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PC--->?--->Passiv Boxen

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Hellvetia
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 07. Feb 2010, 13:47
Hallo zusammen

Ich überlege mir grade wie ich in meinem Zimmer 'ne kleine Stereoanlage aufbauen könnte. Dabei hab ich mich erstmal in die nuBox 311 verguckt, da die mir auf den ersten Blick recht vernünftig vorkommen und größere Boxen (nuBox 381 Format) bei mir z.Zt. auch keinen Platz finden würden.
Quelle für Musik, Filme etc wäre wohl primär mein PC später kommt dann noch ein Fernseher dazu.

Jetzt stellt sich für mich die Frage packe ich dazwischen besser einen stereoverstärsterker wie den Onkyo A 9155 oder einen A/V Receiver wie den Onkyo TX SR 507 (beides nur Beispiele).
Die Vorteile des Receivers wären halt, dass der PC den Receiver digital speisen könnte und daher ist meine Frage ob die Speisung über den analogen 3,5mm stereo slots meines Mainboards qualitativ schlechter ist als der optische Ausgang des selben. In meinem Hinterkopf schwirrt irgendwie rum, dass das digitale/optische Signal irgendwie unverfälschter ist und quasi nicht vom Soundchip bearbeitet wird (zumindest bei Soundkarten).
Beim sound des Fernsehers denke ich mir irgendwie das da kein großer Unterschied zwischen HDMI oder Analog ist.

Kurz gefasst: was klingt besser Stereo über 5.1 Receiver mit digitalem Signal oder Stereo über StereoAmp mit Analogem Signal? (Stereoverstärker Preisbereich ~150€ AV Receiver ~250€).


Ich will keine aktiven Lautsprecher, weil die LS halt später (halbes Jahr oder so) auch am Fernseher angeschlossen werden sollen. Außerdem will ich sie, wenn ich mal groß bin - meiner Studentenbude und meinem Studentenbudget entwachsen - gerne als z.B. Rear LS in 'nem 5.1 System verwenden würde (in ca 2-3 Jahren).

Das wäre halt direkt auch ein Vorteil eines 5.1 AV Receivers den ich dann für dieses Vorhaben nutzen könnte wobei ich irgendwie bezweifle, dass ein 250€ AV Receiver in 3 Jahren für ein gutes 5.1 System geeignet ist.


Nebenbei:
Falls irgendwer andere Vorschläge für die Boxen im Preis und Größenbereich der 311er hat sind Vorschläge jederzeit willkommen selbes gilt für den Verstärker/Receiver.
Musikgeschmack: Alles rund um Rock bis Pop mit einigen Ausreißern richtung House, Metal und sonstigem - halt ziemlich querbeet. Z.Zt bin ich ehr neutrale Kopfhörer (K530, UM1) gewohnt brauche also nicht besonders viel Bass.
Zimmergröße: ~15qm
Lautstärke: recht moderat


Edit: Ich hätte noch eine Extrafrage zum Stereoverstärker - gibt es da klanglich gute Modelle bis 200€ mit verbautem Radiotuner? Das wären mir die 50€ Aufpreis nämlich wohl wert. (Auch noch so ein Vorteil des A/V Receivers)
MfG


[Beitrag von Hellvetia am 07. Feb 2010, 13:54 bearbeitet]
Velcanoy
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 07. Feb 2010, 18:51
Eventuell vielleicht sowas?

Stereoverstärker mit 2x Digital in.
Wenn du wirklich Stereo hören willst, solltest du bei deinem Budget eher zu einen Stereoverstärker greifen, die AVRs sollen in dem Segment ja nicht berauschent sein.
Hellvetia
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 07. Feb 2010, 22:40
Hum das Produkt ist sicherlich sehr schön aber 240€ für 'nen Stereoamp für 280€ teure Boxen erscheint mir etwas unpropotional.
Ich schätze mal billigere Stereoamps mit optischem Eingang sind nicht zu bekommen gebraucht auch nicht unbedingt, weil das Zeugs ist ja ehr neu :(. Falls doch sind Links erwünscht.

