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Welches Phono-Kabel ist das bessere?

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Autor
Beitrag
DJ_H2o
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 09. Feb 2013, 05:33
Hallo ich möchte in meinem Plattenspieler Technics SL-1210M5G ein neues Cinch Kabel einlöten und kann mich nicht so recht entscheiden.

Meine Wahl besteht aus 3 unterschiedlichen Kabeln:
* Sommer Cable SC-Albedo
* ViaBlue NF-S1 Quattro Silver
* inakustk Referenz NF-202
Zusätzliche wichtige Infos:
Die Kabellänge vom Teller zum Verstärker soll 1,50 m betragen
Cinch Stecker werden wohl Eichmann Silver Bullet Plugs oder WBT-0110 Cu nextgen
Tonarmkabel sollen auch demnächst getauscht werden gegen ReinsilberAdern

Ihr merkt mein 1210er bekommt ein komplettes Klangtuning.
Bitte keine Belehrung über Sinn und Unsinn.
Möchte einfach nur das beste herausholen an ein selbst gestricktes Phonokabel, was mein Budget von ca. 150,- €uro hergibt.
Danke


[Beitrag von DJ_H2o am 09. Feb 2013, 05:35 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#2 erstellt: 09. Feb 2013, 06:05
Und wenn Du das geplante Tonarm-Innenkabel kpl. durchführst und hinten einen abgeschirmten Cinchterminal ( mit Massekontakt ) setzt ?

MfG,
Erik
DJ_H2o
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 09. Feb 2013, 06:19
Habe ich auch drüber nachgedacht aber habe ich dann nicht vielleicht mehr Wiederstand?
Auch mache ich mir Gedanken um den Platz dafür und auch hier würde ich wieder Hochwertige Kabel nehmen wo vielleicht die Stecker zu lang und Kabel zu steif wären.
lumi1
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 09. Feb 2013, 07:37
Moin

Jede (Cinch) Kupplung/Stecker verursacht unweigerlich einen Übergangswiderstand.
Im Vergleich dazu gilt dies allerdings auch, für andere Verbindungsarten, wie löten, oder quetschen.
Sind letztere Verbindungen nicht absolut gewissenhaft duchgeführt, kann dabei der Widerstand sogar höher sein, als bei Cinch.
KANN, muss nicht!
Was letztendlich eindeutig gegen Cinch, bzw. Kupplungen/Stecker jeder Art spricht, ist die Tatsache, der niemals absolut zuverlässigen, durchgehenden Abschirmung.
Und diese ist nunmal bei empfindlichsten Signalen wie denen von Tanabnehmern, besonders bei MC-abtastern, am wichtigsten.
Dies ist ebenfalls DER Grund, warum bei Laufwerken das kabel vom Abnehmer bis zum Amp fast immer "ein Stück" ist.
Und, dass oft zusätzlich an der Stelle, wo Tonarm- zum Übertragungskabel gelötet/gequetscht ist, noch ein zusätzliches Abschirmgeflecht oder -gitter , --blech angebracht ist.
Bzw. sein sollte.
Wenn nicht, "Verendet" gerade diese Stelle oft zum "Empfänger" für Störsignale aller Art, bis hin zum "Rundfunkempfänger".
Also, NEIN, zu Cinchanschlüssen am Laufwerk.
.

Aber, sorry, ich kann es mir nicht verkneifen...
Du "musst" nicht irgend welche "Superkabel" verwenden (Ohne mich vergewissert zu haben, wie "teuer" die von Dir erwählten sind).
Es genügt, gute, aber flexible, hochwertig abgeschirmte zu verwenden.
Incl. Tonarmkabel gibt es da für MAX. 50 Ero (Das ist schon "overpowered") sehr gutes.
Den rest würde ICH eher in ein zusätzliches System oder neue Platten stecken.


[Beitrag von lumi1 am 09. Feb 2013, 07:43 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#5 erstellt: 09. Feb 2013, 11:28
Hallo,

entscheidener für die Kabelwahl sollte statt Esoterik eher die Wahl des Tonabnehmers und des Preamps sein (Kapazität!!).

