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Piega TP 5 S

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Marco_1984
Stammgast
#1 erstellt: 17. Jan 2009, 23:59
Hi,

Kennt jemand hier die "Piega TP 5 S" wollte mal fragen an welcher Elektronik die sich wohlfühlen bzw. mit welcher elektronik (die bezahlbar ist) man die mal probehören sollte, eventuell Rotel?

habt ihr emfehlungen?

Wie Gestaltet Sich der reguläre verkaufspreis der Piega TP5s ?


Die Lautsprecher sollten wenn eine Dynaudio Focus 220 ablösen.


[Beitrag von Marco_1984 am 18. Jan 2009, 00:01 bearbeitet]
foe!
Stammgast
#2 erstellt: 18. Jan 2009, 02:22
Hast du die TP5s gehört und einen deutlichen Fortschritt zur Focus 220 festgestellt? Ich sehe den eher nicht, wenn ich ehrlich sein darf

Elektronik: Piega und Audionet sind ein Traumpaar (Preislich allerdings eher ein Alptraum).
Marco_1984
Stammgast
#3 erstellt: 18. Jan 2009, 10:34
ne hab noch kein vergleich gehört wollte mich nur informieren und anfangs mir die optik mit den lochblech der piega sofort gefallen hat.
nuernberger
Inventar
#4 erstellt: 18. Jan 2009, 12:44
Hallo Marco,
die beiden LS unterscheiden sich m.E. sehr deutlich im Klang, in Kurzfassung:
Piega: schlanker, höhere Auflösung
Dynaudio: voller / dunkler, mehr Bass

Die Piega hat in Relation zu Ihrer Größe ein erstaunliches Bassvolumen, allerdings macht die Focus 220 schon nochmal mehr Dampf.
Im Hinblick auf Feinauflösung und Räumlichkeit sieht die Dynaudio allerdings kein Land gegen das Piega Bändchen.

Verstärkerempfehlungen?
Rotel würde ich nun nicht gerade für die Piegas empfehlen, es sei denn man will ihre Charakteristik einbremsen
Wie schon angsprochen: Audionet SAM V2 LP 3.000, gebraucht knapp 2.000.
Wenn das zuviel ist: Marantz!

Ciao, Harald

P.S.: wir groß ist denn Dein Raum?
Marco_1984
Stammgast
#5 erstellt: 18. Jan 2009, 14:42
Hi danke für deine informative antwort


also mein Raum ist zirka 20-25 qm Gross. Deswegen sollten es schon ein bisschen kleinere Lautsprecher sein und wenn es geht mit einer metallabdeckung bzw ein lochblech da wir Katzen im Hause haben

gibt es sonst noch ähnliche gute emfehlungen die vielleicht günstiger sind und doch gleich/ähnlich klingen wie die Focus und wenn geht eine Metallabdeckung haben.


Die Grösse der Dynaudio Exite wäre perfekt bzw wie die der Piega TP5s
DocSny
Stammgast
#6 erstellt: 18. Jan 2009, 14:49
Servus,

ich habe kompakte Piegas mit dem Bändchen, die spielen an Cambridge Komponenten sehr gut. Außerdem habe ich Sie mit Vincent SV 129 getestet, auch gut, für die TP5s vielleicht sogar eine Empfehlung da der kleine Vincent sehr voluminös klingt.
Generell würde ich allerdings die TP5 der TP5s vorziehen, die sollte etwas souveräner sein und ähnlich gut aussehen.

Beste Grüße
Jörg
Marco_1984
Stammgast
#7 erstellt: 18. Jan 2009, 14:58
aber wie hoch ist der preisunterschied und was kosten TP5 und TP5s überhaupt? hatte noch keine preis finden können.
nuernberger
Inventar
#8 erstellt: 18. Jan 2009, 15:38
die TP5 kosten 3000, die kleineren TP5S weniger - genau kann ich es aber nicht sagen...

für 20/25 qm sollten beide eine gute Wahl sein

Die Klangqualität der Piegas verbunden mit der herausragenden Wohnraumtauglichkeit wird man bei anderen LS schwer finden...

