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Suche guten Tonabnehmer bis ca.250€

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Autor
Beitrag
Conrail
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 05. Dez 2015, 16:27
Hallo!

Ich suche einen besseren Tonabnehmer für meinen Plattenspieler.
Habe seit gut einem Jahr einen Reloop 7000 und hier ein Nagaoka MP100 montiert.
Entzerrt wird mir einem V90-LPS.

Wünsche mir eine bessere Auflösung im Hochton.
Zum einen glaube ich, das die Kapazitäten meiner Verkabelung für den Nagaoka zu hoch sind. Der V90-LPS hat lt. Internetrecherche 128pF (warum steht sowas nicht in der Anleitung???), mein Kabel(nicht das Original beiliegende) hat ca. 140pF = ca.270pF. Und die Nagaoka wollen ja eher 150-200pF?
Zum anderen denke, der Hauptgrund liegt doch eher in er Einfachheit des MP100-Diamanten, gut, was will man von einem 69.-€-TA auch erwarten.

Welche MM, wäre hier zu empfehlen?
Würde sich in dem Preisbereich auch schon ein MC lohnen? Audio-Technica AT-F7 z.B.?

Danke!
Wuhduh
Inventar
#2 erstellt: 05. Dez 2015, 17:08
Hallo !

Ständen die pF in der Anleitung, wäre es eine zugesicherte Eigenschaft, die juristisch anfechtbar wäre.

Bestimmt nett an Serien-Tonarm wäre ein Ortofon OM 20 (super).

MfG,
Erik
.JC.
Inventar
#3 erstellt: 05. Dez 2015, 18:15
Hi,


Conrail (Beitrag #1) schrieb:

Würde sich in dem Preisbereich auch schon ein MC lohnen? Audio-Technica AT-F7 z.B.?


dann lieber noch 50 € mehr u. das AT 150 MLX nehmen: der best deal für 300 €
(vor allem am Aikido mit ca. 50 pF)
akem
Inventar
#4 erstellt: 05. Dez 2015, 18:19
Er hat aber keinen Aikido...
Ich würde ein Denon DL110 in Betracht ziehen oder eben das AT-F7.

Gruß
Andreas
.JC.
Inventar
#5 erstellt: 05. Dez 2015, 18:49
Hi,


akem (Beitrag #4) schrieb:
Er hat aber keinen Aikido...


es ist ja bald Weihnachten

der V 90 LPS bringt´s eh nicht so ggü. dem Aikido
ist halt eine Preisfrage
akem
Inventar
#6 erstellt: 05. Dez 2015, 19:44

.JC. (Beitrag #5) schrieb:

der V 90 LPS bringt´s eh nicht so ggü. dem Aikido


Ich kenne den Aikido und ich kenne die Vorgänger der V90LPS - den VLPS 1 und 2. Und soviel kann ich Dir sagen: die Musical Fidelities sind für ihr Geld saugut! Und sie können auch noch MC und das sehr gut... Einen akustischen Vorteil für den Aikido kann ich da ehrlich gesagt nicht raushören.

Gruß
Andreas
Tywin
Inventar
#7 erstellt: 05. Dez 2015, 19:53
Hallo,

Du könntest Dir z.B. ein gebrauchtes Technics EPC270 CII für unter 50 Euro beschaffen und eine SAS Nadel hinzu kaufen. Das EPC270 ist recht schmerzfrei gegenüber Gesamt-Kapazitäten von unter 200 pf bis über 500 pf. Die Abtastung erfolgt mit der SAS-Nadel auf sehr hohem Niveau.

Insgesamt kostet der Spaß dann etwa 200 Euro und es wird kein anderer Pre benötigt.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 05. Dez 2015, 20:30 bearbeitet]
sundaydriver
Stammgast
#8 erstellt: 05. Dez 2015, 20:23
Hallo,

also ich kann den Hype bzgl. des Aikido nicht so ganz verstehen. Bei mir spielten ein Cambridge Audio, zwei Musical Fidelity und eben der Aikido 1+. Der Cambridge viel dann schnell durch, da gefiehlen mir MF und Aikido besser. Dann habe ich dem Aikido wirklich lange die Chance gegeben sich gegen die beiden MF durchzusetzten. Aber bei mir funktionierte das nicht. Mir gefallen die MF einfach etwas besser. Auch habe ich keinen Unterschied gehört zw. den versch. Einstellungen. Gut, eine gab´s da klang es dumpf und muffig, aber bei allen anderen Eistellungen konnte ich keinen Unterschied feststellen. Und ich habe ganz normale Standardsyteme bei mir im Einsatz. Audio Technica, Ortofon, Sumiko, Denon, Philips usw. Keine Ahnung was ich da falsch gemacht habe, aber mich hat der Aikido nicht vom Hocker gehauen.

