Kaufberatung 1. Plattenspieler

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gapigen
Inventar
#51 erstellt: 22. Mai 2018, 07:58

Von der Robustheit, Verarbeitungsqualität, und der Einfachheit der Bedienung und Einrichtung, aber auch der Ersatzteilsituation geht nichts über Technics SL1200/1210 MKII. Entweder nimmt man neu die Neuedition, und zwar das günstigste Modell, oder einen Gebrauchten.

Das alles mag stimmen. Dennoch stelle ich mir keinen Plattenspieler ins Zimmer, den ich persönlich hässlich finde in seiner zumindest von mir wahrgenommenen Plastik-Optik. Aber das ist natürlich Geschmacksache.
13mart
Inventar
#52 erstellt: 22. Mai 2018, 09:01

.JC. (Beitrag #50) schrieb:

Lässt man den Tonabnehmer auf die Platte fallen


Hast du darin Übung?
Gruß Mart
HiFi_Sepp
Inventar
#53 erstellt: 22. Mai 2018, 09:30
Och, das kann ganz schnell gehen.....
ParrotHH
Inventar
#54 erstellt: 22. Mai 2018, 09:58

gapigen (Beitrag #41) schrieb:
Die Endabschaltung meines Thorens TD 280 MKii geht mal und mal nicht. Da hilft es nicht weiter, dass der Fachmann das vielleicht für umsonst hinbekommt...

[...]

Der Thorens ist kein Totalverlust, dennoch läuft er nicht wie mal vorgesehen, was mich ständig ärgert. Quasi ein emotionaler Totalverlust

Und besonders wichtig scheint Dir ja zu sein, daran auf gar keinen Fall etwas zu ändern, damit das Weltbild intakt bleibt.

Schonmal daran gedacht, nach Hilfe bzw. Abhilfe für das Problem zu suchen? Gerüchte besagen, dass es möglich ist, diesen Mangel zu beheben, notwendig sind ein wenig Werkzeug und Sachverstand. Das sollte sich doch finden lassen, z. B. in speziellen Foren, die sich mit solchen Geräten befassen. Es soll Mitglieder geben, die da gerne unterstützend unter die Arme greifen. Dazu müsste man halt aus der Pose des ewigen Jammerns herausfinden.

Aber dann wäre der tägliche Ärger über das Gerät und damit eines Deiner Themen hier weg. Das wäre wahrscheinlich ein noch viel größerer emotionaler Verlust.


gapigen (Beitrag #51) schrieb:

Von der Robustheit, Verarbeitungsqualität, und der Einfachheit der Bedienung und Einrichtung, aber auch der Ersatzteilsituation geht nichts über Technics SL1200/1210 MKII. Entweder nimmt man neu die Neuedition, und zwar das günstigste Modell, oder einen Gebrauchten.

Das alles mag stimmen. Dennoch stelle ich mir keinen Plattenspieler ins Zimmer, den ich persönlich hässlich finde in seiner zumindest von mir wahrgenommenen Plastik-Optik. Aber das ist natürlich Geschmacksache.

Dass ein Gerät optisch nicht gefällt, kann natürlich sein. Dass man sich damit ausgerechnet in dieses Forum verirrt, das als Symbolbild genau diesen hässlichen Plattenspieler verwendet, ist schon irgendwie tragisch.



Burkies Ausführungen stimmen, bis auf einen Punkt. Meine anderen Dreher sind einfacher zu bedienen als der SL-12x0. Da drücke ich nämlich einfach "Start" und der Rest geht automatisch!

Wie Du darauf kommst, das Gerät mute nach Plastik an, ist mir rätselhaft. Es bestätigt einmal mehr die Unvollkommenheit jeder sinnlichen Wahrnehmung, denn es gibt kaum ein Gerät auf dem Markt, das sich weniger nach Plastik anfühlt als der SL-12x0. Die gesamte Geräteoberseite ist aus massivem Aluminium, der Boden aus einem haptisch hochwertigem Gummi/Kunststoff. Nichts am dem Gerät hat Spiel, alles ist sehr präzise und robust zugleich.

Bei der Bundeswehr war ich in einer Vermessungseinheit, da kamen hochpräzise Kreiselkompasse zum Einsatz, die gleichzeitig militärischen Ansprüchen gerecht werden mussten, die also nicht sonderlich zimperlich behandelt wurden, und trotzdem immer genaue Ergebnisse liefern mussten. Entsprechend waren die Dinger verarbeitet, und entsprechend war die Anfass- und Bedienqualität.

So fühlt sich auch der Technics an!

