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Kaufberatung Plattenspieler 2000 € +X

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Autor
Beitrag
Saturn74
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 03. Aug 2008, 00:30
Hallo zusammen,

jetzt brauche ich doch ne Kaufberatung. Möchte meinen 25 Jahre alten Technics-Plattenspieler (SL-Q2) durch was Neues ersetzen und recherchiere schon seit Tagen. Mit Händlern in meiner Umgebung zum Probehören ist es leider auch nicht wirklich gut bestellt.

Je mehr ich zu dem Thema lese, desto unsicherer werde ich bei der Auswahl. Das ganze soll natürlich gut klingen (ich weiß, da spielen sehr viele Faktoren eine Rolle) und die Optik ist auch nicht ganz unwichtig (also für mich kein neuer Technics).

Ausgeben möchte ich so etwa 2000 €. Weil ich so einen Kauf aber schon für eine längerfristige Investition halte, ist da nach oben noch Luft, wenn ich dadurch das Rundum-zufrieden-Paket finde ;). Es soll auf jeden Fall ein fabrikneuer Dreher werden.

Meine bisherigen Recherchen haben mich in Richtung Clearaudio (Performance) und Transrotor, evtl. noch Pro-ject geführt. Thorens spricht mich z.B. rein optisch überhaupt nicht an. Auch wenn es unzählige Meinungen zu dem Thema gibt, frage ich hier doch noch mal in die Runde, was ihr mir empfehlen könnt.

Besten Gruß
Martin
MikeDo
Inventar
#2 erstellt: 03. Aug 2008, 11:55
Hallo Martin, mit deinem Budget hast Du ja eine recht gute Spannbreite.
Eine Frage habe ich, welche Phonostufe benutzt Du?
Also, wenn Du einen Dreher in der gehobenen Klasse haben willst, sollte das restliche direkte Equipment (Tonabnehmer, Phonostufe) äquivalent sein.
Ein sehr guter Dreher mit einem miserablen TA und Billigphonostufe macht keinen Sinn.

Meiner bescheidenen Meinung nach kannst Du Pro-ject auch getrost ausklammern.


Bei Scheu kannst Du Dir den Dreher selber konfigurieren, respektive nach entsprechender Empfehlung zusammenstellen lassen.

--> Scheu

Hier einige Anbieter von Drehern, die Dir sicherlich gefallen bzw. in Dein Budget passen könnten. Kontaktiere einfach mal die entsprechenden Hersteller, die können Dir auch Anbieter in Deiner Nähe nennen:

Amazon Audio


StSt


The funk firm


Übrigens, schaue mal hier. Da kannst Du auch gebrauchte (wenns denn einer sein darf) und neue Dreher kaufen, die in Deinem finanziellen Rahmen fallen.




[Beitrag von MikeDo am 03. Aug 2008, 11:57 bearbeitet]
Saturn74
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 03. Aug 2008, 12:15
Hallo Mike,

vielen Dank für die Links - stöbere ich mal ein wenig drin rum! Von Scheu habe ich ja auch schon einige gute Sachen gelesen - auch wenn ich selbst noch nie sowas gehört oder gesehen habe.

Bei der Phonostufe weiß ich, dass es evtl. eng werden könnte und wäre dann bereit, noch was passendes zu kaufen. In meiner Hauptanlage habe ich derzeit einen Yamaha RX-V2600-Receiver. Für Heimkino ein Hammergerät, aber eben mit deutlichen Schwerpunkten in diesem Bereich. Hatte vor, den Phoneingang einfach mal zu testen, werde dann vermutlich aber festestellen, dass ich eine separate Phonostufe benötige.

Zum einmaligen digitalisieren meiner Platten möchte ich den Dreher auch mal an meine PC-Sounkarte (X-Fi Elite Pro, ebenfalls mit Phonoeingang) anschließen. Die Phonostufe der Karte soll OK sein und ich denke, dass es für den Zweck reicht - auch wenn der Dreher dafür natürlich überdimensioniert ist.

Was hältst Du denn vom Clearaudio Performance? Die Tests zu der Kiste sind ja nun wirklich gut und der Tonabnehmer soll auch echt klasse sein. Oder Transrotor ZET 1?
incitatus
Inventar
#4 erstellt: 03. Aug 2008, 12:25

Saturn74 schrieb:
Was hältst Du denn vom Clearaudio Performance? Die Tests zu der Kiste sind ja nun wirklich gut und der Tonabnehmer soll auch echt klasse sein. Oder Transrotor ZET 1?


Transrotor ist auf jeden Fall eine sichere Bank.

Ich möchte dir noch die Dreher von Nottingham Analogue ans Herz legen; auf jeden Fall ein Anhören wert!

Wie sieht eigentlich der Rest deiner Anlage aus?
Saturn74
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 03. Aug 2008, 12:47

Transrotor ist auf jeden Fall eine sichere Bank.

...obwohl man ja von dem Service nicht viel Gutes liest.


Ich möchte dir noch die Dreher von Nottingham Analogue ans Herz legen; auf jeden Fall ein Anhören wert!

Werfe ich gerne auch mal einen Blick drauf!


Wie sieht eigentlich der Rest deiner Anlage aus?

Receiver wie oben erwähnt. Du meinst also Lautprecher?

Subwoofer: Nubert nuLine AW-1000
Front: 2 * Nubert nuWave 105
Center: Nubert nuWave CS-65
Rear: 2 * Nubert nuWave RS-5

Natürlich auch "Film-optimiert", aber ich bin verrückt genug, auch da nochmal nachzulegen, falls der Dreher unterfordert ist ;-)
MikeDo
Inventar
#6 erstellt: 03. Aug 2008, 13:02

Saturn74 schrieb:
Hallo Mike,

vielen Dank für die Links - stöbere ich mal ein wenig drin rum! Von Scheu habe ich ja auch schon einige gute Sachen gelesen - auch wenn ich selbst noch nie sowas gehört oder gesehen habe.

Bei der Phonostufe weiß ich, dass es evtl. eng werden könnte und wäre dann bereit, noch was passendes zu kaufen. In meiner Hauptanlage habe ich derzeit einen Yamaha RX-V2600-Receiver. Für Heimkino ein Hammergerät, aber eben mit deutlichen Schwerpunkten in diesem Bereich. Hatte vor, den Phoneingang einfach mal zu testen, werde dann vermutlich aber festestellen, dass ich eine separate Phonostufe benötige.

Zum einmaligen digitalisieren meiner Platten möchte ich den Dreher auch mal an meine PC-Sounkarte (X-Fi Elite Pro, ebenfalls mit Phonoeingang) anschließen. Die Phonostufe der Karte soll OK sein und ich denke, dass es für den Zweck reicht - auch wenn der Dreher dafür natürlich überdimensioniert ist.

Was hältst Du denn vom Clearaudio Performance? Die Tests zu der Kiste sind ja nun wirklich gut und der Tonabnehmer soll auch echt klasse sein. Oder Transrotor ZET 1?



Hallo Martin, schaue mal hier:

Analogshop

Da kannst Du Dir mal den Spaß machen und unter "Innovative Produkte" den Dreher konfigurieren.

So bekommst Du eine Vorstellung davon, dass man den Performance nicht so ohne weiteres beurteilen kann. Es hängt immer von der Zusammenstellung ab sprich welcher Tonarm ( 9,10,12,14 Zöller), welches MC (MM) System, welche Phonostufe.
Die Variationen sind mannigfaltig.