Die Frage ist halt nach wie vor (jetzt mal nur auf Stereoverstärker bezogen, AV Receiver hab ich allmählich ausgeschlossen) ob der Qualitätsunterschied optisch digital vs Analog Stereo aus'm PC so groß ist, dass ich unbedingt eine Stereoverstärker mit digitalem Eingang brauche?
Alex-Hawk
Inventar
#4 erstellt: 07. Feb 2010, 22:51
Hängt halt ab von der Qualität des OnBoard-Sounds des Mainboards.

Ich würde es wohl probieren mit nem normalen Stereo-Verstärker. Wenn Du doch nicht zufrieden bist, dann kaufst Du noch ne Soundkarte oder nen DAC.

Der Onkyo macht aber auch nen guten Eindruck.

Bei so günstigen Lautsprechern gehts halt kaum anders mit dem Verhältnis der Preise.

Hellvetia
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 08. Feb 2010, 00:17

Alex-Hawk schrieb:
Hängt halt ab von der Qualität des OnBoard-Sounds des Mainboards.

Ich würde es wohl probieren mit nem normalen Stereo-Verstärker. Wenn Du doch nicht zufrieden bist, dann kaufst Du noch ne Soundkarte oder nen DAC.

Der Onkyo macht aber auch nen guten Eindruck.

Bei so günstigen Lautsprechern gehts halt kaum anders mit dem Verhältnis der Preise.

:prost

Welcher Onkyo macht einen guten Eindruck? Der von mir verlinkte oder der von Velcanoy?

Zu digital/analog - es ist also tatsächlich so, dass mein Onboardsound chip (Ga 770) den Analog sound etwas zerhackt den digitalen Sound aber unberührt lässt? Weil den Digital Verstärker bräuchte ich wirklich nur, wenn zwischen Analo und digital Übertragung wirklich klangliche Unterschiede sind es geht nich um Komfort oder so.

Mein aktueller Plan wäre es die 2 nuBox 311 an dem Analogverstärker oben zu hängen und bei nichtgefallen noch eine Soundkarte (Xonar oder X-Fi) hinzu zu kaufen - das wäre immernoch billiger als die Variante mit dem Digitalverstärker.

Nochmal zum Herzstück des ganzen: gibt es noch andere Boxen <180€ die mir bei meinem oben stehendem Nutzungsprofil gefallen könnten? (Größe bitte beachten)
Ich bin beim rumsurfen im Forum z.B. auf die KEF IQ1 gestoßen.


[Beitrag von Hellvetia am 08. Feb 2010, 00:18 bearbeitet]
Alex-Hawk
Inventar
#6 erstellt: 08. Feb 2010, 00:31

Hellvetia schrieb:
Welcher Onkyo macht einen guten Eindruck? Der von mir verlinkte oder der von Velcanoy?


Ich meinte den von Velcanoy aber der von Dir geht auch voll in Ordnung.


Hellvetia schrieb:
Zu digital/analog - es ist also tatsächlich so, dass mein Onboardsound chip (Ga 770) den Analog sound etwas zerhackt den digitalen Sound aber unberührt lässt?


Der Chip zerhackt den Sound nicht, sondern wandelt das digitale halt in ein analoges Signal. Ob Du nen Unterschied hörst kannst auch nur Du entscheiden.


Hellvetia schrieb:
Mein aktueller Plan wäre es die 2 nuBox 311 an dem Analogverstärker oben zu hängen und bei nichtgefallen noch eine Soundkarte (Xonar oder X-Fi) hinzu zu kaufen - das wäre immernoch billiger als die Variante mit dem Digitalverstärker.


Das halte ich wie gesagt für den sinnvolleren Weg. Eine weitere Option wäre die Edirol UA-1G:

http://www.thomann.de/de/edirol_ua1g.htm


Hellvetia schrieb:
Nochmal zum Herzstück des ganzen: gibt es noch andere Boxen <180€ die mir bei meinem oben stehendem Nutzungsprofil gefallen könnten? (Größe bitte beachten)
Ich bin beim rumsurfen im Forum z.B. auf die KEF IQ1 gestoßen.


Hatte selbst die iQ1. Feine Lautsprecher. Haben halt noch etwas kleinere Chassis. Ist ne Frage der Raumgröße und der angepeilten Lautstärke. Ich hab gewechselt auf die iQ30.