Parrot
.JC.
Inventar
#55 erstellt: 22. Mai 2018, 12:43
Hi,


gapigen (Beitrag #51) schrieb:
.. von mir wahrgenommenen Plastik-Optik.


LOL !!!

es muss wohl ein komischer Zufall sein, dass der MK2 zu dem DJ Dreher weltweit wurde.
Wenn Du jemals auf dem deine Platten auflegst, dann ...

OK, für zuhause braucht man diese extreme Robustheit eigentlich nicht,
da kann man auch (besser) die HiFi Versionen (zB. SL 1710 usw...)
nehmen, denn eine Endabschaltung macht wirklich Sinn.


ps
mir ist noch kein Cantilver abgebrochen, ich kenne aber Leute ...


[Beitrag von .JC. am 22. Mai 2018, 12:47 bearbeitet]
HiFi_Sepp
Inventar
#56 erstellt: 22. Mai 2018, 13:31
Gegen einen Pro-Ject ist der 1210 halt Plastik....
Oder so ähnlich


[Beitrag von HiFi_Sepp am 22. Mai 2018, 13:31 bearbeitet]
Holz24
Stammgast
#57 erstellt: 22. Mai 2018, 13:46
Na da bin ich ja froh, dass meine 1210er/ 1200er nicht aus Plastik sind.
Ja klar, die untere Gehäusehälfte hätte schon auch noch aus Alu- Druckguss
sein können.

Markus
Tywin
Inventar
#58 erstellt: 22. Mai 2018, 14:20
Hallo,

für manche Menschen ist halt irgendein irgendwie entstandener Anschein viel wichtiger als Tatsachen und innere Werte. Das kann man dann durchaus für unklug halten.

Warum der defekte Thorens nicht schon lange repariert ist Aber dann hätte das Lamentieren über gebrauchte Geräte womöglich ein Ende - warum also etwas gegen einen Wartungsstau unternehmen.

Wenn an einem Auto ein Reifen platt ist wird darüber womöglich auch nur lamentiert und ein neues Auto angeschafft statt repariert.

Ich halte nichts von Thorens Drehern, aber mit dem Blick auf viele läppische Brettchendreher sind das doch oft vergleichsweise ordentliche Plattenspieler.

Im Vergleich mit einem wirklich robusten/praktischen Direkttriebler ist so ein Thorens dann aber auch nur ein Fall für Liebhaber solcher Geräte.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 22. Mai 2018, 15:27 bearbeitet]
ParrotHH
Inventar
#59 erstellt: 22. Mai 2018, 14:21

Holz24 (Beitrag #57) schrieb:
Ja klar, die untere Gehäusehälfte hätte schon auch noch aus Alu- Druckguss sein können.

Das Material hat - glaube ich - schon eine Funktion, nämlich die Bedämpfung des Gehäuses, ähnlich der Gummierung des Plattentellers. Das merkt man, wenn man dagegen klopft, es ist akustisch einfach "tot". Ganz im Gegensatz zu den vielen Plagiaten, die zwar äußerlich die Form des Technics nachahmen, aber in Funktion, Verarbeitung und Haptik Welten entfernt sind vom Original.

Parrot
Holger
Inventar
#60 erstellt: 22. Mai 2018, 14:49

Tywin (Beitrag #58) schrieb:


Im Vergleich mit einem wirklich robusten/praktischen Direkttriebler ist so ein Thorens dann aber auch nur ein Fall für Liebhaber solcher Geräte.



Hmh - was an einem Riementriebler jetzt nicht robust oder unpraktisch sein soll (im normalen Hifi-Betrieb), das wüsste ich jetzt schon gerne...
Tywin
Inventar
#61 erstellt: 22. Mai 2018, 15:05
Maahhhn Holger,

Du bist doch lange genug dabei, sodass Dir die praktischen Vorteile eines kräftigen quarzgesteuerten Direktantriebs mit Automatikfunktionen, eines mittelschweren Tonarms und einer SME-kompatiblen Headshell eindeutig bewusst sind.

Man kann die Relevanz dieser Vorteile sicherlich unterschiedlich bewerten, sie sind aber da und lassen sich nicht wegdiskutieren.

LG Michael


[Beitrag von Tywin am 22. Mai 2018, 15:08 bearbeitet]
ParrotHH
Inventar
#62 erstellt: 22. Mai 2018, 15:10

Tywin (Beitrag #61) schrieb:
Du bist doch lange genug dabei...

Ich glaube, da stößt Du - im Wortsinne - auf taube Ohren ...

