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Dali Epicon 8 Erfahrungen /Hörsession

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bukablues
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 24. Okt 2015, 15:03
Hallo Hifi-Freunde,

nachdem ich hier im Forum schon einige Berichte über Dali-Lautsprecher mitverfolgt habe, möchte ich Euch nun meinen Weg zur Dali Epicon 8 beschreiben und darüber hinaus zu einer Hörsession einladen. Letzteres setzt natürlich ein wirkliches Interesse voraus!

Meine Suche nach neuen "besseren" Lautsprechern begann vor 2 Jahren, angeregt durch eine Vergrößerung meines Hörraums auf 28m2.
Damals bestand meine Kette aus den Lautsprechern Dynaudio Confidence 3, Pathos Logos Verstärker und Esoteric DA 50s Player.
Eigentlich war ich mit dieser Kombination schon sehr zufrieden, zumal ich bis dahin keine anderen Lautsprecher kannte, die mir so viel Gänsehaut bescherten. Die Confidence 3 verfügt über eine perfekte Stimmwiedergabe und zählt für mich nach wie vor zu einen der besten Kompaktlautsprecher, die von Dynaudio produziert wurden.
Mein Interesse galt nun einen Standlautsprecher zu finden, der im besten Falle Stimmen wieder gibt wie die Confidence 3, aber eben untenrum tiefer und nachdrücklicher zupackt. Meine erste Idee war, aufzurüsten auf eine gut erhaltene Confidence 5. Allerdings habe ich diese Idee wieder schnell verworfen, da diese LS einen bescheidenen Wirkungsgrad von 82 dB aufweisen und somit auf sorgfältig ausgesuchte Elektronik angewiesen sind.

Der erste Weg zum nächsten HiFi-Händler endete nun für mich damit, das ich 3 Lautsprecherpaare zum Testen mit nach Hause nahm.

Der Reihe nach: Ich hörte beim Händler kurz in die Dali Epicon 2 rein. Mein Erster Eindruck war, da hat sich aber einiges auf dem Sektor Kompaktlautsprecher getan. Was da raus kam. Hinter einem undurchsichtigem Vorhang hätte ich auf einen Standlautsprecher getippt. Also kam diese schon mal in die nähere Auswahl. Direkt daneben stand die Epicon 6. Diese klang obenrum noch feiner und aufgelöster, untenrum noch präziser und nachdrücklicher. Damit stand Kandidat 2 fest.
Auf Nachfrage beim Händler, ob es den auch noch einen Lautsprecher gibt, der mich von der Stimmwiedergabe und auch optisch wieder so verzaubert wie meine Confidence 3, wurden mir die Lautsprecher Songs Faber Cremona m vorgeschlagen, zumal diese auch preislich sehr attraktiv waren als Auslaufmodell. Diese wurden das dritte LS-Pärchen.
Zuhause angekommen, ausgepackt und positioniert kam seitens meiner Frau erstmal die Anmerkung, das die Cremona m am besten aussieht.

