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Plattenspieler + Phonovorverstärker gesucht | bis 1200 €

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Autor
Beitrag
highning
Stammgast
#1 erstellt: 09. Mrz 2015, 10:11
Hallo zusammen,

folgende Komponenten sind vorhanden, in die ein Plattenspieler integriert werden soll:

_Vorverstärker: Audiolab 8200DQ
_Aktiv-Lautsprecher: Neumann KH 310 A

Der 8200DQ besitzt einen AUX-Eingang, an den ein Phonovorverstärker nebst Plattenspieler angeschlossen werden soll.

Sehr wichtig ist mir dabei das Aussehen des Spielers. Erstens soll es nicht zu außergewöhnlich sein, zweitens auf keinen Fall glänzender Lack.

Ich habe mich schon mal etwas umgeguckt und bin spontan auf folgende Komponenten gestoßen, die mir auf den ersten Blick gut gefallen:

_Plattenspieler: Rega RP3 mit Tonarm RB 303
_Tonabnehmer: Ortofon 2M Blue
_Phonovorverstärker: Rega Fono-R MM

Mich würde interessieren, was Ihr von dem vorgeschlagenen System haltet. Damit würde ich in etwa im Budget von maximal 1200 € liegen, aber ich bin gerne offen für andere Vorschläge. Weiterhin habe ich mich noch gefragt, inwieweit ein zusätzliches Netzteil, wie das Rega TT PSU-R, eine sinnvolle Erweiterung ist; oder ob es auch erst mal ohne gut ist und insofern noch Platz für zukünftige Upgrades lässt.


Freue mich über Antworten.

Gruß!
Marsilio
Inventar
#2 erstellt: 09. Mrz 2015, 10:56
Hi

Zu den vorgeschlagenen Drehern möchte ich mich nicht äussern da ich die wertigen und massiven Dreher der Blütezeit des Plattenspielerbaus den vergleichsweise simplen Neugeräten vorziehe.

Zum Tonabnehmer hingegen möchte ich Dich vor dem 2M Blue eher warnen: Ich besitze ein solches, habe es aber mittlerweile auf die Ersatzbank verbannt weil es mir mit seiner elliptischen Nadel zu wenig klar auflöst. Die optisch weniger ansprechenden Ortofon VM Silver und OM40 haben Nadeln mit Gyger-Schliff, die hörbar mehr aus der Plattenrille herausholen. Je nach Budget würde ich mich nach einem Suniko Pearl (in England etwas über 100.-, hat auch eine elliptische Nadel ist damit aber deutlich günstiger als das 2M Blue für 180.-), nach einem Audio Technica 440Mla (ca. 170.-), einem VM Silver oder OM40 (ca. 320.-) oder einem Audio Technica 150MLX (ebenfalls ca. 320.-) umschauen).

LG
Manuel
darkphan
Inventar
#3 erstellt: 09. Mrz 2015, 11:54
Also Phonovorverstärker kann ich dir die 150 Euro teure Pro-Ject Phonobox S sehr empfehlen. Die Box ist solide verarbeitet, rauscht und brummt nicht und ihre Verstärkung ist je nach Tonabnehmer regelbar.

Als Tonabnehmersystem habe ich das ca. 170 Euro teure AT 440 MLa und bin ebenfalls sehr zufrieden damit.

Plattenspielerempfehlung hab ich leider keine. Der Versuch, einen von Hanpin nachgebauten Direktantrieb-Klassiker zu erwerben, ging wegen Brummens schief (AT LP 1240 USB). Achtung: Dieser Dreher wird von mehreren Herstellern vertrieben! Schließlich hab ich meinen alten Thorens aufgemöbelt.

Neue Plattenspieler der Spezialisten sind unheimlich teuer - da muss man abwägen, ob es das einem wert ist. Letztlich machen der Tonabnehmer und der Phonovorverstärker die Musik, das kannst du für solide 320 Euro haben. Laufwerke kannst du ja mal ausprobieren und bei Nichtgefallen zurückgeben.
kinodehemm
Inventar
#4 erstellt: 09. Mrz 2015, 12:05
Moin

Dreher und Arm sind nicht schlecht, ich persönlich würde zwar auf nen gebrauchten DD setzen, aber das ist mehr eine 'Bauchsache'.

Beim Phon-pre finde ich den Akito zu dem preis gut, die phono-Box habe ich nur in der alten Variante gehört.
Aber um 150-250€ gibt es da schon manierliches - Cambridge 540, SUPA oä ist auch OK:

Idealerweise kannst du ja mal nach nem Camtech-pre Aussc hau halten, würde halt zur 'Haus-Philosophie' (Audiolab) gut passen.

