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Welche Hifikomponenten harmonieren mit Dynaudio Focus 360?

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Abraxas98
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 21. Jun 2009, 11:12
Hallo!

Als technisch nichtversierter, sich lediglich auf seine Ohren verlassender Mensch, benötige ich mal ein paar Hilfestellungen im Irrgarten der Hifikomponenten.

Es werden bald definitiv Dynaudio Focus 360 in meinem Wohnzimmer stehen. CD-seitig ist ein C 545 BEE von NAD schon vorhanden. Plattenspieler von Pro-ject ist ebenso vorhanden. (Phonoverstärker von AVM)

Ich weiß, dass an beiden Komponenten durchaus Möglichkeit der Optimerung bestehtr, aber sie gelten im Moment erstmal als gesetzt. (Es sei denn, jemand hätte ein unglaublich gutes Argument dagegen) :-)

Nun stellt sich mit die Frage des passenden Verstärkers.

Derzeit habe ich mich über NAD informiert, würde da zur Vor- und Endstufenkombination neigen.

Wahrscheinlich aus reiner Aesthetik (habe sie noch nichtan den boxen gehört) reitzt mich die CAYIN Lyric Ti120. -Das Teil "macht mich einfach an".

Nun lese ich, dass die Focus eigentlich nicht röhrentauglich ist. Bleibt also derzeit nur NAD in meinem Blickwinkel.

Hier nun mein Ansinnen: Boxen und CD player sollen maximal gut in Szene gesetzt werden. Euer Budget sind 2500,- € (bei 3000,-€ fange ich an zu weinen, habe Ärger mit meiner Bank, werde es aber dennoch machen). Was fällt euch dazu ein?

Musiktechnisch geht es übrigens vom Violinkonzert bis zu Metallica.

Ein Wort noch: ich habe hier einiges gelesen: viele dieser Anfängerfragen enden in unschönen Streitiglkeiten. Bitte hier nicht, okay? ich höre mir gerne jede meinung an und werde das alles mit dem Hifihändler meines Vertrauens weiterbereden. Ich will nur meinen horizont erweitern und mir neue Ideen holen.

Also dann: auf geht's!


Vielen Dank schonmal
ruedi01
Gesperrt
#2 erstellt: 21. Jun 2009, 11:56
Was spricht da gegen einen NAD-Amp aus der gleichen Serie, wie der CD-Player?

Z.B. der C 355BEE, der sollte für die Dynaudio eigentlich ein mehr als ausreichender Spielpartner sein. Gegen den großen C 375BEE würde natürlich auch nichts sprechen...

Gruß

RD
Abraxas98
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 21. Jun 2009, 12:02
den 375 BEE hatte ich auch angedacht. Mir wurde allerdings von "versierteren Menschen" als ich es bin, eher zu C 165BEE als Vorverstärker und C 275BEE (Endstufe) geraten, da dies wohl das Potential der Boxen besser ausschöpfen kann. Insbesondere die Möglichkeit zum Bi-Amping spielte bei dieser Meinung eine Rolle....
Mir sticht aber eben immer noch eine Röhren amp lösung in der Nase..... Ob da "was geht"?


[Beitrag von Abraxas98 am 21. Jun 2009, 12:07 bearbeitet]
ruedi01
Gesperrt
#4 erstellt: 21. Jun 2009, 15:36
...ich weiß nicht, welchen Grund diese 'versierten Menschen' anführen, um zu einer Vor-/Endkombi mit dieser Argumentation zu raten....aber ich sage Dir, der 'kleine' 355 (2 x 80 Watt) würde für Deine Lautsprecher schon mehr als genügen (die Dynaudio sind weder besonders impedanzkritisch noch wirkungsgradschwach), der 375 setzt sicher noch einen drauf (leistungsmäßig, nicht klanglich!). Damit wärst Du natürlich erst Recht auf der sicheren Seite...

Die Vor-/Endkombi ist sicher nicht schlecht, keine Frage, aber nicht erforderlich und bringt keinen objektiven Vorteil gegenüber den genannten Vollverstärkern. Sowohl der Vollverstärker (375) als auch die reine Endstufe haben exakt die selben Leistungsangaben (2 x 150 Watt Sinus an 4 und 8 Ohm), man darf sogar vermuten, dass in beiden Geräten weitgehend die selbe Netzteil- und Endstufentechnik drinsteckt.