Ciao, Harald
nuernberger
Inventar
#9 erstellt: 18. Jan 2009, 15:51
TP5S ca. 2.500

Ciao, Harald
Marco_1984
Stammgast
#10 erstellt: 18. Jan 2009, 15:58
gibt es noch kleinere habe bei mir im Hifi Shop irgendwas von 1700 Euro oder so gelesen, die waren recht winzig hüfthoch und grad mal 10 cm breit zirka.
Marco_1984
Stammgast
#11 erstellt: 18. Jan 2009, 16:04
hab n ochmal geschaut.

Ich glaube das war die Piega TS 5

ist die auch so gut ans herz zu legen wie die TP serie?
nuernberger
Inventar
#12 erstellt: 18. Jan 2009, 16:08
die TP5S sieht mit Abdeckung der TS5 sehr ähnlich (evtl. genauso), aber die TP5S hat das einzigartige Hochtonbändchen das Piega berühmt gemacht hat. Die TS5 hat einen konventionellen Hochtöner!

Ciao; Harald
Marco_1984
Stammgast
#13 erstellt: 18. Jan 2009, 16:16
Wie sieht diese kombination aus:


Naim 5i (Vollverstärker)
Piega TS5 oder TP5s


Spielen Naim und Piega gut zusammen?

Den Naim 5i könnte ich für 750 Euro also Gebrauchtware bekommen (14 monate alt)
nuernberger
Inventar
#14 erstellt: 18. Jan 2009, 17:14
den Naim kenn ich leider nicht...

Ciao, Harald
hello21
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 19. Jan 2009, 14:23
hi

hab mir die tp5s zu weihnachten gegönnt und an den rotel rsx 1057 gesteckt... das war nach vielen langen wochenenden des probehörens eine der besten kombinationen die ich gehört habe (alles andere war preislich nicht realisierbar). insoweit kann ich mich der nicht-empfehlung von rotel nicht anschliessen.

da ich auch so meine probleme mit dem platz habe, musste auch was schmales/kleines sein (die tp5 ist im übrigen ein gutes stück grösser als die tp5s). und selbst aus der tp5s kommt schon ordentlich dampf und mit zusätzlichem sub brauchen die sich (in der grössenordnung) glaube ich nicht zu verstecken.

und der aufpreis zur ts5 (gleiches gehäuse aber ohne bändchen) lohnt sich auf jeden fall. wenn das doch zu teuer sein sollte, dann noch eher die tp3 (plus sub) als die ts5.

als einziger kritikpunkt aus meiner sicht kommt die extreme auflösung bei pop-/technomusik in frage. das finde ich schon fast ein wenig zuviel des guten... kann aber auch sein, dass das an einer (noch) falschen einstellung liegt. da bin ich noch nicht ganz fertig.

hab mir die dinger schlussendlich direkt in der CH für 3000sfr besorgt, sind im moment ca. 2000eur (+zoll und märchensteuer). guckt ihr hier: piegas

hoffe ich konnte ein wenig helfen...und schön fleissig probehören

gruss steff
nuernberger
Inventar
#16 erstellt: 19. Jan 2009, 16:33
hey steff,
manche Aufnahmen sind einfach dermaßen schlecht - und das Piega Bändchen gibt das gnadenlos weiter
Also nix mit Einstellungen ändern, Du hörst den Schrott quasi ungefiltert


Ciao, Harald

EDIT:
Und Glückwunsch zum wirklich genialen Weihnachtskauf


[Beitrag von nuernberger am 19. Jan 2009, 16:33 bearbeitet]
hello21
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 19. Jan 2009, 16:53
danke für die glückwünsche...

gut zu wissen, dass ich jetzt ne anlage habe die so gut ist, dass ich endlich erfahre wie schlecht meine cds sind (sollten sie zwar nicht, aber ok...)

wie kam es denn zu deinen erfahrungen bzgl. rotel/piega? bzw. was verstehst du unter "charakteristik einbremsen"? ich hätte jetzt eher das gegenteil behauptet...
hello21
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 19. Jan 2009, 16:59