Tonabnehmer sind ein grosses Diskussionsgebiet- ob rund, eliptisch, Gyger oder Microridge - alles hat seine Liebhaber und gegner.

Ich persönlich höre meist mit sphärischen und eliptischen Systemen, die 'scharfen' Sachen mag ich nicht immer- ist imo Geschmackssache.
highning
Stammgast
#5 erstellt: 09. Mrz 2015, 12:46
Danke für Eure netten und aufschlussreichen Antworten!

Der AT 440 MLa Abnehmer scheint ja eine recht breite Zustimmung zu finden, den werde ich auf jeden Fall mit in die Auswahl einbeziehen.

Die Pro-Ject Phonobox S gefällt mir auch ganz gut, gerade weil sie so schlicht und klein ist. Wobei ich mich erinnere, dass die Pro-Ject Geräte, speziell die Kopfhörerverstärker, allgemein einen nicht besonders guten Ruf haben. Irre ich mich da, hat sich das gebessert oder trifft es einfach nicht auf die Phono-Pres zu?

Edit: Was sagt Ihr denn zu dem zusätzlichen Netzteil? Lohnt sich so was?


[Beitrag von highning am 09. Mrz 2015, 12:47 bearbeitet]
darkphan
Inventar
#6 erstellt: 09. Mrz 2015, 13:15
Ja, die Phono Box hat einen Netzstecker, über Kopfhörerverstärker der Firma kann ich nichts sagen.
highning
Stammgast
#7 erstellt: 09. Mrz 2015, 14:08

darkphan (Beitrag #6) schrieb:
Ja, die Phono Box hat einen Netzstecker


Meine eigentlich ein Netzteil für den Plattenspieler, beispielsweise das Rega TT PSU-R
darkphan
Inventar
#8 erstellt: 09. Mrz 2015, 14:36
Ich fürchte, ich verstehe die Frage nicht: Der Plattenspieler wird sein eigenes Netzteil haben ...
highning
Stammgast
#9 erstellt: 09. Mrz 2015, 15:35
Alles klar, damit hat sich meine Frage nach der Sinnfälligkeit eines speziellen Netzteils wohl auch erledigt

Bin nur zufällig darauf gestoßen und dachte, dass sich so etwas vielleicht lohnt.
tinnitusede
Inventar
#10 erstellt: 09. Mrz 2015, 18:39
also, wenn er nicht glänzen soll, wäre der hier auch ein Kandidat, den man allerdings auch billiger bekommt, wenn man etwas warten kann,

http://www.ebay.de/i...&hash=item25a1359955

und dieser Phono- Vorverstärker ist auch sehr empfehlenswert, ebenfalls das Vorgängermodell,

http://www.ebay.de/i...&hash=item51ca00ab29

Hans
sam.hain
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 09. Mrz 2015, 19:08

highning (Beitrag #9) schrieb:
Alles klar, damit hat sich meine Frage nach der Sinnfälligkeit eines speziellen Netzteils wohl auch erledigt

Bin nur zufällig darauf gestoßen und dachte, dass sich so etwas vielleicht lohnt.


Das TT PSU könnte sich lohnen, wenn du häufiger mal 45 U/Min. benötigst. Beim RP3 musst du sonst den Teller abnehmen und dann den Riemen zum Geschwidigkeitswechsel umlegen. Das TT PSU ändert die Geschwindigkeit per Knopfdruck, wie sich das gehört.


[Beitrag von sam.hain am 09. Mrz 2015, 19:09 bearbeitet]
highning
Stammgast
#12 erstellt: 09. Mrz 2015, 20:00
Alles klar, Dankeschön!

Zum Netzteil: 350 € um hauptsächlich die Geschwindigkeit zu wechseln sind mir dann doch etwas viel. Zumal ich eigentlich sowieso nur Alben höre.
Marsilio
Inventar
#13 erstellt: 09. Mrz 2015, 20:13
Womit wir wieder beim guten alten Gebrauchten wären. Ein Dual 704 der damaligen oberen Mittelklasse z.B. hat zum Verstellen der Drehzahl einen Drehknopf. Zum Verstellen des Antiskatings, der Auflagekraft und sogar der Tonamhöhe (!) übrigens ebenfalls... Dass der Gleichlauf absolut perfekt ist versteht sich bei diesem hochklassigen Direkttriebler made in Germany von selbst.

So einen bekommst Du für 200.-. Dann noch eine neue SAS-Nadel von Jico fürs häufig verbaute Shure V15III-Tonabnehmersystem (138 US-Dollar zzgl Versand und Einfuhrsteuer), den erwähnten Musical Fidelity-Preamp (oder gebraucht das Vorgängermodell V-LPS für 100.-) und Du bist prima aufgestellt.

