bi-amping, bi-wiring, bringt das was?

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hangman
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 23. Okt 2005, 10:24
hi leutz, welche erfahrungen habt ihr gemacht? gibts bei bi-wiring tatsächlich nen hörbaren vorher/nacher unterschied? bringt es was auf bi-amping umzusteigen oder sollte das geld lieber für ne bessere endstufe genutzt werden die die boxen "normal" antreibt?
HiFi_Addicted
Inventar
#2 erstellt: 23. Okt 2005, 10:38
Was solls schon bringen.... einen richtigen unterschied hab ich erst mit einer Aktivweiche erreicht. Sind zwar in meinem Fall 4 Endstufen geworden aber an die werden im bezug aus lastverhalten keine allzu grossen Ansprüche gestellt. Die Passivweiche ist aus meinen LS ausgebaut.

BI-Amping ist für die Katz Bi Wireing hab ich noch bei den Basschassis in verwenung. mit 8mm² und nur 60cm Kabellänge tut man auch dem Dämpfunksfaktor was gutes und so ein 4x4mm² Kabel kostet auch nicht die Welt. Maximal einen Euro pro Meter.

MfG Christoph
Infinity_Freak
Stammgast
#3 erstellt: 23. Okt 2005, 18:52
stimmt an undfürsich bringt es nix wenn du genug verstärker leistung hast
hangman
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 23. Okt 2005, 19:00

Bi Wireing hab ich noch bei den Basschassis in verwenung

...wobei sich mir die frage stellt, was das an EINEM chassis überhaupt bringen soll du erziehlst ja so nur nen grösseren kabelquerschnit...
oder hab ich dich falsch verstanden?

und bevor das hier ungewollt in richtung vodoo abdriftet, nochmal der hinweiß: ich würde gerne wissen welche ERFAHRUNGEN ihr gemacht habt, theorien darüber gibts im forum ja schon mehr als genug


[Beitrag von hangman am 23. Okt 2005, 19:03 bearbeitet]
gto
Stammgast
#5 erstellt: 23. Okt 2005, 19:13
bi-amping, für manche bringts nix, mir gefällts :-)
Grüsse
Gerd
HiFi_Addicted
Inventar
#6 erstellt: 23. Okt 2005, 19:15
Kabel lag noch so rum. Ein bisschen mehr Dämpfungsfaktor aber dass wars dan schon. Bevors in den Kabelschrott Kommt zu mir in die Anlage. Mehr bringen tut eindeutig das Verstopfen der Bassreflexlöcher und Linearisieren mittels Parametrischen EQ.

MfG Christoph
Dipak
Inventar
#7 erstellt: 23. Okt 2005, 20:03
hallo

meine ls verlangen bi-wiring, fürbi-amping habe ich momentan kein geld, von daher kann ich dazu nichts sagen..

das austauschen der blechbrücken kann durchaus was bringen. bei meinen alten jbl northridge wars erstaunlich deutlich, bei den kef q7 meines vaters höchstens erahnbar. machen würde ich es mal, falls nicht schon getan..

gruss viktor
frusch
Stammgast
#8 erstellt: 23. Okt 2005, 20:34
Meine Erfahrung mit bi-wiring: Tolle Optik, wenn schöne Schläuche verwendet werden, ansonsten kein großer Unterschied!
Und mit bi-amping: Besser gleich das Geld in eine wertigere Endstufe oder einen besseren Verstärker gesteckt, daß dürfte dann hörbarer sein!

