Brauche Hilfe bei Plattenspielerauswahl

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Music_HB
Neuling
#2 erstellt: 22. Okt 2018, 20:26
Hallo Forumsmitglieder.

Ich bin neu in diesem Forum, und muss mich erstmal zurechtfinden.

Ich habe mir vor einiger Zeit neues Hifi-Gedöns zugelegt um wieder mal mehr Musik zu hören und der TV-Welt abzusagen.
Wohnen tue ich in Deutschlands Norden.

Ich habe einen Rotel A14 Verstärker nebst CD-Player an einem Paar Dali Rubicon 5 spielen. Nun möchte ich meine alte Plattensammlung hervorholen und brauche natürlich einen Plattenspieler. Ich bin schon bei einigen Händlern gewesen und mehr verunsicht, als mit klaren Aussagen konfrontiert worden. Ich glaube jeder versucht das zu verkaufen was er im Laden hat.

Ich höre überwiegend Jazz, bisschen Rock / Pop und ab und an mal Klassik.

Mein geplantes Budget liegt so bei 1.400,- € +/-.

In meiner Auswahl sind:

Rega P 3, evtl. mit Exact (fand ich ein bisschen billig gemacht, tlw. negative Aussagen im Netz wg. Brummen, soll aber angeblich klanglich der Beste sein)

Elac Miracord 70 (den Aufpreis für die Haube finde ich frech und der Tonabnehmer müsste evtl. verbessert werden, Optik ist schon gut gemacht)

EAT b-Sharp (Optik finde ich richtig gut, Rest kann ich nicht beurteilen, wird Preislich arg heruntergesetzt, tlw. ab 1100,-€, warum???)

Clearaudio concept V2 (Hübsch, kann ich aber auch nicht beurteilen).

Ein guter/sehr guter MM-Tonabnehmer würde mir reichen.

Vielleicht fällt Euch ja noch ein was passen könnte.

Durch die Testberichte im Netz wird man auch mehr verunsichert, als dass diese eine Hilfe darstellen.

Der Rotel hat einen eingebauten Phono-Vorverstärker für MM-Systeme. Brauche ich dann noch einen externen Phono-Vorverstärker. Bei MC ist mir das klar, bei MM weiß ich nicht. Dazu gibt es auch unterschiedliche Aussagen der Händler!!

Ihr merkt, Fragen über Fragen.

Mit den Hören hat es noch nicht so geklappt, da Marken wir Elac, EAT oder Clearaudio auch nicht überall zu bekommen sind. Für Rega gäbe es in der Nähe einen Händler. Werde demnächst einen Termin zum Probehören machen.

Vielen Dank für Eure Hilfe.
evilknievel
Inventar
#3 erstellt: 23. Okt 2018, 08:13
Hallo,

ich möchte kein Urteil über die genannten Plattenspieler abgeben, da ich mich schlicht und ergreifend nicht mit Neuware auseinandersetze.
Bevor nun die ewige Leier Gebraucht vs Neu beginnt gebe ich dir 2 Denkanstöße.

1. Der Tonabnehmer macht die Musik. Hier sollte nicht gespart werden, da dein Budget recht ordentlich ist. Lieber einmal richtig zugreifen und nicht pö a pö nach Verbesserungsmöglichkeiten suchen.
In Punkto MM Tonabnehmer sei beispielhaft das Ortofon Black genannt.
2. Schallplatten die jahrelang eingelagert wurden, sollten gewaschen werden. Je nach Größe der Sammlung bietet sich die Cheap Thrill Methode oder eine Plattenwaschmaschine an. Das sollte man beim Gesamtbudget ebenfalls beachten.

Daraus ergibt sich, daß das Budget nicht nur den Plattenspieler himself beinhaltet, sondern auch Folgekosten entstehen, je nachdem welches Hörniveau angestrebt werden soll. Kleinteile wie Carbonbürste und Nadelreiniger sind da nicht mal berücksichtigt.

In die Liste deiner genannten würde auch "The Classic" von Pro-Ject passen.
Ob die Phonostufe vom Rotel taugt, kann ich nicht beurteilen. Nur ein Blick in den Schaltplan könnte da weiterhelfen, da Rotel die relevante Eingangskapazität nicht angibt. Meiner Erfahrung nach schreiben nur die Hersteller ewas ausführlicher über ihre Phono Sektion, die dort auch was zu bieten haben. (zB. AMC)

Gruß Evil
das_t.
Inventar
#4 erstellt: 23. Okt 2018, 08:32
guten morgen.

