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Tonabnehmer defekt ?

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OJ71
Stammgast
#1 erstellt: 30. Mai 2008, 17:46
Hallo liebe Analog Experten,

voller Vorfreude wollte ich mal wieder meinen alten Platten auflegen aber wie es schein macht mir da die Technik einen Strich durch die Rechnung. Kurz zur Vorgeschichte, ich habe vor ein paar Monaten einen Plattenspieler von meinem Schwiegervater geerbt. Bei diesem Gerät handelt es sich um einen Denon DP-59l mit einem MC-Tonabnehmer von AUDIO-Technica. Da ich selber nur einen AV-Reciever betreibe und dieser keinen Phono-eingang besitzt habe ich mir einen Phonoverstärker zugelegt und zwar einen NAD PP2 der auch MC Systheme verstärken kann. Als ich dann heute Zuhause angekommen bin und endlich alles angeschlossen hatte hörte ich seit langer Zeit mal wieder die ersten Töne von Schallplatte ( tolles Gefühl :-) ).Aber nach kurzer Zeit der erste Sprung der Nadel. Alle paar Sekunden sprang die Nadel, zuerst dachte ich es hätte was mit der Gewichtseinstellung am Tonarm zu tun aber egal wieviel Gewicht ich drauflegte oder auch nicht, es sprang immer wieder. Nach näherer Untersuchung des Problems war ich beim genaueren Betrachten des Tonabnehmers angelang.
Was ich feststellte war, das das Stück sehr feines Metall (weis die genaue Bezeichnung nicht) an dessen Ende der Diamant befestigt ist leicht krumm war und sich nach links und rechts bewegen lies (von vorne Betrachtet).
Zum beispiel am relativen Enden eine Platte, also im inneren bereich sieht man während des Betrieb das dieses Bauteil nach innen gezogen wird.
Ist der Tonabnehmer hinüber ?
Was kann ich tun ? Reparieren ? Neuen Kaufen ?

Ich wollte nur mal gelegentich wieder eine Platte auflegen und ich habe ja schon Geld für den Vorverstärker ausgegeben, gibt es eine "kostengünstige" Variante um mein Problem zu behenben ?


Vielen Dank schon mal im Vorraus.


Grüße Oliver
armindercherusker
Inventar
#2 erstellt: 30. Mai 2008, 18:13
Hallo Oliver !

Hast Du die Bedienungsanleitung des Gerätes ?
Hört sich so an, als wenn das Antiskating nicht korrekt eingestellt ist.

Gruß
OJ71
Stammgast
#3 erstellt: 30. Mai 2008, 20:19
Nein, Bedienungsanleitung ist leider nicht mehr Vorhanden.

Antiskating ? Wo Stellt man das ein ?

Hier mal ein Foto.




Und hier noch mal ein Foto des Übeltäters welchen ich leicht hin und her bewegen kann.
Also ich meine den dünnen "Draht".



Könnte ich eigentlich in diesen Plattenspieler auch ein "günstigeres" MM Systhem einbauen ?


Grüße Oliver
armindercherusker
Inventar
#4 erstellt: 31. Mai 2008, 07:47
1. Bild , Drehregler vorne rechts :

Das Antiskating muß auf den gleichen Wert eingestellt werden wie das Aufliegegewicht.

Ich schlage mal vor, beide auf 1,5 einzustellen.

( wie man das Gewicht korrekt einstellt weißt Du ? )

Ansonsten scheint mir der Dreher ja ein "High-Tech-Gerät"zu sein.

Ich meine wegen dem "Servo-Tonarm".
Da ich dieses System nicht kenne , weiß ich leider auch nicht, wie man ihn korrekt einstellt
bzw. welche Möglichkeiten man überhaupt hat.

