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B&W 805 oder Audio Physic SPARK ?

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Autor
Beitrag
lucaa
Neuling
#1 erstellt: 09. Aug 2003, 15:02
Hallo zusammen

Da ich gerne meine alten ACR Isostatic RP300 ersetzen will und diese LS sowieso ein bischen zu gross für meine Audio Ecke sind, möchte ich mir neue Lautsprecher kaufen.
Ich war heute bei 2 Händlern und habe mir folgende LS angehört: Rowen 3&3, B&W 805, bei einem Händler und die Audio Physic SPARK beim letzten Händler. Na und jetzt die Qual der Wahl.
Die Rowen ist bereits gegenüber der B&W ausgeschieden (zu flach und hell). Dann bin ich beim Händler weg zum nächsten und habe dort die SPARK angehört und - war ziemlich begeistert. Die SPARK klang meines erachtens sehr luftig und präzise - der B&W mindestens ebenbürtig. Da ich diese 2 LS bei verschieden Händlern gehört habe und sie somit nicht direkt vergleichen konnte, hoffe ich jetzt auf euern Rat. Hat jemand diese Lausprecher schon einmal miteinander verglichen ? Wie sieht es mit einer kritischen Aufstellung aus (habe nur sehr wenig Platz und sitze nur ca. 2 Meter vom LS entfernt weg) :-(
Mein Verstärker ist ein Accuphase 406.
Danke.
(Ich weiss um die Kontroversen bezüglich B&W und so, aber ich bin einfach am Klangvergleich SPARK vs. 805 interessiert)
Paoluzzo
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 09. Aug 2003, 15:47
Hallo Lucaa,

du darfst auf keinen Fall auf das hören, was dir andere sagen. Die Geschmäcker und die Ohren sind unterschiedlich.
Jeder Lautsprecher hat seine Stärken und Schwächen. Es hängt alleine von dir ab, wie stark du was gewichtest.

Die Lautsprecher klingen übrigens auch in jedem Raum anders. Deshalb kannst du hochwertige (= teure) Lautsprecher oft auch zu hause ausprobieren.

Ich persönlich mag die Audio Physic. Diese brauchen keinen Ständer, sind sehr zierlich und haben dennoch das nötige Gehäusevolumen. Sie sind auch sehr spritzig, was dem Liveerlebins nahe kommt.

Also noch einmal beide Boxen bei den Händlern probehören und diejenige die dir tendenziell besser gefallen über das Wochenende zu hause anhören.

Gruß,
Paul


[Beitrag von Paoluzzo am 09. Aug 2003, 15:50 bearbeitet]
trommelfellriss
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 19. Aug 2003, 05:47
Ich habe zwei Teile probegehört.
Die Nautilus 805 auf Orignalständern.
und die Dynaudio Contour 1.4 auf ihren Ständern.

Sind beide ähnlich im Preis.

Vom Design gefällt mir die ründliche Nautilus besser.
Allerdings wäre auch die 804 prima weil sie sehr schlank ist, und nicht mehr Platz wegnimmt als die 805 auf den Ständern. Vom Design gefällt mir aber die 805 besser.
Die Contour von Dynaudio sieht auch recht elegant aus, ein feines Teilchen!

Die Nautilus kingt sehr "fein" und wunderbar bei klassischer Musik. Aber bei leeren Räumen neigt sie doch ein wenig zur Übertreibung. Aber vielleicht wegen dieser Klangverfälschung klingt sie so geil. Eine Effekthascherin.
Der Bass kommt ordentlich, aber nicht fett!

Fetten Bass macht die kleine Dynaudio.
Wie die das hinbekommen haben weiss der Geier!
Der Klang ist mir ein wenig zu sehr auf Bass getrimmt, das es manchmal sogar nervt.

Fazit:
Hörst du Klassik, nimm die B&W 805 (mal was von Mahler drauf hören, wow diese Geigen!)
Hörst du Rock nimm die kleinste Dynaudio Contour.
(Und die Bässe machen die Nachbarn jeck!)

Ich mag beide, und kann mich kaum entscheiden.
Am besten hörst du mal Probe.
So unterschiedlich können Boxen gleicher Grösse sein.



MfG

Ingo
Werner_B.
Inventar
#4 erstellt: 19. Aug 2003, 07:13
"Hörst du Klassik, nimm die B&W 805 (mal was von Mahler drauf hören, wow diese Geigen!)"

Um Himmels willen, bloss das nicht: genau wegen ihrer unsäglichen Effekthascherei ist die Nautilus bei mir als erstes und ohne weitere Vergleiche sofort ausgeschieden. Grausam hat sich's angehört - und ich habe Live-Klassik-Erfahrung.

Gruss, Werner B.
Miles
Inventar
#5 erstellt: 19. Aug 2003, 08:54
Die Dynaudios brauchen in jedem Fall 70cm bis 1Meter Wandabstand. Falls das nicht möglich ist dann lasse lieber die Finger davon. Die mitgelieferten Schaumstoffpfropfen für das Bassreflexloch dämpfen die Tiefbasswiedergabe nur sehr wenig.

