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Hifi Anlage für Klassik

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Autor
Beitrag
PeterMlynek
Neuling
#1 erstellt: 07. Jul 2011, 18:52
Hallo,
ich möchte mir einen lang gehegten Wunsch erfüllen und eine hochwertige Anlage speziell zum Hören klassischer Musik anschaffen. Leider fehlt mir die Sachkenntnis zum heutigen Gerätemarkt.
Die Kosten der Gesamtanlage aus Verstärker/Tuner bzw. Receiver und CD-Spieler, Lautsprecherboxen sollten bei max. 5000 Euro liegen.
Über eure Tipps und Ratschläge würde ich mich sehr freuen. Meinen Dank dafür schon vorweg.
Peter
Hawklord87
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 07. Jul 2011, 19:00
Hallo Peter,

wie groß ist denn dein Hörraum, bzw. wie viel Platz hast du für die LS? Kannst du Standlautsprecher stellen oder lieber Kompakte?

Grüße
PeterMlynek
Neuling
#3 erstellt: 07. Jul 2011, 19:14
Der Raum hat ca. 35m². Kompakte Lautsprecher wären mir lieber, Standlautsprecher nur wenn sie eher schmal sind, Kirschbaum wäre gut.
Peter
amor_y_rabia
Stammgast
#4 erstellt: 07. Jul 2011, 19:47
Hallo Peter,

bei 35m2 kann es gut sein, dass Kompakte Lautsprecher ein wenig dünn klingen, das ist dovch schon kein kleiner Raum mehr.

Ich selber habe lange gesucht und meine Hörgewohnheiten und -ansprüche auf dem Weg auch neu definiert. Grade beim lassik-hören finde ich die originalgetreue Wiedergabe der Instrumente enorm wichtig. Habe sie bei PMC Lautsprechern gefunden, aber das gibt es auch von anderen Herstellern. Ich würde mir erstmal Zeit nehmen zum hören und viel vergleichen. Und zwar zuerst die Lautsprecher, dann alles andere, denn die LS sind klanglich entscheidend. Am allerwichtigsten: Erst eine Reihe von Herstellern und Exemplaren hören, möglichst in vergleichbaren Situationen. Nach Vorauswahl in jedem Fall zu hause.

Aus meinen Hörerfahrungen würde ich dir empfehlen, Lautsprecher so im 3000 Euro Bereich zu suchen (man kan dann immer noch was runterhandeln, besonders wenn man ein Paket mit Elektronik kauft).

Meine Favoriten vor etwa einem Jahr waren:
- Monitor Audio GX 300
- Audio Physik Tempo 25 (das Jubiläumsmodell ist deutlich besser als das reguläre!)
- Martin Logan, Modell weiss ich nicht mehr. (Elektrostaten haben auch ein paar Aufstellungsprobleme, einen sehr eingegrenzten Hörplatz, z.B.)
- Neat Momentum (Nummer weiss ich nicht mehr, glaube 4)
- Bei Spendor hab ich nur das Topmodell gehört und wenn die "kleineren" auch so klingen würd ich so sofort kaufen.

Ich habe noch div. B&W gehört, die ich irgendwann nicht sehr mochte, sowie KEF, die fand ich auch nicht so toll. ASW fand ich eine ganz interessant, aber sehr hässlich. Audium Comp 5 oder 7 fand ich bei Stimmen nicht sehr schön.

So, das sind meine Tips. Die Liste ist natürlich ewig zu verlängern. Es gibt ja so viel auf dem Markt, besonders ind er Preisklasse.

Viel Spáss bei der Suche!

amor y rabia
baerchen.aus.hl
Inventar
#5 erstellt: 07. Jul 2011, 21:33
Hallo,

ich war bis vor kurzem auch auf dem Klassiktripp. Für Klassik imho mit der beste Lautsprecher. Die Dynaudio Contour S1.4. Die schlägt aber schon mit schlappen 3000 Euro zu Buche. Für das Restbudget gäbe es z.B. die 25er Serie von Music Hall als passende Elektronik

http://www.hifisound...AUDIO-CONTOUR-S-1.4/
Als Elektronik die Music Hall 25 Serie
http://www.phonar.de/mh_a25.2_amp.php
http://www.media-seller.de/music-hall-vollverstaerker-a25-2.html
http://www.media-seller.de/music-hall-cd-player-cd25-2.html
http://www.media-seller.de/music-hall-tuner-t25-2.html

