
Da hilft es auch nicht, wenn das Kopfband/die Ohrmuscheln schwarz sind .. sieht für mich einfach nicht gut aus.
Das Kabel ist abnehmbar, der Kopfhörer lässt sich falten und die Ohrmuscheln lassen sich zu 90° drehen. Na immerhin.
Eigentlich würde ich nur 7 Punkte verteilen .. aber naja, die positiven Features sind dann doch nicht zu verachten.

Punkte: 7.5/10

Verarbeitung:
Eine Sache, die ich nicht wirklich beurteilen kann.
Das Positive: die Verarbeitung wirkt gar nicht so übel. Er sieht zumindest nicht so aus, als würde er im nächsten Moment auseinanderbrechen.
Alles besteht jedoch aus Plastik, fühlen tut er sich auch so an.
Das sagen einige Leute auch aus meinem Bekanntenkreis zum KH.
Die Anfassqualität ist IMHO unter dem HP100 anzusiedeln, so fühlen sich eigentlich No Name Produkte in der Budget Klasse an.
Wertigkeit kennt er nicht.
Dennoch: im Forum wurde bereits von einigen Usern geschrieben, dass die Verarbeitung wirklich nicht gut ist.
Das Kopfband bricht bei mehreren Leuten, trotz der geschlossenen Bauweise wäre er nicht sonderlich für den mobilen Hörer geeignet.
Solange habe ich den Shure SRH940 auch nicht besessen (zum Glück nicht, ein kaputter KH ist unschön), aber sonderlich robust hätte ich ihn auch nicht eingeschätzt.
Da die Gefahr anscheinend relativ hoch ist (auch bei häuslichem Gebrauch), gibt es eine deftige Abstufung.

Punkte: 5/10

Tragekomfort:
Das wiederum ist wieder etwas, wovor sich der Shure SRH940 nicht zu verstecken braucht.
Er ist wirklich bequem, trägt sich wie ein offener KH und warme Ohren hatte ich ehrlich gesagt nie gehabt!
Die Noppen am Kopfband sind ganz bequem, können aber nerven, wenn der KH zu stramm gezogen wird.
Hier also besser ne Stufe höher lassen - der Sitz ist zwar nicht mehr so fest, dafür erhält man Komfort pur.
Vom Kopf fallen würde er nicht, ich würde ihn da mit dem DT770 gleichstellen .. aber mit mehr Komfort.
Angesichts dessen ..

Punkte: 9.5/10

Isolation:
Für nen geschlossenen Hörer nur ein OK, sein Klangcharakter und sein Tragekomfort ähnelt aber dem eines offenen Hörers sehr stark.
Wer ihn daheim hört und nur etwas Isolation will, dem wird der SRH940 gefallen.
Mobil (weil geschlossen) ist er aber weniger geeignet.

Punkte: 7/10

AKG K550: 36 Punkte
Soundmagic HP100: 33 Punkte
Shure SRH940: 29 Punkte


[Beitrag von vanda_man am 05. Mrz 2014, 18:24 bearbeitet]
vanda_man
Inventar
#2 erstellt: 06. Mrz 2014, 05:06
So, jetzt kommen wir wohl zum interessantesten (aber auch subjektivsten) Teil dieses Reviews: der Klang.
Ich versuche möglichst genaue Beschreibungen zu einzelnen Musikstücken/Musikgenren zu schreiben ohne das Review unnötig in die Länge zu ziehen.
Wer meine Reviews kennt, weiß wie lang sie sein können
Gehen wir also von ruhig zu laut, daher fangen wir an mit

Soundtrack

Wer mich hier im Forum kennt, der weiß auch, dass ich nicht der klassische Hörer à la Mozart, Bach, Beethoven, etc. bin.
Eventuell ist Klassik auch der falsche Begriff, da ich im Prinzip eher zu orchestraler Musik tendiere, die bekannten OST zu großen, wunderbaren Filmen, aber auch zu Videospielen.
Weswegen ich den Begriff Soundtrack verwende ..