Hellvetia
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 12. Feb 2010, 23:41
So ein wenig Zeit ist vergangen ich habe etwas recherchiert und diverse Interessante Fakten gefunden.

Mein größtes Sorgenkind war der Analogverstärker. Das Ausgangssignal vom Onboardsound ist ja nicht grade hochwertig und da ich die Lautsprecher ja ausschließlich mit dem PC verbinde verliert der Verstärker einen großteil seines Sinns und außerdem fliegt er wenn ich in 2-3 Jahren auf 5.1 Aufrüsten sollte eh raus.
Beim surfen im Internet stieß ich auf folgende Lösung: Digitalverstärker

Primär der Leapi t2020 für lächerliche 20€ inklusive Versand. Diverse Menschen sind begeistert von dem Teil wobei ich keine Wunder erwarte. Als in Deutschland verfügbare Alternative gibt es noch den Scythe Bay Amp(Yamaha Technik innen), dem Reviews eine gute aber nicht unglaubliche Leistung nachsagen was realistisch klingt.

Dazu würde ich mir zur Zeit die KEF iQ1 holen wobei ich im Internet noch keinen Vergleich zwischen den iQ1 und der nuBox 311 gefunden hat wenn wer sagen könnte was so circa die klanglichen Unterschiede der beiden sind, bzw welche wahrscheinlich besser zu mir (Musikgeschmack oben) passen würde fände ich das sehr nett.

Zusätzlich würde ich mir eine Auzentech Bravura Soundkarte gönnen mit eingebautem Kopfhörerverstärker für meinen AKG K 530 (DT 990 Pro in Planung), guten D/A Wandlern und X-Fi Effekten zum gamen.

Damit käme ich unter'm Strich bei 400€ aus und denke das ich damit glücklicher werde als mit einer ca gleichteuren Lösung aus Analogverstärker und onboard sound.


Falls irgendwer Erfahrungen mit digitalverstärkern hat (vllt sogar speziell mit diesen Modellen) bitte melden.


[Beitrag von Hellvetia am 12. Feb 2010, 23:58 bearbeitet]
Alex-Hawk
Inventar
#8 erstellt: 13. Feb 2010, 00:10
Also der Lepai TA2020 käme mir keinesfalls ins Haus.

Kauf Dir nen vernünftigen gebrauchten Amp und verkauf ihn gegebenenfalls später wieder beim Umstieg auf Surround.

Die Soundkarte ist ja auch für Surround. Wäre auch nicht meine erste Wahl.

Aber ist natürlich Deine Entscheidung.

fehlermeldung_2000
Inventar
#9 erstellt: 13. Feb 2010, 00:44
ich habe mir einen Digital Heimkino Receiver gekauft ind gebraucht für ca. 130 EUR. Somit kann ich die Anschaffung einer Soundkarte vermeiden. Meinen Subwoofer aktiv getrennt ansteuern und regeln. Hab einen Tuner und eine Fernbedienung. Auf Bildverarbeitung kann ich verzichten, da nur der PC dranhängt, noch nicht mal eine Antenne für den Tuner da mein PC eine Sat Karte hat.

So wie ich deine Tendenz einschätze empfehle ich dir das auch so zu machen. Wenn du jetzt schon von Suround sprichst und von Upgrades bist du mit der Variante flexibler.

Wenn es auch ein gebrauchtes Gerät sein darf...der Markt ist voll davon!

Bei den Boxen solltest du mal einen Blick in die Rubik Do it yourself werfen, es gibt tolle Bausätze im Selbstbau, die erweiterbar sind. Kommt deinem Budget entgegen und es macht Spaß.
Moonlight3
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 13. Feb 2010, 01:01
Also irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, das der Lepai TA2020 wirklich gut ist, wie aus dem testbericht. Das ganze kommt mir doch leicht spanisch vor.

Gibts da villeicht nen seriösen testbericht zu?

