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Bitte um Hilfe. Plattenspieler bis 1300€.

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Vresi
Neuling
#1 erstellt: 05. Dez 2010, 14:41
Hey,

bin jetzt seit fast drei Monaten im Netz und im Hifi-Forum unterwegs um Infos für meine Kaufentscheidung zu sammeln. Ich komm aber irgendwie nicht so recht weiter...

Unser Dual HS140 hat nach fast 40 Jahren nun endgültig das zeitliche gesegnet . Nun möchten wir unsere Anlage (Cambridge 640A und Kef IQ9) um einen neuen Plattenspieler und einen passenden Vorverstärker erweitern.

Es wird definitiv ein neues Gerät. Der neue Plattenspieler wird im Wohnzimmer stehen und einen gebrauchten Klassiker möchte meine Frau auf keinen Fall mehr im Wohnzimmer haben. Unsere Preisvorstellungen: maximal 1300€ (inkl. Verstärker).

Folgende Spieler kommen nach meiner Recherche in die engere Auswahl:

Clearaudio Concept
Pro-ject Xperience Superpack
Pro-ject Perspective Anniversary
Rega P3-24 (eventuell, gefällt uns optisch weniger).

Als Vorverstärker hatte ich den Cambrigde 640p im Kopf.

Wir hören oft Musik und so wird der Spieler sicher jeden zweiten Tag genutzt. Auf dem Spieler werden vor allem Pop- und Rockplatten aber auch mal Jazz- und Klassikplatten laufen.

Über Eure Hilfe, Erfahrungsberichte und Argumente für oder wider einen der genannten Spieler würde ich mich sehr freuen.

Vielen Dank!
Predezu
Fhtagn!
Inventar
#2 erstellt: 05. Dez 2010, 15:50
Moin,

ich würde das Pro-ject Xperience Superpack empfehlen, dazu als Vorverstärker den Graham Slee Gram Amp 2.

Da stimmt dann eigentlich alles, guter Tonarm, guter Tonabnehmer und der Pre wird dem 2M Bronze auch gerecht.

Den Cambridge würde ich nicht kaufen.

Gruß
Haakon
Otimov
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 05. Dez 2010, 18:23
Da der Phono-Pre zum TA passen sollte, würde ich eine Entscheidung darüber erst treffen, wenn ich mir über den TA klar bin. Bzw. wenn evtl. später ein anderer TA als ein Rondo (wie bei den Pro-Ject montiert) zum Einsatz kommen soll, z.B. ein MC, einen Pre anschaffen, der in einem weiten Bereich anpassbar ist.

Da der bei mir zur vollsten Zufriedenheit spielende Perspective der ersten Generation (mit Alu-Tonarm) vermutlich mit dem heutigen mit Carbon-Arm nicht mehr vergleichbar ist, kann ich Dir zu Deiner Dreherauswahl nur einen konkreten Tip geben: Das Abstauben der Subchassiskonstruktion ist ein ziemliches Gefrickel, weswegen mein Dreher immer staubig ist. Bei der geplanten Aufstellung im Wohnzimmer mag das ein Grund sein, sich für ein pflegeleichteres Gerät zu entscheiden.

Gruß

Otimov
Musikfloh
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 05. Dez 2010, 20:10

Predezu schrieb:

Clearaudio Concept

Den gibt es übrigens auch in einer MC-Version mit einem fertigmontierten MC-Tonabnehmer für rund 1300€.

Detektordeibel
Inventar
#5 erstellt: 06. Dez 2010, 04:49

Folgende Spieler kommen nach meiner Recherche in die engere Auswahl:

Clearaudio Concept
Pro-ject Xperience Superpack
Pro-ject Perspective Anniversary


Wenn vor allem die Optik eine Rolle spielt, dann nimm den Clearaudio. Macht Imho zweifellos die beste Figur.

So, um die Diskussion spannender zu machen, was können die Projekt besser als der der Clearaudio, außer das sie billiger sind?
Fhtagn!
Inventar
#6 erstellt: 06. Dez 2010, 07:42
Der Pro-Ject 9cc Evolution Tonarm ist weitaus besser als der von Clearaudio.

Der Tonarm ist auch das Hauptargument für die Pro-Ject Dreher, dazu gibt es ja noch sehr gute Tonabnehmer. Diese Pakete sind wirklich günstig.

Das können die besser .