Viele Grüße, Frusch
TakeTwo22
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 23. Okt 2005, 21:02
Hallo...
Und mit bi-amping: Besser gleich das Geld in eine wertigere Endstufe oder einen besseren Verstärker gesteckt, daß dürfte dann hörbarer


@frusch...zustimm...siehe auch mein Profil: Was soll ich da "Bi-Ampen"

Grüsse vom Bottroper
hangman
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 24. Okt 2005, 18:13
...so, hab jetzt mal gebewired , und zwar mit nem oehlbach 2x4 (genaue bez weiß ich nicht) für den baß und nem eagle-cable 2x2,5 (äh?) für den rest!
erster eindruck: mitten und höhen sind etwas präsenter, sonst hat sich nix geändert. werd morgen mal ausgiebig probehören. (bin halt krankgeschrieben, oder!!!)
frusch
Stammgast
#11 erstellt: 24. Okt 2005, 20:17

TakeTwo22 schrieb:
Hallo...
Und mit bi-amping: Besser gleich das Geld in eine wertigere Endstufe oder einen besseren Verstärker gesteckt, daß dürfte dann hörbarer


@frusch...zustimm...siehe auch mein Profil: Was soll ich da "Bi-Ampen"

Grüsse vom Bottroper :prost


Na, das nenne ich aber sehr konsequent

Viele Grüße, frusch
TakeTwo22
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 24. Okt 2005, 20:33
@frusch...finde ich auch! Und da die Nova noch nicht mal Bi-Wiring-Terminals hat, habe ich auch eine ganze Menge bei der Kabelage gespart...

Übrigens: Bei Dir steht ja auch eine ganz ansehnliche Ansammlung an feiner Technik...

Grüsse vom Bottroper
Nomadhunter
Stammgast
#13 erstellt: 04. Nov 2005, 22:27

frusch schrieb:
Und mit bi-amping: Besser gleich das Geld in eine wertigere Endstufe oder einen besseren Verstärker gesteckt, daß dürfte dann hörbarer sein!

Einen sinnvollen Fall gibt es IMHO:
Bei einem AV-Receiver/-Verstärker mit 7 Endstufen, wie sie ab der Mittelklasse ja praktisch schon Standard sind, oder einem Boliden mit noch mehr. Betreibt man die an nur 5 Lautsprechern, liegen die letzten beiden Endstufen ja sowie nur brach, selbst wenn die Klangverbesserung nur minimal ist, ist es dann IMHO sinnvoll, die Fronts im Bi-Amping-Betrieb laufen zu lassen, wie es bei Denon-AVRs ja unterstützt wird.

Ansonsten finde ich Bi-Amping aber auch unsinnig, eine doppelt so teure Endstufe klingt in der Regel besser, als zwei halbteure Endstufen im Bi-Amping-Betrieb.
Bullwye12
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 01. Jan 2006, 22:11

Nomadhunter schrieb:
die Fronts im Bi-Amping-Betrieb laufen zu lassen, wie es bei Denon-AVRs ja unterstützt wird.


Wie schließ ich das den an? hab nen AVR 2803, einfach den Bass an Frontspeaker "B" hängen und dann A und B laufen lassen, oder den Bass an Suround Back / Zone 2 hängen, in diesem Fall wüste ich nicht, wie ich den Receiver konfigurieren müßte, kennst Du Dich mit Denon's AVRs aus?

Gruß Bullwye
Nomadhunter
Stammgast
#15 erstellt: 02. Jan 2006, 19:18
Ich bezweifle, dass der 2803 Bi-Amping überhaupt unterstützt. Ich kann mich täuschen, aber afaik unterstützt nur die neuste xx06-Serie überhaupt Bi-Amping. Schau am Besten mal in deinem Handbuch nach. Wenn da nichts von Bi-Amping steht, wird dein AVR das auch nicht unterstützen, wenn doch (was ich, wie gesagt, bezweifle), dann müsste da ja stehen, was du wie anschließen musst.
Bullwye12
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 02. Jan 2006, 21:13
Also offiziell unterstützt er das nicht, das steht fest, ich dachte es gibt trotzdem eine Möglichkeit, da Du von den Denon-AVRs gesprochen hast (Mehrzahl also), von der 06er Serie ist im Moment nur der 2106 erhältlich.