Carsten
Tywin
Inventar
#9 erstellt: 05. Dez 2015, 20:34
Der Aikido hat eine niedrige Eingangskapazität welche ihn für ein MM wie das AT150 ideal macht. Der aktuelle MuFi hat eine deutlich höhere Eingangskapazität die sich zusammen mit so einem System womöglich negativ bemerkbar macht. Dazu gehört aber vermutlich zusätzlich eine hohe Begeisterungsfähigkeit die das Trennen zwischen Realität und Glaube erschwert.
mkoerner
Stammgast
#10 erstellt: 05. Dez 2015, 22:50
Ich unterstütze Tywins tipp.

Mike
CarstenO
Inventar
#11 erstellt: 06. Dez 2015, 06:36

Conrail (Beitrag #1) schrieb:
... Nagaoka MP100 montiert ... Wünsche mir eine bessere Auflösung im Hochton.


Hallo,

die fehlende Auflösung im Hochton beruht auf dem runden Nadelschliff. Ich hatte das MP 100 auch mal und bereits der Wechsel zum MP 110 war ein Schritt nach vorn, noch mehr vom MP 110 auf MP 150. Wenn Dir also die Klangbalance des MP 100 grundsätzlich gefällt, könntest Du auch die Nadel "upgraden": auf MP 110 sind das 50 EUR, auf das MP 150 aber schon 160 EUR, was sich m.E. lohnt.

Falls Du an Experimenten mit alten Tonabnehmerbodies interessiert bist, finde ich Philips GP 401, 406 und 412 immer einen Versuch wert. Mitunter hängt für weniger als 30 EUR der Plattenspieler noch mit dran. Der Hersteller Jico bietet nicht nur die sich scheinbar selbst weiterempfehlenden SAS-Nadeln an, sondern auch einfachere Typen, die ich im Vergleich sogar etwas preiswürdiger finde.

Die Frage nach der Kapazitätsanpassung bleibt aber auch mit meinem Beitrag weiter offen. Nach meinen Erfahrungen sind aber die Nagaokas als "MI" kapazitätsmäßig eher unkritisch. Bleiben folgende mögliche Ursachen: Dein Höreindruck beruht auf der Einschränkung des einfacheren Nadelschliffs, Du kommst grundsätzlich mit dem Klang des Nagaokas nicht zurecht, es ist die Verkabelung, es ist die Anpassung der V-90 LPS und/oder Dir reicht deren Qualität nicht.

Viele Grüße,

Carsten


[Beitrag von CarstenO am 06. Dez 2015, 06:41 bearbeitet]
Conrail
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 06. Dez 2015, 10:39
Hi!

Danke für Eure Antworten!

Nun, der Grundton des Nagaoka MP100 finde ich in Ordnung. Bei Rock/Pop-Schieben ist der Bass und die Mitten gut.
Hochton an sich ist schon vorhanden, aber z.B. fangen Stimmen in gewissen Tonlagen an zu lispeln.

Ok, alte Träger mit neuen Nadeln, so der Bastler bin ich nicht.

Aus welche Werte des Entzerrers muß bei einem MC achten?

Danke!
CarstenO
Inventar
#13 erstellt: 06. Dez 2015, 10:46

Conrail (Beitrag #12) schrieb:
Hochton an sich ist schon vorhanden, aber z.B. fangen Stimmen in gewissen Tonlagen an zu lispeln.


Das ist nach meinen Erfahrungen bei den meisten Tonabnehmern zunächst ein Thema der Justage, speziell wenn es zum Rillenende hin schlimmer wird. Ist die Justage wirklich korrekt, ist "Lispeln" ein Zeichen von mangelnder Höhenabtastfähigkeit.


Conrail (Beitrag #12) schrieb:
Aus welche Werte des Entzerrers muß bei einem MC achten?


Ich würde darauf achten, dass der meistgeforderte Abschluss mit 100 Ohm vorhanden ist.
Fhtagn!
Inventar
#14 erstellt: 06. Dez 2015, 11:50

akem (Beitrag #4) schrieb:
Er hat aber keinen Aikido...
Ich würde ein Denon DL110 in Betracht ziehen


Dem kann ich nur beipflichten.
Conrail
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 07. Dez 2015, 08:43

CarstenO (Beitrag #13) schrieb:
Ist die Justage wirklich korrekt


Oh ja, so oft wie ich das in den letzten Monaten gemacht habe, das passt mittlerweile perfekt.


