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Suche Phono-Preamp bis ca. 400 Euro

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meforp
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 27. Dez 2013, 20:12
Hallo liebes Forum,
ich bin auf der Suche nach einem Phono-Preamp für meinen Thorens Td 320 mit Elac D793 SV Tonabnehmer. Als Verstärker habe ich einen nad c326bee, der mir manchmal nicht "dynamisch" oder "knackig" genug klingt, was ich gerne mit dem Vorverstärker irgendwie ausgleichen würde.

Ich habe mich schon eine Weile lang umgeschaut und auf dem Markt gibt es ja, wenn man gebrauchte mitrechnet, eine ziemlich große unübersichtliche Auswahl. Vielleicht könnt Ihr mir ja auf der Suche nach dem "richtigen" behilflich sein.

Ich beschränke mich nicht nur auf Neuware, sondern würde auch auf gebrauchte Zurückgreifen. Z.b. habe ich viel gutes über den ASR Mini Basis gelesen, was genau in meine Richtung gehen könnte. Nur leider scheint das Gerät vergriffen zu sein und warten bis einer Angeboten wird, wollte ich auch nicht unbedingt. Aber vielleicht könnte Ihr mir ja die eine oder andere Empfehlung geben?
Spezialized
Inventar
#2 erstellt: 27. Dez 2013, 20:43
Hallo, möchtest Du bei MM/ High Output MC's Systemen bleiben, oder soll's auch MC sein?
meforp
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 27. Dez 2013, 21:59
ich habe mich damit noch nicht wirklich beschäftigt, aber würde vorerst auf jeden fall bei mm bleiben.
Spezialized
Inventar
#4 erstellt: 27. Dez 2013, 22:13
Hast ne PM.
nurmusik
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 27. Dez 2013, 23:23
Für mich der mit Abstand Beste dens zu diesem Preis gibt: Aikido von HJ Otto. Spielt phantastisch und hält ganz locker mit 1000€ - Pre´s mit!
volvo740tius
Inventar
#6 erstellt: 27. Dez 2013, 23:51
Hallo,

nurmusik (Beitrag #5) schrieb:
Für mich der mit Abstand Beste dens zu diesem Preis gibt: Aikido von HJ Otto.


da schließe ich mich mal an, ich würde jedoch den 1+ bevorzugen, da anpassbar.

Gruß Thomas
Smoke_Screen
Stammgast
#7 erstellt: 28. Dez 2013, 01:49
Das Elac D793 SV ist eh nicht gerade das Gelbe vom Ei. Bevor ich da
in Elektronik richtig Geld versenke,würde ich eher was Besserer unter das
Headshell schrauben. Z.B. ein ESG796HSP. Dann lohnt auch
eine anderer Amp. Am Besten was Älteres mit rauscharmen JFETs in
der Eingangsstufe wie z.B. 2SK146er und ohne Drahtbrücken-PCB-Layout.
meforp
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 30. Dez 2013, 00:53
vielen Dank für die Antworten.
Es ist so, dass das System an dem Plattenspieler dran ist, den ich mir letztens erst gebracht gekauft habe. Und um erstmal in den Genuss von Vinyl zu kommen brauche ich einen Preamp, da mein Verstärker eben kein Phono-Eingang hat. Natürlich ist mir klar, dass ich mit einem mäßigen System un einem Super Preamp nicht das rausbekommen wie mit einem besseren System und dem gleichen Amp.
Jetzt habe ich zur Zeit aber "nur" knapp 400 Euro zur Verfügung, dich ich erstmal in einen Preamp investieren wollte, weil ich einen tonabnehmer ja bereits habe, aber einen Preamp eben noch nicht.
Es kann natürlich sein, dass das Elac so schlecht ist, dass ihr sagt, dass ich in ein 100 Euro tonabnehmer und 300 euro preamo investieren sollte, oder in einen 100 euro preamp und 300 euro tonabnehmer, oder 200, 200 etc.
Das würde ich als Frage nochmal stehen lassen wollen.

