Sie sind bereits Community-Mitglied? Dann loggen Sie sich hier ein!

Auto-Login
Passwort vergessen?


Phono-Eingang zum CD-Eingang umfunktionieren?

+A -A
Autor
Beitrag
sternette
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 20. Feb 2007, 16:05
Moin!
Viele hier kommen ja mit dem Problem, keinen Phono-Eingang an ihrem Verstärker zu haben und kaufen sich deshalb einen Vorverstärker, der diesem Problem Abhilfe verschafft.
Jetzt meine Frage:
Ist es möglich, einen eingebauten Phono-Eingang so umzufunktionieren, dass ich ihn als Eingang für CD oder Kassette nutzen kann?
Ich habe nämlich mittlerweile 3 Phonoeingänge (da Mischpult vorhanden, usw.), von denen ich nur einen brauche, dahingegen aber CD, MD, 2x Kassette, usw., weshalb ich oft umstöpseln muss...
Also, hat jemand eine Idee?
eger
Stammgast
#2 erstellt: 20. Feb 2007, 16:18
Dazu gibt es Adapter:
Conrad.de
PHONO ADAPTER
Artikel-Nr.: 350056 - LN

Grüße
agnes
armindercherusker
Inventar
#3 erstellt: 20. Feb 2007, 18:41
Oder im Gerät die Phonostufe überbrücken ( ist bei einigen Geräten aber eher schwierig zu finden ).

@ eger : Gibt´s beim Phono-Adapter eigentlich ( hörbare ) Klangverluste ?

Dank und Gruß
eger
Stammgast
#4 erstellt: 20. Feb 2007, 18:50
Ich benutze selbst keinen Phonoadapter. Ich kenne zwar jemanden, der genau dieses Vivanco Gerät benutzt, aber da hängt ein Videorecorder am Adapter.

Grüße
agnes
armindercherusker
Inventar
#5 erstellt: 20. Feb 2007, 18:54
Hhmmm....danke !

@sternette : wenn Du ihn denn benutzen wirst ( welchen und wann auch immer ) - wäre nett, wenn Du es dann testest und mir die Frage beantworten könntest.

Wenn nicht - is´ auch nich´ schlimm

Dank und Gruß
Hörbert
Moderator
#6 erstellt: 20. Feb 2007, 19:29
Hallo!

@armindercherusker

Bei Elektor gab es mal eine Bauanleitung für so ein Teil, eventuell geistert der noch durchs Netz. Es waren ohnehin nix weiter als ein paar Kondensatoren und Widerstände. Ich stelle mir das Ergebniss nicht besonders prickelend vor wenn ich mir vor Augen halte daß da ein ca. zwei Volt Hochpegelsignal im Baß und den Höhen verzerrt und auf zwei bis vier Millivolt runtergedämpft wird und anschließend wieder entzerrt und auf 150 bis 200 Millivolt verstärkt wird. :

MFG Günther
armindercherusker
Inventar
#7 erstellt: 20. Feb 2007, 19:57

Hörbert schrieb:
...Ich stelle mir das Ergebniss nicht besonders prickelend vor wenn ich mir vor Augen halte daß da ein ca. zwei Volt Hochpegelsignal im Baß und den Höhen verzerrt und auf zwei bis vier Millivolt runtergedämpft wird und anschließend wieder entzerrt und auf 150 bis 200 Millivolt verstärkt wird. :...

Genau deshalb frage ich ja ( wollte nur nicht so direkt sein und etwas in Frage stellen )

Nichtsdesdotrotz ( schööönes Wort ) : es interessiert mich, wie der Klangunterschied ist.

Aber nur deshalb so´n Teil kaufen bzw. reinbasteln ?

Da würde ich wohl lieber versuchen, die Phonostufe zu überbrücken.

Gruß
jopetz
Inventar
#8 erstellt: 20. Feb 2007, 21:53

Nichtsdesdotrotz ( schööönes Wort )


Gar kein Wort.

Bis vor kurzem wusste das auch der Duden noch. Aber das Abendland ist eh so gut wie verloren.

Daher: nix für ungut!

Und, zum Thema: ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das Teil für 13 Euronen eine klangliche Offenbarung darstellt.

Gruß,
Jochen
armindercherusker
Inventar
#9 erstellt: 20. Feb 2007, 21:59

jopetz schrieb:
...ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das Teil für 13 Euronen eine klangliche Offenbarung darstellt....

Aaba : stellt es denn den klanglichen Untergang dar ?

Gruß
Hörbert
Moderator
#10 erstellt: 21. Feb 2007, 09:34
Hallo!

@armindercherusker


Sowas kannst du dir Testweise auch aus aus insgesamt drei Widerständen und drei Kondensatoren anfertigen, hier die Werte: Widerstände:1M Ohm, 82K Ohm, 1K Ohm, jeweils 1%. Kondensatoren: 2nF 1% und 2x 1nF 1%. Du Schaltest den 2nF kondensator mit einem der 1nF Kondensatoren Paralell, Seriell dazu die Paralellschaltung des 82K Ohm Widerstandes mit dem zweiten 1nF Kondensator. Dazu Paralell über alles den 1M Ohm Widerstand und dahinter noch den 1K Ohm Widerstand zwischen Signal und Masse. Das ganze natürlich doppelt damit du Stereo hast. Das ganze Experimen kostet dich nicht mal zwei Euro und kann auf einem kleinen Stück Lochrasterplatine untergebracht werden. Viel Spaß bei dem Experiment.

MFG Günther
Suche:
Das könnte Dich auch interessieren:
Vorverstärker oder Phono Eingang?
Kippinger am 05.06.2014  –  Letzte Antwort am 06.06.2014  –  11 Beiträge
fehlender Phono Eingang
dertiger am 28.07.2013  –  Letzte Antwort am 28.07.2013  –  6 Beiträge
Braucht ein Schallplattenspieler einen Phono-Eingang?
natreen am 23.02.2009  –  Letzte Antwort am 23.02.2009  –  3 Beiträge
Denon AVR-X4200 Phono-Eingang
Sumpfbrumme am 04.09.2016  –  Letzte Antwort am 05.09.2016  –  5 Beiträge
Plattenspieler zu leise trotz Phono-Eingang
Ahnungsloser_Fremder am 21.03.2009  –  Letzte Antwort am 21.03.2009  –  11 Beiträge
Phono-Vorverstärker trotz Phono-Eingang ?
exxtatic am 16.01.2005  –  Letzte Antwort am 16.01.2005  –  3 Beiträge
phono pre oder phono eingang
melachi87 am 08.09.2011  –  Letzte Antwort am 03.10.2011  –  13 Beiträge
Phono Vorverstärker oder Phono Eingang?
Aley89 am 01.01.2015  –  Letzte Antwort am 02.01.2015  –  6 Beiträge
Phono-Eingang, NAD 3020i
barsik am 16.07.2004  –  Letzte Antwort am 16.07.2004  –  3 Beiträge
Yamaha Amp, Phono-Eingang.
kinodehemm am 23.11.2007  –  Letzte Antwort am 24.11.2007  –  4 Beiträge
Foren Archiv
2007

Anzeige

Aktuelle Aktion

Top Hersteller in Analogtechnik/Plattenspieler Widget schließen

  • Yamaha
  • Canton
  • Magnat
  • Klipsch
  • Dali
  • Denon
  • Marantz
  • Heco
  • Rotel

Forumsstatistik Widget schließen

  • Registrierte Mitglieder807.269 ( Heute: 11 )
  • Neuestes MitgliedDeja-Vu81
  • Gesamtzahl an Themen1.345.354
  • Gesamtzahl an Beiträgen17.663.761