So kann man den Performance von schlappen 2500 Euro locker bis auf knapp 9000 Euro inkl. Phonostage hochkonfigurieren.


Bernhard sagte es bereits, TR ist auch ganz nett und andere Mütter haben auch schöne Töchter. Hier gilt, wer die Wahl hat, hat wirklich die Qual.

Letztenendes ist eine Hörprobe und somit Deine Ohren und Augen (soll ja auch gefallen) als Maßstab wirklich wichtig.

Nur eines sage ich Dir, Du wirst einen Dreher in einer Ausbaustufe 2000+X nicht mit Deinem restlichen Equipment ausreizen können.
Dazu brauchst Du eine gute Phonostufe und 2 gute LS.
Über diese 5.1 Sachen kommt sowas nicht gut.
Habe selber von Teufel & Kennwood eine 5.1 Anlage.
Für Film/kinoeffekt echt klasse, aber Stereo ist nicht so der Burner.


Saturn74
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 03. Aug 2008, 13:35

So kann man den Performance von schlappen 2500 Euro locker bis auf knapp 9000 Euro inkl. Phonostage hochkonfigurieren.

Ich weiß schon, dass das nach oben offen ist, dachte aber eher an das "Grundpaket" mit Satisfy Tonarm und Maestro Wood TA.


Bernhard sagte es bereits, TR ist auch ganz nett und andere Mütter haben auch schöne Töchter. Hier gilt, wer die Wahl hat, hat wirklich die Qual.

Allerdings! Kann man sich ewig mit beschäftigen. Und dabei will ich doch "nur" Schallplatten hören ;-)


Letztenendes ist eine Hörprobe und somit Deine Ohren und Augen (soll ja auch gefallen) als Maßstab wirklich wichtig.

Hören würde ich ja gerne, aber in meinem Umkreis mangels Händlern wirklich schwierig. Vielleicht muss ich doch mal eine etwas weitere Anreise dafür in Betracht ziehen...


Nur eines sage ich Dir, Du wirst einen Dreher in einer Ausbaustufe 2000+X nicht mit Deinem restlichen Equipment ausreizen können.
Dazu brauchst Du eine gute Phonostufe und 2 gute LS.
Über diese 5.1 Sachen kommt sowas nicht gut.
Habe selber von Teufel & Kennwood eine 5.1 Anlage.
Für Film/kinoeffekt echt klasse, aber Stereo ist nicht so der Burner.

Da hast Du ziemlich sicher Recht, auch wenn ich schon darauf geachtet habe, vorne auch 2 vernünftige Standboxen mit im Paket zu haben. Möchte nur lieber dann ggf. beim Rest der Komponenten noch aufrüsten und jetzt einen Dreher kaufen, der dann eine längerfristige Lösung ist - auch wenn dieser vorübergehend vielleicht nicht seine vollen Qualitäten entfalten kann.


Falls ich Euch noch ein wenig nerven darf, noch eine Anschlussfrage: Ich habe zuhause das Problem mit ziemlich stark schwingenden Holzfußböden. Würdet ihr auch sagen, dass man dabei besser Wandmontage einplant? Bei Masselaufwerken eine interessante Aufgabe ;-)

Gruß, Martin
MikeDo
Inventar
#8 erstellt: 03. Aug 2008, 13:56

Ich weiß schon, dass das nach oben offen ist, dachte aber eher an das "Grundpaket" mit Satisfy Tonarm und Maestro Wood TA.


Du kannst später das "Grundpaket" ja weiter ausbauen. Also ander TA, Tonarm etc. Von daher hast Du eine solide Ausgangsbasis.


Hören würde ich ja gerne, aber in meinem Umkreis mangels Händlern wirklich schwierig. Vielleicht muss ich doch mal eine etwas weitere Anreise dafür in Betracht ziehen...


Also 2000 Euro + X sind ja nicht unbedingt ein Pappenstiel. Ich halte es für unerlässlich auch hinsichtlich einer solchen Summe doch einige Termine - am besten aufeinanderfolgend - zu veranstalten und den Tag entsprechend mit Hörproben verbringen. So hast Du auch noch konkret die verschiedenen PS "hörmäßig im Ohr". Dafür würde ich auch ein wenig fahren!


Möchte nur lieber dann ggf. beim Rest der Komponenten noch aufrüsten und jetzt einen Dreher kaufen, der dann eine längerfristige Lösung ist - auch wenn dieser vorübergehend vielleicht nicht seine vollen Qualitäten entfalten kann.


Klar, das kann man machen. Früher- oder später kannst Du das restliche Equipment an den PS anpassen.



Falls ich Euch noch ein wenig nerven darf, noch eine Anschlussfrage: Ich habe zuhause das Problem mit ziemlich stark schwingenden Holzfußböden. Würdet ihr auch sagen, dass man dabei besser Wandmontage einplant? Bei Masselaufwerken eine interessante Aufgabe ;-)


Du darfst ruhig nerven
Also, ideal ist sicherlich die Wandmontage, da dort ja vom Boden her nichts mehr schwingen kann. In Anbetracht der Tatsache aber, dass Masselaufwerke eine natürliche Schwere mit sich bringen ( u.U. 30,40,50..kg), eine Wandmontage nicht mehr sinnvoll erscheint, würde ich mit anderem schweren Gerät arbeiten, indem ich zB. Granitplatten als Base benutzen würde.
Oder Du dübelst natürlich ein Wahnsinnsbrett an die Wand, das theoretisch soviel aushält, dass man sich draufsetzen könnte. Da kann man natürlich auch schweres Gerät drauf abstellen.
Ich habe Parkettfussboden und kein Masselaufwerk. Allerdings habe ich alles so eingerichtet, dass man getrost am PS vorbeilaufen kann, ohne das etwas passiert.
incitatus
Inventar
#9 erstellt: 03. Aug 2008, 14:13

MikeDo schrieb:

...Nur eines sage ich Dir, Du wirst einen Dreher in einer Ausbaustufe 2000+X nicht mit Deinem restlichen Equipment ausreizen können.
Dazu brauchst Du eine gute Phonostufe und 2 gute LS.
Über diese 5.1 Sachen kommt sowas nicht gut.


100% Zustimmung

@Martin: Einen Dreher der von dir angestrebten Preisklasse wirst du mit deiner Anlage sicher nicht ausloten können; das sind Perlen vor die S...

Sei mir nicht böse, aber deinen Ansatz kann ich leider nicht nachvollziehen. 2000€ sind jedenfalls ein ganz schöner Brocken; vielleicht fängst du erst mal mit gescheiten Lautsprechern an und arbeitest dich dann weiter vor?

Einen gebrauchter P5 für 1000€ wär ja auch schon ein schöner Anfang, oder? Edit: Du willst ja was neues; fällt also aus.

EDIT: Mike war schneller!


[Beitrag von incitatus am 03. Aug 2008, 14:21 bearbeitet]
Saturn74
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 04. Aug 2008, 10:19
@MikeDo: Mir ist ja auch nicht ganz wohl bei dem Gedanken, so eine Masse an die Wand zu schrauben. Das mit den Granitplatten könnte evtl. noch ein Weg sein. Eben, man sollte im Prinzip auch ohne Probleme am PS vorbeihüpfen können.