Ich möchte auch wetten, dass die Vorstufe C 165BEE mit der Vorstufe des 375 Vollverstärkers weitgehend gleich ist.

Die Vor-/Endkombi wäre also reine Geldverschwenung, zumindest wenn es nur darum geht, einen potenten Verstärker für Deine Dynaudio zu wählen.

Gruß

RD
ruedi01
Gesperrt
#5 erstellt: 21. Jun 2009, 16:23
...ach ja, ein Röhren-Amp.

Ich würde sagen eher nicht. Damit bekommst Du erst Recht ein Leistungsproblem. Für Dein Budget kannst Du einen Röhrenverstärker bekommen, der vielleicht 20
bis 25 Watt Leistung je Kanal hat und einen miserablen Dämpfungsfaktor. Das würde ich lassen...

Gruß

RD
Abraxas98
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 21. Jun 2009, 16:41
Okay, das hilft mir schonmal definitiv weiter. Ich werde mal den Gedanken Röhre langsam ad akta legen und mich auf Transistoren konzentrieren. Der Große Vollverstärker von NAD gewinnt dabei bei mir nach deinen Ausführungen definitiv an Sympathie. Bliebe nur noch die Frage des Bi-Amping, was für die Kombi von Vor und Endstufe sprechen würede. Da du aber ja sowieso schon sagtest, dass die Leistung mehr als ausreichend ist, bracuht das wohl nicht mein Fokus sein. Gäbe es denn deiner Meinung nach auch sinnvolle Alternativen zu NAD? Ich will nur einfach das Gefühl haben, mal über alles nachgedacht zu haben, wenn ich schonmal eine Menge geld in die Hand nehme um es auszugeben. :-)

Ach ja, SChonmal vielen Dank für deine Überlegungen!!
weimaraner
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 21. Jun 2009, 17:35
Hallo,

natürlich kannst du mit dem Nad 375BEE diesen Lautsprecher betreiben, keine Frage.

Es gibt aber auch noch viele andere schöne Verstärker welche dazu in der Lage wären.

Ich weiss ja nicht wie weit du dein Budget ausreizen willst,

aber ich nenn hier mal noch,
wenn ich darf,
folgendes:

http://www.highend-anlage.de/inserate/Accuphase-E-308

Nad M3,
Denon PMA 2000 AE (hat mir an Dyn audios bisher immer gefallen),
wenn du Vor Und Endverstärker doch nicht gant aufgegeben hast,
mit ein wenig Verhandlung vllt auch Arcam C31 plus Arcam P38.

Weitere Firmen bei denen du mal stöbern kannst,

Creek,
Music Hall,
Jungson,
Vincent,
usw..

Vor dem Kauf eines Verstärkers aber unbedingt in deinem Raum mit deinen Lautsprechern ausprobieren.(Deine(n) Favoriten)

Gruss
Abraxas98
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 22. Jun 2009, 05:06
Danke für die Tipps. werde sie mal in Ruhe "durchstöbern" :-)
ruedi01
Gesperrt
#9 erstellt: 22. Jun 2009, 09:11
...klar gibt es Alternativen zu einem NAD-Verstärker wie dem 375er...

Ich dachte nur, dieser sei erste Wahl, weil er optisch sehr gut zum CD-Spieler aus der selben Serie passt. Ich nenne Dir jetzt mal meine alternativen Favoriten zum NAD:

Yamaha A-S1000 (mit Phono MM/MC)
Marantz PM-15S1
Harman-Kardon HK 990 (mit D/A-Wandler und Phono MM/MC!)
Advance Acoustic MAP 305 DA II (mit D/A-Wandler und großen VU-Metern)
Rotel RA-1070
Vincent SV-232

Allesamt Geräte von namhaften Herstellern mit zuverlässiger Großserientechnik, guter Verarbeitung und teilweise sehr interessanter Ausstattung (siehe Klammern!) und trotzdem sehr preiswert. Nix gegen Accuphase, aber da bezahlt man mindestens zu 50 Prozent den Namen.... und bei den Chinesen wäre ich vorsichtig, außer vielleicht bei Vincent, die sind schon sehr lange bei uns auf dem Markt und haben ihre Fähigkeiten und ihre Zuverlässigkeit unter Beweis gestellt.