Parrot


[Beitrag von ParrotHH am 22. Mai 2018, 15:10 bearbeitet]
Holger
Inventar
#63 erstellt: 22. Mai 2018, 15:15
Schon klar - natürlich kann man, wenn man Vollautomatik braucht und täglich das Tonabnehmersystem wecheln muss, keinen Thorens nehmen...

... obwohl, fünf TP50-Headshells habe ich auch, da sind die Systeme zwischen TD 125 und TD 150 genauso fix gewechselt wie bei SME-kompatiblen Armen.

Tywin
Inventar
#64 erstellt: 22. Mai 2018, 15:26
Holger,

das fängt mit dem Hochlaufen des Thorens an und endet nicht mit dem was passiert wenn man auf dem Dreher mit einem Tuch oder einer Bürste den Staub auf der Platte entfernen will ... so etwas muss doch nicht sein wenn man einen geeignet kräftigen Antrieb verwendet.

Dass ein richtiger Direktantrieb womöglich länger als ein durchschnittlich langes Menschenleben funktioniert ohne irgend etwas daran zu machen ... ist doch auch ein Vorteil.

Dass zumeist ein Tonarm verwendet wird an den man nahezu jedes denkbare Tonabnehmersystem schrauben kann ist doch auch nicht schlecht.

Die SME-kompatiblen Headshell gibt es in unzähligen Ausführungen/Gewichten/Bauhöhen ab unter 10 Euro aufwärts und auch neu einfach zu kaufen .... auch das ist ein Vorteil. Ganz abgesehen von Automatiken unterschiedlicher Art.

Warum das immer wieder verdrängt wird .... nur weil man an irgend einem Label klebt

Natürlich kann man auch Dinge kaufen und mögen die unpraktisch sind ... Plattenspieler halt

LG Michael
.JC.
Inventar
#65 erstellt: 22. Mai 2018, 15:27
Es gibt noch was, was man mit einem Riemen/Treibrad Dreher nicht machen kann: einfach so den Plattenteller anhalten.
Als ich das zum 1. Mal bei einem Technics gesehen hatte, dachte ich: geht da nix kaputt ?
ParrotHH
Inventar
#66 erstellt: 22. Mai 2018, 15:48

.JC. (Beitrag #65) schrieb:
Es gibt noch was, was man mit einem Riemen/Treibrad Dreher nicht machen kann: einfach so den Plattenteller anhalten.

Warum kann man das nicht machen? Das geht natürlich, bei meinem Thorens TD 320 MK II rutscht dann halt der Riemen solange auf dem Pulley, bis man den Teller wieder freigibt. Das geht sogar schneller als einem lieb ist, siehe Beispiel von Tywin. Wenn man nämlich beim Reinigen einer Platte mit einer Bürste zuviel Druck ausübt, steht der Teller gerne mal.

Parrot
Holger
Inventar
#67 erstellt: 22. Mai 2018, 15:56
@Michael

Klar, die superschnelle Hochlaufzeit ist ja auch sehr wichtig... und die Tatsache, dass ein Riementriebler in den 5 Sekunden, die man mit 'ner Carbonbürste über die Platte geht, mit nur 31 statt 33 U/Min. dreht, ist natürlich absolut nicht hinnehmbar...


Aber es ist gut, du hast deinen Punkt gemacht. Lassen wir's gut sein.
Tendaberry
Stammgast
#68 erstellt: 22. Mai 2018, 15:59

.JC. (Beitrag #65) schrieb:
Es gibt noch was, was man mit einem Riemen/Treibrad Dreher nicht machen kann: einfach so den Plattenteller anhalten.
Als ich das zum 1. Mal bei einem Technics gesehen hatte, dachte ich: geht da nix kaputt ?
;)


Wofür braucht man denn das??? Mein Plattenspieler hat einen Lift und den benutze ich für solche kurzen Pausen in der Musik...
Holger
Inventar
#69 erstellt: 22. Mai 2018, 16:05

ParrotHH (Beitrag #66) schrieb:

Warum kann man das nicht machen? Das geht natürlich, bei meinem Thorens TD 320 MK II rutscht dann halt der Riemen solange auf dem Pulley, bis man den Teller wieder freigibt. Das geht sogar schneller als einem lieb ist, siehe Beispiel von Tywin. Wenn man nämlich beim Reinigen einer Platte mit einer Bürste zuviel Druck ausübt, steht der Teller gerne mal.


Ich denke, .JC. hat sich vertan - er meinte DDs.