Also ich werde mich mal nach einem Denon DL110 umsehen.
Wenn das klanglich auch so eine riesige Steigerung wird, wie der Umstieg vom internen Entzerrer zum V90-LPS...

Danke!


[Beitrag von Conrail am 07. Dez 2015, 09:15 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#16 erstellt: 07. Dez 2015, 08:58
Hallo,

ich bin gespannt, wie Du das wahrnimmst. Ich habe das DL-110 zugunsten des Nagaoka MP-110 abgegeben und von Denon nur DL-160 und DL-103 behalten.

Viele Grüße,

Carsten


[Beitrag von CarstenO am 07. Dez 2015, 08:59 bearbeitet]
.JC.
Inventar
#17 erstellt: 07. Dez 2015, 09:17
Moin,

das MP 110 gibt´s jetzt schon bei Conrad zum guten Preis.

Was mir bei ebay auffällt ist, dass es sowohl beim DL 110 auch als beim MP 110 ein recht
großes Gebrauchtangebot gibt.
Warum wohl ?

Ich hatte das MP 150 u. das DL 110 am Technics SL 1710 am Aikido
u. fand sie Beide irgendwie blutleer u. langweilig.
CarstenO
Inventar
#18 erstellt: 07. Dez 2015, 09:36

.JC. (Beitrag #17) schrieb:
Was mir bei ebay auffällt ist, dass es sowohl beim DL 110 auch als beim MP 110 ein recht
großes Gebrauchtangebot gibt. Warum wohl ? ;)


Das trifft auf viele Empfehlungen dieses Forums zu.


.JC. (Beitrag #17) schrieb:
Ich hatte das MP 150 u. das DL 110 am Technics SL 1710 am Aikido u. fand sie Beide irgendwie blutleer u. langweilig.


Dann waren wohl auch Dein MP 150 und Dein DL 110 irgendwann bei Ebay.


[Beitrag von CarstenO am 07. Dez 2015, 09:38 bearbeitet]
Conrail
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 07. Dez 2015, 09:40
Ja, was denn dann?

Das ein Tonabnehmer für 300 Eier besser ist (sein muß) als einer für 70/120/170 kann ich mir schon selbst denken.
Nur, 300€ für einen Audio-Technica-Tonabnehmer ausgeben, der nicht zu meinem Phonoentzerrer passt ist für mich sehr nah an der Sinnlosigkeit.

Ein MP110? Ich glaub kaum, das hier mit einem Quantensprung zum MP100 zu rechnen ist.
Möchte ja richtig vorwärts kommen und nicht nur ein bisschen.

AT-F7?
OM20? Oder 30er(240€)? Oder 40er, hab ich für 277€ gesehen.
kinodehemm
Inventar
#20 erstellt: 07. Dez 2015, 09:43
Moin

das AT F-7 habe ich derzeit an einem Acos-Arm auf nem SL151, ein sehr schönes System ohne grosse Schwächen, imo.
CarstenO
Inventar
#21 erstellt: 07. Dez 2015, 09:47

Conrail (Beitrag #19) schrieb:
Ja, was denn dann?


Klingt, als erwartest Du eine eindeutige Zustimmung für ein Produkt von allen Usern. Das wirst Du hier nicht bekommen können.


[Beitrag von CarstenO am 07. Dez 2015, 09:48 bearbeitet]
.JC.
Inventar
#22 erstellt: 07. Dez 2015, 09:54
Hi,


CarstenO (Beitrag #18) schrieb:
Dann waren wohl auch Dein MP 150 und Dein DL 110 irgendwann bei Ebay.


weder noch
das MP 150 war eine Leihgabe von kinodehemm u. das DL 110 hatte ich gebraucht im Forum gekauft u. wieder verkauft.

letztlich bleibt nur ausprobieren, was einem selbst am Besten gefällt

ich hatte allerdings schon 2 HiFi Kollegen, die das 150 MLX bei mir gehört hatten
u. es sich dann umgehend bestellten
CarstenO
Inventar
#23 erstellt: 07. Dez 2015, 10:04

.JC. (Beitrag #22) schrieb:
letztlich bleibt nur ausprobieren, was einem selbst am Besten gefällt


Ja, deshalb finde ich Empfehlungen bei Tonabnehmern und Lautsprecher besonders schwierig.