die von dir angesprochenen modelle lassen vermuten, dass dir das optische erscheinungsbild nicht gänzlich unwichtig ist. ähnlich evil möchte ich nicht derjenige sein, der die ewige debatte neu vs. alt lostritt (wobei die bei jeder kaufberatung impliziert ist, also längst losgegangen), aber mit der nachfolgenden liste, in 3 minuten just aus ebay zusammengeschustert ohne jedwede wertung etc...

gern aufzeigen, dass es nebst den eingangs erwähnten -neuen- plattenspielern bereits im altertum dreher gab, die auge, ohren, hände... zu verzücken wussten. und es bis heute tun. ein ps aus dieser fraktion, angetan mit einem (oder zwei) dazu abgestimmten guten systemen... dürfte nahezu königsklasse sein und die regas, pro-jects, elacs etc. mächtig in den schatten stellen.

JVC

Yamaha 1

Yamaha 2

Kenwood 1

Kenwood 2

Kenwood 3

Kenwood 4

Luxman 1

Luxman 2

Luxman 3



t.
#linn-fan#
Inventar
#5 erstellt: 23. Okt 2018, 13:05
@Music_HB: gibt es Gründe, warum Vintage nicht in Frage kommt?

Insbesondere im Zusammenhang mit den Ausführungen von Evi. ergibt sich bei der Kalkulation der "Nebenkosten" durchaus sinnhaft die Überlegung. Mit deinem Budget liegst du in einer Größenordnung, die es erlaubt am Markt einen Traum PS in einem perfekten Zustand zu finden. Wahrscheinlich sogar von Händler mit Garantie und so weiter.

Zur Frage Phono Vorverstärker. Auch wieder orientiert an deinem Budget, was es erlaubt perfektionistisch zu denken, ist es angebracht den Phonoeingang des Rotel zu ignorieren. Wie gut auch immer er ist, er ist nicht anpassbar. Und wie oben schon gesagt, der Tonabnehmer macht die Musik, nicht der PS. Und Tonabnehmer (MM stärker, MC weniger) reagieren mit ihrem Klangbild auf elektrische Parameter des Phonoeingangs (Stichwort Kapazität, Widerstand).

Wenn man schon bereit ist soviel Geld auszugeben, dann sollte ein externer PhonoPre in Erwägung gezogen werden, der vollumfänglich anpassbar ist. Damit kann man dann den TA der Wahl auch perfekt nitzen und das rausholen was drin steckt.

Ich würde im Budget so vorgehen

Sehr guter Tonabnehmer 300-500€
Externer PhonoPre, anpassbar und eventuell MC Option offen haltend 150-300€
Bleiben für den Plattenspieler 600-1050 €

Das wäre für mich eine sinnvolle Aufteilung

Da sind am Markt durchaus erstklassige PS (Vintage & Neu) zu bekommen. Um dem sehr guten Tonabnehmer gerecht zu werden, sollte der Tonarm höhenverstellbar sein. Damit kann dann auch der letzte Rest Perfektion aus dem TA geholt werden. Der Pro-Ject THE CLASSIC hat meines Wissens einen, also näher anschauen.

Bei Vintage kommen aus diesem Grund ins Spiel YAMAHA YP D71, KENWOOD KD990/8010/7030, MARANTZ TT 6300, TECHNIC SL M1, der schon aufgeführte JVC QL A7 oder der QL 5F/55F und viele mehr, die mir gerade nicht einfallen wollen.

My 2 Cent


[Beitrag von #linn-fan# am 23. Okt 2018, 13:09 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#6 erstellt: 23. Okt 2018, 13:47
Hallo,

wenn es denn unbedingt und entgegen den meisten Ratschlägen von erfahrenen Nutzern ein neues Gerät sein muss, dann könntest Du einen Technics 1200 GR ins Auge fassen.

Leider ist dann kein Geld mehr für ein gutes Tonabnehmersystem, eine Plattenwaschmaschine und weiteres erforderliches Equipment über.

VG Tywin
hoehne
Stammgast
#7 erstellt: 23. Okt 2018, 13:53
Der Kenwood KD-8030 mit dem nagelneuen (high output) MC-3 Turbo ist doch ne ordentliche Nummer für den Preis.


[Beitrag von hoehne am 23. Okt 2018, 13:54 bearbeitet]
#linn-fan#
Inventar
#8 erstellt: 23. Okt 2018, 15:08

hoehne (Beitrag #7) schrieb:
Der Kenwood KD-8030 mit dem nagelneuen (high output) MC-3 Turbo ist doch ne ordentliche Nummer für den Preis.


Sooooooooolte der TE ein offenes Ohr für Vintage PS entwickeln, dann muss man bei den Preisen nochmal genauer hinschauen. Die verlinkten Geräte sind doch sehr am oberen Limit angesiedelt oder auch überambitioniert.