LG
Manuel
olibar
Stammgast
#14 erstellt: 10. Mrz 2015, 16:38
Project Phonobox S ist ja schon genannt, habe selbst eine Project Tubebox2 im Einsatz und bin damit sehr zufrieden.

Ich persönlich halte (wie oft geschrieben) nicht viel von den gebrauchten Lösungen, da bei dem Budget einfach das negative Überraschungsmoment viel zu groß ist (keine Garantie, du weißt nie, was du wirklich bekommst)

Deshalb könnte der Clearaudio Concept für dich nicht uninteressant sein, damit liegst du aber am Ende etwas über deinem Budget.

Vielleicht auch PRO-JECT XPRESSION CARBON oder PRO-JECT EXPERIENCE + dem angesprochenen AT 440 MLa

Thorens hat ja auch neue Geräte am Markt. Den TD 206 finde ich ganz ansprechend, oder den TD 240-2.
akem
Inventar
#15 erstellt: 10. Mrz 2015, 16:52
Ich hab schon ne ganze Menge gebrauchte Phonostufen gekauft und bin da noch nie auf die Nase gefallen. Da ist eigentlich nix drin, was kaputt gehen könnte. Und wenn Du keine Phonostufe kaufst, die schon 20 Jahre alt ist...
Im Analog-Forum hat neulich jemand eine VLPS für nen Hunni inseriert, das wär's... Die ist zwar nicht einstellbar, klanglich aber dafür saugut für ihr Geld.

Gruß
Andreas
olibar
Stammgast
#16 erstellt: 10. Mrz 2015, 18:18
...geht ja nicht nur um die Phonovorstufe...

Aber wenn ich ein Budget von 1.200 Eur habe, dann möchte ich auch was Neues stehen haben und nicht irgend was, wo ich nicht weiss, wo es vorher stand...

Ist halt meine Einstellung
highning
Stammgast
#17 erstellt: 10. Mrz 2015, 19:35

olibar (Beitrag #14) schrieb:
Ich persönlich halte (wie oft geschrieben) nicht viel von den gebrauchten Lösungen, da bei dem Budget einfach das negative Überraschungsmoment viel zu groß ist (keine Garantie, du weißt nie, was du wirklich bekommst)


Auf die Gefahr hin, mich bei den Enthusiasten unbeliebt zu machen, muss ich Dir in dieser Hinsicht völlig zustimmen. Das Gebiet der Plattenspieler ist für mich quasi Neuland, deshalb wage ich mich nicht, ein Risiko einzugehen. Mag sein, dass ich für ein geringeres Budget eine (mindestens) genauso gute Lösung bekomme; allerdings mag ich das Design neuerer Plattenspieler sehr gerne – der Rega RP3 gefällt mir wirklich ausgezeichnet – und das Risiko wirkt für mich zumindest geringer.

Ich werde Augen und Ohren offenhalten, momentan sieht's nach einem RP3, der AT 440 MLa und der Phonobox S aus.



Eine Anfängerfrage habe ich noch: wie sieht es mit den Kabeln aus? Der Phono-Pre wird mit einem üblichen Stereo-Cinch an den AUX des Pre angeschlossen? Und wie sieht es zwischen Dreher und Phono-Pre aus?

Sind sicherlich triviale Fragen für Euch, aber ich freue mich über jede Hilfe
darkphan
Inventar
#18 erstellt: 10. Mrz 2015, 20:06
Am Plattenspieler bzw. am Tonarm sollte ein Stereo-Cinchkabel dran sein, das du in den Phonoeingang des Phonovorverstärker steckst. Und mit einem normalen Cinchkabel verbindest du dann den Line-Ausgang des Phonovorverstärkers mit einem beliebigen Line-Eingang am Verstärker oder der Soundkarte.


[Beitrag von darkphan am 10. Mrz 2015, 20:07 bearbeitet]
TomHo
Stammgast
#19 erstellt: 10. Mrz 2015, 20:42
wenn Dir Acryl Optik zusagt kann ich Dir den Pro-Ject Perpective Anniversary empfehlen.
Mit dem Ortofon 2M Bronze eine gute Kombination, und die Speedbox zum Umschalten der Geschwindigkeit ist auch dabei.
Steht seit 1 Monat bei mir und ich bin immer noch begeistert
highning
Stammgast
#20 erstellt: 10. Mrz 2015, 21:03

darkphan (Beitrag #18) schrieb:
Am Plattenspieler bzw. am Tonarm sollte ein Stereo-Cinchkabel dran sein, das du in den Phonoeingang des Phonovorverstärker steckst. Und mit einem normalen Cinchkabel verbindest du dann den Line-Ausgang des Phonovorverstärkers mit einem beliebigen Line-Eingang am Verstärker oder der Soundkarte.