Nick Ingman & Terry Devine King - Mars
Eines vorweg: mit allen drei Kopfhörern kann ich die Musik hören. Genießen jedoch am meisten mit dem HP100.
Im Gegensatz zu den beiden anderen Hörern hat er ein weitaus größeres (Tief)Bass Potential, welches sich im gesamten Titel wunderbar entfaltet.
Kein Dröhnen, keine nervie Überbetonung - es passt wunderbar zur klanglichen Atmosphäre.
Die Mitten sind recht plastisch, Instrumente körperlich zum Greifen nah und die Höhen zu keiner Zeit nervig.
Der K550 (ich wiederhole, den Anpressdruck habe ich erhöht) leistet sich ebenfalls keine Patzer im Bassbereich, allerdings wirkt sie nicht so umgebend wie beim HP100.
Ich höre den AKG normalerweise nur per EQ, da mir der teilweise zu dünn klingt.
Ohne irgendwelche EQ Spielereien klingt der AKG wirklich etwas zu dünn.
Instrumente klingen schön und fein aufgelöst, allerdings wirklich mickrig im Vergleich zum Chinesen.
Daran ist die Senke im Grundton schuld .. besser macht das der Shure SRH940.
Tatsächlich macht der SRH940 klanglich alles (bis auf die Bassquantität und evtl. räumliche Breite) besser bei diesem Titel.
Violinen klingen erklingen bei beiden samtig weich, allerdings neigt der K550 durch dessen Abstimmung (etwas weniger Grundton, kleiner Höhenpeak) zu hmm .. er kommt leicht ins schrille, ohne es aber zu sein (die Auflösung ist auf höhem Niveau).
Zur Räumlichkeit kann man nur sagen: der K550 ist am breitesten (links rechts), aber auch der flachste.
Mir fehlt etwas Tiefgang in der Musik, Volumen und Fülle - das macht der HP100 am besten.
Auch der Shure SRH940 kann da gewiss überzeugen, auch wenn er quantitativ weniger Bass hat und nicht so in die Breite geht.

Lorne Balfe - Jodie's Suite (aus Beyond Two Souls OST)
Wieder ein Titel, bei dem mich der HP100 am allermeisten überzeugt.
Allerdings kann der SRH940 die weibliche Gesangsstimme gefühlvoller wiedergeben. Schließe ich die Augen beim zuhören, spüre ich förmlich die Stimme direkt vor mir.
Diesen Effekt hatte ich auch beim K550, wenn auch nicht so stark.
Apropos K550: die Violinen klingen irgendwie komisch. Komisch im Sinne von gut, aber nicht echt.
Er vermag es nicht, die Instrumente so realistisch darzubilden wie andere Kopfhörer. Der SRH940 macht das wunderbar, ohne den Hauch von Schärfe entstehen zu lassen (der Höhenpeak beim K550 ist etwas fieser).
Was dem K550 fehlt: eine ausreichende Tiefenstaffelung. Breite Bühne, aber flach wie eh und je.
Daraus resultiert eine unzureichende Atmosphäre, die der SRH940 besser hinbekommt.
Der HP100 macht das am besten: ich bin mitten im Geschehen, fühle und genieße die Musik.
Böse Zungen würden behaupten, der K550 klingt quäkig - tatsächlich würde ich das teilweise so unterschreiben, allerdings noch recht dezent im Verhalten und gut klingend.
Zurück zum Chinesen: trotz höherer Bassbetonung schafft er es, differenziert zu klingen. Bekannte Bassbomber klingen zu aufdringlich, teilweise unpräzise und matschig bzw. werden die Mitten vom Bass bedeckt.
Klasse Sache, der HP100 macht es wirklich gut!

