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Gabs Schellack als Mikrorille?

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Käfermicha
Stammgast
#1 erstellt: 30. Aug 2010, 18:30
Ein Freund von mir hat mir eine Platte von Gilbert Becaud aus den 50ern gezeigt, mittlere Größe, Mikrorille Mono. Das Ding ist definitiv kein normales Vinyl sondern sieht sehr schwer und hart aus. Ich hatte zwar noch nie eine Schellackplatte in der Hand, aber gefühlt sah es so aus als könnte das Ding beim einfachen herunterfallen zerbrechen.

Jetzt frage ich mich natürlich was das für ein Material ist. Die Platte ist definitiv aus den 50ern. Gab es Schellackplatten mit kleinen Rillen, oder was könnte das für ein Material sein?
-wattkieker-
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 30. Aug 2010, 18:51
Lass sie mal fallen, wenn sie kaputt ist, ist es Schellack, wenn nicht, dann ist es vermutlich ne dicke Vinyl

Sorry

Aber Anfang der Fünfziger wurde noch viel Schellack produziert, aber Mikrorille

Ist mir noch nicht untergekommen, obwohl ich viele Schellacks aus der Zeit habe.
germi1982
Moderator
#3 erstellt: 30. Aug 2010, 19:08
Ja, gabs auch. Ich weiß nicht ob in Deutschland, aber im Ausland auf jeden Fall. In Indien wurden selbst die Beatles noch auf Schellack gepresst, dann halt mit Mikrorille.

Ein Bild bitte. Schellack wirkt meist eher etwas schwarz-bräunlich und nicht so tief schwarz wie Vinyl.


[Beitrag von germi1982 am 30. Aug 2010, 19:09 bearbeitet]
Käfermicha
Stammgast
#4 erstellt: 30. Aug 2010, 19:16
Muss ich ihm mal sagen... Wird aber bisschen dauern.
stbeer
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 30. Aug 2010, 20:58
Ich habe ein paar Schallplatten aus den 50er/60er Jahren mit 25cm Durchmesser und es ist definitiv kein Schellackmaterial!

Das Vinylmaterial scheint jedoch "haerter" zu sein (je nach Hersteller); das Gewicht ergibt sich aus der Dicke der Platte!

Stefan
Fhtagn!
Inventar
#6 erstellt: 31. Aug 2010, 06:38
Zum Prüfen ein mit Alkohol getränktes Tuch am Rand der Platte entlangrubbeln. Bei Schellack färbt es bräunlich ab.

Gruß
Haakon
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