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Bandsortenwahlschalter?!

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Autor
Beitrag
Labello
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 15. Okt 2003, 11:19
Hallo Leute,

wie sinnvoll ist eigentlich ein Bandsortenwahlschalter (wie auf älteren Tapedecks üblich), wenn ohnehin nur Cassetten mit Aussparungen für die automatische Bandsortenerkennung verwendet werden? In diesem Fall mehr oder weniger nur eine nette Spielerei?
Eine zweite Frage hätte ich da noch: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen den Bandsorten Fe und Metal, welches von den beiden ist denn nun das legendäre "Reineisenband"?

Herzlichen Hi-Fi-Dank für Eure Antworten

Labello
DrNice
Moderator
#2 erstellt: 15. Okt 2003, 11:25
Einige Kassettendecks haben keine automatische Bandsortenerkennung - daher müssen sie manuell eingestellt werden.


[Beitrag von DrNice am 15. Okt 2003, 11:27 bearbeitet]
UweM
Moderator
#3 erstellt: 15. Okt 2003, 11:26
Die ältern Tapedacks haben noch keine Fühler für diese Aussparungen.

Metal ist das Reineisenband.
Fe steht eigentlich für Eisenoxid, Fe2O3, also einfache "Normalbänder"

Grüße,

Uwe
zucker
Moderator
#4 erstellt: 15. Okt 2003, 11:36
Eisenoxyd steht für die IEC-Norm I
Chromdioxyd für IEC II
Reinmetall für IEC III
Metall für IEC IV

der bandsortenwahlschalter stellt die vormagnetisierung ein.

unterschiede im freq-gang sind deutlich zwischen Fe2O3 und CrO2, sowie zum metallband. die Ferro-chrom bänder hab ich nie besessen, defakto keine erfahrung.

wenn du die freq.-gänge wissen möchtest muß ich kramen.
IEC I ging, glaub ich, bis 12,5Khz

henry
hifi-privat
Inventar
#5 erstellt: 15. Okt 2003, 11:40
Hi,

sorry wenn ich hier widersprechen muss:

FE sind IMHO nicht die Reineisenbänder (habe mich aber schon ewig nicht damit beschäftigt)! Auf denen steht Metal.

Im Prinzip gibt es meiner Erinnerung nach folgende Sorten:

FE oder Ferro: Das einfachste Standardband (eigentlich ein Ferrooxid).
CR oder Chrom, bzw. andere Mixturen, speziell der japanischen Hersteller, die in dieser Stellung aufgenommen/abgespielt werden. Wohl das meist verbreiteste.
FECR oder FerroChrom: Ist wohl ausgestorben, war wie der Name schon sagt eine Mixtur aus den beiden erstgenannten (übrigens nicht durch eine automatisch Kennung zu identifizieren, würde da als FE-Band erkannt werden). Sollte die Vorteile der Chrom (höhere Höhenausteuerbarkeit, geringeres Rauschen) mit denen des FE-Bandes (bessere Tiefenaussteuerbarkeit) verbinden.
Metall: Die Reineisenbänder. Nochmals verbesserte Aussteuerbarkeit und wohl auch längere Haltbarkeit hinsichtlich des unvermeidlichen Hochtonverlustes.

Ich bitte mich zu korrgieren, wenn was falsch ist, aber meine letzen Kassetten habe ich vor Urzeiten gekauft

/edit: Da waren schon welche schneller als ich


[Beitrag von hifi-privat am 15. Okt 2003, 11:43 bearbeitet]
zucker
Moderator
#6 erstellt: 15. Okt 2003, 11:47
@ ar

ich bin der meinung gelesen zu haben, daß ein gemisch aus eisen und chrom eben die besagten reinmetallbänder waren (FerroChrom) und metall reines chrom ist.

henry
hifi-privat
Inventar
#7 erstellt: 15. Okt 2003, 11:55
@zucker:

Nein, die FerroChrom Bänder waren das Gemisch. Habe selbst von allen Gattungen was. Bei den FerroChroms kann man das sogar am Band erkennen (schaue aber heute abend mal nach ob's stimmt): Die Oberseite ist schwarz (wie bei den echten Chrombänder von z.B. BASF) und die Unterseite braun, wie bei den Fe-Bändern.

