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Phonar P 30 S vs. JmLab Cobalt 816 Jub.

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Beitrag
DerOlli
Inventar
#1 erstellt: 21. Okt 2004, 18:28
Hi,

es ist vollbracht, nachdem ich mir am Mi.
ein Paar Phonar P 30 S ausgeliehen habe
und ordentlich verglichen habe und dies
auch noch immer tue, kann ich wohl sagen,
dass ich die Cobalt behalten werde.

Die Phonar ist dennoch ein super
Lautsprecher, alle Achtung was diese
zierliche hübsche Schallsäule an Klängen
und Tönen mit Geschick in den Raum wirft.

Allerdings ist sie ziemlich "grob". Sie tönt
zwar klarer und deckt Details noch mehr auf
als die Cobalt, allerdings macht sie das
manchmal zu gut, so das dies schnell auf
meinen persönlichen Wecker fällt. Mit der
Cobalt lässt sich entspannter hören und vor
allem auch länger. Die Phonar ist eine Spaß-
kanone, sie überrascht mit mächtig viel
Potenz, ihr Volumen im Klang ist phänomenal,
größer als bei der Cobalt, dafür beherrscht
die Cobalt die feinen Zwischentöne besser,
alles klingt irgendwie "feiner".

Der Mittenbereich der Phonar ist mir eine spur
zu heftig, dass was die Cobalt imho einen Tick
zu wenig hat, hat die Phonar eine Portion
zu viel. Würde die Phonar da ein wenig sachter
zugehen, und brillianter in den Höhen sein,
bzw. "seidiger" dann wäre sie sofort mein Lautsprecher.

Ferner wäre es das auch, wenn man mal von
der UVP ausgeht. Das Preisleistungsverhältnis
ist bei der Phonar bisher ungeschlagen (imho)
---> 1600 Eur vs. 1100 Eur (Phonar). Müsste
ich das zahlen, dann würde ich die Phonar nehmen.

Es sind beides gute Lautsprecher und die Wahl
war nicht einfach, bei weitem nicht, aber ich
denke ich werde die Cobalt behalten, weil sie
imho sich angenehmer anhört und nicht nervig
wird. Phonar ist mir in MEINEM Raum einen Tick
zu "analytisch".

Wer also auf einen kraftvollen, alles aufdeckenden
und zupackenden Sound steht, der sollte zur
Phonar greifen.

Wer aber auf präzisen, angenehmen, schönen
seidigen Sound steht, dem kann ich nur die Cobalt
empfehlen.

Von der Räumlichkeit nehmen sich imho beide
nicht sehr viel.

Zusammenfassung:

Phonar:
+ guter Wirkungsgrad
+ detailreicher & voluminöser Sound
- zu Mittenlastig / Analytisch

Cobalt:
+ seidige Höhen
+ präziser & straffer Bass
+ gute Raumabbildung
- eine Idee zu wenig Mitten / - Detailreichtum

------------

Wenn es um Lautsprecher der 1000 Eur Klasse geht,
werden diese Beiden immer in meiner Empfehlung
berücksichtigt.

Abschliessend, wie bereits schon kurz erwähnt,
bin ich mir zu 99 % sicher, dass ich die
Cobalt behalten werde.

Gründe:

- Auf Dauer angenehmeres hören,
- wirkt weniger nervös,
- ich denke das ich die Lautsprecher
noch nicht ausgereizt habe, ergo mit einem Verstärker
Update noch mehr aus Ihnen rausholen kann.

-------------

Kritik, Meinungen und Anregungen Eurerseits sind
hier herzlich Willkommen und auch erwünscht!
audiodatapetite
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 21. Okt 2004, 18:34
hi olli!

darf ich fragen, wielange du die Phonar eingespielt hattest? bzw. wenn du sie nicht neu bekommen hast, hat der Verkäufer verraten, wielange das Pärchen gespielt hat?