Ansonsten scheint der Aikido ja wohl ein herausragender preamp sein und in räumlichkeit, tiefe, wärme, klarheit, dynamik und bass (was so die attribute sind, die mich ansprechen) meine anderen Optionen, die ich mir rausgesucht habe (trichord dino, black cube, vanguard, creek obh 15, heed, usw.) problemlos "in die Tasche stecken"? Obwohl ich davon ausgehe, dass das nicht so einfach zu sagen ist, sondern die details wohl sich unterscheiden werden. aber danke für den tip. wahrscheinlich werde ich mir dann mal ein paar versuchen auszuleihem um zu schauen ob ich einen unterschied höre…
Smoke_Screen
Stammgast
#9 erstellt: 30. Dez 2013, 06:27
Ok,ich verstehe ja dein Dilemma. Nur,in einem Aikido ist auch nicht
mehr Phonovorstufe drin wie in einem Anfang Achtziger Jahre Oberklasse
Vollverstärker. Und die kriegst du heute easy für den Preis den so eine
Beistellphonovorstufe kostet.
An deiner Stelle würde ich mir erst mal eine ganz simple und billige
Phonovorstufe holen wie z.B. die hama pa-506. Die kostet keinen Fuffi
aber Platte hören kannst du damit natürlich auch gut.
Dann würde ich mich in Ruhe nach einem Vollverstärker umschauen der
ne gute (MM/MC) Phonovorstufe hat und ansonsten auch der Hammer ist.
Immerhin hast du dann noch 350€ in Petto. Dafür lässt sich schon was
sehr ordentliches beschaffen. Wenn du den Verstärker hast.,vertick den NAD.
Und von der Kohle die du dafür kriegst einen besseren Tonabnehmer.
So würde ich persönlich die Sache in deiner Lage angehen um mit dem
geringstmöglichen finanziellen Aufwand maximale Qualität rauszuholen.
nurmusik
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 30. Dez 2013, 08:37
Ich denke daß Meforp (was will das eigentlich heißen?) das schon richtig angeht.
Ich hatte bisher mehrere Pre´s, unter anderem Pro-Ject, einen von Paravincini der über 1000€ kostet und eben den Aikido. Der Aikido klang definitiv am besten in meiner Kette. Wenn man einen Pre hat ist man wesentlich flexibler in der Auswahl eines Verstärkers (sofern das dann nötig erscheint) und -im Falle des Aikido plus, den ich übrigens neben dem normalen Aikido zusätzlich besitze- des Tonabnehmers.

Herzliche Grüße,
Bernd
schmiddi
Inventar
#11 erstellt: 30. Dez 2013, 18:21
Das ist für mich der völlig falsche Weg an die Sache heran zu gehen., Du zäumst das Pferd von hinten auf.

Ich würde als erstes bei dem Tonabnehmer ansetzten. Was der nicht abtastet kann auch kein noch so teurer Vorverstärker wieder rausholen. Ist bei deinem Tonabnehmer die Nadel noch in Ordnung? Smoke Screen hat schon den richtigen Weg aufgezeigt. Kaufe dir erst einmal einen günstigen Vorverstärker und für das restliche Geld einen guten Tonabnehmer. Damit hast du mehr Erfolg.
Andyddc544
Stammgast
#12 erstellt: 30. Dez 2013, 19:12
Moin ,
ich würde einen flexiblen Pre empfehlen .
Der Trigon Vanguard II ist sehr flexibel anpassbar liegt in dem Budget und lässt dir eben viel Spielraum was das Sytem angeht.
Das einzig negative was mir bis jetzt aufgefallen ist , ist das er bei MM systemen mit hohem output (über 5 mv ) schon mal zum übersteuern neigt .
Den kram mit dem zusatznetzteil kann man sich sparen.
Klanglich ist er schön neutral
Alles in allem nen rundum grundsolides Gerät
Gruss Andreas


[Beitrag von Andyddc544 am 30. Dez 2013, 19:30 bearbeitet]
nurmusik
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 30. Dez 2013, 23:36
Schmiddi: ganz ehrlich, ich hätte zuwenig Geld um´s für Dinge auszugeben die ich später bereue. Ich persönlich würde mit dem Geld was ich habe einen guten Pre kaufen und auf einen besseren TA sparen. Wenn ich es so machen würde wie du vorschlägst hätte ich nur Mittel für Zweit- oder Drittklassiges.

Aber das ist meine Meinung! Und man muss der ja nicht folgen
schmiddi
Inventar
#14 erstellt: 31. Dez 2013, 10:03
Das ist schon richtig Bernd, man soll sein Geld nicht für drittklassige Sachen ausgeben. Aber was nützt dir ein erstklassiger Vorverstärker an einem schlechten System, bzw. an einem System mit verschlissener Nadel.
Mit einem günstigen Vorverstärker und einem guten System hörst du besser Musik als anders herum. Wenn sich der Klang mit einem teuren Vorverstärker nicht verbessert hat der TO auch nichts gekonnt.
Hörbert
Moderator
#15 erstellt: 31. Dez 2013, 10:06
Hallo!