Denn sonst sind wir schnell in der Schwurbelecke

Peter
DJ_H2o
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 09. Feb 2013, 13:16
Ich möchte aber mein Geld ganz sicher in eines dieser Kabel investieren,
weil ich selber schon gravierende Klangunterschiede gehört habe und das Kabel weil es bei mir eingelötet wird da nicht nur ein paar Tage verweilen soll.
DJ_H2o
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 09. Feb 2013, 13:27
Tonabnehmer weiß ich noch nicht so genau,
Es könnte ein Linn Adikt, Goldring 2500, Denon DL-103R o. DL-304 oder Ortofon 2M Black werden.
Ich bin mir noch nicht ganz schlüssig.
Auf Grund des Platzangebots soll wohl ein Clearaudio Nano als Verstärker dienen.
Möchte irgend wie sehr neutral bleiben und nicht gezwungen am System des Tonabnehmers sein.
lumi1
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 09. Feb 2013, 13:54

Ich möchte aber mein Geld ganz sicher in eines dieser Kabel investieren,
weil ich selber schon gravierende Klangunterschiede gehört habe und das Kabel weil es bei mir eingelötet wird da nicht nur ein paar Tage verweilen soll.

Na, dann hau rein, dir muss es ein gutes Gewissen geben, das soll jetzt kein Schwurbel-Thread werden.

Aber wie gesagt, mache es ohne Cinch dazwischen, sonst sind die "Vorteile" Deines auserwählten Kabels noch weniger nachvollziehbar.

Nice Weekend, und entspanntes hören.
baerchen.aus.hl
Inventar
#9 erstellt: 09. Feb 2013, 15:07
Aus optischen oder haptischen Gründen ein "besseres" Kabel zu nehmen ist völlig ok. Jedoch ist Kabelklang, von wenigen Ausnahmen abgesehen, etwas technisch unmögliches. Diese Ausnahmen erzeugen aber immer eine Klangverschlechterung. Den Klang mit anderen Kabeln verbessern zu wollen ist daher ein sinnloses Unterfangen. Eine dieser Ausnahme sind Kapazitätsprobleme, die z.B. durch große Kabellängen beim Anschluss von Plattenspielern endstehen können. Diese erzeugen einen Höhenabfall im oberen Grenzbereich des menschlichen Hörvermögens. Bei der vorgesehenen Kabellänge kann es durchaus schon solche Probleme geben. Dem kann man aber durch ein kapazitätsarmes Kabel gut vorbeugen.

Das von dir oben aufgeführte Sommer Albedo hat mit 110 pF/m eine eher hohe Kapazität und ist daher genau wie das Viablue mit einer Kabel/Schirmkapazität von 100 pf/m eher ungeeignet. In-acustik schweigt sich zur Kabelkapazität des genannten Kabels leider aus, würde ich ohne Nachfrage beim Hersteller nicht benutzen.

Ein Kabel mit ziemlich geringer Kabel/Schirm Kapazität ist z.B. das gute alte Oehlbach NF1 mit 59 pF/m gibt es hier als Meterware http://www.dienadel.de/Oehlbach+NF-1+Cinchkabel+-+Meterware.htm

Wenn der vorgesehene Phonopre auch symetrische (XLR) Eingänge hätte, könnte man über eine symetrische Verkabelung des Plattenspielers nachdenken. Hier würde sich als Verbindungskabel das Sommer Galieo mit einer Kabel/Kabel Kapazität von 50 pF/m anbieten.


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 09. Feb 2013, 15:15 bearbeitet]
DJ_H2o
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 09. Feb 2013, 15:42
Danke schonmal für eure Hilfe.
Es sei jedoch noch mal gesagt das hier Bitte keine Belehrung über Sinn und Unsinn kommt.
Das mit den Kapzitätsproblem ist mir sehr gut bewusst und bekannt.
Ich hatte an eine Art von halb Symetrischen Aufbau gedacht.
Die Masse, Geflechtsschrim nur an der zur Verstärker Seite hin mit zuverlöten.
Mir stellt sich jedoch grad die Frage warum das Albedo am meisten empfohlen wird, wenn es von der Kapazität eher schlecht ist?
volvo740tius
Inventar
#11 erstellt: 09. Feb 2013, 15:55
Hallo,


Ich hatte an eine Art von halb Symetrischen Aufbau gedacht.
Die Masse, Geflechtsschrim nur an der zur Verstärker Seite hin mit zuverlöten.


Das wäre dann symmetrisch empfehlenswert ist aber den Schirm an einem zentralen Erdungspunkt zu verlöten, also am Plattenspieler, wegen der sternförmigen Erdung und so.

