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Erfahrungsbericht Roon Core und Player

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lustiger_stiefel
Inventar
#201 erstellt: 04. Jan 2018, 18:38
Bei der Bridge II des DS DACs sieht es unten rechts dann so aus:

Screenshot_20180104-160911~01


Beim HQPlayer so:

Screenshot_20180104-160900~01


Ein für mich tolles "Spielzeug" ist die USBridge von Allo. Man kauft das Ding im Paket mit dem Sparky SBC (dem besseren Raspberry) und der USBridge HAT. Im Zusammenspiel mit der Software DietPi hat man da eine in Sachen Transport eierlegende Wollmilchsau. Roon Bridge ist dabei, NAA für den HQPlayer, Squeezelite für den LMS usw. usf. Das Gute ist, man muss nicht die einzelnen Modi deaktivieren, wenn man einen anderen Modus haben will. Man kann alle aktiv lassen. Bei den Sonore mRendu bzw. uRendu ist das so nicht möglich. Auch nicht bei den SOtM-Streamern.

Also ich kaufe mir wohl keinen weiteren Raspi mehr, eher noch so eine USBridge und auch ein Sonore- oder SOtM-Gerät muss nicht mehr unbedingt sein.
beamerzicke
Stammgast
#202 erstellt: 07. Jan 2018, 12:13
Hallo Gabriel,

Wenn ich deine Konfiguration richtig verstanden habe, dann ist dein RipNAS Roon Core und Roon Endpoint zugleich!
Da du deinen MP 3000 hv direkt am Rpnas per usb Verbindung angeschlossen hast entfällt quasi die RAAT Übertragung über das LAN. Offensichtlich ist die direkte Ausgabe auf deinen Roon core NAS nicht klangschädlich oder hast du in der usb Verbindungsstrecke noch irgendwelche Helferlein im Einsatz?

Grüße
Martin
StreamFidelity
Stammgast
#203 erstellt: 07. Jan 2018, 15:21
Hallo Martin,

Du hast es richtig erkannt: ja mein RipNAS ist Roon Core und Endpoint zugleich. Für die USB-Verbindung waren mir zwei Dinge wichtig:

1. Asynchroner Betrieb, damit der PC-Jitter keine Chance hat zu stören. Getaktet wird mit einer zweifachen Aufbereitung nur im MP 3000. Dies setzt eine Treiber-Installation (von T+A) unter Windows voraus, die sehr stabil ist.

2. Vernünftiges USB-Kabel. Hier kam es mir auf eine stabile störungsfreie Verbindung an. Ich habe mich für das ADL Alpha Design Labs by Furutech Formula 2 USB-Kabel entschieden.

Die Datenübertragung erfolgt im WASAPI Exklusiv-Modus und ist absolut störungsfrei. Klangentscheidend ist sicher auch der MP 3000, der einen hochwertigen USB-Anschluss hat. Somit sind weitere Helferlein oder eine galvanische Trennung für mich entbehrlich.

Grüße Gabriel
schlumpf_007
Stammgast
#204 erstellt: 09. Jan 2018, 11:56
Hallo ROON Benutzer,
ich benötige Hilfe.
Im Moment nutze ich den Auralic Altair mit einer angeschlossenen USB 4 TB Festlatte die den Strom vom Altair bekommt, um meine Musiksammlung abzuspielen. Was weitgehend gut läuft.
Mich stört nur etwas die Lightning APP, da diese in unregelmäßigen Abständen keine Dateien mehr findet und ich dann alles entweder scannen oder sogar neu konfigurieren muss. Was nervig ist da es reichlich Zeit in Anpruch nimmt.
Wäre da ROON eine Alternative ?
Ich würde gerne nur den Altair mit der Festplatte dran über Cinch zur Vorstufe gehen. Kann man ROON so nutzen oder benötigt man ein NAS oder einen PC. Bedienen würde ich über ein Tablet auf dem mir dann die Informationen über Album, Titel usw angezeigt werden.
Geht das ??
Oder was benötige ich mindestens um ROON nutzen zu können.
lustiger_stiefel
Inventar
#205 erstellt: 09. Jan 2018, 15:04
Hallo Schlumpf,

Du benötigst "irgendwo" in Deinem Netzwerk einen Roon Core (Server). Ob NAS, oder PC.., das musst Du dann für Dich entscheiden. Die 4TB-Festplatte solltest Du an das Gerät hängen, auf dem der Roon Core läuft.
martin5783
Stammgast
#206 erstellt: 09. Jan 2018, 15:10
Genau:
1. RoonServer auf dem PC / MAC installieren
2. Roon-App auf dem iPad installieren (zur reinen Steuerung).

Die 4TB-Festplatte würde ich als Backup-Lösung nehmen.
Die Performance von RoonServer ist besser, wenn die Dateien auf der internen Platte deines PC / MAC liegt.
#Nik76#
Neuling
#207 erstellt: 19. Jan 2018, 14:44
Hallo Zusammen,

auf mein RipNAS- Server ist roon vorinstalliert, ich nutze es jedoch (noch) nicht. Der Server hat einen optischen Digitalausgang. Wenn ich alles, was ich hier gelesen habe richtig verstanden habe, könnte ich doch folgendes machen:
- auf dem RipNAS roon- Core laufen lassen
- den RipNAS optisch mit einer Kii- Control verbinden
- zur Steuerung/ Ferbedienung roon auf dem ipad/ iphone installieren

Richtig???

Die klangliche Qualität wird dann im Wesentlichen von der Kii- Control (dac) und den gewählten roon- Einstellungen bestimmt. So wäre die Kette auf jeden Fall ziemlich minimalistisch und ich bräuchte keinen separaten Streamer...

Viele Grüße,
Nik
StreamFidelity
Stammgast
#208 erstellt: 19. Jan 2018, 20:42
Hallo Nik,

du hast alles richtig verstanden. Ich mache es fast genauso, wie du es vorhast. Unterschiede:

- Ich gehe über USB2.0 asynchron raus und habe dafür einen T+A Windows Treiber installiert. Die Variante mit optischer S/PDIF bis 24/192KHz würde mich sehr interessieren. Bitte posten, ob das so funktioniert.

- Ich habe mir den Roon Server als Ersatz runtergeladen. Vorteil: Wegen der fehlenden grafischen Benutzeroberfläche ist Roon sehr viel performanter. Außerdem konnte ich nur so den WASAPI-Modus aktivieren, warum auch immer.

- Ich experimentiere aktuell mit Fidelizer in der Einstellung Purist. Theoretisch sollen alle nicht audiophilen Prozesse gekappt werden. Funktioniert schon mit der kostenlosen Version gut. Aber ob man das hören kann? Ich jedenfalls nicht.

RipNAS zu konfigurieren fand ich nun wirklich nicht trivial. Ich hatte hier was geschrieben. Ich nutze nach dem guten Support von HFX nur noch TeamViewer, um in RipNAS etwas zu administrieren.

Wenn das bei dir alles so funktioniert, ist es wirklich minimalistisch. Wie zufrieden bist du mit den Kii-Boxen?

Viel Erfolg
Naimianer68
Hat sich gelöscht
#209 erstellt: 22. Jan 2018, 12:26

martin5783 (Beitrag #206) schrieb:
Genau:
1. RoonServer auf dem PC / MAC installieren
2. Roon-App auf dem iPad installieren (zur reinen Steuerung).

