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RFT to Japan

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Autor
Beitrag
Kornsaenger
Gesperrt
#1 erstellt: 21. Jul 2006, 15:50
ich hab einen RFTplattenspieler, und hab ihn an meinem Technicsamp angeschlossen, allerdings haut der klang einfach nicht hin.
bei magnet fehlen die höhen, und ich hab so einen hohen output, dass ich am EQ die lautstärke bis max auf die hälfte stellen kann
stell ich auf spule, stimmt der output, die höhen sind aber ziehmlich hart, und der bass fehlt irgendwie...

hab gelesen dass es noch kristalltonabnehmer gibt (gab)...

oder hatten die russen einfach einen anderen standart?
kann mir jmd helfen
MC_Shimmy
Inventar
#2 erstellt: 21. Jul 2006, 16:00
Hallo Kornsaenger!

Wieso Russen? RFT ist eine/die DDR-Marke.
Wie heißt denn das Modell, und wie der Tonabnehmer?
Wenn der Plattenspieler ein Kristallsystem hat, dann gehört er an einen Hochpegeleingang (CD, AUX, Tuner, Tape).

Könnte natürlich sein, daß die Nadel hinüber ist oder der Abnehmer einfach nichts taugt . . .

Am Amp angeschlossen, aber die Lautstärke regelst Du am EQ? Was soll das?

Mehr Info bitte!

Gruß
Martin
Druide16
Inventar
#3 erstellt: 21. Jul 2006, 16:13
Hi Kornsaenger,

bei Problemen mir RFT wende Dich doch mal an Vinylia im Analog-Forum.

Gruß,

V.
raphael.t
Inventar
#4 erstellt: 22. Jul 2006, 07:22
Hallo Sänger im Korn!

Ich hatte mal einen RFT-Granat-Plattenspieler, der besaß einen eingebauten Entzerrer.
Das heißt, der Pegel wird auf Aux -Niveau gehoben und gleichzeitig entzerrt, wenn du da beim Verstärker in Phono einzipfst, klingt es voll übersteuert.
Versuche mal mit dem Plattenspielerausgang in AUX (oder CD oder Tape Play)zu gehen.
Das könnte die Lösung sein.

Mit freundlichen Grüßen
Raphael
Murks
Stammgast
#5 erstellt: 22. Jul 2006, 08:46
Hi @ll
@ Kornsaenger
Raphael hat den Finger drauf.
Bei den besseren RFT Plattenspielern ist der Phonoentzerrer im Gerät enthalten.
An einem Phonoeingang am Verstärker sollte er dann nicht angeschlossen werden.
Gruss
Rene
Kornsaenger
Gesperrt
#6 erstellt: 22. Jul 2006, 12:53
ne, der hat kein vorverstärker. so hört sich das dünn an.

ich regel die lautstärke nich am EQ, sondern nur den input, wenn der zu hoch is, klingt das sonst zu hart.

das ist ein ZIPHONA MA 224 der tonabnehmer ein CS 29

die nadel is noch ziehmlich neu, und der tonabnehmer anfürsich in ordnung. ich hab frequenzen bis 25000Hz gemessen. ich nehm schallplatten ohne enzerrer und alles direkt mit der soundkarte auf. den klang gleich ich dann mit einem EQ vom aufnahmeprogramm auf. hört sich besser an als die gleiche aufnahme von einem technics plattenspieler...
Jazzy
Inventar
#7 erstellt: 22. Jul 2006, 21:32
@korn: würdest du nicht so unstrukturiert schreiben(erst an magnet,dann an eq.dann an PC,ja was denn nun?!),
könnte man auch mal helfen.
Kornsaenger
Gesperrt
#8 erstellt: 23. Jul 2006, 14:47
also, wenn ich den plattenspieler direkt an den PC anschließe, muss ich den klang überarbeiten, wegen frequenzkurfe und so... is nich weiter schlimm, aber damit wollte ich sagen dass der tonabnehmer in ordnung is

aber an meinem amp, stimmt der klang nicht. egal ob ich auf magnet, oder spule stell.
steht der amp auf magnet, sind die höhen lasch, und ich hab so ein hohen output, dass ich ihn am EQ dämpfen muss (mein EQ hat einen lautstärkeregler)
stell ich am amp auf spule, stimmt der output, allerdings sind die höhen zu hart, und der bass zu schwach.
Murks
Stammgast
#9 erstellt: 23. Jul 2006, 15:58
Hi @ll
@ Kornsaenger
Ich müsste mich sehr irren aber *CS* ist die Bezeichnung für einen Kristallabnehmer.
Ich werde mal schauen ob ich was finde.
Gruss
Rene
edit
www.rft-hifi.de
Im dortigen Forum wirst Du bestimmt fündig.
Gruss
Rene


[Beitrag von Murks am 23. Jul 2006, 16:12 bearbeitet]
Jazzy
Inventar
#10 erstellt: 23. Jul 2006, 18:02
MM mehr Verstärkung als MC? Du hast aber einen komischen Amp,Kornsänger.
Kornsaenger
Gesperrt
#11 erstellt: 23. Jul 2006, 18:08
@sven: is aber so
Druide16
Inventar
#12 erstellt: 23. Jul 2006, 20:48

Kornsaenger schrieb:
@sven: is aber so


Wer's glaubt, wird selig.

Gruß,

V.
kore
Stammgast
#13 erstellt: 28. Jul 2006, 23:15
irgendwo im netz gefunden oder auch in einer bedienungsanleitung:
spannungsverstärkung für
MC=54dB
MM=35dB

wenn der signalpegel mit der stellung auf mc am verstärker hinhaut dann is soch okay, belass es dabei. allerding ist dieser kristalltonabnehmer sicher nicht so ideal.

und sorry für den scheiss den ihr hier fabriziert von wegen mit pc aufnehmen und so und noch den frequenzgang gradebiegen bis ein hörbares signal erreicht wird. alles unfug/verschwendete zeit. lasst das. kauf dir nen anständigen phonoverstärker oder ne einfache nadel. kostet doch eh nicht die welt. 20 euro für ne brauchbare nadel sollten schon drin sein dann nimmd den phonovorverstärker und nimm DANN auf platte auf. kann natürlich auch sein dass der phonoteil in deinem amp defekt ist. dann haste das popokätrchen. und nun hört auf zu flennen.

auch schon mal dran gedacht dass dien plattenspieler falsch justiert sein kann ? das gegengewicht zu weit hinten ? (falsche auflagekraft) justier erstmal den plattenspieler... vielleicht liegts ja schon hier dran... klingt jedenfalls so...
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