.JC. (Beitrag #22) schrieb:
ich hatte allerdings schon 2 HiFi Kollegen, die das 150 MLX bei mir gehört hatten u. es sich dann umgehend bestellten


Das kann ich mir gut vorstellen, ich fühle mich auch zu Audio Technica-Tonabnehmern hingezogen. Aber im Kontext dieser Anfrage hier scheint das nicht zu passen. Ich schätze das AT 440 sehr.
Conrail
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 07. Dez 2015, 11:46
Ich nochmal,

Mal ganz Dumm gefragt, da ich bei thakker gelesen habe, das die Nadel vom MP150 in sämtliche Nadelträger vom MP100 bis 200 passt:

Könnte ich da auf eine MP200 Nadel umstecken?
Die 35€ Unterschied von der 150 zur 200 wären zu verschmerzen.

Und die MP200 muss ja anscheinend hervorragend sein.

Danke!
CarstenO
Inventar
#25 erstellt: 07. Dez 2015, 12:02

Conrail (Beitrag #24) schrieb:
Könnte ich da auf eine MP200 Nadel umstecken?
Die 35€ Unterschied von der 150 zur 200 wären zu verschmerzen.

Und die MP200 muss ja anscheinend hervorragend sein.

Danke!


Ja.
akem
Inventar
#26 erstellt: 07. Dez 2015, 12:32

Conrail (Beitrag #24) schrieb:

Könnte ich da auf eine MP200 Nadel umstecken?
Die 35€ Unterschied von der 150 zur 200 wären zu verschmerzen.

Und die MP200 muss ja anscheinend hervorragend sein.


Nicht wirklich...
1.) Die Generatoren sind unterschiedlich. Mechanisch dürfte das schon gehen, aber ob es dann auch elektrisch paßt? Da wäre ich mir nicht so sicher... http://nagaoka.eu/in..._id=10000003&lang=en
2.) Die Nadel des 200ers ist auch nicht anders als die des 150ers. Lediglich der Nadelträger ist beim 200er aus Bor und beim 150er aus Aluminium. Und die Compliance ist leicht unterschiedlich: 6 beim 150er und 7,2 beim 200er (vermutlich jeweils bei 100Hz, steht aber nicht dabei, ist eine reine Vermutung)
Daß also das 200er den großen Sprung bringt wage ich zu bezweifeln. Die Nadel ist in beiden Fällen eine stumpfe Ellipse mit mangelnder Auflösung. Bei anderen Herstellern gibt's für das gleiche Geld schon richtig gute Nadeln...

Gruß
Andreas
Marsilio
Inventar
#27 erstellt: 07. Dez 2015, 13:09
Ich bin halt einer, der nach Ausprobieren von verschiedenen (zum Teil auch alten) Tonabnehmern zum Schluss gekommen ist, dass die Multivacettenschliffe einen markant hörbaren Sprung nach vorne machen. Nicht das ich etwas gegen gute elliptische Nadeln habe, auch die können sehr angenehm klingen. Aber wenn man hohe Auflösung wünscht, führt meines Erachtens kein Weg an den raffinierteren Nadelschliffen vorbei.

Wenn nun der Threadersteller von einem Budget von plusminus 250.- spricht, würde ich diese Tonabnehmer genauer unter die Lupe nehmen:
- Ortofon VM Silver respektive OM-40 (beide Gyger-Schliff). Letzteren habe ich selbst, ich empfinde ihn im positiven Sinne als sehr neutral, klanglich ziemlich CD-like, sehr präzise und fein auflösend. Da geht kein Detail unter (im Gegensatz etwas zum 2M Blue, das ich selber besitze und das mitunter doch mal etwas verschweigt). Kosten: ca. 300.-
- Audio Technica 150MLX (Micoline-Schliff). Kosten: ca. 320.- Ebenfalls ein klanglich neutraler, sehr fein auflösender Tonabnehmer.
- Audio Technica 440Mla (Microline-Schliff). Kosten: ca. 170.- Ähnlich dem 150MLX, aber etwas höhenbetonter

Auf dem Vintagemarkt:
- Shure V15III mit hyperelliptischer Originalnadel oder SAS-Nachbaunadel: warmer, angenehmer Klang. Mit der SAS-Nadel ev. noch einen Tick feiner auflösend. Klanglich nicht unbedingt neutral abgestimmt, ich empfinde die Shure allesamt etwas gesoundet - was mir persönlich aber gefällt. :=)
- Shure V15V mit SAS-Nadel (der SAS-Schliff düfte dem Microline-Schliff sehr nahe kommen) von Jico: Sehr fein auflösend, aber deutlich wärmer als die Ortofone und AT's. Die Kombi kann man sich quasi nachbauen mit dem aktuellen M97xE und der SAS-Nadel von Jico.
- grundsätzlich die alten Technics-Generatoren wie z.B: das EPC270, ebenfalls mit einer SAS-Nadel von Jico.

