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verstärkerwahl

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gustav1
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 04. Dez 2005, 16:02
hallo, ich hab folgend frage:

ich habe zwei 3wege BASSREFLEX BOXEN je250Watt und zwei 3wege BASSREFLEX BOXEN je 500Watt.

Welche leistung muß bzw. sollte ein verstärker haben, dass weder boxen noch verstärker schaden nehmen und kann mir jemand eine produktempfehlung nennen. mein geldbeutel hat dafür 200 euro übrig. bekomme ich dafür einen vernünftigen verstärker ??

danke schon mal im voraus
schlafsäckchen
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 04. Dez 2005, 16:43
Hallo
für 200 nein.Die Amp muss immer min.10% mehr leistung haben als deine boxen brauchen.Ich gucke mal aber du brauchst eine Amp mit min.1500 Watt aber wichtiger ist die Sinus/RMS angabe kannst du sie mir mal schreiben?
Duncan_Idaho
Inventar
#3 erstellt: 04. Dez 2005, 16:50
Ich würde vorschlagen... ignorier die Wattangaben und schreib einfach was für welche LS du hast.. das hilft eher als irgendwelche abstrusen Wattvergleiche... die auch eher der Marketingabteilung als der Realität entsprungen sind...
zwittius
Inventar
#4 erstellt: 04. Dez 2005, 16:51
hallo

was für boxen sind das? modell? hersteller?

die wattangaben auf verstärkern und boxen sind unwichtig!

es gibt boxen wie zb das "viech" mit einer belastbarkeit von 35watt welches in kombination mit einem 10watt verstärker die bude in die luft jagt

für 200Euro bekommt man zb NEU den yamaha AX 396!
bei ebay bekommste für das geld aber nen älteren kräftigeren amp von zb. Denon,yamaha,Teac,Marantz,Onkyo,...




grüße
Manu
amathi
Inventar
#5 erstellt: 04. Dez 2005, 20:12
hi,


brauchst eine Amp mit min.1500 Watt


das weisst du noch nicht

mfg adi
gustav1
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 04. Dez 2005, 21:48
Hallo zusammen.

danke erstmal für die meldungen.

über sinus/RMS habe ich auf den boxen nichts gefunden.

also die boxen sind:
smart line 500 watt, 8 ohm, 20-22000 HZ
und
samrt line 250 watt, 8 ohm 32-22000 Hz.

wieso soll mann leistungsangaben ignorieren und wieso sind diese abstrus ? es muß doch irgendwelche messgrößen physikalischer art geben.


gruß
gustav

p.s was bedeutet eigentlich Amp
amathi
Inventar
#7 erstellt: 04. Dez 2005, 21:55
hi,


amp = amplitude auf deutsch verstärker.

wo hast du die boxen gekauft.

mfg adi
gustav1
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 04. Dez 2005, 21:58
hallo

bei ebay shop beclever

gruß
gustav
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 04. Dez 2005, 21:58

amp = amplitude auf deutsch verstärker.


nein

(ja, ich hasse es auch, wenn jemand wegen tippfehlern rumnervt)


wieso soll mann leistungsangaben ignorieren und wieso sind diese abstrus ? es muß doch irgendwelche messgrößen physikalischer art geben.


weil diese angaben meist frei erfunden sind...

mit einem guten 30 watt amp(lifier) sollten sowohl beim klang als auch beim pegel kene wünsche offen bleiben.
Duncan_Idaho
Inventar
#10 erstellt: 04. Dez 2005, 22:01
Amp = Amplifier (engl.)= Verstärker

Abstrus deswegen weil es Werte sind die nichst mit dem normalen Gebrauch zu tun haben.

Wenn schon Watt, dan in Verbindung mit Ohm und anderen Werten....

