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Neue Lautsprecher - nur welche?

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Autor
Beitrag
Tini72
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 28. Okt 2007, 12:09
Hallo Hifi-Experten!

Ich bin neu hier und brauche etwas Rat der Experten für einen bevorstehenden LS-Kauf. Ich bin derzeit auf der Suche nach geeigneten Lautsprechern für meinen zur Küche offenen Wohn-/Arbeitsraum (ca. 30 qm).

Die LS sollten folgende Voraussetzungen mitbringen:

- geeignet für Klassik, Rock und Balladen (kein Techno o.ä.!)
- Neutrale Klangwiedergabe
- starker Bass weniger wichtig
- magnetisch abgeschirmt
- guter Klang ab Zimmerlautstärke und etwas darüber
- passend zu Verstäker DENON PMA-1500AE
- Maximale Höhe ca. 85 cm (damit die LS zur restlichen Einrichtung passen)
- Farbe: Wenge, Wallnuss oder vergleichbarer Farbton (nicht schwarz!) - ebenfalls aufgrund der bestehenden Einrichtung
- Gute Verarbeitung und möglichst zeitloses Design
- Preisobergrenze: ca. 1000 Euro (Paarpreis!)
- ob Kompakt- oder Stand-LS ist eher sekundär

Was würdet ihr mir empfehlen? Vielen Dank für eure Tips!


P.S. Falls ich die Fragen im falschen Forum gepostet habe, bitte verschieben. Ich war mir nicht sicher, ob Kaufberatung oder Lautsprecher richtig ist.


[Beitrag von Tini72 am 28. Okt 2007, 15:00 bearbeitet]
Macinally
Stammgast
#2 erstellt: 28. Okt 2007, 12:39
Hallo,

würde da mal zu Nubert schauen, sind im allgemeinen als sehr lineare/neutrale Speaker bekannt.

Vielleicht auch Wharfedale, am besten zu Hause Probehören.


Mac
Tini72
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 29. Okt 2007, 18:56
leider hilft mir die Antwort nicht wirklich weiter. Bei Wharfedale sind keine passenden Farbvarianten dabei (oder habe ich etwas übersehen?), auch Nubert hat keine LS in Wenge oder Wallnuss (oder vergleichbar). Auch erscheint mir die Verarbeitungsqualität nicht so gut.

Die Lautsprecher sollten zu meinem Regal aus Akazienholz und einem Holztisch aus Wenge passen.

Bei den LS habe ich bisher in Wenge bisher nur einige LS von B & W wie B&W 684, 685 oder B&W CM1 gefunden (würden preislich passen). Bei den Kompakten würden natürlich noch entsprechende Ständer dazu kommen. Spielen die B & W auch neutral und würden zu dem DENON PMA 1500AE und meiner Musikrichtung passen? Momentan tendiere ich zum B&W 685. Bei Bedarf kann ich die später mit einem Subergänzen (sofern nötig).

Gibt es ausser B&W noch weitere lautsprecher in Wenge oder Walnuss? Oder andere Aspekte, auf die ich noch unbedingt achten sollte (ausser der selbstverständlichen Hörprobe)?
armindercherusker
Inventar
#4 erstellt: 29. Okt 2007, 22:41
Hallo Tini72 !

Warum müssen sie unbedingt abgeschirmt sein ?

Ich empfehle da ansonsten mal LS von Dynaudio.

http://dynaudio.com/d

Gruß
Tini72
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 29. Okt 2007, 23:54

armindercherusker schrieb:
Hallo Tini72 !

Warum müssen sie unbedingt abgeschirmt sein ?

Ich empfehle da ansonsten mal LS von Dynaudio.

http://dynaudio.com/d

Gruß


Da ich noch einen Röhren-TV habe und nicht abgeschirmte LS meines Wissens da Probleme verursachen können.Oder etwa nicht?

Die Dynaudios passen leider farblich nicht zum Akazienholz. Daran scheitert es bei den meisten LS. Scheint nicht so einfach zu werden, ausser B&W noch weitere passende LS zu finden.
DatHeinzchen
Stammgast
#6 erstellt: 30. Okt 2007, 00:09
In Wallnuss fallen mir spontan die Monitor Audio ein.

Gruß DatHeinzchen
Hüb'
Inventar
#7 erstellt: 30. Okt 2007, 06:57
Hi!

Du solltest zunächst einmal Deine Prioritäten klären: neutrale Abstimmung vs. Befriedigung optischer Präferenzen. Der Titel ist etwas irreführend und könnte besser auf "Irgendwas, wo Musik raus kommt, in Akazien- oder Wengeholzfurnier" geändert werden...