Gruß
Bärchen


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 07. Jul 2011, 21:40 bearbeitet]
cr
Moderator
#6 erstellt: 07. Jul 2011, 23:17
Aktive (Studio)Monitore in der Klasse bis 4000 Euro
CDP (egal)
Vorverstärker (egal, da letztlich überflüssig und nur zum Lautstärkeregeln nötig).
Damit werden alle Passiv-LS, die bisher empfohlen wurden, geschlagen.

Zum Einlesen: http://www.hifi-foru...17&back=&sort=&z=151
(ist allerdings etwas umfangreich )

So würde zumindest ich es machen (wobei ich auf einen Vorverstärker verzichten würde, aber das ist für wenig erfahrene Anwender ev. etwas schwierig. CDP finde ich ziemlich egal, aus Gründen der Haltbarkeit würde ich ebenfalls ein Profimodell wie einen Tascam nehmen. Von dem ganzen überteuerten Kleinserien-HiEnd-Zeug halte ich Null! ).

Da professionelle Studio-Monitore digital arbeiten, kann man sich auch den dann unnötigen Prozess der DA-Wandlung und Rückwandlung sparen und die Boxen vom CDP direkt über einen digitalen Lautstärkeregler ansteuern.
Wenn dich dieser Weg interessiert, können dir sicher die Profis hier mit konkreten Vorschlägen weiterhelfen.

Bei dem doch ansehnlichen Betrag, den du ausgeben willst, würde sich so eine professionelle Lösung sicher lohnen, abseits des sog. HiEnds mit seinem schlechten Preis/Leistungsverhältnis.


[Beitrag von cr am 08. Jul 2011, 00:42 bearbeitet]
amor_y_rabia
Stammgast
#7 erstellt: 11. Jul 2011, 10:03
Ich selber habe ja keine Erfahrung mit aktiven Lösungen, finde aber unbedingt die Raumanpassung wichtig die sie bieten(bei mir über digitalen Rauprozessor geregelt).

Das einzige Manko was vielleicht auftaucht bei den professionellen Lösungen ist die folgende Vorgabe von Peter, dem TE:

PeterMlynek schrieb:
Kirschbaum wäre gut
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 11. Jul 2011, 10:33
Hi

Ich tendiere ebenfalls zu Aktivlsp., insbesondere bei Kompakten geht hier IMHO deutlich mehr als im passiven Bereich.
Kombiniert mit einem Audiolab 8200CD oder CDQ (CDP, VV und D/A-Wandler) oder einem HifiAkademie CDP bzw. Netplayer.
Letzterer bietet die Möglichkeit mit einem ausgeklügelten DSP den Lsp. optimal auf den Raum und Geschmack abzustimmen.
Außerdem hat der HifiAkademie Player ein sehr hochwertiges Phillips Druckgusslaufwerk verbaut, ist aber auch deutlich teurer.

Saludos
Glenn
cr
Moderator
#9 erstellt: 11. Jul 2011, 11:54
Das Design ist bei professionellen Lösungen leider nach wie vor ein Manko.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 11. Jul 2011, 12:01

cr schrieb:
Das Design ist bei professionellen Lösungen leider nach wie vor ein Manko.


Ja, das ist leider so, aber bei einigen Herstellern ist hier schon eine Veränderung zum positiven zu beobachten.
Letztendlich wäre mir der Klang wichtiger als die Optik, aber die Regierung redet ja meist noch ein Wörtchen mit.

Daher ist ein getrennter Hörraum sicherlich die optimale Lösung, die aber leider nur wenige User verwirklichen können.

Saludos
Glenn
Tricoboleros
Inventar
#11 erstellt: 11. Jul 2011, 20:59
Zwar sehr unchic aber unheimlich gut ist die Harbeth SHL5.

