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Atoll IN 80 oder NAD C 326 BEE

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Autor
Beitrag
elien
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 16. Dez 2010, 21:27
Hallo zusammen.
Ich hätte gerne eure Meinung zu diesen Verstärkern. Hat jemand vielleicht beide schon mal gehört?
Mein Favourit wäre der Atoll.
Ach ja meine LS: nubox 481

Vielen Dank schon mal.
LG
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 16. Dez 2010, 23:20

elien schrieb:

Mein Favourit wäre der Atoll.


Meiner auch, allerdings kenne ich nur den IN100SE, ist ein echtes Sahnestückchen.
Wenn der IN80 die Gene des großen Bruders übernommen hat, dann wird alles gut.

Saludos
Glenn
Nicklas
Stammgast
#3 erstellt: 17. Dez 2010, 09:06
Über Verstärkerklang kann man bekanntlich streiten
Hier im Forum gibt es eine Menge entsprechender, unterschiedlicher Meinungen.
Ich persönlich halte die richtige Kombination Verstärker/ Lautsprecher für wichtig. Ich kenne den Atoll nicht, habe aber schon viel "musikalisches" über ihn gelesen.
Den NAD kann ich selbst mein Eigen nennen und bin von seiner Neutralität und seinem Kontrollvermögen begeistert. Im Nubert-Forum wird oftmals zu Verstärkern von NAD geraten. Insbesondere soll die Kombi NuJubilee und C326bee ziemlich gelungen sein. Inwieweit sich dies auf deine Box übertragen lässt, kann ich jedoch nicht sagen.
Das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt auf jedenfall!!!
Zudem erhälst du bei diversen Händlern bis zu 25% auf den Neupreis.
Ich denke, den Rest solltest du dann in eine ordentliche Quelle investieren. Wäre mir persönlich wichtiger als "Verstärkerklang" .


[Beitrag von Nicklas am 17. Dez 2010, 09:07 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 17. Dez 2010, 09:53
Moin

Na ja, wenn man mal ganz genau ist, der IN80 ist das alte Modell, der Neue hat das Kürzel SE am Ende.
Mit dem NAD C326BEE direkt vergleichbar ist eigentlich das kleinere Modell Atoll IN50(SE), auch preislich.
Der IN50 wäre meiner bescheidenen Meinung nach auch vollkommen ausreichend für die Nubert NuBox 481.

Welchen Verstärker der TE nun bevorzugt muss er selbst entscheiden, aber ein Reinfall wird wohl keiner der Modelle sein.

Saludos
Glenn
elien
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 17. Dez 2010, 15:08

GlennFresh schrieb:
Moin

Na ja, wenn man mal ganz genau ist, der IN80 ist das alte Modell, der Neue hat das Kürzel SE am Ende.
Mit dem NAD C326BEE direkt vergleichbar ist eigentlich das kleinere Modell Atoll IN50(SE), auch preislich.
Der IN50 wäre meiner bescheidenen Meinung nach auch vollkommen ausreichend für die Nubert NuBox 481.


Ich hätte auch vorgehabt den alten Atoll (also einen gebrauchten) zu kaufen, wegen des Geldes, denn ich bin noch Schüler.

Gerade habe ich erfahren, dass der alte Atoll keinen Subwoofer-Ausgang hat, darum kommt er für mich also eigentlich nicht in frage. (Leider!)

Lg
Amperlite
Inventar
#6 erstellt: 17. Dez 2010, 15:17
In meinen Augen ist ein IN80 eine optisch nett verpackte Fehlkonstruktion (habe mich an anderer Stelle schon ausführlicher dazu geäußert) und ich würde ganz eindeutig zum NAD raten.
Auch was die Ausstattung angeht, kann der IN bei weitem nicht mithalten.


[Beitrag von Amperlite am 17. Dez 2010, 15:21 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 17. Dez 2010, 15:29

Amperlite schrieb:
In meinen Augen ist ein IN80 eine optisch nett verpackte Fehlkonstruktion und ich würde ganz eindeutig zum NAD raten.
Auch was die Ausstattung angeht, kann der IN bei weitem nicht mithalten.