Ich habe seit einem Monat die Dynaudio Contour s3.4, vorher 8 Jahre lang die Contour 1.3. Die neue Serie klingt wesentlich ausgeglichener, da nervt nichts (ausser der Bass bei schlechter Aufstellung). Sie unterschlägt aber auch keine Details. Ein Lautsprecher zum damit alt werden.

Die B&W 805 Signature hatte ich auch gehört (leider nicht in direktem Vergleich), sie klang mir aber etwas zu analytisch. Nicht zu hell, aber irgendwie zu monitormässig. Wenn man lange Musik am Stück hört ist das eher ein Nachteil. Was mir bei der der Signature-Version auch nicht gefällt ist das prollige Holz-Finish. Die normale 805 bietet modernere und dezente Fourniere. Das ist natürlich Geschmacksache.
John_Bowers
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 19. Aug 2003, 18:37

"Hörst du Klassik, nimm die B&W 805 (mal was von Mahler drauf hören, wow diese Geigen!)"
Um Himmels willen, bloss das nicht: genau wegen ihrer unsäglichen Effekthascherei ist die Nautilus bei mir als erstes und ohne weitere Vergleiche sofort ausgeschieden. Grausam hat sich's angehört - und ich habe Live-Klassik-Erfahrung.


Muß ich mich auch hier über die Anti-B&W-Fraktion aufregen?
Was hat Klassik-Live-Erfahrung mit der Frage der originalgetreuen Wiedergabe einer CD (!) zu tun? Rein gar nichts. "Effekthascherei" ist ein Schlagwort ohne Begründung. Sieh dir den Frequenzgang der 805 an und erläutere, was das mit Effekthascherei zu tun hat!
Doohan
Stammgast
#7 erstellt: 19. Aug 2003, 20:03



Muß ich mich auch hier über die Anti-B&W-Fraktion aufregen?



Die gibts anscheinend überall, warum wohl?

Dein Nick sagt ja schon alles.


[Beitrag von Doohan am 19. Aug 2003, 20:04 bearbeitet]
Werner_B.
Inventar
#8 erstellt: 20. Aug 2003, 06:31
Werter John Bowers,

""Effekthascherei" ist ein Schlagwort ohne Begründung."

Suchfunktion bringt die Begründung. Zum 200. Mal: die B&W sind ziemliche Rundstrahler, vulgo "Hallsossenwerfer", Kammermusik klang nach Philharmonie, Philharmonie klang wie in einer Kathedrale aufgenommen. Völlig überzogen. Gut, dass mein Händler einen wenig bedämpften Raum hat, so dass solche Fehler sofort ohrenfällig werden. Eine Nautilus funktioniert allenfalls gut im optimal bedämpften Hörraum. Letztlich habe ich mir deshalb Studiomonitore gekauft (siehe Profil), weil die aufgrund günstigeren Abstrahlverhaltens nicht so sensibel mit dem Raum interagieren.

Im übrigen wurde diese Problematik schon sehr oft diskutiert, erst gestern oder vorgestern hat UweM das ebenfalls wieder in einem Thread beschrieben.

Ich hatte letztes Jahr im Hifi-Handel jedenfalls nichts wirklich Gutes gefunden - nichts Besseres auf jeden Fall als meine ca. 15 Jahre alten Braun, B&W war eben ganz besonders schlecht. Punkt und Basta. Die ausführliche Geschichte habe ich schon oft hier zum Besten gegeben. I mog jetzt nimmer.

"Muß ich mich auch hier über die Anti-B&W-Fraktion aufregen?"

Das ist Dein Problem. Ich bin jedenfalls erst mal bei der Auswahl unbelastet vorgegangen, unabhängig welcher Hersteller welchen Ruf hat oder auch nicht ... Lagerdenken ist mir eine sehr fremde Einstellung.

Gruss, Werner B.


[Beitrag von Werner_B. am 20. Aug 2003, 06:59 bearbeitet]
John_Bowers
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 20. Aug 2003, 17:09

Werter John Bowers,
Zum 200. Mal: die B&W sind ziemliche Rundstrahler, vulgo "Hallsossenwerfer", Kammermusik klang nach Philharmonie, Philharmonie klang wie in einer Kathedrale aufgenommen. Völlig überzogen. Gut, dass mein Händler einen wenig bedämpften Raum hat, so dass solche Fehler sofort ohrenfällig werden. Eine Nautilus funktioniert allenfalls gut im optimal bedämpften Hörraum. Letztlich habe ich mir deshalb Studiomonitore gekauft (siehe Profil), weil die aufgrund günstigeren Abstrahlverhaltens nicht so sensibel mit dem Raum interagieren.

Werter Werner!
Das könnte ja ein Original-Text von Tantris sein, auch von der Begrifflichkeit "Hallsossenwerfer" her. Leider hat auch Malte stets mit Meßdiagrammen argumentiert statt seine Ohren zu benutzen. Die 802 bringt bereits im mäßig bedämpften Raum gute Mittenortung (auch mit Monoaufnahmen), und Kammermusik klingt nicht nach Kathedrale. Kirchenorgel klingt aber in der Tat nach Kirchenorgel und nicht, wie bei manchen Studiomonitoren, nach Hammond.


[Beitrag von Cassie am 12. Jul 2005, 18:15 bearbeitet]
John_Bowers
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 20. Aug 2003, 17:12



Muß ich mich auch hier über die Anti-B&W-Fraktion aufregen?

