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JMLAB Cobalt 816S vs. KEF Q5

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White
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 24. Jul 2003, 18:20
Hallo!

Ich brauch mal wieder euren (überaus nützlichen!) Rat. Welcher dieser Lautsprecher sind besser: JMLAB Cobald 816S oder KEF Q5? Und zu welchem empfehlt ihr welchen Verstärker?

Danke!!
neo171170
Stammgast
#2 erstellt: 24. Jul 2003, 19:08
hallo white,

habe letzten samstag das vergnügen gehabt die jmlab cobalt 816 classic und die Q7 (größer als Q5) ausgiebig testen zu können. bei der Q7 hab ich den verkäufer nach 10 sekunden gefragt, ob er den hochtöner abgeklemmt hat (was natürlich nicht der fall war). die normale 816 classic (das S Modell ist noch besser, weil mit hochtöner der elektra serie ausgestattet) hat mich schon vom hocker gehauen. meine bescheidene meinung: es gibt keinen ansatzweise so gute speaker wie die 816. ich habe vorher noch die infinity kappa 400, canton karat m80 und die elac 209 jet testhören können, keine box hat gegen die 816 einen stich machen können. du solltest Sie am besten mal bei einem händler probehören, leider haben Sie nur wenige. hab mir die 816 S mit dem center 800cc bestellt und freu mich wie ein kleines kind auf samstag (abholtag)! was du erwarten kannst? ...glasklare höhen und mitten, einen staubtrockener bass sowie tolle räumlichkeit. mehr box fürs geld wirst du nicht finden.
was willst du denn für den verstärker investieren? stereo oder surround?

gruß

neo
senderlisteffm
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 25. Jul 2003, 07:40

nach 10 sekunden gefragt, ob er den hochtöner abgeklemmt hat


Stimmt total. Oben rum nix, unten rum WUMMM.

Wie diese, zugegebenermaßen recht schicke Schachtel, zu den guten Testergebnissen kommt, war mir nach einer Minute vollkommen unklar.

Zuerst habe ich sie in einem sehr stark bedämpften Hörraum angehört, da war´s unerträglich. Danach hat der Händler die Box in einen riesigen (80qm?) und nahezu unbedämpften Raum gebracht, da ging´s dann halbwegs.

Einer JM Lab 816S kann die jedenfalls außer von der Optik nicht mal annähernd das Wasser reichen.
White
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 25. Jul 2003, 08:02
Komisch, in der stereoplay wurden Jmlab 816 S und KEF Q5 gleich bewertet. Die Höhen der KEF-Lautsprecher sind schlecht ausgearbeitet? Und wie ist das mit den Bässen der Jmlab-Speaker? Sind die kräftig genug oder empfehlt ihr einen zusätzlichen Subwoofer? Welche der beiden Boxen kommt den in kleinen Räumen besser zurecht?
Als Verstärker dachte ich an Geräte wie den Onkyo TX-SR 600 oder den Yamaha RX-V 640. Teurer sollte es nicht werden.
senderlisteffm
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 25. Jul 2003, 08:40

Und wie ist das mit den Bässen der Jmlab-Speaker? Sind die kräftig genug oder empfehlt ihr einen zusätzlichen Subwoofer?


Die 816S empfand ich als sehr schönen Lautsprecher bei "einfachem" Musikmaterial. Bei umfangreichen Orchestern hatte ich jedoch den Eindruck, daß das Klangbild immer mehr zur Einheitssoße wurde. Einzelne Instrumente konnte man überhaupt nicht mehr klar im Raum "sehen".

Wenn Du aber ernsthaft über die Anschaffung eines WUMMM Verstärkers nachdenkst, dann höre Dir doch mal die Q5 an. WUMMM hat die, wie gesagt, und erheblich billiger als eine Cobalt 816S ist sie noch dazu.
neo171170
Stammgast
#6 erstellt: 25. Jul 2003, 09:57
hat die Q5 einen besseren hochtöner? kann ich mir nicht vorstellen. hab auch klassische musik mit der jmlab probegehört. es waren 10 weitere leute im hörraum, mit denen ich mich über deren meinung unterhalten hat. jeder war begeistert von diesem spekaer. keiner den eindruck, das der klang diffus wurde, aber das ist sicher immer subjektiv.
neo171170
Stammgast
#7 erstellt: 25. Jul 2003, 09:59
für white: außerdem frag mal einen guten verkäufer, wie testergebnisse zustande kommen... dann weißt du bescheid!
als grobe richtlinie tauglich aber sonst völlig überbewertet (Geld spielt auch hier immer eine rolle, und wer schmiert gewinnt)
neo171170
Stammgast
#8 erstellt: 25. Jul 2003, 10:01
bei hirsch@ille gibts die 816 S für 990 Euro/Paar, wenn du gut verhandelst! das ist ein bombenpreis!!!
senderlisteffm
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 25. Jul 2003, 10:12

jeder war begeistert von diesem spekaer. keiner den eindruck, das der klang diffus wurde, aber das ist sicher immer subjektiv.