Gruß Thomas
DJ_H2o
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 09. Feb 2013, 16:31
Thomas wie meinst du das genau?
Soll ich den Masseschirm vom Cinch Kabel weiter zum Massekabel des Turntable innenliegend beim Verlöten anbringen?
baerchen.aus.hl
Inventar
#13 erstellt: 09. Feb 2013, 16:43

Mir stellt sich jedoch grad die Frage warum das Albedo am meisten empfohlen wird, wenn es von der Kapazität eher schlecht ist?




es mag daran liegen, das es an Hochpegelquellen oder an Plattenspielern in kürzeren Längen Anwendung findet, wo die Kapazität noch nicht so sehr eine Rolle spielt. Oder es als symetrisches Kabel eingesetzt wird. Als symetrisches Kabel und Kabel/Kabelverdrahtung hat nur 65 pF/m Bei Kabel/Schild 110pF. Das günstigere Sommer Galileo weist die besseren Werte aus.
volvo740tius
Inventar
#14 erstellt: 09. Feb 2013, 16:50
Genau, im Plattenspieler dort mit dem Massepunkt verlöten, verstärkerseitig den Schirm im Prinzip bündig wegschneiden. Ich geh mal davon aus, dass du Cinch Stecker anlötest. Die beiden Adern dann Plus Minus, den Schirm dort nicht.

Gruß Thomas
volvo740tius
Inventar
#15 erstellt: 09. Feb 2013, 17:28
So schaue der TE bitte in den Postkasten

Gruß Thomas
DJ_H2o
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 10. Feb 2013, 00:49
Habe mich noch mal durch den Kabel Dschungel bei Sommer gekämpft.
Dabei bin ich auf das Kabel Sommercable Carbokab 225 gekommen.
Es hat wohl die besten Daten: Kapazität wie folgt:
Kapazität Ader/Ader bei 1 m46 pF
Kapazität Ader/Schirm bei 1 m90 pF

Ist dies nun das beste Kabel was ich bekommen kann oder doch das Oehlbach NF-1?


[Beitrag von DJ_H2o am 10. Feb 2013, 00:49 bearbeitet]
Pilotcutter
Administrator
#17 erstellt: 10. Feb 2013, 01:20
Die Entscheidung kann Dir wohl keiner nehmen. Soviel Kopfzerbrechen sollte sie Dir aber auch nicht bereiten.
Ich habe vor einiger Zeit 'mal 2 Thorens mit dem Oehlb NF-1 verkabelt. Ein fertiges 2 m StereoSet gekauft und mitten durchgeschnitten.
Das Kabel ist recht dünn und schön gummiflexibel.

Gruß. Olaf
DJ_H2o
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 10. Feb 2013, 01:39
Das Original Kabel von Technics hat ganz genau den gleichen Innenaufbau wie das Oehlbach NF-1
und der Aussendurchmesser ist 2x4,7 mm²
Das Oehlbach NF-1 hat 2x5,5 mm², das bekomme ich vielleicht in die alte Zugentlastung.
Das Sommercable Carbokab 225 besitzt 7,6 mm², lässt sich aber auch Symetrisch verarbeiten.
Ist echt nicht einfach


[Beitrag von DJ_H2o am 10. Feb 2013, 02:25 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#19 erstellt: 10. Feb 2013, 02:36
Beim Kabel - Durchmesser für die Zugentlastung ist zu unterscheiden zwischen PRO KANAL oder zusammen !

Ggfs. ergibt sich also ein verdoppelter Wert und es müßte ein andere Zugentlastung gebaut werden.

MfG,
Erik
Smoke_Screen
Stammgast
#20 erstellt: 10. Feb 2013, 03:53
Mmh,wie siehts den mit dem Sommer Sinus Control aus.
Da kostet der Stereometer unter 3€,es ist ordenlich geschirmt
hat nur 75pf/m und bringt die Masseleitung gleich mit.
DJ_H2o
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 10. Feb 2013, 06:17
Das Sinus ist für mich nicht das richtige.
Zu dem habe ich mir ein Massekabel aus herumliegendem Zeug, schon fertig konfektioniert wie dieses hier Masseverbindung mit Ferrit nur besser.
OFC Kupferlitze 0,75 qmm, Außen-Ø 2,3 mm
Vergoldete Ringkabelschuhe auch aus hochwertigem Kupfer
15mm Ø 8mm Ferritstab
etwas Silberlot und Schrumpfschlauch.
FERTIG
Ob das was bringt? Egal, es hat mich nichts gekostet...!
Smoke_Screen
Stammgast
#23 erstellt: 10. Feb 2013, 08:00

DJ_H2o (Beitrag #22) schrieb:
Das Sinus ist für mich nicht das richtige.