Seit ich die letzte Woche gehört habe, gefällt mir meine Anlage nicht mehr.
sakana
Stammgast
#12 erstellt: 12. Jul 2011, 11:01
Mein Tipp wären die KS Digital ADM 30. Die finde ich gerade bei Klassik richtig toll

Dazu noch den von Glenn erwähnten Audiolab 8200 CDQ - dann hast Du für ca. 4400 Euro eine sehr schöne Anlage !
cr
Moderator
#13 erstellt: 12. Jul 2011, 11:57
Ein guter Tip sind auch die bewährten Klein und Hummel 300
http://www.thomann.de/de/kleinhummel_o_300_l.htm
Zusammen kosten die beiden LS dann 3800,-, womit sich auch noch ein CDP und wie auch immer gestaltetes Lautstärkeregelungsmodul (Vorverstärker) ausgeht, so man nicht eine komplett digitale Lösung anstrebt, wozu man aber die geringfügig teurere Version mit SPDIF/AES EBU benötigt.
http://www.thomann.de/de/kleinhummel_o_300_d_ll.htm


[Beitrag von cr am 12. Jul 2011, 12:01 bearbeitet]
bapp
Inventar
#14 erstellt: 12. Jul 2011, 14:12

Ein guter Tip sind auch die bewährten Klein und Hummel 300

Wobei die ganz sicher auch für alle anderen Musikrichtungen geeignet sind.
Unter den Kompaktboxen wirst du auch für sehr viel Geld nichts besseres finden. (außer MEG, vielleicht...)
mackimessa
Stammgast
#15 erstellt: 12. Okt 2011, 18:06
Ich höre sehr gern Klassik, BeBop, ECM Jazz aber auch Rock und ähnliches.
Sonus faber ist an sich bekannt dafür erstklassige Lautsprecher für Klassik Fans zu bauen.
Das wird den älteren und teureren Modellen auch häufig vorgeworfen - ob zu Recht kann ich nicht beurteilen da ich ausser meine Komponenten nur keine Sonus faber LS gehört habe.
Ich höre mit den Toys auf Empire Stativen frei aufgestellt und durch 2 aktive 10 Zoll subwoofer unterstützt Musik. Die Crux dabei ist, die optimale Aufstellung der LS rauszufinden und die Subwoofer entsprechend zu integrieren und auszupegeln. Nach einigem Hin und Her klappt das mittlerweile ganz hervorragend.
Jeder Sub steht direkt hinter den Empire Stativen.
Der Grundton des Orchesters und die Raum Akustik kommen dank Sub woofer Unterstützung genau im richtigen Grad rüber.
Für eine Raum der 10 Quadrat Meter größer ist als mein 25 qm Hör Raum empfehlen sich sicherlich die Towers - erst mal mit einem guten subwoofer ausprobieren würde ich vorschlagen.
Die Chassis sind gleich, bis auf den zusätzlichen Woofer in den Towers.
Preis pro Paar ca 1650 euro.

Dazu passte als Verstärker natürlich rein optisch der Sonus faber MUSICA, der übrigens von Ken Ishiwata entwickelt wurde. Ein sehr last stabiles Gerät, dass eigentlich schon überdimensioniert ist für die doch leicht anzutreibenden Toys http://e-shop.highendstudios.de/product_info.php?
Preis aktuell knapp 2000 Euro

Ebenso würde wohl auch ein NAIT 5/2 , REGA Brio-R oder evtl. auch ein Musical Fidelity M3i eine guter Zuspieler sein.

Ich treibe die toys mit nem Primare CD-Receiver an, der 75 Watt über 2 symmetrische Class D Endstufen an den 8 Ohm WBT's liefert.
Ich bin begeistert.

Daher wäre sicherlich auch der ganz neue PRIMARE 22 ein toller Partner-dazu den passenden CD Player und die Kette steht.

zusammen knapp
2.500 Euro CD Player & Verstärker
1.650 toy towers
plus Subwoofer und Verkabelung
Also durchaus im Rahmen des Budgets.

Für 300 Euro plus gibt es noch ein DAC Modul für den Primare 22 amp !
Zukunfts sicher !