Gerade die Kenwoods sind unbestritten erstklassige PS bewegen sich aber in einer Range von 1:3 zwischen günstig und teuer. Realistisch sind um die 600€ ohne TA. Das ist sicherlich einer der Gründe, warum Neu- oder Wiedereinsteiger den Gebrauchtmarkt scheuen. Das kann schon sehr undurchsichtig sein.

Beispiel KENWOOD KD 990/7010/8010.

ebay Versteigerungen für Geräte, die keinen Service bekommen und Kratzer auf der Haube haben und irgendein "war drauf" System, usw. gehen für ca. 500€
Service (Tonarmlift neu geölt, gereinigt, Abschaltpunkt nachjustiert, usw. schon 600€
Wirklich kratzerfreie Haube (oder neu, sowas kostet 80-140€) und Scharniere ohne Macken (Vorsicht Plastik) wandern wir Richtung 750€
Jetzt das System oben drauf. Dann, nur dann, sind 900-1000 realistisch. Alles darüber ist Phantasie (oder ein entsprechen teurer TA montiert)

Das sagt übrigens nichts über den Wert aus. Der liegt, im Vergleich mit der Auswahl des TE, technologisch, haptisch, optisch und funktional höher.

Das Angebot des 8030 mit neuem MC 3 TURBO liegt dabei in einem realistischen Bereich. Abzüge in der B-Note gibt's wegen dem nicht originalen Headshell. Das wird alleine allg. zu Goldpreisen gehandelt

Aber das ist nicht der Markt.

R.


[Beitrag von #linn-fan# am 23. Okt 2018, 15:17 bearbeitet]
devastor
Stammgast
#9 erstellt: 23. Okt 2018, 15:24
@#linn-fan#,

danke für deine Ausführungen. Ich würde jedenfalls keine 1000€ für einen nicht revidierten PS ausgeben. Optisch mag der Kenwood ja sehr gut aussehen aber wie es innen drinnen aussieht weiß niemand. Dazu kommt, das es sich um einen "Privatverkauf" handelt also hat man keinen Anspruch auf eine Gewährleistung.
#linn-fan#
Inventar
#10 erstellt: 23. Okt 2018, 16:00

devastor (Beitrag #9) schrieb:
@#linn-fan#,

danke für deine Ausführungen. Ich würde jedenfalls keine 1000€ für einen nicht revidierten PS ausgeben. Optisch mag der Kenwood ja sehr gut aussehen aber wie es innen drinnen aussieht weiß niemand. Dazu kommt, das es sich um einen "Privatverkauf" handelt also hat man keinen Anspruch auf eine Gewährleistung.


Im Prinzip ist genau diese Gedankenwelt das, was den KENWOOD KD 990/8010/7030 besonders macht

Es gibt in dem Sinne kein INNERES. Oder beser gesagt, nicht viel was kaputt gehen kann. Elektronik gibt‘s nur für die Motorsteuerung und die Verarbeitung der Signale einer Fotozelle für die Endabschaltung. Alles Standardbauteile. Kann nur wenig kaputt gehen und wenn, kann das jeder, der Schaltpläne lesen kann und Kondensatoren oder Widerstände als Ursache identifizieren kann.
Der Lift ist ein simpler Magnetschalter zum Anheben, Absenken erldigt das Newtonsche Gesetz
Mehr als sauber machen und Lift ölen, könnte auch kein Fachbetrieb machen. Da gibt es einfach nichts, was man machen kann. Elkos tauschen vorsichtshalber vielleicht.

Dieses Panzergeschütz von Tonam ist quasi die Versinnbildlichung des ganzen PS.

Was gerade den PS ausmacht, ist das massive Alu-Vierbein, das Motor und Tonarm trägt. Das Gehäuse ist nur Hülle. Dafür aber in Klavierlack sehr, sehr wertig. Das kann der neue 5000€ YAMAHA auch nicht besser

Wenn man so will die beinahe perfekte Kombination aus simpler Technik und massiver, solider Ausführung derselben. Wenn der nicht in dunklen, nassen Kellern misshandelt wurde, kann der gar nicht kaputt gehen.

Im Vergleich mit manch anderem gehypten PS am Markt, bekommt man bei den aktuellen Preisen einen sehr realistischen Gegenwert.

R.
Marsilio
Inventar
#11 erstellt: 23. Okt 2018, 17:00
Es muss ja nicht Teufel.komm-raus eines der supergehypten Teile wie ein Kennwood sein.