Warum nicht ? Keiner zwingt dich die integrierte Masseleitung zu nehmen.
Der Seitenschneider ist dein Freund.
DJ_H2o
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 10. Feb 2013, 15:24
Für ein einfaches und günstiges Kabel ist es mir zu dick, zu mal es nur für mittlere bis gehobene Ansprüche gedacht ist.
Ich möchte nur das beste und auch solches aus meinem 1210er heraus holen.
baerchen.aus.hl
Inventar
#25 erstellt: 10. Feb 2013, 16:08
Nunja, wenn du das Beste haben willst, dann must du na klar den Hersteller wechseln. Sommer oder Oehlbach sind ja bestenfalls Mainstream.... als High End Hersteller gilt z.B. Nordost..... das Valhalla NF für 4000 Euro/m wäre na klar das non plus ultra..... aber da die Freundin gerade neue Schuhe brauchte, muss es dann ein White Lightning für ca 150 Euro auch tun......
*Ironiemodus aus*

Nein, ernsthaft, das Nordost White Lightning liegt in deinem Budgetrahmen und hat noch bessere Kapazitätswerte als das Oehlbach NF1


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 10. Feb 2013, 16:09 bearbeitet]
Smoke_Screen
Stammgast
#26 erstellt: 10. Feb 2013, 16:32

DJ_H2o (Beitrag #24) schrieb:
Für ein einfaches und günstiges Kabel ist es mir zu dick, zu mal es nur für mittlere bis gehobene Ansprüche gedacht ist.


Oh,ich dachte die Farbe würde dir nicht gefallen,aber das es für ein einfaches Kabel zu dick
ist verstehe ich natürlich. Hätte ich auch selber drauf kommen können,tss..tss. Wie dumm von
mir. Und klar,wenn der Hersteller ansagt das es ist nur für schäbige mittlere Ansprüche gedacht
ist. Naja,wer die höchste Ansprüche hat sieht sich auch verpflichtet ordentlich abzudrücken.
Gibt einem schließlich das Gefühl so richtig teuer,aehm,hohe Qualität gekauft zu haben.
Und ich Naivling dachte es ging um "the most bang for the buck",aber anscheinend bin ich
in der falschen Kirche hier.
8erberg
Inventar
#27 erstellt: 10. Feb 2013, 16:52
Hallo,

aber dann stellen sich eben grundsätzliche fragen: der lausige Tonarm, wie kann man nur ein Direktantrieb-Laufwerk nehmen, so ein billiger Preamp.... wahrscheinlich kommen dann sogar auch noch billige Massenpressungen auf den Teller. K-Tel und Arcade lässt grüßen

Als Holzohr steht man nur staunend mit offenem Mund daneben...

Peter
DJ_H2o
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 10. Feb 2013, 20:25
Was ist daran so schwer zu verstehen, dass ich einfach das beste für mein Geld bekommen möchte.
Ich bin bereit 150,- €uro auszugeben und das Nordost White Lightning gefällt mir sehr gut.
Nur das wären für meine 1,5 Meter, die ich brauche, hier 185,- €uro.
Für mich kommen jetzt nur noch in Frage:
Sommercable Carbokab 225
OEHLBACH 1046 NF1
Sommercable Galileo 238
Nordost White Lightning

Auch in dieser genannten Reíhenfolge.

Sommer Cable SC-Albedo, ViaBlue NF-S1 Quattro Silver, inakustk Referenz NF-202, habe ich aus meinem Kopf gelöscht.
Ihr müsst mich nicht verstehen, ich will nur das beste Kabel für mein Gerät finden.
Der Preis spielt dabei keine Rolle. Bin nicht auf Sparkurs, soll nur nicht mein Budget von ca. 150,- €uro übersteigen.
Und nochmal zum 1210er: er ist alles andere als ein schlechter Player und da wo es Sinn macht klanglich alles auszuschöpfen, bin ich gerade dabei alles nach und nach herauszuholen und das reicht mir. Dazu brauch ich keinen neuen Player.
Smoke_Screen
Stammgast
#29 erstellt: 10. Feb 2013, 20:56

DJ_H2o (Beitrag #28) schrieb:
Was ist daran so schwer zu verstehen, dass ich einfach das beste für mein Geld bekommen möchte.