Von Dir hätte ich allerdings nichts anderes erwartet, schon mal einen Atoll live gesehen oder gehört?
Genauso könnte man sagen das der NAD vollkommen überbewertet wird, dank der sogenannten Fachpresse.

Stimmt, einen Sub-Out hat er nicht, dafür aber zwei Pre-Out´s, dort kann man einen Subwoofer genauso anschliessen.

Saludos
Glenn
harman68
Inventar
#8 erstellt: 17. Dez 2010, 15:32

Amperlite schrieb:
In meinen Augen ist ein IN80 eine optisch nett verpackte Fehlkonstruktion (habe mich an anderer Stelle schon ausführlicher dazu geäußert)


wenn man das überhaupt so stehen lassen kann, dann nur an impedanzkritischen lautsprechern...
soweit ich weiss, zählen die Nuberts nicht dazu.

man kann sich auch darüber streiten, ob man die atolls als gesoundet finden, da sie ja für ihren "röhrenähnlichen" klang bekannt sind,...finde das aber müßig.

bin eigentlich en großer NAD-Fan, was Preis/leistung betrifft, aber den Atoll habe ich schon an mehreren lautsprechern gehört und fand ihn sehr "schön" klingend und ausreichend "kontrollierend"

was den fehlenden Sub-ausgang betrifft, kannst du diesen evt. mit an die LS-Klemmen anschliessen, falls der Sub nen entsprechenden High-Level-Input hat.
Nicklas
Stammgast
#9 erstellt: 17. Dez 2010, 15:44
Im Grunde ist jeder Verstärker jenseits der 300,- € Marke überteuert
Es kommt doch darauf an, dass der Amp Strom schiebt und dabei möglichst stabil bleibt. Zudem ist er die Schaltzentrale und sollte gut bedienbar sein. Selbst manch noch so schöner oder teurer Amp zeigt hier seine Stärken und Schwächen.
Viel wichtiger als der Verstärker ist zuerst mal der Lautsprecher, dann die Quelle und zum Schluss - nach meiner bescheidenen Meinung- der Verstärker. Der TE will mit dem guten Sück ja keine Highendmonster antreiben.
Oder ist die Nubox 481 hier so empfindlich? Weiss ich nicht .
Was das Preis- Leistungsverhältnis betrifft, ist er mit dem NAD schon gut bedient. Ich weiss, dass er satt Strom schieben kann!!!


[Beitrag von Nicklas am 17. Dez 2010, 15:45 bearbeitet]
elien
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 17. Dez 2010, 15:50

Nicklas schrieb:
Über Verstärkerklang kann man bekanntlich streiten
Hier im Forum gibt es eine Menge entsprechender, unterschiedlicher Meinungen.
Ich persönlich halte die richtige Kombination Verstärker/ Lautsprecher für wichtig. Ich kenne den Atoll nicht, habe aber schon viel "musikalisches" über ihn gelesen.
Den NAD kann ich selbst mein Eigen nennen und bin von seiner Neutralität und seinem Kontrollvermögen begeistert. Im Nubert-Forum wird oftmals zu Verstärkern von NAD geraten. Insbesondere soll die Kombi NuJubilee und C326bee ziemlich gelungen sein. Inwieweit sich dies auf deine Box übertragen lässt, kann ich jedoch nicht sagen.
Das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt auf jedenfall!!!
Zudem erhälst du bei diversen Händlern bis zu 25% auf den Neupreis.
Ich denke, den Rest solltest du dann in eine ordentliche Quelle investieren. Wäre mir persönlich wichtiger als "Verstärkerklang" .


Hat er denn auch ordentlich Saft? Hast du ihn schon mal voll augedreht? Welche LS hast du?
Amperlite
Inventar
#11 erstellt: 17. Dez 2010, 15:59

GlennFresh schrieb:
Von Dir hätte ich allerdings nichts anderes erwartet, ...

Einer muss es ja ansprechen. Solange man das Gerät bei noch nachbarschaftsfreundlicher Laustärke dudeln lässt, wird es sicherlich keine Auffälligkeiten zeigen und das trifft wohl auf den allergrößten Teil der Käufer zu.