Gruß Moonlight
Hellvetia
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 13. Feb 2010, 01:22
So also ich hab nochwas recherschiert anscheinend ist das tollste am Lepai sein t2020 chip und damit gibt es ziemlich viele Verstärker. Allgemein habe ich da im Internet nur sehr positive Berichte gelesen auch hier im Forum wurde in diesem Thread darüber philosiphiert aktuell ist mein größter Favorit der TA2024C. Mit passendem Netzteil wwürde der um die 40€ kosten ich denke das passt sehr gut zu meinem Einsatzgebiet.

Zur Soundkarte: Es gibt keine Stereo X-Fi Soundkarten allgemein gibt es abgesehen von eineigen absoluten hifi Soundkarten und der Asus ST keine Soundkarten ausschließlich für Stereoausgabe und ich will ehrlich gesagt auch gar keine, da 'ne Soundkarte ja schon einige Jahre hält. Auzentech verbaut schon relativ gesehen sehr gute Bauteile für ihre Soundkarten und ich denke, dass die Bravura klanglich wohl die beste Soundkarte ist, die man für 100€ bekommen kann. Primär wir mit dem Rechner halt immernoch gezockt (meist mit Headset) und dafür sind mir die Funktionen des X-Fi Chips sehr wichtig - aktuell wichtiger als ein Analogverstärker.


[Beitrag von Hellvetia am 13. Feb 2010, 01:28 bearbeitet]
Alex-Hawk
Inventar
#12 erstellt: 13. Feb 2010, 10:24
Ich bleibe skeptisch bei den von Dir verlinkten Amps. Die Leute in dem verlinkten Beitrag nutzen diese Teile ja scheinbar meistens im mobilen Einsatz mit billigen PC-Lautsprechern. Class D haben meine Subwoofer. Das ist scheinbar kein HiFi. Wäre mir viel zu schade mit den KEF oder ähnlichen Lautsprechern. Ich empfehle standhaft den Gebrauchtkauf in der Bucht. Ein kleinerer Amp aus den 80ern. Da bist Du auch dabei mit 50 Euro. Etwas handfesteres gibts dann schon für 100 Euro. Die sind dann aufgrund des Alters auch stabil im Wert.

Ist aber nur meine subjektive Meinung. Hab keine Erfahrung mit den verlinkten Amps. Vielleicht zum Glück.

weimaraner
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 13. Feb 2010, 14:41
Hallo TE,

such mal bei dem Lepai nach dem CE Zeichen??

Wenn dir mit so etwas die Bude abfackelt macht deine Versicherung ne Flasche Schampus auf,
darfst du dann alleine zahlen,dein Leben lang.

Kannst aber voller Stolz behaupten mal nen Amp für 11€ besessen zu haben,auch was Wert.


Wenn man jetzt schon mit dem Gedanken schwelgt und 5.1 auch nur am Rande erwähnt,
dann ein gebrauchter AVR und keine Experimente.

Gruss
darkstar23
Stammgast
#14 erstellt: 13. Feb 2010, 16:54

Moonlight3 schrieb:
Also irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, das der Lepai TA2020 wirklich gut ist, wie aus dem testbericht. Das ganze kommt mir doch leicht spanisch vor.

Gibts da villeicht nen seriösen testbericht zu?

Gruß Moonlight


Ja gibt es http://www.fairaudio...-impact-t-amp-1.html

http://www.fairaudio...-king-rex-t20-1.html

http://www.fairaudio...audio-ta-10.1-3.html mit CE

Ich selber nutze den http://cgi.ebay.de/w...geName=STRK:MEWNX:IT mit TA2020. Leider produziert er niederfrequenzen, man sieht den Basslautsprecher vor und zurück schwingen ... Wie bei alten welligen Platten

Tja das mit dem CE Zeichen ist so eine Sache, ok selbstgebaute Verstärker/Endsufen haben wohl auch kein CE, das sollte jeder mit sich selber ausmachen.