Such' Dir was aus, mit keinem von denen machst Du was falsch....

Gruß

RD


[Beitrag von ruedi01 am 22. Jun 2009, 09:15 bearbeitet]
Abraxas98
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 22. Jun 2009, 12:23
Hey!

Ja, Ruedi. Letztlich hast du schon ein wenig recht: mein Herz geht schon etwas in Richtung NAD.... Aber ich bin mir halt unsicher und mag auf diesem Weg hier einfach mal meinen -zugegebenermaßen recht engen - Horizont erweitern...
Daher der Wunsch Impulse zu bekommen, auf die ich von selber nicht gekommen wäre.

:-)
visir
Inventar
#11 erstellt: 22. Jun 2009, 13:41
Hallo!

Ich sehe es auch so wie ruedi01: es werden alle genannten Verstärker die technischen Voraussetzungen bringen, die LS optimal zu betreiben. Der Rest ist Geschmacksfrage.

Weimaraner geht eher in die Richtung, dass unterschiedliche Kombinationen unterschiedlich klingen. Habe ich (bei Transistortechnik) noch nie erlebt, und ich kenne auch etliche, die das auch so sehen.

lg, visir
ruedi01
Gesperrt
#12 erstellt: 22. Jun 2009, 14:58
Klanglich würde ich nicht felsenfest behaupten, es gäbe gar keine Unterschiede bei Verstärkern. Aber mein Vorredner hat schon Recht, bei ordentlich konstruierten Transen, in dieser Preisklasse üblich und die hier vorgestellten kann man durchweg als ordentlich bezeichnen, sind die klanglichen Unterscheidungsmerkmale bei nahe Null...

Also zählt, nach meiner Auffassung, tatsächlich nur persönlicher Geschmack, Verarbeitung, Zuverlässigkeit, Bedienung, Service und Ausstattung. Und da kann man seine Prioritäten nach eigenem Gutdünken setzen....

...also los, guck' Dir die Dinger im Laden an, falls möglich und entscheide Dich...

Gruß

RD
foe!
Stammgast
#13 erstellt: 22. Jun 2009, 15:05
T+A Power Plant. Lässt sich bei Bedarf auch über einfache Steckkarten auf MM oder MC erweitern.
weimaraner
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 22. Jun 2009, 16:13
Hallo,


visir schrieb:
Weimaraner geht eher in die Richtung, dass unterschiedliche Kombinationen unterschiedlich klingen. Habe ich (bei Transistortechnik) noch nie erlebt, und ich kenne auch etliche, die das auch so sehen.



und ich kenne etliche die das eben anderst sehen,
und jetzt???

Dann kann der TE eigentlich auch diesen hier kaufen,
http://www.ciao.de/Conrad_KD_261__1879986

von der Leistung her ausreichend,
und da sowas alles gleich klingt,
für 129€,
doch jetzt der Favorit,oder?

Übrigens ,
wer offen dafür ist kann gerne mal vorbeikommen,
dann hören wir uns ein paar Verstärker an.

Das bei vielen Verstärkern die Unterschiede eher marginal sind möchte ich hier aber auch gesagt haben,
das soll hier aber kein Thread um Verstärkerklang ja/nein werden,
ansonsten sollten wir ,
wenn nötig,
das Ganze separat handeln,
es gibt ja schon einige Threads,
da müssen wir diesen nicht auch noch verschandeln

@ ruedi

Der angezweifelte Chinese tut unbeeindruckt seinen Dienst,
und wie

Ich hoffe ihr wisst genau wo EURE Komponenten gebaut wurden.




Zum TE,

viel Erfolg!

Gruss
ruedi01
Gesperrt
#15 erstellt: 22. Jun 2009, 16:34
Lieber weimaraner,

hier scheint wieder eine Grundsatzdiskussion vom Zaun gebrochen zu werden...

Nun gut, dann mal was grundsätzliches. Im analogen Verstärkerbau hat sich jetzt seit gut 30 Jahren nichts wichtiges mehr getan. Wie man einen leistungsfähigen, verzerrungsarmen, praktisch rauschfreien und mit linearem Frequenzgang ausgestateten Vollverstärker baut, ist heute wirklich kein Geheimnis mehr. Das können praktisch alle! Es gibt aber einige (wenige), die tun es bewusst nicht, das nennt sich dann Sounding...