Marco_1984 schrieb:
Deswegen sollten es schon ein bisschen kleinere Lautsprecher sein und wenn es geht mit einer metallabdeckung bzw ein lochblech da wir Katzen im Hause haben


möchte an dieser stelle grade noch erwähnen, dass piega hinter dem lochblech noch eine stoffbahn gezogen hat... sollten die katzen das rausbekommen wirst du die krallen trotzdem drin haben
nuernberger
Inventar
#19 erstellt: 19. Jan 2009, 17:24
"Mein" Händler hat u.a. die beiden Marken und wie Du ja schon gemerkt hast, lösen die Piegas extrem gut auf.
Die Rotels habe eine eher "gefällige", wärmere Abstimmung, oder, um es am Gegenteil festzumachen, Audionet ist genauso gnadenlos detailliert wie die Piegas.

Eine Kombi aus Audionet und Piega führt nicht selten dazu einige Tonträger auszumustern, die man vorher noch ganz gerne gehört hat. Nachdem Du Dich ja nun schon über ein bischen zuviel an Auflösung geäußert hast, hast Du mit den Rotels eine für Dich sehr gute Wahl getroffen.
Um es deutlich zu sagen: ich halte die Rotels für gute Komponenten, die Piegas können an anderer Elektronik aber noch mehr Details zeigen. Ob man das mag, muss man selbst entscheiden - ist halt wie immer alles Geschmackssache!

zum Stoff hinter dem Lochgitter:
Den kann man auch rückstandslos entfernen - z.B. damit Katzen auf gar keine dummen Gedanken kommen!

Ciao, Harald
Marco_1984
Stammgast
#20 erstellt: 19. Jan 2009, 22:23
wichtig ist halt beim lochblech das die chassis geschüzt sind
hello21
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 20. Jan 2009, 00:23

nuernberger schrieb:

Die Rotels habe eine eher "gefällige", wärmere Abstimmung, oder, um es am Gegenteil festzumachen, Audionet ist genauso gnadenlos detailliert wie die Piegas.


servus harald

danke für die gute beschreibung...

audionet probe zu hören war mir leider nicht vergönnt. ich habe neben den rotel diverse denon, nad, onkyo, marantz, creek und t+a (etwas ausser konkurrenz, e-serie) gehört und fand die rotel eigentlich schon relativ "trocken" (in meiner sehr bescheidenen fachsprache das gegenteil von "warm") was mir auch am meisten zugesagt hat. aber vielleicht hab ich auch einfach nur "in die falsche richtung" probegehört.

muss mal schauen dass ich audionet mal an piegas hören kann. bin ja mal gespannt.

was mich richtig vom stuhl gehauen hatte war die t+a e-serie an piega tc30x...der absolute hammer!

aber man muss sich ja noch steigern können

bin auf jeden fall super zufrieden mit den piega und freue mich jeden tag aufs nach hause kommen um endlich wieder was schönes hören zu können
nuernberger
Inventar
#22 erstellt: 20. Jan 2009, 07:28
Geht mir genauso!
Und häufig ertappe ich mich dabei wie ich beim Vorbeigehen mit der Handfläche über die Oberseite streiche...

Ciao, Harald
voon
Stammgast
#23 erstellt: 18. Sep 2009, 08:07
Um einen alten Thread aufzugreifen, der aber genau das Thema trifft:

Wie verhalten sich die TP 5 S zu den TP 5? Liefern die TP 5 einfach mehr Bass? In einem Test stand mal, der sei bei der TP 5 relativ unpraezise, was bei den kleineren 10 cm Chassis in der 5 S vieleicht wieder nicht so ist. Und: Ich wuerde sie mit einem SVS SB-12 Plus Subwoofer (http://www.svsound.com/products-sub-box-sb12plus.cfm) kombinieren, der an sich schnell und praezise ist und als durchaus musikalisch gilt. Aber was ist dann mit den Mitten?
Suche:
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