Warum nicht ein grundsolider, sehr gut verarbeiteter Dual 604-Halbautomat? Findet man für 100.-. Dazu ein gebrauchtes Shure M95-Tonabnehmersystem nadellos für 30.- sowie die passende SAS-Highendnadel von Jico (bei Thakker.de ca. 210.-) und man ist schon mal ganz weit oben dabei. Kosten insgesamt also etwa 340.-

Dasselbe Spielchen gilt übrigens auch z.B. für einen SABA PSP250 oder Technics SL-Q3 für je ca. 120.-. Wenn man will kann man auch eines der neuen Audio-Technica-Tonabnehmersysteme nehmen wenn einem deren eher helle Klang gefällt, beispielsweise das brandneue AT VM-95ML für 169.- oder das bewährte AT VM540 für 260.-. Oder gleich das Ortofon 2M Black für 500.- oder das Nagaoka MP-500 für ca. 750.-

Was ich damit aufzeigen möchte: Falls die Optik nicht an allererster Linie steht lieber beim Dreher sparen und beim Tonabnehmer/der Nadel investieren. Denn diese Komponenten sind primär für den guten Sound verantwortlich.

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 23. Okt 2018, 17:02 bearbeitet]
.JC.
Inventar
#12 erstellt: 23. Okt 2018, 17:17
Hi,


#linn-fan# (Beitrag #10) schrieb:
Das kann der neue 5000€ YAMAHA auch nicht besser.


genau so ist es.
Ein sehr guter gebrauchter Yamaha für 800 € ist auf einer Klangstufe mit Neugeräten für 5.000 € und mehr.
Das sollte man generell bei Plattenspielern bedenken.
#linn-fan#
Inventar
#13 erstellt: 23. Okt 2018, 18:45

Was ich damit aufzeigen möchte: Falls die Optik nicht an allererster Linie steht lieber beim Dreher sparen und beim Tonabnehmer/der Nadel investieren. Denn diese Komponenten sind primär für den guten Sound verantwortlich.


Einfache, stimmige Wahrheiten gelassen ausgesprochen

R.
Music_HB
Neuling
#14 erstellt: 23. Okt 2018, 19:42
Whow, das ging ja schnell. Vielen Dank für die vielen guten Antworten.

Mit „Gebraucht“, was grundsätzlich erstmal ein guter Ansatz ist, habe ich so meine Probleme. „Mann“ weiß ja nie so genau was man bekommt. Man liest von Lagerschäden etc.. Sicherlich ist bei Händlern Garantie / Sachmangelhaftung drauf, aber es ist halt gebraucht und es bleibt immer ein Restrisiko. Das möchte ich nicht eingehen.

Der Pro-Ject ist mir auch schon mal aufgefallen, habe ich allerdings irgendwie wieder verworfen. Warum weiß ich nicht mehr genau. Den gibt es aktuell in 2 Versionen, Standard und als SB-SuperPack. Wäre das o.K. oder doch besser den „Normalen“ und dann auf einen höherwertigen Tonabnehmer aufrüsten. Falls ja, welchen???

Und dann auch einen Phono-Vorverstärker von Pro-Ject (Phono-Box DS2), oder welchen empfehlt ihr dazu. Die Phono-Bos DS2 scheint ja diverse Einstellungsmöglichkeiten zu haben.

Wie sieht es denn mit den von mir „auserkorenen“ Modellen aus?

Zum Thema Nebenkosten, ja da ist auch noch Budget für vorhanden.

Vielleicht seid ihr noch einmal so freundlich und gebt mir eine Rückmeldung.
Vielen Dank
.JC.
Inventar
#15 erstellt: 23. Okt 2018, 19:54
Hi,

ein Plattenspieler ist ein manuelles Gerät bei dem die Bedienbarkeit eine große Rolle spielt.
Ideal wäre es wenn du Platten auflegen (und hören) könntest:
a.) auf einem aktuellem Riementriebler wie pro-ject & Co. zB.
b.) auf einem Direktantrieb von 1983 zB.

dann sind Worte nicht mehr so wichtig


[Beitrag von .JC. am 23. Okt 2018, 19:57 bearbeitet]
Marsilio
Inventar
#16 erstellt: 23. Okt 2018, 20:11
Ich gehöre zu jenen hier im Forum, die ein guter Gebrauchter aus der Blütezeit des Plattenspielers, also den 70er- und frühen 80er-Jahren, einem aktuellen Neugerät der dreistelligen Preisklasse jederzeit vorzieht. Warum? Weil diese Geräte mehr Komfort bieten. Weil sie aus den hochwertigeren Materialien bestehen. Und weil sie sorgfältiger gefertigt wurden. Sprich: komfortabler, langlebiger, präziser.