Genau in diesem Sinne haben dir mehrere Leute geantwortet mit dem Hinweis das
dein Budget ausfüllende Kabel unsinnig sind und die Kohle besser anderswo investiert
werden sollte. Diesen Rat hast du rundheraus in den Wind geschlagen ohne sachlich nach-
vollziehbaren Grund. Wenn du unbedingt dein Budget für ein überteuertes Wunderkabel
ausgeben willst steht es dir natürlich völlig frei das zu tun. Es ist jedoch kein Unverständniss
das dich dafür in Worte gefasstes Kopfschütteln ernten lässt.
*mps*
Stammgast
#30 erstellt: 10. Feb 2013, 21:36

DJ_H2o (Beitrag #7) schrieb:
Tonabnehmer weiß ich noch nicht so genau,
Es könnte ein Linn Adikt, Goldring 2500, Denon DL-103R o. DL-304 oder Ortofon 2M Black werden.
Ich bin mir noch nicht ganz schlüssig.
Auf Grund des Platzangebots soll wohl ein Clearaudio Nano als Verstärker dienen.
Möchte irgend wie sehr neutral bleiben und nicht gezwungen am System des Tonabnehmers sein.



Da steigt aber einer verkehrt herum aufs Pferd

Solltest du dir nicht erst mal klar werden mit welchen TA und Phono Pre, und dann auf die von dir gewählte Kombination das RICHTIGE Kabel.

Auch die Verhältnissmässigkeit Kabelpreis (150.-) zum 200,- Nano Phono
Da würd ich eher über einen anderen Phono Pre nachdenken

Grüsse
Michael
germi1982
Moderator
#31 erstellt: 10. Feb 2013, 22:24
Und der M5G hat meines Wissens nach schon ein niederkapazitives Kabel....

Ich würde das Geld entweder in den Pre oder in den Tonabnehmer stecken. Alles andere ist danach nur noch Kosmetik...


OFC Kupferlitze 0,75 qmm, Außen-Ø 2,3 mm
Vergoldete Ringkabelschuhe auch aus hochwertigem Kupfer
15mm Ø 8mm Ferritstab
etwas Silberlot und Schrumpfschlauch.
FERTIG


Man kanns auch übertreiben, das Kabel soll nur einen Potentialausgleich herstellen, da soll kein Strom drüberfließen...nach der VDE könntest du da 15A durchjagen (Leitungskategorie A, 0,75mm², eine belastete Ader)...

Klingeldraht hätte es genauso getan...
Wuhduh
Inventar
#32 erstellt: 10. Feb 2013, 22:38
In Anbetracht des total überdimensionierten Massekabels komme ich mir als kostenloser Kabelberater jetzt derartig versch..... vor, daß ich lieber den TE weiter bzgl. der 4 Strippen an den Fingernägeln kauen lasse.

Sowas kenne ich noch aus meiner Rüpelzeit, als man an seinen Autos heftigst geschraubt hatte und Pimping bzw. Modding noch nicht zur ver-denglischten Umgangssprache gehörten.

Ich habe den Eindruck, daß dies wieder so ein endloser Laberthread (?) wird, den der TE spätestens dann aufwärmen wird, wenn es sich um die Innenverkabelung des SERIENtonarmes dreht. Es ist halt nur ein Tonarm aus einer Massenfertigung, der eine praktische Höhenverstellung hat - mehr nicht.

Ade,
Erik
volvo740tius
Inventar
#33 erstellt: 10. Feb 2013, 22:44

Laberthread (?)


War es schon von Anfang an. Weil:


Tonarmkabel sollen auch demnächst getauscht werden gegen ReinsilberAdern


Gruß Thomas


[Beitrag von volvo740tius am 10. Feb 2013, 22:46 bearbeitet]
Viper780
Inventar
#34 erstellt: 10. Feb 2013, 23:13
Also für Phono kabel sind die Sommer Cable Onyx meist recht gut da hier die Kapazität gering ist.

Ich verbau sonst noch gerne RG179 "Industrie" Kabel die einfach schön zu löten sind, relativ flexibel und dünn, leicht zu bekommen und günstig. Vorallem hab ich noch einiges davon hier

Im Grunde kommt die Kapazität ja vom Abstand zw. Leiter und Isolation und hängt noch genauso indirekt proportional mit dem Wellenwiderstand zusammen. Somit wäre da ein RG62 mit ~44pF/m wohl eins der besten dafür nur mit 6mm schon etwas dick und starr.