Dann begann die große Hörsession. Als erstes wollte ich wissen, ob mich Zuhause die Epicon 2 genau so überrascht, wie zu vor beim HiFi-Händler.
Oh ja, kann ich da nur sagen. Diese LS sind richtig gut abgestimmt. Mein Frau kam direkt mit einer Flasche Amarone ins Whz. gelaufen und sagte, das hört sich aber toll an. Wir haben dann erstmal ein paar gut bekannte Stücke auf der Epicon 2 gehört und waren echt von den LS begeistert. Dann der Wechsel auf die Epicon 6. Was soll ich sagen? Nach ausgiebigen hören der Epicon 6 war uns klar, das sie einfach alles noch souveräner macht. Wir haben teilweise unsere CD-Sammlung neu kennengelernt. So einen aufgelösten und präzisen Klang hatten wir bis dahin noch nicht Zuhause erlebt.
Ab diesen Augenblick war die Epicon 2 für uns ausgeschieden.
Nach circa gut 4 Stunden Musikhören war nun die Sonus Faber Cremona m dran. Die klangliche Überraschung blieb zunächst aus. Die Cremona m war im Gegensatz zu den Epicons nagelneu und nicht eingespielt. Wir beschlossen, die Cremona die ganze Nacht durchspielen zu lassen und am nächsten Tag, die Hörsession fortzusetzen.
Am nächsten Morgen haben wir beim Öffnen der Wohnzimmertür ein toll klingenden Lautsprecher wahrgenommen. Die Cremona m hatte deutlich an Klangpotential zugelegt. Ein tolle Stimmwiedergabe war da, die Räumlichkeit gefiel mir noch besser als bei der Epicon 6. Es war aber direkt zu herauszuhören, dass die Cremona m nicht so einen Tiefgang wie die Epicon 6 lieferte. Ich beschloss, die LS den ganzen Tag durchlaufen zu lassen und erst am Abend einen Vergleich mit der Epicon 6 zu machen.
Gesagt getan, der Abend wurde lang, sehr lang!
Die Cremona m legte zwar noch etwas zu, konnte aber nicht mit der Epicon 6 mithalten. Sie machte im Grunde genommen nichts falsch, die Auflösung der Epicon 6 schaffte sie aber nicht. In meinen Augen ist die Cremona m optisch sehr schön anzusehen und etwas für den ganz entspannten Langzeithörer. Die Räumlichkeit ist toll.
Die Epicon 6 machte einfach nur neugierig. Immer wieder habe ich feststellen müssen, das die Epicon 6 in der Lage ist, so viele Details herauszuspielen, das es eine Freude ist, seine CD-Sammlung neu zu entdecken. Meine Frau hätte sich für die Sonus Faber entschieden, zumal ihr die Sonus Faber optisch besser gefielen. Am Ende stand für mich die Epicon 6 als Sieger unserer Hörsession fest. Sie blieben direkt im Whz. stehen.

Nachdem ich die Epicon 6 gut ein Jahr mit dem Pathos Logos gehört habe, wechselte ich auf einen neuen Verstärker Jadis DA 50.
Dieser wiederum wurde von meinem Freund Rainer Röder (tubeaudiopro) klanglich auf das Maximum optimiert. Das Ergebnis ist großartig!
Mit diesem Verstärker im Gepäck, habe ich dann mal wieder meinen Dali-Händler besucht, um ihm vorzuführen, wohin die Reise gehen kann, wenn die Epicon 6 einen richtig guten Verstärker vorgesetzt bekommt. Trotz Terminplanung, war das Problem aber auf eimal, das die Aussteller Epicon 6 kurz vorher verkauft wurden. Aber es gab ja noch zum Glück die Epicon 8 in der Ausstellung.
Was dann geschah, ist schwerlich in Worte zu fassen! Mein Händler und ich saßen mit offnen Mund und permanenter Gänsehaut, wie gefesselt in den Sesseln. Das hatte ich derartig bei keinem Lautsprecher erlebt. Der Jadis DA 50 hatte hier noch mal gewaltig zugelegt. Hier kam ihm natürlich der nochmals bessere Wirkungsgrad der Epicon 8 gegenüber der Epicon 6 entgegen. Kurze Anmerkung: Der Jadis verfügt nur über 2x30 Watt class A!

In diesem Moment ist mir klar geworden, das ich bei meiner ursprünglichen Lautsprechersuche, auch einfach mal Interessehalber einen Lautsprecher aus einer noch höheren Klasse hätte berücksichtigen sollen. Es war mir aber auch klar, dass ich den Laden nicht mehr ohne diese LS verlassen werde.
Nach einem kurzen Gespräch, hatte sich mein Händler sehr kulant gezeigt. Meine Epicon 6 wurden in Zahlung genommen und die Epicon 8 habe ich eingepackt.

Meine anfänglichen Bedenken, das die Epicon 6 für meine 28m2 ausreichend und die Epicon 8 eine Nummer zu groß sind, kann ich mittlerweile beiseite räumen. Es klingt einfach fantastisch. Ein Lautsprecher fürs Leben. Wir genießen.
Meine Frau war übrigens sehr positiv überrascht, trotz der Größe der LS.

Nun zu meinem Anfangs erwähnten Angebot:
Wer Interesse hat, Lust und Laune hat, einfach mal reinzuschauen, die Kombination Dali Epicon 8 in Ruby Makassar mit dem Verstärker Jadis DA 50 (modifiziert) und Player Esoteric DA 50s in einem akustisch optimierten Raum zu hören ist herzlich eingeladen (Wohnort Bonn).
Bitte einfach per mail anfragen.
Kurze Anmerkung: Rauchen ist tabu und Schuhe aus!
Eigene Musik ruhig mitbringen.