Gruß
resident5
Neuling
#5 erstellt: 31. Mai 2008, 08:06
Hi,
wie mein Vorredner schon meinte :
Antiskating !
auf dem 1. Bild kann man sehen , das die Antiskatingeinstellung auf Null ( 0 ) steht( einer der Drehknoepfe , rechts vom Tonarm). Die Antiskatingkraft sollte glaube ich so ca. 70% vom Auflagegewicht betragen. Falls das Auflagegewicht auf 1,5g eingestellt ist ( guter Mittelwert) , dann musst Du das Antiskating so ca. auf 1,2 drehen...

Dann sollte die Nadel nicht mehr nicht mehr springen!
gruss
OJ71
Stammgast
#6 erstellt: 31. Mai 2008, 09:00
Erst mal Danke für eure Antworten.

Leider weis ich nicht wie man das Gewicht korrekt einstellt.
Am Hinteren Ende des Tonarms ist ein Gewicht welches ich nach vor und hinte bewegen kann um die Aflagekraft zu variieren. Damit habe ich natürlich auch schon herumexperimentiert, ich habe sogar soviel Gewicht wie möglich eingestellt aber trotzdem sprang die Nadel.Am hinteren Ende des Tonarms ist auch noch ein Drehregler mit einer Skala mir erschliesst sich aber gar nicht wofür der gut sein sollte, da ich das Gewicht auch einfach so bewegen kann (er bewegt das Gewicht auch nicht wirklich).

Ist es den normal das man die Nadel samt "Aufhängung" so leicht hin und her bewegen kann ?

Ich glaube ich habe noch einen alten Plattenspieler im Keller dessen Tonabnehmer wollte ich mal montieren um eine Gegenprobe zu machen.

Grüße Oliver
armindercherusker
Inventar
#7 erstellt: 31. Mai 2008, 09:47
Also - ich würde erst mal mit dem jetzigen Tonarm weiter testen.

Daß sich der Nadelträger seitlich bewegen läßt ist normal.
Wie sehr ... ist aus der Ferne schwer zu sagen.

Zur Einstellung Aufliegekraft :

Das hintere Gewicht hin- und herschieben ist für die Grundeinstellung.
Die Skala dran ist für die eigentliche Aufliegekraft.

Hier mal die Vorgehensweise für einen Dual - mußt Du eben auf Dein Gerät übertragen :


an anderer Stelle ich schrieb:
Die Auflagekraft ist in Abhängigkeit vom System zwischen 1 und 3 mN einzustellen.
Das Antiskating auf den identischen Wert gemäß Skala am Einsteller.

Einstellung Auflagekraft :

- Netzstecker ziehen
- Tonarm aus Ruhestellung nehmen Richtung Plattenteller bzw. darüber
- aufpassen, daß die Nadel nicht ungeschützt aufsetzen kann
- Lift absenken, ggf. mit dem Finger runterdrücken
- alle Einstellräder auf "0" stellen
- das große Gewicht am Ende des Tonarmes so verstellen, daß der Tonarm in Waage ist
- das heißt, nicht auf den Plattenteller aufsetzt und nicht nach oben "abhaut"
- nun das hintere Rad für die Aufliegekraft auf 1,75 einstellen ( ist ein guter "Durchschnittswert" )
- jetzt liegt die Nadel mit 1,75 mN ( = 1,75 Gramm ) auf
- Tonarm in Grundstellung zurück
- Antiskating auf 1,75
- Netzstecker rein
- Testlauf mit Platte


Gruß
OJ71
Stammgast
#8 erstellt: 31. Mai 2008, 11:45
So, ich hab es jetzt mal gemacht wie beschrieben. Arm einjustiert, die Belastung bis zu 2g eingestellt und die Anti-Skating geschichte auch auf Wert 2 eigestellt.
Er springt immer noch. Das ganze habe ich auch mit einem Grado MM Tonabnehmer probiert, habe aber da auch den gleichen Effekt. Der Sound ist auch nicht so dolle, ich denke mal das hängt mit den falschen Einsellungen zusammen (hoffe ich).

