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Probleme mit Technics 1210 mk 2

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Autor
Beitrag
izzymoreno
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 10. Mrz 2011, 09:32
Hallo liebe Forummitglieder!
Ich habe kürzlich einen Technics mk2 erstanden.Montiert ist ein Technics system, noch, soll durch Ortofon ersetzt werden. Ich habe ein Problem mit dem Tonarm. Als ich ihn in der Waage hatte habe ich mich an das Anti-Skating herangemacht. Ich kann das Antiskating auf maximal einstellen und der Tonarm bewegt sich immer noch leicht von der Platte weg. Ich hab dann einfach mal nadeldruck auf 3 gramm eingestellt. Dann hab ich einfach mal mit der Anti-Skating Einstellung gespielt und habe festgestellt, das der Tonarm bei fast allen Einstellungen springt... Ich bräuchte da echt mal hilfe..habe mich hier schon durchgelese aber irgendwie keine wirklichen Antworten gefunden. Vielen Dank!


[Beitrag von izzymoreno am 10. Mrz 2011, 09:32 bearbeitet]
rorenoren
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 10. Mrz 2011, 11:38
Moin,

das Antiskating soll den Arm nach aussen (von der Platte weg) ziehen.

Um den Effekt zu verringern stellst du es auf Null.

Der Plattenspieler muss übrigens exakt waagerecht stehen.
(in beide Richtungen mit Wasserwaage prüfen, ggfs justieren, bzw. etwas Unterlegen)

Wenn die Nadel springt, ist entweder die Nadel selbst defekt oder verschmutzt, oder Gewicht und Antiskating sind völlig falsch eingestellt.

Mit Antiskating auf Null darf die Nadel aber auf keinen Fall springen.

3Gramm sind ziemlich viel, sollten aber, solange der Systemkörper nicht die Platte berührt, kein Springen verursachen.

Je nach Systemtyp (HiFi, nicht DJ!) sind 1,25-2,5g übliche Auflagekräfte.

Mit 2g liegst du fast immer bei einem ungefährlichen Wert zum Testen.

Stelle das alles nochmal richtig ein und reinige die Nadel.

Wenn es dann noch springt, ist die Nadel vermutlich defekt.
(es sei denn, der Arm ist schwergängig oder hakt, dazu später)

Gruss, Jens
izzymoreno
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 10. Mrz 2011, 12:56
ok cool danke schonmal für die antwort....ich probier es im laufe des tages aus und berichte dann...!
izzymoreno
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 10. Mrz 2011, 17:14
So, Plattenspieler steht jetzt komplett waagerecht und der tonarm ist austariert, er schwebt jetzt mit montiertem system parallel zum Plattenspieler, jetzt komme ich doch normalerweise zum einstellen des anti-skating verhaltens oder?
lunatic303
Stammgast
#5 erstellt: 10. Mrz 2011, 17:25
Hi,

was passiert denn, wenn Du jetzt am Anti-Skating Rad drehst? Der Arm sollte dann nach außen wandern, wenn Du auf "3" stellst, sogar recht schnell.

Was Du auch noch machen kannst, wenn der Arm schon so schön schwebt, ist, diesen anzupusten (seitlich). Er sollte sich dann ohne Ruckeln Richtung Plattenmitte bewegen (Anti-Skating auf "0").

Grüße,

Patrick
izzymoreno
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 10. Mrz 2011, 17:31
Hi,
also stelle ich auf 3 zieht er schnell richtung halterung, wenn ich auf null stelle bewegt er sch kurz richtung plattenmitte, kommt aber dann wieder langsam zurück, sollte er dann nicht in der Plattenmitte bleiben?
Danke schonmal an alle beteiligten und die die sich noch beteiligen möchten.

achso ja wenn ich ihn anstupse bewegt er sich schön ruhig richtung plattenmitte und kommt dann langsam zurück....


[Beitrag von izzymoreno am 10. Mrz 2011, 17:33 bearbeitet]
lunatic303
Stammgast
#7 erstellt: 10. Mrz 2011, 17:42
Hi,

das klingt doch gut. Bei Anti-Skating "0" muss der Arm nicht zur Mitte gehen, bei mir bleibt er z. B. ziemlich genau über der Einlaufrille in der Schwebe.