Nebenbei: warum man mit einer Carbonbürste so viel Druck aufbauen sollte, dass ein Teller stehenbleibt, leuchtet mir jetzt nicht gerade ein...
"gentle" is here the word...
.JC.
Inventar
#70 erstellt: 22. Mai 2018, 16:18
Hi,


ParrotHH (Beitrag #66) schrieb:
.. bei meinem Thorens TD 320 MK II rutscht dann halt der Riemen solange auf dem Pulley, bis man den Teller wieder freigibt.


ja nun, wirklich schlimm ist das nicht und ohnehin nur eine Nebensache.
(außer man will cheap thrill machen)
HiFi_Sepp
Inventar
#71 erstellt: 22. Mai 2018, 16:34
Also ich bin zwar eher die DD Fraktion, aber ein Thorens würde ich jedem Brettchenspieler vorziehen.
Da ist die Anlaufzeit doch eher Nebensache, hauptsache der hält die Umdrehungen konstant
net-explorer
Stammgast
#72 erstellt: 22. Mai 2018, 17:34
zu cheap-thrill:
Meiner Erfahrung nach braucht man dazu im Zweifel gar keinen Plattendreher, so lange man zwei gesunde Hände hat, und die empfohlene Bürste auch händisch über die Platte führen kann. Habe ich mit 47 LP's so gemacht, das Ergebnis war absolut befriedigend.

Den Disput Riementriebler vs. Direkttriebler halte ich speziell bei diesem Thread für völlig überflüssig. Wenn jemand, so wie ich, und der Absicht nach auch der TO, seinen z.B. THORENS TD280 (ohne Mark!) seit 30 Jahren betreibt, und zwischenzeitlich aus purer Neugier einen einzigen Systemwechsel vorgenommen hat, immer als erstes den Motor anwirft, und anschließend den Arm positioniert und absenkt, der hat nicht viel von den Vorteilen eines SME-bestückten Direkttrieblers, von denen ich auch noch einen betriebsfähig stehen habe, und nur als Zweitgerät benutze.

Es stellt auch niemanden ernsthaft vor unüberwindbare Hindernisse, einen Plattenspieler vergleichsweise manuell zu starten, anstatt mit einer Vollautomatik. Es ist tatsächlich vollkommen unproblematisch die Geschwindigkeit einzustellen (falls Umschalten nötig), den Motor zu starten, den Arm zu positionieren und mithilfe des Lifts abzusenken. An die markante Endabschaltung habe ich mich schnell gewöhnt. Wie oben berichtet, geht sie im günstigsten Fall ja kaputt, und das metallische Geräusch entfällt.
Der DD dagegen erkennt die Platte und stellt automatisch die Geschwindigkeit ein, wenn man vorher die Tonarmentriegelung betätigt, und damit das Gerät eingeschaltet hat. Danach kommt noch der Startknopf, alles andere macht er alleine.
Welches der beiden Prinzipien nun einer präferiert, steht erfreulicherweise jedem selbst frei zu entscheiden. Ich konnte das eben nicht!

Man muss auch schon bewusst vorgehen, um beim Einsatz einer Carbonfaserbürste einen voll funktionsfähigen Riementriebler auszubremsen. Geschieht dies, hat man bereits einen Bedienungsfehler gemacht.

Wenn es primär ums Schallplattenhören geht sehe und höre ich zwischen meinen Geräten keinen entscheidenden Unterschied, und genau das ist auch gut so.
_____

Bin gespannt, welchen Vollautomaten sich der TO anlacht, und wie er am Ende mit der Angelegenheit zufrieden ist.
gapigen
Inventar
#73 erstellt: 22. Mai 2018, 18:09
Hi ParrotHH,

Und besonders wichtig scheint Dir ja zu sein, daran auf gar keinen Fall etwas zu ändern, damit das Weltbild intakt bleibt.

nein.


Schonmal daran gedacht, nach Hilfe bzw. Abhilfe für das Problem zu suchen? Gerüchte besagen, dass es möglich ist, diesen Mangel zu beheben, notwendig sind ein wenig Werkzeug und Sachverstand. Das sollte sich doch finden lassen, z. B. in speziellen Foren, die sich mit solchen Geräten befassen. Es soll Mitglieder geben, die da gerne unterstützend unter die Arme greifen.

Mir fehlt vor allem die Zeit, mich mit der Plattenspieler-Technik im Kontext „Schrauben“ zu beschäftigen. Und damit auch die Lust. Vielleicht wird das mal anders, wenn ich irgendwann mal Rentner bin und mich beschäftigen muss . Mein Fokus ist neben einiger anderer Hobbys das Schallplatten-HÖREN und nicht das Schallplattenspieler-Schrauben.