Gruß
Haakon
Otimov
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 06. Dez 2010, 08:35
Das sehe ich analog (hihi, schönes Wortspiel):

Selbst wenn die Pro-Ject "nur" gleich gut wären wie der Cearaudio, sind sie dennoch billiger. Mit dem gesparten Geld könnte man z.B.

- mit der Frau Essen gehen
- einen besseren TA kaufen
- einen besseren Pre kaufen
- Platten kaufen
- etwas anderes machen

Das ist alles auf jeden Fall besser.

Gruß

Otimov
Detektordeibel
Inventar
#8 erstellt: 06. Dez 2010, 08:43

Der Pro-Ject 9cc Evolution Tonarm ist weitaus besser als der von Clearaudio.


In welcher Hinsicht?

Klar, Tonarm sollte schon bisschen was taugen, "Chassis aus verdichteten Holzfasern gefertigt" und "MDF-Plattenteller" klingen ja auch nicht unbedingt nach vierstellige Summe.


Der Technics SL1210 ist auch "günstiger" und es gibt ebenfalls sehr gute Tonabnehmer. (Für den Clearaudio eigentlich nicht? Aber ging ja auch um die Optik.

Andererseits. Die "Xperience" mit Holzfunier machen sogar bisschen was her.


[Beitrag von Detektordeibel am 06. Dez 2010, 08:44 bearbeitet]
Vresi
Neuling
#9 erstellt: 06. Dez 2010, 21:06
Vielen Dank für Eure Antworten...

...Spannende Sache, nicht immer nur im Forum zu lesen, sondern selbst (zwar ahnungslos aber motiviert ) mitzumischen...

Haakon, der Cambridge wird nicht gekauft (hatte ihn fast schon bestellt!!). Ich konzentrier mich aber vorerst besser nur auf den Plattenspieler. Danach wird der passende Vorverstärker ausgesucht.

Otimov, an die Reinigung hatte ich noch garnicht gedacht! Ist die Subchassiskonstruktion des Concepts weniger schmutzanfällig?

...um die Sache vielleicht etwas zu vereinfachen...

der Rega ist raus, gefällt uns optisch nicht so und keiner wollte für den Rega ne Lanze brechen. Bleiben also noch die drei anderen...versuchs mal mit dem Ausschlussprinzip...

Super-Pack vs. Perspective Anniversary
Das Xperience Super-Pack wird ja mit besserem Anschlusskabel und dem besseren 9cc Evolution ausgeliefert. Die unverbindl. Preisempf. des Perspective Anniversary lag aber irgendwann mal deutlich über der des Xperience (auch als Superpack). Was kann der Percpectiv besser? Ist er die deutlich bessere Basis, trotz 9c? Und was kann man über die Tonabnehmer sagen (Ortofon Rondo-Red am Perspective und Ortofon 2M Bronze am Superpack).

Kurz: kann ich vielleicht einen der beiden Projects ebenfalls ausschließen. Preislich liegen Sie sehr eng zusammen, aber welcher bietet das bessere Gesamtpaket?

Vielen Dank.

Gruß
Predezu
Otimov
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 07. Dez 2010, 10:04
Ich versuchs mal:

Den Klang kann ich nicht beurteilen, da ich in der aufgelisteten Konfiguration keinen der Dreher gehört habe.

Praktische Erwägungen:

Der Clearaudio ist sicherlich der praktischere Dreher: Auspacken, Teller auflegen, losspielen. Zum Reinigen einfach Teller ab und um Subteller herumwischen - fertig. Zur Drehzahlumschaltung einfach am Knopf drehen - kein Umlegen des Riemens. Allerdings hat der Dreher keine Haube und verstaubt schnell - es sei denn, man kauft eine Haube dazu.

Xperience: Zum Reinigen muss der Teller runter (sonst kommt man an den Zwischenraum zwischen Teller und Motor nicht ran) und damit auch der Riemen. Das heißt, der Riemen muss nach dem Wiederaufsetzen des Tellers wieder um diesen herum aufgezogen werden. Ich empfinde das Auflegen des Riemens als frickelig, aber vielleicht stellen sich andere da pfiffiger an, als ich. Das Putzen bei abgenommenem Teller sollte ebenso einfach sein, wie beim Clearaudio. Drehzahlumschaltung erfolgt durch Riemenumlegen am Motor. Das dürfte einfach sein. Alternative: Speedbox.