Ich würd definitiv das Geld in einen guten MC oder MI Tonabnehmer mit Top SAS (oder ähnlicher) Nadel stecken, einen schönen Tonarm dran und einen hochwertigen Phonoverstärker so nahe wie möglich an den Plattendreher bringen als mir (unnötige) Gedanken über Voodoo Kabel zu machen.
DJ_H2o
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 11. Feb 2013, 00:47
Alles klar, ich habe euch verstanden, wirklich, ihr mich jedoch wohl nicht.

Hatte zur Eröffnung ganz klar geschrieben; Bitte keine Belehrung über Sinn und Unsinn.

Ein paar von euch haben mich zum umdenken angeregt, andere von euch bekommen von MIR ein Kopfschütteln.
Mir ging es nicht um Voodoo oder um Zauberei. Jeder soll glauben was er will aber Angriff ist hier falsch.

Ich weiß auf jeden fall jetzt, das ich ein Kabel brauch was bei meiner Kabellänge von 1,50 Meter, eine geringe Kapazität hat.

Auch muss ich hier sagen das ich mich nicht davon abringen lasse mit meinem Technics eine gute Basis zu haben.
Es gibt schlechtere Dreher die weit mehr getunt und gepimt werden. Für ein Tonarm aus einer Massenfertigung hat er sehr gutes Potenzial.

Das nur mit der Suche nach dem richtigem Kabel, aus meinem Teller noch keine EierLegendeWollMilchSau wird, weiß ich auch.

Der Verstärker wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein Clearaudio Nano werden und das aus Platzgründen.
Der Tonabnehmer wird gleich danach kommen aber das steht hier ausser Frage.

Danke für alle die mir wirklich geholfen haben.
Möchte hier mit auch dieses Thema beenden.

Nochmals Danke an alle Helfer die sachlich versucht haben zu helfen.


[Beitrag von DJ_H2o am 11. Feb 2013, 00:49 bearbeitet]
DasOrti
Stammgast
#36 erstellt: 11. Feb 2013, 03:03
*Zitat* Es gibt schlechtere Dreher die weit mehr getunt und gepimt werden.
Immer mit den schlechtesten vergleichen, das bringt einen weiter.

Es ist denke ich eher ein gut gemeinter Rat der meisten hier,
wenn diese sagen dein Geld besser anders zu investieren....wenn du es schon unbedingt ausgeben willst.
Bei den Lösungsansätzen ist es auch leider Voodoo und Zauberei, denn wenn schon
das Massekabel derartige Kosmetik nötig hat.....
Du setzt einfach am falschen Punkt an, wurde zB. am Raum schonmal was an der Akustik gemacht ?
Und wirklich schöne Kabel können auch günstig sein.
Pilotcutter
Administrator
#37 erstellt: 11. Feb 2013, 09:07

DJ_H2o (Beitrag #35) schrieb:
Danke für alle die mir wirklich geholfen haben.
Möchte hier mit auch dieses Thema beenden.


Guten Morgen,

dann wollen wir das auch so handhaben und nicht von vorne anfangen und auch keine neue Baustelle eröffnen. Aus eigener Erfahrung weiß ich auch, dass Entscheidungen und Investitionen in das analoge Hobby oftmals nicht ganz so pragmatisch ausfallen.

Zum Kabeltausch wünsche ich eine ruhige Hand und wenn weitere technische Fragen auftauchen: gerne an dieser Stelle.

Gruß. Olaf
DJ_H2o
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 20. Mai 2013, 19:41
Abschließende INFO

Es ist doch zum Schluss alles anders gekommen.

Mein Tonarm wurde komplett ausgebaut und ist zu einem Fachmann gegangen.
Durchgehende Reinsilber Verkabelung bis zum Cinch Stecker WBT-0110 Cu nextgen.
Kryogenisiert + Quanten-Behandlung, nach der Verkabelung anschließendes Einbrennen.

Was ich selber noch gemacht habe sind Feinsicherungen von HiFi-Tuning Supreme 3 und Eupen EMC/COM Netzkabel (ferritbeschichtete Leitung), Filter und eingebauter Entstördrossel im Eurostecker.
Mit Hilfe eines Phasendetektor wurde die Phase am Gerät ermittelt und am Stecker gekennzeichnet.

Jetzt habe ich erreicht was ich wollte und MIR geht es gut dabei.
Bei einem direkter Vergleich der gemacht wurde zu einem nicht umgebauten Technics M5G sind ganz eindeutige Klangunterschiede und Kangverbesserungen zu hören.

