ohm frage!

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ChazyChaz
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 15. Feb 2006, 16:38
hi!
ich hab mir schon mehrere threads zur parallelschaltung angeschaut,aber was mir nich klar geworden is is ob jetzt wenn ich 2 4 ohm lautsprecher parallel anschließ,dann jeder ls 2 ohm hat oder beide zusammen 2?
ich sollte nämlich 2 4 ohm lautsprecher an einen 4 ohm verstärker anschließen.(eben 1 kanal)

mfg
SUSANO
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 15. Feb 2006, 16:52
wenn du 2 4ohm ls parallel an einen verstärkerausgang anschließt das ist der gesamtwiderstand für den verstärker (die last) 2 ohm groß. dabei hat aber jeder ls weiterhin seinen 4 ohm .
UweM
Moderator
#3 erstellt: 15. Feb 2006, 16:52
Beide zusammen haben parallel geschaltet 2 Ohm,

Uwe
ChazyChaz
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 15. Feb 2006, 20:47
und das wird dem verstärker dann schaden oder??
TubeAmp
Stammgast
#5 erstellt: 15. Feb 2006, 20:55
Der is dann vielleicht schneller hinüber als es dir lieb ist.

Aber warum schaltest Du die LS nicht in Reihe? Dann hättest Du die beiden LS ja auch an einem Kanal. Die dadurch entstehenden 8 Ohm Last schaden dem Verstärker nicht.
UweM
Moderator
#6 erstellt: 15. Feb 2006, 23:04
Eine Reihenschaltung wird zur klanglichen Katastrophe,

Uwe
Mwf
Inventar
#7 erstellt: 16. Feb 2006, 03:56

Eine Reihenschaltung wird zur klanglichen Katastrophe,

...aber nicht, wenn beide LS identisch sind!


Gruss,
Michael
UweM
Moderator
#8 erstellt: 16. Feb 2006, 10:09
Doch, weil ein Lautsprecher zum Vorwiderstand für den jeweils anderen wird und dies auch noch bei mit der Frequenz stark schwankenden Impedanzwerten.

Dadurch bricht zum einen der Dämpfungsfaktor völlig zusammen und zum zweiten kommt es zu gravierenden Frequenzgangänderungen.

Grüße,

Uwe
Mwf
Inventar
#9 erstellt: 18. Feb 2006, 05:46
Hallo Uwe,

wenn der Vorwiderstand genau gleich (identisch) ist, ergibt sich eine perfekte Spannungsteilung auf die Hälfte,
ebenso im Strom.

Beide LS zusammen,
quasi "im Takt" ;), also auch die reaktive EMK und Frequenzweicheneffekte ---
profitieren nach wie vor vom "Dämpfungsfaktor" (Spannungsquelle mit niedrigem Ri).

Das Problem liegt nur in der Genauigkeit, also der Übereinstimmung (*) beider LS.
Unter kontrollierten Bedingungen funktioniert das gut,
also Abweichungen <+/-1 dB, auch im Resonanzbereich.


Gruss,
Michael

...der im Zweifelsfall und wenn möglich auch parallel schaltet, keine Frage, aber es gibt Anwendungsfälle ...

-------------
(*) = Exemplarstreuungen, aber z.B. auch
Einbau-Un-Symmetrie bei Doppel-TTs in gemeinsamem Gehäuse,
oder akustisch unterschiedliche Belastung beim Stacking im PA-Bereich (Bass).
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