Beispiel:

Meine LS können laut Prospekt max 150 Watt verkraften... meine Verstärker leisten in etwa ebensoviel pro Kanal.... allerdings braucht die Box die meiste Zeit grade mal ein Watt um das meiste zu spielen. Und ich geb schon mal ein Orgelkonzert in fast Originallautstärke wieder....

Nebenbei sind die Werte in den Prospekten mit solch hohen Wattzahlen meist mit irgenwelchen Signalen gemessen die rein gar nichts mit dem Musikalltag zu tun haben....

Bei den gepinnten Threads am Anfang dieses Unterforums findest du ein paar interessante Ausführungen zu dem ganzen Thema...
I.Q
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 04. Dez 2005, 22:06
@ schlfsäckchen
1500 Watt für low budget Lautsprecher, nicht schlecht der Rat. Da dürfte eine Mark Levinson wohl gerade noch ausreichend sein ! Mein Korsun mit 2x500 Watt an 4 Ohm fällt als Kaufempfehlung also weg .
Im Ernst, für 200 Tacos bekommt der junge Mann einen schönes Sony Verstärker der ES Serie 505 oder 707, der spielend mit den Lautsprechern klarkommt.
Gruss Frank
gustav1
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 04. Dez 2005, 22:18
hallo

also so langsam kapier ich garnichts mehr. sind die wattangaben nun wichtig oder nicht? und was ist ein guter 30 watt amp. ist das eine glaubensfrage oder kann man das über irgendwelche messgrößen festmachen.

die boxen sind nun mal eine low budget investition aber mein sohne meinte, qualität hat keinen namen.

gruß
gustav
I.Q
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 04. Dez 2005, 22:25
Hallo Gustav

Lass Dich nicht verrückt machen. Du brauchst keine Wattmonster. Und Deine Lautsprecher sollten es fürs erste auch tun. Allerdings mit der Aussage Deiner Söhne kann ich persönlich nicht leben .
Schau mal hier

http://cgi.ebay.de/P...QQrdZ1QQcmdZViewItem

oder

http://cgi.ebay.de/S...QQrdZ1QQcmdZViewItem

Damit wirst Du auch in Zukunft mit besseren Lautsprechern nichts verkehrt machen.
Gruss Frank
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 04. Dez 2005, 22:28
hier ist das mit den watts und den verstärkern recht gut zusammengefasst

http://www.elektronikinfo.de/audio/verstaerker.htm
gustav1
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 04. Dez 2005, 22:35
hallo nochmals

danke für tips, werde mich morgen auf den empfohlenen seiten schlau machen
gruß
gustav
ApogeeFreund
Stammgast
#16 erstellt: 04. Dez 2005, 22:38
Hallo Gustav,

Die Wattangaben auf LS-Boxen sind deshalb so unwichtig, weil sie bei günstigeren Boxen seltenst der Wahrheit entsprechen und auch kaum vergleichbar sind, weil mit unterschiedlichsten Messmethoden ermittelt.

Und die Wattangabe sagt im Höchstfall aus (wenn sie denn richtig ermittelt wurde) wieviel elektrische Leistung sie verkraften, bevor etwa die Schwingspulen den Hitzetod sterben. Sie sagt nichts darüber aus, wie laut die Box spielen kann !

Dafür gibt es eine andere wichtige Grösse, Wirkungsgrad genannt, der bestimmt, wieviel von der zugeführten Leistung die Box wirklich in Schalldruck umsetzen kann.

Das nächste Problem wirst Du haben, bei günstigen Verstärkern eine halbwegs seriöse Angabe der Ausgangsleistung zu finden. Dazu muss dann noch angegeben sein, bei welchem Widerstand (Ohmzahl !) diese Leistung erbracht wird und diese Angabe muss auch mit der Box harmonieren, das heisst möglichst gleich sein.