Dazu müsste man halt aus der Pose des ewigen Jammerns herausfinden.

Warum so griffig, nur weil man das Schrauber-Hobby nicht ausleben will.

Fest steht für mich, dass die meisten historischen Plattenspieler, die ich gesehen habe entweder technische oder optische Mängel hatten. Ich will weder das eine noch das andere. Und ja, wenn mich der Linn, Pro-Ject oder Rega mal ein paar tausend Euro kosten würde, dann ist das eben so. Alles eine Sache der Priorität.
frank60
Inventar
#74 erstellt: 22. Mai 2018, 22:34
Du hast noch nicht allzu viele Klassiker gesehen, oder? Anders ist das

Fest steht für mich, dass die meisten historischen Plattenspieler, die ich gesehen habe entweder technische oder optische Mängel hatten.

kaum zu erklären.

Wer auf Nummer sicher gehen will, geht zum gewerblichen Anbieter. Dort bekommt man, wenn man den Richtigen auswählt, ein revidiertes Gerät im top Zustand, mit Gewährleistung und technisch JEDEM Neugerät, und sei es noch so teuer, überlegen (Ausnahme der aktuelle 12x0). Und man hat für so ziemlich jede optische Vorliebe passende Geräte. Und werden für so einen (gesuchten) Klassiker Mondpreise aufgerufen, liegen selbst die so gut wie immer deutlich unter denen, die für technisch unterlegene Neugeräte aufgerufen werden. Reale Preise liegen eh weit darunter.
Da bleibt dann sogar noch viel Geld für einen guten, vor Allem langlebigen Tonabnehmer und einiges an Schallplatten übrig. Die wollen von einem Neueinsteiger auch noch angeschafft werden und die Kosten dafür werden schnell mal übersehen. Und für 30-50 Platten einen Dreher für 1500 und mehr Euro? Lohnt sich meines Erachtens nicht mal ansatzweise.

Und schon hat sich auch das Schrauben für viele Jahre erledigt.

Und wenn es schon ein neuer sein soll, würde ich persönlich eher nach Geräten wie dem Pro-Ject The Classic schauen, deutlich günstiger, als vergleichbare Clearaudio, Rega, ..., insgesamt auch recht ausgereift und durchdacht, Platten kann man damit auch schon sehr gut hören.

Wobei ich, wenn ich Einsteiger wäre, erst einmal in deutlich günstigeren Preisklassen reinschnuppern würde, wer weiß denn Heute, was ist, wen das erste Strohfeuer abgebrannt ist? Kommt dann die Ernüchterung oder steigt die Begeisterung? Bei Ersterem hat man dann wenigstens nicht soo viel Geld verbrannt, bei Zweiterem kann man immer noch nach Besserem suchen und das Einsteigergerät entweder mit halbwegs vertretbarem Verlust veräußern oder als Zweitgerät behalten.


[Beitrag von frank60 am 22. Mai 2018, 22:37 bearbeitet]
timotti
Ist häufiger hier
#75 erstellt: 23. Mai 2018, 10:12

net-explorer (Beitrag #72) schrieb:
Bin gespannt, welchen Vollautomaten sich der TO anlacht, und wie er am Ende mit der Angelegenheit zufrieden ist.


Habe vor, darüber zu berichten. Bei der theoretischen Diskussion hier aber steige ich mal aus. Das hilft mir nicht wirklich weiter.
net-explorer
Stammgast
#76 erstellt: 23. Mai 2018, 10:49

timotti (Beitrag #75) schrieb:
Habe vor, darüber zu berichten. Bei der theoretischen Diskussion hier aber steige ich mal aus. Das hilft mir nicht wirklich weiter.


Kann ich verstehen.

Aber gezielt Fragen kannst Du ja, das könnte dir schon helfen.
Tendaberry
Stammgast
#77 erstellt: 23. Mai 2018, 11:37

frank60 (Beitrag #74) schrieb:
Dort bekommt man, wenn man den Richtigen auswählt, ein revidiertes Gerät im top Zustand, mit Gewährleistung und technisch JEDEM Neugerät, und sei es noch so teuer, überlegen (Ausnahme der aktuelle 12x0).


Im Ernst??? Du hast noch nicht allzu viele teure, aktuelle Geräte gesehen, oder?
Tywin
Inventar
#78 erstellt: 23. Mai 2018, 11:47

Im Ernst??? Du hast noch nicht allzu viele teure, aktuelle Geräte gesehen, oder?