Die gibts anscheinend überall, warum wohl?


Dazu habe ich eine Theorie: Die B&W´s sehen ziemlich gut aus. Und sie sind ziemlich teuer. Ob das der Neid der Besitzlosen ist?


[Beitrag von John_Bowers am 20. Aug 2003, 17:13 bearbeitet]
ThirdEye
Stammgast
#11 erstellt: 20. Aug 2003, 22:06




Muß ich mich auch hier über die Anti-B&W-Fraktion aufregen?

Die gibts anscheinend überall, warum wohl?


Dazu habe ich eine Theorie: Die B&W´s sehen ziemlich gut aus. Und sie sind ziemlich teuer. Ob das der Neid der Besitzlosen ist? #*=thefinger=*#

es gibt genug lautsprecher die günstiger sind, genauso gut aussehen und besser klingen. und um übers geld zu streiten sind wir doch alle alt genug, um es sein zu lassen, oder?
captchris
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 20. Aug 2003, 22:46
Über Geschmack läßt es sich doch eigentlich nicht streiten, oder? BTT die Spark klingt zwar eher schlank, macht aber ziemlich an. Eben wie der Name, Funke. Tja die Speaker von B&W. Ich hatte leider noch nicht die Gelegenheit welche in bezahlbaren Preisklassen zu hören. Wohl öfter auf der World of Hifi oder in der "teurergehtsnichtmehrvollausstattung" im Auditorium Hamm. Ohne Frage gut und soviele Studios können ja in der ganzen Welt nicht lügen. Aber mich hauen sie nicht vom Hocker. Was ich meine ist, dieses tolle Gefühl will sich einfach nicht einstellen, wenn ich B&W´s höre. Irgendetwas fehlt. Ich will nicht sagen langweilig, aber mir fällt keine bessere Vokabel ein. Sorry an die Fans der Marke.
Aber eines sind es sicher nicht, effekthaschende Lautsprecher. Wer das behauptet hat noch nie welche gehört. Und schön sind sie auch.
Gruß
Christian
Werner_B.
Inventar
#13 erstellt: 21. Aug 2003, 08:10
Werter John Bowers,

"Das könnte ja ein Original-Text von Tantris sein, auch von der Begrifflichkeit "Hallsossenwerfer" her. Leider hat auch Malte stets mit Meßdiagrammen argumentiert statt seine Ohren zu benutzen."

Es ist mir wurscht, wonach dieses klingt. Zuerst war ich im Hifi-Laden und fand die B&W grauslich. Lange gesucht. Nix wirklich gutes gefunden. Dann erst im I-Net nachgesehen, dort auch auf Malte gestossen. NICHT UMGEKEHRT!

Und ich hatte meine Kaufpläne bereits praktisch aufgegeben - ich hatte viel gehört, erst die K+H waren so gut, dass ich überzeugt war, was besseres als meine alten Brauns zu bekommen.

Und diese meine Meinung zur Nautilus 805 entstand aus EIGENEM HÖREN - es war sogar die erste Box, die ich zu Beginn meiner ätzenden Odyssee durch die HiFi-Läden gehört hatte (ich hatte sie bei einem späteren Termin sicherheitshalber nochmals angehört, weil ich es selbst nicht recht glauben wollte). Ob Du's nun glauben willst oder nicht. Du erträgst es wohl nicht, lesen zu müssen, dass B&W vielleicht doch gar nicht sooo gut ist?

Was Preis angeht: auch das ist mir Jacke wie Hose, die K+H kosten pro Paar um die Euro 4000, waren also erheblich teurer als der ursprünglich in Erwägung gezogene Billigplunder Nautilus 805! Neid? Dass ich nicht lache!

Und das Design: B&W bezeichne ich als Neureichenbarock (entsprechend ist sogar die akustische Auslegung). Wer Barock mag, soll sich's kaufen. Ich ziehe eine klare Bauhauslinie vor. Ich hätte die Nautilus nur dann gekauft, wenn die akustischen Qualitäten über jeden Zweifel erhaben wären, es war nur leider einer der schlechtesten LS, die ich auf meiner Tour gehört hatte (die CDM1NT war dann die nächst schlechtere).

Das war das letzt Statement von mir zu diesem Thema. Dein verbohrtes Lagerdenken geht mir auf den Senkel.

Gruss, Werner B.


[Beitrag von Cassie am 12. Jul 2005, 18:16 bearbeitet]
Hörzone
Inventar
#14 erstellt: 21. Aug 2003, 08:16

Kirchenorgel klingt aber in der Tat nach Kirchenorgel und nicht, wie bei manchen Studiomonitoren, nach Hammond.


Darf ich fragen welche Monitore du wo gehört hast? Das eine Kirchenorgel nach Hammond klingt ist mir neu.
Gruß
Reinhard
Doohan
Stammgast
#15 erstellt: 22. Aug 2003, 22:55




Muß ich mich auch hier über die Anti-B&W-Fraktion aufregen?

Die gibts anscheinend überall, warum wohl?