Grüße

Frank


[Beitrag von Hüb' am 30. Okt 2007, 07:41 bearbeitet]
Haichen
Inventar
#8 erstellt: 30. Okt 2007, 07:59

Tini72 schrieb:
Hallo Hifi-Experten!

Ich bin neu hier und brauche etwas Rat der Experten für einen bevorstehenden LS-Kauf. Ich bin derzeit auf der Suche nach geeigneten Lautsprechern für meinen zur Küche offenen Wohn-/Arbeitsraum (ca. 30 qm).

Die LS sollten folgende Voraussetzungen mitbringen:

- geeignet für Klassik, Rock und Balladen (kein Techno o.ä.!)
- Neutrale Klangwiedergabe
- starker Bass weniger wichtig
- magnetisch abgeschirmt
- guter Klang ab Zimmerlautstärke und etwas darüber
- passend zu Verstäker DENON PMA-1500AE
- Maximale Höhe ca. 85 cm (damit die LS zur restlichen Einrichtung passen)
- Farbe: Wenge, Wallnuss oder vergleichbarer Farbton (nicht schwarz!) - ebenfalls aufgrund der bestehenden Einrichtung
- Gute Verarbeitung und möglichst zeitloses Design
- Preisobergrenze: ca. 1000 Euro (Paarpreis!)
- ob Kompakt- oder Stand-LS ist eher sekundär

Was würdet ihr mir empfehlen? Vielen Dank für eure Tips!


P.S. Falls ich die Fragen im falschen Forum gepostet habe, bitte verschieben. Ich war mir nicht sicher, ob Kaufberatung oder Lautsprecher richtig ist.



Ich empfehle Dir, dass Du Dich von Deiner Preisobergrenze verabschiedest.

Wenn Du neutrale LS suchst, so schau mal unter

www.sehring-audio.com

oder

www.me-geithain.de
storchi07
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 30. Okt 2007, 14:55
b&w ist ganz und garnicht neutral. aber vielleicht solltest du hörproben machen gehen.

ansonsten bin ich auch der meinung, dass deine material-preferenzen nicht wirklich zu den akustischen passen werden .

und nubert ist gut verarbeitet
minturno
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 30. Okt 2007, 16:02

storchi07 schrieb:
b&w ist ganz und garnicht neutral. aber vielleicht solltest du hörproben machen gehen.


Hallo storchi07,

ich weiss meine Frage hat nichts mit dem Thread zu tun, denoch möchte ich sie hier stellen. Wie kommst du eigentlich zu dieser Erkenntnis? Hörerfahrung, Messwerteermittlung? Bezieht sich die Aussage auf die B&W Lautsprecher unter 1k EUR, oder insgesammt?

Gruss

Georg


[Beitrag von minturno am 30. Okt 2007, 16:06 bearbeitet]
storchi07
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 30. Okt 2007, 16:08
hörerfahrung !

bedingte ausnahme sind die ls aus der teuersten serie.
Gordenfreemann
Inventar
#12 erstellt: 30. Okt 2007, 16:19

hörerfahrung !


+ eigenes Hörempfinden...
minturno
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 30. Okt 2007, 16:26

storchi07 schrieb:
hörerfahrung !

bedingte ausnahme sind die ls aus der teuersten serie.


Sorry dass ich darauf etwas trample. Was mich interessiert, ist das Verfahren wie man neutralität einer Box bestimmt. Nimmt man da 2 Unterschieliche Lautsprecher und ermittelt dann die, welche gegenüber der anderen, "neutraller" klingt? Oder man nimmt zB. hochwerige Kofhörer (zB. Stax) und vergleicht den Klang damit?

Gruss

Georg
armindercherusker
Inventar
#14 erstellt: 30. Okt 2007, 16:45
Kurze Einmischung meinerseits :

Wer sagt denn, daß der Stax die "Neutrale Referenz" ist ?

Ich bevorzuge auch neutrale LS. Und das Meßinstrument dazu ist mein Gehör.

Klar - das ist subjektiv ( und ggf. sogar nicht der Norm entsprechend )

Aber ich persönlich verstehe unter neutral :

- kein Frequenzbereich wird überbetont / unterrepräsentiert
- egal, welche Musik ich darüber höre : es klingt homogen
- Alle Instrumente / Stimmen / wasauchimmersonstnoch wird möglichst klar und unverzerrt wiedergegeben
- auch der stundenlange Musikgenuß wird nicht nervig ( gut - bei gewisser Musik nervt´s irgendwann doch )

Zugegeben - für manch Einen klingt mein neutraler LS, als wenn eine Wolldecke davor hängt.