[Beitrag von darkstar23 am 13. Feb 2010, 17:15 bearbeitet]
Hellvetia
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 14. Feb 2010, 04:25
Sich jetzt 'nen A/V Receiver der gut Stereo und Suround spielen kann zu kaufen ist vollkommen außerhalb meiner finanziellen Reichweite da man da wohl locker mit 500€ rechnen kann. in 2-3 Jahren ist das was anderes, da bin ich nämlich kein Student mehr und sollte eine deutlich größere finanzielle Reichweite haben.
Ähnlich sieht's halt auch bei jetzt Stereoverstärker kaufen und später wieder verkaufen aus. In ein paar Jahren werden mir die 100€ recht egal sein, wenn ich den wieder verkaufen würde aber z.Zt. ist der Unterschied zwischen 50 und 150€ für mich einfach verdammt viel Geld unabhängig davon ob ich das Teil später mal wieder verkaufen würde oder nicht. Auf irgendwelche 15 Jahre alten gebrauchten Verstärker habe ich ehrlich gesagt keine Lust die mögen zwar toll klingen aber sie sind halt primär gebraucht und fast so alt wie ich und das will ich einfach nicht.

Zumindest das Netzteil vom Topping hat btw sogar ein CE und GS ABzeichen der Verstärker hat natürlich keins, das ist mir klar. Ich glaub nicht wirklich das bisher eins von den Dingern abgefackelt ist da ich schon verschiedene Threads durch bin und da noch nie mal ansatzweise was von stand in sofern werd ich mein Glück wohl herausfordern und kann euch nebenbei versprechen, dass ein Elektrogerät ohne CE Zertifizierung zu betreiben nicht das gefährlichste ist, was ich in neben meinem Studium so mache. Ein paar "Experimente" sind schon ganz in Ordnung.

@darkstar bist du mit dem Topping denn insgesammt zufrieden oder nicht? Schwanke aktuell noch zwischen dem und dem TA2024C.


[Beitrag von Hellvetia am 14. Feb 2010, 04:36 bearbeitet]
Alex-Hawk
Inventar
#16 erstellt: 14. Feb 2010, 09:52

Hellvetia schrieb:
Auf irgendwelche 15 Jahre alten gebrauchten Verstärker habe ich ehrlich gesagt keine Lust die mögen zwar toll klingen aber sie sind halt primär gebraucht und fast so alt wie ich und das will ich einfach nicht.


Das ist meiner Meinung nach ein großer Fehler. Ein Verstärker aus den 90er Jahren macht bei ordnungsgemäßer Nutzung kaum Probleme. Was soll da verschleißen übder die Jahre? Ich hatte schon mehrere Verstärker aus den 90er Jahren von Denon. Da gabs keinerlei Probleme.

Anders ist das vielleicht bei Klassikern aus den 70er Jahren. Da hat man dann natürlich mehr Aufwand für die Wartung.

Wer billig kauft, kauft immer zweimal. Aber ich werde Dich nicht überreden zu Deinem Glück. Ich wünsch Dir viel Spaß mit diesen komischen kleinen Kisten. Tut mir nur leid für die KEFs.

darkstar23
Stammgast
#17 erstellt: 14. Feb 2010, 17:55
Der Meinung von Alexander kann ich mich nur anschliessen. "Alte" Verstärker sind nicht unbedingt schlechter als aktuelle. Es hat sich hier in der Technik nicht so viel getan, jetzt mal von Digitalverstärker oder und DSP abgesehen.

Mein über 20 Jahre alter Pioneer A-717 MK II (seiner Zeit 1000 DM) verrichtet immer noch seinen Dienst, und denke kann es duchaus mit preislich vergleichbaren AV Receiver aufnehmen. Aber sie sind bei ebay gar nicht so billig.

Ansonsten z.B.
http://www.hifi-leipzig.de/shop/index.php
darkstar23
Stammgast
#18 erstellt: 14. Feb 2010, 18:12

Hellvetia schrieb:
Sich jetzt 'nen A/V Receiver der gut Stereo und Suround spielen kann zu kaufen ist vollkommen außerhalb meiner finanziellen Reichweite da man da wohl locker mit 500€ rechnen kann. in 2-3 Jahren ist das was anderes, da bin ich nämlich kein Student mehr und sollte eine deutlich größere finanzielle Reichweite haben.
Ähnlich sieht's halt auch bei jetzt Stereoverstärker kaufen und später wieder verkaufen aus. In ein paar Jahren werden mir die 100€ recht egal sein, wenn ich den wieder verkaufen würde aber z.Zt. ist der Unterschied zwischen 50 und 150€ für mich einfach verdammt viel Geld unabhängig davon ob ich das Teil später mal wieder verkaufen würde oder nicht. Auf irgendwelche 15 Jahre alten gebrauchten Verstärker habe ich ehrlich gesagt keine Lust die mögen zwar toll klingen aber sie sind halt primär gebraucht und fast so alt wie ich und das will ich einfach nicht.