Dazu habe ich eine Theorie: Die B&W´s sehen ziemlich gut aus. Und sie sind ziemlich teuer. Ob das der Neid der Besitzlosen ist? #*=thefinger=*#


Ich finde das Design für den Popo, davon mal ab und der Klang haut mich erst recht nicht vom Hocker, schon gar nicht für den verlangten Preis. Ist halt Geschmackssache aber versuch doch nicht deine Meinuing als das Evangelium darzustellen.
anon123
Administrator
#16 erstellt: 23. Aug 2003, 08:23
Hallo Luca (hoffentlich liest Du diesen Thread noch),

mal abgesehen von dem ganzen Hickhack um die 805: In der letzten Ausgabe der STEREO wurde die neue B&W 705 mit ziemlichem Enthusiasmus vorgestellt. Ob die jetzt nun "besser" ist als die CDM 1NT oder die 805 und ob sie tatsächlich "das 'fleischgewordene' [sic] Ideal eines Kompaktlautsprechers" ist, sei einmal dahin gestellt. Hat sich aber vielversprechend gelesen, und der Frequenzgangschrieb könnte selbst eingefleischtesten B&W-Skeptikern nachdenklich machen: (geblinzelt) +/- 2dB bei 40Hz [sic] bis 20kHz -- praktisch kein "seitlicher Versatz".

"Testberichte" hin oder her -- ich fand meine kleinen 601 in 11/01 trefflich, wenn auch etwas blumig, beschrieben. Ein Blick auf die 705 mag sich lohnen, nicht zuletzt, weil sie auch preislich um EUR 600 unter der kleinen Nautilus liegt.

Herzliche Grüße und viel Spaß beim Hören.
John_Bowers
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 23. Aug 2003, 08:23


Ist halt Geschmackssache aber versuch doch nicht deine Meinuing als das Evangelium darzustellen. :.


Das soll wohl ein Scherz sein. Wer vertritt denn hier seine Meinungen immer apodiktisch? Die Studio-Fraktion, sonst niemand.


[Beitrag von John_Bowers am 23. Aug 2003, 18:09 bearbeitet]
John_Bowers
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 23. Aug 2003, 09:51


Ich finde das Design für den Popo,


Ich ahnte schon, daß es Leute gibt, die einen Lautsprecher nicht von einer Kloschüssel unterscheiden können.
Tantris
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 23. Aug 2003, 12:17
Hallo Anon,

2 Anmerkungen:

1. Die Frequenzgangmessungen der "STEREO" sind völlig für den Papierkorb, es handelt sich hier eher um Illustrationen denn um Messungen - extrem stark geglättet und graphisch nachbearbeitet, praktisch unbrauchbar. Die Messungen in Stereoplay hingegen sind zumindest akzeptabel.

2. Von B&W gibt es auch neutrale Speaker, wenn die wollten, könnten sie mit Sicherheit bessere Lautsprecher bauen. Die alte DM601S2 war neutral, angesichts des Preises wirklich ein ordentlicher Lautsprecher, ebenso die alte Matrix 801. Nur scheint sich bei B&W die Erkenntnis durchgesetzt zu haben, daß sich gesoundete Lautsprecher mit einem definierten Eigenklang im Hifi/High-End-Bereich einfach besser verkaufen lassen als hochwertige neutrale.

Über Design läßt sich sicherlich streiten - ich vertrete da eher den Ansatz "Form follows function". Deshalb beschäftige ich mich auch gar nicht mit einem Design wie dem der Nautilus/CDM und der Frage ob es subjektiv gefällt, wenn es schon offensichtlich einer guten Funktion/Qualität im Wege steht, wie es der freistehende Hochtöner mit seiner indiskutablen Directivity tut.

Gruß, T.
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 23. Aug 2003, 12:21

Hallo Anon,

2 Anmerkungen:

1. Die Frequenzgangmessungen der "STEREO" sind völlig für den Papierkorb, es handelt sich hier eher um Illustrationen denn um Messungen - extrem stark geglättet und graphisch nachbearbeitet, praktisch unbrauchbar. Die Messungen in Stereoplay hingegen sind zumindest akzeptabel.

2. Von B&W gibt es auch neutrale Speaker, wenn die wollten, könnten sie mit Sicherheit bessere Lautsprecher bauen. Die alte DM601S2 war neutral, angesichts des Preises wirklich ein ordentlicher Lautsprecher, ebenso die alte Matrix 801. Nur scheint sich bei B&W die Erkenntnis durchgesetzt zu haben, daß sich gesoundete Lautsprecher mit einem definierten Eigenklang im Hifi/High-End-Bereich einfach besser verkaufen lassen als hochwertige neutrale.

Über Design läßt sich sicherlich streiten - ich vertrete da eher den Ansatz "Form follows function". Deshalb beschäftige ich mich auch gar nicht mit einem Design wie dem der Nautilus/CDM und der Frage ob es subjektiv gefällt, wenn es schon offensichtlich einer guten Funktion/Qualität im Wege steht, wie es der freistehende Hochtöner mit seiner indiskutablen Directivity tut.

Gruß, T.


Zu 1. Aber es kommt natürlich nichts an deine Messungen. Die sind das Evangelium.

Zu 2. Das hört sich bei dir so selten so differenziert an. Respekt, du hast dazu gelernt. (Auch wenn ich diese Aussage nicht teile!)

Wie du baust endlich mal Boxen? Oder was meintest du mit "beschäftigen".....(du beschäftigst dich mit der Theorie von Lautsprechern im übrigen!!!)