Allerdings gilt es von Fall zu Fall abzuklären, was punkto Kapazitäten beim (Vor-)Verstärker und punkto Tonarm wirklich passt (ich kenne den Reloop nicht).

LG
Manuel
CarstenO
Inventar
#28 erstellt: 07. Dez 2015, 13:20
Hallo Andreas,

aus eigener Erfahrung mit Nagaoka-Systemen sprichst Du aber eigentlich nicht, oder?

Torsten, vielleicht fragst Du bei Thakker mal nach, die haben nämlich eigene Erfahrungen.

Viele Grüße,

Carsten


[Beitrag von CarstenO am 07. Dez 2015, 13:21 bearbeitet]
akem
Inventar
#29 erstellt: 07. Dez 2015, 13:31

CarstenO (Beitrag #28) schrieb:

aus eigener Erfahrung mit Nagaoka-Systemen sprichst Du aber eigentlich nicht, oder?


Doch. Ich hatte mal ein 150er und hab es nach ein oder zwei Platten wieder verkauft und aktuell habe ich ein 500er, welches ich heute nach einer Platte wieder verkaufen werde (wenn der Käufer kommt...). Das 150er klang etwas lahm mit wenig Spielfreude (Auflösung sowieso nicht). Das 500er ist deutlich besser, an ein Ortofon 2M Black kommt es aber nicht ganz ran. An ein preisähnliches gutes MC sowieso nicht (z.B. Benz ACE SL, Ortofon Quintet Black).

Gruß
Andreas
CarstenO
Inventar
#30 erstellt: 07. Dez 2015, 13:46
Na, dann hätte Deine Antwort auf die Frage, ob Torsten auf einen MP 100-Body die MP 200-Nadel stecken kann einfach "ja" heißen können.
akem
Inventar
#31 erstellt: 07. Dez 2015, 15:39
Die Antwort lautet eben nicht uneingeschränkt JA...
Ich hab das auch begründet. Draufstecken geht sicher, wie's dann klingt...

Gruß
Andreas
Conrail
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 07. Dez 2015, 22:06
Ich probier das, wenn ich die 200er-Nadel für meinen vorgeschlagenen Preis bekomme.
Hab auch in engl. Foren gelesen, die mich in der Sache durchaus ermutigen.

Muß nochmal meine Kabelberge durchwühlen, hab da einige 60cm-Kabel, die ich noch in der Kapazität messen will. Vielleicht findet sich ja eins mit geringerer Kapazität. Das jetzige ist 1m lang.

Nun, nach ein zwei Platten sehe ich keine Aussagekraft über ein System.
Das MP100 hörte sich am Anfang an wie ein Radiowecker, das hat sich erst nach einiger Spielzeit(ca 2 Monate) zu dem entwickelt, was es heut noch ist. Grundton (für mich) angenehm, Höhen unpräzise. Aber ist ja auch nur ne sphärische Nadel.

Daten zum Reloop-Tonarm hätte ich auch gerne. Kenne nur die Länge von 230mm und 15mm Überhang.
Wuhduh
Inventar
#33 erstellt: 07. Dez 2015, 23:21
Nabend !

Der Reloop-Arm wird zur mittelschweren Sorte mit ca. 15 - 17 Gramm eff. Masse inkl. Headshell gehören. Den Kröpfungswinkel halte ich für relativ uninteressant. Kabelkapazität möglicherweise 150-200 pF. Mathematisch schon zuviel für diverse Nagaoka und Goldringe.

Also doch Ortofon OM-Serie ?

Vielleicht ist der Arm vom 7000er präziser montiert als z. B. beim älteren Audi-Technica AT-LP120, bei dem so mancher TA - wie anderweitig berichtet und bebildert - ziemlich schief eingebaut werden muß.

MfG,
Erik


[Beitrag von Wuhduh am 07. Dez 2015, 23:21 bearbeitet]
akem
Inventar
#34 erstellt: 08. Dez 2015, 11:30

Conrail (Beitrag #32) schrieb:

Nun, nach ein zwei Platten sehe ich keine Aussagekraft über ein System.