Elien fragt:

Hast du ihn schon mal voll augedreht?

Wenn man das mit dem IN acht bin ich überzeugt, dass er sich mit einer kleinen Rauchwolke verabschieden wird. Leider war noch niemand bereit, mir das Gerät für solch einen Test zu überlassen und meine eigenen finanziellen Möglichkeiten lassen es leider nicht zu, mal eben mehrere hundert Euro in ein schönes Gehäuse zu investieren, um dessen Innereien hochzujagen, um meine Vermutung für das Forum zu bestätigen.

Sollte hohe Laustärke ein Kriterium sein, würde ich mit noch mehr Nachdruck zum NAD raten. Die zweite Spannungsschiene, das Softclipping und überhaupt eine richtig dimensionierte Kühlung sind Ausstattungsmerkmale, die zählen.


[Beitrag von Amperlite am 17. Dez 2010, 16:19 bearbeitet]
harman68
Inventar
#12 erstellt: 17. Dez 2010, 15:59
geht's jetzt hier doch eher um "Saft schieben"?
na denn...
Nicklas
Stammgast
#13 erstellt: 17. Dez 2010, 16:02
Voll aufgedreht habe ich noch nie! Habe ich im Übrigen noch nie bei einem Verstärker gemacht! Wozu auch? Was soll das bringen?
Bis vor kurzem hatte ich ein paar Klipsch RF 62. Da die ohnehin einen hohen Wirkungsgrad haben, war es eigentlich egal, was ich da als Amp anschließe. Rocken konnte die Kombi jedenfalls. Für ne Schülerparty hätte es allemal gereicht. Interessant wäre die Belastbarkeit auf Dauer gewesen!?! Da ich aber seit zwei Jahrzehnten kein Schüler mehr bin.......
Derzeit teste ich die Elac BS 203 A und die BS 243! Die Dinger sind ebenfalls recht unkritisch was den Verstärker betrifft.
Jetzt kommen wir aber langsam zu einem wichtigen Punkt:
Wozu brauchst du den Amp?
Als Partybatterie oder eher für relaxtes Hören oder gar beides? Möglicherweise müssen da andere Amps mal genannt werden.
Für meine Audiodata Elance hätte er mir zuwenig Saft. Für die Nubox denke ich mehr als ausreichend (auch wenn ich die Dinger nicht kenne ).
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 17. Dez 2010, 16:14
Wie gesagt, ich kenne nur den Atoll IN100SE und der ist IMHO über jeden Zweifel erhaben.

Was die kleineren Modelle betrifft, so möchte ich mich nicht zu Spekulationen hinreisen lassen wie Amperlite das hier gemacht hat.
Im übrigen bin ich der Meinung, das keiner der ganannten Verstärker Vollgas verträgt, wer das möchte sollte sich was handfestes zulegen.

Saludos
Glenn
elien
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 17. Dez 2010, 17:44
Danke an beide für die Beratung!

Lg
Nicklas
Stammgast
#16 erstellt: 17. Dez 2010, 17:48
Das Ergebnis würde mich mal interessieren!
elien
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 19. Dez 2010, 07:59

GlennFresh schrieb:


Stimmt, einen Sub-Out hat er nicht, dafür aber zwei Pre-Out´s, dort kann man einen Subwoofer genauso anschliessen.

Saludos
Glenn


Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Sub-Out und Pre-Out?

lg
elien
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 19. Dez 2010, 08:14

Nicklas schrieb:
Voll aufgedreht habe ich noch nie! Habe ich im Übrigen noch nie bei einem Verstärker gemacht! Wozu auch? Was soll das bringen?


Einfach mal zu hören, wie laut es geht
Beispielsweise wenn man den Bass an den Hosenbeinen spüren will.