Lorne Balfe - Dawkin's Suite (aus Beyond Two Souls OST)
Eigentlich würde ich mich wieder wiederholen.
Der K550 reproduziert den Klang des Klaviers in meinen Augen zu dünn. VIEL zu dünn. Hier muss ich noch hinzufügen, dass ich den K550 länger besaß und auch mal mit ihm am Clavinova saß.
Von Dynamik und Authenzität fehlt jede Spur, das Klavier klingt in meinen Ohren einfach falsch und körperlos an.
Ich bin mir nicht sicher, ob das die passende Beschreibung ist, aber der K550 klingt doch recht hell, was die Instrumente angeht.
Viel Kritik muss er einstecken, eine Sache muss ich beim K550 aber loben: die Instrumente sind wirklich schön separiert, ähnlich wie beim SRH940.
Die Ortung klappt auf dem Blatt wirklich gut.
Da müssen sich die beiden anderen KH ebenfalls nicht verstecken: wirklich toll.
Das Zupfen bekommt der SRH940 am besten hin, der K550 lässt das zu weich rüberkommen (Weichzeichnung) und der HP100 liegt irgendwo dazwischen.
Auch die Violine klingt beim SRH940 so verdammt echt, hier tendiert der K550, quäkig zu klingen.
Den Bass bekommt der HP100 mal wieder am besten hin. Bei jedem Bassschlag haut es mich quasi vom Stuhl, da klingen die beiden anderen Hörer zu verhalten.
Trotzdem passt das zum Rest, keine Spur von Aufdringlichkeit, kontrolliert und präzise. Dick, aber nicht aufgebläht. Toll!


[Beitrag von vanda_man am 06. Mrz 2014, 14:40 bearbeitet]
sofastreamer
Inventar
#3 erstellt: 06. Mrz 2014, 13:27
cool! vanda, da hast du echt mal drei hörer verglichen, die in die gleiche kerbe stoßen! sehr nachvollziehbar beschrieben. wenngleich bei mir der shure besser als der soundmagic wegkommen würde, da er einfach mehr Details bietet, etwas schneller ist und die Ortung schärfer ist. insbesondere wenn du mal einen film damit schaust, wirst du feststellen, der shure kann beliebig viele ebenen in der tiefe räumlich korrekt wiedergeben, wo beim soundmagic alles diffus auf ein bis max zwei ebenen gemischt wird.
gleichwohl kann ich verstehen, wenn man das sounding des sm lieber mag.
vanda_man
Inventar
#4 erstellt: 06. Mrz 2014, 14:33
Als nächstes würde ich Jazz vergleichen, allerdings bin ich kein wirklicher Jazz Hörer.
Mir fehlen die Einflüsse aus der Vergangenheit, auch höre ich keinen wirklichen Jazz aus der Neuzeit, New Jazz kenne ich nur als Begriff.
Darum überspringe ich diesen Teil und gehe gleich in die elektronische Richtung.

Electronica

Der elektronische Bereich ist ungemein groß, weswegen ich nur einige Titeln zur Hand nehme, die ich persönlich höre.

Wayward - Only Flaw
Funky House-Hörer werden den Text wohl wiedererkennen, wurde der Klassiker ''The Cure and the Cause'' von Fish Go Deep doch als Sampler genommen. Ein Track, der sich irgendwo zwischen Tropical House und Future Garage befindet.


Wayward’s blend of flawless harmonies and crisp bass creates a sensual Deep House vibe. It evokes Cyril Hahn’s vocal re-work, but is punchy and upbeat, making it a potential end-of-night dancefloor favourite, whilst also being perfect for chilling.


In der ersten Kategorie habe ich bereits angedeutet, dass der K550 an sich kein schlechter KH ist. Gute bis sehr gute Auflösung, tolle Separation.
Allerdings: er klingt zu flach, blutleer und irgendwie nicht richtig.
So klingt der Regen zu Beginn ähnlich wie das Spiegelei in der Bratpfanne.
Ich mag dazu keine schöne Formulierung finden .. der Regen klappert.
Ganz anders macht das der HP100, wenn gleich man sagen muss, dass dessen Tiefbass quasi den K550 aus dem Rennen schießt.
Deep House zeichnet sich durch einen schönen, runden (Tief)Bass aus, der zur Atmosphäre beitragen soll.
Das kann der Chinese wirklich gut, auch wenn die Bassquantität dem Ein oder Anderen doch too much sein wird.
Der Mensch ist individuell, so kann man nicht wirklich sagen, ob der HP100 nicht schon zu bassbetont ist.
Ich mag es laut, der Bass soll mich einnehmen.
Ehrlich gesagt: obwohl der SRH940 weniger Bass zu bieten hat, gefällt er mir aufgrund seiner hohen Detailtreue weitaus mehr.
Ob das dem Bassbereich des HP100 geschuldet ist? Ich vermute mal ja.
Dies soll aber nicht die Qualität des SRH940 mindern, im Gegenteil: die Stimme wird am natürlichsten reproduziert, der Chill-Faktor ist am höchsten und auch ganz wichtig: eine tolle Tiefenstaffelung, die wunderbar zu Deep House passt.
Ich kann meinen geschätzten Forenkollegen sofastreamer in dem Punkt nur zustimmen, was da klanglich rüberkommt, kann kaum ein anderer KH.
Der Echtheitsfaktor wird auch bei ''Only Flaw'' wieder deutlich, K550 und HP100 können dies aufgrund fehlendem Volumen und zu dickem (nicht aufgebläht) Bass nicht ausreichend genug.