Die 4TB-Festplatte würde ich als Backup-Lösung nehmen.
Die Performance von RoonServer ist besser, wenn die Dateien auf der internen Platte deines PC / MAC liegt.


Auf keinen Fall. Die Dateien gehören nicht auf die interne Platte. Interne Platten erzeugen Störungen.
MacMini mit externem Netzteil - OSX auf SD Card - Roon Server drauf - interne Platte stilllegen - Dateien über Netzwerk holen (WLAN oder LAN), z.B. NAS

Alle integrierten Lösungen wie z.B. Festplattenstreamer gibt es nicht, weil sie klanglich optimal, sondern weil die praktisch sind und der Kunde das wünscht.

Übrigens, heißer Tipp:

Mal Iphone an DAC anschließen und als Roon endpoint verwenden (kein Netzteil, keine Festplatte etc.) und staunen, wie gut das klingt.
Läuft vollkommen problemlos auch mit DSD128 streams.

Viel Spass!
Chris
Mickey_Mouse
Inventar
#210 erstellt: 22. Jan 2018, 12:49
lasst euch keinen Bären aufbinden!
das einzige was eine interne Platte erzeugt ist Wäre und Lärm, weil es ein mechanisches Teil ist. Nimmt man eine SSD, dann erzeugt so eine Platte auch keine Störungen. Wer das glaubt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann
Naimianer68
Hat sich gelöscht
#211 erstellt: 22. Jan 2018, 15:06

Mickey_Mouse (Beitrag #210) schrieb:
das einzige was eine interne Platte erzeugt ist Wäre und Lärm, weil es ein mechanisches Teil ist. Nimmt man eine SSD, dann erzeugt so eine Platte auch keine Störungen. Wer das glaubt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann ;)


Das ist falsch. Aber ein jeder kann das ja mal selber ausprobieren und dann nach Geschmack entscheiden.
martin5783
Stammgast
#212 erstellt: 22. Jan 2018, 18:52

Naimianer68 (Beitrag #209) schrieb:
Auf keinen Fall. Die Dateien gehören nicht auf die interne Platte. Interne Platten erzeugen Störungen.
MacMini mit externem Netzteil - OSX auf SD Card - Roon Server drauf - interne Platte stilllegen - Dateien über Netzwerk holen (WLAN oder LAN), z.B. NAS


Hallo Chris!
Diese Konstellation ist mir bisher noch nie in den Sinn gekommen. Wird das so von Roon empfohlen? Hast du einen Link, wo man das nachlesen kann?
Das es externe Netzteile für den MacMini gibt, wusste ich auch nicht. Gewöhnlich wird einfach nur ein Euro-Stecker am MacMini angeschlossen.
Und wie legt man die interne Platte still?
Ich sehe das etwas skeptisch, weil es für den Otto-Normal-Verbraucher etwas umständlich ist. Auch für mich, gebe ich offen zu.
Und ob SSD oder HDD Störungen verursachen mag ja sein. Aber ob die Platte nun im MacMini oder im NAS steckt, dürfte doch klanglich irrelevant sein. Ich würde die interne Platte aus Performance-Gründen bevorzugen.
Aus klanglicher Sicht würde ich zumindest keine HDD/SSD im Streamer montieren. Das sich eine SSD im Auralic Aries Mini klanglich schlechter macht, als wenn die Musik per NAS/Ordnerfreigabe gestreamt wird, das konnte ich schon selbst erfahren.
Von daher: es hat nichts mit Glaube an den Weihnachtsmann zu tun. Das hört man einfach definitiv. Am krassesten war der Unterschied bei SSD per JitterBug/USB direkt am Router angeschlossen vs. SSD intern verbaut.

Also die Idee mit dem iPhone als Roon-Endpoint finde ich spannend. Nur wie bekomme ich mein iPhone an den D/A-Wandler? Gibt es denn Lightning->USB-B-Kabel?
Wäre es der gleiche Effekt, wenn ich mein MacBook im Akkubetrieb statt des iPhones als Endpoint nehme?
Mickey_Mouse
Inventar
#213 erstellt: 22. Jan 2018, 19:14
es werden ausschließlich Nullen und Einsen transportiert.
die kommen bitgenau beim Empfänger an, das kann man auf verschiedene Arten testen.

das einzige was also passieren kann ist, dass der Empfänger so grottenschlecht ist, dass er sich durch etwas "Ripple" auf der elektrischen Leitung und dem Jitter (also die Bits kommen nicht 100% im Gleichschritt an, sondern "stottern" minimal, aber niemals so lange wie ein Bit dauert sondern nur Bruchteile davon), komplett aus dem Tritt bringen lässt und aus dem Datenstrom keinen sauberen Takt mehr generieren kann.

Fazit: wer also weder an den Weihnachtsmann glaubt und trotzdem Unterscheide hört, der gibt damit unumwunden zu, dass er ziemlichen Schrott als Equipment hat. Das ist den meisten Leuten nur nicht bewusst, sondern würde sie solche Dinge nicht behaupten

mein AVR hat eine einstellbare Jitter Korrektur und daher kann es selbst theoretisch keine Unterschiede geben, egal wo die HDD/SSD oder das Netzteil steckt.

ich frage mich immer, warum Leute für einige Dinge soviel Geld ausgeben und solchen Aufwand treiben und sich dann auf der anderen Seite solchen Schrott hinstellen? Dabei kann man das Problem so einfach aus der Welt schaffen und anschließend völlig befreit von all diesen Sorgen Musik genießen!
valvesound
Ist häufiger hier
#214 erstellt: 22. Jan 2018, 19:53
Hallo an alle,

ich wollte zu dem Hinweis von Chris noch etwas aus meiner eigenen Erfahrung mitteilen. Im Forum Computer Audiophile hatte auch jemand darauf verwiesen ein iPhone mal als Roon-Endpoint an einem externen DAC zu versuchen. Zur Zeit läuft bei mir das Roon über meinen Aries Mini und somit habe ich keinen externen DAC. Dafür habe ich einen Apogee Groove als Kopfhörerverstärker für das Macbook. Da gibt es zwar Probleme mit dem iPhone weil die Versorgungsspannung nicht ausreicht, aber dafür habe ich mir eine externe Powerbank besorgt. Somit kann ich im Zug den Groove verwenden. Das Ganze sieht folgendermaßen aus:

iPhone an den Apple "Lightning auf USB 3.0 Kamera Adapter"; daran angeschlossen über lightening die Powerbank und über die USB-Schnittstelle den Apogee Groove. Im Gegensatz zu einigen Kopfhörerverstärkern / Wandlern welche wahlweise Linepegel ausgeben können (Dragonfly red / Chord) geht das hier nicht, sodass ich hierbei tatsächlich nur über einen Beyerdynamic DT 770 das Ganze prüfen konnte. Lange Rede kurzer Sinn... es klingt extrem gut. Fragt nicht warum! Es wird im Netz über den sauberen Strom vermutet oder etwas anderes, auf jeden Fall sollte man die Kombi mal über einen Lightning-USB-Adapter an einen DAC hängen. Bei CA hat jemand das iPhone an einen Chord Dave (!) rangegangen und war ziemlich angetan. Damit es nicht klingelt sollte man das mobile Netz ausschalten. Ich habe sogar das iPhone über das iPad fernbedient! Witzigerweise soll das Ganze mit einem iPad nicht so gut klingen... habe ich zumindest nicht ausprobiert.