Nicklas schrieb:
Jetzt kommen wir aber langsam zu einem wichtigen Punkt:
Wozu brauchst du den Amp?
Als Partybatterie oder eher für relaxtes Hören oder gar beides? Möglicherweise müssen da andere Amps mal genannt werden.
Für meine Audiodata Elance hätte er mir zuwenig Saft. Für die Nubox denke ich mehr als ausreichend (auch wenn ich die Dinger nicht kenne ).


Sowie als "Partybatteri" sowohl als auch für relaxtes Hören.
weimaraner
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 19. Dez 2010, 10:16

elien schrieb:

Nicklas schrieb:
Voll aufgedreht habe ich noch nie! Habe ich im Übrigen noch nie bei einem Verstärker gemacht! Wozu auch? Was soll das bringen?


Einfach mal zu hören, wie laut es geht
Beispielsweise wenn man den Bass an den Hosenbeinen spüren will. .



Hallo,

dann sollte man die dazu passenden lautsprecher kaufen welche dies leicht vermögen,

die NuBox 481 lässt mit keinem Amp das Hosenbein flattern.

Wenn man einen Verstärker über die Hälfte aufdrehen muss um die gewünschte Lautstärke zu erreichen dann hat man,
dies ist nur meine Meinung,
zu klein gekauft, ganz einfach.

Denn irgendwann machen Klirrfaktor,Verzerrungen das Ganze äusserst unsauber,
das ist doch kaum erträglich.

Meine Verstärker sind so gewählt das ich bei lautester Wiedergabe bei 30% oder 10 Uhr verharre.



Nicklas schrieb:
Im Grunde ist jeder Verstärker jenseits der 300,- € Marke überteuert


Ich hoffe du hast nur diesen hier vergessen.

Das kommt doch immer auf den Gegenwert an welchen man dafür bekommt.
Gruss
Amperlite
Inventar
#20 erstellt: 19. Dez 2010, 17:29

elien schrieb:
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Sub-Out und Pre-Out?

Der Sub-Out gibt nur tiefe Frequenzen aus, der Pre-Out das volle Spektrum. IMHO ist ein Pre-Out vorzuziehen, weil anständige Subwoofer sowieso ihre eigenen Filter mitbringen.


weimaraner schrieb:
Wenn man einen Verstärker über die Hälfte aufdrehen muss um die gewünschte Lautstärke zu erreichen dann hat man, dies ist nur meine Meinung,
zu klein gekauft, ganz einfach.

Dass man aus Stellung des Lautstärkereglers weder auf aktuelle Lautstärke noch auf die tatsächliche Leistungsabgabe schließen kann, sollte dir eigentlich klar sein.

elien schrieb:
Beispielsweise wenn man den Bass an den Hosenbeinen spüren will.

Wenn das das Ziel ist, würde ich eher zur nuBox 681 in Kombination mit einem NAD C375 greifen (wenn man bei den Marken bleiben will). Verstärkerseitig würde ich hier keinesfalls unter 150 Watt anfangen.


[Beitrag von Amperlite am 19. Dez 2010, 17:34 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 19. Dez 2010, 17:46

Amperlite schrieb:


weimaraner schrieb:
Wenn man einen Verstärker über die Hälfte aufdrehen muss um die gewünschte Lautstärke zu erreichen dann hat man, dies ist nur meine Meinung,
zu klein gekauft, ganz einfach.

Dass man aus Stellung des Lautstärkereglers weder auf aktuelle Lautstärke noch auf die tatsächliche Leistungsabgabe schließen kann, sollte dir eigentlich klar sein.


Ja,schon klar.

Trotzdem ein Anhaltspunkt mit welchem ich in zig Jahren gut gefahren bin und auch in Zukunft werde,
und wie ich finde ein guter Richtwert für Leute die relativ neu in der Materie zuhause sind.

Möchte darüber keine Doktorarbeit schreiben und soll auch nicht in Büchern zitiert werden

Gruss
Amperlite
Inventar
#22 erstellt: 19. Dez 2010, 17:56

weimaraner schrieb:
Trotzdem ein Anhaltspunkt mit welchem ich in zig Jahren gut gefahren bin und auch in Zukunft werde,
und wie ich finde ein guter Richtwert für Leute die relativ neu in der Materie zuhause sind.