In jedem Fall dürfte aber ein sagen wir mal 150 Watt Sinus an 4 Ohm liefernder Verstärker eines Markenherstellers fähig sein, Deine Boxen und auch Deine Ohren an ihre Grenzen zu treiben........
amathi
Inventar
#17 erstellt: 04. Dez 2005, 23:20
hi,


amp = amplitude auf deutsch verstärker.


nein

(ja, ich hasse es auch, wenn jemand wegen tippfehlern rumnervt)


ja stimmt, entschuldigt war kein tippfehler sondern ein flüchtigkeitsfehler.

mfg adi
stereo-leo
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 05. Dez 2005, 08:36
Interessanter Thread!

Habe derartige Fragen für mich auch nie schlüssig beantworten können.

Aus jahrelanger "Erfahrung" heraus denke ich, daß man diesen Watt-Angaben tatsächlich keine allzugroße Bedeutung beimessen sollte.
Sie ermöglichen einem aber immerhin doch, die "Leistung" eines Amps ungefähr einzuschätzen, wenn man verschiedene Geräte miteinander vergleicht. Mehr auch nicht.

Ein mittelprächtiger Verstärker, dessen Watt-Zahl mit zB 70/100 Watt RMS (8/4 Ohm) angegeben wird, sollte ohne Probleme in der Lage sein, Lautsprecher mit höherer Leistungsaufnahme (zB 200/300 Watt) zu betreiben, vor allem unter "Wohnzimmer-Bedingungen". Dabei gibt es unter Lautsprechern auch Ausnahmen ("kritische ls"), aber das ist nicht die Regel.
Hat ein Verstärker dann noch die Möglichkeit, kurzfristig "Hochstrom" zu liefern (die Harmänner werben damit gern), dann sollte es eigentlich überhaupt keine Probleme geben.

Grundsätzlich bin ich aber der Meinung, daß es dem Klang einer Anlage guttut, wenn der Amp etwas kräftiger ist, die Differenz zwischen Wattzahl der ls und des Amps also nicht allzugroß ist.
In die "Grenzbereiche" wird man kaum je kommen, es sei denn, man wollte die oftzitierte "Turnhalle" beschallen.
Aber ein Amp sollte die ls schon "kontrollieren" können, ohne dabei ins Hecheln zu geraten. Das macht sich auch im Klang bei geringeren Lautstärken bemerkbar.

Beispiel:
Die Aufnahme meiner ls wird mit 250/380 Watt angeben, mein Amp liefert dazu 135/210 Watt, hat aber mit einer Stromaufnahme von fast 1 kw noch einiges an Reserven.
Da dürfte der Amp fast schon überdimensioniert sein, gibt mir aber das wohlige Gefühl, die ls zu kontrollieren, ohne daß es diesen an irgendwas fehlt.

Ein bißchen "Psycho" ist halt auch immer dabei.

Wie gesagt, die technischen Grundlagen erschliessen sich mir auch eher mühsam, meine "Sicht der Dinge" entspringt eher der Erfahrung.
Wo ich falsch liege, lasse ich mich von Experten gern korrigieren!

MusikGurke
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 05. Dez 2005, 17:16
eine grobe einschätzung der leistung eines gerätes erfolgt wohl am besten durch:

den preis

die marke

röhre/transistor.

das gewicht.

auch mit dieser taktik kann man ziemlich daneben liegen, aber wenn man einen 200 kilo krell amp mit 500 watt vor sich hat oder ein 1,5 kilo noname sonderangebot von aldi mit 2 mal 2000 watt...
schlafsäckchen
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 05. Dez 2005, 17:22
HALLO
Watt hin oder her,aber ist es nicht so, das wenn die Amp mehr leistet was sie eigentlich kann sie zu clipen anfängt? isch würd da echt vorsichtig sein...(meine armen Hochtöner)

Kennt ihr die "Hollywood Impact-600" Amp was haltet ihr davon.....ist doch schrott die ganze billig schei...ab in die
Tonne