Zumindest das Netzteil vom Topping hat btw sogar ein CE und GS ABzeichen der Verstärker hat natürlich keins, das ist mir klar. Ich glaub nicht wirklich das bisher eins von den Dingern abgefackelt ist da ich schon verschiedene Threads durch bin und da noch nie mal ansatzweise was von stand in sofern werd ich mein Glück wohl herausfordern und kann euch nebenbei versprechen, dass ein Elektrogerät ohne CE Zertifizierung zu betreiben nicht das gefährlichste ist, was ich in neben meinem Studium so mache. Ein paar "Experimente" sind schon ganz in Ordnung.

@darkstar bist du mit dem Topping denn insgesammt zufrieden oder nicht? Schwanke aktuell noch zwischen dem und dem TA2024C.


Muss gestehen bis jetzt habe noch keinen ausgiebigen Test gemacht. Kurz (so 10 min) an die Elac 330 mit iphone als Input gehört, klang auf den ersten Eindurck ganz gut, klar und sauber.
Angeschlossen ist der Topping bei mir an den PC mit 2 selbstgebauten Lautsprechern, ehemalige Kofferaumboxen aus Studienzeiten. Das sind 2x 25 cm PA Lautsprecher unterschiedlicher Herkunft, der eine ein Visation BGS 25 NG und inzwischen T2030 Beyma Kalotten im 25 Liter Bassreflexgehause, also kein Tiefbass. Und sowas wie "Bühne" darf man auch nicht erwarten, aber sie rotzen bei Rock ganz gut los. Und passen mit dem Wirkungsgrad gut zu den TA202X. Mit diesen Einschränkungen klingt der Topping klar und detailiert.

Was mich aber, etwas stört ist das Problem mit dem Bass schlackern, bei einem Hörbeispiel (AUDIO Hör-Test-CD Hifi-Surround-Autohifi Track 5) schlug sogar der Bass an (Auslenkungsgrenze Regeler 11 Uhr), das sollte nicht sein. Ich weis natürlich nicht ob das nur für meine Topping zutrift oder für alle.
Davon abgesehen bin ich zufrieden, gut ist auch das Relais beim ein und ausschalten.


[Beitrag von darkstar23 am 14. Feb 2010, 18:25 bearbeitet]
(real)HighEnd
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 15. Feb 2010, 15:18
.


[Beitrag von (real)HighEnd am 17. Feb 2010, 09:25 bearbeitet]
darkstar23
Stammgast
#20 erstellt: 15. Feb 2010, 15:44

(real)HighEnd schrieb:

darkstar23 schrieb:

Was mich aber, etwas stört ist das Problem mit dem Bass schlackern, bei einem Hörbeispiel (AUDIO Hör-Test-CD Hifi-Surround-Autohifi Track 5) schlug sogar der Bass an (Auslenkungsgrenze Regeler 11 Uhr), das sollte nicht sein. Ich weis natürlich nicht ob das nur für meine Topping zutrift oder für alle.
Davon abgesehen bin ich zufrieden, gut ist auch das Relais beim ein und ausschalten.


Das macht mich nicht happy was ich da lese. Ich wollte mir genau den jetzt bestellen http://www.tpdz.net/produce.asp?id=15

Mein Thread hier in diesem Forum dazu: http://www.hifi-foru..._id=108&thread=11906

Kann es sein, dass es eventuell an deinen Autoboxen liegt? Wäre mir sehr angenehm, weil dann könnte ich den Topping beruhigt bestellen :-) Der HLLY soll nämlich auch nicht wahnsinng toll zuverlässig sein, und der Sure hat einen offensichtlich nicht so tollen TA2024. Nach welchen Kriterien hast du dich für den Topping entschieden?


.