@Bernhard: Mir ist schon klar, dass das momentan Perlen vor die S... ist - insbesondere weil ich wenig Erwartungen an den Phonoeingang des Yamaha habe. Die Lautsprecher haben allerdings so um die 3.500 € gekostet und dürften damit ja nicht totaler Schrott sein. Klar, die sind primär auf 5.1 ausgelegt (wenn auch nicht ausschließlich mit den großen Standboxen vorne), aber ich möchte es erstmal hören. Und dann halt ggf. schon MIT dem neuen Dreher Probehören neuer Boxen.
Und ich gebe ja zu, dass ich auch für Optik Geld ausgeben möchte. Da gibt es halt auch noch den "Frauenfaktor" ;-)

VG
Martin
incitatus
Inventar
#11 erstellt: 04. Aug 2008, 10:46

Saturn74 schrieb:
..Mir ist ja auch nicht ganz wohl bei dem Gedanken, so eine Masse an die Wand zu schrauben.


Um welche Art Wand handelt es sich denn? Jedenfalls gibt es für fast alle Fälle Schwerlast-Dübel, die locker punktuelle Lasten bis 80kg tragen.


Und ich gebe ja zu, dass ich auch für Optik Geld ausgeben möchte. Da gibt es halt auch noch den "Frauenfaktor"


Ja nee, is klar
jopetz
Inventar
#12 erstellt: 04. Aug 2008, 11:44

MikeDo schrieb:
Meiner bescheidenen Meinung nach kannst Du Pro-ject auch getrost ausklammern.

Würde ich so grundsätzlich nicht tun. Zumal 2000 Euro ein ordentliches, aber auch kein riesiges Budget ist.

Bevor ich das alles in einen Edelschmiedendreher stecke, und dann fürs System nix mehr übrig ist, würde ich eher so vorgehen:

Pro-Ject RPM 9.1 (um die 1100 Euro)
System nach gusto um 300-500 Euro
Phono-Pre Trigon Vanguard II (um 400 Euro)

Damit kann man dann schon wirklich auf hohem Niveau hören -- sicher auf einem höheren, als es der Rest der Kette abbilden kann.


Jochen
analogmusik
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 05. Aug 2008, 18:14
Hi!

Ich kann den Clearaudio Performance bestens empfehlen.Nach Scheu Cello mit Satisfy Tonarm und hoch getuntem Rega P2 (alle um die 2000,00 Euronen)das technisch optimalste und klanglich auch (nach meinem Hörempfinden).Aber wie so oft, ans Herz gelegt,selber hören und vergleichen.
Und eine gute Phonovorstufe ist ein Muss(die Trigon Vanguard 2 mit Akkunetzteil ist da schon sehr schön).

Gruss,

Mario
Yorck
Gesperrt
#14 erstellt: 06. Aug 2008, 13:04
"2000 Euro ein ordentliches, aber auch kein riesiges Budget"
"Clearaudio Performance, Scheu Cello, Satisfy Tonarm und hoch getuntem Rega P2 .." hahahahahah .... Kindergarten!

http://cgi.ebay.de/C...QQrdZ1QQcmdZViewItem

Besser als der gute und günstige CEC BD2000 (20 Euro) mit einem sehr guten System wie dem Shure V15/3 (80 Euro) "klingt" auch kein Linn LP12, Clearaudio oder Transrotor alles schon quergehört, da könnt ihr euch ruhig "Scheuen"
die Erkenntnis holt jeden High Ender eine Tages ein, und dann, ist das
Erwachen schmerzhaft, die Kopfschmerzen da und die Kohle futsch .
---Illusionen des Chroms und seltsamer Jubelnamen verführen...aber blind A/B auseinanderhalten pustekuchen, keiner kann einen BD2000 von einem Linn auseinanderhalten, nehmt mal Kopfhörer,-- an Boxen sowieso zwecklos, es sei schalltoter optimierter Raum und aktive stocklineare Monitorboxen des Rundfunks von Klein und Hummel...hat das einer von Euch Scheckbuchexperten?

Glaube nicht...

Ergo sind alle Klangaussaugen "teuer klingt besser als fast gratis" aus der Luft gegriffen

Spart Euch bloß die Kohle und kauft stattdessen besser Platten (Es geht um MUSIK!!) oder spendet das Geld, wenn Ihr zu viel habt, besser der Krebshilfe, statt es High End Händlern, die sich über so viel Vodoo "Investition" totlachen, in den Rachen zu schmeißen ...

--Musik klingt...
Plattenspieler sollen gut und sauber spielen und wenig rumpeln, mehr brauchts nicht.,,,erst recht keine 2000 Euro plus Betrag X

Alleine ein Linn Keel Subchassis: 2000 Euro, bei einem Materialwert von höchstens 120 hahahah tock tock itok

Beste Grüße

Dirk


[Beitrag von Yorck am 06. Aug 2008, 15:08 bearbeitet]
Saturn74
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 06. Aug 2008, 15:15
...darauf hatte ich ja eigentlich schon von Anfang an gewartet. Jemand mit dem "absoluten Gehör", der alles in Grund und Boden argumentiert und den einzig wahren Vorschlag aus der Tasche zieht: ein CEC BD 2000 (+ neue Nadel natürlich).

Klar geht es um Musik, aber sowas ist eben neben technischer Basis auch subjektiv und ehrlich, ich habe selten einen hässlicheren Plattenspieler gesehen. Den ins Wohnzimmer und man ist garantiert alle Mitbewohner los!

Ich hatte in den letzten beiden Tagen nun doch ausgiebig Gelegenheit zum Probehören (Transrotor, Clearaudio und mein überholter Technics). Habe mich entschieden, meinen Etat nochmal um einiges aufzustocken und es wird jetzt wohl ein Clearaudio Avantgarde (vermutlich Magnum) in transparent mit CMB-Magnetlager, Unify Carbon-Arm, Benz ACE und Phonostufe Trigon Vanguard II.

OK, der ganze Spaß sieht nicht so aus wie der CEC bei eBay, aber genau das macht mich gerade einigermaßen fröhlich. Achja - und die Dreher klangen auch mit verbundenen Augen alle unterschiedlich und ziemlich gut! Ich werde sicher als Zweitgerät auch meinen alten Technics behalten, aber bin inzwischen ganz sicher, dass die Vertreter von "alle neuen Plattenspieler sind Mist" wenig objektiv zu Werke gehen.

Nochmals vielen Dank für die vorherigen GUTEN Ratschläge!


Besten Gruß
Martin


[Beitrag von Saturn74 am 06. Aug 2008, 16:11 bearbeitet]
jopetz
Inventar
#16 erstellt: 06. Aug 2008, 15:39

Saturn74 schrieb:
Habe mich entschieden, meinen Etat nochmal um einiges aufzustocken und es wird jetzt wohl ein Clearaudio Avantgarde (vermutlich Magnum) in transparent mit CMB-Magnetlager, Unify Carbon-Arm, Benz ACE und Phonstufe Trigon Vanguard II.

Jo, das klingt um einiges teurer. Darf man fragen, um wie viel teurer (ungefähr)?


Jochen
MikeDo
Inventar
#17 erstellt: 06. Aug 2008, 21:14

Saturn74 schrieb:
...darauf hatte ich ja eigentlich schon von Anfang an gewartet. Jemand mit dem "absoluten Gehör", der alles in Grund und Boden argumentiert und den einzig wahren Vorschlag aus der Tasche zieht: ein CEC BD 2000 (+ neue Nadel natürlich).