Naja, würde ich so nicht unterschreiben. Ich hatte noch kein System, das seinen Klangcharakter wirklich maßgeblich durch das Einspielen verändert hat (NOS-Systeme mal ausgenommen).
Besagte Nagaokas waren übrigens schon eingespielt da gebraucht gekauft.

Gruß
Andreas
Conrail
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 08. Dez 2015, 17:22

Wuhduh (Beitrag #33) schrieb:
... Kabelkapazität möglicherweise 150-200 pF. Mathematisch schon zuviel für diverse Nagaoka und Goldringe.
...
Vielleicht ist der Arm vom 7000er präziser montiert als z. B. beim älteren Audi-Technica AT-LP120, bei dem so mancher TA - wie anderweitig berichtet und bebildert - ziemlich schief eingebaut werden muß.


Die Kapazität der Tonarmkabel ist die letzt große Unbekannte. Leider kann ich den Spieler mal nicht einfach so zum durchmessen mitnehmen.
Zumindest konnte ich jetzt ein Kabel mit 68pF finden. Gut, einen Unterschied zum alten 140pF-Kabel höre ich jetzt nicht. Liegt vielleicht auch am TA.

Ein MP200 ist jetzt zu freundlichem Kurs geordert. Probier ich aus. Und wenn nach den ganzen Weihnachtskäufen noch was über bleibt, kauf ich vielleicht auch noch den Aikido 1+. 5 pF Kapazität am Eingang sind schon ne Ansage. (der V90-LPS dürfte sich ja auch noch recht gut verkaufen lassen)
Der Pre wird nur über Ebay vertrieben?

Bilder von schrägen Tonabnehmern am Headshell hab ich auch gesehen. Ich hatte damals das Nagaoka inkl. Headshell gekauft und mit der Reloop-Schablone ausgerichtet, bei mir ist es augenscheinlich gerade im Headshell.


Mit so einem Plattenspieler wird schon der Spieltrieb geweckt. Früher mit dem Spieler meiner Kompaktanlage Bj. 1989 war das nicht denkbar.
Gut, ich hätte auch einen Gebrauchten Top-Spieler kaufen können, aber besser als so ein Brettspieler, wie ich zuerst wollte. Der Reloop irgendwie völlig Resistent gegen äussere Einflüsse. Der steht auf einen Lowboard, spielende/hüpfende Kinder(Parkettboden) bringen den nicht aus der Ruhe. Eiert nicht, klappert nicht. Und es wird so viel schlechtes über diese Fräse geschrieben...
CarstenO
Inventar
#36 erstellt: 09. Dez 2015, 08:19

Conrail (Beitrag #35) schrieb:
Ein MP200 ist jetzt zu freundlichem Kurs geordert. Probier ich aus.


Prima, bin gespannt, wie es Dir gefällt.


Conrail (Beitrag #35) schrieb:
Und wenn nach den ganzen Weihnachtskäufen noch was über bleibt, kauf ich vielleicht auch noch den Aikido 1+.


Ich würde mich auch mit diesen (neuen) Alternativen beschäftigen:

Trigon Vanguard II
Creek OBH-15 II
Clearaudio Smartphono
Lehmann Audio Black Cube Statement/Black Cube

Ich betreibe mein Nagaoka MP 150 an einer Trichord Dino II, was mir klanglich im Vergleich zu meinen anderen (auch teureren) Phonostufen am besten gefällt. Gebraucht zur Zeit bei HiFi Falkensee für 380,00 EUR. Folgende gebrauchte Phonostufen stünden auch auf meinem nach-weihnachtlichen Wunschzettel:

Primare R-20
Omtec CP-1i
Trigon Vanguard I/II
Heed Questar MM
Restek Mini RIA
Restek MPA-05

(alle im Audio Markt gefunden)

Viele Grüße,

Carsten
soundrealist
Inventar
#37 erstellt: 09. Dez 2015, 09:26

Conrail (Beitrag #1) schrieb:
Hallo!


Zum einen glaube ich, das die Kapazitäten meiner Verkabelung für den Nagaoka zu hoch sind. Der V90-LPS hat lt. Internetrecherche 128pF (warum steht sowas nicht in der Anleitung???), mein Kabel(nicht das Original beiliegende) hat ca. 140pF = ca.270pF. Und die Nagaoka wollen ja eher 150-200pF?
Danke!


Aus diesem Satz werde ich ehrlich gesagt nicht ganz schlau. Zu welcher Anschlußkapazität soll das System denn nun passen ?