@meforp


....habe ich einen nad c326bee, der mir manchmal nicht "dynamisch" oder "knackig" genug klingt, was ich gerne mit dem Vorverstärker irgendwie ausgleichen würde......


Bist du eigentlich schon einmal auf den Gedanken gekommen daß das auch an den Aufnahmen liegen könnte?

Dann brauchst du keinen neuen Phono-Entzerrer sondern solltest dich freuen das du mit dem vorhandenem Equipment unterschiede in der Aufnahmequalität hören kannst.

Von einem anderen Phono-Entzerrer solltest du dir ohnehin nicht zu viel versprechen, bekanntlich kann ein exakt funktionierender Verstärker nur das verstärken was er auch als Input bekommt. Auch ein Phono-Entzerrer ist schließlich nichts anderes als ein linearer Kleinsignalverstärker mit fest eingestellter Equalizerstufe und die Hauotunterschiede zwischen den einzelnen Geräte liegen vor allem bei den Kapazitiven Eingangswerten.

Natürlich sind hier anpassbare Geräte wie z.B. der schon erwähnte Trigon Vanguard II im Vorteil aber gerade zu Anfang sollte m.E. erstmal das Augenmerk auf das Abtastsystem gerichtet werden.

MFG Günther
meforp
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 01. Jan 2014, 23:54
hallo

@hörbert: auf die idee bin ich schon gekommen, ja. ich höre aber zur zeit nur cd. und bilde ich mir ein, einen unterschied zwischen verschiedenen cd´s zu hören. ich dachte mir nur, dass man evtl mit versch. preamps, verschiedene "ergebnisse" in die eine oder andere richtung bekommt. also das x in sachen klassischer musik "unschlagbar" ist und y eher in rockmusik seine stärken hat.

@alle anderen
ich wollte mir jetzt nicht unbedingt einen alten vollverstärker holen. ich bin mit dem nad ja nicht unzufrieden, ich wollte diesen nur mit etwas "passenden" ergänzen. und da schon ein system habe, aber keinen preamp wollte ich dort investieren. ich hätte vllt. dazu schrieben sollen, dass ich bisher so gut wie nie vinyl gehört habe.
deswegen bin ich auch dankbar dafür, dass gesagt wurde, dass man eher wert auf ein ordentliches system legen sollte als mit einem schlechteren system einen guten preamp anzusteuern.

dann müsste ich sozusagen mit der suche vom neuen beginnen und mich erstmal fragen welches system für mich geeignet wäre und wieviel geld mich das kosten würde. ich frage mich nur (wenn ich jetzt ca. 400 euro zur verfügung habe) ein 385 euro system mit einem 15 euro hama preamp besser klingt, als eine sicher auch gut nadel für 200? mit einem 200 euro preamp, wenn ihr wisst, wie ich das meine.

allerdings würde ich mir gern in den nächsten tagen einen preamp holen um endlich den plattenspieler mal in betrieb zu nehmen. es kam ja hier auch die frage nach der nadel auf. wie kann ich diese checken? hab eihn gebraucht gekauft. und wahrscheinlich ist das elac das system, mit dem der plattenspieler ausgeliefert wurde (vermutung). jede menge fragen also.... wegen dem system werde ich aber wahrscheinlich nochmal gezielt fragen in einem anderen thema. aber vielleicht mögt ihr ja zu den überlegungen was sagen, danke.
raindancer
Inventar
#17 erstellt: 02. Jan 2014, 09:06

meforp (Beitrag #16) schrieb:
ich wollte mir jetzt nicht unbedingt einen alten vollverstärker holen. ich bin mit dem nad ja nicht unzufrieden, i


Siehe Eingangspost, also was jetzt?