Aber das ist dann wieder Sein Empfinden.

Gruß
Esche
Inventar
#15 erstellt: 30. Okt 2007, 16:50

minturno schrieb:

storchi07 schrieb:
b&w ist ganz und garnicht neutral. aber vielleicht solltest du hörproben machen gehen.


Hallo storchi07,

ich weiss meine Frage hat nichts mit dem Thread zu tun, denoch möchte ich sie hier stellen. Wie kommst du eigentlich zu dieser Erkenntnis? Hörerfahrung, Messwerteermittlung? Bezieht sich die Aussage auf die B&W Lautsprecher unter 1k EUR, oder insgesammt?

Gruss

Georg



kurz und knapp


weil sie sich in wichtigen teilbereichen eines neutralen ls fehler erlauben. (suchfunktion hier im forum nutzen)

das man damit musik hören kann ist klar.
Argon50
Inventar
#16 erstellt: 30. Okt 2007, 16:51

minturno schrieb:
Oder man nimmt zB. hochwerige Kofhörer (zB. Stax) und vergleicht den Klang damit?

Wie stellt man vorab fest ob der Kopfhörer neutral klingt?

Auf dieselbe Weise sollte sich die Neutralität eines LS feststellen lassen.

Meine Vorschläge wären da messen und/oder hören.


Grüße,
Argon



[Beitrag von Argon50 am 30. Okt 2007, 16:52 bearbeitet]
Macinally
Stammgast
#17 erstellt: 30. Okt 2007, 17:44
bitte keine weitere Diskussion um vermeintlich lineare Lautsprecher... Dat führt zu nix

Also bitte zurück zu OT....

Mir fallen allein schon bezüglich des Farbwunsches keine Hersteller ein. Unabhängig davon wie sie dann klingen...




Gruß
Mac
Argon50
Inventar
#18 erstellt: 30. Okt 2007, 17:51

Macinally schrieb:
bitte keine weitere Diskussion um vermeintlich lineare Lautsprecher... Dat führt zu nix

Wie war noch gleich der Titel des Threads?

Macinally schrieb:
Also bitte zurück zu OT....

Was war nochmal das Off-Topic Thema?


@TE

Du solltest unbedingt mal loslaufen und dir einfach ein paar verschiedene LS anhören.
Wenn du dann etwas findest, dass dir klanglich gefällt, dann kann man mal schaun was es in deinen Wunschfarben und ähnlichem Klang gibt.

Eine große Auswahl an Farben bietet z.B. ASW.

Ob sie dir klanglich gefallen, kannst nur du entscheiden.


Grüße,
Argon

minturno
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 30. Okt 2007, 17:52

armindercherusker schrieb:
Wer sagt denn, daß der Stax die "Neutrale Referenz" ist ?

Ich bevorzuge auch neutrale LS. Und das Meßinstrument dazu ist mein Gehör.

Klar - das ist subjektiv ( und ggf. sogar nicht der Norm entsprechend )

Aber ich persönlich verstehe unter neutral :

- kein Frequenzbereich wird überbetont / unterrepräsentiert
- egal, welche Musik ich darüber höre : es klingt homogen
- Alle Instrumente / Stimmen / wasauchimmersonstnoch wird möglichst klar und unverzerrt wiedergegeben
- auch der stundenlange Musikgenuß wird nicht nervig ( gut - bei gewisser Musik nervt´s irgendwann doch )



Ich habe nicht geschrieben, dass Stax Referenz in Bezug auf die Neutralität darstellt. Abgesehen davon fängt dieses Spiel offensichtig schon viel Früher an (zB. Aufnahme, Tonträger etc).

Ein guter Kopfhörer hat schon einiges an Vorteilen gegenüber gewönlichen Lautsprechern (keine Frequenzweiche, Punktschalquelle, weniger gehäusebedingter Verzehrungen, bessere Entkopplung von dem umgebenden Geräuschpegel etc.), dehalb habe ich diese Möglichkeit erwähnt. Im Grunde ist die Aussage "neutral" wertlos, wenn jeder was anderes darunter versteht.

Gruss

Georg


[Beitrag von minturno am 30. Okt 2007, 17:58 bearbeitet]
armindercherusker
Inventar
#20 erstellt: 30. Okt 2007, 18:14
Deshalb ja mein

Im Grunde ist die Aussage "neutral" wertlos, wenn jeder was anderes darunter versteht.

Und dahinter gehört demzufolge auch ein

Gruß und
minturno
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 30. Okt 2007, 18:21

Macinally schrieb:
bitte keine weitere Diskussion um vermeintlich lineare Lautsprecher... Dat führt zu nix


Hallo Mac,

du hast natürlich Recht.