Bei mir stand die 816S gegen die Dynaudio Audience 72 zur Wahl.

Die Entscheidung war sehr schwer! Aber je komplexer das Material, desto besser wurde die Dynaudio und umgekehrt.

Schlußendlich hat aber nicht der Klang, dann würde ich mir wahrscheinlich noch in Monaten das Hirn zermartern ;), sondern das Äußere den Ausschlag gegeben. Die Dynaudio ist einfach das wesentlich schickere Möbelstück!
hallo
Stammgast
#10 erstellt: 25. Jul 2003, 11:42
Da kann ich ja mal mitreden, und auch gleich miteinstimmen.

Mit gefaellt die Q5 optisch gut, auch die Theorie der Uni-Q liest sich gut. In der Praxis und auch Theorie (Kennlinie) sieht die Q5 nicht mehr so toll aus. Der Bass ist was fuer absolute Bassfetischischten, die Kennlinie ist ziemlich kurvig. Im Hoerraum viel sie deswegen fuer mich sofort aus, ich entschied mich statt dessen fuer die Dynaudio Audience 122 und nahm die zum Test gegen die 816S mit.

Im Test 816 - newtronics skorpion - 122 setzte sich letztlich die 816 durch. Sie klang am ausgewogensten. Die 816 war etwas runder im Bass, ich brauche mit ihr keinen Sub. Die Skorpion bot, warum auch immer, die bessere Ortbarkeit, da hatte ich aber Angst, dass sie beim staendigen Gebrauch nervt. Jedenfalls war die Skorpion sofort rauszuhoeren und unterschied sich deutlich von 816 und 122, lebendiger, bessere Ortbarkeit aber eben moeglicherweise nervend.

Gruss Hallo
White
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 26. Jul 2003, 16:30
Ich höre hier oft, dass Testergebnisse von Zeitschriften anzuzweifeln wäre. Bislang hat mir aber das noch keiner erläutert und Händler kann ich auch keine fragen, weil in meinem Kuh-Kaff keiner wohnt und ich als 14jähriger kein Auto besitze. Könntet ihr mir das mal erklären? Warum traut ihr den Testern nicht bzw. warum sind die so sehr anderer Meinung als ihr?
ChickenMike
Stammgast
#12 erstellt: 26. Jul 2003, 16:58
Ganz einfach: Die Zeitschriften gehören dem Zeitschriftengewerbe an. Sie müssen sich dort finanziell behaupten. Wieso sollten sie somit ein Interesse an Hifi haben? Vieles wird nur preisklassenbezogen eingestuft. Schon mal aufgefallen? (Ausnahme hifi&record und Hörerlebnis)
senderlisteffm
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 26. Jul 2003, 19:02

warum sind die so sehr anderer Meinung als ihr? :?


Vielleicht, weil wir Geld bezahlen sollen, und die welches kriegen!
neo171170
Stammgast
#14 erstellt: 26. Jul 2003, 19:26
hallo white,

nenne die 816 S seit 5 stunden mein eigentum und seit dem läuft sie ununterbrochen. ein traum ist wahr geworden. sie klingen fantastisch und sie ist längst noch nicht eingespielt!

gruß neo
White
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 28. Jul 2003, 07:03
Eure Beschreibungen sind schon überzeugend, aber irgendwie kommt mir die stereoplay, die garade vor mir auf dem Tisch liegt, schon sehr seriös vor. Sie teilen Boxen nicht in Preisklassen ein, beurteilen offensichtlich nicht nach dem Preis (16.000€-Bos liegt vor 34.000€-Box) und in den Tests meint man schon, die haben Ahnung. Meint ihr, die lassen sich da kleine Sümmchen auf ihr Konto schieben für den Test? Oder ist diese Seriösität nur aufgesetzt und es ist nix dahinter? Toll, jetzt habt ihr mich verwirrt!
HifiPhlipper
Stammgast
#16 erstellt: 28. Jul 2003, 07:20
"Ganz einfach: Die Zeitschriften gehören dem Zeitschriftengewerbe an. Sie müssen sich dort finanziell behaupten. Wieso sollten sie somit ein Interesse an Hifi haben?"

