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Neuer Phono-Preamp für MM sinnvoll?

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korbiXXL
Stammgast
#1 erstellt: 03. Aug 2014, 20:02
Hallo,

ich habe meinen Plattenspieler erfolgreich ans Laufen bekommen, allerdings kann ich derzeit nur über mein DJ-Mischpult für 130 ,- hören (Numark M3) und ich bezweifle, dass dort besonders hochwertige Komponenten eingesetzt wurden.
Beim Denon PMA700V scheint die Phonostufe defekt zu sein.
Weitaus mehr stört mich jedoch die fehlende Lautstärkeregelung für den Kopfhörerausgang! Da ich schwerhörig bin und Implantate nutze, höre ich zu 99,9% über ein spezielles Adapterkabel. Nehmt der Einfachheit halber einfach an, das wären Kopfhörer (Es grenzt ohnehin an ein Wunder, dass ich mit Cochlea-Implantaten Musik genießen kann).

Aber zum Thema:
Ich würde der HiFi-Kette gerne ein sinnvolles Upgrade gönnen.
Ich kann aber schlecht einschätzen, ob ein neuer Tonabnehmer sinnvoller wäre oder ein Preamp.
Momentan habe ich ein Goldenote Babele dran.
Für einen Preamp würde ich nicht mehr als 200 Euro ausgeben wollen.
Da habe ich ja auf Amazon schon einige interessante Geräte gefunden, darunter auch die Pro-Ject-Geräte. Von denen besitze ich auch eine USB-Soundkarte, mit der ich sehr zufrieden bin. Kann nicht viel, das dafür aber sehr gut! Sowas will ich an meinem Plattenspieler (SABA PSP 910) auch.
Wichtig wäre mir:
-einstellbare Ausgangslautstärke
-MM
-max. 200 Euro

Ich weiß nicht, ob es noch mehr zu beachten gibt, da lasse ich mich dann gerne belehren.
Design ist mir wurscht, kommt sowieso in ein selbstgebautes HiFi-Rack aus geöltem Multiplex. Das ist auch kein Designkracher, also muss der Preamp auch keiner sein.

Grundsätzlich bin ich auch für Gebrauchtes zu haben, aber da muss man mich schon überzeugen.

Grüße K
akem
Inventar
#2 erstellt: 04. Aug 2014, 06:52
Phonostufen mit regelbarer Ausgangslautstärke gibt es so gut wie nicht. Und wenn dann nur für deutlich mehr Geld.
Ich würde zwei Geräte kaufen oder besser gleich einen Vollverstärker, der alles unter einem Hut hat. Letzteres dürfte preislich die günstigste aber auch größte Variante sein. Der Vollverstärker muß natürlich dann auch einen Phonoeingang und einen Kopfhörerausgang haben...

Gruß
Andreas
korbiXXL
Stammgast
#3 erstellt: 04. Aug 2014, 23:49
Dann werden es wohl zwei Geräte, biete in der Bucht gerade auf einen CX-600 mit, vielleicht bleibt der preislich erträglich. Endstufe brauche ich vorerst nicht, höre Kopfhörer.
akem
Inventar
#4 erstellt: 05. Aug 2014, 07:11
Nun ja, das kann man so oder so sehen. Ein Kopfhörer klingt schon besser, wenn er von einer ausgewachsenen Endstufe angetrieben wird. Übliche Kopfhörerverstärker haben nur einen kleinen Operationsverstärker, der an der Stelle klanglich einfach limitiert. Dazu kommt, daß Kopfhörerverstärker mangels Stückzahlen einfach sehr, sehr teuer sind, für das, was dran bzw. drin ist. Gut, jetzt hast Du keinen echten Kopfhörer sondern ein Implantat, wo ich keine Ahnung habe, was das Ding für elektrische Eigenschaften mitbringt. Ob das von der Last eher einem Kopfhörer ähnlich ist oder eher einem Line-Input. Aber egal.
Mit einem Vollverstärker hast Du also zwar einen größeren Kasten rumstehen, aber definitiv ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis. Auch, wenn Du nur einen Kopfhörer betreiben willst. Und weniger Kabelverhau hast Du auch noch. Bei einer seperaten Phonostufe zahlst Du auch nochmal ein extra Gehäuse und Netzteil. Wäre alles in einem geeigneten Vollverstärker drin...

Gruß
Andreas
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