Macinally schrieb:

Also bitte zurück zu OT....

Wenn wir Tini72 Tips geben, sollten etweder alle einheitlich den Ausdruck "neutral" nutzen, oder wir müssten wissen was Tini72 darunter versteht.
Immerhin gehs hier um "Neutrale Lautsprecher - nur welche?"

Gruss

Georg
armindercherusker
Inventar
#22 erstellt: 30. Okt 2007, 18:32

minturno schrieb:
...Immerhin gehs hier um "Neutrale Lautsprecher - nur welche?"...

Ich denke, wir sollten erst mal abwarten, was Tini72 nach dem Stand der Beiträge / Diskussionen schreibt / möchte.

Gruß
jensl
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 30. Okt 2007, 18:43
Ganz einfach:

Spendor S 3 (1.490 €) - irgendwo ein Ausstellungsstück besorgen.
Gibts in Wallnuss. Stands´50 cm plus Box = 84 cm. Spendor eignet sich eher für Klassik ist sehr mittenbetont (Stimmen!) und ist sehr homogen und "neutral". Dafür relativ wenig Bass (aber nicht dünn!); eignet sich weniger für Hard Rock, Disco ...


[Beitrag von jensl am 30. Okt 2007, 18:51 bearbeitet]
Hüb'
Inventar
#24 erstellt: 30. Okt 2007, 18:47
Hi!

"Neutralität" in Bezug auf LS ist recht eindeutig definiert und messtechnisch überprüfbar. Daran gibt es nichts zu deuteln und zu rütteln. Ein Lautsprecher spielt dann neutral, wenn der Frequenzgang auf Achse möglichst linear ist und diese Linearität auch unter Winkeln ungleich 0 Grad möglichst erhalten bleibt. Weiterhin sollte der Frequenzgang außerhalb eine stetige Bündelung ohne größere Sprungstellen aufweisen, um nicht über den Diffusschall (Interaktion des LS mit dem Raum über Reflexionen) zu Verfärbungen am Hörplatz zu führen.

Weiterhin fügen neutrale LS dem Signal möglichst wenig Klirr hinzu.

Soweit das Hifi-Ideal. Geschmacklich gesehen führen allerdings viele Wege (auch auf nicht neutralen Straßen) nach Rom.

Insbesondere einige der großen B+W-LS haben - sogar auf Achse betrachtet - einen sehr welligen Frequenzgang.#

Nur zur Illustration:

B+W 802D:

Schwankungen auf Achse von ca. +7/+7,5 bis -1,5/-2 dB.



K+H O500C:

Schwankungen auf Achse von ca. +1 bis -1,5/-2 dB.



Horizontales Abstrahlverhalten derselben:



Grüße

Frank


[Beitrag von Hüb' am 30. Okt 2007, 18:55 bearbeitet]
Leisehöhrer
Inventar
#25 erstellt: 30. Okt 2007, 21:09
Hallo,

warum sollen die Boxen überhaupt neutral klingen ?
Gute Erfahrungen mit neutralem Klang gemacht oder weil theoretisch neutral gut sein soll ?
Ich mag ja neutralen Klang aber es gibt auch Boxen die für mich nicht so sind und trotzdem gefallen.

Gruss
Nick
Hüb'
Inventar
#26 erstellt: 30. Okt 2007, 21:46

Leisehöhrer schrieb:
Hallo,

warum sollen die Boxen überhaupt neutral klingen ?

Zum Musik hören oder zur Arbeit im Studio? Weil dieser "Klang" manchen Hörern gefällt - anderen wiederum nicht. Kein Problem.

Leisehöhrer schrieb:
Ich mag ja neutralen Klang aber es gibt auch Boxen die für mich nicht so sind und trotzdem gefallen.

Geht mir ebenso.