GRÜSSE
lua001
Stammgast
#3 erstellt: 21. Okt 2004, 18:36
Hallo Olli,
meinst Du in der kurzen Zeit ,kann man genaues zu dem Klang sagen ?
Ich meine die Boxen müssten ein paar Wochen eingespielt werden um in den vollen Klanggenus zu kommen,oder ?
Viele Grüsse ,Marco
lua001
Stammgast
#4 erstellt: 21. Okt 2004, 18:38
oops,da ist mir einer zu vor gekommen !
Gruss,Marco
Esche
Inventar
#5 erstellt: 21. Okt 2004, 18:54
abend,

da ich die focal chassis kenne, vorallem die inverskalotte, kann ich mir eigendlich nicht vorstellen, dass die phonar kalotte analytischer klang. das ist eher eine domäne der focal chassis.

einen nervenden hochton hatte ich eigendlch immer bei focal ls, bis hinauf zu den utopias.

aber geschmäcker sind verschieden.

schön, dass du deine ls gefunden hast.


grüße
DerOlli
Inventar
#6 erstellt: 21. Okt 2004, 19:25
Hi,

um Zweifel schnell aus der Welt zu schaffen:

Meine Cobalts laufen seit 9 Tagen im Durchschnitt
täglich 3 Std.! Demnach denke ich, dass die
Lautsprecher schon so gut wie eingespielt sind.

Die Phonar hingegen, hatte der Händler schon
ca. seit einem Jahr in der Vorführung.

Demnach sind beide Lautsprecher, vor allem
die Phonar, eingespielt. Beide liefen
im selben Raum (mein Zimmer) an ein und
dem selben Verstärker mit gleichen Kabeln, etc.

@ Esche:

Der Hochton ist bei beiden imho sehr schön, bei
der Cobalt noch ein wenig feiner und Höher.

Der Mittelton ist der Knackpunkt, der ist mir
bei der Phonar ein wenig too much.
DerOlli
Inventar
#7 erstellt: 21. Okt 2004, 19:28
Kleines Zusatz:

Getestet wurde übrigens, nun ca. 12 Std. an zwei
Tagen mit:

Schiller,
Chris Rea,
Diana Krall,
Eros Ramazotti,
Cafe del mar,
Joe Cocker,
Sting,
Enigma,
Enya,
Loreena McKennit,
und Diverses.

Ich denke die Palette reicht um vieles Herauszufinden.

Anzumerken ist noch, dass beide Lautsprecher
je nach CD stärker oder schwächer war.

Als Beispiel war die Phonar bei Chris Rea erste Sahne,
bei Schiller oder Diana Krall aber zu viel des
guten, ergo nervig.
pitt
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 21. Okt 2004, 19:35
Hi Olli!


Mit der
Cobalt lässt sich entspannter hören und vor
allem auch länger.


u.a. aus diesem Grund hatte ich mich damals für JM Lab entschieden und die Entscheidung nie bereut!

Dieser Eindruck wird sich mit der Zeit noch verstärken ( das kann ich quasi aus eigener Erfahrung garantieren ).

Du wirst mit der Zeit immer mehr und mehr Spaß am Hören ruhiger und detailreicher Musik haben. Mein Musikgeschmack hat sich seit meinen JM Lab um einiges verändert !!!

@ audiodatapedite


darf ich fragen, wielange du die Phonar eingespielt hattest


Ich vermute mal, etwa so lange wie die Cobalt

mfg Pitt
DerOlli
Inventar
#9 erstellt: 21. Okt 2004, 19:40
Hi,

@ pitt:

Ich bin gespannt. Tuning-Maßnahmen sind noch
nicht vollzogen. Mal schauen was ich aus
denen noch herauskitzeln kann. Spätestens
mit neuer Elektronik.

Btw: Das heißt aber nicht, das die Phonar schlecht
sind! Die machen Spaß ohne Ende.



Ich vermute mal, etwa so lange wie die Cobalt


Nein, die sind aus der Vorführung von einem
sehr netten Händler bei mir in Lübeck!
pitt
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 21. Okt 2004, 19:55
Entgegen vieler Aussagen ( Presse und User ) habe ich meine JM Lab nach der Einspielzeit ( hat sich bei deinen ja so gut wie erledigt ) also nachdem sich die HT beruhigt hatten, nach und nach immer weiter in Hörposition angewinkelt. Dies bringt einiges in Fragen Präzision und Klarheit der Mitten !

Sollte ein neuer Amp anstehen unbedingt an den LS testen, sie harmonisieren gut mit warmklingenden Verstärkern ( IMHO ).