Und Du hast nicht die geringste Ahnung von der Technik die für ein gutes Plattenabspielen "erforderlich" ist. Du glaubst einfach nur den Unsinn den Dir Verkäufer/Hersteller und Helfeshelfer vorbeten. Dazu verbindest Du noch vollkommen abseitige Eigenschaften wie Preise mit einem möglichen Ergebnis. Bei Dir haben Werbung, Marketing im Zusammenspiel mit Ahnungslosigkeit und Kritiklosigkeit ganze Arbeit geleistet.


[Beitrag von Tywin am 23. Mai 2018, 12:12 bearbeitet]
13mart
Inventar
#79 erstellt: 23. Mai 2018, 12:00
16172 Beiträge und immer noch dieser Tonfall

Mart
Holger
Inventar
#80 erstellt: 23. Mai 2018, 12:05
Man muss nur genau lesen ... "wenn man den Richtigen auswählt" ... "technisch überlegen" ... "jedem Neugerät" ... gibt's denn teure neue Vollautomaten ?


[Beitrag von Holger am 23. Mai 2018, 12:05 bearbeitet]
Tendaberry
Stammgast
#81 erstellt: 23. Mai 2018, 12:10

Tywin (Beitrag #78) schrieb:
Und Du hast nicht die geringste Ahnung von der Technik die für ein gutes Plattenabspielen "erforderlich" ist. Du glaubst einfach nur den Unsinn den Dir Verkäufer/Hersteller und Helfeshelfer vorbeten. Dazu verbindest Du noch vollkommen abseitige Eigenschaften wie Preise mit einem möglichen Ergebnis. Bei Dir haben Werbung, Marketing im Zusammenspiel mit Ahnungslosigkeit und Kritiklosigkeit ganze Arbeit geleistet. :cut

Glaube nicht, dass wir uns so gut kennen, dass Du das wirklich beurteilen kannst...
8erberg
Inventar
#82 erstellt: 23. Mai 2018, 13:25
Hallo,

wer einiges an Geld für einen neuen Vollautomaten ausgeben möchte: Thorens hat einen neuen angekündigt, siehe auch: https://www.hifi-jou...spieler-angekuendigt


Scheint der Optik nach kein Fehrenbacher-Dual-Halbbruder zu sein.

Peter


[Beitrag von 8erberg am 23. Mai 2018, 13:26 bearbeitet]
HiFi_Sepp
Inventar
#83 erstellt: 23. Mai 2018, 13:33
Optisch sehr ansprechend.
Ist das wirklich ein VA?
Gibt es überhaupt einen VA in neu außer diesem Gerät?

Edit: Ist tatsächlich ein Vollautomat.
Das nennt man schließen einer Marktlücke. Jetzt muß das Teil nur was taugen


[Beitrag von HiFi_Sepp am 23. Mai 2018, 13:39 bearbeitet]
frank60
Inventar
#84 erstellt: 23. Mai 2018, 13:55

Tendaberry (Beitrag #77) schrieb:
Im Ernst??? Du hast noch nicht allzu viele teure, aktuelle Geräte gesehen, oder? :L

Im Gegensatz zu Deinen lückenhaften Kenntnissen der Phonotechnik vermutlich schon genug. Und gläubig gegenüber HiFi Gazetten und Verkäufergelaber bin ich auch nicht. Meine Erfahrungen habe ich selbst gesammelt (auch mit teuren Neu-(Fehl)Käufen) zwischendurch und bin reumütig zu den guten Oldies zurückgekehrt.
8erberg
Inventar
#85 erstellt: 23. Mai 2018, 14:14
Hallo,

Thorens bietet ja auch bei Fehrenbacher-Dual in St. Georgen gebaute Geräte als Vollautomaten an (nicht verwechseln mit Dual DGC in Landsberg.

Schlecht sind die Fehrenbacher Dual-bzw. Thorens-Dreher nicht, aber die Preise sind trotz Made in Germany doch recht heftig.

Peter
gapigen
Inventar
#86 erstellt: 23. Mai 2018, 14:21

Tywin (Beitrag #78) schrieb:

Im Ernst??? Du hast noch nicht allzu viele teure, aktuelle Geräte gesehen, oder?


Und Du hast nicht die geringste Ahnung von der Technik die für ein gutes Plattenabspielen "erforderlich" ist. Du glaubst einfach nur den Unsinn den Dir Verkäufer/Hersteller und Helfeshelfer vorbeten. Dazu verbindest Du noch vollkommen abseitige Eigenschaften wie Preise mit einem möglichen Ergebnis. Bei Dir haben Werbung, Marketing im Zusammenspiel mit Ahnungslosigkeit und Kritiklosigkeit ganze Arbeit geleistet.