Eigendlich verspreche ich mir von Bi Amping keine wirkliche Klangverbesserung, ich habe nur das Problem, das meine Canton Ergo 1200 DC in meinem neuen Wohnzimmer etwas drönig klingen, hatte vorher 34qm jetzt leider nur noch 23qm, wenn ich jetzt den Bassbereich getrennt von den Mitten/Höhen einpegeln könnte, währe das vielleicht die Lösung, denn für ne Bassfalle hab ich keinen Platz, da der 2803 auch über PreOUTs für jeden Kanal verfügt, hatte ich schon nach einer Stereo Endstufe gegooglet, die man einpegeln kann und am besten noch über einen Phasenregler verfügt, aber ich glaube so etwas gibts nur im PA Bereich, oder hast Du noch ne Idee, wer solche Endstufen baut?

Das nächste was ich wohl probieren werde (hätte ich auch früher drauf kommen können), die Bassreflexrohre zustopfen, mal schaun wies dann klingt.

Gruß Bullwye

Achso, einfach den Bass rausdrehen hab ich natürlich auch schon probiert, der Bass wird zwar leiser, drönt aber immer noch.
Bullwye12
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 02. Jan 2006, 21:48
Achso, noch ne Frage irgendwo hab ich gelesen, das der Bass trockener klingt, wenn man die LS mittels Granitplatten vom Boden entkoppelt, da ich einen Holzfußboden mit Teppich habe, der sehr stark mitschwingt, könnte ich mir vorstellen, das dass auch noch was bringt, aber wie mache ich das am besten?

Holzboden -> Teppich -> Dämmung (Gummimatte für Waschmaschiene oder so) -> Granit (möglichst schwer) -> Spikes -> LS

so müste es doch funktionieren, oder?
Nomadhunter
Stammgast
#18 erstellt: 03. Jan 2006, 00:50

Bullwye12 schrieb:
Also offiziell unterstützt er das nicht, das steht fest, ich dachte es gibt trotzdem eine Möglichkeit, da Du von den Denon-AVRs gesprochen hast (Mehrzahl also), von der 06er Serie ist im Moment nur der 2106 erhältlich.

Naja, es sind ja neben dem 2106 noch der 1706, 1906, 3806 und 4306 vorhanden. Einzig ein 2806, der die klaffende Lücke zwischen 500-600€ und 1200-1400€ schließen würde, fehlt Denons Produktpalette derzeit noch. Eine Möglichkeit für Bi-Amping kann ich mir außerdem schlecht vorstellen, immerhin muss der AVR ja die Front-Left-Signale intern an die Front-Left- und Surround-Back-Left-Endstufe verteilen und das Gleiche mit den Front-Right-Signalen machen. Eine praktikable Möglichkeit, das bei einem nicht-Bi-Amping-fähigen AVR durchzuführen, wäre mir neu. Höchstens mit Main-Ins wäre das möglich, die bei AVRs aber normalerweise nicht vorkommen.

Ob du mit technischen Maßnahmen (AVR->Equalizer->Stereo-AMP wäre z.B. noch eine Möglichkeit) dein Problem in den Griff kriegen kannst, bezweifle ich, wenn auch der Bassregler des AVR versagt. Wie das mit dem An- und Abkoppeln so genau funktioniert, kann dir die Forensuche sagen, einen Versuch ist es aber mal wert. Bevor du aber irgendwelche Granitplatten-, Entkoppler-, Spike- und sonstige Konstruktionen bestellst und/oder baust, solltest du das mit den Bassreflexrohen mal probieren und, wenn du das nicht bereits getan hast, auch mal ein Bisschen mit der LS-Aufstellung herumexperimentieren.
Bass-Oldie
Inventar
#19 erstellt: 03. Jan 2006, 05:57
Meine TMR Standard hatte ich vor Zeiten einmal als Bi-Wiring angeschlossen, da es der Hersteller so empfahl. Gehört habe ich da keinen Unterschied.

Die Infinity Kappa 9.2i und jetzt die Sigma habe ich im Bi-Amping Modus laufen, da so der Bass unter Last deutlich voller und tiefer gerät, ohne dass die Hochtöner davon etwas mitbekommen.
Daher sind meine Erfahrungen mit Bi-Amping sehr positiv.