Es gibt ja auch sehr seriöse Quellen; einen Dual-Plattenspieler etwa findet man von Freaks nicht selten im gewarteten Zustand zu sehr fairen Preisen.- beispielsweise im "Biete"-Bereich des Dual-Boards.

Auch hier im Hifi-Forum werden im "Biete"-Bereich immer mal wieder interessante Geräte offeriert.

LG
Manuel
#linn-fan#
Inventar
#17 erstellt: 23. Okt 2018, 22:50

Music_HB (Beitrag #14) schrieb:
Wie sieht es denn mit den von mir „auserkorenen“ Modellen aus?


  1. Rega Planar 3: Kein höhenverstellbarer Tonarm, out
  2. Elac Miracord 70: Kein höhenverstellbarer Tonarm, out
  3. EAT b-Sharp: Wir kommen der Sache näher, Tonarm höhenverstellbar UND Azimut. Chapeau
    Unter der Voraussetzung, dass ich das richtig verstanden habe, dass auf dem b-sharp der c-sharp Tonarm montiert ist
  4. Clearaudio concept: "Wenn Sie trotzdem die Tonarmhöhe anpassen wollen, wenden Sie sich bitte an Ihren Händler. " Ja hallo, was ist das denn? Geht's noch?

Also, außer dem E.A.T. aus meiner Sicht überteuerte Spielzeuge mit viel zu viel Schwerpunkt auf Optik.

Irgendwie schafft die Welt es einfach nicht mich aus der Vintage-Welt weg zu locken.

Es ist doch am Ende ein einfaches Rechenmodell. Wenn ich statt für 1500€, für 750€ (oder sogar weniger) vergleichbare Optik und Wertigkeit bekommen kann bei besserer Technik und mehr Komfort, warum soll ich dann 1500€ ausgeben? Warum?

Weil irgendwer irgendwas von Lagerproblemen erzählt hat. Oder Plumpsliften? Oder was sonst so an Gerüchten verbreitet wird?
Im Gegensatz zu anderen alten Sachen ist es einfach so, dass die alten Geräte für weniger € mehr Plattenspieler liefern.

Näääää, echt nicht.

R.


[Beitrag von #linn-fan# am 23. Okt 2018, 22:52 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#18 erstellt: 23. Okt 2018, 23:32
Moin !

... warum 1.500,00 statt 750,00 Euro ?

Vielleicht, weil ...

1) ... finanziell EGAL
2) ... Käufer will protzen
3) ... Käufer will jemanden übertrumpfen
4) ... 29 Tage zum Protzen und Übertrumpfen ausreichen und das Gerät wieder zurückgeht

Das Clearaudio ist so ein schlimmes Ding mit max. 100 pF Abschlußkapazität lt. Hersteller.

Vielleicht ein Pro-Ject der gehobenen Klasse aus der Ausstellung / Vorführung ?

MfG,
Erik
hoehne
Stammgast
#19 erstellt: 24. Okt 2018, 06:03

Marsilio (Beitrag #11) schrieb:
Warum nicht ein grundsolider, sehr gut verarbeiteter Dual 604-Halbautomat?

Weil, gemessen an den vorgestellten Modellen des Threaderöffners, er den 604 wohl optisch genauso hässlich und altbacken finden wird, wie ich es tue. Natürlich sind das nur subjektive Oberflächlichkeiten - aber ich mag mir nichts in die Bude stellen, was ich hässlich finde...fängt bei der Frau doch an.


@Music_HB: Zum Pro-Ject Classic. Ohne SB würde ich den nicht nehmen. Das Riemen-Umlegen für Geschwindigkeitswechsel nervte mich beizeiten. Du kannst versuchen, beim Händler evtl. den SB Superpack mit einem 2m Black anstatt des quintet red liefern zu lassen.


[Beitrag von hoehne am 24. Okt 2018, 06:20 bearbeitet]
das_t.
Inventar
#20 erstellt: 24. Okt 2018, 09:23
es gibt abseits des (zu) gut gefüllten portemonnaies noch manch anderen grund, weshalb der eine oder andere vehement an seinem plan, einen überteuerten pro-ject etc pp anzuschaffen, festhält.

gebraucht kaufen ist auch eine image-frage. im umfeld könnte die vermutung aufkommen, dass man sich nix neues leisten kann.

neu kaufen ist untrennbar mit dem selbstbild verknüpft: in einer konsumgesellschaft definieren sich (vermeintliche) individuen zunehmend bis ausschliesslich über ihren konsum resp. das damit veknüpfte verhalten. ist ähnlich dem fratzenbuch-freunde-ding. je mehr, desto besser, cooler.. bla .. bist du. die wirtschaft hat diesbezüglich erstklassige arbeit geleistet.