Markus
anon123
Administrator
#21 erstellt: 23. Aug 2003, 12:42
@tantris:

Ich kann ja nun wahrlich nicht nachvollziehen, geschweige denn überprüfen, wie STEREO (oder eine andere Zeitschrift) zu den Meßschrieben kommt. Aber die Frage sei gestattet: Woher weißt (als i.S.v. mindestens nachvollziehbar) Du das denn?

Edit: Ich hab' ja nicht so den Überblick, aber scheinbar kommen sehr viele (nationale wie internationale) "Fachzeitschriften" in Sachen B&W zu sehr ähnlichen, und meist recht positiven, Ergebnissen. Deren "Messungen" kann ich mir (wenn zeitlich und logistisch möglich) einmal ansehen, auch wenn ich's gelegentlich eher mit meinen Ohren halte, wenn ich LS aussuche (die übrigens von B&W stammen können, gerne aber auch von anderen).

Edit 2: <auf keinen Fall polemisch gemeint>
Re "neutral" und "gesoundet". Was meinen die von STEREO dann mit "Ideal eines Kompaktlautsprecher, der ein immenses Spektrum so bruchlos natürlich abbildet, wie man es sich nur wünschen kann. Ein echter Monitor. [...] Von den tiefsten zu den höchsten Lagen ist die Darstellung aus einem Guss, ohne Übertreibungen und ohne künstliche Anmach-Effekte." (09/2003, S. 57)

Mal abgesehen von blumiger Sprachwahl und daß es sich hier um einen -- zwar mit bestehenden Modellen verwandten -- neuen LS handelt: Was sagt mir, daß Deine eigenen Erfahrungen (die ich nicht in Zweifel ziehen möchte) eine verläßlichere Quelle sind als eine solche Vorstellung. Natürlich werde ich mir selbst ein Bild machen -- etwa gegen Jahresende, wenn neue Kompakt-LS in der Preislage bis EUR 2000 anstehen (vielleicht von B&W, vielleicht auch nicht).
</auf keinen Fall polemisch gemeint>

Herzliche Grüße.


[Beitrag von anon123 am 23. Aug 2003, 15:01 bearbeitet]
Tantris
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 23. Aug 2003, 12:48
Hallo Markus,

1. billige Polemik könntest Du Dir sparen, daß die Messungen von STEREO unbrauchbar sind, sieht jedes Kind.

2. Weder muß ich irgendwas differenzieren noch dazulernen - die genannten Speaker von B&W habe ich schon immer für brauchbar gehalten und dies auch klar gesagt. Es ist vielmehr der Versuch der hiesigen Ein-Mann-Fraktion, die B&W anbetet, alle Kritiker als "Neidhammel", "Lowender" und "B&W-Hasser" darzustellen, ich habe mir schon immer ein differenziertes Urteil erlaubt.

3. Boxen gebaut habe ich früher schon genügend, wenn auch keine Hifi-Boxen. Angesichts der Tatsache, daß man heute sehr gute (zu akzeptablen Preisen) Boxen kaufen kann und das zur Eigenentwicklung notwendige Equipment schnell in die Millionen geht, sehe ich auch keinen besonderen Anlaß, selber tätig zu werden. Aber falls es Dich interessiert, ein mir bekannter Physiker, selber Lautsprecherlaie, dessen Ansichten ich weitgehend teile, hat mal einen Lautsprecher ausschließlich nach theoretischen Überlegungen und Messungen konstruiert und verwirklicht, das Ergebnis soll hervorragend gewesen sein.

Gruß, T.
PS: Offensichtlich bist Du derjenige, der hier dazugelernt hat, nämlich daß man die eigenen Produkte nicht ständig in einem Forum empfiehlt... Respekt
John_Bowers
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 23. Aug 2003, 18:32
Um kein falsches Bild entstehen zu lassen:

1. Es gibt sicher bessere Lautsprecher als die B&W Nautilus. Ohne Berücksichtigung des mE sehr gelungenen Designs ist das Preis-Leistungs-Verhältnis auch nicht berauschend. Aber wer keine häßlichen Kästen in seinem Wohnzimmer stehen haben will, dem muß das Design den Mehrpreis wert sein.

2. Das vielfach benstandete Abstrahlverhalten mag theoretisch ein Nachteil sein. Die praktischen Auswirkungen sind aber zu vernachlässigen. Immmerhin gibt es kein Problem mit Kantenreflexionen wie bei herkömmlicher Bauweise. Ich habe über viele Jahre mit Quadral Montan (mit stark gerichtet abstrahlendem Bändchenhochtöner) gehört. Im (preislich unfairen) Vergleich zur etwa gleichgroßen Nautilus 802, den ich einige Wochen lang durchführen konnte, hatte die Quadral weder tonal noch in der räumlichen Abbildung eine Chance. Die Nautlius bildet viel präziser ab und löst das Klanggeschehen völlig von den Boxen. Bei der Quadral merkte man, daß die Musik aus den Lautsprechern kommt. Bei der Nautilus steht die Band zwischen den Boxen.
trommelfellriss
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 24. Aug 2003, 23:40
Also ich finde die 805 wirlich gut!