Das Argument "kauf dir gleich einen Amp der stark genug ist" geht nur bis zu einer gewissen Leistungsgrenze gut. Ab 350-400 W RMS (pro Kanal) aufwärts gibt es zum verdoppeln nicht mehr soviel Auswahl an Amps, und wenn, sind die schnell relativ teuer. Da fahre ich mit meiner Lösung deutlich preiswerter.


[Beitrag von Bass-Oldie am 03. Jan 2006, 06:03 bearbeitet]
_axel_
Inventar
#20 erstellt: 03. Jan 2006, 15:21

Bullwye12 schrieb:
Holzboden -> Teppich -> Dämmung (Gummimatte für Waschmaschiene oder so) -> Granit (möglichst schwer) -> Spikes -> LS

Ja, wobei die zusätzlich Dämmung wg. des Teppichs vermutlich nicht nötig ist.
Gruß
Bullwye12
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 03. Jan 2006, 20:56
So, also die Bassreflexrohre zustopfen bringt leider nur minimale Linderung, also werd ich jetzt versuchen die LS vom Boden zu entkoppeln.

Hab von einem Freund ein paar massive Eisenplatten abgestaubt 35x30x8cm, ich schätze die Dinger wiegen ca. 70kg pro Stück, mein Freund hatte sie mal als Standfuß für seine Satelliten LS (Das hatte im übrigen nichts mit Entkopplung zu tun, war nur der reine Übertreibungswahn).

Inzwischen hat er sich 2 Quadratrohrrahmen schweisen lassen, so das die Eisenplatten seit ein paar Jahren in seiner Garage vor sich hin rosten, müste man optisch vielleicht noch etwas aufarbeiten aber zum ausprobieren wird es wohl erst mal so gehen und die Spikes sind bei Canton Stand-LS serienmäßig dabei, so das ich auch dafür kein Geld ausgeben muß.

Ganz ohne Spikes, einfach LS direkt auf den Boden (Teppich), hab ich übrigens auch schon probiert, bei dieser Variante meine ich drönen die LS noch ein kleines Bisschen mehr.


_axel_ schrieb:
Ja, wobei die zusätzlich Dämmung wg. des Teppichs vermutlich nicht nötig ist.


Da die Eisenplatten so schwer sind, denke ich, wird der Teppich nicht ganz lange als Dämmung dienen, er wird wahrscheinlich nach 1 bis 2 Tagen so verdichtet sein, das der Dämmeffekt gleich Null ist, ich hoffe der Fichtenholzboden gibt nicht nach

Gruß Bullwye
donluto
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 04. Jan 2006, 09:39
Hello

Also bei mir hat das Bi-Amping enorm viel gebracht. Die Musik wurde lebendiger, entspannter. Der Bass wurde knackiger und präziser. Die Bühne wurde grösser, vorallem tiefer. Und... es sieht goil aus ..so ein paar blaue Lämpchen im Raum. Braucht halt mehr Kabel und Strom, aber das gönne ich meiner Anlage gern. Sie dankt es mit einem bisher nicht vorhandenen, natürlichem, offenem und sehr kraftvollem Klangbild. Hossssa olé

All the best in 2006
Richard
_axel_
Inventar
#23 erstellt: 04. Jan 2006, 11:09

Bullwye12 schrieb:
Da die Eisenplatten so schwer sind

Wenn Du unbedingt so übertreiben musst ...
Wobei ich mir selbst da nich sicher wärte, ob man die zusätzliche Dämmplatte braucht.

@donluto:
Du hast (aktuell, lt. Profil) kein Bi-Amping, sondern eine Aktiv-Lösung mit aktiver Fq-Weiche. Das ist kaum vergleichbar.
Woher weißt Du, was allein Bi-Amping gebracht hätte? Hast Du es mit passiver Weiche vorher schon probiert?

Gruß
donluto
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 04. Jan 2006, 11:58
@axel
Moin auch - ja habe Bi-Amping auch ohne FQ-Weiche schon probiert. Zuerst mit einer Kappa 9.2i und 2 Forte Audio 4 Amps.
Aber auch an der Rowen. Ohne die FW war es zugegebenermassen
nicht so toll wie jetzt mit der Weiche, aber besser als nur mit den Monos.