Viel Spaß..... !

mfg Pitt
DerOlli
Inventar
#11 erstellt: 21. Okt 2004, 20:03
Hi,

ich schreibe dir mal eine PM, damit das hier
nicht zu sehr Off-Topic wird.
audiodatapetite
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 21. Okt 2004, 20:47
Glückwunsch zu deinen Speakern Ich fragte nur, da ich die Phonar für kaum zu schlagen hielt und der Hochtöner der Phonar einer der Einspiel-kritischsten ist, die ich kenne... ( soll schon Händler gegeben haben, sie das Potenzial der Lautsprecher erkannten und den Hochtöner ausbauten und über Nacht auf die Heizung legten )..aber nicht das Du deinem Händler zum ausprobieren zuvorkommst
DerOlli
Inventar
#13 erstellt: 21. Okt 2004, 21:15
Hi,

danke schön!
Es war nicht einfach, ehrlich nicht. Mal gefällt
mir die Cobalt besser, mal die Phonar. Aber ich
muss das ganze auf längere Zeit sehen. Die
Phonar "fiel mir ab und an auf den Wecker"!

Am liebsten würde ich beide behalten und je
nach lust und laune mal den oder den Lautsprecher
hören, aber das wird zu teuer.

Konzentriere mich jetzt noch mal auf die Elektronik.
Hab das Gefühl mein Amp ist ein wenig zu schwach
für die Cobalts, bzw. da könnte mehr Kontrolle
hinter stecken.

Btw: Um noch mal auf die reine UVP zurück zu kommen:

Dort ist die Phonar deutlich der bessere Lautsprecher,
oder die Cobalt in der UVP überteuert.

Bis 1200 Eur. habe ich persönlich nichts besseres
als die Phonar gehört.

Btw2: Mein absoluter Top-Favorit ist immer noch
die Elac FS 207.2, bzw. 208.2! Doch leider kann ich
mir diese als Schüler nicht leisten. Mein Budget
beschränkte sich auf 800 Eur.


Naja, man kann nicht alles haben. Bin zufrieden momentan
und werde noch ans Feintuning gehen.
Dr.Who
Inventar
#14 erstellt: 22. Okt 2004, 13:32
[quote="DerOlli"]

Konzentriere mich jetzt noch mal auf die Elektronik.

[/quote]


Hallo,

Was LS wirklich können,merkt man erst, wenn man sich "anständige" Elektronik gönnt.
Der klangliche Sprung - bei mir - war enorm.



[Beitrag von Dr.Who am 22. Okt 2004, 13:35 bearbeitet]
tjobbe
Inventar
#15 erstellt: 22. Okt 2004, 13:42

pitt schrieb:
Entgegen vieler Aussagen ( Presse und User ) habe ich meine JM Lab nach der Einspielzeit ( hat sich bei deinen ja so gut wie erledigt ) also nachdem sich die HT beruhigt hatten, nach und nach immer weiter in Hörposition angewinkelt. Dies bringt einiges in Fragen Präzision und Klarheit der Mitten !


das kann ich nicht gewesen sein ,a ber schön das es auch bei dir funktioniert



Sollte ein neuer Amp anstehen unbedingt an den LS testen, sie harmonisieren gut mit warmklingenden Verstärkern ( IMHO ).

Viel Spaß..... !

mfg Pitt :prost


auch da

Cheers, Tjobbe
DerOlli
Inventar
#16 erstellt: 22. Okt 2004, 14:44
Hi,

nun sind sie soeben zurück gebracht, die
guten P 30 S.

Heute nun, hat sich bei mir alles durch-
einander gewirbelt. Ich habe die P 30 S
mal anders aufgestellt ---> weiter
auseinander, angewinkelt, etc.

Was sich da auftat ist unglaublich und
stellte die Cobalts in meinem Raum
in den Schatten. Ausser im Hochtonbereich.

Der Stimmbereich war nun gefälliger und
nicht ganz so anstrengend. Details ca. 50 %
besser hörbar als bei den Cobalts.

Trotzdem war das Problem mit dem nerven auf
dauer nicht behoben. Aber was sich da nun
aufbot, dass hat mich umgehauen.

Ich habe das Wochenende noch Zeit, werde
alles noch mal gut überlegen. Evtl. werden
es nun sogar DOCH die P 30 S.

Bei den Cobalts habe ich schon alle Positionen
und Aufstellmöglichkeiten durch. Von daher
war das ein guter und fairer Vergleich.

Btw: Die Phonar standen noch nicht mal auf
Spikes. Auch wenn es sich nur um Nuancen handelt,
diese waren nicht vorhanden.

ARGH! Ich werde nachdem ich hier durch bin
nie wieder Lautsprecher kaufen!
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 22. Okt 2004, 18:12
Hallo,

das glaubst du, das du nie wieder neue Lautsprecher kaufen wirst....jetzt biste erst auf den Geschmack gekommen....