Reinmetall/Metall sind nur unterschiedliche Begriffe - beides IEC IV - FeCr ist IEC III. Das hatte ich bei Deiner Tabelle ganz übersehen. Ich war so fasziniert, dass da noch jemand die IEC's kennt
zucker
Moderator
#8 erstellt: 15. Okt 2003, 12:03
@ ar

verwirrung komplett

Fe2O3 = eisenoxyd = IEC I
CrO2 = chromdioxyd = IEC II
FeCr = ferrochrom = IEC III
Cr = Chrom = IEC IV

so hab ich es in errinerung. stimmt das?
bei den basf IEC IV metall steht das material nur als "metallband" drauf.
reineisen, also m.E. IEC III hab ich nie gehabt

grüße henry
cr
Moderator
#9 erstellt: 15. Okt 2003, 12:10
Meines Wissens ist Reineisen IEC IV.
Reineisen war übrigens am Anfang eine Killerapplikation erster Ordnung. Meiner Erinnerung nach sind zwei Fabriken bei der Produktion in die Luft geflogen. Reineisenstaub ist extrem explosiv, weil er natürlich sehr oxidationsfreudig ist.
zucker
Moderator
#10 erstellt: 15. Okt 2003, 12:12
so, jetzt geh ich wühlen. habe noch ca. 200 cassetten, auf einer wird es wohl draufstehen.

henry
hifi-privat
Inventar
#11 erstellt: 15. Okt 2003, 12:22
So jetzt nochmal, so langsam kommt's wieder


Fe2O3 = eisenoxyd = IEC I
CrO2 = chromdioxyd = IEC II
FeCr = ferrochrom = IEC III
Cr = Chrom = IEC IV


IEC I ok
IEC II ok (wobei Chrom halt nur eine andere Bezeichnung für die CrO2-Bänder war)
IEC III ok
IEC IV = ME - so war's / ist es. So steht das z.B. heute auch noch auf Videobändern (z.B. diverse High8-Bänder).
hifi-privat
Inventar
#12 erstellt: 15. Okt 2003, 12:25

Meiner Erinnerung nach sind zwei Fabriken bei der Produktion in die Luft geflogen. Reineisenstaub ist extrem explosiv, weil er natürlich sehr oxidationsfreudig ist.


Da kann man mal sehen, was HiFi für ein explosives Thema ist
zucker
Moderator
#13 erstellt: 15. Okt 2003, 12:39
also lag ich doch richtig.
hab auf keiner einzigen cassette eine materialangabe gefunden.

henry
hifi-privat
Inventar
#14 erstellt: 15. Okt 2003, 12:49

also lag ich doch richtig.
hab auf keiner einzigen cassette eine materialangabe gefunden.


Nee, nich wirklich

Bist ja hier ein wenig Zickzack-Kurs gefahren
Ausserdem ist ME ja eine Angabe - ob das schon früher draufgestanden hat...

Ich werd' heute abend mal schauen, interessiert hier ausser uns zwar wohl keinen, aber jetzt will ich's genau wissen. Muss mal ein paar Kartons durchwühlen - ist ja auch interessant was da so zum Vorschein kommen wird
zucker
Moderator
#15 erstellt: 15. Okt 2003, 12:52
@ andree

ich kann keinen zickzack erkennen. ließ bitte nochmal nach was ich geschr. habe.

henry
hifi-privat
Inventar
#16 erstellt: 15. Okt 2003, 13:03
@ henry:

Wir wollen doch nicht streiten oder ? Lohnt sich ja wirklich nicht.

Wenn Du auf die fehlende Materialangabe raus willst und meinst ME sei keine Materialangabe, ok.

Ansonsten lassen wir mal revue passieren:

Zucker I:

Eisenoxyd steht für die IEC-Norm I
Chromdioxyd für IEC II
Reinmetall für IEC III
Metall für IEC IV

Falsch was IEC III angeht.

Zucker II:

Fe2O3 = eisenoxyd = IEC I
CrO2 = chromdioxyd = IEC II
FeCr = ferrochrom = IEC III
Cr = Chrom = IEC IV

Falsch was IEC IV angeht.

Das war's was ich mit Zickzack meinte Eigentlich hat's in keinem Deiner Postings richtig gestanden.

Aber ums "Rechthaben" soll's auch gar nicht gehen, wenn's hilft mach ich auch gerne den
Interpol
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 15. Okt 2003, 13:09
wenn ich das so lese, bin ich froh einen CD brenner zu haben. was fuer ein musikalisches paradies: verlustfrei kopieren, verschleissfreies abspielen und lagern.

was haben wir uns damals fuer einen mist angetan

mfg
zucker
Moderator
#18 erstellt: 15. Okt 2003, 13:17
@ andree
zucker I
- unterschiede im freq-gang sind deutlich zwischen Fe2O3 und CrO2, sowie zum metallband. die Ferro-chrom bänder hab ich nie besessen, defakto keine erfahrung. -
das schließt doch ein, das mit ferrochrom die IEC Norm III gemeint ist, also reinmetall.