Dann solltest Du jetzt Auflagekraft und Anti-Skating gemäß der Vorgaben durch den TA-Hersteller einstellen. Was ist es denn für ein Technics-System? Vermutlich fährst Du mit 1,5-2 sowohl für Auflagekraft als auch für Anti-Skating ganz gut, genaueres kann man nur sagen, wenn man den Tonabnehmer-Typ kennt...
izzymoreno
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 10. Mrz 2011, 17:44
Guten Abend,

ich dachte immer, der tonarm müsste bei null genau dort stehenbleiben,wo man ihn gerade loslässt!
Den genauen Tonarmtypen kenn ich nicht, ich probier es also ertmal mit 2 gramm?
lunatic303
Stammgast
#9 erstellt: 10. Mrz 2011, 17:45
..ach ja, Du solltest zum Ausprobieren dann eine alte Scheibe nehmen, oder eine, die Dir nicht wichtig ist. Sollte es trotz korrekter Einstellungen noch Springen, könnte eine defekte Nadel verantwortlich sein - und die beschädigt die Platte..
J.Bond
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 10. Mrz 2011, 17:46

izzymoreno schrieb:
So, Plattenspieler steht jetzt komplett waagerecht und der tonarm ist austariert, er schwebt jetzt mit montiertem system parallel zum Plattenspieler, jetzt komme ich doch normalerweise zum einstellen des anti-skating verhaltens oder?


Dazu kommt dann hinten am Tonarm die Auflagekraft
einzustellen. Hast du das gemacht?
lunatic303
Stammgast
#11 erstellt: 10. Mrz 2011, 17:46
Nicht Tonarm-Typ, das wird der Standard-Arm sein. Es geht um den Tonabnehmer, dessen Typ müsste man wissen. Sollte vorne auf dem Nadeleinschub draufstehen..
izzymoreno
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 10. Mrz 2011, 17:48
ähm ich meinte ja Tonabnehmertyp,mmh am nadeleinschub is nur ein kreis mit nem dreieck drin

also soll ich es jetzt einfach mal mit 2 gramm auflagekraft sowie 2g antiskating probieren?

ok Problem, um die auflagekraft einzustellen drehe ich ja an dem hinteren ende des gewichts (schwarzes rädchen) ich kann aber nicht bis 2 drehen, da dann das gewich schon irgendwie auf anschlag ist.


[Beitrag von izzymoreno am 10. Mrz 2011, 17:53 bearbeitet]
lunatic303
Stammgast
#13 erstellt: 10. Mrz 2011, 17:54
Ok, Kreis mit Dreieck drin sollte Audio-Technica sein. Welche Farbe, bzw. kannst Du ein Foto hochladen.

Ansonsten: Ja, 2g sollten zum Testen passen..
izzymoreno
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 10. Mrz 2011, 17:57
also das rädchen lässt sich jetzt gerade so noch bis 2 gramm drehen, dann is es auf anschlag, habe jetzt das antiskating auch auf 2 gestellt, es springt nichts läuft also ganz gut denke ich....ich lade dennoch mal ein foto hoch.
J.Bond
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 10. Mrz 2011, 18:02
Dann muss du Gewichtsteil etwas nach
hinten herausziehen, das ist dann zu weit drin.
izzymoreno
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 10. Mrz 2011, 18:03
DSC06887DSC06889
lunatic303
Stammgast
#17 erstellt: 10. Mrz 2011, 18:04
Nur zur Sicherheit nachgefragt: Du hast das Skalenrad auf "0" gestellt, als der Arm in der Schwebe war, ohne dabei das Gegengewicht mitzuverdrehen?
izzymoreno
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 10. Mrz 2011, 18:04

lunatic303 schrieb:
Nur zur Sicherheit nachgefragt: Du hast das Skalenrad auf "0" gestellt, als der Arm in der Schwebe war, ohne dabei das Gegengewicht mitzuverdrehen?