Die sieht gut aus, und leistet für ihre "Grösse" schon was!
Und jeder LS hat seinen eigenen Klang, so wie jede Bude den Klang ordentlich mitverfärbt!
Kann sein das die B&W ein bisschen dick aufträgt, aber ich mag das. Luftig und pompös (bis auf den Bass, der könnt nen Tick pompöser sein).
Aber ich finde dieses Teil gut, und die Optik ist super im Vergleich zu machen "Türmen".

Ich finde den Hochtöner süss, sitzt wie ein kleinse Vögelchen auf dem LS!

Ich bin nunmal auch ein Augenmensch, und nicht nur die Ohren sollens mögen.
anon123
Administrator
#25 erstellt: 25. Aug 2003, 19:38
Hallo,

ich wollte nur noch einmal kurz in Erinnerung rufen, daß ich mich vor allem über eine Antwort von Tantris freuen würde. Eine Hypothese aufzustellen ist schön und gut. Sie ordentlich zu begründen oder gar zu beweisen ist natürlich besser.

Beste Grüße.
Tantris
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 26. Aug 2003, 12:32
Hallo Anon,

zu den Messungen: Am aufschlußreichsten sind die Diagramme selbst. Es ist z.B. leicht zu erkennen, daß die FG-Messungen der "STEREO" immer aussehen wie gemalt, es findet offensichtlich eine extrem starke Glättung und optische Nachbearbeitung statt, die die Graphen wertlos werden läßt. Die Glättung bei den Messungen der Stereoplay hingegen ist mäßig, da läßt sich durchaus noch eine Aussage treffen. Darüberhinaus habe ich festgestellt, daß die Stereoplay-Messungen ein und desselben LS eigentlich immer gut mit denen anderer Labore (und oft auch den Herstellerangaben) übereinstimmten, auch welche deren Qualität ich hoch einschätze. Bei denen der "STEREO" gibt es immer sehr starke Diskrepanzen zu anderen Messungen.
Daß recht viele (Flach)zeitschriften immer wieder dieselben Hersteller bejubeln, ist ja nun nichts ungewöhnliches und hängt keineswegs mit besonderer Qualität der Produkte zusammen. Man sollte sich vielmehr vor Augen führen, daß die Zeitschriften mehr oder minder direkt im Interesse ihrer Werbekunden arbeiten und auch die Einstufungen/Bestenlisten letztendlich nichts anderes als Verkaufsförderung sind. Mit einer kritischen Testpresse hat das alles nichts zu tun.

Was die von Stereo meinen, kann ich Dir nicht sagen - da mußt schon die Redakteure selbst fragen. Den genannten LS im speziellen Fall kenn ich auch nicht. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, daß die vorgeblichen Qualitätskriterien in der Hifi-Presse absolut haltlos sind, selbst wenn man von der blumigen Sprache absieht und an und für sich sinnvolle Vokabeln wie "neutral" verwendet werden. Ich habe schon neben so abenteuerlichen Frequenzgangmessungen das Fazit "neutral" stehen sehen, daß die Glaubwürdigkeit solcher Aussage gegen den absoluten Nullpunkt strebt. Laß doch mal meine Ansichten und Überlegungen aus dem Spiel: Wie glaubwürdig ist eine vorgebliche "Testpresse", die einen offensichtlich verfärbenden Lautsprecher - was die Frequenzgangmessung ja offenbart - gleichermaßen als "neutral" bezeichnet? Die letztendlich fast jedes getestete Produkt nur Loben und keinerlei Schwächen ansprechen? Die vorgeben, Lautsprecherklang sei etwas Subjektives, die dann aber eine % oder punktgenaue Bestenlisten aus diesen subjektiven Tests erstellen wollen?

Gruß, T.
anon123
Administrator
#27 erstellt: 26. Aug 2003, 16:23
Hallo Tantris,

vielen dank für die ausführliche Erklärung. In der Sache ... hmm ... also, die Kurven auf den Schrieben der Stereo sehen ziemlich "rasterig" aus, aber das muß ja nichts heißen. Tatsächlich ähneln sich die Schriebe "meiner" 601 in Stereo und stereoplay aus meiner Sicht, und so weit ich das beurteilen kann, grundlegend schon -- obwohl mir auch deutliche Unterschiede aufgefallen sind. Vielleicht packt mich mal die Langeweile, und ich scanne beide ein, um sie direkt miteinander vergleichen zu können. Wie groß sind eigentlich die üblichen Toleranzen bei solchen Messungen? Wie deutlich machen sich Meßbedingungen (Equipment, Raumakustik, Signalqualität, u.ä.) bemerkbar? Und: Diese Fachzeitschriften sollten ja auch aus meiner Sicht bestenfalls zur Orientierung dienen.

Ich denke, wir belassen es einmal dabei (auch in Sachen B&W, wo meine nicht abgeneigte Meinung bestimmt schon deutlich geworden ist). Das wichtigste in solchen Foren ist es, denke ich, daß man neben aller gebotener Netiquette, die _eigenen_ Erfahrungen und Ansichten eben als solche auch klar kenntlich macht und bisweilen auch nachvollziehbar begründet. Der eine oder andere scheint in diesem Forum sehr schnell von der unumstößlichen Richtigkeit seiner Statements überzeugt zu sein -- das ist sehr schade. Ob es mir bisher gelungen ist, dieses zumindest halbwegs zu vermeiden, müssen andere für sich entscheiden.

