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Was ist nur mit meiner Tandberg 10 XD los?

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DOSORDIE
Inventar
#1 erstellt: 12. Jan 2004, 23:05
So nun habe ich Tagelang hin und her justiert, Köpfe, Trimmer, VU Meter, weiß nich ob ich den Scheiß jetzt richtig eingestellt habe, oder noch mehr vermiest als er schon war, aber so langsam habe ichs satt... Ich kann machen was ich will ich kriege auf meinen alten 18er Spulen keine Aufnahmen hin! Wenn ich auf Record drücke, und Hinterbandkontrolle mache, dann klingt es so als wäre die Magnetschicht schon vom Band abgebröckelt, Drop Outs, lange Unterbrechungen, nicht mal ein bisschen Musik am Stück kriegt das Ding zustande. Auf meinen 18er Maschinen, die nicht annähernd die Hälfte von der Tandberg gekostet haben und wirklich die einfachsten sind, laufen die Bänder problemlos ohne Drop Outs und ohne Dynamikprobleme. Ich verstehe das nicht, die Wiedergabe von den Bändern ist einwandfrei, solange ich die alten Aufnahmen drauflasse und nicht versuche mit der Tandberg was draufzuspielen. Ich habe keine NAB Spulen muss deshalb übergangsweise erstmal die 18er benutzen, bevor ich aber viel Geld für die großen ausgebe, würde ich aber schon gerne wissen ob sie damit einwandfrei läuft, wenn ich die vordere Bremse bei 18er Aufnahmen etwas zurück ziehe, dann sind die Unterbrechungen weg, beide Kanäle sind gleich laut und klingen gut, auch mit Dolby. Ich kann die Maschine zwischen 26,5 und kleineren Spulen umstellen, merke aber klanglich keinen Unterschied, merkwürdig ist auch, dass ich diese Dynamikprobleme nur bei der Aufnahme habe, nicht bei der Wiedergabe, wenn ich die Bremse während der Aufnahme nach hinten ziehe und dann ohne etwas anzufassen hinterher abspiele, dann klingt es wie es soll, abgesehen davon, dass ich die vorherige Aufnahme dann durchhören kann und das rauschen dann lauter ist... Die Köpfe sind nicht abgenutzt (Glaspherrit) und einwandfrei, ich weiß langsam echt nicht mehr weiter und ich bin wirklich frustriert, liegt es an den Bändern oder an der Maschine, und wenn die Bänder, warum klingen sie dann auf meinen kleinen Maschinen? es sind alte BASF LH und AGFA PE 46.

Danke schonmal

Euer Tobi
Zweck0r
Moderator
#2 erstellt: 12. Jan 2004, 23:31
Hi,

welche Bremse meinst Du genau ? Den linken (Abwickelspule)oder den rechten (Aufwickelspule) Bandzugfühlhebel ?

Hört sich für mich jedenfalls nach schlechtem Bandlauf an, das Band hat keinen richtigen Kontakt mit dem Aufnahmekopf. Ich gehe mal davon aus, dass Du alle bandberührenden Teile schon mit Spiritus blitzblank geputzt hast. Guck Dir den Bandlauf genau an, ob es sich irgendwo wellt und such die Ursache dafür. Wenn die Abwickelbremse zu schwach ist, reinige die Bremsbänder (oder was auch immer das bei der Tandberg ist) mit Benzin. Reicht das nicht, spanne die Feder etwas nach. Im ungünstigsten Fall hat der Aufnahmekopf eine Vertiefung. Das Band kann auch zwischen Andruckrolle und Tonwelle nach oben driften, dann muss die Andruckrolle nachgestellt oder ersetzt werden.

Grüße,

Zweck
richi44
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 13. Jan 2004, 13:14
Es bleibt Dir nichts anderes, als die Maschine korrekt mechanisch einzustellen. Dazu benötigst Du das Service-Handbuch, Werkzeug, Federwaage und Messinstrument.
Die Bremswirkung wird durch die Wickelmotorne erzeugt, also müssen diese elektrisch richtig eingestellt werden. Die mechanischen Bremsen sind nur für das anhalten nötig. Ohne richtige Einstellung und Einstellanweisung kannst Du alles nur noch schlimmer machen (wenn das noch geht). Frag doch mal bei Tandberg nach.
wolfi
Inventar
#4 erstellt: 13. Jan 2004, 13:51
Hallo,
möchte richi unterstützen. Das Ganze läßt den Schluß zu,dass Band -oder Bremszug nicht korrekt sind; ferner wäre denkbar, dass der Aufnahmekopf jetzt völlig daneben steht und Band-/ Kopfkontakt nicht gewährleistet ist. Ohne Unterlagen, Vorkenntnisse und Messmöglichkeiten dürften weitere Eingriffe eher schädlich sein - Fachmann einschalten.
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