Mehr Infos dazu

primare.net


Ich nutze Mj Acoustic PRO subwoofer, aber die REL T1 Subwoofer sollen noch besser zu den Sonus faber toys passen...

sogar der HighEnd Pabst Michael Fremer nutzt diese Kombo für AVR Zwecke... Eine Erweiterung auf Surround bietet sich ebenfalls an..
http://www.highdefju...eaterMagazine-Review

Ob und inwiefern andere Kombos bis 5 Mille noch besser klingen weiss ich natürlich nicht, dass die vorgeschlagene Kette super ist für Klassik und mehr steht aber (für mich) fest. Ich höre Stunden am stück Klassik egal ob Symphonien oder Kammer Musik, Solo Piano/Violine/Cello whatever-sogar Oper und Ballet ohne vom sound genervt zu sein...
Wilke
Inventar
#16 erstellt: 13. Okt 2011, 07:06
hallo,

hat der Primare cd Receiver eine d-class Verstärkung?
Mich würde dieser Receiver auch interessieren. grus wilke
Hifi-Tom
Inventar
#17 erstellt: 13. Okt 2011, 08:42

PeterMlynek schrieb:
Der Raum hat ca. 35m². Kompakte Lautsprecher wären mir lieber, Standlautsprecher nur wenn sie eher schmal sind, Kirschbaum wäre gut.Peter


Also, Du solltest auf jeden Fall Hörerfahrung sammeln und Dir etliche Lautsprecher, Hersteller anhören. Die Lautsprecher sind das wichtigste Glied in der Kette! Bei 35 qm Raumgröße würde ich auf jeden Fall zu Standlautsprechern raten. Bei Klassik kommt es auf Tonalität, Klangfarbentreue an. Da dürfen die Lautsprecher eine gute Auflösung haben u. sollen möglichst wenig verfärben. Die hier schon erwähnte Kombi aus Phonar + Music Hall halte ich daher für Klassik nur bedingt geeignet, da sie einen doch deutl. Eigensound aufweisen, aber natürl. entscheidet letzten Endes Dein persönlicher Hörgeschmack, Eindruck.

Hier mal einige Empfehlungen zum anhören:

Monitor Audio GX200/300
Aurum Orkan VIII
Odeon Rigoletto
Nubert NuVero 10/11
Elac FS 207.A


[Beitrag von Hifi-Tom am 13. Okt 2011, 08:45 bearbeitet]
Wilke
Inventar
#18 erstellt: 13. Okt 2011, 09:15
Die Hälfte der von hifi-tom empfohlenen habe ich selber gehört, und kann mich der Empfehlung nur anschließen.

Eine Harbeth oder eine Aktiv-box (siehe Empfehlungen oben)
sollte auch probegehört werden.
gru´ß wilke
Hifi-Tom
Inventar
#19 erstellt: 13. Okt 2011, 09:23
Harbeth ist aber auch sehr stark auf der warmen Seite.
Wilke
Inventar
#20 erstellt: 13. Okt 2011, 09:32
Sorry, ich meinte die Spendor 3/5 !
baerchen.aus.hl
Inventar
#21 erstellt: 13. Okt 2011, 09:33
Wo hat hier in diesem Thread jemand für Klassik die Kombi Phonar und Music Hall empfohlen?
yahoohu
Inventar
#22 erstellt: 13. Okt 2011, 12:54
Moin,
schon wieder ein totgelaufener Thread und keiner merkt es?
Der TE hat zum letzten Mal am 7. Juli Laut gegeben.

Gruß Yahoohu
billmurdock
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 18. Dez 2012, 20:03
Hallo,
gerne würde ich diesen Thread wieder aufleben lassen. Auch ich bin auf der Suche nach einer Anlage für klassische Musik, am besten einen Verstärker mit CD-Spieler in einem Gerät plus Kompakt-Boxen. Preislich sollte das Paket bei nicht mehr als 2000 Euro liegen und evtl. in Weiß erhältlich sein. Angetan hat es mir ja (nicht nur vom Design und Herstellungsort her) AVM Evolution C9 plus Nubert NuLine oder NuVero, nur brauche ich kein Radio etc., nur CD und PC-Anschluss. Den vorangegangenen Posts nach wäre auch Audiolab 8200CDQ plus Boxen eine Möglichkeit, würde die Verstärkerleistung denn ausreichen?
Ich freue mich auf weitere Vorschläge.
Dankeschön!
bill
m_c
Stammgast
#24 erstellt: 19. Dez 2012, 00:28
Klein und <Hummel lautsprecher, passiv, oder Rogers Spendor 3/5 se, dazu Rotel-,Cambridge-, oder Grundig-Vintage-Verstärker.
best buy in every way-
billmurdock
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 19. Dez 2012, 09:15

m_c schrieb:
Klein und <Hummel lautsprecher, passiv, oder Rogers Spendor 3/5 se, dazu Rotel-,Cambridge-, oder Grundig-Vintage-Verstärker.
best buy in every way-