Delilah - Inside My Love (Redlight Remix)
Der Tiefbass zu Beginn wird von allen Hörern wiedergegeben. Schon mal eine gute Sache, aber:
während K550 und SRH940 differenziert und leicht smooth klingen, übertreibt der HP100 mit einem zu dominanten Bass.
Es ist ein persönlicher Konflikt mit dem HP100: mal gefällt mir der Bass, mal könnte der Tiefbass subwooferartiger klingen und mal ist das dann doch zu viel.
Das zeigt nur, dass es auf die gehörte Musik ankommt.
Was dem HP100 fehlt, ist ein eingebauter Bassregler ähnlich wie beim COP.
Dunkel, abgrundtief - diese Beschreibungen würden zum HP100 und SRH940 passen.
Der Pegel beim SRH940 aber ist wesentlich angenehmer für die lauschenden Ohren.
Zu viel Attacke beim HP100, fehlende Konzentration hinsichtlich Text, Rhythmus, etc.
Ganz toll beim SRH940: die Stimme steht im Vordergrund, ebenso beim K550 (hier fehlt aber Kontur in der Stimme).

Oliver Heldens - Gecko
Hier scheidet der K550 aus. Tatsächlich: man bekommt das Gefühl, er würde wie ein Kofferradio klingen.
Flach wie eh und je (im Vergleich zu den anderen Hörern).
Im gesamten Verlauf des Testparcours ist mir aufgefallen, dass der K550 trotz der breitesten Bühne nicht fesselnd klingt.
Der Klang löst sich auch nicht von den Muscheln.
Kaum Tiefgang, kaum Gefühl: künstlich würde den K550 recht gut beschreiben.
Der Soundmagic HP100 zeigt auch hier, was er basstechnisch wieder kann.
Druckvoll, imposant, sauber - tolle Sache!
Der SRH940 macht es aber wesentlich besser, was der höheren Detailtreue geschuldet ist.
Instrumente klingen wirklich schön, passend zum Gesamtbild und zu keiner Zeit blechern oder monoton.
Kurz gesagt: der SRH940 ist für neutrale Deep House-Hörer perfekt!


[Beitrag von vanda_man am 06. Mrz 2014, 14:38 bearbeitet]
sofastreamer
Inventar
#5 erstellt: 06. Mrz 2014, 14:37
jep, jetzt sind wir uns einig!
vanda_man
Inventar
#6 erstellt: 11. Mrz 2014, 00:48
Ich war die letzten Tage leider in Abwesenheit, doch jetzt bin ich wieder da .. mit der nächsten Kategorie:

Film, Gaming

Mit diesem Review führe ich auch persönlich zum ersten Mal diesen Bereich ein.
Ein Kopfhörer wird schließlich nicht nur mit Musik befüttert, ab und zu genießt man auch den Film und dessen Soundkulisse für sich (zB wenn die Wände zu dünn sind oder Mitbewohner ungestört bleiben wollen).
Dabei soll es nicht bleiben, denn als Pianist möchte ich auch (insb. bei nächtlichen Übungsstunden) in den Genuss des Klaviers kommen.
Ein Glück, dass ich ein elektronisches Klavier (oder auch Clavinova) besitze .. hier sei gesagt: eine beachtliche Kategorie, die einen KH direkt disqualifiziert hat.