ja
lunatic303
Stammgast
#19 erstellt: 10. Mrz 2011, 18:06
Wie klingt es denn jetzt? Das System ist ein Audio Technica, ich weiß aber nicht welches, das kann aber sicher jemand anderes beantworten..
izzymoreno
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 10. Mrz 2011, 18:07
also hört sich eigentlich normal an wenn ich das so beurteiilen kann....
lunatic303
Stammgast
#21 erstellt: 10. Mrz 2011, 18:10
So weit, so gut, trotzdem sollte das Gegengewicht nicht bereits am Anschlag sitzen, bei 2g Auflagekraft, das ist meines Erachtens merkwürdig. Bring den Arm doch noch mal in die Schwebe und teste, ob er auch vertikal frei läuft. Dazu dann einen Papierschnipsel auf die Headshell fallen lassen. Der Arm sollte dann einnicken und zurück in die Schwebe gehen.
izzymoreno
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 10. Mrz 2011, 18:12

lunatic303 schrieb:
So weit, so gut, trotzdem sollte das Gegengewicht nicht bereits am Anschlag sitzen, bei 2g Auflagekraft, das ist meines Erachtens merkwürdig. Bring den Arm doch noch mal in die Schwebe und teste, ob er auch vertikal frei läuft. Dazu dann einen Papierschnipsel auf die Headshell fallen lassen. Der Arm sollte dann einnicken und zurück in die Schwebe gehen.


sofort
izzymoreno
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 10. Mrz 2011, 18:15
also ich vermute mal gemient war, dass der schnipsel nicht drauf liegen bleibt, dann pendelt sich der arm wieder schön ein wenn er draufliegenbleibt geht er ein stückchen runter is ja klar...
lunatic303
Stammgast
#24 erstellt: 10. Mrz 2011, 18:17
Sorry, ja, so war das gemeint

Hmm, dann bin ich auch etwas ratlos.. Man könnte ja sagen, wenn es vernünftig klingt, sollte es passen. Aber so richtig zufriedenstellend ist das ja nicht..

Hast Du eine Feinwaage? Dann könnte man mal prüfen, ob da wirklich 2g Auflagekraft anliegen.
izzymoreno
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 10. Mrz 2011, 18:20

lunatic303 schrieb:
Sorry, ja, so war das gemeint

Hmm, dann bin ich auch etwas ratlos.. Man könnte ja sagen, wenn es vernünftig klingt, sollte es passen. Aber so richtig zufriedenstellend ist das ja nicht..

Hast Du eine Feinwaage? Dann könnte man mal prüfen, ob da wirklich 2g Auflagekraft anliegen.


grad nicht, es sind auch nur ungefähr 1,5 weil vor der 2 schon ende war... ich mach mir jetzt sorgen dass ich dann demnächst mit meinem ortofon system probleme bekomme... will ja auflegen damit...
lunatic303
Stammgast
#26 erstellt: 10. Mrz 2011, 18:24
Welches Ortofon wird es denn? Das könnte etwas schwerer sein, als das Audio Technica, somit müsste das Gegengewicht schon mal etwas weiter raus. Das Audio Technica dürfte übrigens ein 3600L sein, so nach Foto geraten. Dafür werden zwischen 1,5g und 3,0g angegeben, damit dürfte die aktuelle Auflagekraft schon passen.

Irgendjemand eine Idee, warum das Gegengewicht schon so früh schlapp macht?
izzymoreno
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 10. Mrz 2011, 18:28
ich wollte mir das ortofon pro dj s leisten, hat man mir empfohlen... mir ist gerade aufgefallen, wenn ich jetz die platte anhalt per hand und den ersten kick reinhauen möchte (per hand ihr wisst was ich meine), dann springt die nadel
lunatic303
Stammgast
#28 erstellt: 10. Mrz 2011, 18:30
Naja, zum Auflegen brauchst Du auch ein DJ-System, das AT ist da wohl weniger geeignet. Nicht umsonst, fährt man das Pro S mit 3-4g..
Radiologe
Inventar
#29 erstellt: 10. Mrz 2011, 18:31
Hallo,
Headshell und Tonabnehmer sind zusammen vermutlich zu leicht.Für solche Fälle gibt es Zusatzgewichte für die Headshell.
Falls es ein Ortofon Concorde DJ-System werden soll,so haben diese das Gewicht schon mit an Bord.Daher sehe ich da keine Probleme.Bei meinem 1210 ging das jedenfalls alles prima.