Klar geht es um Musik, aber sowas ist eben neben technischer Basis auch subjektiv und ehrlich, ich habe selten einen hässlicheren Plattenspieler gesehen. Den ins Wohnzimmer und man ist garantiert alle Mitbewohner los!

Ich hatte in den letzten beiden Tagen nun doch ausgiebig Gelegenheit zum Probehören (Transrotor, Clearaudio und mein überholter Technics). Habe mich entschieden, meinen Etat nochmal um einiges aufzustocken und es wird jetzt wohl ein Clearaudio Avantgarde (vermutlich Magnum) in transparent mit CMB-Magnetlager, Unify Carbon-Arm, Benz ACE und Phonostufe Trigon Vanguard II.

OK, der ganze Spaß sieht nicht so aus wie der CEC bei eBay, aber genau das macht mich gerade einigermaßen fröhlich. Achja - und die Dreher klangen auch mit verbundenen Augen alle unterschiedlich und ziemlich gut! Ich werde sicher als Zweitgerät auch meinen alten Technics behalten, aber bin inzwischen ganz sicher, dass die Vertreter von "alle neuen Plattenspieler sind Mist" wenig objektiv zu Werke gehen.

Nochmals vielen Dank für die vorherigen GUTEN Ratschläge!


Besten Gruß
Martin


Hallo Martin, nicht ärgern. Es gibt hier und da Leute, die pathologisch missionarisch unterwegs sind. Das Motiv bleibt meistens jedoch im Verborgenen. Ich weiß auch ehrlich nicht, was das soll. Wenn jemand sich etwas kaufen möchte, ein bestimmtes Budget auch zur Verfügung hat, dann sollte man Alternativen und Optionen in diesem Preisrahmen benennen. Ist auch wirklich nichts verwerfliches dabei.
Hier sollte jeder nach seiner Facon glücklich werden und keine Häme anbringen, die vllt. eher Neidgefühle widerspiegelt.

So, zurück zum Thema:
Wenn Du Dir die Trigon Vanguard Phonostufe II holtst, dann hast Du auch die Updatefähigkeit, indem Du Dir später die Akkuversorgung Volcano noch zulegen kannst. Da legst Du nochmal ein gutes Stück zu.

Hüb'
Inventar
#18 erstellt: 07. Aug 2008, 08:11
Hi!

Eine schöne Kombi, die Du planst!

MikeDo schrieb:
Wenn Du Dir die Trigon Vanguard Phonostufe II holtst, dann hast Du auch die Updatefähigkeit, indem Du Dir später die Akkuversorgung Volcano noch zulegen kannst. Da legst Du nochmal ein gutes Stück zu.

Hier möchte ich etwas widersprechen. Ich empfand den Zugewinn - je nach Tagesform - als entweder "nicht vorhanden" bis maximmal "nicht dramatisch".
IMHO hat das Akkunetzteil ein vergleichsweise sehr schlechtes Preis-Leistungsverhältnis.
(habe beide Geräte recht lange besessen)

Grüße

Frank


[Beitrag von Hüb' am 07. Aug 2008, 09:21 bearbeitet]
ruedi01
Gesperrt
#19 erstellt: 07. Aug 2008, 09:07
@Saturn74

Wenn Du dich klanglich weiter entwickeln willst, wäre der Austausch des Plattenspielers Unfug. Es gibt heute praktisch nichts besseres, als die bewährten Technics Directdrives mit Quarzregelung.

So ein Primitivlaufwerk mit Synchronmotor, der über einen ungeschützten weil außen laufenden Miniriemen einen wackelligen Acrylteller treibt, erreicht nicht annähernd die technischen Daten des Technics Direktantriebes (Gleichlauf, Rumpeln).

Die dazu gehörigen Tonarme sind auch alles andere als High-Tech. Da wird ein über Gewichte an Fäden tarierter Antiskating als Non-Plus-Ultra verkauft. Das ist Steinzeit! Der Technics macht das magnetisch und dynamisch mit der Möglichkeit das Antiskating entweder für sphärische oder für elliptische Nadeln zu optimieren. Besser geht es nicht.

Also, wenn der Technics technisch einwandfrei ist, behalte ihn!

Über einen neuen TA solltest Du nachdenken. Ich weiß nicht welchen Tonabnehmer Du jetzt verwendest, aber hier liegt das Potential für klangliche Verbesserungen, nirgendwo anders, selbst die Phonovorstufe hat nur recht geringen Anteil am klanglichen Leistungsvermögen, mit einer Einschränkung, ihre technischen Eingangswerte sollten sich optimal an die Daten des TAs anpassen lassen, das ist wichtig für die optimale Tonalität der Wiedergabe. Sonst klingt es entweder zu dumpf oder zu schrill, schlicht verfärbt.

Die Trigon Vanguard II kann ich empfehlen. Sie ist sicher noch um einiges Besser, als die in Deinem Receiver eingebaute Phonovorstufe und lässt sich per Dip-Schalter extrem flexibel auf nahezu jeden TA anpassen, egal ob MM oder MC. Und - Hüb hat es schon gesagt - die Nobelstromversorgung ist rausgeworfenes Geld. Das normale Standardnetzteil tut es genauso gut, warum auch nicht?!?

Was den TA betrifft, hier geht praktisch alles, was für einen mittelschweren Tonarm wie den Technics geeignet ist. Gehobene Qualität bietet ein Ortofon VM Blue für vergleichsweise kleines Geld. Ein MC Rondo red (meine Wahl) ist da noch mal eine Klasse besser und zu einem Preis von 350 bis 400 € auch noch bezahlbar, es klingt wunderbar rund und tonal sehr natürlich, die Feinauflösung ist superb, das ganze bei sehr geringen Verzerrungen (für Klassik ein Traum!). Da es auch grobdynamisch eine Wucht ist und im Bass ziemlich tief und sauber runter kommt, ist es ein richtiger Allrounder, mit dem auch Rockhörer begeistert sein werden. Nochmal besser geht es mit einem MC Rondo Bronce oder einem Venice, da geht es dann aber schon hart an die 800 € Grenze.

Dann gibt es natürlich noch Benz, Goldring, Clearaudio. Allerdings hat mir persönlich noch kein System dieser Anbieter wirklich gut gefallen, da die tonale Balance bei diesen Systemen doch sehr in Richtung 'Höhenlastig' geht. Klar kann man das ggf. mit anderen Anschlusswerten am PhonoPre wieder ein wenig geradebiegen, aber warum sollte man das tun, wenn es Systeme gibt, die von vorne herein tonal richtig tariert sind? Wenn es aber gefällt, ist es natürlich in Ordnung, ist auch ein wenig Geschmacksache...

Kurz, willst Du mehr Klang (und es geht wirklich nur darum!), dann behalte den Technics, kaufe ein gutes System der gehobenen Mittelklasse oder der Oberklasse (bestes Preisleistungsverhältnis!) und lege Dir einen guten flexibel einzustellenden PhonoPre zu, Trigon Vanguard II oder Lehmann Black Cube wären hier zu nennen.

Den Rest Deines Budgets von 2000 € steckst Du dann noch in bessere Lautsprecher, da ist sicher auch noch etwas mehr herauszuholen....