Zucker II
- ich bin der meinung gelesen zu haben, daß ein gemisch aus eisen und chrom eben die besagten reinmetallbänder waren (FerroChrom) und metall reines chrom ist.

was metall angeht - das ist ja keine genaue materialangabe und ich MEINE es ist chrom. wenn es ein anderes metall ist klär mich auf

übrigens - rechthaben is nicht nur klarstellen. (kleines cognäkchen gelällig?)
zucker
Moderator
#19 erstellt: 15. Okt 2003, 13:18
@ interpool

ja aber damals gab es noch keine cd.

henry
hifi-privat
Inventar
#20 erstellt: 15. Okt 2003, 13:29
Hi nochmal,



zucker I
- unterschiede im freq-gang sind deutlich zwischen Fe2O3 und CrO2, sowie zum metallband. die Ferro-chrom bänder hab ich nie besessen, defakto keine erfahrung. -
das schließt doch ein, das mit ferrochrom die IEC Norm III gemeint ist, also reinmetall.


Versteh ich nicht. Ausserdem sind die FerroChrom halt nicht die Reinmetallbänder.


Zucker II
- ich bin der meinung gelesen zu haben, daß ein gemisch aus eisen und chrom eben die besagten reinmetallbänder waren (FerroChrom) und metall reines chrom ist.


Reinmetall ist eben nicht FerroChrom. Was die genaue Chemische Zusammensetzung der Metallbänder angeht, stehe ich auch auf dem Schlauch.


was metall angeht - das ist ja keine genaue materialangabe und ich MEINE es ist chrom. wenn es ein anderes metall ist klär mich auf


Wie gesagt, kann ich nicht genau sagen. Bin aber der Meinung, dass es ReinEISEN ist. Würde sich mit cr's Aussage decken.


übrigens - rechthaben is nicht nur klarstellen. (kleines cognäkchen gelällig?)


Cognäkchen wär' gut - is's aber übers Netz schwierig, kannst ja mal Deine PLZ mailen, vielleicht lässt sich mal was machen
Interpol
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 15. Okt 2003, 14:00

@ interpool

ja aber damals gab es noch keine cd.

henry


richtig. ich habe auch unmengen in tapes gesteckt und versucht immer das beste zu kaufen (heute kann ich sagen, dass sich meine DENON METAL tapes am besten gehalten haben). mein traum war mal dolby S. bin nie ueber dolby C hinausgekommen.

wenn ich heute meine aeltesten cassetten anhoere (von 1980 rum), wird mir ganz schlecht. die klingen so kraftlos und dumpf, dass es eine schande ist.

habe mein tapedeck von der hauptanlage entfernt, weil es sonst zu sehr schmerzt. damals konnte man nur in einfacher geschwindigkeit musik kopieren und hat viel zeit damit verbracht. alles fuer die katz.

na ja, zum glueck hatte ich mit der zeit mehr geld und konnte vieles als original CD erstehen. und die klingen auch heute noch wie frisch gepresst.

mfg
hifi-privat
Inventar
#22 erstellt: 15. Okt 2003, 14:08
Hi,

hab' nochmal etwas geforscht. Und wie schon vermutet, rein ist dar gar nix

Auch die Bezeichnung Metal ist natürlich missverständlich, denn schließlich sind alle Bandbeschichtungen irgendwie auf Metallen basierend. Schließlich wird ja magnetisch aufgezeichnet.

CRO2 sind ja z.B. die Chrombänder (so stands immer auf dem BASF-Bändern). IEC II. Die Japaner machten aber z.B. Super Avilyn Bänder (TDK), auch IEC II.

Ähnlich wird's bei Metal aussehen (bei TDK wird da Finavinx als Material angegeben). Entscheidend ist halt die zugehörigkeit zu einer der IEC's.

Super Avilyn

Finavinx
Labello
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 15. Okt 2003, 14:55
Wow... bin beeindruckt, in welche Tiefen die Debatte führte

@ar
Deine Angaben hinsichtlich dieser IEC-Norm decken sich übrigens exakt mit der Abfolge der Bandsortenanzeige auf meinem DUAL C 824:

Fe
Cr
FeCr
Metal


@Interpol
Mag gut angehen, daß die Technik inzwischen überholt ist... aber es bleibt doch eine SCHÖNE Technik. So etwa wie bei ner alten mechanischen Schreibmaschine im Vergleich zu einem Keyboard mit Bildschirm

Grüße von
Labello
hifi-privat
Inventar
#24 erstellt: 15. Okt 2003, 16:34
So nun hab' ich gekramt

In Händen halte ich jeweils eine

1) AGFA CARAT FeCr, beschriftet mit dem Text ferrum+chrom III (dürfte also klar sein). Das Band ist übrigens wirklich auf der zum Tonkopf liegenden Seite schwarz, wie die CRO2 Bänder und von der Rückseite braun, wie die FE Bänder. Also zweischichtig (heute würde man wohl Dual Layer sagen ;))

2) TDK MA Metal Type IV. Auszug aus dem Text auf der Hülle: "Das TDK Reineisenband bietet alle Vorteile....."