Super, danke!

Und auch für alle netten Empfehlungen und Tipps!
vatana
Stammgast
#21 erstellt: 10. Mrz 2015, 22:58
@highning - bei diesem Budget würde ich mir auch einen neuen Dreher kaufen. Egal was die anderen sagen. So ein Teil, egal welches, aus den 70er oder 80er hat immer was, oder hat mal was gehabt, ohne das man es weist

Mein Vorschlag mit TA falls die die Optik zusagt: http://www.fono.de/P...spective-Anniversary
Oder auch mit TA: http://www.fono.de/Plattenspieler/Marantz
highning
Stammgast
#22 erstellt: 11. Mrz 2015, 09:26
Danke, der Pro-Ject Perspective Anniversary scheint ja wirklich ein gutes Produkt zu sein; allerdings kann ich beim besten Willen nichts mit der Acryl-Optik anfangen. Schwarz oder grau, dazu matt, sind schon obligatorische Auswahlkriterien für mich
TomHo
Stammgast
#23 erstellt: 11. Mrz 2015, 19:41
Schau Dir mal den Thorens TD 206 an
Liest man auch nur Gutes drüber, oder ist er Dir zu viel Hochglanz
highning
Stammgast
#24 erstellt: 12. Mrz 2015, 11:44

TomHo (Beitrag #23) schrieb:
… oder ist er Dir zu viel Hochglanz


Leider ja. Diesen Glänzplaste-Trend kann ich einfach nicht nachvollziehen …
olibar
Stammgast
#25 erstellt: 12. Mrz 2015, 12:09
Ist dem WAF geschuldet - zieht den Staub an
TomHo
Stammgast
#26 erstellt: 17. Mrz 2015, 18:13
wenn Dir Acryl Optik zusagt kann ich Dir den Pro-Ject Perpective Anniversary empfehlen.
Mit dem Ortofon 2M Bronze eine gute Kombination, und die Speedbox zum Umschalten der Geschwindigkeit ist auch dabei.
Steht seit 1 Monat bei mir und ich bin immer noch begeistert
Jazzy
Inventar
#27 erstellt: 17. Mrz 2015, 18:18
highning schrieb:

allerdings kann ich beim besten Willen nichts mit der Acryl-Optik anfangen. Schwarz oder grau, dazu matt, sind schon obligatorische Auswahlkriterien für mich

Lesen ist manchmal hilfreich.....


[Beitrag von Jazzy am 17. Mrz 2015, 18:19 bearbeitet]
akem
Inventar
#28 erstellt: 17. Mrz 2015, 20:02

olibar (Beitrag #25) schrieb:
Ist dem WAF geschuldet - zieht den Staub an :D


Leider zieht Staub auch Frauen mit Staublappen an - und die sind Todfeinde der Nadeln...

Gruß
Andreas
highning
Stammgast
#29 erstellt: 23. Mrz 2015, 12:55
Eine Neulings-Frage habe ich noch, bevor ich mir in den kommenden Tagen den RP3 + AT440MLa + Phono Box S kaufe. Brauche ich noch irgendwelche Adapter, Gewichte oder sonstiges, um das ganze in Betrieb zu nehmen? Oder passt beispielsweise die Nadel ›einfach‹ auf den Arm?
darkphan
Inventar
#30 erstellt: 23. Mrz 2015, 13:02
Beim Tonabnehmer findest du die Schrauben und Kabel, die nötig sind, um das System am Tonarm des Plattenspielers zu befestigen. Das Kabel vom Plattenspieler zum Phonopre müsste am Plattenspieler dran sein. Du brauchst ein extra Cinchkabel vom Phonopre zum Verstärker.


[Beitrag von darkphan am 23. Mrz 2015, 13:03 bearbeitet]
flyingscot
Inventar
#31 erstellt: 23. Mrz 2015, 13:08
Zum Justieren des Tonabnehmers braucht man noch eine Justierschablone. Eine Tonarmwaage wäre auch hilfreich, wenn das Gegengewicht keine Skala hat.
highning
Stammgast
#32 erstellt: 23. Mrz 2015, 13:09

darkphan (Beitrag #30) schrieb:
Du brauchst ein extra Cinchkabel vom Phonopre zum Verstärker.


… und das kann ein ganz normales Cinchkabel sein; richtig?