Grüße

Frank


[Beitrag von Hüb' am 31. Okt 2007, 08:10 bearbeitet]
Leisehöhrer
Inventar
#27 erstellt: 30. Okt 2007, 22:03
Das Warum sollte eigentlich an den Threadstarter gehen. Natürlich kann einem neutral gefallen aber ich finde es hilfreich zu wissen wie es zu diesem Wunsch kam.
E.v.t.l. kam er garnicht durch Hörerfahrung zustande.
jensl
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 30. Okt 2007, 22:09
Es gibt keinen hier im Thread, der nicht wüßte, in welche Richtung der Ersteller mit dem Stichwort "neutral" will. Offensichtlich keine Hörner; er hat auch eine gewisse Abneigung gegen Techno geäußert, die Lautsprecher sollen sich im Design gut in den Wohnraum (85 cm, helles Holz) einpassen, deshalb dürfte auch ein angenehm, zurückhaltender Klang gemeint sein. - Ich verstehe nicht, warum es gleich mit Frequenzschrieb (k+h contra b&w) losgehen muss. Danach dann ein Anlauf zum Begriff (!!) "neutral", dann schließlich: Warum willst du überhaupt "neutral"?
Gebt doch einfach ein paar Tipps. Dann kann der Threadersteller zum Händler gehen, hören und schließlich hier berichten oder seine Hörerfahrungen mit den Erfahrungen anderer vergleichen ...
Esche
Inventar
#29 erstellt: 30. Okt 2007, 22:14

jensl schrieb:
Ganz einfach:

Spendor S 3 (1.490 €) - irgendwo ein Ausstellungsstück besorgen.
Gibts in Wallnuss. Stands´50 cm plus Box = 84 cm. Spendor eignet sich eher für Klassik ist sehr mittenbetont (Stimmen!) und ist sehr homogen und "neutral". Dafür relativ wenig Bass (aber nicht dünn!); eignet sich weniger für Hard Rock, Disco ...



das ding ?

http://www.testeo.de/produkt_test/spendor-s-3-5-387140.html

doch nicht wirklich für ernsthaftes musikhören und schon gar nicht auf 30qm

gr.
Z25
Inventar
#30 erstellt: 30. Okt 2007, 22:18
Der Frequenzgang der B&W sieht je katastrophal aus. Allerdings frage ich, wo ist denn die 0 db-Linie in Relation zu den 90 db, bei denen die Klein und Hummel Monitore gemessen wurden?
Wenn das nicht gleich ist, ist die Aussagekraft doch eher =0!
Oder sehe ich das völlig falsch, helft mir doch mal auf die Sprünge, bitte.

Z
jensl
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 30. Okt 2007, 22:19
Die 3/5 ist klar die bessere Box (gegenüber der S 3e). Ich habe sie nicht vorgeschlagen, weil es sie nicht in hellem Holz gibt (Vorgabe des Threaderstellers). Der Raum ist auch nicht 30 qm groß, sondern 20 qm wg. abgetrenntem Arbeitsbereich.

Dein Vorschlag?
Esche
Inventar
#32 erstellt: 30. Okt 2007, 22:20
dem threadsteller ist hauptsachlich die optik wichtig, also bleiben wir bei der furnier empfehlung :

vorher schon genannt und gut:

http://www.nubert.de...D_{EOL}&categoryId=3


gr.
jensl
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 30. Okt 2007, 22:53
@ esche

doch nicht wirklich für ernsthaftes musikhören und schon gar nicht auf 30qm



Habe da wohl was nicht kapiert, Esche
Hüb'
Inventar
#34 erstellt: 31. Okt 2007, 06:48

Leisehöhrer schrieb:
Das Warum sollte eigentlich an den Threadstarter gehen. Natürlich kann einem neutral gefallen aber ich finde es hilfreich zu wissen wie es zu diesem Wunsch kam.
E.v.t.l. kam er garnicht durch Hörerfahrung zustande.

Ich gehe eher davon aus, dass der Threadersteller gar keine klar Vorstellung von "neutral" hat und Neutralität vielleicht ganz subjektiv mit "guter LS" für sich übersetzt.

Z25 schrieb:
Der Frequenzgang der B&W sieht je katastrophal aus. Allerdings frage ich, wo ist denn die 0 db-Linie in Relation zu den 90 db, bei denen die Klein und Hummel Monitore gemessen wurden?
Wenn das nicht gleich ist, ist die Aussagekraft doch eher =0!
Oder sehe ich das völlig falsch, helft mir doch mal auf die Sprünge, bitte.

Ja, das siehst Du falsch. Solange die Skalierung ähnlich ist (also hier die Weite der horizontalen Linien) lässt sich die Schwankungsbreite sehrwohl ablesen und vergleichen.

Grüße

Frank


[Beitrag von Hüb' am 31. Okt 2007, 07:05 bearbeitet]
Haichen
Inventar
#35 erstellt: 31. Okt 2007, 07:38

Leisehöhrer schrieb:
Das Warum sollte eigentlich an den Threadstarter gehen. Natürlich kann einem neutral gefallen aber ich finde es hilfreich zu wissen wie es zu diesem Wunsch kam.
E.v.t.l. kam er garnicht durch Hörerfahrung zustande.


Interessant für den Threadersteller ist IMHO die Frage, wie er einen guten Hifi-Fachhändler erkennt?