Somit dürfte auch geklärt sein, dass Reineisenband = Metal = IEC IV ist.
zucker
Moderator
#25 erstellt: 15. Okt 2003, 18:21
@ andree, @ interpool

oje, wenn ich gewußt hätte, was eine aussage so alles anrichten kann.

so cassetten, mein favorit war und ist TDK, hab die SA, die SA-X (goldene schrift), die MA und die MA-XG.

denon metal, weißes gehäuse

basf, IEC I, die rote hülle mit den schwarzen punkten, extra chrom, chrom maxima II, metall

agfa, weiß ich nicht mehr, außer das sie grün war

alle diese spiele ich manchmal noch ab und hab mir vor ca. 6 Jahren das KX 670 und vor ca. 3 Jahren das KX 690 (hat übrigens Dolby S) von yamaha gekauft. davon hab ich immer geträumt, weil es bei uns in der zone (PLZ 01737) nix gab außer HMK oder S3000 oder S3960 (o. so ähnlich). irgendwann hab ich ein saba (toplader) und einen silbernen frontlader (Japaner) mit tipptasten und 2 analogen vu-metern und 4 kipphebelschaltern für bandsorte, bias und weiß nicht mehr alles geschickt bekommen. das war ein ereigniss von dem sich heute keiner mehr beeindrucken lassen wird.

eine mc von tdk (SA-60) - 70-80M auf dem schwarzmarkt, eine basf metall ( die weinrote) 20DM im intershopp, junge, junge das waren zeiten.

einen hopfenblütentee oder sonstiges - sehr gerne.

viele grüße henry
hifi-privat
Inventar
#26 erstellt: 15. Okt 2003, 20:26
Hi Henry,

gar nix angerichtet - war ja schön mal in den alten Kisten zu kramen

Von den meisten der von Dir genannten MC's finden sich auch Exemplare in meiner "Sammlung".

Für Getränke liegst Du doch etwas aus'm Schuss :(, wenn ich das recht sehe ist das in der Nähe von Dresden. Das sind denn doch so ca. 400 km.

Aber vielleicht kann ich mich ja mal bei einem der nächsten Besuche bei meinen Schwiegereltern (in Leipzig) davon stehlen. Da isses ja nicht mehr so weit.
zucker
Moderator
#27 erstellt: 16. Okt 2003, 06:37
@ andree

gut getroffen - schwiemu ist gut, wenn es soweit ist, melde dich. hab immer eins im kühler am liebsten dunkles hefeweizen.
wo ungefähr ist denn 400km?

henry
hifi-privat
Inventar
#28 erstellt: 16. Okt 2003, 06:47
@henry:

Einfach auf meine Seite klicken und dann Impressum. Da steht alles.

In Kürze: ca. 80 km von Hannover auf der A2 Richtung Dortmund.

Hefeweizen ist gut
UweM
Moderator
#29 erstellt: 16. Okt 2003, 08:12


wenn du die freq.-gänge wissen möchtest muß ich kramen.
IEC I ging, glaub ich, bis 12,5Khz


Die Bandbreite ist nicht in der IEC festgelegt, sondern hängt vom Recorder ab. Mein Tapedeck geht mit Typ I bis 19kHz.

Uwe
UweM
Moderator
#30 erstellt: 16. Okt 2003, 08:23

@ andree
zucker I
- unterschiede im freq-gang sind deutlich zwischen Fe2O3 und CrO2, sowie zum metallband. die Ferro-chrom bänder hab ich nie besessen, defakto keine erfahrung. -
das schließt doch ein, das mit ferrochrom die IEC Norm III gemeint ist, also reinmetall.

Zucker II
- ich bin der meinung gelesen zu haben, daß ein gemisch aus eisen und chrom eben die besagten reinmetallbänder waren (FerroChrom) und metall reines chrom ist.

was metall angeht - das ist ja keine genaue materialangabe und ich MEINE es ist chrom. wenn es ein anderes metall ist klär mich auf

übrigens - rechthaben is nicht nur klarstellen. (kleines cognäkchen gelällig?)