Und bitte bemiss das Preis-Leistungsverhältnis vom Effektivpreis. Der UVP hat heute kaum noch Aussagekraft. (war im übrigen der Wunsch des Verbrauchers)

Markus
Stere0
Inventar
#18 erstellt: 22. Okt 2004, 19:09
ich glaub auch das du noch lange nicht am ende der fahnenstange bist. habe mir übrigens damals auch für die phonar p30 entschieden. ein jahr später, quasi jetzt, war ich wieder auf der suche nach neuen lautsprechern und es war wieder so ein ewiges hin und her. anfangs habe ich mich für die p40 entschieden und bin mittlerweile bei den opus 2 von wharfedale gelandet. bei den bleibt es auch und kann es kaum erwarten, bis sie endlich eintreffen werden.
ich habe mit den p30 gute erfahrungen gemacht und kann sie meinerseits nur wärmstens emfehlen.

viel spass mit deinen neuen lautsprecher - egal welche es nun sein werden
stere0
pitt
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 22. Okt 2004, 20:19
@ Olli

behalte doch alle vier LS, aber die Cobalt als Front... !!

Schwere Geburt aber da muß er jetzt durch, Probehören auf höchstem Niveau.

mfg Pitt
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 22. Okt 2004, 20:29

pitt schrieb:


Schwere Geburt aber da muß er jetzt durch, Probehören auf höchstem Niveau.

mfg Pitt :prost


Hallo pitt,

und bemitleiden wir ihn?

NEIN!!!

Markus
DerOlli
Inventar
#21 erstellt: 23. Okt 2004, 02:42
Hi,

um eines vorweg zu nehmen:

Das Bier ist ab sofort gestrichen!

@ Markus,

heißt das, ich solle von dem Preis ausgehen, den
ich effektiv für Box x und für Box y bezahlen
soll?

@ Stere0:

Nach einem Jahr gleich schon wieder neue Lautsprecher??
Warst du nicht, trotz deiner Empfehlung, nicht
zufrieden mit den Phonar? Welche Elektronik hattest
du vor den Phonar?

@ pitt:

Habe ich mir auch schon überlegt, ob ich nicht alle
4 Lautsprecher behalte. Wäre eine feine Sache,
allerdings zu teuer.
pitt
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 23. Okt 2004, 08:02
@ Markus


und bemitleiden wir ihn?

NEIN!!!


Richtig!....ich würde die gleichen "Qualen" liebend gerne, meine letzten Urlaubstage, mit einigen Subwoofern meiner (bezahlbaren) Träume durchleben ,ein Beispiel -Velodyne DD 10- sabber, sabber...!

@ Olli

Die Folgekosten für ein evtl. anstehendes, optisch und klangliche passendes, Surroundsystem ( auch Nachkaufmöglichkeit ) sollte man auch nicht ganz außer acht lassen !

mfg Pitt
Stere0
Inventar
#23 erstellt: 23. Okt 2004, 08:53

Nach einem Jahr gleich schon wieder neue Lautsprecher??
Warst du nicht, trotz deiner Empfehlung, nicht
zufrieden mit den Phonar? Welche Elektronik hattest
du vor den Phonar?


ich war mir von anfang an bewusst, das ich die lautsprecher maximal ein jahr behalten werde. ich bin nach wie vor dabei mir meine anlage "aufzubauen". angefangen hat alles mit dem verstärker. ich habe knapp eine ganzes jahr gebraucht um den richtigen zu finden. letzten endes wurde es dann ein unison research unico (röhrenhybrid). der cd-player war denn auch bald gefunden (rotel rcd-02) und nun will ich mir die passenden lautsprecher kaufen.
ich wollte kostengünstige lautsprecher für die übergangszeit holen. ich habe mir damals die p30 ausgesucht, da sie in der preisklasse ein absoluter geheimtip ist. mir gefällt sie sogar besser als die p40 - und genau das war mein problem.
ich wollte lediglich bis maximal 2000 eur für die endgültigen ls gehen. doch nach mehrmaligen probehören in verschiedenen hifiläden (hab meinen amp mitgeschleppt) wurde mir klar, das ich wohl bei meiner elektronik so richtig blechen werde. die faustregel "das lautsprecherpaar sollte dopplt so teuer sein wie der amp" ging bei mir genau auf - leider.
um lautsprecher zu finden, die die p30 knacken muss ich deutlich über 2000 eur gehen. nach mehreren probehören in dieser preisklasse wurde mir erst klar, wie genial die phonar eigentlich sind.
also hielt ich mich an die faustregel und schaute mich in der preislage 3000 eur um. da sah die sache schon anders aus. angefangen mit der montan von quadral, die dann schon deutlich besser ging als die p30.
wie bereits erwähnt bin ich bei der wharfedale opus 2 gelandet (in klavierlack schwarz).
eigentlich wollte ich keine 3000 ausgeben, und es schmerzt auch - aber wie es scheint werde ich wohl nur in diesen lautsprechern meinen seelenfrieden finden.