Und es wäre tatsächlich mal interessant den billigen Conrad-Amp gegen einen mehrfach teureren Markenverstärker im Blindtest antreten zu lassen, da wirst Du am Ende sehr ernüchtert sein, was 'Verstärkerklang' betrifft.

Ich habe einiges an Amps in meiner Hifi-Karriere bisher hören können, von billigstem aber akzeptablem Mainstream bis zu 15.000 k€ Boliden Hifi und PA. Klanglich waren in den aller seltensten Fällen Auffälligkeiten zu erkennen, da tut sich praktisch nichts. Die Unterschiede liegen in der Leistung, der Ausstattung, der Verarbeitung (innen wie außen) und dem Service. So eine Conrad Kiste wirst Du im Falle eines Defektes wohl in die Tonne werfen müssen, einen NAD oder Rotel bekommst Du auch nach 10 Jahren noch repariert, zu einem angemessenen Preis.

Und heute produzieren fast alle namhaften Anbieter in China. NAD, Rotel, Marantz, Cambridge, Advance Acoustic, Denon...die Liste ließe sich noch weiter fortsetzen. Die Frage ist nicht wo, sondern unter welcher Kontrolle und unter welchen Qualitätsrichtlinien produziert wird. In China kann man heute praktisch alles produzieren (lassen), den billigsten Müll oder Spitzenqualität. Wer am Ende dahinter steckt und die Vorgaben macht ist wichtig. Und die großen Markenanbieter, die schon lange erfolgreich auf dem Markt sind, haben bewiesen, dass sie es drauf haben. Bei irgendwelchen Exoten wäre ich zumindest erst mal sehr vorsichtig, bevor ich eine 4-stellige Summe investiere.

Gruß

RD


[Beitrag von ruedi01 am 22. Jun 2009, 17:02 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 22. Jun 2009, 17:12

ruedi01 schrieb:

Und es wäre tatsächlich mal interessant den billigen Conrad-Amp gegen einen mehrfach teureren Markenverstärker im Blinbtest antreten zu lassen, da wirst Du am Ende sehr ernüchtert sein, was 'Verstärkerklang' betrifft.


Hallo ruedi,

genau diese pauschale Grundsatzdiskussion wollte ich hier eigentlich nicht lostreten,

wenn du in der Nähe von HD wohnst kannst du diesen o.g. interessanten Vergleich mal anhören,

glaube mir,
da sogar meine Frau einen Unterschied hörte,
wirst du ihn auch hören,
fast schon eklatant.

Ich stimme aber auch zu das dies nicht die Regel ist,
keine Frage.

Der conrad läuft schon einige Jahre im Partyraum,
wenn defekt dann ein neuer,
ist günstiger als nen Rotel zu reparieren


Desweiteren gibt es die Jungsons schon 3-stellig passend in der Leistung zu den Dyn's.

Wenn ich ein Gerät eines "namhaften Herstellers" und einen Jungson gleichen Preises nebeneinander stehen habe(auch geöffnet),
wüsste ich gerne wo ein unabhängiger Experte die Schilder "Müll" oder "Spitzenqualität" anbringen würde.

Gruss
ruedi01
Gesperrt
#17 erstellt: 22. Jun 2009, 17:28
weimaraner schrieb:


genau diese pauschale Grundsatzdiskussion wollte ich hier eigentlich nicht lostreten,


Hast Du aber.


wenn du in der Nähe von HD wohnst kannst du diesen o.g. interessanten Vergleich mal anhören,


Leider nicht, ich wohne im Rohrpott, zum Glück!


glaube mir,
da sogar meine Frau einen Unterschied hörte,
wirst du ihn auch hören,
fast schon eklatant.


Ich kenne den Conrad Amp nicht, vielleicht ist es ja eine Graupe, sehr wahrscheinlich ist das aber nicht. Und mit dem was die Holde so hört, wäre ich sehr vorsichtig...das Thema kenne ich.


Der conrad läuft schon einige Jahre im Partyraum,
wenn defekt dann ein neuer,
ist günstiger als nen Rotel zu reparieren


Meine Rotels haben noch nie irgendwelche Schwierigkeiten gemacht und wenn, dann gibt es den Service des Importeurs...da mache ich mir keine Gedanken.