Noch mal zusammenfassend:

Typ I, auch Normalband genannt: Eisenoxyd
Typ II, auch Chromband genannd: Chromdioxid (hpts. BASF) oder sogenannte Substitutbänder (fast alle Japaner), z.B. kobaltdotiertes Eisenoxid (wie Avilyn von TDK)
Typ III: Ferrochrom: Zweichsichtband mit einer dünnen Lage Typ II auf Typ I bei dem man die gute Tiefenaussteuerbarkeit von I mit der Höhenaussteuerbarkeit von II kombinieren wollte. Teuer, nicht wirklich besser und bald vom Markt verschwunden.
Typ IV: Metal oder Reineisen genannt, wie der Name schon sagt, aus Eisen.

Alle anderen Vermutungen sind falsch.

Grüße,

Uwe
hifi-privat
Inventar
#31 erstellt: 16. Okt 2003, 08:40
@Uwe:

Irgendwie kommt's mir vor, als hätte ich das schon annähernd so geschrieben
michaelg
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 16. Okt 2003, 08:44


Noch mal zusammenfassend:

Typ I, auch Normalband genannt: Eisenoxyd
Typ II, auch Chromband genannd: Chromdioxid (hpts. BASF) oder sogenannte Substitutbänder (fast alle Japaner), z.B. kobaltdotiertes Eisenoxid (wie Avilyn von TDK)
Typ III: Ferrochrom: Zweichsichtband mit einer dünnen Lage Typ II auf Typ I bei dem man die gute Tiefenaussteuerbarkeit von I mit der Höhenaussteuerbarkeit von II kombinieren wollte. Teuer, nicht wirklich besser und bald vom Markt verschwunden.
Typ IV: Metal oder Reineisen genannt, wie der Name schon sagt, aus Eisen.

Alle anderen Vermutungen sind falsch.

Grüße,

Uwe


Volle Zustimmung. Erschütternd, daß die heutigen Jugendlichen diese grundlegenden Dinge nicht mehr wissen

Kurz noch ein paar Ergänzungen: die Verbindung von Material zu den IEC-Bezeichnungen ist eigentlich nicht richtig, weil die Typen I - IV lediglich bestimmte Parameter beschreiben (wie beispielweise Vormagnetisierungsrichtwerte, Wiedergabeentzerrung, Löschströme). So wird ein Typ I Band immer mit 120 Microsekunden entzerrt, während die Typen II und IV hier mit 70 "funktionieren". Das macht der separate EQ-Schalter bei manchen Decks. Das Material, was benutzt wird ist egal, nur daß für die Spezifikation nach Typ IV eben nur Reineisen nutzbar ist.
Gerade japanische Hersteller haben alles mögliche auf Typ I Bänder gegossen (zB Maxell XLI oder TDK AD usw.), heimische Hersteller wie Agfa oder BASF nahmen Eisenoxyd. Bei Typ II Bändern (hier in D von BASF massiv als CRO2 - Chromdioxyd beworben) sieht es genauso aus. Der Grund für die japanischen Substitute (TDK S uper A vilyn oder Maxell XLII etc.) liegt im lizenzrechtlichen Bereich. Die Chromdioxydbeschichtung ist eine Erfindung von DuPont Chemicals und wer das nutzen wollte, mußte Lizenzgebühren zahlen. BASF und Agfa haben das getan, die Japaner eben nicht und deshalb ihre eigene Suppe entwickelt.
Typ III ("Ferro Chrom") war eher ein Marketinggag, tauchte kurz auf, einige Decks bekamen Schalterstellungen dafür, Einmesscomputer kriegten den Herzkasper und dann mit der Marktreife der Reineisencassetten (IV) Ende der 70er Jahre war wieder Feierabend damit.

Ich hoffe, ich habe nix ausgelassen.

Schönen Gruß,
Michael
hifi-privat
Inventar
#33 erstellt: 16. Okt 2003, 08:58
@michaelg:

Das "tolle" an den Typ III Bändern ist ja, dass sie mit 70 Microsekunden entzerrt werden müssen (so steht's zumindest drauf), für die automatische Bandsortenerkennung aber für Typ I codiert sind. Ohne manuellen Bandsortenschalter sind die gar nicht zu nutzen. Glücklicherweise habe ich da nur 2 von besessen (1 ist noch da) und musste die meinem Denon mit Einmesscomputer nicht mehr antun ;). Das alte Telefunken (mit HighCom) hat einen manuellen Wahlschalter mit FeCr - Position.

Dass eigentlich nur die Einstufung zu den Gruppen I-IV entscheidend ist, hatte ich wohl auch schon mal erwähnt

Die ursprüngliche Frage war ja aber wohl, was eigentlich die Reinseisenbänder waren/sind. Ich denke das ist nun hinlänglich geklärt.
Immer wieder schön, wie "tief" sowas gehen kann. Aber auch schön, dass man mal wieder in alten (Erfahrungs-)Schätzen graben kann (habe doch tatsächlich gestern abend noch eine Kassette angehört :D)
UweM
Moderator
#34 erstellt: 16. Okt 2003, 09:08

@Uwe:

Irgendwie kommt's mir vor, als hätte ich das schon annähernd so geschrieben ;)


Simmt, mit "anders" hatte ich "abweichend" gemeint.