Nochmals besten Dank und beste Grüße.

P.S. Freue mich, wenn Du Zeit hast, auf Deine Antwort im "Mythos-" Thread.
Fledermaus
Stammgast
#28 erstellt: 01. Nov 2003, 00:58
Hallo Zusammen. Ich bin neu hier und wollte mal fragen, ob Ihr denn nicht mal wieder mit dem Gedanken gespielt habt die ursprüngliche Frage von lucaa zu beantworten als Euch gegenseitig zu beleidigen.
Ich dachte dies sei ein HIFI-Forum und keine Kampfarena wo man sich werbal die Köpfe abhackt
Ich finde, wir sollten versuchen beim Thema zu bleiben, damit lucaa sich geeignete neue Schallwandler zulegen kann.
Ich persönlich besitze 5! B&W's. Aber nur weil ich diese besitze, sind es noch lange nicht die besten LS der Welt.
Jeder Mensch hört anders, so wie jeder Mensch anders sieht. Dem einen gefällts, dem andern nicht.
Also hört auch Euch wie Kinder zu benehmen und gebt lucaa besser gescheite Tips welche LS er sich denn mal anhören soll.
Ich bin sicher, dass er sich durchaus selber ein Bild machen kann, welcher LS für Ihn persönlich am besten klingt. Scheissegal ob das dann Dynaudio, B&W, Piega oder weiss der Geier was sind, oder?
Also dann, auf ein neues und reisst Euch ein bisschen am Riehmen.
hammermeister55
Stammgast
#29 erstellt: 01. Nov 2003, 03:31
Hallo zusammen
ich finde Fledemaus hat wirklich recht, besitze zwar auch ein Paar B&W's fand sie aber auch nicht berauschend so das ich sie mir vom Hifi-und Boxen-bauer erstmal hab tunen lassen, andere Kondensatoren und andere Auskleidung, Filz statt Schaumstoff. Jetzt klingen sie für mich aber super.
psychomike
Neuling
#30 erstellt: 06. Nov 2003, 14:43
Wie wird denn die Audio Physic SPARK hier im Forum so eingeschaetzt?

Vor ein paar Wochen konnte ich bei einem Haendler ein Paar probehoeren... Klang nicht schlecht, allerdings hatte ich weder bekannte Musik noch einen Gegenvergleich.

Gruss
Michael
Yogi_Bär
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 06. Nov 2003, 17:37
@ psychomike,
habe die alten Sparks (1 Hochtöner, 1Tiefmitteltöner) mal probegehört und erinnere mich dunkel das sie für ihre Grösse doch sehr erwachsen(nicht zu dünner Bass) und relativ neutral klangen.
@ lucca lass Dir die Boxen mit nach hause geben oder nimm deinen Verstärker, CD-Player und deine 3 lieblings CDs mit zum Händler und hör Probe. Aber achte beim händler auf einen Hörraum der in etwa so gross wie dein eigener ist und nicht zu sehr mit Geräten vollgestopft ist. Wenn dir beides nicht ermöglicht wird sollte der Händler bei der derzeitigen Marktlage mal seine Einstellung überdenken.
@ B&W habe auch mal mit B&Ws geliebäugelt und konnte nichts aussergewöhnliches an ihnen entdecken (Höchtöner mit abdeckungen aus Platik???? ),Furnier und restliche verarbeitung konnten der von Audiophysik oder Dynaudio nicht im geringsten das Wasser reichen.
@ Teure B&W: Es tut mir ja leid aber B&W ist eine der wenigen Buden neben Canton&Co die ihre Produkte in Ramschmärkten verkaufen und das mit Rabatten das einem schlecht wird. Mit Exclusivität hat das wenig zu tun.

Also jedem der vor der Wahl steht sich ein Paar Lautsprecher zu kaufen sei geraten sich seine Wunschmodelle persönlich und mit eigenen Augen anzuschauen und mit den eigenen Ohren anzuhören. Fürs häusliche Auskommen kann ich auch empfehlen die holde Gattin mitzunehmen, deren höreindrücke sind nämlich meistens sehr objektiv weil unvoreingenommen (wenn man sie vorher nicht zu sehr volltextet ). Dagegen ist ein HiFi begeisterter Freund alles andere als unvorbelastet und sollte daher nur für allgemeine Tips herangezogen werden. Es sei denn er kann über seinen eigenen Schatten springen und neutral beraten.
Und vorsicht vor allzu voreingenommenen Verkäufern

Bis denne Yogi


[Beitrag von Yogi_Bär am 06. Nov 2003, 17:38 bearbeitet]
razfaz
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 06. Jul 2004, 18:54
LOL

Also Werner B. .....Ich glaube schon fas rauszuhören das hier einer Eiversüchtig ist.Totaler Quatsch was du da erzählst.
B&W vor allem Nautilus Serie gehören zu den besten was die Speaker Welt zu bieten hat.Mit JM LAB und anderen.