Princess Mononoke/Mononoke Hime
Wer mich kennt, weiß, dass dieser Film nicht fehlen darf.
Einer meiner Lieblingsfilme, den kenne ich in und auswendig!
Den OST besitze ich auch in meiner Musiksammlung, weswegen ich die Klangqualität der KH differenzierter beschreiben kann.
Fangen wir zunächst mit dem Raumgefühl an: ich könnte nicht sagen, ob die Audioqualität des Films überragend gut oder aufwendig bearbeitet wurde.
Mit allen drei KH kann man den Film anschauen, genießen jedoch vollkommen unterschiedlich.
Ich möchte hier an dieser Stelle nochmal erwähnen, dass ich mich nicht zu lang ausdrücken möchte, daher:
der K550 ist flach. Habe ich das schon mal erwähnt? Genau, er klingt teilweise recht hohl im Grundton Bereich, sodass bestimmte Geräusche teilweise so klein und hintergründig erscheinen, dass man das Gefühl bekommt: man schaut sich einen Film per KH an.
Loben muss ich die Breite, Stimmen werden sehr schön links und rechts wiedergegeben, Lokalisierung ist auf hohem Niveau.
Beim HP100 ist man quasi mitten im Geschehen, er nimmt dich ein.
Auch aufgrund des tollen Komforts vergisst man teilweise, dass man einen KH auf hat.
Dieses Mittendrin Gefühl ist sehr beachtlich, bei lauteren und gewaltigeren Szenen wirkt sich dessen Abstimmung positiv auf die Atmosphäre aus.
Hier ist mir aber aufgefallen, dass die Mitten doch irgendwie recht gewöhnungsbedürftig sind.
Sie sind nicht schlecht, keinesweg! Sie stechen aber auch nicht wirklich heraus. Keine Polarisierung, dafür aber auch sehr langzeittauglich.
Und genau das kann der SRH940 wie kein zweiter: dieses Echtgefühl ist unfassbar!
Ich kann es mir nur so erklären: manche Menschen mögen es tiefen, mitten oder höhenbetont (Mehrwahl möglich).
Andere eher neutral bzw. linear.
Langweilig, langzeittauglich - quasi ein Musterweg.
Anscheinend gehöre ich nicht hierzu, weswegen ich einen HP100 mit Tiefbass sehr schätze oder einen SRH940 mit seinen seidigen und samtweichen Höhen genieße.
Der K550 scheidet eigentlich fast aus, allerdings kommt hierzu noch ein interessantes Statement. Mehr dazu im Fazit.
Was den Film angeht: dieses asiatische Lebensgefühl erlebe ich am SRH940 am authentischsten.
Im Film geht es um den Konflikt Mensch vs Natur - der SRH940 erklingt so natürlich schön und frei, dass ich mir echt Gedanken mache, ob es überhaupt einen besseren KH geben kann.
Nein ehrlich: beautiful!
Wenn das Thema um Ashitaka erklingt, bin ich überwältigt von der Klangkulisse.
Das kann man nicht mehr in Worte fassen ..

Gladiator
Den Film wird wohl jeder kennen, auch das OST ist weltweit bekannt.
Eine tragische Geschichte um einen Mann, der Frau und Kind verloren hat und sich nun die Freiheit im Kolosseum erkämpfen muss.
Die Musik empfinde ich auch heute noch als Blockbuster, was die Filmmusik betrifft.
Auch hier bleibe ich bei meinen Eindrücken: der K550 klingt einfach zu leblos und ausgetrocknet, der HP100 dagegen actionreich und donnernd.
Meine lieben Freunde, der HP100 ist ausgezeichnet für actionreiche, dramatische Szenen - hier muss der SRH940 passen.
Bei diesem Film tat ich mich sehr schwer - der HP100 klang wirklich geil .. aber der SRH940 hat mir gezeigt, wie schön und traurig der Film eigentlich sein kann.
Beim HP100 kam das Kribbeln und die Gänsehaut, beim SRH940 die Gänsehaut und die Tränen in den Augen.
Es ist eigentlich bemerkenswert, wie uns die Musik bewegen kann.
So viel Tiefgang, so viel Harmonie - hier komme ich echt ins Schwärmen, der SRH940 hat mich am meisten von allen bisherigen KH (und ich hatte schon sehr viele) am meisten beeindruckt, was Filme betrifft.
Eine Schande, dass ich den erst im letzten Quartal bekommen habe ..