Wie meine Kombi aussieht hatte ich schon mal erwähnt. Musik und Roon ist auf einer NAS (QNAP) über den Router geht es an die Apple Time Capsule und dann über WLAN an dann Aries Mini oder wie hier an das iPhone.

Viel Spaß beim Probieren!

Ody
martin5783
Stammgast
#215 erstellt: 22. Jan 2018, 21:07
Bei mir läuft RoonServer auf meinem iMac. Roon streamt die Daten per WLAN direkt an meinen Bluesound Node2.

Aber mal ganz unabhängig von Roon:
Geb ich meine Musik vom iMac über die Ordnerfreigabe frei, klingt es tatsächlich besser, als wenn ich z.B. eine USB-Festplatte oder einen USB-Stick anschließe.


[Beitrag von martin5783 am 22. Jan 2018, 21:07 bearbeitet]
Mickey_Mouse
Inventar
#216 erstellt: 22. Jan 2018, 21:33

martin5783 (Beitrag #215) schrieb:
Geb ich meine Musik vom iMac über die Ordnerfreigabe frei, klingt es tatsächlich besser, als wenn ich z.B. eine USB-Festplatte oder einen USB-Stick anschließe.

an welches Gerät? Bluesound Node2?
wenn dem tatsächlich so ist, dann würde so ein Dreck bei mir noch heute Abend in der Elektroschrott Tonne liegen.

es kann doch nicht sein, dass ein "vernünftiges" Gerät anders klingt je nachdem ob die Daten vom Netzwerk oder USB gelesen werden!
in "dieser Richtung" wird ja auch nicht vom USB Stick der Takt vorgegeben sondern das Gerät liest den Speicher mit seinem eigenen Takt aus. Also wenn das nicht optimal klingt, dann ist das wirklich das übelste Armutszeugnis für so ein Gerät das es überhaupt geben kann.
martin5783
Stammgast
#217 erstellt: 22. Jan 2018, 21:41
Ja, ab in die Tonne mit dem Dreck. Hast natürlich Recht
martin5783
Stammgast
#218 erstellt: 22. Jan 2018, 21:43
AirPlay ist genauso ein Rotz, noch beschissener wie Bluetooth, und wie der ganze Müll heißt
Mickey_Mouse
Inventar
#219 erstellt: 22. Jan 2018, 21:44
die Begründung habe ich geliefert!
hast du auch nur irgendwas "zur Verteidigung des Angeklagten" zu sagen?!?
martin5783
Stammgast
#220 erstellt: 22. Jan 2018, 21:44
Und überhaupt....
Das übelste Armutszeugnis ist dein eigener Beitrag
martin5783
Stammgast
#221 erstellt: 22. Jan 2018, 21:46

Mickey_Mouse (Beitrag #219) schrieb:
Begründung


Welche Begründung?
Die Sache mit dem Weihnachtsmann?
Mickey_Mouse
Inventar
#222 erstellt: 22. Jan 2018, 22:00
ein Versuch das hier etwas zu deeskalieren:

für eine perfekte digitale Übertragung sind genau 2 Dinge notwendig:
a) bitgenaue digitale Daten
b) ein sauberer Takt mit dem der DAC angesteuert wird
MEHR NICHT! ALLES andere lässt sich auf diese beiden Dinge reduzieren!

a) sollte selbstverständlich sein, oder glaubt jemand seine Daten werden verändert nur weil sie zwischendurch mal auf einem USB Stick lagen?
bei b) wird es komplizierter. Der Takt muss aus dem Datenstrom wieder hergestellt werden, bzw. muss sich der Empfänger mit seinem Takt an den des Senders anpassen, wenn die Daten von einem anderen Gerät geliefert werden.

so, wenn das Gerät aber einen USB Stick ausliest, dann gibt es SELBER den Takt vor und wenn nicht irgendwas völlig schief läuft (defekt ist), dann erhält es auch bitgenau die Daten.
wenn es damit jetzt schlechter klingt als auf eine andere Weise, wo die Daten sogar noch nach dem Motto "friss oder stirb" angeliefert werden udn sich das Gerät darauf anpassen muss, dann stimmt etwas mit diesem Gerät nicht und es erfüllt nicht seinen Zweck.
das ist für mich die Definition von Schrott.

bitte nicht persönlich werden, sondern einfach nur vernünftig argumentieren wo in der obigen Erklärung der Fehler steckt, könne wir uns darauf einigen?
danke...
martin5783
Stammgast
#223 erstellt: 22. Jan 2018, 22:14
Tut mir leid, aber wer einen Node2 als Dreck für die Schrotttonne bezeichnet und sich so äußert, den kann ich nicht für ernst nehmen.
Erst recht nicht, wenn jemand mit dem Glaube an den Weihnachtsmann anfängt. Selbst wenn hier jemand im Thread an den Weihnachtsmann glaubt, gibt es dir noch lange nicht die Freiheit ihn vom Osterhasen zu überzeugen müssen, Mickey Mouse.

Im Prinzip hast du es ganz gut verstanden, wie das so funktioniert. Das sich auf dem Übertragungsweg durchaus aber Störungen durch unsaubere Stromversorgung der Komponenten einschleichen, hast du nicht berücksichtig.

Sobald die Musikdaten elektrisch getrennt übertragen werden, kann es nur von Vorteil sein. Dadurch haben Störungen gar keine Möglichkeit sich einzuschleichen. Ein Grund weshalb viele auch Optische Verbindungen bevorzugen.
Es sei denn, man hat per elektrischem Kabel / direkter Verbindung eine bessere Performance. Dann sind selbst Ultra Low Noise Netzteile von Vorteil.
Es gibt so viel Möglichkeiten den Klang zu verbessern. Und jede HiFi-Umgebung sieht anders aus. Die Gegebenheiten sind nicht überall gleich. Grundvoraussetzungen bieten die Basis.
"Tuning" gibt einem die Möglichkeit das Maximum aus seiner Anlage rauszuholen.
Mickey_Mouse
Inventar
#224 erstellt: 22. Jan 2018, 22:32

martin5783 (Beitrag #223) schrieb:
Im Prinzip hast du es ganz gut verstanden, wie das so funktioniert.

ich ja, du leider nicht, s.u.


Das sich auf dem Übertragungsweg durchaus aber Störungen durch unsaubere Stromversorgung der Komponenten einschleichen, hast du nicht berücksichtig.

was ist an: "ALLES andere lässt sich auf diese beiden Dinge reduzieren!" (Anmerkung der Redaktion: mit "beiden Dingen" sind korrekte Daten und sauberer Takt gemeint) nicht zu verstehen? Wie soll ich dir das erklären?


Ein Grund weshalb viele auch Optische Verbindungen bevorzugen.

technisch gesehen bei den eingesetzten Komponenten die schlechteste aller Möglichkeiten, nur die galvanische Trennung kann ein Vorteil sein. Aber wenn man die benötigt, dann hat man vorher schon etwas falsch gemacht.