@chickenmike:

Mit Verlaub: Das ist ausgemachter Blödsinn! Eine Fachbezogene Zeitschrift wie die Stereoplay hat logischerweise ein recht großes Interesse bezüglich des Themas HiFi; denn davon lebt sie! Selbstverständlich muß sich die Zeitschrift jeden Monat neu verkaufen. Ohne superlative Aufmacher wie "Die besten Boxen der Welt" oder "Neue Referenzendstufe" läßt sich da nicht mehr viel machen - Das ist aber eine völlig normale Sache in anbetracht der derzeitigen Marktlage der Branche.

Der größte Schwachsinn aber ist es zu behaupten, die Zeitschriften währen via Schmiergeldern dazu "verpflichtet" dem Gerät x eine über alle Maßen überzogene Bewertung zu geben. Gerade Zeitschriften wie Stereoplay oder Audio (gehören der Motorpresse an, also dem größten Verlag für Fachzeitschriften in GANZ EUROPA) sind darauf garantiert nicht angewiesen. Was natürlich korrekt ist (und zwar nicht nur bei Blättern dieses Genres): Firmen, die Heft für Heft Ihre Hochglanzwerbung auf die letzte Seite drucken lassen, dürfen natürlich nicht gänzlich vor den Kopf gestoßen werden. Mit einer halbwegs logischen Interpretation der Testergebnisse aber läßt sich doch recht eindeutig ein Sieger ausmachen, ohne das die Verlage Angst haben müßten, daß sich die Unternehmen nicht mehr an der Werbung (wovon die Zeitschrift nunmal lebt) beteiligen würden. Die Tests jedenfalls sind seriös, wenngleich auch nicht der Verlierer vollkommen niedergemacht wird. Das ist aus den o.g. Gründen heutzutage nicht mehr möglich.


[Beitrag von HifiPhlipper am 28. Jul 2003, 08:33 bearbeitet]
ChickenMike
Stammgast
#17 erstellt: 28. Jul 2003, 08:07
@hifiphilipper. Bitte einen Absatz machen! Den zweiten von dir genannten Teil habe ich weder gesagt, noch unterstellt.

Es ist ein purer Zufall, das diese Zeitschriften über das Hobby Hifi (nicht die High Fidelity!) schreiben.
HifiPhlipper
Stammgast
#18 erstellt: 28. Jul 2003, 08:32
Weshalb denn bitte ein Zufall? Und wofür steht Deiner Meinung nach das kürzel Hifi nach DIN-Norm 45500?
ChickenMike
Stammgast
#19 erstellt: 28. Jul 2003, 08:43
Zufall: Weil in den Presseverlagen verschiedene Titel aufgelegt werden. Bis auf die zwei genannten.
Die Hifi Norm wird doch von vielen schon deutlich überschritten. Wofür steht das Wort High Fidelity? Naturgetreue Wiedergabe. Und das kann KEIN System. Ausser es ist wirklich live!
Es gibt daneben auch noch das Hobby Hifi. Leute die Spass an den Geräten usw. haben. (Das sind aber zwei verschiedene Paar Schuhe.
HifiPhlipper
Stammgast
#20 erstellt: 28. Jul 2003, 08:59
Die Norm bezieht sich auf bestimmte technische Eigenschaften, die ein Gerät aufweisen muß, um sich HiFi nennen zu dürfen. Diese werden von so ziemlich allen heutigen Geräten mühelos eingehalten. Also ist die DIN erfüllt, auch wenn sie schon ein wenig antiquiert wirkt.

Ich verstehe den Einwand nach wie vor nicht.

"Zufall: Weil in den Presseverlagen verschiedene Titel aufgelegt werden". ???
Stefan_G2
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 28. Jul 2003, 11:47
Hi,

also ich finde es immer wieder interessant, wie so manche Foren als Basis des "Kopfeinhauens" dienen.

Und vor allem : wegen welchen Themen !

Meiner Meinung nach, kann man über ein sooooo subjetives Thema wie Hifi gar nicht streiten. Und wer sich seine Geräte alleine wegen Testberichten kauft ... mhmm... Naja, der eine hört der andere eben nicht.