Hallo m_c,
danke für deinen Tipp. Welche Verstärker mit CD-Player (integriert) würdest du konkret empfehlen in Kombination mit den Spendor?
Dann rätst du also von den Nubert-Produkten ab?
Grüße!
bill
m_c
Stammgast
#26 erstellt: 19. Dez 2012, 17:14
Ich darf Nubert schwer öffentlich degradieren, aber gerade für klassik ein graus.
sorry-
cd- Player: entweder den Yamaha 500, den neuen, oder wenns finanziell nicht mehr passt, einen harman/kardon 970.CD-Player sind klanglich sonst sehr austauschbar.

Spendor + Grundig v-8300mk2/8400mk2 oder v2, v3 ,oder den R3-REceiver wenn es wärmer vom Klangbild sein soll.das Gute dabei wäre,es passt ins Budget,denn die Grundigs sind bis 100eu im perfekten Zustand erhältlich.
Tolle ,musikalisch stimmige, warm klingende Verstärker,mit extra-schönem phono,als Dreingabe.
Ansonsten ist der Cambridge Azur 640v -Vollverstärker gut.Allerdings auf der analytischen Seite.Dennoch ohne schwere Kanten.

Von Rotel gibts gute Verstärker, und selten schlechte, auch analytisch abgestimmt.

Die Spendor Rogers 3/5 se ist eher warm musikalisch abgestimmt, passt aber dennoch hervorragend zu Grundig,als auch Cambridge oder Rotel,je nachdem was einem lieber ist.
Von der Auflösung her sind die Grundigs ( ebenso auch ein A9000 oder A9009) so gut, dass man sich in die musik fallen lassen kann,in verbindung mit den Spenors.

Auch Super-Röhren-Anlagen für 5-stellige Preise können schwer dran flicken.

Es gibt aber noch einen Tipp zu den Spendors, nämlich den neuen Onkyo 5Av.
Kostet ca 400 eu.DEN würde ich sogar den Rotels und dem Cambridge noch vorziehen, alledings mag ICH es eher warm-fliessend und bevorzuge da einen von den genannten Grundigs.


[Beitrag von m_c am 19. Dez 2012, 17:17 bearbeitet]
billmurdock
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 19. Dez 2012, 20:11
Hallo,
danke für deinen Post. Ich muss noch eine dumme Frage stellen: Gibt es denn keinen CD-Player, der einen Verstärker integriert hat? Auch der von dir empfohlene Cambridge Azur 640v2 ist ja nur ein CD-Player, oder?
Ich suche etwas wie einen CD-Receiver, Radio etc. bräuchte ich aber nicht. Nur ein einziges Gerät, also so etwas wie einen "Verstärker-CD-Player". Am besten einigermaßen formschön, was wohl nicht selbstverständlich ist...
Dazu dann passende Boxen für klassische Musik, evtl. deine Empfehlung (Splendor). Gerne erhöhe ich auch mein preisliches Limit.
Dankeschön!
bill
PS: Was wäre mit Arcam Solo Neo? Oder kann man sich so einen CD-Verstärker irgendwo bauen lassen?


[Beitrag von billmurdock am 19. Dez 2012, 20:15 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 19. Dez 2012, 20:22
Hier mal eine große Auswahl an CD-Receivern:

http://www.idealo.de...0.html?q=CD+Receiver

Ob es auch Geräte gibt, die keinen Tuner verbaut haben, kann ich gar nicht sagen!