"Tuning" gibt einem die Möglichkeit das Maximum aus seiner Anlage rauszuholen.

wie gesagt, wenn man a) und b) aus meinem Beitrag einhält, dann gibt es kein sinnvolles Tuning mehr.

nochmal: wenn deine "Kiste" (was immer das auch sein mag, ist mir völlig egal, auch was das mal gekostet hat) keinen sauberen Takt generieren kann wenn es die Daten von einem USB Stick liest oder besser wird wenn du ein "Tuning Netzteil" anschließt, dann mag das alles sein. Zeigt aber nur die minderwertige Qualität dieses Gerätes auf, nicht mehr und nicht weniger.
7rm7
Stammgast
#225 erstellt: 22. Jan 2018, 22:38
Sorry, das war bisher hier ein sehr informativer Roon Thread mit tiefen Fachwissen, von Usern die wissen was High End, auch über ein PC, ist und was eine Clock am USB Ausgang bringt, aber bestimmt keinen AVR verwenden. USB ist keine optimale Schnittstelle und die Daten von einem iPhone werden über ein Naim nDAC digital ausgelesen. Wenn man sich die Geräte im Profil der User ansieht, dann versteht man auch die Zusammenhänge besser.

Interessant wäre die Frage, ob man bei einen Qnap NAS, der als Roon Core läuft, die Musik auf der gleichen SSD zusammen mit Roon speichert oder aus klanglichen Gründen lieber eine zweite SSD einbaut.
martin5783
Stammgast
#226 erstellt: 22. Jan 2018, 22:41
Also mit Niveau haben deine "Erklärungen" nichts zu tun..... Ich bin Gewiss kein Depp, den du hier so frech anschnauzt.
Anscheinend ist es aber einfach nur ein Zwang, den du hier auslebst, den anderen Hobbyisten hier Vorschriften zu machen, wie die Übertragung am idealsten ist.

Naja, ich werde deinem Rat folgen und den Dreck in die Schrotttonne werfen.

Naimianer und Valvesound haben nicht Unrecht, sondern wohl mehr Erfahrung.


[Beitrag von martin5783 am 22. Jan 2018, 22:42 bearbeitet]
Mickey_Mouse
Inventar
#227 erstellt: 22. Jan 2018, 23:12

7rm7 (Beitrag #225) schrieb:
Wenn man sich die Geräte im Profil der User ansieht, dann versteht man auch die Zusammenhänge besser.

die Vorlage war zu gut

klar, wer viel Geld für eine EL34 Gegentakt Röhre ausgegeben hat, der glaubt auch solche Sprüche loslassen zu können, ich lache mich schlapp
oder man guckt mal bei den anderen "Mitstreitern" die Bilder an und sieht eine Dynaudio Special Forty in einem kahlen Raum ca. 30cm von der Seitenwand weg.
und solche Leute wollen mit mir über Klangunterschiede von USB oder LAN diskutieren (ohne vernünftige Argumente zu liefern)?!?

wie gesagt, wer kann auch nur EIN EINZIGES vernünftiges(!!!) Argument liefern, warum der ach so tolle BlueSound mit Daten von einem USB Stick schlechter klingt als von (W)LAN? Außer Fehlkonstruktion?


Interessant wäre die Frage, ob man bei einen Qnap NAS, der als Roon Core läuft, die Musik auf der gleichen SSD zusammen mit Roon speichert oder aus klanglichen Gründen lieber eine zweite SSD einbaut.

ich frage sicherheitshalber vorher nochmal nach bevor ich darauf antworte: ist die Frage ernst gemeint oder reine Ironie?
lustiger_stiefel
Inventar
#228 erstellt: 23. Jan 2018, 14:38
Ah, Röhre. Schön! Hab mir den Freya Pre-amp von Schiit geordert, kam letzten Freitag an. BDA, Remote und die vier Röhren waren dabei. Ich wunderte mich nur, wo die vier Löcher (für die Röhren) im Deckel des Gehäuses waren. Meine Unruhe stieg beim Entfernen der Verpackungsfolie. Lange Rede, ich wickelte anstatt Freya einen Gungnir Multibit DAC aus. Falsch eingepackt in den USA! Echt Schiit! Wenn es wenigstens der Yggdrasil gewesen wäre! Aber ok, der hat einen anderen Formfaktor, das wäre dem Einpacker dann wohl doch aufgefallen.

Der Gungnir Multibit ist gut 500€ teurer als die Freya, hätte ihn vielleicht behalten sollen und Freya nochmal bestellen? Na ja, Paket ging zurück in der Hoffnung, dass ich im nächsten dann das finde, was ich gekauft habe. Ob demnächst irgendwo, irgendjemand eine Freya auspackt, statt eines Gungnir?

Kleine Geschichte am Rande.
Naimianer68
Hat sich gelöscht
#229 erstellt: 23. Jan 2018, 19:47

valvesound (Beitrag #214) schrieb:
Hallo an alle,

ich wollte zu dem Hinweis von Chris noch etwas aus meiner eigenen Erfahrung mitteilen. Im Forum Computer Audiophile hatte auch jemand darauf verwiesen ein iPhone mal als Roon-Endpoint an einem externen DAC zu versuchen.
iPhone an den Apple "Lightning auf USB 3.0 Kamera Adapter"; daran angeschlossen über lightening die Powerbank und über die USB-Schnittstelle den Apogee Groove.
Ody


Hallo Valvesound,

genau so funktioniert es, wobei ich das iPhone oder IPad nie parallel lade, auch nicht über eine Powerbank.

Wir reden hier eben nicht rum, sondern probieren die Sachen aus und freuen uns, wenn es uns gefällt. Andere wollen dann immer technische Beweise haben und erklären uns, wie es sein muss. Der spezielle Freund in diesem Thread treibt sein Wesen im ganzen HIF-Forum mit immer demselben, destruktiven Ansatz. Am besten ignorieren.

Die andere Frage nach der Dokumentation oder Freigabe von Roon hat sich zwar eigentlich erübrigt, aber ich würde doch mal zwanglos annehmen, dass jedes Gerät, auf dem Roon installiert werden kann, einen Versuch als Endpoint schadlos übersteht.

Chris
Naimianer68
Hat sich gelöscht
#230 erstellt: 23. Jan 2018, 19:49

7rm7 (Beitrag #225) schrieb:
Sorry, das war bisher hier ein sehr informativer Roon Thread mit tiefen Fachwissen, von Usern die wissen was High End, auch über ein PC, ist und was eine Clock am USB Ausgang bringt, aber bestimmt keinen AVR verwenden. USB ist keine optimale Schnittstelle und die Daten von einem iPhone werden über ein Naim nDAC digital ausgelesen. Wenn man sich die Geräte im Profil der User ansieht, dann versteht man auch die Zusammenhänge besser.

Interessant wäre die Frage, ob man bei einen Qnap NAS, der als Roon Core läuft, die Musik auf der gleichen SSD zusammen mit Roon speichert oder aus klanglichen Gründen lieber eine zweite SSD einbaut.


Auch das muss man ausprobieren. Mir persönlich gefällt es besser, wenn Roon auf einer schnellen SD-Karte mit OSX bootet und sich die Audio-Dateien woanders holt.