Dankeschön für die schnelle Antwort!
darkphan
Inventar
#33 erstellt: 23. Mrz 2015, 13:16
ja, ein ganz normales wie auch zum CD-Spieler
akem
Inventar
#34 erstellt: 23. Mrz 2015, 14:55

flyingscot (Beitrag #31) schrieb:
Zum Justieren des Tonabnehmers braucht man noch eine Justierschablone. Eine Tonarmwaage wäre auch hilfreich, wenn das Gegengewicht keine Skala hat.


Vielleicht sollte er das gleich vom Händler machen lassen. Dieses Setup kostet schließlich auch schon eine Kleinigkeit.
Ich würde dem Fragesteller auch empfehlen, sich das ganze dann im Laden noch vorführen zu lassen. Denn die Rega-Motoren verursachen gerne mal ein Streufeld und gerade die Audio Technikas sind dafür recht empfänglich. Sprich: Dreher einschalten und den Tonarm (mit Tonarmlift in Stellung OBEN) Richtung Tellermitte führen und in den Lautsprechern hören, ob es brummt. Ruhig auch ein wenig lauter stellen.
Falls es mit dem AT brummen sollte, würde ich für den Dreher ein Denon DL110 als Tonabnehmer empfehlen, das gegen das Brummen recht immun ist. Dabei nach Möglichkeit ein, zwei Gramm Zusatzgewicht am Headshell installieren lassen.

Gruß
Andreas
highning
Stammgast
#35 erstellt: 23. Mrz 2015, 15:15
Super, vielen Dank für die Tipps!
highning
Stammgast
#36 erstellt: 28. Mrz 2015, 08:37
Soo, kleines Update:

Seit gestern Abend steht der RP3 bei mir, zusammen mit einem Heed Questar Pre und einem Goldring 1006 System. Darauf gekommen bin ich durch meinen lokalen Hifi-Händler; und bislang sehr zufrieden!

Was mich lediglich stört, ist, dass der Questar keinen Ein-Aus-Schalter hat.

Nun habe ich noch eine absolute Einsteigerfrage, wie gesagt, das Thema ist völlig neu für mich:

Lass ich die Platte laufen und setzte die Nadel auf die laufende Platte; oder lasse ich sie erst drauf und lasse dann erst die Platte drehen? Und beim Runternehmen genauso: erst Platte stoppen, dann Nadel hoch? Oder bei laufender Platte die Nadel hoch?

Oder ist das völlig egal?

Grüße & danke!
akem
Inventar
#37 erstellt: 28. Mrz 2015, 13:29
Das AT440 hätte die deutlich bessere Nadel gehabt... Das wurde nicht umsonst empfohlen Jetzt hast Du eine einfache Ellipse, die nach rund 800h hinüber sein wird.

Die wenigsten Phonostufen haben einen Ein-/Ausschalter. Das ist auch nicht weiter schlimm, da die Stromaufnahme einer Phonostufe minimal ist. Und zumindest ich schalte die Anlage sowieso immer zentral über eine geschaltete Steckerleiste aus und ein.

Ob man die Nadel bei stehender oder drehender Platte aufsetzt und anhebt ist herzlich egal. Bedenke halt, daß so ein Netztschalter nicht beliebig viele Schaltvorgänge aushält (das tut kein Schalter). Von daher einmal einschalten, bevor man Platten hört, und wieder ausschalten, wenn das Platten hören beendet ist. Dazwischen einfach laufen lassen beim Platten wechseln und umdrehen. Gewöhn Dir aber lieber von Anfang an an, den Tonarmlift zu benutzen

Gruß
Andreas
highning
Stammgast
#38 erstellt: 28. Mrz 2015, 15:39
Danke für die geduldigen Antworten!

Was mir am Goldring System gut gefällt, ist, dass man in den Korpus auch die viel höherwertigen Nadeln der Serie einsetzen kann. Wenn sie also hin ist, nehme ich die 440er oder ne bessere Goldring-Nadel, mal sehen. Vergessen habe ich die 440er nicht, nur war das Angebot mit der Nadel sehr gut.

Und Danke auch noch mal für die Technik-Tipps!
highning
Stammgast
#39 erstellt: 06. Nov 2015, 10:31
Hallo zusammen

In letzter Zeit ist mir vermehrt folgendes Problem in meiner ›Kette‹ aus Rega RP3—Goldring 1006—Heed Questar—Audiolab 8200 DQ—Neumann KH 310 A aufgefallen: An Stellen in der Musik, an denen es recht plötzlich einen recht hohen Ausschlag gibt, tritt zu diesem meist ein Knacken/Verzerren auf. Im Tieftonbereich (beispielsweise bei Kick Drums) passiert dies nicht, sondern eher im Mitten- und Hochtonbereich.

Habt Ihr eine Idee, woran das liegen könnte?