Das mag deine persönliche Erfahrung sein, aber als Tipp in einem Forum halte ich das zumindest für irreführend. Es hängt von zu vielen Faktoren ab (Abmischung auf dem Medium, Quellgerät, Vorverstärker, Endstufe, Lautsprecher und sogar Raum) und hat keine Allgemeingültigkeit.
weimaraner
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 19. Dez 2010, 18:11

Amperlite schrieb:
aber als Tipp in einem Forum halte ich das zumindest für irreführend.


Ich nicht.


Amperlite schrieb:
hat keine Allgemeingültigkeit.


Hab ich auch nicht behauptet.
Ausnahmen bestätigen die Regel,aber ich denke in den allermeisten Fällen kann ich mich damit sehen lassen.

Wenn all deine Aussagen Allgemeingültigkeit besitzen verneige ich mich voller Ehrfurcht vor dir

Gruss
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 19. Dez 2010, 18:49

weimaraner schrieb:


Amperlite schrieb:

aber als Tipp in einem Forum halte ich das zumindest für irreführend.


Ich nicht.


Ich auch nicht...


@Amperlite

Im übrigen reichen 150Watt (z.B. NAD C375) und die Nubert 681 nicht um die Hosenbeine flattern zu lassen, auch wegen den von Dir genannten Gründen.

Saludos
Glenn
Nicklas
Stammgast
#25 erstellt: 19. Dez 2010, 21:17
Bleiben wir doch nochmal beim Thema!

Der NAD als auch der Atoll haben Saft genug, um die Nubox zu bedienen.
Die Bedienung am NAD ist kinderleicht, so wie es sich für einen typischen "Jedermanns Amp" gehört.
Beim Atoll weiß ich es nicht.
Optik ist ein unzweifelhaft subjektives Element und da kann meine keine Tips oder Ratschläge geben.
Was bleibt ist der Klang. Es gibt eine Vielzahl von Klang umschreibenden Möglichkeiten. Letztendlich zählt die Kombi aus der gesamten Kette.
Der TE müsste das Glück haben, hier auf jemanden zu treffen, der genau seine Kette hat. Und selbst dann werden nur Worte ausgetauscht.
Letztendlich konnte er sich hier Anregungen einholen. Ums Hören kommt er jedoch nicht rum!!!
Welche Art von Mucke hört er überhaupt?


[Beitrag von Nicklas am 19. Dez 2010, 21:18 bearbeitet]
elien
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 21. Dez 2010, 11:43

weimaraner schrieb:

elien schrieb:

Nicklas schrieb:
Voll aufgedreht habe ich noch nie! Habe ich im Übrigen noch nie bei einem Verstärker gemacht! Wozu auch? Was soll das bringen?


Einfach mal zu hören, wie laut es geht
Beispielsweise wenn man den Bass an den Hosenbeinen spüren will. .



Hallo,

dann sollte man die dazu passenden lautsprecher kaufen welche dies leicht vermögen,

die NuBox 481 lässt mit keinem Amp das Hosenbein flattern.

Gruss


Ja, das mit dem Hosenbein flattern war übertrieben.
Meine LS habe ich erst seit einem halben Jahr, also werde ich mir sicher keine anderen kaufen. Vorallem bin ich noch Schüler!;)
elien
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 21. Dez 2010, 11:51

Amperlite schrieb:

elien schrieb:
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Sub-Out und Pre-Out?

Der Sub-Out gibt nur tiefe Frequenzen aus, der Pre-Out das volle Spektrum. IMHO ist ein Pre-Out vorzuziehen, weil anständige Subwoofer sowieso ihre eigenen Filter mitbringen.


elien schrieb:
Beispielsweise wenn man den Bass an den Hosenbeinen spüren will.

Wenn das das Ziel ist, würde ich eher zur nuBox 681 in Kombination mit einem NAD C375 greifen (wenn man bei den Marken bleiben will). Verstärkerseitig würde ich hier keinesfalls unter 150 Watt anfangen.


Ok, danke für die Erklärung.