Ische de pfiu Krach and lots of fun too now !!

Have fun in the sun
Richard
Bullwye12
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 04. Jan 2006, 21:55

_axel_ schrieb:
Wenn Du unbedingt so übertreiben musst ...


Normalerweise währe ich nicht auf die Idee gekommen solch wuchtige Platten zu nehmen, aber diese konnte ich umsonst bekommen, warum soll ich viel Geld ausgeben, wenn ich erst mal für lau testen kann, denn der Effekt, wenn es überhaut einen gibt, wird zumindest sehr ähnlich sein wie mit Granitplatten, oder siehst Du das anders?

Noch mal zum Bi Amping, hab noch nen Denon PMA 860 Stereo Verstärker, der hat pro Kanal ungefähr die gleiche Leistung wie der AVR, wenn ich diesen jetzt als regelbare Endstufe nutzen würde um die Bässe anzutreiben, könnte ich den gesammten Frequenzbereich von 20Hz bis zur Trennfrequenz 300Hz (Herstellerangabe) gleichmäßig absenken oder anheben -> (na ja eben so weit wie es der PMA schafft, ohne die Endstufen zu übervordern ) und zusätzlich zu der Tone Control des AVR den Bass reduzieren.

Warscheinlich schlagen jetzt alle die Hände überm Kopf zusammen, aber probieren werde ich auch das mal, kostet ja kein Geld und ein Bisschen Rauschen (hört man im Bassbereich eh kaum) stört mich weniger als ein drönender Bass.

Gruß Bullwye
dermannmitdembass
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 05. Jan 2006, 10:17
Moinsen...

TakeTwo22 schrieb:
Hallo...
Und mit bi-amping: Besser gleich das Geld in eine wertigere Endstufe oder einen besseren Verstärker gesteckt, daß dürfte dann hörbarer


@frusch...zustimm...siehe auch mein Profil: Was soll ich da "Bi-Ampen"

Grüsse vom Bottroper :prost


also wenn der Geldbeutel es zuläßt, kann man sich natürlich reichlich hochwertige Elektronik in der ganzen Wohnung verteilen (hier spricht ein gewisser Neid meinerseits)
BiAmping ist hier natürlich nicht mehr sinnvoll.
Für den guten Durchschnitts-HiFiisten mit schmalerem Geldbeutel macht in bestimmter Konfiguration das BiAmpen schon Sinn. Ich betreibe meine TA25 seit kurzer Zeit an einem PA1220 plus ner zusätzlichen A1520 Endstufe (alles T+A). Hier bringt das schon Punkte. Und die Enstufe habe ich günstig gebraucht erworben. Für ne gleichwertige Vor-/Endkombi hätte ich mind. das fünffache ausgegeben, zumindest wenn ich von Neugeräten ausgehe.
So soll halt jeder auf seinem Wege die Ohren beglücken. Ob das Bi-Ampen/Wireing was bringt, sollte man halt ausprobieren.

Greetz!

dermannmitdembass
_axel_
Inventar
#27 erstellt: 05. Jan 2006, 10:23

Bullwye12 schrieb:
Normalerweise währe ich nicht auf die Idee gekommen solch wuchtige Platten zu nehmen, aber diese konnte ich umsonst bekommen, warum soll ich viel Geld ausgeben, wenn ich erst mal für lau testen kann

Dein Rücken?



Bullwye12 schrieb:
(...) der hat pro Kanal ungefähr die gleiche Leistung wie der AVR (...)

Was
1. ggf. zu prüfen wäre (Herstellerangabe, oder?) andererseits aber
2. unerheblich ist,
denn Du willst ja über den Line-in rein und regelst die Lautstärke eh.