Seit längerem spiele ich schon mit dem Gedanken den viel gelobten ›Audio Technica AT440MLa‹ Tonabnehmer zu kaufen – das Goldring-System war quasi umsonst im Paket dabei. Könnte es damit besser sein?


Freue mich über Antworten!


Gruß
Beaufighter
Inventar
#40 erstellt: 06. Nov 2015, 11:00
Moin moin

Hast du dein System selbst montiert?

mit welcher Schablone hast du dies getan?

Welches Auflagegewicht verwendest du ?

Bist du sicher das deine Verkabelung korrekt ist?

Beim Rega P3 solltest du auf alle Fälle die Platte erst laufen lassen bevor du dien Nadel auflegst.

Technisch ist es an sich egal, doch wirst du wenn du anders verfährst nie die ersten Klänge deiner Platten in der korrekten Drehzahl hören.

Der Rega Motor ist schwach und braucht lange bis er korrekt läuft..
akem
Inventar
#41 erstellt: 06. Nov 2015, 11:07
Es wäre möglich, daß die Auflagekraft nicht optimal ist. Hast Du die per Tonarmwaage eingestellt oder per Skala am Tonarm? Ein Techniker vom Rega-Vertrieb sagte mir mal, daß die Skala am Regaarm bisweilen nicht ganz stimmt.

Gruß
Andreas
highning
Stammgast
#42 erstellt: 06. Nov 2015, 12:10
Danke für Eure Antworten! Da ich das System beim Händler vor Ort komplett gekauft habe, war es schon vormontiert. Ich habe es mit der beigelegten Schablone von Rega überprüft und die Nadel scheint gerade zu sein. Als Auflagegewicht habe ich verschiedene ausprobiert (zwischen 1,7 und 1,85 g), dazu habe ich eine digitale Tonarmwaage von ›ANALOGIS‹ verwendet. (Kurze frage am Rande: diese stelle ich direkt auf dem Glasteller ohne Matte und lasse die Nadel darauf hinunter – richtig?)

Den Teller lasse ich bei jeder Hörsession eigentlich immer durchgehend laufen.

Wüsste jetzt nicht, was an der Verkabelung falsch sein sollte … meinst Du am Tonabnehmer direkt? Ab dem Dreher kann man ja nicht falschmachen.

An der Drehzahl oder so liegt es nicht, es geht ja nicht um Verzerrungen in der Geschwindigkeit, sondern eher um ein ›Knacksen‹ in den beschriebenen Passagen (laute und plötzliche Stellen in der Musik im Mitten- und Hochtonbereich).
Beaufighter
Inventar
#43 erstellt: 06. Nov 2015, 12:30
Moin moin,

ich kenne deinen Händler nicht und gehe mal davon aus das er weiß was er tut.

Ein System ordentlich zu montieren ist mit Geduld und Sorgfalt verbunden.

Ich kenne nicht viele die das sehr gut machen.

Die Umdrehungszahlen bezogen sich eher auf deine Frage ob die Nadel bei stehender Platte aufgelegt werden soll oder bei laufender.

Dein Plattenspieler sollte unbedingt auf einer ruhigen und ganz wichtig ebenen Fläche stehen.

Hast du dich mal mit dem Phänomen Antiskating beschäftigt, weißt du was das ist?

Tritt dein knacksen bei allen oder nur bei einer bestimmten Platte auf.


(Kurze frage am Rande: diese stelle ich direkt auf dem Glasteller ohne Matte und lasse die Nadel darauf hinunter – richtig?)


meinst du mit diese die Platte?

Zwischen Platte und Glasteller sollte Minimum eine Filzmatte sein.

Soweit ich weiß ist der Rega RP 3 serienmäßig damit ausgestattet.

Das Auflegen

Ich schalte den Dreher ein lege eine Platte auf, dann reinige ich sie mit einer Reinigungsbürste, danach führe ich den angehobenen Tonarm über die Einlaufrille und senke den Tonarm mittels des Hebels auf die Platte. Die Nadel findet die Rille mit einem Knacks und danach sollte es keine fremdartigen Knackser mehr geben.

Gruß Beaufighter
highning
Stammgast
#44 erstellt: 06. Nov 2015, 15:10

Beaufighter (Beitrag #43) schrieb:
Dein Plattenspieler sollte unbedingt auf einer ruhigen und ganz wichtig ebenen Fläche stehen.


Tut er


Beaufighter (Beitrag #43) schrieb:
Hast du dich mal mit dem Phänomen Antiskating beschäftigt, weißt du was das ist?