Ich probiere weiter.
Aber falls jemand noch ein paar Anregungen hat, immer her damit.


Oliver
silberfux
Inventar
#9 erstellt: 31. Mai 2008, 14:46
Hi, das kann auch passieren, wenn der Tonarm in seiner freien Bewegung gestört ist. Steht der Dreher gerade (Wasserwaage)? Steht die Liftbank zu hoch? Ist das Lager i.O.? Steht das Tonarminnenkabel unter Zug? Stört die Servounterstützung des Arms? Ich denke aber, dass Du mal einen erfahrenen Kollegen aus dem Forum, der bei Dir in der Nähe wohnt, bitten solltest, sich das Teil mal live anzusehen... Ansonsten: Respekt, das sieht ja richtig hi-endig aus. Hätte was Besseres verdient als einen AV-Receiver.

Gruß von Silberfux
OJ71
Stammgast
#10 erstellt: 01. Jun 2008, 05:54
Also, Ich weis leider nicht mehr weiter.
Ich habe die alte, original Bedienungsanleitung gefunden und alles so eingestellt wie es dort beschrieben ist, Gewich, Anti-Skating, Q-damping und die höhe vom Tonarm.
Die nadel Spring immer noch. Da ich jetzt nicht der Elektro Experte bin möchte ich ungerne das Gerät aufschrauben.
Also hier mein hilferuf. Gibt es in Düsseldorf oder Umgebung einen Schallplattenexperte der mal eine Blick auf oder in mein Schallplattenspieler werfen könnte. Ich bin leider mit meinem Latein am Ende.

Grüße Oliver
itzenblitz
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 01. Jun 2008, 06:32
Hi,

bei allem, was ich da so lese, scheint es mir unumgänglich, mal den Tonabnehmer probehalber gegen ein Exemplar auszutauschen, von dem man weiß, daß es einwandfrei funktioniert....

Itzenblitz
doppelkopf0_1
Stammgast
#12 erstellt: 01. Jun 2008, 06:32
Moin .

Vieleicht wäre es hilfreich , deine Frage im Analogforum zu posten, da gibt es die passenden Experten , z.B. Brent .

Viel Glück .


[Beitrag von doppelkopf0_1 am 01. Jun 2008, 06:33 bearbeitet]
JayKuDo
Stammgast
#13 erstellt: 01. Jun 2008, 06:50
Hallo OJ71,

ich hab das Gerät auch mal einstellen müssen.
Du solltest mal schauen, hier im Forum gibt es Links mit Tabellen, die Dir sagen welches TA (Nadel) wieviel Auflagegewicht braucht.
Dann solltest Du den Nadelträger, wenn möglich nicht mit Fingern oder Werkzeug bewegen (Dort kannst Du viel verstellen und zerstören).
Das Antiskating zieht eigentlich die Nadel wieder ein wenig zum Aussenrand der Schallplatte.
Dann das besondere an deinem Plattenspieler, der Tonarm hat noch eine Einstellung für die Dämfung! (Regler - Damping).
Das ist sowas wie ein Stoßdampfer, damit hüpft der Tonarm nicht unkontrolliert rum. Einfach mal von ganz klein nach nach etwas mehr drehen, dann sollte sich der Tonarm etwas schwerer hoch und runter bewegen lassen.


UND!!! sollte die Nadel springen, dann prüft man zuerstmal die Platte. Manche Sprünge hören sich nit besser an, wenn man die Nadel mit Vollster Auflagekraft durch die Rille jagt!

Gruß
Jürgen
Vinylfreund

P.S. sollte ich eine Anleitung zu dem Arm finden geb ich Bescheid
armindercherusker
Inventar
#14 erstellt: 01. Jun 2008, 08:59
Nachdem ich über die SuFu an diesen Thread http://www.hifi-forum.de/viewthread-26-6207.html
( mt Link zur BDA ) geraten bin und flüchtig drüberschaute, kam mir noch ein Gedanke :

Senkt der Tonarmlift auch weit genug ab, so daß der Tonarm sich frei bewegen kann ?