Ich bin vielleicht ein Spinner aber ich steh dazu
kölsche_jung
Inventar
#39 erstellt: 20. Mai 2013, 19:56

DJ_H2o (Beitrag #38) schrieb:
... Quanten-Behandlung, ...

was wurde denn da gemacht?


DJ_H2o (Beitrag #38) schrieb:
... und MIR geht es gut dabei.
...

das ist doch die Hauptsache
Mp3Guy
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 20. Mai 2013, 20:03

DJ_H2o (Beitrag #38) schrieb:

Kryogenisiert + Quanten-Behandlung, nach der Verkabelung anschließendes Einbrennen.


Das kann doch schonmal überhaupt nichts geworden sein, weil letzte Woche überhaupt kein Vollmond war...
DasOrti
Stammgast
#41 erstellt: 20. Mai 2013, 20:05

und MIR geht es gut dabei.
das ist doch die Hauptsache

Genau, nur bei hohen Summer immer Hinterfragen, wenn nötig im Forum.
Subjektivität ist nunmal eine Zicke.
8erberg
Inventar
#42 erstellt: 21. Mai 2013, 06:23
Hallo,

na ja, dann wieder einer der 10 cm über den Boden schweben kann....

Etwas was evtl. technisch hätte helfen können wäre mit Sicherheit günstiger und absolut sinnvoller gewesen

Peter
kölsche_jung
Inventar
#43 erstellt: 21. Mai 2013, 07:16
was hätte den dem originalen 1210 technisch helfen sollen? Soooo unfähig waren die Entwickler glaube ich nicht

...aber DJ_H2o bat ja darum, nicht über Sinn oder vor allem Unsinn zu diskutieren (was ich aus seiner Sicht durchaus verstehen kann, ist doch völlig klar, was bei solchem Treiben für Kritik laut wird) ...

mich würde halt nur interessieren, was dem Kunden erzählt wird, was eine "Quanten-Behandlung" denn sei, natürlich würde mich auch brennend interessieren, was sowas kostet ... mein google findet da nämlich nur was in Richtung "Gesund_beten" und ich kann mir beim allerbesten Wilen nichts darunter vorstellen (außer, dass man wahrscheinlich nichts sehen kann und es teuer ist )
DasOrti
Stammgast
#44 erstellt: 21. Mai 2013, 07:17

8erberg schrieb:
.....hätte.....wäre....

Ja, doch das Kind ertrinkt doch schon.
Die Durchführung und Funktionsweise der Quanten Behandlung würde mich aber mal brennend interessieren.
Genauso wie das Einbrennen von Kabeln, aber dazu habe ich schonmal was gelesen, glaube ich.
8erberg
Inventar
#45 erstellt: 21. Mai 2013, 07:23
Hallo,

ach, wer es auf die Höhe treiben will kann sein System (Fertigungsschwankungen) doch aufs Nano-Henry ausmessen lassen.

Passende Strippen und Preamp wäre dann auch kein Thema. Ich denke z.B. Herr Otto lötet gerne sowas zusammen gegen ein passendes Entgelt!

Wäre mit SICHERHEIT noch immer billiger und besser gewesen!

Aber wer Kokolores haben will braucht nicht mit Mitleid rechnen...

Peter
mkoerner
Stammgast
#46 erstellt: 21. Mai 2013, 10:20
von Heiko Wingender?

Wenn ja bin ich mir fast sicher dass die Aktion was gebracht hat...

Mike
DJ_H2o
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 21. Mai 2013, 21:05
Heiko Wingender ist richtig.

Was da schon jemand richtig erkannt hat und andere wohl nicht, war es keine Diskussionen über Sinn oder Unsinn aufzulösen.

Das mit dem Quanten möchte trotzdem nicht so einfach stehen lassen.
Wiki macht's möglich:
Kryogen (Technik)
Einer der Verwendungszwecke ist die Kühlung von Supraleitern.
Supraleiter sind Materialien, deren elektrischer Widerstand beim Unterschreiten der sogenannten Sprungtemperatur auf null abfällt. Die Supraleitung wurde 1911 von Heike Kamerlingh Onnes, einem Pionier der Tieftemperaturphysik, entdeckt. In diesem Zustand werden Magnetfelder verdrängt, das heißt, das Innere des Materials bleibt bzw. wird feldfrei. Dieser nur quantenmechanisch erklärbare Meißner-Ochsenfeld-Effekt lässt eine supraleitende Probe schweben.