Gruß

RD
showtime25
Inventar
#20 erstellt: 07. Aug 2008, 09:35
Hallo.
Ob das Eine oder das Andere besser ist, lasse ich jetzt mal beiseite.
Ist denn bei dem Budegt nicht ein EMT o.ä. echtes Studiolaufwerk drin? Ich meine jetzt nicht so "Studiolaufwerke" wie sie z.T. bei privaten oder amerikanischen Schul/Uni Sendern laufen.

Das würde dich wohl wirklich nach vorne bringen. Konnte ich mich schon selber von überzeugen, obwohl ich für Platten/Plattenspieler nicht so viel ausgeben würde.
Klar, will man etwas neues haben. Aber kaputt geht da ja nix und wenn der gut gewartet ist hält die Mechanik doch ewig.
ruedi01
Gesperrt
#21 erstellt: 07. Aug 2008, 10:03
....was soll ein 'Studiolaufwerk' denn besser machen?!?

Diese Profilaufwerke haben einen (für den richtigen Anwender!) entscheidenden Vorteil, sie sind absolut zuverlässig und langlebig, auch im harten täglichen Dauerbetrieb. Darüber hinaus bieten sie aber im Vergleich zu einem (guten!) Hifi-Spieler keinerlei klangliche Vorteile....Und extrem teuer sind sie selbst als fast 30 Jahre alte Gebrauchtgeräte auch noch.

Im Gegenteil, oft sind die Tonarme - aus Gründen der Stabilität und Zuverlässigkeit - klanglich eher schwächer einzustufen, als bei hochwertigen Hifi-Spielern.

Wenn man also nicht gerade ein Liebhaber dieser Superboliden ist, dann sollte man die Finger davon lassen.

Gruß

RD
Yorck
Gesperrt
#22 erstellt: 07. Aug 2008, 10:10
Vorschlag:

http://garrard501.com/aud1005_p0120_Garrard501.pdf

http://garrard501.com/garrard501.html

und hier unten (letztes Bild unter den Plattenwaschkisten))

http://images.google...1%26hl%3Dde%26sa%3DN

Garrard 501 NEUGERÄT!!! BJ 2008!

Es ist doch wohl völlig klar, dass Reibrad, wenn es um Wohlklang und Drive in den Bässen und mittleren Tonlagen (Stimmen) geht, generell die besten Klang-Eigenschaften aufweist. Das kann man mit einem PE2020 Spitzenreibraddreher sehr gut beweisen, er schlägt jeden Linn LP12 um Längen, was das betrifft!

Da kann jeder Transrotor etc..einpacken, denn sowohl belt Drive wie auch Direct Drive klingt eher steif !

Nicht umsonst werden Thorens TD124, Garrard 301 und bald auch die gleich guten PE 33 Studio Reibradlaufwerke zu Preisen zwischen 2000 und 4000 Dollar gehandelt.
Und die sind 40 Jahre alt!

Wenn Du sowas neu willst, mußt Du den 501 kaufen!

Das ist dann wenigstens reell ein mechanischer Leckerbissen par excellence und den hat NICHT jeder im Wohnzimmer stehen. (Wenn Kohle keine Rolle spielt)

Beste Grüße
Dirk


[Beitrag von Yorck am 07. Aug 2008, 17:38 bearbeitet]
ruedi01
Gesperrt
#23 erstellt: 07. Aug 2008, 10:30
Yorck schrieb:


Es ist doch wohl völlig klar, dass Reibrad, wenn es um Wohlklang und Drive in den Bässen und mittleren Tonlagen (Stimmen) geht, generell die besten Klang-Eigenschaften aufweist....


Wo ist die physikalische bzw. technische Begründung?!?


Nicht umsonst werden Thorens TD124 und Garrard 301 Studioreibrad-laufwerke zu Preisen zwischen 2000 und 4000 Dollar gehandelt.
Und die sind 40 Jahre alt!


Die werden deshalb so teuer gehandelt, weil es Raritäten sind, nicht weil sie besser sind.

Ein gut erhaltener Ferrari von 1956 wird auch teurer gehandelt, als ein nagelneuer Porsche 911. Trotzdem käme niemand auf die Idee zu behaupten, der alte Ferrari wäre das bessere Auto.

Gruß

RD


[Beitrag von ruedi01 am 07. Aug 2008, 10:31 bearbeitet]
showtime25
Inventar
#24 erstellt: 07. Aug 2008, 10:45
Immer diese Vergleiche

Was ist denn bei Plattenspiern in den letzten Jahren wesentlich besser geworden?
Hüb'
Inventar
#25 erstellt: 07. Aug 2008, 10:49
Bitte zurück zum Thema!

Saturn74 schrieb:

Ich hatte in den letzten beiden Tagen nun doch ausgiebig Gelegenheit zum Probehören (Transrotor, Clearaudio und mein überholter Technics). Habe mich entschieden, meinen Etat nochmal um einiges aufzustocken und es wird jetzt wohl ein Clearaudio Avantgarde (vermutlich Magnum) in transparent mit CMB-Magnetlager, Unify Carbon-Arm, Benz ACE und Phonostufe Trigon Vanguard II.

Nochmals: eine sehr schöne Kombi!

Wo liegen wir da preislich mit Blick auf das Gesamtpaket?

Ich bin zwar ebenfalls der Ansicht, dass man mit geringerem finanziellen Einsatz eine Kombination auf gleichem oder sogar leicht höherem Niveau realisieren könnte, aber das Auge hört schließlich auch mit und etwas Positives zur Verarbeitungsgüte der Clearaudio-Geräte zu sagen, hieße wohl, Eulen nach Athen tragen zu wollen.
So gesehen ganz bestimmt eine sehr gute Investition "für's Leben".

Grüße

Frank
ruedi01
Gesperrt
#26 erstellt: 07. Aug 2008, 11:14
Nettes, repräsentatives Designobjet der Clearaudio. Ein echter Hingucker, keine Frage. Wenn es Dir das Geld wert ist...

Allerdings bewegst Du Dich damit klanglich um keinen Millimeter nach vorne gegenüber dem Technics...

Gruß

RD
yellowshark
Stammgast
#27 erstellt: 07. Aug 2008, 12:33

ruedi01 schrieb:


...
Allerdings bewegst Du Dich damit klanglich um keinen Millimeter nach vorne gegenüber dem Technics...

Gruß

RD


Messtechnisch vielleicht nicht, emotional dagegen schon. Und das ist entscheidend!
ruedi01
Gesperrt
#28 erstellt: 07. Aug 2008, 12:42
yellowshark schrieb:


Messtechnisch vielleicht nicht, emotional dagegen schon. Und das ist entscheidend!


...das verstehe ich nicht...ich dachte immer, das klangliche Ergebnis zählt?!?

Gruß

RD
yellowshark
Stammgast
#29 erstellt: 07. Aug 2008, 12:57

ruedi01 schrieb:
yellowshark schrieb:


Messtechnisch vielleicht nicht, emotional dagegen schon. Und das ist entscheidend!


...das verstehe ich nicht...ich dachte immer, das klangliche Ergebnis zählt?!?

Gruß

RD


Ja eben, und das ist im emotionalen, nicht im meßtechnischen Bereich.


[Beitrag von yellowshark am 07. Aug 2008, 13:20 bearbeitet]
ruedi01
Gesperrt
#30 erstellt: 07. Aug 2008, 13:16
yellowshark schrieb:


Ja eben, und das ist im emotionalen, nicht der meßtechnischen Bereich.