Wenn Du die Aufliegekraft einstellst und der TA in Schwebe ist :
Läßt sich der Tonarm über den gesamten Weg einwandfrei bewegen oder hakt er ( innen ) ?

Wenn er in der Schwebe ist und Du stellst Antiskating von 0 auf 1 oder so :
bewegt er sich dabei von links nach rechts und umgekehrt ?

Hast Du die Nadel schon mal mit einer Lupe begutachtet ?

Gruß
OJ71
Stammgast
#15 erstellt: 01. Jun 2008, 09:15
Soo, zu allem Überfluss hat sich die Nadel des Audio-Technika Tonabnehmers verabschiedet. Sie ist Weg.
Hier mal kurz 2. Fotos dazu.





Gibt es für so etwas Ersatznadel? Kann man so was überhaupt Reparieren?
Ich versuche es erst mal mit dem noch vorhandenem "Grado Presige Black" weiter.


Oliver
armindercherusker
Inventar
#16 erstellt: 02. Jun 2008, 20:16
... einen MC-Tonabnehmer kann man nicht selbst reparieren

Wie / wobei ist das passiert ?

Hast Du jetzt das Grado dran ? Funktioniert das korrekt ?

Gruß
HerEVoice
Stammgast
#17 erstellt: 03. Jun 2008, 04:13
Hi

armindecherusker schrieb:


Wie / wobei ist das passiert ?

Hast Du jetzt das Grado dran ? Funktioniert das korrekt ?


Material- (Nadelträger) ermüdung? Schon in Post 3 ist auf dem zweiten Foto zu erkennen das der Nadelträger eine deutliche Fehlstellung nach rechts aufwies. Schlechte Vorraussetzungen für eine korrekte Abtastung/Justage und dort schon Austauschwürdig.

Mit dem Grado soll es ja laut Post 8 auch nicht funktionieren.

Grüße
Herbert
OJ71
Stammgast
#18 erstellt: 03. Jun 2008, 17:18
Ne, mit dem Grado ist es nicht wirklich besser geworden, ich habe da die gleichen Probleme wie vorher auch, nur mit der Gewissheit das es nicht am Tonabnehmer liegt.
Leider komme ich jetzt in eine Phase der Resignation, da mir als Laie die Ideen ausgehen.
Ich denke, daß ich mit jeden x-beliebigen Plattenspieler für ein paar Euros aus der Bucht bessere Resultate erziehlen würde. Wirklich schade, da mir der Plattenspieler optisch wirklich gut gefällt und er meines Erachtens einiges hermacht.

Grüße Oliver
Haiopai
Inventar
#19 erstellt: 03. Jun 2008, 19:57
Moin Oliver ,hast du dir denn schon mal die Bedienungsanleitung angeschaut ,die Armin dir da verlinkt hat ,ich befürchte nicht .

Du schreibst nämlich ,das du ein verschiebbares Gewicht hinten am Tonarm hast mit welchem du die Auflagekraft einstellt .
DAS ist falsch ,der verschiebbare Ring dient nur dazu den Tonarm in Waage zu bringen ,die Auflagekraft wird per Drehregelung hinten am Arm justiert .

Was mich im Vorwege aber auch mal interessiert ist ,ob du den gesamten Plattenspieler überhaupt 100 % in Waage stehen hast ,hast du das per Libelle soweit vorhanden oder zumindest mit einer normalen Wasserwaage kontrolliert ??

Der Denon hat laut Anleitung höhen verstellbare Füße ,damit solltest du also beginnen .

Die nächste Frage wäre ob der Arm mit montiertem anderem System(Grado) noch waagerecht steht,wenn er spielt ,der Denon hat einen höhen verstellbaren Tonarm ,wenn die Systeme unterschiedlich hoch sind muss da nachjustiert werden .