Chris
Naimianer68
Hat sich gelöscht
#231 erstellt: 23. Jan 2018, 20:08
[quote="martin5783 (Beitrag #212)
Das es externe Netzteile für den MacMini gibt, wusste ich auch nicht. Gewöhnlich wird einfach nur ein Euro-Stecker am MacMini angeschlossen.
Und wie legt man die interne Platte still?
Ich sehe das etwas skeptisch, weil es für den Otto-Normal-Verbraucher etwas umständlich ist. Auch für mich, gebe ich offen zu.
Und ob SSD oder HDD Störungen verursachen mag ja sein. Aber ob die Platte nun im MacMini oder im NAS steckt, dürfte doch klanglich irrelevant sein. Ich würde die interne Platte aus Performance-Gründen bevorzugen.
Aus klanglicher Sicht würde ich zumindest keine HDD/SSD im Streamer montieren.
[/quote]

Hi Martin, zu Deinen Fragen eins nach dem anderen:

1. Externe Netzteil für den Mini gibt es seit der letzten Revision, bei der Apple das Schaltnetzteil in das Gehäuse verlegt hat. Es gibt einen Umbausatz, den ich selber ohne technische Vorkenntnisse nach Anleitung eingebaut habe. Danach kann wieder ein externes Netzteil angeschlossen werden und das billige interne Netzteil kommt in den Karton
2. Die interne Platte kann man softwareseitig unmounten, dann läuft sie nicht mehr an. Will man sie komplett vom Strom trennen nehmen, zieht man beim Umbau des Netzteils den internen Stecker. Habe ich nicht gemacht, aber sie ist unmounted
3. Ja, es ist umständlich aber kostengünstig und in 45min ganz langsam erledigt. Vor dem Hintergrund kann man sich den schnellsten Mini mit der günstigsten Platte aussuchen, weil man die sowieso nicht braucht. Ganz ohne Platte kann man ihn allerdings nicht bestellen
4. "Störungen" durch HD oder SSD Platten kann ich nicht beweisen, halte ich aber für nachvollziehbar. [u]Wenn[/u] es sie gibt, laufe ich besser ohne Platte im Gehäuse, da die Verfechter damit Störungen meinen, die die Platte durch den Anschluß an das Mainboard auf den Audio-Ausgang weitergibt. Von dort geht es per USB aber sofort in den DAC. Preisfrage ist, was passiert, wenn es von der NAS über LAN, Switch, Renderer auf USB und dann in den DAC geht? Ausprobieren geht über Studieren, geht auch viel schneller. Wenn man eine NAS hat, wird man es wohl schaffen, ein Referenzalbum dort hinzukopieren und dann über HQ Player, Audirvana, Roon, Amarra oder irgendeinen Player abzurufen und an den DAC zu senden. Dann entscheidet der eigene Höreindruck und nicht Disney...
5. Deine letzte Aussage verstehe ich nicht so ganz. Es gibt doch Netzwerk-Streamer und Festplatten-Streamer, die beide über eine Software angesteuert werden. Wenn ich die Audiodateien auf der internen Platte eines MacMini habe und über Roon steuere, dann fungiert der Mini quasi als Festplattenstreamer. Wenn ich die Dateien auf der NAS habe, dann als Netzwerkstreamer. Denn von beiden Quellen geht es doch hinter dem Mac direkt zum DAC. Also unterstützt Deine Aussage meinen Ansatz, wenn ich Dich richtig verstanden habe. Oder meintest Du das anders?

Grüße
Chris
Mickey_Mouse
Inventar
#232 erstellt: 23. Jan 2018, 20:12

Naimianer68 (Beitrag #229) schrieb:
Der spezielle Freund in diesem Thread treibt sein Wesen im ganzen HIF-Forum mit immer demselben, destruktiven Ansatz.

was ist daran "destruktiv", wenn man jemanden technisch fundiert begründet, dass falls seine Höreindrücke tatsächlich stimmen sollten, das Gerät einfach minderwertig ist?!?

ich habe sogar Alternativen genannt, wie man so etwas von vornherein ausschließen kann


Am besten ignorieren.

Vogel Strauß Verhalten, da hält jemand einen Spiegel hin und zeigt auf was für Fehler hier begangen werden, das will man aber nicht hören und steckt lieber schnell den Kopf in den Sand.
nur keine Kritik, technisch begründet schon gar nicht, wo kommen wir denn da hin?
Dazu kann man sich seinen Teil dann denken

da die Diskussion hier aber wirklich am eigentlichen Thema vorbei geht, habe ich meinen Teil dazu hier geschrieben.
Naimianer68
Hat sich gelöscht
#233 erstellt: 23. Jan 2018, 20:18
[quote="7rm7 (Beitrag #225)
Interessant wäre die Frage, ob man bei einen Qnap NAS, der als Roon Core läuft, die Musik auf der gleichen SSD zusammen mit Roon speichert oder aus klanglichen Gründen lieber eine zweite SSD einbaut.[/quote]

Im Roon-Forum als auch im Computeraudiophile-Forum ist der Tenor in meiner Wahrnehmung, mit verschiedenen Platten zu arbeiten, wobei der Roon Core auf einer schnellen Platte (SSD) sein sollte, während für die Audio-Dateien herkömmliche HD völlig unkritisch sind.

Willst Du versatzlos upsamplen, brauchst Du eher eine 64bit Quadcore NAS, möchtest Du dort den Roon Core ablegen. Eine solche NAS habe ich zwar, aber da jede Konvertierung auf meinem MacMini sofort funktioniert, muss ich das nicht ändern. Letztlich brauche ich den Mac auch für CD-Ripping und ein paar andere Audiotools wie zum Beispiel HQP, für die es derzeit keine NAS-Integration gibt...

Das ist aber alles sehr dynamisch und monatlich kommen neue Geräte raus, die den Lösungsraum verschieben können. Die SOtM-SMS200 ultra beispielsweise liefert einen Roon endpoint und nimmt den Mac vom Spielfeld, wenn man auf HQ Player Upsampling verzichten kann / will.

Das alleine macht Computer-Audio momentan sehr spannend,

Grüße
Chris


[Beitrag von Naimianer68 am 23. Jan 2018, 20:18 bearbeitet]
Naimianer68
Hat sich gelöscht
#234 erstellt: 23. Jan 2018, 20:25
Mickey-Mouse,

ich finde, Du störst und Du gefällst Dir scheinbar dabei. Hast Du das schon mal gehört?

Dein Ruf nach Anerkennung wird ausnahmsweise erhört: Ich glaube, Du hast leider noch nie gute Musikwiedergabe genossen, bist mit allem unzufrieden und völlig genervt, wenn andere einfach Spaß an ihrem Hobby haben und sich darüber austauschen. Das darf irgendwie nicht sein in Deiner Welt.

Mit großer Sorge um Dich registriere ich Deinen völlig absurden Anspruch, irgendjemand müsse Dir erklären oder beweisen, warum etwas so ist wie er meint. Das tut mir leid für Dich, denn ich z.B. will Dich gar nicht überzeugen und ich glaube, auch keiner der anderen hat Zeit und Lust, Dir Deine technischen Belege zu liefern.

Verstehst Du das?

Chris
Mickey_Mouse
Inventar
#235 erstellt: 23. Jan 2018, 20:53
stehst du gerade auf dem Kopf oder warum sind nahezu alle deine Aussagen das Gegenteil der Realität?