Habe ich, ich weiß auch, was das ist und habe versucht, es gut einzustellen. Leider ist die Skala am Tonarm des RP3 so ungenau, dass ich im Prinzip nur schätzen kann, ob es die richtige Einstellung ist. Da das Störgeräusch aber nicht nur links oder rechts auftritt, gehe ich davon aus, dass es ungefähr so richtig eingestellt ist.


Beaufighter (Beitrag #43) schrieb:
Tritt dein knacksen bei allen oder nur bei einer bestimmten Platte auf.


Bei allen Platten, aber nur an bestimmten Stellen, die alle im Prinzip die gleichen Bedingungen Erfüllen (hoher, kurzer Ausschlag in einem bestimmten Frequenzbereich).


Beaufighter (Beitrag #43) schrieb:

(Kurze frage am Rande: diese stelle ich direkt auf dem Glasteller ohne Matte und lasse die Nadel darauf hinunter – richtig?)


meinst du mit diese die Platte?

Zwischen Platte und Glasteller sollte Minimum eine Filzmatte sein.


Ich meine, dass ich die Waage ohne Matte auf den (Glas-) Teller stelle, um den Tonarm zu ›wiegen‹.


Beaufighter (Beitrag #43) schrieb:
Ich schalte den Dreher ein lege eine Platte auf, dann reinige ich sie mit einer Reinigungsbürste, danach führe ich den angehobenen Tonarm über die Einlaufrille und senke den Tonarm mittels des Hebels auf die Platte. Die Nadel findet die Rille mit einem Knacks und danach sollte es keine fremdartigen Knackser mehr geben.


Mach ich exakt genauso

———

Weiß auch nicht, was ich machen soll, um dem Problem zu begegnen … immer, wenn ein großer dynamischer Ausschlag in der Musik kommt, knackt es und die Dynamik wird gefühlt etwas ›beschnitten‹. Es ist nicht signifikant doll – wenn man mal nur nebenbei hört, könnte man es auch überhören –, aber ich höre eben oft auch sehr konzentriert und dadurch werden einem solche Stellen natürlich ziemlich verdorben.
akem
Inventar
#45 erstellt: 06. Nov 2015, 15:28
Erhöhe doch versuchsweise mal die Auflagekraft um etwa 0,2g und schau, ob's dann besser wird. Wenn ja, stimmt die Einstellung nicht und eine Kontrolle mit einer Tonarmwaage ist angebracht. Am besten eine elektronische Waage verwenden, die mechanischen Dinger sind mehr Schätzeisen als Meßgerät.
Die Waage auf den blanken Teller stellen, die Tellermatte dafür abnehmen.

Zum Antiskating: man kann grob beurteilen, ob's stimmt, indem man dem Nadelträger zuschaut. Wenn man den Arm absenkt, geht der Nadelträger seitlich weg? Wenn man den Arm anhebt, bleibt der Nadelträger mittig oder kommt er von einer Seite zur Mitte?

Gruß
Andreas
highning
Stammgast
#46 erstellt: 06. Nov 2015, 15:46

akem (Beitrag #45) schrieb:
Am besten eine elektronische Waage verwenden, die mechanischen Dinger sind mehr Schätzeisen als Meßgerät.


Habe die ›ANALOGIS "BALANCE" TONARMWAAGE‹. vielleicht nicht die beste, aber sie wirkt schon so, als ob sie einigermaßen stimmt. Ansonsten bin ich genau so vorgegenagen, wie Du es beschreibst.


akem (Beitrag #45) schrieb:
Zum Antiskating: man kann grob beurteilen, ob's stimmt, indem man dem Nadelträger zuschaut. Wenn man den Arm absenkt, geht der Nadelträger seitlich weg? Wenn man den Arm anhebt, bleibt der Nadelträger mittig oder kommt er von einer Seite zur Mitte?


Das probiere ich so noch mal aus, danke!
Beaufighter
Inventar
#47 erstellt: 06. Nov 2015, 16:36
Moin moin,

ich benutze seit Jahrzehnten diese Wage hier und erziele damit beste Ergebnisse.

Shure SFG-2

Shure SFG-2

Ich traue mich gar nicht nachzugucken was das Teil in der Bucht kosten mag.

Ich habe es für heutige Verhältnisse mehr als günstig bekommen.

Gruß Beaufighter
Hörbert
Moderator
#48 erstellt: 06. Nov 2015, 16:57
Hallo!


.....Shure SFG-2......


30 Euro Listenpreis, Straßenpreis liegt zwischen 18-24 Euro zumindestens hier im Süden der Rebublik.

Die alte Shure-Waage ist ein nettes und repräsentatives Schätzeisen das ich auch noch habe, allerdings arbeite ich nur noch mit einer meiner Digitalwaagen das geht schneller sowie genauer.