Ja schon...und weiter?!?

Gruß

RD
yellowshark
Stammgast
#31 erstellt: 07. Aug 2008, 13:20

ruedi01 schrieb:
yellowshark schrieb:


Ja eben, und das ist im emotionalen, nicht im meßtechnischen Bereich.


Ja schon...und weiter?!?

Gruß

RD


Deswegen wird Martin in Zukunft mit seinem Clearaudio mehr Freude haben, als mit seinem ollen Technics. Das Klangerlebnis wird für ihn um Welten über dem bisher erlebten liegen. Da interessieren keine Messwerte.


[Beitrag von yellowshark am 07. Aug 2008, 13:21 bearbeitet]
ruedi01
Gesperrt
#32 erstellt: 07. Aug 2008, 13:30

Deswegen wird Martin in Zukunft mit seinem Clearaudio mehr Freude haben, als mit seinem ollen Technics. Das Klangerlebnis wird für ihn um Welten über dem bisher erlebten liegen.


...OK, wenn er mehr mit den Augen als mit den Ohren hört, mag das sogar der Fall sein. Der olle Technics sieht nicht annähernd so sexy aus, wie der neue Hochglanz Clearaudio...

Da spielt es dann natürlich auch keine Rolle, dass der Technics die technisch klar höher entwickelte Maschine ist...

So kann man sich natürlich vor einer objektiven Argumentation auch drücken...

Gruß

RD
Archibald
Inventar
#33 erstellt: 07. Aug 2008, 13:31
Hallo yellowshark,

irgendwie muss ich ruedi01 Recht geben, entweder man will den Plattenspieler, um damit Musik zu hören oder als Designobjekt. Ich war bis jetzt davon ausgegangen, dass für Martin der bessere Klang zählt. In diesem Fall ist jeder bessere Plattenpieler aus den Siebzigern oder Achtzigern auf alle Fälle besser, als alles was man auf einer Schallplatte finden kann.

Ich kann verstehen, wenn jemand sagt, dass möglicherweise altbackene Design gefällt mir nicht und passt nicht zu meiner Einrichtung. Von der Wiedergabe her besser sind meines Wissens heutige Laufwerk nicht. Was Clearaudio betrifft, so habe ich bei einem Laufwerk der 3000 € Klasse von Daten gehört, die jedes betagte Mittelklasselaufwerk überbietet. Ich sehe sehr wohl die Probleme mit dem Service für die Altgeräte, andererseits habe ich für meinen TD 126 III nocht nicht viele Ersatzteile benötigt ... Was den TD 124 betrifft, den kenne ich nicht aus eigener Anschauung, jedoch gibt es auch hier im Forum Leute,hallo Holger, die in gerade wegen seiner Klangqualitäten schätzen und nicht als Museumsstück.Holgers Seite Ob diese Forumsteilnehmer sich das alles nur einbilden ? In der Sache gebe ich auch Dirk (Yorck) Recht, selbst wenn ich "Schwierigkeiten" mit seiner Art, habe seine Meinung herüber zu bringen.

Langer Rede kurzer Sinn : Es gibt viele Wege nach Rom und die alten sind nicht unbedingt die schlechteren.

Gruß Archibald
Hüb'
Inventar
#34 erstellt: 07. Aug 2008, 13:36
Leutz, das geht doch alles mehr oder weniger weit an den Wünschen und Vorstellungen des Threaderstellers vorbei.

Es hat mittlerweile jeder mitbekommen, dass ihr wißt (meint zu wissen), der Clearaudio sei ein überteuertes Designobjekt...

Nix für Ungut

Frank
yellowshark
Stammgast
#35 erstellt: 07. Aug 2008, 13:41

Archibald schrieb:
...
Langer Rede kurzer Sinn : Es gibt viele Wege nach Rom und die alten sind nicht unbedingt die schlechteren.

Gruß Archibald :prost


Da bin ich ganz bei dir. Ich habe selber eine sog. Vintage-Anlage mit Geräten aus den 70er- und 80er-Jahren. Superqualität! Der ruedi01 ist aber so einer, der rein auf die Messwerte achtet (und übrigens in anderen Threads alte Technik verteufelt). Das emotionale Erlebnis beim Musikhören stellt sich nach meiner Erfahrung jenseits von irgendwelchen Messwerten ein. Ich bekomme ne Gänsehaut bei "The Torture Never Stops" aber nicht bei der Aussage: Gleichlaufschwankungen < 0.01% o.ä. Und ich kann mir lebhaft vorstellen, mit welchem Gefühl Martin die erste Scheibe auf den neuen Clearaudio auflegt.

Ciao
Stefan


[Beitrag von yellowshark am 07. Aug 2008, 13:42 bearbeitet]
ruedi01
Gesperrt
#36 erstellt: 07. Aug 2008, 13:47
@Archibald

volle Zustimmung...

@Hüb'

OK, aber die Ausgangssituation war nun mal, dass der TE sich klanglich verbessern wollte, das tut er so definitiv nicht bzw. mit einer viel zu hohen Geldausgabe. Daran ist nun mal nix zu drehen. Wenn er das so will bekommt er natürlich meinen Segen dazu...

Hätte die Forderung gelautet, sich optisch zu verbessern und für ein Klangkunstobjekt Geld hinzulegen, das darüber hinaus auch noch passabel Platten abspielen kann (grottenschlecht sind die Designdreher ja nun auch nicht, nur total überteuert in ihrer reinen Funktion als Plattenspieler), dann hätte eine Empfehlung auch von mir sicher anders ausgesehen....

Schade, dass viele Leute mit denen man hier diskutiert nicht objektiv und vor allem differenziert argumentieren können, aber dieses Phänomen kenne ich leider auch aus meinem Berufsleben...

Gruß

RD
Hüb'
Inventar
#37 erstellt: 07. Aug 2008, 13:51

ruedi01 schrieb:
OK, aber die Ausgangssituation war nun mal, dass der TE sich klanglich verbessern wollte, das tut er so definitiv nicht bzw. mit einer viel zu hohen Geldausgabe. Daran ist nun mal nix zu drehen. Wenn er das so will bekommt er natürlich meinen Segen dazu...

Sehr großzügig.

ruedi01 schrieb:
Schade, dass viele Leute mit denen man hier diskutiert nicht objektiv und vor allem differenziert argumentieren können, aber dieses Phänomen kenne ich leider auch aus meinem Berufsleben...

Oder wollen bzw. - mit Blick auf den Preis - nicht müssen...

Nicht jeder möchte sich seinem Hobby rational nähern.
yellowshark
Stammgast
#38 erstellt: 07. Aug 2008, 13:54

ruedi01 schrieb:

...
OK, aber die Ausgangssituation war nun mal, dass der TE sich klanglich verbessern wollte, das tut er so definitiv nicht bzw. mit einer viel zu hohen Geldausgabe. Daran ist nun mal nix zu drehen. Wenn er das so will bekommt er natürlich meinen Segen dazu
...