Vielleicht solltem dem geneigten Kunden im Hifi Fachgeschäft erst mal ein gesoundeter und ein messtechnisch neutraler Schallwandler präsentiert werden?

Dieser Vorschlag scheitert wohl eher daran, dass einige sog. Fachhändler mit geithain, sehring, klein + hummel etc. gar nicht erst aufwarten können.

Wenn der Kunde also gesoundere Ware als neutral empfohlen und somit zu Gehör bekommt, wie soll er dann wirlich unterscheiden können?
minturno
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 31. Okt 2007, 07:57

Hüb' schrieb:


Z25 schrieb:

Der Frequenzgang der B&W sieht je katastrophal aus. Allerdings frage ich, wo ist denn die 0 db-Linie in Relation zu den 90 db, bei denen die Klein und Hummel Monitore gemessen wurden?
Wenn das nicht gleich ist, ist die Aussagekraft doch eher =0!
Oder sehe ich das völlig falsch, helft mir doch mal auf die Sprünge, bitte.

Ja, das siehst Du falsch. Solange die Skalierung ähnlich ist (also hier die Weite der horizontalen Linien) lässt sich die Schwankungsbreite sehrwohl ablesen und vergleichen.


Hallo Frank,

was Z25 hier warscheinlich meint, ist die Vergleichbarkeit der Messung. Die K&H wurde warscheinlich auf 1 W gemessen. Bei der B&W ist das auf anhieb nicht klar. Der Fequenzgang einer Box wird sicher nicht gleich bleiben bei unterschiedlicher Leistung... Denoch als anschauliches Beispiel ist es durchaus geeignet. Was ich noch als Attribut hinfzufügen würde ist ewta das Phasenverhalten der Box und Nachschwingen der Chassis.

Gruss

Georg


[Beitrag von minturno am 31. Okt 2007, 08:01 bearbeitet]
Hüb'
Inventar
#37 erstellt: 31. Okt 2007, 08:00

minturno schrieb:
Die K&H wurde warscheinlich auf 1 W gemessen. Bei der B&W ist das auf anhieb nicht klar. Der Fequenzgang einer Box wird sicher nicht gleich bleiben bei unterschiedlicher Leistung...

Parallelverschiebung?
Wenn nicht gerade Extrempegel angelegt werden, sollte der Frequenzschrieb vom Verlauf her schon konstant bleiben.
Relativ gesehen bleibt der Pegel der B+W im Bass einen konstanten Betrag oberhalb des Pegels bspw. in den Mittellagen. Dieses Verhältnis zueinander wird sich durch unterschiedliche Leistungszufuhr (Ausnahme: extreme Leistungszufuhr) nicht ändern.

Grüße

Frank


[Beitrag von Hüb' am 31. Okt 2007, 08:08 bearbeitet]
Z25
Inventar
#38 erstellt: 02. Nov 2007, 22:08
Ich wieder: zunächst danke für die Antwort. Allerdings habe ich so meine Bedenken bei "ähnlichen" Skalierungen. Sind diese logarithmisch, wie hier ja wohl der Fall, ist das mit der Vergleichbarkeit doch eher so eine Sache.

Und ja: mein Bedenken war die Vergleichbarkeit der Messungen, wenn nicht die gleichen Messbedingungen vorhanden sind. Und dazu gehört doch, dass der gleiche Pegel (die Leistung, um den zu erreichen hängt ja nun wieder am Wirkungsgrad oder nicht?) zur Messung der Schwankungsbreite um diesen herum angelegt wird.
Ich kann es ja nicht beschwören, aber ich habe so das Gefühl, dass dies einiges ausmacht. Da kommen bei Mehrwegsystemen ja wohl unterschiedliche Kennlinien der Chassis in Frage, bei den aktiven Monitoren sollte das mit denen der Verstärker fluchten, aber wer weiß denn, ob dass bei allen Lautstärken auch so ist. Ob wirklich alle Entwicklungsaufwand hier rein stecken, ist doch eher fraglich, oder? Und man sollte die unterschiedlichen Anwendungsgebiete doch auch bedenken. Für einen Studiomomitor, der ja insbesondere jedes Detail zeigen soll, muss eine gewisse Lautstärke anliegen, um auch den Dynamikumfang ganz abbilden zu können. Die 90 db sind für Wohnraumverhältnisse wohl eher nicht der Normalfall.
Es sei denn, man wohn allein im Wald, hat ja auch was......

Oder liege ich immer noch völlig falsch?