Naimianer68 (Beitrag #234) schrieb:
Ich glaube, Du hast leider noch nie gute Musikwiedergabe genossen

glauben kannst du in der Kirche...
ich weiß, dass ich hier täglich eine Musikwiedergabe genieße, wie sie 99.9% aller Leute hier wohl noch nie genossen haben!
und das wichtigste daran ist: da ich meine Geräte intelligent genug gewählt habe, kann ich mich auch ganz entspannt zurück lehnen und meine Musik genießen, während sich andere Leute Gedanken um ihre Netzteile machen, die vielleicht bei ihrem minderwertigen Equipment einen Einfluss haben, über solche Dinge muss ich mir halt keine Gedanken machen.

einer der letzten sinnvollen Beiträge hier war der Bericht über die Accourate Filter Integration. DAS macht einen Unterschied aus. Ich habe hier halt "das gleiche in grün" in Form von Dirac Live.


bist mit allem unzufrieden

ich strebe nach Perfektion, ja.
in vielen Fällen habe ich die gefunden, an einigen Stellen muss ich mich halt mit dem zufrieden geben was es gibt.
daher nutze ich auch von Zeit zu Zeit Roon, weil trotz der dilettantischen Programmierung mit der heißen Nadel gestrickt, bietet es beim Durchstöbern der gemischten Audio Bibliothek (CD/Tidal) Vorteile gegenüber anderen Systemen, die wieder an anderer Stelle Roon haushoch überlegen sind.
es ist schade, dass man auch für Geld und gute Worte keinen perfekten Player bekommt, aber wenn situationsbedingt den gerade am besten passenden nimmt, dann ist das schon OK, finde ich.


wenn andere einfach Spaß an ihrem Hobby haben und sich darüber austauschen. Das darf irgendwie nicht sein in Deiner Welt.

auch hier genau das Gegenteil!
ich finde es toll, wenn sich die Leute über ihr Hobby austauschen, solange es bei der Wahrheit bleibt und keine Ammenmärchen erzählt werden. Auch die dürfen erzählt werden, nur wenn eine technisch begründete Richtigstellung als Störung bezeichnet wird, dann muss du mal in dich gehen und dir überlegen wessen Welt hier nicht stimmt.


Mit großer Sorge um Dich registriere ich Deinen völlig absurden Anspruch, irgendjemand müsse Dir erklären oder beweisen, warum etwas so ist wie er meint. Das tut mir leid für Dich, denn ich z.B. will Dich gar nicht überzeugen und ich glaube, auch keiner der anderen hat Zeit und Lust, Dir Deine technischen Belege zu liefern.

wenn jemand behauptet, dass die Welt eine Scheibe ist und ich liefere Beweise, dass dem nicht so ist, dieser jemand dann immer noch weiter behauptet: die Welt ist eine Scheibe, dann gibt es zwei Möglichkeiten:
a) derjenige liefert endlich Gegenargumente/Beweise
b) ich habe Recht


Verstehst Du das?

auch hier steht deine Welt wohl auf dem Kopf, nicht ich habe etwas zu verstehen, sondern du!

wenn ich technisch belegt habe, dass eine Aussage nicht stimmt, aber statt einer Diskussion darüber es so aussieht, dass mein Gegenüber wie ein kleines Kind mit dem Fuß stampft und immer nur wiederholt schreit: "ich habe aber Recht, ich höre es doch und du bist blöd, egal wie gute Argumente du hast!" dann sagt das ja genug aus, wenn du dich in dieser Rolle wohl fühlst, ok, es geht hier nicht um mich!

verstehst DU das?
KarstenL
Inventar
#236 erstellt: 23. Jan 2018, 21:41
Moin Mickey!

hattest du schon einmal den LMS mit zB squeeze ctrl versucht?
da kannst du Alben aus der eigenen Bibliothek spielen und es werden Vorschläge zB aus spotify/tidal gezeigt und (mit plugin) Zusatzinfos angezeigt.

zB

Screenshot_2018-01-23-19-33-36


Screenshot_2018-01-23-19-33-20


Screenshot_2018-01-23-19-33-11
Naimianer68
Hat sich gelöscht
#237 erstellt: 23. Jan 2018, 21:52
Ach Mickey, ich habe das alles gar nicht gelesen, was für dummes Zeug, das zudem nichts mit meiner Einstellung zutun hat. Aber in Deinem Hörraum wäre ich mit Deiner Anlage nach 2min Hörprobe durch, das kann bei dem Charakter, den Du hier zeigst, gar nicht anders sein.

So, und nun such Dir wieder einen anderen für Deinen Kinder-Hifi-Hobby-Garten.


[Beitrag von Naimianer68 am 23. Jan 2018, 21:53 bearbeitet]
Mickey_Mouse
Inventar
#238 erstellt: 23. Jan 2018, 22:20

KarstenL (Beitrag #236) schrieb:
hattest du schon einmal den LMS mit zB squeeze ctrl versucht?

squeeze ctrl ist eine Tablet App?

mich interessieren eigentlich am meisten die Alben zu einem gewählten Interpreten die ich nicht habe.

da ist Roon ja mal wieder so eine Glas halb voll/leer Lösung.
es werden die Alben auf Tidal angezeigt, max. 6 Stück nebeneinander mit Cover, Jahr, Titel und nochmal Künstler, das ist zwar redundant, aber da sie die Zuordnung ja häufig nicht gebacken bekommen eine Hilfe um die Roon Fehler zu erkennen.
man muss jetzt umständlich scrollen oder man klickt auf "alle Alben anzeigen", dann werden aber keine Jahreszahlen mehr angezeigt.

das ist so ein typischer Fall an dem man sieht, dass das mit der heißen Nadel gestrickt wurde und/oder die Entwickler so weit denken konnten wie eine fette Sau springt. Wenn ich in der "kompakten" Übersicht das Erscheinungsjahr des Albums anzeige aber in der "großen" nicht mehr, dann stimmt doch etwas nicht.

auch stört mich die Trennung zwischen Bibliothek und Tidal. Entweder man zeigt das alles zusammen an oder trennt zwischen "physikalisch vorhanden" und "Streaming". Aber wenn ich ein Album von Tidal in meine Bibliothek übernehme, dann ist das zwar immer noch das schwarze Schaf (es wird z.B. kein DR angezeigt) aber versteckt sich hinter den "echten" CD-Rips.
Mickey_Mouse
Inventar
#239 erstellt: 23. Jan 2018, 22:21

Naimianer68 (Beitrag #237) schrieb:
ich habe das alles gar nicht gelesen, was für dummes Zeug, das zudem nichts mit meiner Einstellung zutun hat.

merkst'e selber, oder?
StreamFidelity
Stammgast
#240 erstellt: 23. Jan 2018, 23:11
Sodele,

nun wird es wieder Zeit zum eigentlichen Thema zu kommen: Erfahrungsbericht Roon

Darunter verstehe ich sachlich fundierte Berichte ohne Beleidigungen anderer, egal ob es sich um Forenten, Software-/ oder Hardwarehersteller handelt.