Perspective: Teller und Riemen müssen runter, damit man in allen Ecken und Kanten putzen kann und zusätzlich muss noch unter dem Subchassis gewischt werden. Das Subchassis kann man zwar anheben, jedoch nicht komplett abnehmen, da das Tonarmkabel sonst abreißt. Ergo: Putzerei ist mühsam. Es soll aber Zeitgenossen geben, die ihre Anlage gerne putzen - für die ist die frickelige Putzerei evtl. zusätzlicher Lustgewinn
Dafür hat der Perspective eine Speedbox bereits dabei.


Technischer Vergleich Xperience Perspective:

Das Bronze ist sicher besser als das Red und der Tonarm beim Xperience ebenfalls (wobei ich nicht weiß, ob man den besseren Tonarm hören kann).

Die Chassiskonstruktion ist imho allerdings beim Perspective besser.

Wenn man den Vergleich "Auto" heranzieht: Der Xperience ist ein aufgemotzter 4-Zylinder, der Perspective ein 6-Zylinder, bei dem tuningmäßg noch Luft nach oben ist.

Gruß

Otimov
Detektordeibel
Inventar
#11 erstellt: 07. Dez 2010, 15:44
Ach ja, und nicht vergessen 2 Riemen auf Vorrat zu legen.
Otimov
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 07. Dez 2010, 15:47
Wieso?
Detektordeibel
Inventar
#13 erstellt: 07. Dez 2010, 16:01
Bei soviel rumspielereien am Riemenantrieb kann schonmal vorkommen das einer reist, und wenn nicht leiern sie konstruktionsbedingt entsprechend schnell aus.
Otimov
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 07. Dez 2010, 16:18
Das ist gut möglich. Darum empfiehlt sich bei den Pro-Ject die Speed Box. Dann entfällt wenigstens das Riemenspielen beim Geschwindigkeitswechsel.

Das löst natürlich nicht das Putzproblem. Da ich wenig putze, halten bei mir die Riemen viele Jahre lang.

Gruß

Otimov


[Beitrag von Otimov am 07. Dez 2010, 16:48 bearbeitet]
Otimov
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 09. Dez 2010, 10:26
Ich weiß, es soll eigentlich ein neuer Dreher werden.

Dennoch wäre das:

http://cgi.ebay.de/C...&hash=item4154e66418

eventuell eine weitere Alternative.

Gruß

Otimov
germi1982
Moderator
#16 erstellt: 09. Dez 2010, 21:27

Predezu schrieb:
...Es wird definitiv ein neues Gerät. Der neue Plattenspieler wird im Wohnzimmer stehen und einen gebrauchten Klassiker möchte meine Frau auf keinen Fall mehr im Wohnzimmer haben. Unsere Preisvorstellungen: maximal 1300€ (inkl. Verstärker).

Folgende Spieler kommen nach meiner Recherche in die engere Auswahl:

Clearaudio Concept
Pro-ject Xperience Superpack
Pro-ject Perspective Anniversary
Rega P3-24 (eventuell, gefällt uns optisch weniger).




In meinen Augen alles teure praxisuntaugliche Geräte...

Ich würde dir auf jeden Fall raten dir mal den Gebrauchtmarkt u.a. nach Nakamichi Dragon CT abzugrasen. Modernes Design und ordentliche und robuste Technik...

Alternativ Nakamichi TX-1000, aber der dürfte für die 1300€ kaum zu bekommen sein, der hat damals immerhin 18000 Mark gekostet und der Dragon war mit 4500 Mark schon eher im Budget von mehr Leuten.

Dragon CT:

http://hifi4me.biz/i...0ct-0_1187917162.jpg

TX-1000:

http://geocities.ws/bc1a69/tx-1000-h.jpg

Durch den zweigeteilten Teller wird das entsprechend ausgeglichen wenn das Loch der Platte nicht zentrisch ist. Wenn das Loch in der Schallplatte nämlich nicht genau mittig ist, dann eiert die Platte, das führt zu Gleichlaufschwankungen. Das sind die zwei einzigen Plattenspieler die ein solches Feature bieten. Sind beides quarzgeregelte Direkttriebler, gibt also außer der Nadel keine Verschleißteile und die Laufwerke sind praktisch wartungsfrei. Die Preise stammen aus dem Hifi-Jahrbuch von 1984.


[Beitrag von germi1982 am 09. Dez 2010, 21:29 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#17 erstellt: 09. Dez 2010, 21:52
Den Dragon mit TA und Pre für 1300€, das wird wohl nichts .