Gruß
Bullwye12
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 05. Jan 2006, 20:29

_axel_ schrieb:

Bullwye12 schrieb:
Normalerweise währe ich nicht auf die Idee gekommen solch wuchtige Platten zu nehmen, aber diese konnte ich umsonst bekommen, warum soll ich viel Geld ausgeben, wenn ich erst mal für lau testen kann

Dein Rücken? :)


Hey, woher weist Du, das ich wie Arny aussehe und die Dinger allein hochtragen kann?! <- I'm the Terminator

NIIIIIICHT Wirklich!

Die Platten tragen wir natürlich zu zweit hoch, so bleibt der Rücken auf jeden Fall heil, das hat natürlich den Nachteil, das dass erst am Samstag was wird.

Aber vielleicht brauch ich die Stahlplatten gar nicht mehr, mein alter Denon Vollverstärker leistet mir nämlich jetzt wieder gute Dienste, der Bass ist fast wieder so trocken und präzise wie vorher in meinem alten Wohnzimmer und ich hab die Basssteuerung weder am AVR noch am PMA runter geregelt, steht alles auf Source Direct.

Die Leistung der beiden Verstärker harmoniert auch sehr gut, hab den PMA auf 16 eingepegelt wobei die Skala bis 38 geht und als ich den Verstärker noch im herkömmlichen Sinne genutzt habe, lag Zimmerlautstärke etwa bei 7-8 auf der Skala (bevor jemand fragt, es handelt sich bei der Skala nicht um db, der Verstärker ist über 10 Jahre alt, da gabs das in der Preisklasse noch nicht, ich glaub der hat so um die 800 DM gekostet).

Also ich denke gerade im Bereich der etwas leistungsschwächeren Verstärker/Endstufen, bringt Bi Amping schon einiges, ich hättes selbst nicht für möglich gehalten, aber da muß ich "dem Mann mit dem Bass" schon recht geben, probiert es am besten selbst aus, vielleicht seit Ihr anschließen auch anderer Meinung als wir, wer weiß!

Gruß Bullwye
Melzman
Inventar
#29 erstellt: 03. Feb 2006, 16:54
Hab seit vorhin meine Nautilus 804 im BiAmping an meiner Mehrkanalendstufe Arcam P1000 laufen.
Erster Hörcheck war sehr positiv, das gesamte Klangbild wirkt aufgeräumter und dynamischer.
Da nehme ich doch gern in Kauf, dass ich nur noch 5.1 habe.
Prioritäten muss man eben setzen, wo sie hingehören.
Bullwye12
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 03. Feb 2006, 19:51

Melzman schrieb:
Wer mehr will, gibt auch mehr aus . . .


Das hab ich auch gedacht, hab mir ne Denon POA-2200 zugelegt, diese kann ich natürlich nicht im Bi-Amping laufen lassen, da nur Stereo und die Bässe auf Speaker B laufen zu lassen ist dann auch nicht im Sinne des Erfinders.

Wie dem auch sei, die Endstufe geht zurück, da die Kombination mit meinem PMA-860 als Bi-Amp doch etwas präziser klingt und die Bässe an der Endstufe noch mehr dröhnen als am AVR ohne Bi-Amping.

Gruß Bullwye
heik
Schaut ab und zu mal vorbei
#31 erstellt: 16. Feb 2009, 12:01
Hi Leute,

ich habe ab Mittwoch einen Yamaha RX-V663 und ein paar Kappa 8.2i II. Ich hatte geplant, die Kappas mit ner Yamaha MX-630 Endstufe zu befeuern (hab ich noch nicht ... kommt aber in Kürze).

Die Kappas haben ja die Möglichkeit, zum Bi-Amping und/oder Wiring. Nun meine Frage:

Entweder Anschlüße brücken und den ganzen LSP mit der MX befeuern oder den HP durch den Yamaha AV Amp Direkt und die Endstufe an die PreOuts nur für den LP an den Kappas anschließen?

Sicher werd ich beides mal austesten - es sei denn ihr seid euch alle einig, dass einer der Wege völlig dumm ist - brauch ich denn für die mitten / höhen überhaupt eine Endstufe oder reicht der V663 (Dauerleistung 95W pro Kanal) schon aus um die Kappas anzutreiben?

für jeden Tipp dankbar!
Heik
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