Saludos
Glenn
m_c
Stammgast
#29 erstellt: 19. Dez 2012, 20:24
hm, sowas gibt es natürlich schon. unter anderem von Yamaha. Die nennen sich dann Pianocraft.
Ich kann für einige der Pianocraft-Modelle meine uneingeschränkte Empfehlung aussprechen.Allerdings wird es sicher viele <leute geben, die meinen, eine Spendor "hat was besseres verdient".
Das würde dich wohl verunsichern.
DEshalb gebe ich dir da meinen Tip : kauf dir ruhig eine solche Pianocraft-Anlage mit cd- oder dvd- und integriertem Tuner und natürlich Verstärker.
Ich kann guten Gewissens sagen diese Dinger sind seeehr gut.schön schlank,flink und sauber, das dürfte zu den spendors sogar passen!

Meine Pianocraft-Anlage hat einen Vincent-sv 233 verdrängt.Ich bin nämlich auch Klassikhörer und das können die yamahas nun wirklich.Und das mit den unterschiedlichsten Lautsprechern.
Das gute ist, die sind recht wertstabil.Die Beipackboxen einfach in den keller oder ins Kinderzimmer .


[Beitrag von m_c am 19. Dez 2012, 20:25 bearbeitet]
m_c
Stammgast
#30 erstellt: 19. Dez 2012, 20:28
ww.amazon.de/Yamaha-Piano-Craft-Kompaktanlage-schwarz/dp/B001GZ5B84


nur als beispiel gedacht ---
billmurdock
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 19. Dez 2012, 20:31
Hallo,


m_c schrieb:
Allerdings wird es sicher viele <leute geben, die meinen, eine Spendor "hat was besseres verdient".


Was wäre denn etwas Besseres für Spendor? AVM Evolution/Inspiration? NAD Viso? Arcam Solo? Audioblock?

bill
m_c
Stammgast
#32 erstellt: 19. Dez 2012, 20:38
Die meisten "besseren" Geräte liegen eh ausserhalb des Budgets,sowie -styleanspruch und Ausstattung des Verfassers.

Ich habe meine Empfehlung guten Gewissens gegeben.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 19. Dez 2012, 20:44
Das ist im Prinzip völlig egal, der integrierte Verstärker muss nur von der Leistung zu den Lsp. und deinen Hörgewohnheiten passen.
Ist das der Fall, gibt es keine wesentliche klangliche Unterschiede, allerdings bieten die teureren Geräte oft eine spürbar besser Haptik.
Ob Dir solche Dinge den Aufpreis wert sind, kannst aber nur Du entscheiden, ich persönlich denke da inzwischen eher pragmatisch.

Ich persönlich ziehe aus verschiedenen Gründe getrennte Bausteine vor.
Nur ein Beispiel, wenn mal was kaputt geht, ist das komplette Ding weg!

Saludos
Glenn
m_c
Stammgast
#34 erstellt: 19. Dez 2012, 20:50
Die Haptik der Pianocrafts ist allemal besser als die von Einzelgeräten dieser Klasse.Kaputt gehen die auch wenig.Und klanglich ist so ein cd-Receiver oft besser als Einzelgeräte.
Spricht eindeutig für so eine Anlage.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 19. Dez 2012, 21:04
Wenn Du meinst, ich sehe das halt etwas anders, insbesondere wenn Du mal eine Pianocraft genauer von innen betrachtest!
Aber solche Diskussionen bringen den TE nicht weiter, wegen mir kann er auch gerne eine Pianocraft oder sonst was nehmen!

Saludos
Glenn
m_c
Stammgast
#36 erstellt: 19. Dez 2012, 21:09
Ich bin jemand, der sieht sich nicht nur Dinge von aussen an oder innen, sondern lernt sie kennen.

<ich empfehle nichts, wovon ich keine Rechenschafft ablegen kann.
Schau dir einen Vincent sv233 an, Glenn.Im vergleich zum Yamaha-VS eine Augenweide, allerdings mehr technische Mängel und klangliche Einschränkungen als dieser.
Das macht die Erfahrung eben: sich Rechenschafft geben können,anstatt über etwas reden.
yahoohu
Inventar
#37 erstellt: 20. Dez 2012, 09:05
Hallo Billmurdock,

zu den Geräten: Mit dem NAD Viso 3 bist Du schon ganz gut bedient.
Eine Radiofunktion haben diese Geräte praktisch alle (warum auch nicht, die Module kosten fast nix mehr).