Ego-Shooter
Ich selbst spiele nicht oft, aber wenn es etwas gibt, was mich nie langweilt sind Ego-Shooter und Fußballspiele.
Hier greife ich gern auf die üblichen Verdächtigen wie CS:S, Battlefield und CoD zurück.
Eigentlich muss ich gar nicht viel schreiben, denn in allen Titeln gab es das gleiche Ergebnis.
Der K550 hat eine ausgezeichnete Ortung nach links und rechts. Entfernungen (auch nach vorne und hinten) kann man angemessen gut erahnen.
Das macht er wirklich gut, da hinken die anderen beiden Hörer hinterher - tolle Räumlichkeit.
Der HP100 dagegen ist zwar nicht ganz so akkurat, allerdings sind Entfernungen besser zu deuten.
In naher Distanz lässt sich der Gegner besser lokalisieren, während der K550 bei höherer Distanz die Nase vorn hat.
Der SRH940 dagegen ist ein kleiner Hybrid von beiden Hörern.
Er vereint die Stärken beider KH, ohne sie zu übertreffen.
Recht ausgeglichene Räumlichkeit, wirkt recht realistisch und gut.
Es sei aber noch erwähnt: IMHO werden Schüsse beim SRH940 am realistischsten dargestellt, Explosionen ist die Spezialität des HP100 und der K550?
Da tue ich mich wirklich schwierig, denn Schüsse und Kugeln klingen am schärfsten (ohne aber zu klirren oder zu zischen).
Den einen oder anderen könnte das beeindrucken, andere würden ihn vor dem SRH940 setzen.
Im Endeffekt aber reine Geschmackssache.

Clavinova
Mein Yamaha CVP 301 ist nicht mehr das neueste Modell, klingt aber dennoch recht gut würde ich behaupten.
Ohne Kopfhörer klingen sie doch recht authentisch und realistisch.
Wie wird das mit Kopfhörern?
Der K550 ist da eine wirkliche Tortur, so dünn und blechern.
Es ist, als würde man dem Klang sämtlichen Tiefton entrauben, so trist klingt der. Nein, gar nicht gut.
Der HP100 dagegen macht es schon wesentlich besser, satter und voluminöser Klang. Allerdings sind dessen Mitten doch irgendwie komisch.
Es ist, als würde der HP100 dosig klingen. Ab und zu halt. Den HP100 habe ich bei geschätzte 7 effektive Spielstunden getestet und doch behielt ich irgendwie das Gefühl von Dosigkeit.
Der SRH940 dagegen leistet sich keine großartigen Fehler.
Alles klingt recht stimmig, er kann zwar nicht so breit wie der K550 oder so voluminös wie der HP100 klingen, aber wenn man die beiden anderen Hörer nicht kennt, dann hat man einen idealen KH gefunden.
petitrouge
Inventar
#7 erstellt: 11. Mrz 2014, 11:15
Hi,
sehr gutes Review und nachvollziehbare Eindrücke, die ich als Ex-Besitze eines HP100
absolut nachvollziehen kann!

Gratulation dazu!



Grüsse Jens


[Beitrag von petitrouge am 11. Mrz 2014, 11:15 bearbeitet]
Wilke
Inventar
#8 erstellt: 23. Apr 2014, 11:07
Danke für das Review, super!!!
chris1312
Stammgast
#9 erstellt: 05. Mai 2014, 17:47
Findet ihr nicht auch das man den HP100 mit dem Senni HD650 vergleichen kann vom Klangbild?
vanda_man
Inventar
#10 erstellt: 05. Mai 2014, 22:28
+1 chris!!
Bis auf die bessere Bühnendarstellung empfinde ich den Sennheiser HD650 nicht unbedingt anders, heißt: mir fehlen da keine Peaks.
Aufgrund der momentanen Arbeits und Studiumssituation bin ich noch nicht zum endgültigen Fazit gekommen.
Das wird aber nachgereicht.
Wilke
Inventar
#11 erstellt: 06. Mai 2014, 15:31
also warmer Klang?
vanda_man
Inventar
#12 erstellt: 07. Mai 2014, 10:48
Den Senni würde ich klar als warm einstufen, den Soundmagic eher leicht angewärmt.
littlered
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 13. Mai 2014, 12:57
Sehr anschauliches Review, vielen Dank!