Vielen Dank
valvesound
Ist häufiger hier
#241 erstellt: 24. Jan 2018, 00:03
Hi,

irgendwo hatte jemand gefragt welche Konstellation für ROON ideal wäre. Nur so mal meine Erfahrung: Ich hatte zuerst eine NAS gekauft die nicht funktionierte. ROON empfiehlt ja eine von QNAP; allerdings eine mit 4 Schächten und nicht ganz billige. Letztendlich muss man darauf achten, dass ein Intel-Prozessor drin ist (kann der sein, dass auch andere funktionieren). Ich habe eine QNAP 251+ mit zwei Einschüben; in einer ist die 120 GB SSD mit ROON und dann eine 8TB WDred. Ich brauche die 8TB weil ich fotografiere und auch Recording betreibe. Ob eine andere Konstellation besser ist habe ich nicht geprüft; es gibt zu viele Stellschrauben in einem solchen System. Wichtig für mich ist, dass alles schnell funktioniert. Und das tut es auch bei ca. 42.000 Titel extrem schnell und geschmeidig.
Leider habe ich keinen externen DAC um die Sache mit dem iPhone Endpoint zu verfolgen. Ich schätze mal, dass das Geheimnis des guten Klanges im sauberen Strom und der drahtlosen Übertragung liegt.

Gruß
Ody
StreamFidelity
Stammgast
#242 erstellt: 24. Jan 2018, 00:37
Hallo Odi,

danke für den Bericht. Für Interessierte habe ich hier die Verlinkung zu Roon Server on NAS.

Ich glaube es gibt auch (zu) viele Stellschrauben für das Geheimnis des guten Klanges.
Mickey_Mouse
Inventar
#243 erstellt: 24. Jan 2018, 01:47
ehrlich gesagt verstehe ich nicht so ganz wie die Leute die Prioritäten für ihre Geld Ausgaben/Anlagen setzen.

als vor gut 4 Jahren der Intel I5 NUC auf den Markt kam, war für mich eigentlich sofort klar, dass ich so ein Teil haben muss. 5W Idle, 7W unter "normaler" Last und dafür einen "vollwertigen" Rechner, der viele etwas betagtere Desktops ganz alt aussehen lässt.

das Teil kostet nichtmal 400€, dazu kommen aber noch RAM und die SSD. RAM war damals extrem billig, die 2x4GB ULV SO-DIMM (da läuft nicht jeder Streifen!) hat mich nichtmal 50€ gekostet. Bei der SSD sieht es ganz anders aus, für das Geld was ich "damals" für die 256GB M.2 SSD gehakt habe, würde ich heute wohl schon 1TB bekommen, das ist nunmal so.

nach dem ersten Testlauf war klar, dass das so untre har keinen Umständen akzeptabel ist. Ok, die erste BIOS Version hatte noch einen Bug und man konnte den Lüfter nicht unter xy% stellen. Aber selbst mit dem Update, wenn die Kiste "beschäftigt" wurde, dann wird der Lüfter unerträglich laut.
also kommen nochmal ca. 100€ für ein vernünftiges Passiv Gehäuse dazu, die sind inzwischen auch im Preis gefallen, damals gab es halt nichts anderes und vor allem besseres.

unterm Strich hat man damit aber für 600 oder 700€ (mit "kleiner" SSD) ein rundum wunschlos glücklich Paket!

so eine Kiste kann ohne Probleme den Roon Core stellen und auch als Player dienen, die Systemauslastung liegt beim Abspielen i.d.R. bei <20% WENN nebenbei auch noch Dirac-Live läuft!
DAS ist ja der riesige Vorteil! Ok, die Mehrkanal Version (die man dann aber auf zwei Rechnern einsetzen kann, also auch noch einen weiteren "Player" z.B. im Arbeitszimmer/Büro entzerren kann) kostet 650€ aber dafür bekommt man auch etwas geboten.

sowohl im Wohn- als auch Arbeitszimmer (da läuft das dann auf dem Mac Mini) stehen Vorverstärker mit eine einstellbaren Jitter Korrektur, die in beiden Fällen auf "maximal sanft" eingestellt werden kann ohne dass es zu Aussetzern kommt.

da ja für eine perfekte Wiedergabe einzig und alleine zwei Parameter sicher gestellt werden müssen:
a) korrekte Daten
b) perfekter Takt
und beides sichergestellt ist, kann es hier keine Verbesserungen mehr geben (wie gesagt, ich bin da Perfektionist), dazu kommt wohl eine der besten Raumkorrekturen die es zur Zeit gibt. Da kann man streiten ob man lieber mit seiner "shice Raum Akustik" hört oder nicht. Wenn die Raum Akustik perfekt ist, dann wird auch nichts korrigiert, also man hat eigentlich keine Nachteile, außer man liebt eben die Fehler, das ist nicht so mein Ding.

ich kann versichern, dass es mit solch einem "intelligent zusammen gestellten" System keinerlei Unterschiede gibt ob die Daten lokal von USB oder vom LAN gelesen werden. Da das ja theoretisch nicht möglich ist, würde ich die Teile praktisch in Wüste schicken wenn denn dem so wäre.

brauche ich aber nicht, ich kann mich sowohl im Wohn- als auch Arbeitszimmer ganz gemütlich zurück lehnen in der absoluten Gewissheit, dass es an der "Kette" bis zu den LS kein Verbesserungspotential geben kann. Jeder der das anzweifelt ist ein "Träumer" (höfliche Version).

ich brauche mir keine Gedanken darum machen wo Roon gespeichert ist, der NUC ist vermutlich >>10x schneller als jede NAS CPU oder wo die Daten herkommen. Alles kann locker 10-100x schneller die Daten liefern als benötigt.

wie gesagt, ganz einfach nur zurück lehnen und genießen, das kann man aber nur, wenn man sich "vernünftige" Geräte kauft, die eben keinen Unterschied zwischen USB und LAN machen
martin5783
Stammgast
#244 erstellt: 24. Jan 2018, 07:42

Naimianer68 (Beitrag #237) schrieb:
Ach Mickey, ich habe das alles gar nicht gelesen, was für dummes Zeug,


Dito - hab den ganzen Mist überflogen

@Naimianer
Erst mal danke für die Infos. Wieder was dazu gelernt
Also ich bin grundsätzlich der Auffassung, dass die Quelle wo Musik bereitgestellt wird, vom abspielenden Gerät, elektrisch voneinander getrennt, die beste Lösung darstellt..
In meinem Fall der RoonServer als Core (iMac mit SSD) -> WLAN -> Roon Output (Node2)

Ich hab die Erfahrung gemacht, dass zwischen Kabel und Kabellos im Prinzip natürlich der gleiche Ton übertragen wird. Aber bei kabel-loser Variante der Sound immer mit etwas mehr Ruhe und Gelassenheit spielt.


[Beitrag von martin5783 am 24. Jan 2018, 11:20 bearbeitet]
martin5783
Stammgast
#245 erstellt: 24. Jan 2018, 07:46

Mickey_Mouse (Beitrag #243) schrieb:
Intel I5 NUC unterm Strich hat man damit aber für 600 oder 700€ (mit "kleiner" SSD) ein rundum wunschlos glücklich Paket!

Ein MacMini kostet 569€ und ist sicherlich auch nicht verkehrt.
lustiger_stiefel
Inventar
#246 erstellt: 24. Jan 2018, 10:40

Mickey_Mouse (Beitrag #243) schrieb:
ehrlich gesagt verstehe ich nicht so ganz wie die Leute die Prioritäten für ihre Geld Ausgaben/Anlagen setzen

Versuch dochmal, Dir weniger Gedanken über anderer Leute Geldausgaben bzw. deren Anlagen zu machen. Wäre wohl für die meisten von uns hilfreicher..