Zusammenfassung: Kaufe stets günstige, alte Geräte und diese nur nach Messwerten. Kaufe niemals etwas, für das irgendwo geworben wurde.

Dann machst Du immer alles richtig. Und - ganz wichtig - Du hast den Segen von Tywin.
ParrotHH
Inventar
#87 erstellt: 23. Mai 2018, 15:15

gapigen (Beitrag #86) schrieb:
Zusammenfassung: Kaufe stets günstige, alte Geräte und diese nur nach Messwerten. Kaufe niemals etwas, für das irgendwo geworben wurde.

Quatsch!

Zusammenfassung: kaufe stets technisch einwandfreie und geeignete Geräte. Alter und Preis sind dabei oft nur Nebenaskpekte, die in die Irre führen können!

Parrot
.JC.
Inventar
#88 erstellt: 23. Mai 2018, 15:46

gapigen (Beitrag #86) schrieb:
Zusammenfassung: Kaufe ..
nicht was Gapigen vorschlägt.
gapigen
Inventar
#89 erstellt: 23. Mai 2018, 16:02
.JC.: aus dem Zusammenhang gerissene Zitate erinnern ein wenig an alternative Fakten. Aber sei es drum.


[Beitrag von gapigen am 23. Mai 2018, 16:05 bearbeitet]
HiFi_Sepp
Inventar
#90 erstellt: 23. Mai 2018, 16:05
Bringt dem Themensteller alles nix.....


[Beitrag von HiFi_Sepp am 23. Mai 2018, 16:10 bearbeitet]
holger63
Inventar
#91 erstellt: 23. Mai 2018, 20:02
Ist ja manchmal lustig, aber hauptsächlich gehen mir Leute ohne eine gewisse respektvolle Umgangsform gehörig auf den Sa..

Aber.. sind denn ein neuer Bauer, ein neuer SME, ein Oracle, WOD, Transrotor etc etc alles Schrott, nur weil sie teuer sind und keine Automatik haben? Das kommt hier so rüber. Sicher gibt es da Messwerte 🤔

Übrigens habe ich aus meinen - preiswerten, alten - Plattenspielern die Automatiken ausgebaut

Gruß,
Holger
8erberg
Inventar
#92 erstellt: 23. Mai 2018, 20:30
Hallo

@ Holger: warum baust Du denn Automatiken aus?

Die sind im Abspielbetrieb garnicht "im Eingriff"

Peter
Holger
Inventar
#93 erstellt: 23. Mai 2018, 20:36

holger63 (Beitrag #91) schrieb:

Aber.. sind denn ein neuer Bauer, ein neuer SME, ein Oracle, WOD, Transrotor etc etc alles Schrott, nur weil sie teuer sind und keine Automatik haben? Das kommt hier so rüber.


Ich denke nicht, dass das hier generell so rüberkommt... vor allen Dingen, weil's natürlich nicht so ist.

Neues Gutes ist heutzutage eben leider meist teuer. Altes Gutes (=gebrauchte Geräte aus der "Hochzeit" des Plattenspielerbaus) meist eben nicht.
Eigentlich ganz einfach (und ja, es gibt hüben wie drüben Ausnahmen).
holger63
Inventar
#94 erstellt: 23. Mai 2018, 20:53
Ich habe ja selber "altes gutes". Trotzdem erschliesst sich mir der Zusammenhang teuer = schlecht einfach nicht.
Klar, das wird hier genau so nicht gesagt, aber unterschwellig schwingt doch oft mit: entweder alt und gut, oder neu und schlecht.
Neu ist teuer. Zumindest bei einer gewissen Verarbeitungsqualität, bzw. bei dem zu bedienenden Image. Aber kann ja trotzdem gut sein.

@ 8terberg

Ich baue eigentlich eher Lautsprecher.. und gehe da immer nach dem Prinzip vor, dass nur die Chassis schwingen sollten. Das heißt, Resonanzen des Lautsprechers müssen bedämpft oder, besser, gleich vermieden werden. Genau wie Lautsprecher sind ja Plattenspieler elektromechanische Systeme, nur quasi andersherum: die Schwingung wird in eine elektrische Spannung gewandelt. Resonanzen werden mitgewandelt, sind aber logischerweise nicht erwünscht. Wenn nun unten am Tonarmlager irgendwelche Teile angebaut sind, womöglich nicht einmal wackelfrei, führt dies ja zwangsläufig zu irgendwelchen unkontrollierten Schingungen, also schmeiße ich sowas aus Prinzip erstmal raus. Ich lege auch keinen Wert auf die Automatikfunktionen.
Ich bin eher der keep it simple - Typ..