gebraucht kaufen rückt das produkt in den vordergrund, neukauf bedient das rund-um-versorgt-bedürfnis. der käufer investiert primär in die (vermeintliche) sicherheit, über 24 monate ein funktionsfähiges produkt zu haben. egal was für eines. du kaufst die (durch werbung vermittelte) illusion...

neukauf reduziert die notwendigkeit der auseinandersetzung mit den eigenen bedürfnissen, möglichkeiten, kenntnissen.

t.
hoehne
Stammgast
#21 erstellt: 24. Okt 2018, 10:11
Dem ist wohl so. Allerdings würde ich da eher dann zum Technics SL1210 GR greifen, da ich dort meiner Meinung nach mehr Präzision für mein Geld bekomme als bei Rega und Pro-Ject. Außerdem kann ich mir relativ sicher sein, dass nach 24 Monaten (eigentlich ja nur 6 wegen Beweislastumkehr) der Dreher noch läuft - und (!) der Technics wirft mehr Möglichkeiten eines Tonabnehmerwechsels ab.
Meinetwegen könnte ja auch mal bei Händlern nach einem Paketpreis für ein ausschließliches Kartongeschäft nachgefragt werden... 15% sind Nachlass sind drin.


just my 2 cents


[Beitrag von hoehne am 24. Okt 2018, 10:12 bearbeitet]
das_t.
Inventar
#22 erstellt: 24. Okt 2018, 10:48

hoehne (Beitrag #21) schrieb:
Außerdem kann ich mir relativ sicher sein, dass nach 24 Monaten (eigentlich ja nur 6 wegen Beweislastumkehr)


mööp. falle, in die so viele tappen. gewährleistung (des händlers) und (in der regel freiwillige) garantie des herstellers sind zwei grundverschiedene dinge. der händler ist per gesetz nunmal dazu verdonnert für jeden scheiss, den er dir andreht, eben die zwei jahre gerade zustehen. über die qualität des produkts sagt das nunmal nichts aus.
ein neugerät zu kaufen, weil es eben die zwei jahre gewährleistung mitbringt ist also kein vertrauen ins produkt, sondern schlichtweg ein abwälzen der
verantwortung für die eigene kaufentscheidung. aber so sind wir inzwischen mehr und mehr... und deshalb kostet e-schrott auch diese unsummen, die er im grunde nicht wert ist. weil der kunde nicht das produkt, sondern die versicherung kauft.

meine sechs oldies laufen. und sehen geil aus. so what

t.
#linn-fan#
Inventar
#23 erstellt: 24. Okt 2018, 11:47
Ob es jetzt zielführend ist dem TE die Motivationen der Protzerei zu unterstellen? Fraglich

Egal welches Budget einem zur Verfügung steht, der Einstieg in das Thema Vinyl reißt ein Loch in die Kasse. Immer. Selbstredend darf dann das Gesamterlebnis stimmen. Immerhin ist so ein PS ein prominenter Einrichtungsgegenstand der einem jeden Tag ins Auge fällt und das über lange Zeit.

Ich persönlich unterstelle jedoch jedem das Beste für sein Geld bekommen zu wollen. Das Beste im Rahmen einer individuellen Wertematrix, die bei einem PS wohl meistens aus folgenden Parametern besteht

  1. Funktion
    Das ist noch das Einfachste. Wenn so ein PS nicht defekt ist, dreht der Teller gleichmäßig ohne Störgeräusche irgendeiner Art und kräftig genug, um nicht gleich in die Knie zu gehen, wenn man die Plattenbürste aufsetzt. Und der Tonarm führt den Tonabnehmer ohne diesen mit Resonanzen oder mech. Widerständen negativ zu beeinflussen
    Dinge wie ein verstellbarer Tonarm, Einstellbarkeit von Geschwindigkeiten, ordentliche Tonarmstützen, usw. gehören hier hin
  2. technische Qualität
    In erster Näherung ein Grund budgetseitig etwas höher einzusteigen. Materialien, Fertigungsqualität, konstruktive Feinheiten waren schon immer Einflussfaktoren auf den Preis.
    Aber auch einer DER Faktoren sich mit Vintage zu beschäftigen. In Zeiten, in denen Plattenspieler Seriennummern >500000 hatten, war auch in seinerzeitigen Budgetgeräten teilweise erstklassige Technik verbaut (Stichwort SABA PSP 350). Sowas rechnet sich heute einfach nicht mehr bei Stückzahlen von +- 5000 und kleiner
  3. optische Qualität
    Durchaus ihr Geld wert. Sollte in Balance mit der techn. Qualität stehen und nach außen auf zurückhaltende Art erkennbar machen was drin steckt. Und ein so weites Feld, wie die Menschen individuell sind
  4. Komfort der Bedienung
    In heutigen Zeiten und den am Markt angebotenen Neugeräten scheinbar etwas, was der geneigten Kundschaft als überflüssiger Schnick-Schnack vermittelt wird. Nach dem Motto „kann alles kaputt gehen“. DER Teil, der bei mir das größte Kopfschütteln verursacht. Schon eine Leistung die Story zu verkaufen und alle Welt glaubt sie. Wenn man sich bei diversen PS aus den 70ern Endabschaltungen und Mechaniken zur Geschwindigkeitsänderungen ansieht und wie simpel das gelöst ist, fragt sich wirklich „Wo ist das Problem?“
  5. Gesamterscheinung
    Eigentlich fehlt mir da heute die Vielfallt. Klar in Farbe, Oberflächengüte und Material gibt es Unterschiede. Aber 80% der PS repräsentieren Variationen ein und desselben Designthemas. Schade eigentlich
  6. Investment