Erstens Superb verarbeited.Aufwendige und überdurchschnittliche eXtrem Teure Materialien.Das Kevlar z.b. was normal in Schußsicheren Westen sitzt.ODer Der Superbe Harz Kopf der NAutilus 802 801 und gar ganz zu Schweigen von der Schnecke.Das bekommt kein anderer hin. Star Wars 2 wurde bestimmt nicht umsonnst über B&W abgemischt.Oder Mike Oldfield würde nicht seine CDS über die Nautilus aufnehemn.
Oder sie würde dann auch nicht in etlichen Studios eingesetzt als Monitore.
Lasst euch nix erzählen Leute.DIE B&Ws auch die Subs sind ober Weltklasse und wird es auch immer Bleiben. Der Mercedes unter den Lautsprechern. !
mfg @ll

karsten
sparkman
Inventar
#33 erstellt: 06. Jul 2004, 20:10
hab meine sparks nun über ein halbes jahr und würde sie auch nicht mehr hergeben wollen.
Leisehöhrer
Inventar
#34 erstellt: 06. Jul 2004, 20:52
Hallo,

also jetzt hier weismachen zu wollen das die Testergebnisse in Hifizeitungen der Wahrheit entsprechen kann´s doch nicht sein. Da werden immer die gleichen Marken Testsieger. Egal was die konstruieren. Frequenzgänge bei denen Kompaktboxen mit nur einem 15er Tiefmitteltöner bis 40 Hz ohne Pegelabfall gegenüber den anderen Frequenzen spielt sind völlig übertrieben. Ich rede hier nicht nur theoretisch. Dazu habe ich viel zu viele solcher Zeitschriften. Gerade weil ich so einen Berg davon habe bin ich zu dem Schluss gekommen das die meissten Testberichte unglaubwürdig sind. Kritik kommt viel zu selten vor. Wer viel Werbung bezahlt bekommt gute Berichte. Die meissten Berichte unterscheiden sich nicht gross von dem was der Hersteller selber darüber zum Besten gibt.

Gruss

leisehörer
xlupex
Inventar
#35 erstellt: 06. Jul 2004, 21:02
Ich hab nen Mercedes und geb ihn auch nicht wieder her (Sprinter 208D)!
Für meine Geithain ME25 werde ich eines Tages Ersatz suchen, der muss aber wirklich besser sein - bin mal gespannt!!!
xlupex
Inventar
#36 erstellt: 06. Jul 2004, 21:02
Ich hab nen Mercedes - und geb ihn auch nicht wieder her (Sprinter 208D)!
Für meine Geithain ME25 werde ich eines Tages Ersatz suchen, der muss aber wirklich besser sein - bin mal gespannt!!!
Leisehöhrer
Inventar
#37 erstellt: 06. Jul 2004, 21:07
Hallo Lucaa,

was heisst eigentlich wenig Platz, was für Abmessungen hat Dein Raum ? Wieviel Geld möchtest Du höchstens ausgeben ?
Kommen noch andere Boxenalternativen in Frage ? Es gibt bestimmt hunderte von Alternativen. Ist Optik sehr wichtig ?

Gruss

leisehörer
xlupex
Inventar
#38 erstellt: 07. Jul 2004, 16:14
Luca hat bestimmt schon Lautsprecher - der Thread ist fast ein Jahr alt...
piercer
Stammgast
#39 erstellt: 07. Jul 2004, 21:06
in 14 tagen gibt´s ne neue kleine anlage von b&w...

2x703, 2x705, HTM7 und den 700er.......

nach wochenlangem probehören mit xx anbietern steht der entschluss fest.

zu einem vorgänger: gib mal in guenstiger.de oder wie sie alle heissen mögen "703" (die neue von b&w) ein - sieh mal nach wieviele Angebote du dort findest?!

herzlich grüsse an alle
lucaa
Neuling
#40 erstellt: 27. Jul 2004, 12:50
Hallo zusammen
Erst mal vielen Dank für die vielen Antworten.
Wie ich ja anfang des Threads geschrieben habe wollte ich meine ACR Isostatic ersetzen und bin zwischen der Spark & der 805 hin und her gependelt. Naja nachdem ich jetzt schon zwei mal mit meinen CD's bei den Händlern war habe ich mich entschieden vorläufig auf neue Lautsprecher zu verzichten. Der Grund ist ziemlich einfach - ich konnte einfach nicht feststellen dass die beiden Lautsprecher (SPARK und 805) besser klangen als meine bisherigen ACR Isostatic. Ok ich habe die Lautsprecher nicht nach Hause genommen aber der Eindruck den sie in den Verkaufslokalen (mit ähnlichem Accuphase Verstärker) gemacht haben hat mich einfach nicht soweit überzeugt dass ich sagen muss das das eine Investition von 3000 Euro rechtfertigen würde. Ich werde mich weiter nach neuen Lautsprechern umsehen und mir sicherlich die neuen B&W einmal anhören.
Ahem hier noch zu meinem Raum: Der Raum ist rechteckig und 17qm gross. Meine Lautsprecher sind ca 2 Meter auseinander und ich sitze ca 2.5 Meter davor, hinter mir ist eine Wand und 20cm links von dem linken Lautsprecher ist ebenfalls eine Wand. Ich hoffe man kann sich etwas darunter vorstellen.
Das Budget dass ich mir vorgestellt habe, ist etwa bei 2000-3000 Euro.
Beste Grüsse aus der Schweiz
Luca
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