Grüße,

Uwe
zucker
Moderator
#35 erstellt: 16. Okt 2003, 09:18
siehste andree, hier bekommt jeder sein "fett" weg. die, die schreiben machen viele fehler und die, die zuschauen machen keine fehler. so ist das eben.

viele grüße an alle - henry
hifi-privat
Inventar
#36 erstellt: 16. Okt 2003, 09:25
@henry:

"Fett weg kriegen" würde ich nicht sagen. War doch ein netter Austausch - da gibt's ganz andere "Diskussionen" (wenn ich da z.B. an die Voodoo-Sektion denke... )
Manu
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 16. Okt 2003, 09:54
Hallo alle zusammen,
ich lese diesen Beitrag schon die ganze Zeit mit. Hab deswegen auch keine Fehler gemacht.
Aber jetzt ernsthaft, das Schöne an diesem Thema finde ich ist, dass es sich meiner Meinung nach lohnt im Analogbereich über diese Dinge zu reden und auch zu diskutieren. Bei Cassetten z.B. braucht man sicherlich nicht das absolute Gehör um mit kleinen Veränderungen Unterschiede wahrzunehmen. Der verwendete Cassettentyp z.B. hat sicherlich einen großen Einfluß auf den Klang, das herumtüfteln bei der Aussteuerung um die optimale Dynamik zu erreichen, dass sind alles Sachen die direkt nachvollziehbar waren und sind. Mir gefällt es jedenfalls, Erfahrungen auszutauschen, die jeder selbst ausprobieren und somit nachvollziehn kann. Das sehe ich bei digitalen Medien eher nicht so. Das zeigen ja auch die teils sehr hitzigen Diskussionen darüber. ("Ich hör das aber" - "Das kann man aber gar nicht hören..." usw.
Ich finde, dass die Cassette auch heute noch ein ganz ordentliches Medium ist.
zucker
Moderator
#38 erstellt: 16. Okt 2003, 10:31
@ manu

wenn jemand seit 09/02 mit erst 21 beiträgen dabei ist und nun ein jahr später das 22. postet, muß der thread ja ganz interessant sein.

grüße henry
Manu
Ist häufiger hier
#39 erstellt: 16. Okt 2003, 10:59
Was soll ich dazu sagen????
1. Hab ich nicht unbedingt die Zeit ständig meine Kommentare abzulassen,
2. sind die meisten Themen hier für meine Begriffe oft viel zu technisch, da kann und will ich nicht mithalten,
3. kommt das analog Thema hier viel zu kurz, denn wie ich schon sagte über Digitaltechnik gibts nach meiner Ansicht nicht viel zu reden und
4. sehe ich das Thema Hifi als Hobby und nicht als Wissenschaft und das ist der Punkt der hier oft übersehen wird, denn wenn man als Hobbyist seine Erfahrungen austauschen will wird man nur zu oft Fachaudrücken der Elektrotechnik, Digitaltechnik oder Akustik sowie Messwerten und Formelsammlungen erschlagen.

Sorry, meine Vorstellung von Hobby ist eine andere.
Labello
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 16. Okt 2003, 12:48
Hi UweM,

kleine Nachfrage zum Thema "Bandbreiten" bzw. "Frequenzgänge", das Du kurz angeschnitten hattest...

Was wären denn gute Werte für die jeweiligen IEC-Normen? Würde nämlich gern mal mit den Angaben in meiner Bedienungsanleitung vergleichen, sofern sich dort welche finden sollten. Werde heute abend gleich mal nachsehen.

Danke schon mal

Labello
UweM
Moderator
#41 erstellt: 16. Okt 2003, 13:09
Hi Labello

wenn ich an mein altes Aiwa F660 von 1982 denke (damals DM 900,-), das ging bei Typ I/II/IV wenn ich mich recht erinnere bis 17/19/20kHz ich glaube das kann man auch heute noch als guten Wert ansetzen.

Mei aktuelles Pioneer kommt noch höher rauf, ich glaube bei IV sogar bis 24kHz

Grüße,

Uwe
hifi-privat
Inventar
#42 erstellt: 16. Okt 2003, 16:59
Hi,

zum Thema Frequenzgänge:

Bei meinem Uralt Telefunken TC 450 M:

Typ I: 30-12500 Hz
Typ II-IV: 30-15000 Hz

(Hätt' ich nur früher in die Anleitung von dem Ding geschaut, da steht genau drin welches Band was ist und welche Vor-/Nachteile es jeweils hat).