Ich habe einen K550, den SHR940 und den HP100 kenne ich leider nicht, und kann deine Eindrücke vom AKG gut nachvollziehen. Trotz allem ein super KH, ich nutze ihn immer wieder gerne.

Am K550 gefällt mir besonders, dass ich ihn nach einem offenen KH aufsetzen kann ohne mich über den typisch eingeengten Sound vieler geschlossener KH zu ärgern. Bisher habe ich keinen anderen geschlossenen KH gefunden der so "offen" klingt wie der AKG (was nicht so viel zu sagen hat, da meine Erfahrung mit geschlossenen begrenzt ist). Zuletzt hatte ich im Laden den NAD Visio HP50 ausprobiert der auch so eingeengt klingt. Mich würde interessieren ob der HP100 und der SHR940 (bei dem hast du es ja im Review extra erwähnt) einen vergleichbar offenen Sound wie der AKG haben.

Was mich erstaunt ist, daß der SHR940 sich bei Filmen so gut schlägt. Seinem Frequenzverlauf nach zu urteilen sollte er sogar weniger Bass als der K550 haben was mir dann doch schon eher knapp vorkommt, obwohl ich beileibe kein Actionfilm Fan oder Basshead bin. Ein Frequenzverlauf kann tatsächliches hören natürlich nicht ersetzen, wie vergleicht sich den die Quantität an Bass der beiden KHs?
Wilke
Inventar
#14 erstellt: 15. Mai 2014, 10:02
Ich gehöre auch zu den AkG fans. Bei mir wird es wohl der 550. Stinkt der immer noch so?
littlered
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 15. Mai 2014, 11:04
Meiner war aus der Verpackung gut zu benutzen und ich habe eine empfindliche Nase. Ohne die Forenbeiträge war mir nichts ungewöhnliches dabei aufgefallen.
ZeeeM
Inventar
#16 erstellt: 15. Mai 2014, 11:52
Der Geruch verfliegt.
vanda_man
Inventar
#17 erstellt: 16. Mai 2014, 04:08
Und ist immer unterschiedlich, bei mir hat nur die Verpackung ''gestunken'' - komischerweise habe ich diesen Geruch bei jedem neuen KH neu entdeckt (allen voran der Sennheiser Momentum Over-Ear), aber nie wirklich aufdringlich.

Ich hab bei meinem K550 den Anpressdruck erhöht, dadurch gab es auch mehr Bass als beim Shure SRH940.
Der Shure ist quantitativ gesehen bassschwächer, überzeugt aber dafür mit einem sehr trockenen und glaubwürdigem Abgang.
So einen ''offenen'' Klang habe ich aber beim Soundmagic und Shure nich wiederentdeckt - leider.
Es klang anders räumlicher (IMHO besser), aber nicht unbedingt so kühl und offen.
kopflastig
Inventar
#18 erstellt: 16. Mai 2014, 07:17
Bei meinem Exemplar roch ebenfalls lediglich dieser dünne Kunststoffeinsatz, der Kopfhörer dafür überhaupt nicht.
Mein bisher geruchsintensivster (neuer) Kopfhörer war übrigens der Shure SRH 940 (dicht gefolgt vom Shure SRH 1840).

Klanglich gefällt mir der 940er etwas besser als der K551, der wiederum bezogen auf die Anfassqualität in meinen Augen ein bis zwei Ligen über dem Shure spielt, der wiederum mit Blick auf Ausstattung und Zubehör dem AKG 'ne Nase zeigt.
sofastreamer
Inventar
#19 erstellt: 16. Mai 2014, 09:23
ist der 1840 denn noch schlanker im bass als der 940?
kopflastig
Inventar
#20 erstellt: 16. Mai 2014, 10:02
Puh, diese Frage kann ich nur schwer beantworten, weil ich den 1840er schon vor langer Zeit verkauft habe, während ich den 940er erst vor kurzem noch einmal über einen längeren Zeitraum gehört habe.
Aus der (verblassenden) Erinnerung heraus: beide sind sich bezogen auf Bassmenge recht ähnlich, mit Blick auf Basstiefe hat der 940er die Nase etwas vorn.
littlered
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 19. Mai 2014, 09:08

vanda_man (Beitrag #17) schrieb:
....


Danke für die Antwort!
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