greez
stere0
DerOlli
Inventar
#24 erstellt: 23. Okt 2004, 14:38
Hi,

@ pitt:

Das spielt für mich keine Rolle. Daran bin ich
weniger interessiert, demnach sind die Ansprüche
nicht so hoch, wobei mir ein kleines nettes
Cinema-Set reichen würden.

Anderenfalls könnte ich bei Phonar und JmLab
in beiden Fällen gut nachkaufen und aufrüsten.

@ stere0:

Verstehe ich nicht so ganz deine Handlungen.
Warum bist du an die Sache so rangegangen, dass
du die Lautsprecher maximal nur ein Jahr behälst.
Warum hast du nicht gleich längerfristig
gesucht und schliesslich gekauft? Bis in der
2000 Eur Klasse war es für dich schwierig einen
Lautsprecher zu finden, der die P 30 knackt?
Welche Farbe hat denn deine P 30? Ich kann mir
vorstellen, dass diese richtig gut zusammen mit dem
Unico gespielt hat. Ich glaube auch, dass sie mir
an einem warmen Verstärker noch besser gefällt,
bspw. ein Marantz PM 17 MK II. Mein HK 670 ist da
wohl ein wenig forsch für die Phonar.

Btw: Die Opus sind optisch zumindest wunderschöne
Lautsprecher. Leider habe ich sie noch nicht hören
können.
Stere0
Inventar
#25 erstellt: 23. Okt 2004, 17:57
als ich das erste mal in einem hifi-fachgeschäft war und mir b&w cdm7nt an einem myryad angehörte, dauerte es keine 2 wochen, bis ich mein komplette kinosystem verkauft hatte
ich wollte wieder von null beginnen. mein damaliges homecinema bestand aus einem 440er yamaha und aus einem magnat 5.1 system. dazu hatte ich einen sony dolby pro logic receiver, einen minidiscrecorder und einen cd-spieler von sony. ich verkaufte alles auf einmal - und hab mein angespartes dazugelegt. hatte, wie oben schon erwähnt, mir von dem geld einen unico gekauft. das war der anfang von meinem "project". ich hatte quasi null. nach einiger zeit kam dann der cd-spieler dazu und eben dieses paar lautsprecher p30 von phonar.
ich hatte ja sonst keine möglichkeit musik zu hören, da ich ja keine weiteren lautsprecher besaß. so habe ich für die "übergangszeit" mir die p30 angeschafft, da ich nicht das budget hatte auf einen schlag so viel auszugeben.
kürzlich habe ich zb meine phonar verkauft, weil ich sie ohne grossen wertverlusst wieder verkaufen konnte. meine anlage liegt zur zeit wieder brach
doch das hat hoffentlich bald ein ende - undzwar ein schönes

greez
stere0
p.s. bei den wharfedale kann ich meinem händler nur recht geben und weiterreichen, das dieser hersteller eine ungeschlagene verarbeitung haben. unglaublich, was da für das geld geboten wird. sie werden sogar mit handschuhen geliefert, damit keine fettfinger auf dem ls entstehen.


[Beitrag von Stere0 am 23. Okt 2004, 18:04 bearbeitet]
DerOlli
Inventar
#26 erstellt: 23. Okt 2004, 18:11
Hi,

der Unico wäre auch noch etwas, womit ich
mich anfreunden könnte. Müsste den mal hören.
Doch leider ist der imho sehr rar, bzw. wüsste
ich nicht, wo ich den hier in der nähe
hören kann. Ich liebäugle mit dem PM 17 MK II.
Ich denke der Verstärker würde gut zu den
Phonar passen. Werde ich auf jeden Fall mal
ausprobieren.