Am meisten fürs Geld bekommst du (bei Neugeräten) momentan beim Pro-Ject Perspective Anniversary.

Kostet bei Schluderbacher 945€ incl. Speedbox, Ortofon Rondo Red und Kabel.

MfG
Haakon


[Beitrag von Fhtagn! am 09. Dez 2010, 21:54 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#18 erstellt: 09. Dez 2010, 23:27
Neuer Technics SL-1210 kommt nicht in Frage?
zyalone
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 09. Dez 2010, 23:46
ziemlich gut (und neu bezahlbar bzw. gebraucht mit restgarantie) gelten die dreher von Nottingham Analogue.

neu:
http://www.audioaffa...Tonearm/product_2837

gebraucht:
http://cgi.ebay.co.u...&hash=item35ae68adee


ansonsten einfach mal selbst recherchieren.
Vresi
Neuling
#20 erstellt: 10. Dez 2010, 00:03
Hey,

vielen Dank für die vielen guten Tipps und Anregungen. Habe mir auch die gebrauchten Modelle angesehen, allerdings komme ich mit diesen, wie bereits angemerkt wurde, preislich nicht hin.

Bin mit meiner Entscheidung aber trotzdem etwas weiter gekommen . Ich konnte mir den Clearaudio und ein (älteres??) Xperience Superpack anhören. Ich versuch mal meine Eindrücke zu schildern...

Der Concept ist klanglich nicht mein Fall. Klingt spitz, sehr hell, irgentwie zu präzise (liegt vielleicht am Standardtonabnehmer MM). Die Verarbeitung ist allerdings erste Sahne. Hochwertig, sehr schick und stylisch.

Der Klang des älteren Xperience Superpack (9c, Sumiko Blue Point) gefiel mir dagegen richtig gut. Mehr Bass, dynamischer, wärmer ... mehr Mitwippfaktor. Der Spieler sah ebenfalls sehr gut aus (Acrylausführung, war allerdings ein älteres Ausstellungsstück und sehr abgegriffen, sonst hätte ich den vielleicht behalten).

Optisch und verarbeitungstechnisch gibt es minimale Vorteile beim Clearaudio, allerdings hat mich der ebenfalls gut verarbeitete Xperience klanglich deutlich mehr angesprochen. Somit ist der Clearaudio Concept ebenfalls raus .

Damit bleiben noch die beiden Projects (Perspective Anniversary und Xperience Super-Pack) und da tu ich mich so richtig schwer...

Vorteil des Xperience wäre, neben dem leicht besseren Tonabnehmer und dem besseren Tonarm 9cc evol., dass ich ihn in der Olivenbaumholzausführung bekommen könnte (finde ich sehr schick).

In Acryl sehen die Spieler allerding auch echt gut aus und der Perspective Anniversary bietet halt das bessere Laufwerk und die Speedbox.

Was meint Ihr??? Was wäre (vorallem auch langfristig) die bessere Wahl??? Sind bei beiden eigentlich gleich gute Kabel dabei???

Vielen Dank
Predezu

P.S. Die Speedbox werde ich wohl selten nutzen (habe keine einzige Single...). Entscheidend sollte also der Spieler mit Tonarm und -abnehmer an sich sein...
Detektordeibel
Inventar
#21 erstellt: 10. Dez 2010, 00:08
Wenns es auf die letztgenannten rausläuft dann spricht für deinen Zweck eigentlich alles für den Xperience.
Vresi
Neuling
#22 erstellt: 10. Dez 2010, 00:18
Hallo Detektordeibel,
hallo zyalone,

vom Technics SL-1210 hab ich schon sehr viel Gutes gelesen und gehört. Er ist optisch allerdings leider nicht das, was wir uns im Wohnzimmer vorstellen, sonst wäre meine Entscheidung zu Gunsten des Technics (vorallem aufgrund seiner soliden Verarbeitung und Wertigkeit über Jahre hinweg) eventuell schon gefallen. Das Problem ist, dass die (schwarzen) Hifikomponenten in einem Sideboard versteckt sind. Man sieht von der Anlage also nur den Plattenspieler. Dieser ist also nicht nur "Lauschfang" sondern auch "Blickfang" und sollte sich optisch in unser Wallnussholzwohnzimmer integrieren.

Nottingham Analogue kenne ich noch nicht. Optisch gefällt mir der Spieler gut. Werde mal im Netz weiter danach schauen. Allerdings befürchte ich, dass das ein Kauf ins Blaue wird, da ich mir die Spieler wohl nicht anhören kann und es sicher auch wenig Erfahrungs- / Testberichte dazu gibt...