Gruß Markus
lunatic303
Stammgast
#30 erstellt: 10. Mrz 2011, 18:32
Wiegt das AT wirklich so wenig? Hatte ich auch in Erwägung, kam mir aber zu abwegig vor..
izzymoreno
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 10. Mrz 2011, 18:40
also es ist unmöglich den ersten "Bassschlag" per hand zu wiederholen, die nadel springt dann immer wieder richtung halterung...
was nun?

oder ist das bei so nem Abnehmersystem normal?

Ortofon DJ Pro S ist auf jedenfall bestellt


[Beitrag von izzymoreno am 10. Mrz 2011, 18:50 bearbeitet]
Radiologe
Inventar
#32 erstellt: 10. Mrz 2011, 18:48

lunatic303 schrieb:
Wiegt das AT wirklich so wenig? Hatte ich auch in Erwägung, kam mir aber zu abwegig vor..


Die Angaben zum AT3600L sind in der Tat etwas verwirrend.Von 5 bis 6,8 Gramm geistern Angaben im Netz herum.Wenn man von 5,0g ausgeht könnte das schon arg knapp werden.Bei 6,8g sollten 3g Auflagedruck möglich sein.

Gruß Markus
lunatic303
Stammgast
#33 erstellt: 10. Mrz 2011, 18:52
Würde ich auch so sehen. Ich denke, ich könnte bei allen meinen Systemen 3g draufpacken und die wiegen alle zw. 6 und 8g..
Detektordeibel
Inventar
#34 erstellt: 10. Mrz 2011, 18:57
Du brauchst wohl ehe einen DJ-Tonabnehmer, das AT91 (=3600) ist eher ein Hifi-Tonabnehmer und für sowas nicht wirklich gedacht.

Sphärische Rundnadel ja, funktioniert im normalbetrieb auch mit 1,5-1,8g auflagekraft. Aber unter 3 Gramm braucht man gar nicht erst anfangen wenn man da irgendwas "anwerfen" will.
Lange halten wird die Nadel sowieso nicht. Organisier dir lieber nen DJ-Tonabnehmer von Ortofon und 2-3 Nadeln zum wechseln.


[Beitrag von Detektordeibel am 10. Mrz 2011, 19:02 bearbeitet]
lunatic303
Stammgast
#35 erstellt: 10. Mrz 2011, 19:00

izzymoreno schrieb:
also es ist unmöglich den ersten "Bassschlag" per hand zu wiederholen, die nadel springt dann immer wieder richtung halterung...
was nun?


Das dürfte am System liegen, ansonsten klingt es so, als wäre mit Deinem Setup alles ok. Was meinst Du mit "erster Bassschlag wiederholen"? Willst Du per Hand zurückdrehen und dann los lassen, um z. B. zu Beatmatchen? Falls ja, dürfte, wie schon gesagt, das System da nicht mitspielen..
HiFi_Sepp
Stammgast
#36 erstellt: 10. Mrz 2011, 19:03
Das geht natürlich nicht mit dem Basschlag von Hand. Das ist ja keine DJ Nadel!!! Damit machst du die Nadel kaputt..... Geht einfach nicht. Du brauchst ne Nadel Ortofon Concorde oder Shure Whitelabel oder andere DJ Nadeln....
Radiologe
Inventar
#37 erstellt: 10. Mrz 2011, 19:07

lunatic303 schrieb:
Würde ich auch so sehen. Ich denke, ich könnte bei allen meinen Systemen 3g draufpacken und die wiegen alle zw. 6 und 8g..


Ja,ich habe Ortofon 2m blue (7,2g) plus original Technics Headshell(rund 7,5g).
3g und mehr Auflagedruck wären da kein Problem.