Beste Grüße aus Bonn, bukablues

Bilder werden noch folgen, meine Digicam ist z.Zt. leider defekt.


[Beitrag von bukablues am 24. Okt 2015, 19:28 bearbeitet]
HannoverMan31
Inventar
#2 erstellt: 24. Okt 2015, 23:14
Glückwunsch erstmal zur Epicon,
Zu erst dachte ich ja, hier handelt es sich um einen Fake/Vodoo Bericht irgendeines Marketing Agenten. Sätze wie meine Frau kam fröhlich mit einer Flasche Amore Rotwein ins Wohnzimmer gelaufen und war gleich begeistert wie toll es klingt, ich wollte meinem Händler gleich den neuen Verstärker vorführen, meinem Händler fiel die Kinnlade runter, oder nach der Modifikation eines Verstärker klang es noch besser - haben die Glaubwürdigkeit des Textes sehr anzweifeln lassen.
Aber da du ja zur Hörsession einlädst, bist du scheinbar echt und glaube dir das alles. Ich würde ja gerne aus Hannover extra zu dir nach Bonn fahren, um mal lauschen zu kommen. Aber nur, wenn ich meine stinknormale, nicht gesoundete oder modifizierte Elektronik mitbringen darf und wir daran dann deine Epicon Lautsprecher anschließen. Denn, ich bin mir sicher, sie werden mit meinem einfachen, aber leistungsfähigem japanischen Verstärker und CD Player nicht anders klingen, da sie nur das reine Signal verstärken bzw die Quelle unverfälscht abspielen. Aber warte, vielleicht wird es doch anders klingen - da dein Verstärker ja scheinbar auf Klang getrimmt, modifiziert wurde und meine Elektronik nicht gesoundet wurde, sondern nur das tut, was sie soll und was ein richtiger Verstärker und CD Player auch nur tun sollte - nämlich das Signal verstärken.
Und bitte lass uns daraus einen Männerabend machen und die Frau in der Zeit mit Freundinnen wegschicken oder so - denn die iritiert dich nur dabei, da die lieben Ehe Frauen eigentlich immer nur das hören, was der Gatte auch glaubt zu hören. Von daher wäre das keine neutrale Person.

Aber mal im Ernst, neben dem ganzen Vodoo und Esoterik Gerede und den blumigen Beschreibungen wünsche ich dir viel Spaß mit deinem neuen Setup und willkommen hier im Forum!!!
computerfouler
Inventar
#3 erstellt: 25. Okt 2015, 07:05
@HannoverMan31
Genau meine Gedanken.

Trotzdem schön das dir deine neuen LS gefallen. Bei modifizierten Verstärkern muss ich immer leicht zucken, unglaublich was mit dieser Masche für Geld verdient wird. Manchmal denke ich HiFi ist für Männer das, was Esoterik für Frauen ist.
Jeremy
Inventar
#4 erstellt: 25. Okt 2015, 11:04

computerfouler (Beitrag #3) schrieb:
@HannoverMan31
Genau meine Gedanken.

Bei modifizierten Verstärkern muss ich immer leicht zucken, unglaublich was mit dieser Masche für Geld verdient wird. Manchmal denke ich HiFi ist für Männer das, was Esoterik für Frauen ist.


Es kann doch einfach sein, daß er hochwertigere Röhren in seiner Jadis einsetzt - soo ungwöhnlich wäre das ja nun nicht.
'Tube-rolling' ist, gerade wenn man einen so hochwertigen Röhrenvollverstärker besitzt, eine durchaus gängige und akzeptable Option, um den Klang (s)eines Röhrenamps nochmal zu verbessern, oder an die vorh. Speaker anzupassen/abzustimmmen.

Der hiesige Röhrenvestärker-Thread ist voll mit solchen Überlegungen/Anfragen/Austauschen ('Welche Röhren empfehlt Ihr für meinen xxxx?'), ohne daß jmd. deswegen einen 'Aufstand' machen würde (Ihr braucht ja nurmal bisschen im dem gen, Thread rumzulesen).