Zum Teil liegt es auch an den "Auto"Boxen, weil es Bassreflexgehause sind, mit einer sehr hohen Resonanzfreq von circa 50 Hz. Also sie sollte man mit einem Subsonicfilter betreiben. Auf der anderen Seite haben sie starke Antriebe und auserdem eine sehr feste Aufhängung bei relative leichter Membran.

Leider zeigten die Elac 330 auch das "schlackern", also ist es am Topping. Ob das für alle gilt, wäre interessant zu wissen.

Der Ebayer hatte gute Bewertungen, ausserdem fand ich die Relais ganz nützlich.


[Beitrag von darkstar23 am 15. Feb 2010, 15:45 bearbeitet]
Apalone
Inventar
#21 erstellt: 15. Feb 2010, 17:30

Hellvetia schrieb:
Schwanke aktuell noch zwischen dem und dem TA2024C.


wenn du dich doch sowieso darauf versteift hast, das ding zu kaufen, wieso fragst du seitenlang?

ein gebrauchter zweikanalverstärker ist besser u billiger als das Geraffel.

Gerade wenn man wenig kohle hat, sollte man etwas sorgfältiger und logischer seine entscheidungen treffen...
(real)HighEnd
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 15. Feb 2010, 17:42
.


[Beitrag von (real)HighEnd am 15. Feb 2010, 17:54 bearbeitet]
(real)HighEnd
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 15. Feb 2010, 17:54
.


[Beitrag von (real)HighEnd am 17. Feb 2010, 09:26 bearbeitet]
(real)HighEnd
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 15. Feb 2010, 19:57
.


[Beitrag von (real)HighEnd am 17. Feb 2010, 09:27 bearbeitet]
darkstar23
Stammgast
#25 erstellt: 15. Feb 2010, 20:54

(real)HighEnd schrieb:

darkstar23 schrieb:

Der Ebayer hatte gute Bewertungen, ausserdem fand ich die Relais ganz nützlich.


Verrätst du mir noch welcher ebayer gemeint ist, es gibt ja hunderte...

Bei dem wäre es halt am günstigsten, aber da gibt's zweigeteilte Meinungen über den:
http://cgi.ebay.de/w...me=STRK%3AMEWNX%3AIT

Du hast nicht zufällig ein anderes Netzteil daheim, mit dem du ausprobieren könntest ob es dann auch die Bassauslenkungen (Subsonic) gibt? (Bitte!!!) Du bist der einzige der davon berichtet, und ich würde mir den Topping so gern bestellen, jetzt kann ich aber nicht mehr seit ich das weiß ;-)

Welches Netzteil war bei deiner Packung eigentlich dabei?


.

Na bei dem ebayer den ich mit den Link in meinem ersten Post mit schickte, also
indeed-hi-fi-lab
Das mit dem CE Zeichen und 5 A Stromstärke bei 12 V. Kann sein, dass es daran hängt. Ich bin die Woche über immer unterwegs, kann es also frühstens am nächsten Samstag testen. Also ich bin mit dem kleinen Teil für meine Anwendung zufrieden, und das Problem mit dem Schlackern ist für mich eher theoretisch. Müsste mal schauen ob ich noch ein anderes 12 V Netzteil habe, oder gar eine alte Autobatterie finde ...


[Beitrag von darkstar23 am 15. Feb 2010, 20:59 bearbeitet]
Hellvetia
Schaut ab und zu mal vorbei
#26 erstellt: 21. Mrz 2010, 02:56
Um das ganze zu einem Abschluss zu bringen für die SuFu und so im Endeffekt habe ich entgegen allen Empfehlungen einen HLLY Tamp-20 auf meinem Schreibtisch stehen (das der so klein ist ist einfach genial...) an dem zwei KEF iQ1 Angeschlossen sind. Das ganze läuft seit circa einem Monat absolut Problemlos und ich bin mit dem Ergebniss sehr zufrieden. Zur Zeit ist das System hauptsächlich an meinem Sansa Clip angeschlossen, jedoch werde ich mir bald eine Auzentech Bravura kaufen um dann die Lautsprecher dauerhaft am PC anzuschließen.

Unterm Strich kostet mich das System inklusive Soundkarte und Kabel ~420€ und ich denke das geht P/L mäßig vollkommen in Ordnung.
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