Wenn ich ein Gerät eines "namhaften Herstellers" und einen Jungson gleichen Preises nebeneinander stehen habe(auch geöffnet),
wüsste ich gerne wo ein unabhängiger Experte die Schilder "Müll" oder "Spitzenqualität" anbringen würde.


Na ja, dazu gab es in diesem Forum schon einige Leidensgenossen, die mit defekten Jungsons so ihre Probleme hatten...

Wenn China-Hifi, dann würde ich Vincent präferieren. Aber warum eigentlich, wenn es Marantz, NAD, Yamaha und Rotel gibt...

Gruß

RD
weimaraner
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 22. Jun 2009, 17:59

ruedi01 schrieb:
Na ja, dazu gab es in diesem Forum schon einige Leidensgenossen, die mit defekten Jungsons so ihre Probleme hatten...


Verlinke doch mal bitte einige!



Meine Rotels haben noch nie irgendwelche Schwierigkeiten gemacht und wenn, dann gibt es den Service des Importeurs...da mache ich mir keine Gedanken.


Den Service gibt es vom Ju - Importeur auch.



Ich kenne den Conrad Amp nicht


Brauchst du auch nicht,klingen eh alle gleich.



Gruss in den Rohrpott



[Beitrag von weimaraner am 22. Jun 2009, 17:59 bearbeitet]
_ES_
Administrator
#19 erstellt: 22. Jun 2009, 20:30
Hallo, bitte wieder zum Thema kommen.

Grundsatzdiskussionen im passenden Thread führen:


http://www.hifi-foru...m_id=108&thread=7738
Abraxas98
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 22. Jun 2009, 21:40
Ahhhhhhhhh, nun ist es doch passiert..... aus freundlichen Tipps entstehen ganz eigenartige "Streitereien" um Recht und Unrecht und so weiter. Ich danke JEDEM hier, der mir mit seiner/ihrer Meinung Denkanstöße gegeben hat und meinen Horizont somit erweitert hat. Genau das wollte und will ich nämlich.

Beim letztlichen Kauf werden ganz viele Faktoren eine Rolle spielen: Klang, Optik, Preis ...... und letztenendes sowas wie "Bauchgefühl". Definitiv werde ich versuchen möglichst viele Geräte in Kombination mit den Boxen zu hören (auch hier, vor Ort)....

Eine frage, die sich mir aufdrängt: gibt es eigentlich noch Hersteller, die tatsächlich NICHT in Fernost herstellen lassen? Nur so aus Interesse......

Ausgehend von NAD (passt eben zum bestehenden CD Player.. und ich mag NAD) habe ich mittlerweile mit großer Neugier die HPs vieler Hersteller angesehen und mir vieles angesehen... Rotel, Vincent, Jungson, ... um nur einige zu nennen. Und ich bin mir recht sicher, dass KEINER dieser Anbieter Müll produziert... Freue mich jedenfalls schon auf meine verzweifelten Versuche, die Teile im Laden hören zu können :-)

Bis hierher erstmal "Danke"
ruedi01
Gesperrt
#21 erstellt: 23. Jun 2009, 06:42
Abraxas98 schrieb:


Definitiv werde ich versuchen möglichst viele Geräte in Kombination mit den Boxen zu hören (auch hier, vor Ort)....


Eine gute Entscheidung, dann kannst Du es selbst mit eigenen Ohren bewerten.


...gibt es eigentlich noch Hersteller, die tatsächlich NICHT in Fernost herstellen lassen? Nur so aus Interesse......


Im unteren bis mittleren Preisbereich kaum noch. Ich meine gehört zu haben, dass die Produkte von T&A noch weitgehend in Deutschland gebaut werden. Natürlich auch noch Burmester, Linn (UK)...Accuphase baut seine Sachen noch in eigenen Fabriken in Japan und McIntosh, audio research, Krell, Threshold, Lexicon usw. produzieren m.W. in den USA.....

und guck' mal hier, da gibt es auch noch Hifi made in Germany: http://www.trigon-audio.de/html/de/frm.htm

Gruß

RD


[Beitrag von ruedi01 am 23. Jun 2009, 06:46 bearbeitet]
visir
Inventar
#22 erstellt: 23. Jun 2009, 11:01
Produziert nicht Pro-Ject auch noch in Europa? Die haben ja diese kleinen, süßen Komponenten... leider leistungsmäßig ziemlich begrenzt.

lg, visir
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