Fakt ist in meinen Augen, die ganzen Zeitschriften haben in den letzen Jahren den "Biss" verloren. Ich kann mich noch sehr gut an Testberichte erinnern die sogar mich ansprachen "Hat einen Bass das die Hühner keine Eier mehr legen ( Aussage vom Test der Audax Pro 38)" ... das waren noch Themen die man aufnehmen und verwirklichen konnte ( für 5.000 DM). Aber heute ... wenn ich schon Vorstufen für 46.000€ sehe

Auch wenn ich nach 34545645 Jahren die Kohle hätte : no way.

Um mal ein wenig "Ontopic" zu kommen.

Mir persönlich hat die Q5 besser gefallen. Bin nicht so der JML Fan.

Das wird aber daran liegen, dass mein Hörraum seeeeeehr hellhörig ist. Deswegen brauch ich generell eine "wärmere" Box.

Dann noch lustiges "Hauen und Stechen"

Stefan
White
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 28. Jul 2003, 15:35
Was muss ich mir denn unter einem hellhörigem Hörraum vorstellen?
Stefan_G2
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 28. Jul 2003, 19:27
Hi White,

naja, eben viele glatte Flächen die reflektieren.
Ich habe eine Studiowohnung unterm Dach. Die Anlage selbst steht in meinem Wohnzimmer das offen zu Küche und Esszimmer übergeht.

Der ganze Raum ist gefliest. Die Decke ist eine Massive Holzkassettendecke. Also ist der Raum fast unbedämft.

Deswegen kommt der Hochtonmangel der KEF meinen Räumlichkeiten entgegen.

Wobei ich Dich beruhigen kann zum Thema JML.

Mehr Spass macht sie auf jeden Fall. Sie ist halt doch eine "Powerbox" im Vergleich zur Q-Serie.

Aber dafür bracuht man halt den richtigen Raum

Viel Spass noch

Stefan
White
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 30. Jul 2003, 18:35
Ehrlich gesagt bin ich ein wenig schockiert über eure Haltung zu Magazinen. Ich "stamme" aus der Videospielszene und da ist das ein wenig anders.
Zwar ist es unter Insidern allgemein bekannt und unumstritten, dass zum Beispiel die ComputerBild Spiele hinter ihrer Fassade nichts als einen riesigen Berg Inkompetenz verbirgt, aber die Autorität "echter" Magazine, also Insiderblätter, wird nie im Ganzen, höchstens in Einzelheiten angegriffen. Hier in der Hifi-Szene scheint ihr aber recht wenig von den eigentlichen opinion-leadern zu halten. Seltsam...
Noch eine Frage: Die Cobalt 816 Classic gibt's ja jetzt schon für unter 800€/Paar. Bringen die's auch oder ist der Unterschied zu den 816S wirklich groß? Ist damit zu rechnen, dass die 816S in einigen Monaten auch im Preis gesenkt werden?
stadtbusjack
Inventar
#25 erstellt: 30. Jul 2003, 19:07
Nochmal was zu Testberichten: Ich will hier keine Wertung über bestimmte Hifi-Blätter abgeben, ich blätter die auch ganz gern mal durch, allerdings kann ich mich nicht erinnern, jemals einen schlechten Test gelesen zu haben (und auch keinen Test, aus dem man was negatives hättte interpretieren können) und das gibt mir schon irgendwie bezüglich der Glaubwürdigkeit zu denken....
neo171170
Stammgast
#26 erstellt: 30. Jul 2003, 22:49
hallo white,

geh mal auf die Seite von hirsch&ille . dort findest du die 816 Jubilee für 800 Euro. Die besitzen die gleich ausstattung wie die 816S, sind jedoch um einiges günstiger. die 816S bzw. die jubilee klingen gerade im hochtonbereich nochmals um einiges besser als die classic. ich habe beide nebeneinander hören können. hab sie jetzt seit ca. 5 tagen und kann es nachwievor nicht abwarten sie abends zu genießen.

gruß neo
White
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 31. Jul 2003, 20:24
In der Videospielbranche gibt es schon negative Kritiken. Das geht von "leichte Kameraprobleme" über "ruckelt Gefechten wie die Hölle" bis hin zu "Rundum unterirdischer Actionabfall ohne Sinn und Verstand"
In der eigentlich geschätzten Stereoplay fällt mir besonders auf, dass man die tatsächlichen Klangqualitäten schwer dem Text entnehmen kann, nur den Zahlen. Ob es sich um eine Audio Physic Kronos oder eine Magnat Vintage 410 handelt, ist dem Text schwer zu entnehmen. Aber wenn sie bei den Schlusswertungen so konkret sind, warum sind die Texte dann so schlecht?
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