Gruß,Marc
P.s ich hab den Hollywood Impact-600.....leider.
gustav1
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 05. Dez 2005, 18:04
hallo

habe gar nicht geglaubt, dass eine scheinbar simple frage nach einem passenden verstärker soviel aufmerksamkeit erreicht.

danke für die rege teilnahme. nun bin ich zwar etwas schlauer als vorher, aber konkret weis ich immernoch nicht noch nicht welchen verstärker ich mir zulegen soll.

bitte um kurze tips unter folgenden gegebenheiten:

anwendung: im zimmer, keine turnhalle, laut darf es trotzdem manchmal sein

lautsprecher: siehe oben

preis: so günsig wie möglich, max 200 eu.

anschluß: pc; cd-player, reciever

farbe: egal

gewicht: ist mir wurscht

bedienung: einfach, sollte auch ich als laie verstehen



danke im voraus

gustav
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 05. Dez 2005, 18:09
wenn es ein neukauf sein soll: denon sollte leicht probe zu hören sein, bei fast jedem saturn. die dinger sind sowohl vom klang als auch in punkto verarbeitung und pegelstärke ihr geld wert. die kleinen yamaha oder pioneer geräte sind auch nicht so schlecht.

gebraucht... naja, von harman kardon, sony, pioneer, marantz, denon,... gibt es eine ganze menge boliden bei ebay... wenn dir etwas von der optik her gefällt kannst du den link ja hier posten.
amathi
Inventar
#23 erstellt: 05. Dez 2005, 18:13
hi,

waren weiter oben nicht links zu verstärkern?

mfg adi
ApogeeFreund
Stammgast
#24 erstellt: 05. Dez 2005, 18:30
Hallo Gustav,

Interessant für die Verstärkerwahl wäre auch zu wissen, wie Du die 4 LS betreiben willst. Alle zusammen, nach Vorbild der Quadraphonie aus den 70 ern oder doch nur 2, die Du ab zu mal tauschst oder wie ?

Ich würde Dir raten, mit 2 LS zu hören, die schlechteren zu verkaufen um Dir von dem Geld nen besseren Verstärker kaufen zu können...............
gustav1
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 05. Dez 2005, 19:46
hallo



ApogeeFreund schrieb:


Ich würde Dir raten, mit 2 LS zu hören, die schlechteren zu verkaufen um Dir von dem Geld nen besseren Verstärker kaufen zu können...............


hab schon kapiert, die ls sind nicht die erste sahne


was haltet ihr davon:


http://cgi.ebay.de/V...QQrdZ1QQcmdZViewItem
http://cgi.ebay.de/D...QQrdZ1QQcmdZViewItem
http://cgi.ebay.de/D...QQrdZ1QQcmdZViewItem


[Beitrag von gustav1 am 05. Dez 2005, 19:51 bearbeitet]
Lapinkul
Inventar
#26 erstellt: 05. Dez 2005, 19:56


[Beitrag von Lapinkul am 05. Dez 2005, 19:58 bearbeitet]
gustav1
Schaut ab und zu mal vorbei
#27 erstellt: 05. Dez 2005, 20:00
danke lapinkul,

bin neuling in sachen forum und taste mich mit versuch und irrtum vor

gruß
gustav
Lapinkul
Inventar
#28 erstellt: 05. Dez 2005, 20:16
Ist ja auch OK!!!

Bloss beim ersten mal funktionierten die links ja "gar nicht"

Aber jetzt hast Du es ja geändert...passt doch
amathi
Inventar
#29 erstellt: 05. Dez 2005, 20:29
hi,

den yamaha kannst du klanglich vergessen.

mfg adi
Lapinkul
Inventar
#30 erstellt: 05. Dez 2005, 20:35
Also meine Wahl würde vermutlich auch eher auf den 860er Denon bzw.
auf den Pio 702 fallen, aber was hast Du gegen Yamaha?

Meiner spielt mit den "warmen" Wharfedale sehr gut zusammen!!!