Verstehe mich nicht falsch ,ich halte dich nicht für doof ,nur wenn solche Grundsätzlichkeiten nicht geklärt sind oder vielleicht nicht stimmen kannst du bis du schwarz wirst Gewicht und Anti Skating justieren ,es wird nicht hinhauen .

Sollten diese beiden Sachen passen ,kann man mit dem einstellen beginnen .
Ich selber hab eine ganze Zeit lang einen DP 37 benutzt ,da läuft es beinahe identisch .

1)Q-Damping und Anti Skating auf 0 Stellung bringen ,die Einstellskala am Enden des Armes ist drehbar ,sie sollte ganz rausgedreht sein ,das Drehrad hat 3 Umdrehungen Einstellspielraum ,die müssen vorhanden sein .

2) Den verschiebbaren Ring so justieren ,das der Tonarm frei in Waage schwebt ,am besten von der Seite peilen ,das er parallel mit dem Plattenteller verläuft ,so stehts auch in der Anleitung .Wenns passt ,das Gewicht fixieren mit der Verschraubung .

3) Ist der Arm in Waage drehst du hinten an der Skala ,auf dem Arm sollte eine Markierung sein ,die ganz rausgedreht mit der Null Markierung der Einstellschraube übereinstimmen muss . Zur Gewichtseinstellung drehst du im Uhrzeigersinn ,eine volle Umdrehung entspricht 1 Gramm Auflagegewicht .

1,5 Gramm dementsprechend 1 1/2 Umdrehungen ,je nach dem was das Grado für eine Auflagekraft braucht .

4) Das Anti Skating UND das Q-Damping müssen auf den gleichen Wert eingestellt werden wie das Auflage Gewicht .

Bevor du das machst kontrolliere aber bitte nochmal ob der Arm ganz leicht drehbar ist ,oder ob du irgendwo was merkst was sich wie ein Sandkorn anfühlt ,was wo zwischen klemmt .

Der Arm ist horizontal gelagert ,wenn das Nadel oder Kugellager sind besteht die normal nicht vorkommende Möglichkeit ,das die Lager eingelaufen sind ,was ich aber nicht glaube ,aber sicher ist sicher .

Gruß Haiopai

P.S. Besser kannst du das nachvollziehen ,wenn du

Die Anleitung (link)

dabei vor der Nase hast
OJ71
Stammgast
#20 erstellt: 04. Jun 2008, 16:10
Hallo Haiopai,

ich habe hier sogar mitlerweile die originale, gedruckte, deutsche Anleitung des Gerätes. Alle Einstellungen wurden wie dort beschrieben vorgenommen also Gewichtseinstellung , höhe des Tonarms, Anti-Skating, Q-Damping aber leider nichts von alle dem hat meine Probleme gelöst. Mitlerweile habe ich den Verdacht das Gerät hat durch die jahrelange, nutzlose Herumsteherei einen weg.
Wie gesagt komme ich an dieser Stelle nicht weiter und überlege mir schon für ein paar Euros mir ein altes Gerät aus der Buch zu besorgen und den Denon einzumotten.

Gruß Oliver
JayKuDo
Stammgast
#21 erstellt: 05. Jun 2008, 08:12
Hallo Oliver,

wenn solche Geräte lange stehen gibt es meist nur wenig was damit passiert.
- das Öl harzt
- Korrosion
- Riemen & Gummielemente werden spröde und brechen/reissen

zumeist hilft oft das Einwirken von Leichtlaiföl/Waffenöl. Bei
mir hat sich da "Ballistol" bewährt. etwas Ballistol in eine kleine Spritze abgefüllt und dann mit einer Kanüle auf der Spritze an die Lager. !!! Lieber 3x wenig als 1x VIEL !!!
Das hilft gegen Harzige Öle und Fette, sowie Korrosion.

Einen Versuch ist es bei diesem Gerät auf jeden Fall wert.

p.s.: bei der Einwirkzeit mehrmals bewegen.

Gruß
Jürgen
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