Noch mal: Ein Sinn oder Unsinn, wie auch Woodoo steht hier ausser Frage.
DasOrti
Stammgast
#48 erstellt: 21. Mai 2013, 22:30
Und was haben diese Kabel mit Supraleitern gemein ?
Bzw. was hat die Quantenbehandlung mit Kryogen zu tun ?
8erberg
Inventar
#49 erstellt: 22. Mai 2013, 06:30
Hallo,

m.E. ist bei den meisten Murx-Bastelbuden "kyrogenisieren" - die Kabel kommen über Nacht in der Gefriertruhe - zwischen Pommes und Gemüse...

Und überhaupt: was ändert sich denn, wenn ich popeliges Kupfer selbst auf - 180 Grad runterkühle? Irgendwas?
Das Einzige: Die Isolierung aus PVC wird mir um die Ohren fliegen...

Wer solchen Humbug glaubt der hält auch Zitronenfalter für Südfrüchtekaltverformer...

Peter


[Beitrag von 8erberg am 22. Mai 2013, 06:31 bearbeitet]
Viper780
Inventar
#50 erstellt: 22. Mai 2013, 10:13

8erberg (Beitrag #49) schrieb:

Wer solchen Humbug glaubt der hält auch Zitronenfalter für Südfrüchtekaltverformer...

Peter


dabei weiß doch jeder das Zitronen nur warm gefaltet werden können
kölsche_jung
Inventar
#51 erstellt: 22. Mai 2013, 14:44

DJ_H2o (Beitrag #47) schrieb:
Heiko Wingender ist richtig.

Was da schon jemand richtig erkannt hat und andere wohl nicht, war es keine Diskussionen über Sinn oder Unsinn aufzulösen.

Das mit dem Quanten möchte trotzdem nicht so einfach stehen lassen.
Wiki macht's möglich:
Kryogen (Technik)
Einer der Verwendungszwecke ist die Kühlung von Supraleitern.
Supraleiter sind Materialien, deren elektrischer Widerstand beim Unterschreiten der sogenannten Sprungtemperatur auf null abfällt. Die Supraleitung wurde 1911 von Heike Kamerlingh Onnes, einem Pionier der Tieftemperaturphysik, entdeckt. In diesem Zustand werden Magnetfelder verdrängt, das heißt, das Innere des Materials bleibt bzw. wird feldfrei. Dieser nur quantenmechanisch erklärbare Meißner-Ochsenfeld-Effekt lässt eine supraleitende Probe schweben.

Noch mal: Ein Sinn oder Unsinn, wie auch Woodoo steht hier ausser Frage.

Das mag ja stimmen, aber in Tonarmen werden a) keine Supraleiter verwendet, b) werden die Kabel nicht dauernd gekühlt, dass der effekt ohnehin nicht da wäre und c) die geschichte erzählt ja nicht mal Wingender himself (und der sollte es ja wissen) ... wingender meint, eine kyrobehandlung (runterkühlen auf -190) würde die inneren Materialspannungen verringern und dann würde es ... wahrsxcheinlich "entsoannter" klingen ... was auch immer, den Kram mit "Quanten" hat Wingender so mW noch nicht erzählt ... dafür klatscht er gerne überall noch ein bissl C37-Lack vom Ennemoser drauf ... hat er das bei dir ausgelassen?
mkoerner
Stammgast
#52 erstellt: 22. Mai 2013, 18:16
Das runterkühlen und wieder auftauen ändert die Gefügestruktur der Metalle.

Hier kann man was drüber lesen,

http://www.linde-gas...%20Sub%20Zero_de.pdf

oder hier, auf Kupfer bezogen,

http://adsabs.harvard.edu/abs/2012AIPC.1435..133N
http://www.practical...ic-treatment-256480/

Wird in der Forschung bei Kabeln und Probes gemacht, die kleinste Spannungen und Ströme messen sollen.

Ist ein etabliertes Vefahren, seit fast 10 Jahren...

Wieviel das jetzt für Line-Level Signale bringt lass ich mal dahingestellt. Für Phono-Zwecke halt ichs für nicht komplett unsinnig.

Die "Quanten-Behandlung" die Herr Wingender dazu auch noch macht kann ich zwar technisch nicht nachvollziehen, da die Preise aber fair sind und zumindest noch niemand behauptet hat es würde schlechter klingen, kann mans ja "mitnehmen".

Mike
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