Gruß Markus
rorenoren
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 10. Mrz 2011, 19:07
Moin,

vielleicht ist das Zusatzgewicht hinten an den Tonarm geschraubt?
(siehe Bedienungsanleitung)

Wenn ja, dann ist es klar, dass das kleine AT System zu leicht ist.
Das Zusatzgewicht ist nur für schwere Systeme gedacht.
(oder schwere Headshells)

Diese kleinen AT Systeme klingen gar nicht sooo schlimm, aber es geht ohne grössere Investitionen schon wesentlich feiner.
(also mit besserem System)

Gruss, Jens
lunatic303
Stammgast
#39 erstellt: 10. Mrz 2011, 19:08
@Jens: Ich wollte auch schon zu einem größeren Kaliber raten, aber in dem Fall geht es ums DJen und es kommt ein Concord Pro S drauf
Radiologe
Inventar
#40 erstellt: 10. Mrz 2011, 19:18

rorenoren schrieb:


Diese kleinen AT Systeme klingen gar nicht sooo schlimm, aber es geht ohne grössere Investitionen schon wesentlich feiner.
(also mit besserem System)


Ja das stimmt.Klingen tun die garnicht so schlimm.
Ich hatte vor vielen Jahren auch mal mehrere dieser Systeme(Jugendsünde,keine Kohle oder sowas ähnliches war wohl der Grund).
Manko war,dass Pegelabweichungen zwischen Rechts und Links teilweise enorm waren.Ich denke wenn ich von 4dB Abweichung spreche liege ich garnicht so verkehrt.

Gruß Markus
rorenoren
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 10. Mrz 2011, 19:30
Moin,

Pegelunterschiede sind bei allen Systemen vorhanden, je billiger, desto mehr.
Ausserdem gibt es grosse Toleranzen bei der Herstellung, so dass zwei Systeme der selben Serie völlig unterschiedlich sein können.
Das gilt natürlich auch für die Qualität der Nadel.

Mit DJ- Systemen kenne ich mich nicht aus.

Mein Hauptaugenmerk in meinem Beitrag lag darin, das Zusatzgewicht zu erwähnen.
(falls ich die Lösung des zu weit vorne stehenden Gewichtes verpasst habe, sorry)

Gruss, Jens
lunatic303
Stammgast
#42 erstellt: 10. Mrz 2011, 19:38
Und mit dem Zusatzgewicht hast Du ja auch ins Schwarze getroffen.

Ich fand es nur lustig, dass Du auch gleich den besseren TA ins Spiel gebracht hast. Ich nenne das den Hifi-Reflex. Ist mit schon oft bei Kollegen passiert, die eigentlich nur auflegen wollten
rorenoren
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 10. Mrz 2011, 19:43
Moin,

"HiFi- Reflex" trifft es gut.

Gruss, Jens
izzymoreno
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 10. Mrz 2011, 19:52
Cool Danke erstma für die vielen Antworten...
also wie ihr merkt bin ich anfänger sind meine ersten turns hab vorher mit synths und cdj´s musik gemacht....

Ich versteh nicht ganz was es mit dem geschraubten gewicht auf sich hat....

Ortofon dj pro s ist bestellt...Fehler?

der teller eiert ein bisschen, hab ich schon öfter von gehört, sollte aber nicht so schlimm sein oder


[Beitrag von izzymoreno am 10. Mrz 2011, 19:55 bearbeitet]
Burkie
Inventar
#45 erstellt: 10. Mrz 2011, 21:12
Hallo,

auf Deinem Photo ist am Ende des Tonarms so ein großer verdrehbarer Klotz, mit einem Ring, auf dem Zahlen drauf stehen.
Das ist das normale Gewicht, mit dem man die Auflagekraft vom Tonabnehmer justiert.

Hinter dem Klotz schaut noch etwas Rohr vom Tonarm raus. Und hinten, in dieses Rohr, kann man nocht einen kleinen Metallstopfen reinschrauben. Das ist das Zusatzgewicht. Wenn es denn bei Dir reingeschraubt ist.
Das braucht man, wenn vorne der Tonabnehmer zu schwer ist. Dann müsste man nämlich zum ausbalancieren das normale Gewicht ganz weit nach hinten drehen, dass es fast schon abfällt.

