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Frage an alte Analoghasen

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willguthören
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 03. Aug 2009, 17:52
Hallo,
ich habe eine Laufwerk Musical Life Concerto 1. Version erstanden und heute eine Angebot für Phonopre, Tonarm und System bekommen, was ich als ganz gut empfinde.
Ein Pre Brocksieper Phonomax aus der Vorführung, ein Tonarm Manticore Musician 9"(frisch von Heiko Wingender gelagert und verkabelt) sowie dazu ein neues Ortofon 2M Black. Und das alles zu einem sehr guten Paketpreis.
Wer kann zu diesen Komponenten und ihrem Zusammenspiel was sagen? Oder auch nur zum Tonarm, denn zu dem habe ich wenig im Netz gefunden.
Gruß und Danke im Voraus
Ronny
MikeDo
Inventar
#2 erstellt: 03. Aug 2009, 18:30
Hallo Ronny, hast Du es eilig, oder wozu hast Du zeitgleich im AAA die selbe Anfrage gepostet?
willguthören
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 03. Aug 2009, 18:37
Hallo Mike,

eilig...hmmm. Schon, wenn ich bei Schlechtwetter nicht mit meiner neuen Duc Spocht Classic 1000s übern Asphalt düsen kann
.... Ja, habe ich im Analogfrum auch gepostet.
Das Laufwerk habe ich schon und ne menge Platten auch.
Tonarm, Pre und System fehlen noch und da kam dieses Angebot zu einem sehr verlockenden Preis. Nur habe ich Null Ahnung von Analog und in Dresden und Umgebung kenne ich niemanden, der diesem Tonarm kennt und was dazu sagen kann. Im Netz habe ich auch nicht viel dazu gefunden.

Gruß Ronny
MikeDo
Inventar
#4 erstellt: 03. Aug 2009, 18:49
Der Tonarm spielt in etwa in der Liga eines Linn Ittok.
Die Verkabelung von Heiko Wingender ist für gewöhnlich spitze. Also ich war bisher sehr zufrieden mit seiner Arbeit.

Der Manticore Musician 9 Zoll wurde damals für um die 900 Mark , also 450 Euro rum angeboten.

Es gibt zwei Versionen - soweit ich mich erinnern kann. Zum einen den "geklebten" Musician und den "verschraubten". Dies bezieht sich auf die Lagerschrauben. Klanglich soll der geklebte Musician besser sein.

Da HW den neu verkabelt hat wird sich sicherlich auch einiges getan haben.

Brocksieper genießt auch einen guten Ruf. Bei dem Gerät wirst Du nichts falsch machen, also keine Bange.

Das "Ottofon 2M black" kenne ich nicht vom hören her, von daher kann ich Dir zu diesem System nichts sagen. Ich denke aber, höre Dir die Kombi ersteinmal ausgiebig an. Wenn, würde ich auf ein anderes Sytem umsteigen, wenn es nicht zusagen sollte.

Darf man denn mal fragen, was Du gelöhnt hast?
willguthören
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 03. Aug 2009, 18:57
Hallo Mike,

das Laufwerk für 900€, für den Phonomax, den Tonarm (dessen Revision und neu Verkabelung mit belegbarer Rechnung 370€ kostete) und das Ortofon im Paket nochmal 1300€, also hätte ich für 2200€ ein rundumsorglos Paket und wohl einige Jahre Vinyfreude.

Gruß Ronny
MikeDo
Inventar
#6 erstellt: 03. Aug 2009, 19:16
Der Preis ist meines Erachtens okay. Auch da Heiko den Arm neu verkabelt hat und sicherlich auch die Lager überprüft hat. Roundabout okay.
Viel Spaß mit Deiner Kombi Ronny und berichte mal, wie sie klingt und ob Du zufrieden bist.



willguthören
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 03. Aug 2009, 19:19
Hallo Mike,
der Arm ist für 370€ neu gelagert und neu durchverkabelt worden. Rechnung dafür ist vorhanden.
Gruß Ronny
MikeDo
Inventar
#8 erstellt: 03. Aug 2009, 19:42
Ja, weißt Du genaueres über die Verkabelung? Bei meinen Tonarm wurde das Finewire C37 mit Eichmann Bullet Plugs und kompletter cryogenischer Behandlung eingesetzt. Ein sensationelles Kabel.

- Leiter aus je Kanal zwei Stück seidenumsponnener OFC Kupferlackdraht-Litze (je 8 lackisolierte Drähte)

- Leiter maschinell verdrillt und wärme-getempert (3 Tage eingebrannt zur Gefüge-Homogenisierung)

- Sehr dünne Kupferlackdraht-Litze von nur 0,1 mm zur Minimierung von Laufzeitdifferenzen und Phasenverschiebungen

- Resonanzoptimierung durch (zweimalige) Beschichtung mit original C37 (Ennemoser) Lack

- Cinchstecker: hohler Mittelpin, massearm, verringerte Kontakfläche des Masserings zur Vermeidung von Phasenfehlern

- Tonabnehmerbuchsen aus vergoldeten, massearmen Buchsen mit kontaktsicheren Gabelfederkontakten

- Kapazität von insgesamt ca. 150 pF

- Montagehülse für alle gängigen Tonarme zur Befestigung des Kabels im Tonarmsockel verfügbar

- Version mit Eichmann Bullet Plugs und kompletter cryogenischer Behandlung (Kälte-Temperung auf -190 °C) der Litzenleiter und sämtlicher Stecker möglich.

Das kostet auch ne Kleinigkeit, aber es macht sich bemerkbar. Klanglich war diese Maßnahem ein Quantensprung nach vorne.
willguthören
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 03. Aug 2009, 19:47
Hallo Mike,
genau das Kabel und die Eichmänner sind lt. Aussage des Verkäufers drangekommen bei der Revision.
Gruß Ronny
MikeDo
Inventar
#10 erstellt: 03. Aug 2009, 20:31
Dann hat Heiko dem Manticore sein Topprodukt verpasst.

Wuhduh
Inventar
#11 erstellt: 03. Aug 2009, 22:48
Nettes Reklameposting ... nur WER braucht wirklich einen Tonarm mit diesem Voodoo-behandeltem Kabel ?

Da taucht evtl. Frust auf, wenn in die MC-Klasse gewechselt wird.

,
Erik
MikeDo
Inventar
#12 erstellt: 03. Aug 2009, 23:11

Wuhduh schrieb:
Nettes Reklameposting ... nur WER braucht wirklich einen Tonarm mit diesem Voodoo-behandeltem Kabel ?

Da taucht evtl. Frust auf, wenn in die MC-Klasse gewechselt wird.

,
Erik



Jeder, der sowas haben möchte, so einfach!!
Wenn Du damit ein Problem hast - der Nickname sagt ja auch einiges aus - musst Du allein damit fertig werden.

Kabelkapazitäten spielen im Übrigen für ein MC System keine Rolle.

So, bitte weiter provozieren.
Archibald
Inventar
#13 erstellt: 04. Aug 2009, 18:01
Hallo Erik,

wieso sollten MCs überlegen sein, dass ma sie in eine eigene Klasse einstuft ? Es gibt gute MMs, MIs und MCs (und auch weniger gute), das elektrodynamische Prinzip ist bei allen dreien dasselbe. Die bewegte Masse ist im Übrigen bei einem MI ggf. noch deutlich geringer als bei einem MC, um gleich einen Standardeinwurf zu entkräften.

Gruß Archibald


[Beitrag von Archibald am 04. Aug 2009, 18:02 bearbeitet]
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