Das von dir beschriebene Hochton-Problem hatte ich auch mal (mit einem Shure M97HE) An der Nadel liegt es also mit hoher Wahrscheinlichkeit schon mal nicht.
Bei mir "muffelten" die hohen Frequenzen zu einer Zeit, als die CD eingeführt wurde. Deshalb hatte ich mich damals an den Silberlingen als Referenz orientiert und bin letztendlich bei einem "Signet" (MC) gelandet. Das beste TAS, welches ich bis heute jemals gehört habe. Die LP war paktisch nur noch anhand gelegentlicher "Knisterchen" von der CD zu unterscheiden. Und das schon an einem eher durchschnittlichen Dreher (Luxman PD291) Den direkten Vergleich hatte ich mit Phil Carmen´s "on my way to L.A."durchgeführt (stand als CD und LP zeitgleich zur Verfügung), so dass nicht anders gemastert wurde oder Zeitversatz in der Produktion das Ergebnis verfälschen konnten.

Signet als eigenständige Firma gibt es wohl schon lange nicht mehr, aber bei AT habe ich Tonabnehmer gesehen, die den gleichen "Signet"-Schriftzug tragen. Möglicherweise hat AT Signet übernommen. Daher denke ich, es lohnt sich auf jeden Fall, dass du dich mit den Signet-Abtastern mal etwas genauer auseinandersetzt.


[Beitrag von soundrealist am 09. Dez 2015, 09:39 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#38 erstellt: 09. Dez 2015, 10:22
Hallo,


Der V90-LPS hat lt. Internetrecherche 128pF (warum steht sowas nicht in der Anleitung???), mein Kabel(nicht das Original beiliegende) hat ca. 140pF = ca.270pF. Und die Nagaoka wollen ja eher 150-200pF?



Aus diesem Satz werde ich ehrlich gesagt nicht ganz schlau. Zu welcher Anschlußkapazität soll das System denn nun passen ?


für das System wird angabegemäß eine Anschluss-/Abschluss-Kapazität von 150-200pF empfohlen. Die Verkabelung vom System bis zum Phono-Pre hat eine Kapazität von etwa 140pF + Abschlusskapazität des Eingangs vom vom V90 von 128pF = 268pF - also ggf. zu hoch für einen einwandfreien Frequenzgang.

Was verstehst Du an dieser Rechnung nicht?

VG Tywin
lini
Inventar
#39 erstellt: 09. Dez 2015, 12:47
sr: Signet war nie wirklich ein eigenständiger Hersteller, sondern quasi immer nur ein Edel-Ableger von Audio Technica. Was aber nicht bedeutet, dass alle Signet-Modelle automatisch besser gewesen wären. Richtig interessant wurde Signet also vor allem an den Stellen, wo sie (noch) etwas mehr boten als AT. So etwa beim AT22/23/24/25 und TK9/10 - für diesen Body-Typ gab's unter AT-Label nur zwei minimal verschiedene, hochwertige scharf-elliptische Nadeln, während unter Signet-Label auch LinearContact- und später noch MicroLine-Varianten erhältlich waren. Und auch für die alte, mittlere Reihe bot Signet mehr verschiedene Nadelvarianten an - und dabei gab's auch keine künstlichen Kompatibilitätshürden durch leicht unterschiedliche Formgebung wie etwa zwischen AT13Ea/AT14Sa und AT15Sa/AT20SLa.

Torsten: Die Eingangskapazität einer Phono-Vorstufe lässt sich übrigens meist relativ einfach modifizieren - oder auch umschaltbar oder über externe Last-Stecker anpassbar gestalten. Wenn Du ein bisschen Basteltalent mitbringst und löten kannst, ist das kein großer Arbeitsaufwand und sehr preisgünstig.

Grüße aus München!

Manfred / lini
soundrealist
Inventar
#40 erstellt: 09. Dez 2015, 13:23

lini (Beitrag #39) schrieb:
sr: Signet war nie wirklich ein eigenständiger Hersteller, sondern quasi immer nur ein Edel-Ableger von Audio Technica.
Manfred / lini


.... wieder mal etwas dazugelernt. Meines war in einer knallroten Samtbox, in den Papieren (incl. Frequenzverlaufsschrieb) tauchte merkwürdigerweise nirgends AT auf, daher dachte ich bis jetzt immer, es hätte sich um ein eigenständiges Unternehmen gehandelt.