Ich behaupte auch nicht, dass ich da einen Unterschied "höre", im Blindtest ganz sicher schon gar nicht.
Ist mehr eine Prinzipfrage.. Was ich ok fände, wären berührungslose Systeme, also optische oder magnetische beispielsweise.

Gruß,
Holger
8erberg
Inventar
#95 erstellt: 24. Mai 2018, 09:30
Hallo,

gut, jeder Jeck ist anders.

Wenn bei einem Plattenspieler ein Bauteil Resonanzprobleme hat dann der Tonarm, evtl. noch der Plattenteller wenn total daneben konstruiert.

Bei guter Tonarmlagerung, passender Compliance von Nadel/System/Tonarm ist das - mit Verlaub - eine Lachtablette.

Selbst mit den modernen Methoden Anf. der 80er Jahre stellte man fest, dass es zwar auf den Messstreifen älterer Tonarm-Konstruktionen Torsions (ca. 300-400 Hz) und Biegeresonanzen (Bereich von ca. 60-80 Hz) entstanden - die erst durch die erheblich leiseren Laufwerke messbar waren.

Im Hörbereich feststellbar waren solche Resonanzen nie...

Peter
holger63
Inventar
#96 erstellt: 24. Mai 2018, 09:57
Natürlich


[Beitrag von holger63 am 24. Mai 2018, 09:58 bearbeitet]
net-explorer
Stammgast
#97 erstellt: 24. Mai 2018, 11:21

8erberg (Beitrag #95) schrieb:
...Resonanzprobleme hat dann der Tonarm, evtl. noch der Plattenteller wenn total daneben konstruiert.
...


... und wenn an dem schönen alten Häuschen von kurz nach dem Dreißigjährigen Krieg im Mittelrheintal die Güterzüge gefühlt fünfzig mal am Tag lässig vorbei fahren!

Über die vielen physikalischen Faktoren der Tonabnehmerei und den verfügbaren Abtastlösungen kann man sich schlicht tot diskutieren, bloß sind solche Kreuzzüge niemals von Erfolg gekrönt. Dabei muss jeder nach seiner eigenen Fasson selig werden.

Ich bin da mehr gespannt, was für ein Ergebnis jemand für sich schafft, und wie er damit zufrieden ist.
8erberg
Inventar
#98 erstellt: 24. Mai 2018, 11:37
Hallo,

es gibt darüber ein hübsches Standardwerk

http://luckyx02.de/data/documents/MechanicalResonances.pdf

Was heute an "Resonanzen" erfunden wird um die Knatter der werten Kundschaft aus der Tasche zu ziehen... ach, egal.

Peter
13mart
Inventar
#99 erstellt: 24. Mai 2018, 11:55
In der Hifi exklusiv vom Dezember 1980 gibt es unter der Überschrift
'Beeinflusst das Laufwerk die Wiedergabe? Auswirkungen von Körper-
schall und Mikrophonie bei Plattenspielern erstmals analysiert'
einen
schönen messtechnischen Bericht. Dr erste Teil resümiert:
"Geringe Gleichlaufschwankungen und große Rumpelabstände sind
nicht die einzigen Kriterien, die bei der Beurteilung eines Plattenspielers
zu berücksichtigen sind. Das Klangbild kann sicherlich auch durch
Schwingungen beeinflußt werden, die den Plattenspieler von außen
anregen. Die Verwendung von Gummifüßen erwies sich nach der von
uns durchgeführten Untersuchng als wenig effektiv. Besser schnitten die
Plattenspieler ab, die ein an Federn aufgehängtes Subchassis aufwie-
sen. Zur Vermeidung von Partialresonanzen sollte dieses allerdings nicht
aus einfach gepreßten Blechteilen bestehen, sondern möglichst massiv
sein und eine hohe innere Dämpfung besitzen"
S.32

Gruß Mart
holger63
Inventar
#100 erstellt: 24. Mai 2018, 12:21
Schönes Standardwerk.. Mehr oder weniger genau das, was ich meine..

Man sollte dann aber gleich auf www.luckyx02.de verweisen.
Hier dann z.B. "Die Mysterien der Plattenspieler"

Gruß, Holger


[Beitrag von holger63 am 24. Mai 2018, 12:39 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#101 erstellt: 24. Mai 2018, 13:09
Hallo,

tja, Lucky war hier seinerzeit mal fleissig schreibend dabei...

Peter
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