Z
Jonas2704
Inventar
#39 erstellt: 02. Nov 2007, 22:13
m.E. passen zum Denon PMA-1500 in der Preisklasse (sogar darunter) die ELAC FS 127. Solange es nicht zu laut wird, spielen sie sehr ordentlich sauber und neutral.
canphon
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 03. Nov 2007, 07:39
@Z25


Oder liege ich immer noch völlig falsch?


Also bei der zauberhaft linearen Frequenzgangkurve der K+H wohl eher nicht.

Grüße canphon.
Tini72
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 03. Nov 2007, 13:41
Ich habe überlegt, ob ich überhaupt nochmal schreiben soll, denn ihr habt mich total verwirrt. Ich sehe jetzt unklarer als vor meinem Eingangsposting.

- Neuralität: ich bin kein Wissenschaftler, der Neutralität anhand von irgendwelchen Messungen beurteilt, mir ist einfach wichtig, dass die LS die Musik möglichst "real" wiedergeben.

- Preisobergrenze: Vorschläge, dass ich mich von der gesetzten Preisobergrenze verabschieden soll, helfen mir überhaupt nicht weiter. Ich werde mich für den Kauf der LS nicht verschulden, Die Preisobergrenze habe ich bewusst gesetzt. Mehr will ich nicht ausgeben (man hat ja schließlich auch noch andere Wünsche...).

- Optik: Mir ist wichtig, dass die neuen LS im meinem Wohnzimmer keinen Fremdkörper darstellen. Deshalb suche ich den besten Kompromiss aus Optik, Klangqualität und Preis.

Optisch passen würden z.B. B&W 685, B&W CM1, Monitor Audio BR2, Monitor Audio RS1 oder Monitor Audio G10 (eigentlich schon zu teuer).

Was haltet ihr von diesen Modellen?
Wie unterscheiden sich die Modelle klanglich?
Passen die genannten LS zum DENON PMA-1500AE oder würdet ihr dazu eher einen anderen Verstärker empfehlen?
Argon50
Inventar
#42 erstellt: 03. Nov 2007, 13:48

Tini72 schrieb:

Optisch passen würden z.B. B&W 685, B&W CM1, Monitor Audio BR2, Monitor Audio RS1 oder Monitor Audio G10 (eigentlich schon zu teuer).

Dann zieh los und hör dir die mal an.

Entscheidend ist DEIN Geschmack, nicht unserer.


Grüße,
Argon

Tini72
Ist häufiger hier
#43 erstellt: 03. Nov 2007, 14:09
Natürlich entscheidet am Ende mein Gehör, das ist klar. Aber mit dieser Antwort kann man jeden Thread zum LS-Kauf abwürgen. Ich interessiere mich einfach für die Einschätzung/Meinung von Leuten, die diese LS besitzen oder bereits gehört haben. Das ist doch nicht verwerflich, oder?

Gerade für Laien ist schon hilfreich, Einschätzungen/Meinungen anderer zu hören um so die Aussagen des Verkäufers besser einschätzen zu können. Und jeder war am Anfang mal ein Laie.

Deswegen nochmal meine Fragen:

Was haltet ihr von den LS B&W 685, B&W CM1, Monitor Audio BR2, Monitor Audio RS1 oder Monitor Audio G10?
Wie unterscheiden sich die Modelle klanglich?
Passen die genannten LS zum DENON PMA-1500AE oder würdet ihr dazu eher einen anderen Verstärker empfehlen?

Nochmals: Es geht um eure Meinung. Dass am Ende ich bei einer Hörprobe entscheiden muss, ist mir klar. Trotzdem würde ich mich freuen, wenn der ein oder andere mir mit seiner Einschätzung Hinweise geben würde. Dann könnte ich u.U. die Aussagen des Verkäufers besser einschätzen.

Vielen Dank!


[Beitrag von Tini72 am 03. Nov 2007, 14:16 bearbeitet]
Gordenfreemann
Inventar
#44 erstellt: 03. Nov 2007, 14:11

Tini72 schrieb:
Natürlich entscheidet am Ende mein Gehör, das ist klar. Aber mit dieser Antwort kann man jeden Thread zum LS-Kauf abwürgen. Ich interessiere mich einfach für die Einschätzung/Meinung von Leuten, die diese LS besitzen oder bereits gehört haben. Das ist doch nicht verwerflich, oder?