Diese Kombination mit der nubox 681 und dem NAD C375 ist für mich als Schüler einfach unbezahlbar!!

Momentan habe ich eine Marantz Verstärker mit 50 Watt und der gibt für mich eigentlich schon "ordentlich" Stoff (Ja, ich weiß, für dich ist das natürlich läppisch...)
elien
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 21. Dez 2010, 11:58

Nicklas schrieb:
Bleiben wir doch nochmal beim Thema!

Der NAD als auch der Atoll haben Saft genug, um die Nubox zu bedienen.
Die Bedienung am NAD ist kinderleicht, so wie es sich für einen typischen "Jedermanns Amp" gehört.
Beim Atoll weiß ich es nicht.
Optik ist ein unzweifelhaft subjektives Element und da kann meine keine Tips oder Ratschläge geben.
Was bleibt ist der Klang. Es gibt eine Vielzahl von Klang umschreibenden Möglichkeiten. Letztendlich zählt die Kombi aus der gesamten Kette.
Der TE müsste das Glück haben, hier auf jemanden zu treffen, der genau seine Kette hat. Und selbst dann werden nur Worte ausgetauscht.
Letztendlich konnte er sich hier Anregungen einholen. Ums Hören kommt er jedoch nicht rum!!!
Welche Art von Mucke hört er überhaupt?


Hauptsächlich Rock und Pop, aber auch basslastigere Musik... und sehr, sehr selten Klassik
Amperlite
Inventar
#29 erstellt: 21. Dez 2010, 13:09

elien schrieb:
Diese Kombination mit der nubox 681 und dem NAD C375 ist für mich als Schüler einfach unbezahlbar!!

Eine günstige Alternative für dich könnte der Yamaha AX-596 sein. Er hat satt Leistung und (wichtig für anständigen Bass beim leise Hören) eine stufenlose Loudness-Regelung.
elien
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 21. Dez 2010, 17:32

Amperlite schrieb:

elien schrieb:
Diese Kombination mit der nubox 681 und dem NAD C375 ist für mich als Schüler einfach unbezahlbar!!

Eine günstige Alternative für dich könnte der Yamaha AX-596 sein. Er hat satt Leistung und (wichtig für anständigen Bass beim leise Hören) eine stufenlose Loudness-Regelung.


Ok, danke.
Ich hätte den Yamaha RX 797 im Visier gehabt. Der wäre auch ok, oder?
Amperlite
Inventar
#31 erstellt: 21. Dez 2010, 19:11

elien schrieb:
Der wäre auch ok, oder?

Dürfte nahezu identisch sein, nur mit zusätzlichem Radioteil.
elien
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 21. Dez 2010, 19:36

Amperlite schrieb:

elien schrieb:
Der wäre auch ok, oder?

Dürfte nahezu identisch sein, nur mit zusätzlichem Radioteil.


Ja, nur dass er "nur" 100 Watt bringt.
Weißt du wieviel der AX-596 ungefähr kostet, denn ich habe im Netz nichts über den Preis erfahren.?
Amperlite
Inventar
#33 erstellt: 21. Dez 2010, 19:56
Auch der RX wird angegeben mit

DIN-Ausgangsleistung (4Ohm, 1kHz, 0,7%THD): 2 x 160W


Es könnte sein, dass der AX-596 auslief, ich sehe auf Anhieb auch keine aktuellen Preise.


[Beitrag von Amperlite am 21. Dez 2010, 19:56 bearbeitet]
elien
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 21. Dez 2010, 21:28

Amperlite schrieb:
Auch der RX wird angegeben mit

DIN-Ausgangsleistung (4Ohm, 1kHz, 0,7%THD): 2 x 160W


Es könnte sein, dass der AX-596 auslief, ich sehe auf Anhieb auch keine aktuellen Preise.