So weit, so klar. Wenn ich persönlich das alles in die Waagschale werfe, ordentlich umrühre, dann kommt eigentlich immer Vintage raus. Und je höher das Budget ist, um so mehr. Bei 1000€ ohne System erst recht.

Nur den Preis berücksichtigt, rechtfertigt sich der bei einem Neugerät auch über das Garantieversprechen, am Ende eine Versicherung.
Die bekomme ich auch im Vintagemarkt. Nicht zwingend als Garantie. Aber über eine Revision beim Fachbetrieb. Und bin immer noch günstiger.

Und wofür das Ganze? Um Platten zu hören. Und das gesparte Geld an der Hardware kann man dann in das eigentlich wichtige investieren. In Vinyl
R.


[Beitrag von #linn-fan# am 24. Okt 2018, 13:53 bearbeitet]
StephanCOH
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 24. Okt 2018, 12:26

das_t. (Beitrag #22) schrieb:

mööp. falle, in die so viele tappen. gewährleistung (des händlers) und (in der regel freiwillige) garantie des herstellers sind zwei grundverschiedene dinge. der händler ist per gesetz nunmal dazu verdonnert für jeden scheiss, den er dir andreht, eben die zwei jahre gerade zustehen.


Ist schon etwas her, dass ich das mal lernen musste, aber:

Die Unterscheidung in Gewährleistung und Garantie ist korrekt. Auch das die eine gesetzlich geregelt ist und die andere quasi eine freiwillige Leistung.
Die Beweislastumkehr bei Mängeln nach den sechs Monaten bezieht sich allerdings sehr wohl auf die Gewährleistung, nicht auf die Garantie.
hoehne
Stammgast
#25 erstellt: 24. Okt 2018, 12:34

#linn-fan# (Beitrag #23) schrieb:
Ob es jetzt zielführend ist dem TE die Motivationen der Protzerei zu unterstellen? Fraglich

Sehe ich auch so. Aber egal was seine Motivation ist - er mag keine Vintagegeräte. Und die Optik ist ihm vielleicht wichtig. Daran ist auch nichts Verwerfliches. Das Problem ist jedoch, dass man viele Neugeräte nur gnadenlos überteuert bekommt. Wie schlägt sich eigentlich ein neuer DUAL 505-4?
Vielleicht wäre von einem HiFi-Händler auch ein Vorführgerät eine Lösung.
Baetzman
Schaut ab und zu mal vorbei
#26 erstellt: 24. Okt 2018, 14:07
Ich stand vor der selben Entscheidung.
Hatte auch den ProJect Classic im Auge.

Nach vielem hin und her ist es aber dann doch ein gebrauchter Thorens geworden.
Angefangen beim Plattenteller bis hin zur Konstruktion des Subchassis lässt sich so etwas heute kaum noch für einen vernünftigen Preis finden. Subchassis gibt es so meines Wissens gar nicht mehr. Außer der Classic von Project, wo aber die Federung über 3 Gummibälle realisiert wurde. Dort gibt es quasi keine Möglichkeit diese Federung einzustellen. (Wenn man ein Gewicht nutzen möchte, anderen Teller etc.)

Klanglich ist wie geschrieben eh der TA verantwortlich, solange keine andere Elektronik wie ein interner Vorverstärker o.Ä. verbaut wurde.

Hatte auch zuerst den Gedanken das ich etwas neues möchte wegen Garantie etc. aber im Endeffekt kann bei einem alten Spieler nicht viel kaputt gehen was man nicht relativ günstig Reparieren lassen könnte.
Im Prinzip ist es nur die Elektronik der Motorensteuerung und eben das Tonarm Kabel. Du bekommst einfach bessere Verarbeitung und Bauteile bei einem alten High End Spieler, der Heute für relativ wenig Geld zu haben ist. Für eine ähnliche Qualität muss man heute schon Tief in die Tasche langen wenn man so etwas überhaupt findet.