Sind die Opus 2 die Lautsprecher, die du als
Avatar hast? Finde die wunderschön. Wie klingen
sie denn im Gegensatz zu der Phonar? Tut mir
ja irgendwie leid wie du die Phonar behandelt
hast... Sie quasi nur als Übergang genommen...

georgy
Inventar
#27 erstellt: 23. Okt 2004, 18:16
Opus 2

DerOlli
Inventar
#28 erstellt: 23. Okt 2004, 18:30
Hi,

wunderschön!
georgy
Inventar
#29 erstellt: 23. Okt 2004, 18:40
Hab leider kein vernünftiges Foto.
Das Gehäuse ist absolut top verarbeitet, wie man an den Spiegelungen erkennt ist die Box hochglänzend.
Der Klang gefällt mir persönlich nicht so, ich stehe mehr auf Zurückhaltung im Hochtonbereich.

Die Box kann man sich normal auch bei Läden in HH anhören.
Ist ja von Marmelade City nicht weit weg.

georgy
DerOlli
Inventar
#30 erstellt: 23. Okt 2004, 18:46
Hi,

werde sie mir auf jeden Fall mal anhören, auch
wenn sie aus meiner finanziellen Gegebenheit
herausspringen. Muss mich mit der Phonar oder
der JmLab begnügen.

Btw: Ich liebe einen dominanten Hochtonbereich!
georgy
Inventar
#31 erstellt: 23. Okt 2004, 18:48

Btw: Ich liebe einen dominanten Hochtonbereich!


Ist mir schon klar.

georgy
Stere0
Inventar
#32 erstellt: 23. Okt 2004, 20:25
ich habe den Unico gegen Cyrus 6 und 8, Myryad, Naim Nait 5, Rotel RA 1070, Vincent sv233, Primare, Creek, Arcam A90, Rega Mira und anderen Geräten in dieser Preisklasse probegehört.
für mich ist er ungeschlagen. ich muss dazu sagen, das man ihn fairerweise im eingespielten zustand mit den anderen vergleichen sollte.
du solltest ihn dir unbedingt anhören ! ich hatte ihn ja ein jahr lang mit den p30 betrieben. wenn ich mir ein limit von 2000 euro setzen würde, würde ich mir die p30 premium zulegen und es würde kein weg daran vorbeiführen. ich bin nach wie vor sehr von diesem lautsprecher überzeugt. ob nun die höhen überzogen klingen oder nicht, wage ich mir nicht anzueignen darüber zu urteilen. es ist in jeder hinsicht ansichts- und geschmackssache. ich möchte deswegen auch nicht den klang der opus beschreiben. wenn du interesse hast dann vereinbare doch einen termin beim händler und geniesse sie
ich jedenfalls fand die p30 angenehm - sonst hätte ich sie ja nicht gekauft.

greez
stere0

p.s. ja die spiegelungen sind nett - das kommt von dem vielschichtigen lack.



[Beitrag von Stere0 am 23. Okt 2004, 20:52 bearbeitet]
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 23. Okt 2004, 21:32

DerOlli schrieb:


@ Markus,

heißt das, ich solle von dem Preis ausgehen, den
ich effektiv für Box x und für Box y bezahlen
soll?


Hallo,

jep...

Markus
DerOlli
Inventar
#34 erstellt: 24. Okt 2004, 01:58
Hi,

werde ihn auf jeden Fall aufsuchen und dann
mal hören! Wie hat sich denn der Rotel RA 1070,
bzw. der Arcam A 90 gegenüber dem Unico
geschlagen, bzw. wie klangen diese beiden Probanden?

Btw: Genau, warum hast du dir nicht die Premium
geholt?
Stere0
Inventar
#35 erstellt: 24. Okt 2004, 08:21
weil die premium 1600 eur kostet - das geld hatte ich, wie oben bereits erwähnt nicht zu diesem zeitpunkt. ich hatte die p30 als vorführmodell für knapp die hälfte bekommen.
wie sich rotel und arcam gegen den unico geschlagen haben ist ja wieder geschmackssache.
ich sag nur soviel, das der cyrus 8 bzw auch schon der 6er dicht dem unico folgten. rotel klang mir eindeutig zu kalt und arcam zu langweilig.
möchte hier aber nochmal betonen, das es geschmackssache ist. mit sicherheit sind diese keine schlechten verstärker.
bei weiterführung der liste würde naim als nächstes folgen.

greez
stere0
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