Nein ist es nicht, aber es ist einfach so wie Argon es beschrieben hat. Und es kommt meist immer anders als man denkt. Und bei deiner "Hör-Tour" solltest du einfach so viel hören wie du kannst.
henock
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 03. Nov 2007, 14:15
Moin moin,
schon mal an die Celan reihe von Heco gedacht. Die sind wirklich gut und kosten auch nicht die Welt (außer du nimmst die ganz großen Celan 800--> die ligen Preislich etwas über dem was du dir vorstelst). Aber mit den Celan 500 oder 700 solltest du gut beraten sein die die erfüllen eigentlich alles was du anfangs aufgeschriebn hattest.
Gruß
Henning
Gordenfreemann
Inventar
#46 erstellt: 03. Nov 2007, 14:18

henock schrieb:
Moin moin,
schon mal an die Celan reihe von Heco gedacht. Die sind wirklich gut und kosten auch nicht die Welt (außer du nimmst die ganz großen Celan 800--> die ligen Preislich etwas über dem was du dir vorstelst). Aber mit den Celan 500 oder 700 solltest du gut beraten sein die die erfüllen eigentlich alles was du anfangs aufgeschriebn hattest.
Gruß
Henning



Also ich halte die Celan-Reihe für nicht besonders neutral. Sie klingen sehr eigenwillig und haben ihren eingenen Style (besonders im unteren Bereich). Aber genau das gefällt mir, denn sie sind sehr dynamisch und pegelfest und haben solch einen Charme, das die 700ér zur Zeit meine absoluten Lieblingslautsprecher sind.
henock
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 03. Nov 2007, 14:25
oO ich glaub ich muss gleich nen Celan Fan Thread ertstellen aber das ist ja wohl nicht Sinn der Sache...

Naja zurück zum Thema: Die Celan ist wirklich ausgesprochen Pegelfest und auch bei niedrigen Lautstärken wirklich gut zu hören. Mit der neutralität ist das so eine Sache...da streiten sich die Geister ob nun gut oder schlecht...jeder nach seinem Geschmack eben. Ich denke aber das du damit zufrieden wärst, da sie wirklich Zeitlos aussehen und wirklich Technik vom feinsten Verbaut ist...z.B. die Kraftpapiermembranen (ich weiß gar nicht ob´s noch einen Hersteller gibt, der das Konzept verfolgt). Die Idee ist zwar schon recht alt aber das was Heco dvon gemacht hat ist wirklich High-End...
Gruß
Henning
Tini72
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 03. Nov 2007, 14:25
Ich habe eigentlich konkrete Fragen gestellt. ich finde es schade, dass anscheinend kaum jemand bereit ist darauf zu antworten. Bisher hatte ich in anderen Bereichen mit Foren gute Erfahrungen gemacht, hier habe ich bisher leider den Eindruck, dass Fragen von Laien nicht sonderlich erwünscht sind, sondern lieber nur unter den Experten gefachsimpelt wird. Schade
Gordenfreemann
Inventar
#49 erstellt: 03. Nov 2007, 14:30

Tini72 schrieb:
Ich habe eigentlich konkrete Fragen gestellt. ich finde es schade, dass anscheinend kaum jemand bereit ist darauf zu antworten. Bisher hatte ich in anderen Bereichen mit Foren gute Erfahrungen gemacht, hier habe ich bisher leider den Eindruck, dass Fragen von Laien nicht sonderlich erwünscht sind, sondern lieber nur unter den Experten gefachsimpelt wird. Schade :(


Ich glaube jeder hier ist Bereit dir zu helfen und dann musst du auch uns helfen dir zu helfen. Man kann viel diskutieren und rumexperimentieren aber anstatt einfach vorm PC zu sitzen schmeiß die in dein Auto und besuch einen schönen Hifi-Laden. Dann kommst du zurück und schilderst deine Erfahrungen und dann kann man weitersehen.

MFG

GF
henock
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 03. Nov 2007, 14:32
Wieso wird deine Frage nicht beantwortet, ich hab mir das grad mal alles durchgelesen und viele Leute haben dir wirklich gute Ratschläge gegeben. Vllt. musst du deine Frage noch etwas präzisieren, was du eigentlich willst...dann kann man dir auch helfen.
Gruß
Henning
Tini72
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 03. Nov 2007, 14:35
ich habe kein Auto Und eure Meinung könntet ihr mir doch auch ohne meine Hörerfahrung sagen. Ich hätte einfach gerne Meinungen zu den genannten Modellen bevor ich in den/die Laden/Läden gehe. Ich habe die Erfahrung genacht, dass viele Verkäufer einen meist zu ihren persönlichen Vorlieben drängen, wenn ich aber im Vorfeld verschiedene meinungen gehört hätte, könnte ich die Aussagen eines Verkäufers besser einschätzen. Nur mit den verschiedenen Meinungen im Vorfeld scheint's schwierig zu werden...
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