Bei meinem Denon Deck DRM-44 steht nur ein Frequenzgang:

30-20000 Hz (mit Metaltape bei -20db)
zucker
Moderator
#43 erstellt: 16. Okt 2003, 17:45
@ manu

vieles kommt mir auch überspitzt zu. wenn man dann mal postet, wird bei aussagen die nicht korrekt sind, sofort "gemozert". dabei gibt man doch nur seine erfahrung weiter. - das hat nix mit diesem thread zu tun - es ist doch so: jeder hat seine erfahrung gemacht und will sie weitergeben um andere vor schaden zu bewahren, bzw ihnen zu helfen ein paar märkers zu sparen, weil man ja eben selbst schon reingefallen ist.
m.E. ist hören sowieso eines der subjektivesten dinge die es überhaupt gibt. wenn ich halt nun mal gerne etwas mit betonung im freq-bereich höre, ist das mein eigen. es geht nicht, einem anderen seine meinung aufzuzwängen. manchmal sehe ich mir die voodoodiskussionen an - habe und werde dort niemals posten.
trotz allem, denke ich, ist dieses forum sehr umgänglich und an dieser stelle auch mal ein "Dankeschön" an die betreiber und moderatoren.

@ Uwe M

leider suche ich vergebens nach meinen bed-anleitungen für die yamaha decks - ich meine aber, bei allem respekt, das der freq-gang von cassettendecks keine 20Khz erreicht.

sollte ich mich irren - vergebung

@ labello

es hat eine lektüre gegeben - ich suche seit 2 tagen - sollte ich sie finden wird es gepostet.

viele grüße an alle - henry
hallo
Stammgast
#44 erstellt: 16. Okt 2003, 20:21
Bandsortenwahlschalter!

Also Bandsortenwahlschalter!!

Das ist ja echt n cooler Faden: BANDSORTENWAHLSCHALTER.

Ich werde jetzt also nach hause gehen, in meinen alten Kassetten rumkramen und irgendeine in meinen ca. 25Jahre alten Techniqsrecorder legen.
Klar klingt CD besser, aber die Musikzusammenstellung von damals, die habe ich eben nur auf Kassette/Tonband. Ausserdem hat der CDP je keinen Bandsortenwahlschalter, kann also nie Ursache eines solchen genialen Fadens werden.

Also dann gehe ich mal meinen Bandsortenwahlschalter benuetzen.

Gruss an alle die sich noch glueckliche Besitzer des oben erwaehnten Schalters nennen koennen.
UweM
Moderator
#45 erstellt: 19. Okt 2003, 23:05


@ Uwe M
leider suche ich vergebens nach meinen bed-anleitungen für die yamaha decks - ich meine aber, bei allem respekt, das der freq-gang von cassettendecks keine 20Khz erreicht.


Gerade noch mal nachgeschaut:

Die Werte für das CT-S830S betragen 15-20000Hz bei Typ 1 uns II sowie 15-25000Hz bei IV (jeweils bei -20dB) laut Datenblatt.

Ich habe auch die alte Stereoplay noch, in der das nachgemessen wurde. Bei Metal zeigt der Frequenzgang einen ziemlich geraden Strich (guter Einmesscomputer) bis zum Ende des Diagramms bei 20kHz. Da hier noch kein Abfall festzustellen ist kann man wohl davon ausgehen, dass der Plot noch ein paar Millimeter weiter gereicht hätte und die Werksangabe somit realistisch ist.

Pioneers Marketing Slogan war damals "wide range system". Erreicht wurde das mit Tonköpfen mit besonders schmalem Kopfspalt.

Grüße,

Uwe
zucker
Moderator
#46 erstellt: 20. Okt 2003, 05:54
aha.

henry
michaelg
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 20. Okt 2003, 07:03


...
Die Werte für das CT-S830S betragen 15-20000Hz bei Typ 1 uns II sowie 15-25000Hz bei IV (jeweils bei -20dB) laut Datenblatt.
...