Ansonsten würde ich ehr zu einem der Hanpin Geräte ausschau halten, drehen die Platte und die Tonarme machen auch das was sie sollen, da bleibt dann mehr Geld für ein System und PWM.

LG Flo
Wuhduh
Inventar
#27 erstellt: 24. Okt 2018, 19:58
Nabend !

@ hoehne:

Dein Vergleich zwischen SL-1200 NEU vs. Rega vs. Pro-Ject ist zu global gehalten, weil zu den letzteren Patienten keine konkreten Modelle in artverwandter Preislage genannt wurden.

Das ist leider so eine unsportliche Angewohnheit geworden, dünnblütige Vergleiche zu ziehen unter Zuhilfenahme der subjektiven Meinungsbildung inkl. DAS-wäre-mein-Favorit-Blah ...

15 % Rabatt ? Dann müßte der Händler aus der Hein-Blöd-Fraktion kommen und noch einmal kurzfristig beim Großhändler um einen Werbekostenzuschuß betteln.


@ Baetzman:



1) Sind das m. W. keine banalen " Gummibälle " und 2) ... - hüstel - fülle bitte erstmal Deine Bildungslücken auf und nicht gleich negativen Blödsinn schreiben.

An einem Classic sollte erst gar nicht herumgetuned werden. FAST sinnfreie Spielerchen.

MbG,
Erik


[Beitrag von Wuhduh am 24. Okt 2018, 19:59 bearbeitet]
Baetzman
Schaut ab und zu mal vorbei
#28 erstellt: 24. Okt 2018, 21:23
Entschuldige meine Unwissenheit.

auf deinem Bild sehe ich eben den Classic, ein guter Spieler, keine Frage.
Aber halt doch ein Brettspieler (welches mit Folie beklebt oder sonst was wurde) der auf mehreren Gummi artigen, ballförmigen puffern lagert. Gummi, oder welches abgefahrene Zeug da auch immer genommen wurde, ist da generell nichts schlimmes, nur man kann halt keine Änderungen vornehmen, wenn man das will. Tunen muss man da natürlich gar nichts, aber wenn man irgendwann wollen würde, dann wird es schwer.
Mir war er zu teuer und ich habe mich für einen Thorens 125 mit SME Arm entschieden, den ich Komplett revidiert für 500 bekommen habe. Die restlichen 500 Euro habe ich dann in Schallplatten und Zubehör gesteckt.

Ausserdem hat der TO uns ja gefragt was wir denken..


[Beitrag von Baetzman am 24. Okt 2018, 21:28 bearbeitet]
hoehne
Stammgast
#29 erstellt: 25. Okt 2018, 05:54

Wuhduh (Beitrag #27) schrieb:
... weil zu den letzteren Patienten keine konkreten Modelle ...

Hallo Erik.
Das mag richtig sein, was du schreibst - und Empfehlungen sind jedoch immer subjektiv. Ich kann jedoch nichts empfehlen, was ich nicht kenne. Das ist dann auch eine unsportliche Angewohnheit.
Dass ich den 1200/1210 explizit nannte, liegt darin begründet, dass Technics nur dieses eine Modell als Neugerät hat, was annähernd ins Budget des Themenerstellers passt.

Und 15% sind nicht so sehr utopisch - aus Erfahrung.
Tendaberry
Stammgast
#30 erstellt: 25. Okt 2018, 11:15
Hier ist aktuell ein gutes Angebot, da bleibt noch Geld übrig für eine separate Phonostufe (falls notwendig, die im Rotel soll sehr gut sein), oder eine Plattenwaschmaschine:
Thorens TD 206 mit Ortofon 2M Black
Vogone
Inventar
#31 erstellt: 25. Okt 2018, 17:57
Bei dem EAT hätte man für den Preis schon vernünftige Scharniere erwarten können. Man spart wo man kann.
Was sagen den die Experten zum Scheu Cello? (beginnt mit 1200€)
Mein Ding wäre so ein Dreher ja nicht, aber als Alternative zu den anderen Acrylbrettchen?


[Beitrag von Vogone am 25. Okt 2018, 18:12 bearbeitet]
.JC.
Inventar
#32 erstellt: 25. Okt 2018, 18:15
Wie o.g. wenn man Platten auflegen will, sollte man den Dreher daraufhin testen.
Meist geht das ja nicht (mehr).

Der SL 1900 oben gefällt mir optisch nicht, er wäre aber für Endpreis um 70 € ein guter Dreher.
(...)
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