Wie es auch sei, so würd ichs machen (bzw ich würd natürlich nen alten Vollverstärker besorgen - aber das ist ja ausgeschlossen):

Elac behalten, dafür eine Jico SAS Nadel kaufen, dann liegts du im MM-Sektor weit oben. Dazu Aikido oder Musical Fidelity LPS, Je nach Bezugsquelle bleiben sogar einige Taler über.

aloa raindancer
mkoerner
Stammgast
#18 erstellt: 02. Jan 2014, 12:11
Ich würde dringend empfehlen mal den iFi iPhono ins Auge zu fassen. Das ist ein sehr sehr gut klingender Pre, der auch so designed ist dass er auch in kritischen Umgebungen ("verseuchte" Stromversorgung, Umgebung mit starken Störquellen wie z.b. beim mir Kühlschrankkompressor und Indutionsherd direkt hinter der Anlage) problemlos funktioniert. Dazu ist er noch konkurrenzlos flexibel in der Einstellbarkeit.

Dann das Elac mit ner SAS Nadel. Dann spielst du schon sehr weit oben!

Mike
meforp
Schaut ab und zu mal vorbei
#19 erstellt: 02. Jan 2014, 12:52
@ raindancer

..."der mir manchmal nicht "dynamisch" oder "knackig" genug klingt, was ich gerne mit dem Vorverstärker irgendwie ausgleichen würde" ... hatte ich oben geschrieben. also ich habe noch keinen phono-pre, sondern würde den nad, in seinen "schwachen" gebieten gerne etwas unterstützen mit dem preamp. das ich manchmal unzufrieden bin kann natürlich auch an den versch. aufnahmen liegen, wo der nad dann nichts für kann. so what…
habe ja mittlerweile festgestellt, dass es nicht den klassischen preamp für dieses genre und keinen für jenes. und das es dann doch wohl eher auf system bzw nadel ankommt. obwohl ich mir auch nicht sicher bin ob ich überhaupt einen unterscheid hören würde…


danke für die weiteren tips an preamps. es kommt nur jetzt noch eine bisher von mir nicht beachtete dritte komponente ins spiel, die nadel, danke für den tip!
habe ja mittlerweile festgestellt, dass das system wohl eher eine größere rolle spielt als der preamp. und ich denke mir irgendwie, dass man für einen guten klang wohl nicht nur eine überragende komponente braucht (nadel oder system, oder preamp, boxen etc.), was natürlich auch anders sein kann. also dass ein gutes system oder eine gute nadel viel wichtiger für den klang ist als der preamp etc.?
mein system wurde ja als "nicht das gelbe vom ei" bezeichnet. was heißt das genau und was holt man mit einer neuen nadel raus? nicht das gebe vom ei, auf welchem niveau? in vergleich zu einem 30 euro system z.b. AT 95 E oder, oder?

also ich hoffe ihr versteht, was ich sagen möchte. ich habe mich eben bisher noch nie damit wirklich auseinandergesetzt, wie ihr wohl merkt. ich möchte auch keine high-end-lösung o.ä. (was sicher auch nicht möglich ist mit 400e) mir geht es nur darum, wie es so schön heißt, eine "vernünftige" lösung zu finden. wovon ich bisher eben dachte, dass man da irgendwie auch musikgenre und geschmack beachten sollte/müsste. und ich mir aber dann immer noch nicht sicher sein kann ob ich einen unterschied überhaupt raushöre.
mkoerner
Stammgast
#20 erstellt: 02. Jan 2014, 15:58
Reihenfolge Nadel / Pre:

Kommt drauf an welche Klanglichen Aspekte einem wichtig sind. Ein schärferer Schliff bringt halt mehr Details, weniger Verzerrungen, einen saubereren Hochton.

Da hilft aber auch eine bessere Phonstufe. Ich jedenfalls würde lieber mit ner Rundnadel am iPhono hören als mit nem V15VxMR am NAD PP2.

Was eine gute Phonostufe bringt, was man nicht mit der Nadel erreicht: mehr Abbildungsstabilität, mehr "Schwärze" und Ruhe im Klangbild, eine bessere Microdynamik, ein "federn", eine gewisse Straffheit im Klang (gut da spielt auch der Nadelträger ne Rolle). Also all das was Langzeithören wirklich angenehm macht. Das kommt nun mal nicht von der Nadel. Und das hat für mich Priorität. Man kann sich viel besser in den Klang fallenlassen und entspannt hören.

Ich jedenfalls höre durchaus öfter und gerne mit Sony XL-15 und Shure Whitelabel und vermisse da wenig (und wesentlich weniger als ich im nachhinein betrachtet mit schlechteren Pres vermisst habe)

Meine 2 Cent.

Mike
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