Du bist wahrscheinlich auch so ein Typus Mensch, der beim Essen sagt "Hauptsache satt" und sich auch von Astronautennahrung ernähren könnte. Für mich muss es schmecken und auch schön aussehen, sprich: angerichtet sein. Nicht nur Mittel zum Zweck.
ruedi01
Gesperrt
#39 erstellt: 07. Aug 2008, 14:12
yellowshark schrieb:


Da bin ich ganz bei dir. Ich habe selber eine sog. Vintage-Anlage mit Geräten aus den 70er- und 80er-Jahren. Superqualität! Der ruedi01 ist aber so einer, der rein auf die Messwerte achtet (und übrigens in anderen Threads alte Technik verteufelt). Das emotionale Erlebnis beim Musikhören stellt sich nach meiner Erfahrung jenseits von irgendwelchen Messwerten ein. Ich bekomme ne Gänsehaut bei "The Torture Never Stops" aber nicht bei der Aussage: Gleichlaufschwankungen < 0.01% o.ä. Und ich kann mir lebhaft vorstellen, mit welchem Gefühl Martin die erste Scheibe auf den neuen Clearaudio auflegt.


Als hätte ich es nicht gesagt, undifferenziert und subjektiv...

Nein, ich achte nicht rein auf die Messwerte und Daten, die sind aber nun mal die absolute Basis für eine gute Qualität.

Und wo habe ich 'alte' Technik verteufelt? Wieder so ein dumme Pauschalisierung. Wenn es sich auf Röhren bezieht, dann stimmt das, weil objektiv messbar (und hörbar). Ansonsten kann auch ein 25 Jahre alter Plattenspieler oder Verstärker grundsätzlich noch locker mit aktuellen Gerätschaften mithalten. Es kommt auf den konstruktiven Aufwand und die verwendete Technik an, auf nix anderes.

Das emotionale Erlebnis an Musik ist die Musik und die möchte ich weitgehend so genießen, wie Künstler und Produzent es sich gedacht haben. Und das geht nun mal nur mit Geräten, die über untadelige Messwerte verfügen, in den wesentlichen Punkten zumindet. Alles andere verbiegt das ursprüngliche Kunstwerk. Das mag persönlich sogar gefallen, hat aber nichts mit hoher Wiedergebtreue zu tun.

Und wenn Martin nun mal beim Auflegen auf den Clearaudio das klar bessere Gefühl hat, im Vergleich zu seinem Technics, dann ist das OK und ihm gönne ich das auch! Nur was hat das mit Hifi und auch mit Musik zu tun?!?

Guß

RD
yellowshark
Stammgast
#40 erstellt: 07. Aug 2008, 14:18

ruedi01 schrieb:


...
Und wenn Martin nun mal beim Auflegen auf den Clearaudio das klar bessere Gefühl hat, im Vergleich zu seinem Technics, dann ist das OK und ihm gönne ich das auch! Nur was hat das mit Hifi und auch mit Musik zu tun?!?

Guß

RD


Was für eine Frage. Vielleicht solltest du dein Hobby wechseln und Messgeräte sammeln.
ruedi01
Gesperrt
#41 erstellt: 07. Aug 2008, 14:35
...nein, ich höre Musik und bediene mich dazu adäquater Technik...selber spielen kann ich leider nicht außer Mundorgel...

Gruß

RD
Saturn74
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 07. Aug 2008, 17:08
...was hab ich denn jetzt da für ne Lawine losgetreten!?

Man muss ja jetzt aus sowas keinen Glaubenskrieg machen. Klar möchte ich mich klanglich verbessern, aber mir ist es eben überhaupt nicht wurscht, wie die Kiste aussieht und ich kaufe hier niemandem ab, das Optik überhaupt keine Rolle spielt.

Aussagen wie ich könne mich damit klanglich gar nicht verbessern, sind für mich halt nach Hörprobe widerlegt. Und Nachkommastellen beim Gleichlauf halte ich da auch für eher irrelevant.

Ich gebe aber gerne zu, dass der Klangunterschied nicht dem Preisunterschied entspricht. Zu dem GesamtERLEBNIS Platte hören gehört für mich aber eben mehr als ein Kasten mit Teller, Arm und Nadel - einen hässlichen, passabel klingenden Plattendreher habe ich ja bereits.

@MikeDo: Nö, ich ärgere mich darüber bestimmt nicht Das mit der Akkuversorgung für die Trigon sagt mein Händler exakt genau so. Aber auch hier gibt es eben wieder unterschiedliche Auffassungen (Frank) und man muss auch das sicher einfach hören und jeder muss es selbst für sich beurteilen.

@Jochen, Frank: preislich liegen wir da lt. Liste bei etwa 6400. Der reale Preis sieht aber anders aus. Ja, ich weiß, dass mein Zielkorridor zunächst ein ganz anderer war, aber wer hat behauptet, dass der Kauf eines Plattenspielers etwas Rationales ist?

@ruedi01: Das klingt bei Dir alles so absolut, ist es aber eben nicht. Es ist vieles einfach subjektiv und Geschmackssache. Und wenn Du schon Messwerte bemühst, dann bleib bei den Fakten. Beim Gleichlauf hast Du sicher Recht (wenn das auch kein Mensch hört), aber in Sachen Rumpeln ist insbes. ein CMB-Magnetlager meinem Technics haushoch überlegen. Der Technics ist also keinesfalls die "technisch klar höher entwickelte Maschine". Und lautsprechetechnisch hätte ich mich beim Rest des ursprünlichen Budgets auf keinen Fall verbessern können. Hast Du Nubert in der Preisklasse mal gehört?

@Dirk: Garrard 501 für meinen Geschmack auch sehr hässlich. Bei der Optik ist es mir echt egal, wie das klingt (zumal in neu noch viel teurer als mein Paket).

@Frank: Glaube auch, dass man für die Kohle andere Pakete mit ähnlichem Niveau kriegt, nach individuellem Hörempfinden auch was Besseres. Aber in der Preislage muss es einem eben auch optisch komplett gefallen. Und eben - das ist ja ne Investition für länger. Und NEIN - ich möchte mich keinem einzigen Hobby rational nähern!

@yellowshark: Du hast ja alles gesagt und ich stimme dem uneingeschränkt zu. "Messgeräte sammeln" Du wirst damit den ein oder anderen hier noch auf ein ganz neues Hobby bringen!

Jedenfalls hab ich hier ne Menge nützlicher Anregungen gekriegt. Nochmal vielen Dank dafür!

Aber eine Frage hab ich noch: Wer aus der "Die alten Kisten sind eh besser"-Fraktion hat eigentlich mal einen neuen Dreher dieser Kategorie besessen (und bitte jetzt nicht "hab ich alle schonmal irgendwo probegehört") und hat den neuen Dreher wieder gegen einen alten getauscht, weil der neue einfach sch**** geklungen, gerumpelt und geleiert hat?


Grüße
Martin


[Beitrag von Saturn74 am 07. Aug 2008, 17:11 bearbeitet]
Yorck
Gesperrt
#43 erstellt: 07. Aug 2008, 17:44
Zitat:
"Das Klangerlebnis wird für ihn um Welten über dem bisher erlebten liegen. Da interessieren keine Messwerte."

Aha na das ist ja eine tolle Begründung, dann soll er sich nen Edison Phonographen oder ein Messingtrichtergrammophon verchromen lassen und mit Brillanten besetzen...das klingt für ihn dann besser --

P.S. Ein Reibradgerät von der Qualität eines PE2020 oder Garrad 501 mal mit nem nem direct drive Dual 701 (der ist sogar besser als jeder Technics, da der Motor erheblich schwinungsärmer läuft als bei den Hightorque Technics DD Motoren und der Dual 701 Tonarm der beste 9 Zöller der Welt ist, dank doppeltem Antiresonator )
gegenhören--Blind an Kopfhörern,
Reibrad klingt musikalischer und kann somit für eine echten Musikliebhaber nur als einzige Alternative zum Live Auftritt oder Revox Spitzen-Spulentonband in Frage kommen.
Das ist in jedem Falle hörbar!