Das Elaborat über Dein intelligent zusammengestelltes System langweilt und hat etwas von: hier erzählt einer ungebeten von seinem Pferd'.


wie gesagt, ganz einfach nur zurück lehnen und genießen, das kann man aber nur, wenn man sich "vernünftige" Geräte kauft, die eben keinen Unterschied zwischen USB und LAN machen ;)

Hmm.. kannst Du das wirklich, zurücklehnen und genießen? So angestrengt und schulmeisterlich Du Dich hier gibst.
valvesound
Ist häufiger hier
#247 erstellt: 24. Jan 2018, 11:48
Hi,

den NUC hatte ich auch in meiner Planung. Bin mir sicher, dass er der schnellste von allen Lösungen ist (außer vielleicht mac mini). Nur ich wollte unbedingt eine NAS weil sich bei mir sehr viele Festplatten durch das Fotografieren und Recording angesammelt hatten. Irgendwie musste ich da Ordnung schaffen. Der NUC mit einem i5 oder i7 ist sicherlich eine hervorragende Lösung, insbesondere wenn man das ROCK-Betriebssystem von ROON (Roon Optimized Core Kit) verwendet. Gegenüber einen Streamer wie dem Sotm sms-200 oder anderen Streamern haben die Rechner den Nachteil, dass diese zu viel "nebenher" arbeiten. Und dies scheint ein wichtiger Punkt zu sein, dass minimierte Systeme zumindest theoretisch besser klingen können. Allerdings kann man durch das Abschalten aller unnötigen Funktionen im Rechner auch sehr weit kommen. Genau das macht Rock von Roon für diese NUC-Rechner. Es ist ein minimiertes Betriebssystem, welches sich nur auf diese Funktionen für ROON konzentriert.
Die Faltung mit Dirac-Live hatte ich im MAC mini auch schon gehabt. War wirklich sehr gut die Lösung. Ich hatte eine Demo-Version gehabt und einmal bei einer relativ oberflächlichen und schnellen Messung extrem gute Ergebnisse gehabt; ich fragte mich wie ich vorher überhaupt hören konnte....
Allerdings bei einem zweiten Messdurchgang mit präziseren Messpunkten klang es nicht mehr sehr gut. Aber dies ist nicht der Punkt; wenn es richtig eingerichtet ist kann es sehr beeindrucken. Ob dies bei meiner jetzigen Lösung mit der NAS überhaupt funktioniert ist fraglich. Man kann ja dieses Faltungs-wav-file auf den Server laden und dann damit hören. Ich hatte allerdings schon bei der DSD-Konvertierung Abbrüche beim Streamen. Ich weiß nicht ob es die Übertragungsstrecke ist oder die NAS einknickt. Vielleicht kann mir jemand sagen wo eigentlich die Konvertierung geschieht? Wenn ich im ROON dies einstelle kommt das dann von ROON oder ist ROON so schlau und gibt die Aufgabe an den ARIES Mini weiter?

Beste Grüße
Ody
lustiger_stiefel
Inventar
#248 erstellt: 24. Jan 2018, 12:53
@Ody.. ist das eine DSD -》PCM-Konvertierung? Die Konvertierung übernimmt der Roon Core, also Dein NAS. Dein Mini ist hier "nur" der Endpoint.

Ich nutze Roon ROCK auf einem Rechner mit NUC-ähnlicher Hardware. Feine Sache!
martin5783
Stammgast
#249 erstellt: 24. Jan 2018, 13:00
Hi Ody,
das Upsampling übernimmt der RoonCore und sendet dann ins Netzwerk. Das es einknickt kann durch die große Datei schon sein.
Nutzt du WLAN?
Erfahrungsgemäß ist der Aries Mini nicht der beste Empfänger (auch nicht bei WLAN-AC), der Node2 hat da leider auch einen mageren Empfang.
Im Grunde bleibt dir nur LAN (evtl. PowerLAN / DLAN) oder eine Optimierung des WLAN, wenn du auf DSD-Upsampling wert legst. Je näher deine Geräte beieinander stehen, desto besser wird die Leistung deines Netzwerks.
Zeigt dir dein Router im Browsermenü die Signalstärke des Aries Mini an?
valvesound
Ist häufiger hier
#250 erstellt: 24. Jan 2018, 15:28
# lustiger Stiefel
Ich hatte einfach mal probiert die normalen Flac Dateien in DSD zu wandeln um mal zu sehen ob es eine Verbesserung im Klang gibt...irgendwie höre ich keine großen Unterschiede bzw. gar keine. Ich denke, dass da der Aries mini etwas limitiert. Dein Rechner ist mir auch schon aufgefallen; was hast du denn da genau drin? Es ist doch kein NUC oder?

#martin5783
Ich habe in einem anderen Zimmer meine Apple Time Capsule stehen. Da ich mein Apple-Backup nunmehr über die NAS mache könnte ich auch etwas Anderes einsetzen, die Time Capsule fungiert nunmehr nur noch als AccesPoint welcher an dem Telekom-Router hängt. Ich habe noch eine TP Link AC 1200 rumliegen, vielleicht liefert diese ein besseres Signal. Ich kann auch über LAN zu gehen...über Powerlink. Darüber läuft bei mir das Telekom-Fernsehsignal des Media-Receivers. Ob das klanglich besser ist wäre noch zu klären. Über WLAN besteht ja eine galvanische Trennung. Aber mal sehen, werde dies mal bei Zeiten überprüfen.

Grüße
Ody
lustiger_stiefel
Inventar
#251 erstellt: 24. Jan 2018, 17:34
@Ody... Es ist kein NUC, hat aber sozusagen die "Zutaten" eines NUCs. Einen Intel Core i3 6300T Prozessor, 16 GB RAM (viel zu viel) und eine 120GB SSD. Habe ich im Herbst 2016 auf eBay gekauft, von tx-team.de.

Ich hatte zunächst den WHS 2012 Server installiert, AudiophileOptimizer, den Roon Core und dazu noch den LMS. Lief gut, war aber doch ziemlich aufwendig, das System und die installierte Software up-to-date zu halten. Roon ROCK ist dagegen so etwas von pflegeleicht.


Das Upsampeln von PCM in DSD benötigt mehr Rechenpower, als umgekehrt. Vor allem, wenn man in DSD128 wandeln möchte oder gar DS256 bzw. DSD512. Nutzt Du den DAC im Mini? Die Sabre DACs wandeln wohl DSD zunächst in PCM um, bevor es ins analoge geht. Zumindest, wenn man die Lautstärkeregelung des Sabre nutzt. Um DSD zu "erfahren", sollte man auf einen entsprechenden DAC setzen. Der T+A DAC 8 DSD soll bei DSD-Material anfangen zu "singen". Vor allem mit DSD512 (upgesampelt vom HQPlayer oder auch Roon). Interessanterweise wird der PCM-Wandler des T+A DACs als nicht sooo überragend bewertet.

Oder Du gehst mit einem Sabre-DAC (Volume auf 100% fix) in einen analogen Vorverstärker. In dem Fall wird die DSD-zu-PCM-Zwischenwandlung umgangen. Müsste man aber nochmal recherchieren, ab welchem Sabre Modell das so gehandhabt wird bzw. ob der DAC-Hersteller das so entsprechend implementiert hat.
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