P.S. Dein Avatar finde ich hier interessanter als im Telko-Forum
amathi
Inventar
#31 erstellt: 05. Dez 2005, 21:10
hi,

hast du den a 5 schonmal gehört?

ich finde das avatar im telko-forum wesentlich hübscher

mfg adi
Lapinkul
Inventar
#32 erstellt: 05. Dez 2005, 21:26
Nein, habe den A5 noch nicht gehört, geschweige denn überhaupt mal etwas davon gehört

Gehe also mal davon aus, das er nicht gerade das non+ultra darstellt

Habe es bisher leider auch versäumt sie neuere xx7 Versionen der Yammis zu hören.
Zu meiner Schande muß ich gestehen, das der nächste AVR bestimmt kein Yamaha wird.

P.S. Kennst Du die "Avatare(innen)" eigentlich persönlich
Dann komme ich doch gerne mal auf ein Glaser´l Wein bei lauschiger Musik vorbei
stereo-leo
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 05. Dez 2005, 21:40

Lapinkul schrieb:
P.S. Kennst Du die "Avatare(innen)" eigentlich persönlich
Dann komme ich doch gerne mal auf ein Glaser´l Wein bei lauschiger Musik vorbei :prost


Wenn ich diesem Ansinnen auch ein gewisses Verständnis entgegenbringen kann, so möchte ich doch anheimstellen, daß du dich zügig um ein Weihnachtsgeschenk für deine Frau kümmerst.

Steht doch sonst Ärger gleich in mehrfacher Hinsicht ins Haus!

gustav1
Schaut ab und zu mal vorbei
#34 erstellt: 05. Dez 2005, 21:49
hallo hier ist nochmal gustav.

das scheint sich hier ja etwas in andere themenbereiche zu bewegen.

lapinkul, ich hab mittlerweile etwas geübt. hier findest du wahrscheinlich kein weihnachtsgeschenk für deine Frau aber vielleicht was anderes:
http://www.smschat.de/?account=sms-10633


gruß
gustav


[Beitrag von gustav1 am 05. Dez 2005, 21:50 bearbeitet]
Lapinkul
Inventar
#35 erstellt: 05. Dez 2005, 21:56
Jaja...ist ja schon gut!!!

War ja auch nur so eine Idee

Also zurück zum Thema (Weihnachtsgeschenke für die Frau)

@gustav
Hast Du schon ezwas in die engere Wahl genommen?
gustav1
Schaut ab und zu mal vorbei
#36 erstellt: 05. Dez 2005, 22:05
@lapinkul,

was meinst du jetzt, weihnachtsgeschenke, frauen oder verstärker ??

die ersten beiden ja, bei letzterem bin ich noch unentschlossen.(denon oder pioneer).

gruß
gustav
amathi
Inventar
#37 erstellt: 05. Dez 2005, 22:08
hi,

nein kenne ich nicht persönlich, hatte ich versäumt.

also zurück zum thema: der a 5 ist erstens uralt und zweitens klingt er stereo bescheiden.

mfg jenny
Lapinkul
Inventar
#38 erstellt: 05. Dez 2005, 22:11
War ein bißchen doof geschrieben...meine natürlich die Auswahl der Verstärker.

Die Wahl der "besseren Hälfte" kann einem ja eh keiner abnehmen

Ich bin aber zufrieden , brauche bei meinem HIFI nicht einmal auf den WFA achten

Verabschiede mich für heute, denn mein Wecker klingelt um 05:15 Uhr

Gut´s Nächtle
stereo-leo
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 05. Dez 2005, 22:15
Gustav, du könntest dich auch hier mal umsehen:

www.hifi-leipzig.de

Konkret meine ich da den Technics SU-VX600, oder gar den 820.