Oftmals bietet der jew. Vertrieb sogar selbst mehrere Röhrenbestückungs-Optionen an.

Also - vlt. erstmal fragen, worin die Modifikation besteht, als gleich 'loszuwettern'.

BG
Bernhard
bukablues
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 25. Okt 2015, 11:12
Hallo, danke für Euer feedback!
Bei mir gibt's kein Vodoo und auch kein Fake, das erstmal vorweg!

Wer bei mir mal reinschauen möchte, bekommt selbstverständlich auch ein Glas Amarone gereicht - das gehört für mich einfach dazu
Ich kann natürlich auch nachvollziehen, das Ihr eine klangliche Steigerung eines Verstärkers durch Modifizierung, bzw. einen Unterschied eines Verstärkerklangs anzweifelt, das habe ich vor einiger Zeit genauso gesehen.
Früher besaß ich immer Transistorverstärker.
Der Reihe nach, 1. Kenwood KA-550D, 2. Harman Kardan HK 6500, 3. Yamaha Ax 1090, 4. T+A Pulsar Pa 2000AC + A 2000 AC, 5. T+A R1520R, 6. Vincent SV 236, 7. Pathos Logos.
Was die Klangunterschiede eines Transistors betreffen, muss ich aus meiner persönlichen Erfahrung sagen, das diese nichts falsch machen, das der eine mal mehr, mal weniger Leistung hat, das aber leichte Klangunterschiede auszumachen waren. Das war aber eher minimal. Im Grunde genommen habe ich viel Geld in den Sand gesetzt, ohne mich wirklich zu steigern.
Den Umstieg von dem Pathos Logos zum Jadis DA 50 Signature hatte folgenden Hintergrund:
Der Pathos Logos ist ja ein Hybrid-Verstärker, d.h. Vorstufe in Röhrentechnik, Endstufe Transistortechnik.
Da mein Pathos aber mittlerweile gut 7,5 Jahre auf dem Buckel hatte, wollte ich ihm neue Vorstufenröhren gönnen und bin deshalb mit dem Verstärker zu meinem Freund R. Röder gefahren.
Zunächst hatten wir den Verstärker einfach mal angeschlossen, dann mit neuen selektierten Vorstufenröhren ausgestattet. Ich hatte keine klanglichen Unterschiede ausmachen können. Allerdings sollte man berücksichtigen, dass neue Röhren auch eine gewisse Einspielzeit benötigen.
Dann haben wir den Jadis angeschlossen und die gleichen Musiktitel runtergespielt, die wir zuvor mit dem Pathos gehört haben. Ich vernahm ein ganz anderes Klangbild. Ich ist schwer zu beschreiben, aber ich hatte das Gefühl, das mein Pathos "Schnupfen" hat. Der Pathos hatte bestimmte Details gar nicht wiedergegeben. Ich konnte es fast nicht glauben, dass es so große klangliche Unterschiede geben kann.
Ich habe anschließend beide Verstärker mit nach Hause genommen um noch mal in aller Ruhe zu vergleichen. Es bestätigte sich aber der gleiche Eindruck. Der Jadis gibt die Musik viel luftiger und klarer wieder. Ich hatte erst bedenken, dass das zu Lasten der Basskontrolle, Basspräzision geht, da der Jadis deutlich weniger Leistung hat als der Pathos. Aber dem ist nicht so. Er spielt in meinen Augen perfekt.
Ich habe dann den Pathos sehr schnell verkauft bekommen und den Jadis behalten.
Mittlerweile habe ich auch erfahren, dass die klanglichen Modifikationsmöglichkeiten bei einem Röhrenverstärker wesentlich größer ausfallen können, als bei einem Transistorverstärker.
Beispielsweise kann allein die Röhrenbestückung eine andere Klangrichtung erzeugen. Eine 300B Röhre klingt zb. anders als eine 845er oder 211er Röhre. Das ist aber ein sehr spezielles Thema, wo der Fachmann bessere Informationen geben kann.
Für die, die es interessiert, mein Jadis hat bspw. nur Öl-Papier-Kondensatoren, eine selektierte Röhrenbestückung, der Balance-Regler wurde komplett aus dem Musiksignal genommen (habe ich ehrlich gesagt, auch noch nie benutzt) und ein Fernbedienungspoti eingebaut bekommen. Die Heizung wurde auch noch leicht verändert.
Mein Dali-Händler hat übrigens nach dem er meinen Jadis an seinen Epicon 8 im Laden gehört hat, auch auf Röhre umgestellt. Es hat ihm so gut gefallen, das er die Epicon 8 jetzt mit einem Ayon Spirit betreibt.