Beste Grüße
Dirk


[Beitrag von Yorck am 07. Aug 2008, 17:49 bearbeitet]
ruedi01
Gesperrt
#44 erstellt: 07. Aug 2008, 17:46

Das klingt bei Dir alles so absolut, ist es aber eben nicht. Es ist vieles einfach subjektiv und Geschmackssache. Und wenn Du schon Messwerte bemühst, dann bleib bei den Fakten. Beim Gleichlauf hast Du sicher Recht (wenn das auch kein Mensch hört), aber in Sachen Rumpeln ist insbes. ein CMB-Magnetlager meinem Technics haushoch überlegen. Der Technics ist also keinesfalls die "technisch klar höher entwickelte Maschine". Und lautsprechetechnisch hätte ich mich beim Rest des ursprünlichen Budgets auf keinen Fall verbessern können. Hast Du Nubert in der Preisklasse mal gehört?


Es is absolut, denn es ist nur Physik, aus Ende, Feierabend! Guck' Dir das hier an (mit Verstand!), da steht im Prinzip alles Wissenswertes drin, sehr klar, unmissverständlich und von einem Laien nachvollziehbar:

http://www.hifiaktiv...oge_schallplatte.htm

Es gibt paktisch nichts weiter zu sagen...

Und ich weiß nicht wer Dir Dir diesen Bären mit diesem Magnetlager aufgebunden hat. Es mag vielleicht ein wenig besser sein, als ein rein mechanisches Lager, Fakt ist, Dein Technics hat einen Rumpelgeräuschspannungsabstand von 78 dB. Fakt ist, eine Platte hat eine Störspannungsabstand von bestenfalls 40 dB. Was folgt daraus? Der Technics-Plattenspieler ist um den Faktor X besser. Absolut und unumstölich also kein Feld für klangliche Verbesserungen Ende, Punkt.

Wenn Dir der Clearaudio gefällt, nimm ihn, er sieht gut aus und das Auge hört mit. Objektiv gesehen ist er aber keine klangliche Verbesserung für Dich.

Die NuLine 122 habe ich sehr intensiv gehört. Sie ist für Ihren Preis absolut empfehlenswert. Ich würde meine LS zwar nicht mit Ihr tauschen aber die spielen sowieso in einer anderen Liga, ist ja auch nicht das Thema hier...Deine Boxen kenne ich nicht, weshalb ich mir kein Urteil erlauben kann, ob die 122 besser wäre als Deine aktuellen LS. Empfehlung ist, hör sie Dir an (ist wirklich keine Zeitverschwendung!), im Gegensatz zu einem Plattendreher sind die klanglichen Qualitäten eines LS sehr stark vom jeweiligen Geschmack abhängig.

Gruß

RD


[Beitrag von ruedi01 am 07. Aug 2008, 18:00 bearbeitet]
incitatus
Inventar
#45 erstellt: 07. Aug 2008, 18:03

Saturn74 schrieb:
...eine Frage hab ich noch: Wer...hat eigentlich mal einen neuen Dreher dieser Kategorie besessen ...und ... den neuen Dreher wieder gegen einen alten getauscht...?


Bei mir war´s genau umgekehrt: Habe von Dual irgendwas bis zum Thorens 320, 126... jede Menge besessen. Bei den TA reichte das Spectrum von Yamahas MC5 bis zum Van den Hul DDT II special.

Als ich dann einen Nottingham Analogue Horizon mit einem Ortofon Rondo Blue an Trigon Vang. II gehört habe, musste der Thorens 126 leider weichen.
yellowshark
Stammgast
#46 erstellt: 07. Aug 2008, 18:05

incitatus schrieb:
...
Als ich dann einen Nottingham Analogue Horizon mit einem Ortofon Rondo Blue an Trigon Vang. II gehört habe, musste der Thorens 126 leider weichen.


Das ist ja ein Skandal! Physikalisch völlig unmöglich! Kann definitiv nicht sein!
Saturn74
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 07. Aug 2008, 18:08
Welchen Teil von "Ich hab es gehört und es IST eine klangliche Verbesserung" habt ihr denn jetzt nicht verstanden?

Wenn es ausschließlich Physik ist, dann gibt es auf diesem Planeten nur eine einzige optimale Kombination aus Dreher, Tonarm, System und sonstiger Anlage. Alles andere ist dann sicher eine psychooptische Täuschung aufgrund edler Materialien und ihr habt Recht.


Es is absolut, denn es ist nur Physik, aus Ende, Feierabend! Guck'Dir das hier an (mit Verstand!), da steht im Prinzip alles wissenswertes drin, serh klar, unmissverständlich und von einem Laien nachvollziehbar:

http://www.hifiaktiv...oge_schallplatte.htm

Es gibt paktisch nichts weiter zu sagen...


...außer, dass in dem Artikel eben genau steht, dass Messdaten überhaupt keine Rolle spielen, Schallplatten eh schlecht klingen und der ganze Hörgenuss völlig subjektiv ist. Ist dann wohl doch nicht nur Physik, oder?

Gruß, Martin
incitatus
Inventar
#48 erstellt: 07. Aug 2008, 18:13

yellowshark schrieb:

incitatus schrieb:
...
Als ich dann einen Nottingham Analogue Horizon mit einem Ortofon Rondo Blue an Trigon Vang. II gehört habe, musste der Thorens 126 leider weichen.


Das ist ja ein Skandal! Physikalisch völlig unmöglich! Kann definitiv nicht sein! :D


100% unmöglich
Saturn74
Ist häufiger hier
#49 erstellt: 07. Aug 2008, 18:16

incitatus schrieb:

yellowshark schrieb:

incitatus schrieb:
...
Als ich dann einen Nottingham Analogue Horizon mit einem Ortofon Rondo Blue an Trigon Vang. II gehört habe, musste der Thorens 126 leider weichen.


Das ist ja ein Skandal! Physikalisch völlig unmöglich! Kann definitiv nicht sein! :D


100% unmöglich :prost


...halte ich auch für ausgeschlossen. Das Gerät ist zu neu, zu teuer und sieht viel zu gut aus, um gut zu klingen!
incitatus
Inventar
#50 erstellt: 07. Aug 2008, 18:20
@Saturn74: lass dich bloss nicht von den ewig Gestrigen ins Bockshorn jagen.

Wo wohnst du denn? Vielleicht gibt es doch einen Fachhändler in deiner Gegend, bei dem du probehören kannst.
Saturn74
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 07. Aug 2008, 18:29

incitatus schrieb:
@Saturn74: lass dich bloss nicht von den ewig Gestrigen ins Bockshorn jagen.

Wo wohnst du denn? Vielleicht gibt es doch einen Fachhändler in deiner Gegend, bei dem du probehören kannst.


...naja, ewig gestrig sind wir ja alle irgendwie ein wenig Aber eben nicht SO gestrig!

Also ich habe ja inzwischen festgestellt, dass ich weniger als eine Autostunde von einem richtig guten Fachhändler entfernt wohne und da konnte ich reichlich probehören (s.o.)

Gruß
Martin
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