Das kuriose an meinem System: es zwar ein MC-System, sollte aber über den MM-Eingang betrieben werden.
Hatte es damals für einen Sonderpreis ergattert: War von über 1000,- DM auf 300 DM reduziert

Obwohl ich schon lange keinen Plattenspieler mehr habe, ist mir die Begeisterung hinsichtlich diesen Tonabnehmer bis heute in Erinnerung geblieben.

Vielleicht kann ja noch jemand aufgrund dieser ergänzenden Beschreibung sagen, wie die genaue Bezeichnung war, ich weiß es leider nicht mehr. Klanglich aber mit Sicherheit genau das, was der TS sich vorstellt.
Conrail
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 10. Dez 2015, 11:28
Hallo!

Mal ganz dumm gefragt: Wo gibt es den Aikido 1+ zu kaufen?

Bei Ebay war einer drin, aber jetzt ist er weg/verkauft/was auch immer.

Danke!
Tywin
Inventar
#42 erstellt: 10. Dez 2015, 11:36


[Beitrag von Tywin am 10. Dez 2015, 11:37 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#43 erstellt: 10. Dez 2015, 13:35

Conrail (Beitrag #41) schrieb:
Bei Ebay war einer drin, aber jetzt ist er weg/verkauft/was auch immer.


Muss erst wieder ein neuer hergestellt werden.
.JC.
Inventar
#44 erstellt: 10. Dez 2015, 17:31
der reicht (mir) auch

perfekt für das AT 150 MLX am SL 1710
Roadtrip
Stammgast
#45 erstellt: 10. Dez 2015, 18:03
Die Aikidos kann man auch direkt bei Herr Otto bestellen.
(Für alle eBay Muffel wie ich einer bin)
Kontaktdaten stehen in der eBay Auktion.
Conrail
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 12. Dez 2015, 11:26

CarstenO (Beitrag #43) schrieb:

Conrail (Beitrag #41) schrieb:
Bei Ebay war einer drin, aber jetzt ist er weg/verkauft/was auch immer.


Muss erst wieder ein neuer hergestellt werden. ;)

Zumindest war 10 Minuten später wieder einer fertig

Nun hab ich jetzt einen 1+ und eine JNP-200-Nadel, wurde mir ruckizucki zugestellt.
Der Nadelwechsel ist ja wirklich Plug'n'Play und gerade alles verkabelt.

Der Hochton ist deutlich klarer! Da kommen jetzt sogar manche Passagen raus, die man mit dem 100er nur erahnen konnte und der Bass ist nicht so "wummrig", eher präziser.
An das neue, kühlere Klangbild muß ich mich erst gewöhnen, aber die Nadel spielt ja auch erst 30 Minuten.
.JC.
Inventar
#47 erstellt: 12. Dez 2015, 11:56
Hi,


Conrail (Beitrag #46) schrieb:
.. und eine JNP-200-Nadel, ..


hast Du ein Foto o. Link ?
Conrail
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 12. Dez 2015, 16:31
DSC01734
CarstenO
Inventar
#49 erstellt: 13. Dez 2015, 09:56

Conrail (Beitrag #46) schrieb:
Der Hochton ist deutlich klarer! Da kommen jetzt sogar manche Passagen raus, die man mit dem 100er nur erahnen konnte und der Bass ist nicht so "wummrig", eher präziser. An das neue, kühlere Klangbild muß ich mich erst gewöhnen, aber die Nadel spielt ja auch erst 30 Minuten.


Super! Viel Spaß mit der neuen Kombination!
Conrail
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 25. Dez 2015, 14:43
Hallo!

Hab heute, nach 14 Tage mit der MP200-Nadel mal wieder auf die 100er gewechselt. Einfach mal von der lilanen auf die rote Nadel umgesteckt - schon ein deutlicher Unterschied, vor allem die Auflösung hat gewaltig gewonnen.
190€ zu investieren,um ein 79€-System auf ein 330€-System upzugraden war gewagt, aber hat sich für mich gelohnt.
Ok, + 300€ für die Aikido 1+, aber die V90-LPS wir auch noch verkauft, aber erst nächstes Jahr.


Wenn ich mich aber mal wieder verbessern möchte, brauch ich glaub nen besseren Plattenspieler...

... und meine Frau macht diesen:


[Beitrag von Conrail am 25. Dez 2015, 14:46 bearbeitet]
.JC.
Inventar
#51 erstellt: 25. Dez 2015, 14:52

Conrail (Beitrag #50) schrieb:
.. brauch ich glaub nen besseren Plattenspieler...


kannst uns gerne fragen ..
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