Andererseits, wenn das Zusatzgewicht eingeschraubt ist, aber der Tonabnehmer nicht zu schwer ist, muß man das normale Gewicht bis ganz nach vorne an den Anschlag drehen.
Also muß dann das Zusatzgewicht raus.

Falls es schon draußen ist, ist der Tonabnehmer viel zu leicht. Dann kann man an der Headshell, also am Tonabnehmer ein Zusatzgewicht dranbauen (wird normalerweise mit neuem Technics mitgeliefert).

Zum DJen wäre sowas wie Concord Pro/Pro S geeigneter. Das ist von Natur aus schwerer und benötigt auch höhere Auflagekräfte. Dafür springt es auch nicht so leicht beim Scratchen.

MfG
lunatic303
Stammgast
#46 erstellt: 11. Mrz 2011, 10:36
@izzymoreno:

Das mit den (Zusatz-)Gewichten hat Burkie ja schon prima zusammengefasst, sollte soweit klar sein? Ist für Dich aber eh nicht relevant, solange Du das Pro S verwendest.

Dieses ist für Deinen Zweck übrigens bestens geeignet, lief in den meisten Clubs, in denen ich mich rumgetrieben habe, als Standard-System.

Und zum Eiern des Tellers: Was meinst Du genau? Hat der Teller einen Höhenschlag oder hält er die Geschwindigkeit nicht richtig? Ein kleiner Höhenschlag ist in der Tat nicht besonders tragisch, allerdings muss man Deinem 1210er dann mal übel mitgespielt haben. Ich habe hier einen stehen, der über zehn Jahre seinen Dienst im Clubleben verrichtet hat - und der hat lediglich Schönheitsfehler, sonst ist alles noch heile.

Grüße,

Patrick
izzymoreno
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 11. Mrz 2011, 11:06
Ja also ich meinte einen Höhenschlag.... Komisch er ist wirklich noch wie neu, keine kratzer , nichts....deswegen wundert mich das...um diesen höhenschlag wegzubekommen muss man wohl einen neuen teller anschaffen vermute ich oder?
Burkie
Inventar
#48 erstellt: 11. Mrz 2011, 11:20
Hallo,

wie hoch ist denn der Höhenschlag?
Etwas Höhenschlag ist normal.
izzymoreno
Ist häufiger hier
#49 erstellt: 11. Mrz 2011, 11:31
puh, da müsste ich mal nachschauen, ich schätz mal so 3mm also man sieht es schon...
wenn ich zuhause bin muss ich mal ein lineal dranhalten
rorenoren
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 11. Mrz 2011, 12:12
Moin,

sichtbarer Höhenschlag an der oberen Tellerkante sollte nicht vorkommen.
(manchmal ist die Lackierung unsauber, so dass es täuscht, deshalb oberen Rand des Tellers ohne Matte beobachten)
3mm sind definitiv zu viel und als Defekt anzusehen.

Man kann trotzdem noch problemlos plattenhören, aber in Ordnung ist das so nicht.

Bei einen uralten Billigdreher würde ich 1mm für erträglich und normal halten, bei "richtigen Plattenspielern" (der Technics gehört dazu) sollte das nicht vorkommen.

Da ist entweder der Lagerdorn krumm, oder der Teller.

Lässt sich prüfen, indem man Teller und Dorn markiert und danach den Teller um 90° verdreht aufsetzt.

Markierung sollte entweder an der Stelle sein, wo der Teller gerade "unten" ist, oder "oben".

Beibt die Markierung am Teller an dieser Stelle, so ist dieser krumm, steht die Markierung am Dorn, ist es der.

Gruss, Jens
izzymoreno
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 11. Mrz 2011, 12:14
oh shit, das hab ich nicht verstanden, am besten ich messe nachher mal wie viel es ist.....was ist schlimmer dorrn krumm oder teller???
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