Ich möchte noch kurz anmerken, das ich noch eine kleinere Zweitanlage besitze, die auf Transistortechnik basiert und die hin und wieder von meiner Tochter (6 Jahre) genutzt wird. Sie besteht aus dem Verstärker NAD C315 BEE, CD-Player NAD C515 BEE und LS Dynavoice DM-6.

So, nun seid aber ihr dran.
Wie gesagt, wenn ihr vorbeikommen möchtet zum Musikhören oder auch zum Vergleichen, nur zu!
Ich freue mich.
Einfach mailen.


[Beitrag von bukablues am 25. Okt 2015, 11:16 bearbeitet]
computerfouler
Inventar
#6 erstellt: 25. Okt 2015, 14:52
Keine Ahnung wo du mich hier wettern hörst. Aber es stellt sich mir schon die Frage wie es sein kann, das ausgerechnet so teure Verstärker wie es Röhrenverstärker meist sind, so sehr nach tuning schreien?
Und worauf beruhen denn die Erfahrungen mit unterscheidlichen Röhren bei Usern? Das ist doch meist subjektives Klangempfinden, bzw. nach Vorgaben selbsternannter Abstimmungsmeister wiedergekäute Psychoakustik. Sorry, die gesamte Röhrenscene ist Voodoo in Reinkultur.

Das die Vertriebe der einzelnen Hersteller weitere Röhren im Angebot haben ist jetzt ein Beleg wofür? Ein Geschäftsfeld zu haben um mit schwammigen Vorgaben stetig weiter Umsatz zu generieren!?


Beispielsweise kann allein die Röhrenbestückung eine andere Klangrichtung erzeugen. Eine 300B Röhre klingt zb. anders als eine 845er oder 211er Röhre. Das ist aber ein sehr spezielles Thema, wo der Fachmann bessere Informationen geben kann.

Besser kann man techn. Defizite bei Verstärkern eigentlich nicht beschreiben.

Ach ja, da es unvermeidlich als Replik kommt - ich habe noch nie einen Röhrenverstärker gehabt und deshalb natürlich keine Ahnung.
bukablues
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 25. Okt 2015, 19:54
Und siehe da, genauso habe ich früher auch argumentiert!
Seid meinem Umstieg auf Röhre sehe ich das etwas anders.
Es ist zum Beispiel ein bisschen so wie bei einem Amorone.
Man kann eine Flasche für 15€ oder aber auch zum vierfachen Preis und mehr bekommen. Alle nennen sich Amarone, doch jeder birgt einen anderen Geschmack.

Um aber auf meinen ursprünglichen Erfahrungsbericht über die Dali Epicon 8 zurückzukommen, habe ich mir mehr Resonanz von anderen Besitzern erhofft.
Eine Debatte über Verstärkerklang wollte ich hier nicht losbrechen. Das ist hier im Forum schon zu genüge an anderen Stellen gemacht worden.

Die Erfahrungen bezüglich Klangunterschiede, die ich in meinen Berichten schildere, sich rein persönlich und subjektiver Natur.
Es ist dennoch für mich immer wieder erfreulich, wenn andere HiFi-Interessierte, Freunde und Verwandte mir die klanglichen Unterschiede bisher bestätigen konnten.
computerfouler
Inventar
#8 erstellt: 25. Okt 2015, 22:52
Wollte deinen Thread auch nicht entern aber die "Argumente" der Goldohren sind halt immer die gleichen und die Geschichtchen drum herum eigentlich auch.
Hoffentlich bist du beim Wein besser obwohl da hege ich auch gewisse Zweifel http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-63947536.html und auch immer informativ http://www.hifiaktiv.at.xserv08.internex.at/?page_id=496

In diesem Sinne, übrigens tolle Lautsprecher.


[Beitrag von computerfouler am 26. Okt 2015, 08:38 bearbeitet]
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