Beide sind ihr Geld allemal wert, und für deinen Bedarf genau richtig.
Mit dem Laden hatte ich schon zu tun, deren Angaben sind nach meiner Erfahrung sehr verlässlich.

gustav1
Schaut ab und zu mal vorbei
#40 erstellt: 05. Dez 2005, 22:22
hallo

danke für die tipps

werde morgen weitere informationen einholen.

tschau

gustav
S.P.S.
Inventar
#41 erstellt: 06. Dez 2005, 10:06

eine grobe einschätzung der leistung eines gerätes erfolgt wohl am besten durch:

den preis

die marke

röhre/transistor.

das gewicht.



Preis stimme ich dir zu.
Marke auch.
Ob Röhre/Transistor auch.

Gewicht nicht.
Warum??

Mein Kenwood ist neben den 20kg Boliden ein Fliegengewicht.
Er wiegt ich weiß nicht genau irgendwas von 6-10 kg...(müsste ich mal genau wiegen stand aber auch noch irgendwo im Forum)
Allerdings kann man ihn Leistungs/Klang mäßig locker als guten Boliden einstufen....

Was mich sowieso iritiert.... In den 2 Seiten Thread taucht der Name "Kenwood" zum allererstenmal in meinem Beitrag auf....Worann liegt das????





MusikGurke
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 06. Dez 2005, 16:13

Gewicht nicht.
Warum??


massive ringkerntraffos und ein stabiles gehäuse sind meist schon eine möglichkeit zu bestimmen, wie großzügig der hersteller beim bau war.

wobei es natürlich auch gut klingende fliegengewichte gibt - z.b. die kleinen rotel amps. ich sagte ja: eine ungefähre näherung.
christianxxx
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 06. Dez 2005, 16:13
Hi, hab diesen Thread gerade überflogen und für knapp unter 200 Euro kann ich dir ganz klar einen gebrauchten Teac A-1D empfehlen, was besseres wirst du für dieses Geld imho nicht bekommen.
amathi
Inventar
#44 erstellt: 06. Dez 2005, 16:26
hi,


Hi, hab diesen Thread gerade überflogen und für knapp unter 200 Euro kann ich dir ganz klar einen gebrauchten Teac A-1D empfehlen, was besseres wirst du für dieses Geld imho nicht bekommen.


ersetzen wir das nicht durch kaum und dann stimmts

mfg adi
christianxxx
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 06. Dez 2005, 16:41

amathi schrieb:
hi,


Hi, hab diesen Thread gerade überflogen und für knapp unter 200 Euro kann ich dir ganz klar einen gebrauchten Teac A-1D empfehlen, was besseres wirst du für dieses Geld imho nicht bekommen.


ersetzen wir das nicht durch kaum und dann stimmts

mfg adi


Stimmt, da müsste man aber schon sehr viel Glück haben Allerdings ist es natürlich auch eine Frage des Geschmacks, kann gut sein das einem ein Einstiegsmodel von Nad, Cambridge, Marantz, Denon oder ähnliches besser gefällt, aber der Teac spielt mit denen ganz locker auf einem Level, und für die anderen darf man gebraucht in der Regel mindestens einen hunderter mehr drauflegen, für den guten Namen Ich konnte den A1D mit dem C320BEE vergleichen und der Teac spielte offener, die Bühne klang breiter, die Musik löste sich ein wenig besser von den Lautsprechern. Der NAD hatte aber diesen NAD signature sound der auch seine Vorzüge hat. Was einem nun besser gefällt muss jeder selbst entscheiden
Duncan_Idaho
Inventar
#46 erstellt: 06. Dez 2005, 20:17
Hm... meine Turboigel wiegen mit Vorstufe grad mal 10 Kilo... bestehen aber fast nur aus dem Ringkerntrafo.... Gewicht ist oftmals aber auch Show... grade bei amerikanischen Geräten...
und Monster wie die großen MBL hätte man auch kleiner mit gleichem Effekt konstruieren können... im Endeffekt kommt es auf die technische Klasse des Entwicklers an....
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