Gruß
Predezu
Otimov
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 10. Dez 2010, 11:50

Predezu schrieb:
Hey,

vielen Dank für die vielen guten Tipps und Anregungen.


Gerne. Du hast ja auch (im Vergleich zu den vielen Rechtschreibverweigerern hier) lieb gefragt.


Predezu schrieb:

Der Klang des älteren Xperience Superpack (9c, Sumiko Blue Point) gefiel mir dagegen richtig gut. Mehr Bass, dynamischer, wärmer ... mehr Mitwippfaktor. Der Spieler sah ebenfalls sehr gut.


Das Ortofon wird allerdings anders klingen.


Predezu schrieb:

Damit bleiben noch die beiden Projects (Perspective Anniversary und Xperience Super-Pack) und da tu ich mich so richtig schwer...

Vorteil des Xperience wäre, neben dem leicht besseren Tonabnehmer und dem besseren Tonarm 9cc evol., dass ich ihn in der Olivenbaumholzausführung bekommen könnte (finde ich sehr schick).

Was meint Ihr??? Was wäre (vorallem auch langfristig) die bessere Wahl??? Sind bei beiden eigentlich gleich gute Kabel dabei???

Vielen Dank
Predezu

P.S. Die Speedbox werde ich wohl selten nutzen (habe keine einzige Single...). Entscheidend sollte also der Spieler mit Tonarm und -abnehmer an sich sein...


Da kann ich mich dem Deibel nur anschließen:

Kauf Dir den Xperience in Olivebaum und ein Blue Point. Das Bronze kannst Du ja in der Bucht verticken.

Der Dreher gefällt Dir optisch am besten, Speedbox brauchst Du nicht, klanglich gefällt er auch und er ist pflegeleichter als der Perspective.

Kabel sind wurscht, solange die Strippe zwischen Dreher und Pre nicht zu lang ist. (Ich habe ausschließlich Billigkabel an meiner Anlage.)

Gruß

Otimov


Aaaah, ich vergaß: Ich wollte Deine Entscheidungskrise noch ein wenig vergrößern: Schau Dir doch mal die Dreher von Music Hall an: Schicke Optik und prima Pro-Ject-Technik!


[Beitrag von Otimov am 10. Dez 2010, 11:59 bearbeitet]
riesenspass
Stammgast
#24 erstellt: 12. Dez 2010, 05:57
Auch wenn der Rega draussen ist, hier der Vollständigkeit halber der Link zur Kritik meines P3-24.
Ich würde den nicht wieder kaufen, schönes Design aber mechanische Stümperei:
Kritik Rega P3-24
Vresi
Neuling
#25 erstellt: 12. Dez 2010, 14:39
Hey,

ich habe Neuigkeiten für Euch . Nach zahlreichen Telefonaten und vielen guten Ratschlägen und Angeboten von verschiedenen Händlern am Donnerstag und am Freitag, ist nun gestern die Entscheidung gefallen.

Habe für gutes Geld den Perspective Anniversary bestellt. Er wurde mir im Rahmen meiner Vorauswahl von verschiedenen Händlern als nachhaltig (hoch)wertigstes Gesamtpaket ans Herz gelegt (bestes Preis-Leistungs-Verhältnis, bester Tonabnehmer, beste Verkabelung im Tonarm...).

Ich habe vor meiner Entscheidung außerdem nochmals die Suchfunktion verwendet und gezielt nach Beiträgen zum Perspective Anniversary (auch im Vergleich zum Xperience) gesucht... und die Zufriendenheitsquote bei Perspective-Besitzern ist auch hier im Forum sehr hoch. Es war kaum Kritik zu finden. Auch in allen Testberichten, die ich zu dem Spieler gefunden habe, kam der Anniversary gut weg.

Als Phono-Pre versuche ich (trotz der Einwände) den Cambridge 640p. Er wurde mir mehrfach (wegen des bereits vorhandenen 640a) empfohlen. Und wenn ich mit dem Vorverstärker nicht zufrieden bin, kann ich ihn (so habe ich es mit dem Händler vereinbart) gegen einen anderen (teureren??) Vorverstärker austauschen.

Nochmals vielen Dank für Eure Hilfe.
Predezu
Otimov
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 02. Jan 2011, 13:44
Und?

Gruß

Otimov
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