Wenn ich mich nicht irre, waren die alten Nakamichi 3-Kopf Recorder immer von 20 Hz bis 20 kHz (+/- 3 dB) bei -20 dB angegeben. Damals wurde mit den Geräten ein Checkheft für zweimalige Überprüfung und Justierung ausgeliefert. Der Frequenzgang wurde dabei immer geplottet und man konnte auf bestimmte Bänder einmessen lassen - interessant für diejenigen, die keine nach aussen geführten Regler hatten (wie z.B. mein LX5). Später habe ich den Deckel abgeschraubt und selber eingemessen... .
Schönen Gruß,
Michael
Labello
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 20. Okt 2003, 11:17
Hallo Leute,

jetzt bin ich aber doch ein bißchen verwirrt
Dachte wir hätten alle Bandsorten ausführlich besprochen und dann sehe ich unter diesem Link http://www.tonbandwelt.de/big/100.htm
folgendes: "Das Gerät war auf alle Bandsorten schaltbar: Fe, Fe1, Cr, CrII, FeCr und Metall". Gibt es also doch noch mehr gängige Bandsorten? Mir ist Fe1 und CrII bisher gar kein Begriff gewesen. Wie soll man die denn überhaupt voneinander unterscheiden, wenn diese Bezeichnung nicht üblich zu sein scheint... Tape-Freaks, bitte helft!

Grüße von
Labello
hifi-privat
Inventar
#49 erstellt: 20. Okt 2003, 11:31


Is' ja lustig.

Definitiv gibt es die 4 (vier) IEC-Gruppen.

Wobei

Fe=Fe1
Cr=CrII

sein dürften.

Zumindest bei den Chrombändern liegt mir an, dass es da nach den Cr eine Weiterentwicklung oder Qualititätsstufe CRII gab (ich habe auch Bänder mit Aufdruck Cr und CrII).
Da das Dual-Deck ja noch keinen Einmesscomputer oder manuelle Einmessung hatte, nehme ich an, dass über diese Schalter eine etwas andere Bias/Pegel-Einstellung vorgenommen werden kann, die diese Entwicklung berücksichtig. Also so eine Art rudimentäre Einmessung

Auf den VU-Metern wird übrigens nicht mehr unterschieden (da gibt's nur 4 Sorten).
DOSORDIE
Inventar
#50 erstellt: 20. Okt 2003, 15:23
Will irgendwer seine alten Tapes an mir loswerden? Für mich ist das immernoch Medium No.1 abgesehen von der Schallplatte und wäre ich früher gekommen, dann hätte ich diese Verwirrung verhindern können, aber dann wäre es ja nicht so lustig gewesen! Wenn man mal die IEC nicht beachtet und genau ist, gab es sogar 6 Bandsorten, nur ist die IEC da nicht so kleinlich und hat alles unter einen Teppich gekehrt:

Fe I
Fe II
Chrom I
Chrom II
FeCr
MTL

(Belegbar wenn man sich alte Dual Tapedecks ansieht z.B. C 839 RC)

Wozu man sagen muss ab mitte der 80er gab es dann nur noch Fe II und Chrom II, die 1er sind auch grottig, ich habe 20 Stck davon die ich z.Zt. für unanspruchsvolle Aufnhamen nutze, wie Internetradio oder Sprachaufnahmen, wurden vorher alle nur einmal bespielt und sind auch teilweise wie neu, aber die bringen es einfach nicht, wenn ich auf nem Spitzenpegel von +2 oder +4 dB aufnehme dann kommt am Ende beim abspielen ein Pegel von -2 dB raus, und bei guten Bändern kommt genau das raus was ich bei der Aufnahme eingestellt habe, ganz zu schweigen davon, dass man, wenn man die Bänder mit Dolby bespielt ohne abspielen muss, weil die Beschichtung dafür scheinbar zu grottig ist, denn es klingt verdamt dumpf! Ganz im Gegensatz dazu ist es mit den FE I Bändern, damit kommt man auch auf heutigen Geräten zumindest mit Dolby nicht viel weiter als 12.5 KHz, scheinbar sind sie nich höher ausgelegt, aber bis zu dieser Frequent klingen sie besser und sauberer als die Chrom I Bänder, ich habe auch den Eindruck, dass sich die Aufnahmen auf den FE I Bändern viel länger halten. Der Philips EL 3300 - EL 3302 und die direkten nachfolger Anfang der 70er ab N 2503 aufwärts (Monorecorder der ersten Generation) hatten einen Frequenzgang von 80-10.000 Hz und erst Stereorecorder gingen dann bis 12.500 KHz. Bei Einführung der Chromklasse schaffte man mehr.

Fe 1963
Cr 1972
FeCr 1975
MTL 1979

Soweit das was mir dazu einfiel...

CU Tobi
DOSORDIE
Inventar
#51 erstellt: 20. Okt 2003, 15:29
Nochwas, in den 80ern gab es tatsächlich Decks, wo man zwischen Auto - und Manueller Bandsortenwahl einstellen konnte, ich habe mich oft gefragt wozu das gut sein soll ich habe aber mal gehört, dass es alte Chromcassetten geben soll, die noch keine Aussparungen haben, vielleicht hat man das dabei berücksichtigt, wobei sich Type III damit schon nicht mehr abspielen ließen.

CU Tobi
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