Obwohl die alte Shure-Waage sehr genau ist (+/- 0,05 Gramm wenn man damit umzugehen weiß) ist sie mehr für geruhsames Arbeiten gedacht und begünstigt schnelle Abnehmerwechsel nicht.

Aber neben einer Schön-Schablone aus dickem Kunststoff mit integriertem kleinem Spiegel macht sie schon etwas her.

MFG Günther
Beaufighter
Inventar
#49 erstellt: 06. Nov 2015, 17:17
Moin moin,

+/- 0,05 Gramm hat mir bislang gereicht.

Da ich Privatanwender bin benutze ich die Waage einmal im Jahr wenn der Plattenspielerjahresputz ansteht.

Da ich mein Hobby mit Muße ausführe war ich auch immer langsam genug.

Ob Digital immer genauer ist?

Auch mit Digitalwaagen kann man fehlerhaft messen.

@highning : Wenn alles korrekt eingestellt ist dann sollte auch korrekter Sound zu hören sein.

Wenigstens war es bei mir seit 3 Jahrzehnten so.

Als letzes könntest du überprüfen ob dein Lautsprecher direkt auf dein Dreher zielt. Sprich der Ton der LS die Nadel beeinflusst.

Also zum Antiskateing kann ich nur so viel sagen das ich definitiv dies mit einer Testplatte einstelle.
Das ist meines Erachtens die einzige wirklich zuverlässige Einstellmethode.

Gruß Beaufighter
Albus
Inventar
#50 erstellt: 06. Nov 2015, 18:03

highning (Beitrag #39) schrieb:
Hallo zusammen
In letzter Zeit ist mir vermehrt folgendes Problem in meiner ›Kette‹ aus Rega RP3—Goldring 1006—Heed Questar—Audiolab 8200 DQ—Neumann KH 310 A aufgefallen: An Stellen in der Musik, an denen es recht plötzlich einen recht hohen Ausschlag gibt, tritt zu diesem meist ein Knacken/Verzerren auf. Im Tieftonbereich (beispielsweise bei Kick Drums) passiert dies nicht, sondern eher im Mitten- und Hochtonbereich.
Habt Ihr eine Idee, woran das liegen könnte?
Freue mich über Antworten!
Gruß


Guten Tag,

das bedeutet wohl oder übel - der Tonabnehmer G1006 schafft im gegebenen Zustand des Arrangements im Bereich der Mitten- und Hochtonfrequenzen die im Falle abrupter Dynamikanforderungen erforderliche Beschleunigung nicht (um Compliance/Nadelnachgiebigkeit geht es hier nicht mehr) - oder es wird die im Beschleunigungsfall gehörige Dämpfung nicht wirksam. Jedenfalls ist es ein Fall von Jitter (ja) des Tonabnehmers (am Arm des RP3, nachrangig). Daher das Knacksen, was wie eine kurze Unterbrechung der Signalbildung im Fluß merklich wird, eben als Knacksen.

Ursächlich könnten sein:
1. Zu geringe Auflagekraft - das G1006 als 'Mitbringsel' war wie alt? war wie im Nadellager strapaziert, daher die Bemerkung/Beobachtung "vermehrt in letzter Zeit". Vielleicht ist das G1006 im Ende des Lebenszyklus angelangt.
2. Zu geringe AK - die Spanne der AK liegt bei den G1000er-Typen weit gefasst von 1,5 - 2,5 g, alle Achtung daher, ob nicht allein eine Erhöhung der AK die Problemlösung bedeutet. AK mindestens 19 - 20 mN (1,9 oder 2,0 g) erproben.
3. Das Auswiegen soll in der Höhe der Plattenoberfläche vorgenommen werden. Die G1000er sind 16 mm hoch, die Filzauflage ist 1,5-2,0 mm hoch (je nach Druck von oben), die übliche Plattenstärke ist 1,0-1,5 mm, somit soll die Wiegefläche sich 3,0 mm über dem Glasteller befinden. Auf 0,5 mm kommt es nicht an. Ferner halte ich die Rega-AK-Einstellung per Feder für gehörig genau, plus/minus 10% (Bezug 20 mN, d.i. +/-0,2 mN!) sind typisch ohne Effekt für die Abtastung (extreme Testanforderungen beiseite).

Was sind das für Platten, die hier Beschleunigungsschwierigkeiten machen? Klassik oder Rock/Pop? Könntest du eine der kritischen Fälle nennen, bitte?

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 06. Nov 2015, 19:27 bearbeitet]
Beaufighter
Inventar
#51 erstellt: 06. Nov 2015, 18:20
Ich dachte das System wäre neu?
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