Ok, vielen Dank.
elien
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 22. Dez 2010, 20:16
Für mich ist wohl der Yamaha die bessere Lösung, oder was meint ihr?
harman68
Inventar
#36 erstellt: 22. Dez 2010, 20:26

elien schrieb:
Für mich ist wohl der Yamaha die bessere Lösung, oder was meint ihr?


wenns letztendlich doch eher um die Leistung geht....anscheinend
elien
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 22. Dez 2010, 21:46
Hmm, ich kann mich eben nicht entscheiden.
Meinst du dass der NAD einen viel besseren Klang hat?
Der Yamaha hat eben auch einen Reciver eingebaut, was ich sehr gut finde.
Amperlite
Inventar
#38 erstellt: 22. Dez 2010, 23:59

elien schrieb:
Meinst du dass der NAD einen viel besseren Klang hat?

Nein, hat er nicht. Wenn du deinen Hintern beim Hören 50 Zentimeter weiter links auf der Couch platzierst, wäre der Unterschied weitaus größer.
elien
Ist häufiger hier
#39 erstellt: 23. Dez 2010, 18:04

Amperlite schrieb:

elien schrieb:
Meinst du dass der NAD einen viel besseren Klang hat?

Nein, hat er nicht. Wenn du deinen Hintern beim Hören 50 Zentimeter weiter links auf der Couch platzierst, wäre der Unterschied weitaus größer.


? Wieso dass bitte?
harman68
Inventar
#40 erstellt: 23. Dez 2010, 18:31

elien schrieb:

Amperlite schrieb:

elien schrieb:
Meinst du dass der NAD einen viel besseren Klang hat?

Nein, hat er nicht. Wenn du deinen Hintern beim Hören 50 Zentimeter weiter links auf der Couch platzierst, wäre der Unterschied weitaus größer.


? Wieso dass bitte? :?


weil er nichts von verstärkerklang hält...

mittlerer weile würde ich aber auch sagen, das Du Dir momentan über klangphilosophen-verstärker ala atoll keine gedanken machen brauchst.

der nad reicht mit sicherheit, der yamaha in deinem fall auch...das sind alles keine gurken, da kannst du nach anderen kriterien gehen, die dir eh wichtiger zu sein scheinen...ausstattung und leistung z.b.
Amperlite
Inventar
#41 erstellt: 23. Dez 2010, 18:32

elien schrieb:
? Wieso dass bitte? :?

Du dürftest dazu unter den Stichworten "Kammfiltereffekt" und "Raummoden" einiges finden.
harman68
Inventar
#42 erstellt: 23. Dez 2010, 18:46

Amperlite schrieb:

elien schrieb:
? Wieso dass bitte? :?

Du dürftest dazu unter den Stichworten "Kammfiltereffekt" und "Raummoden" einiges finden.



jetzt mach den jung doch nicht völlig verrückt...
elien
Ist häufiger hier
#43 erstellt: 23. Dez 2010, 19:12
Ok, vielen Dank, harman68!
elien
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 25. Dez 2010, 16:29
Ich habe vorgestern den Yamaha RX 797 bestellt und werde dann berichten. Um Neujahr herum wird er da sein.

LG
elien
Ist häufiger hier
#45 erstellt: 08. Feb 2011, 22:32
Hallo zusammen.
Tut mir leid, aber ich bin erst jetzt dazugekommen, endlich etwas über den Yamaha RX 797 zu berichten.

Als er mit der Post gekommen ist, hat es mich fast umgehauen! Mit seinen riesigen Maßen und den 14kg!
Der Klang im Vergleich zu meinem alten Marantz ist einfach überragend! Das gesamte Klangspektrum ist viel voller und manche sachen kann ich jetzt hören, die ich vorher nicht gehört habe. Der Bass ist nicht (mehr so) dröhnend, wie beim Marantz, sondern straff und trocken. Die Höhen sind auch viel klarer und die Mitten natürlich auch.
Super finde ich auch die Loudness-Funktion. Wenn man (ausnahmsweise mal) leise höhren will und dafür trotzdem einen vollen Klang zu Höhren bekommt.
Bei der Verarbeitung kann man sich auch nicht beklagen, tip top. Schade ist, dass der Lautstärkenregler keine LED eingebaut hat. Die Fernbedienung ist leider nich gerade die schönste, aber naja sonst ist das Gerät tadellos. Ich bin total begeistert!

LG
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