Wichtig ist aber das Zusammenspiel Lautsprecher - Raum - Geräte - Quellen.

Also, wie groß ist der Raum in dem Du hören wirst. Wie sind die Eigenschaften (z.B. hallig?).
Wie kannst oder willst du die Lautsprecher aufstellen?

Eine Skizze wäre gut.

Dein Standort (Adresse brauchen wir nicht), damit man dir ein paar Händler / Angebote rauspicken kann.

Dein Maximalbudget (incl. leichtem Schweißausbruch )?

Mit diesen Angaben kann man Dir wesentlich gezieltere Tipps geben.

Gruß Yahoohu
Hifi-Tom
Inventar
#38 erstellt: 20. Dez 2012, 13:04
Die Pianocraft ist auf jeden Fall eine gute Empfehlung, zumal bei Bedarf die Lautsprecher noch nachträglich aufgerüstet werden können.
billmurdock
Ist häufiger hier
#39 erstellt: 20. Dez 2012, 15:54
Hallo yahoohu,
danke für deine Nachfragen!

yahoohu schrieb:
Also, wie groß ist der Raum in dem Du hören wirst. Wie sind die Eigenschaften (z.B. hallig?).
Wie kannst oder willst du die Lautsprecher aufstellen?

Der Raum hat ca 16 m2 (4x4 m) und 3 m Deckenhöhe. Holz-Parkett. Zwei Fenster, eine Tür. Leergeräumt hallig, aber eine Wand ist komplett mit Büchern zugestellt. Boxen und Anlage am liebsten auf die Bücherwand, dann von dort aus gesehen rechts und gegenüber ein großes Fenster, links die Tür. Insgesamt ein Arbeitszimmer mit Schreibtisch und Couch.


yahoohu schrieb:
Dein Standort (Adresse brauchen wir nicht), damit man dir ein paar Händler / Angebote rauspicken kann.

Raum Südbaden.


yahoohu schrieb:
Dein Maximalbudget (incl. leichtem Schweißausbruch )?

Anfangs waren es rund 2000 Euro, aber wenn mich das Angebot umhaut, dann auch bis 3000 Euro. Es zählen die inneren Werte, klar, aber bei dem Preis wäre raumpassendes Design nett (weiß, grau, Nussbaum).
Ich bin gespannt!
Danke schon mal.
bill


[Beitrag von billmurdock am 20. Dez 2012, 15:58 bearbeitet]
yahoohu
Inventar
#40 erstellt: 20. Dez 2012, 17:14
Hallo Bill,

willst Du die Lautsprecher in die Bücherwand integrieren oder können die Lautsprecher frei und ggf. in einem gleichseitigen Dreieck zum Hörplatz aufgestellt werden?

Ich kann Dir erst morgen weiter antworten. Bin für heute unterwegs.

Gruß Yahoohu
billmurdock
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 20. Dez 2012, 19:03
Lieber wäre mir integriert in die Bücherwand, der Raum ist so schon recht voll. Vielleicht aber hast du ja Tipps für beide Aufstellungen?
Dankeschön!
bill
billmurdock
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 21. Dez 2012, 11:34
Hallo,

Hifi-Tom schrieb:
Die Pianocraft ist auf jeden Fall eine gute Empfehlung, zumal bei Bedarf die Lautsprecher noch nachträglich aufgerüstet werden können.

Welches Modell der Pianocraft-Reihe würdest du denn besonders empfehlen für meine Zwecke (s. früheren Post)? Mit welchen Boxen harmoniert Yamaha besonders gut?
Dankeschön!
bill
yahoohu
Inventar
#43 erstellt: 21. Dez 2012, 11:47
Hallo Bill,

Du hast eine PN.

Gruß Yahoohu
m_c
Stammgast
#44 erstellt: 21. Dez 2012, 13:35
Bei den PianocraftAnlagen kannst du ganz nach Deinen Ansprüchen von Ausstattung ,Funktionalität und Design gehen.
Empfehlenswert sind alle ab den 400er-Reihen.
Die sind schon enorm praktisch und optisch angenehm, und gerade für Klassik sehr gut, bis auf die Beipack-Lautsprecher.

Wie ich sagte harmonieren sie gut mit verschiedenen Lautsprechern.
Ob Harbeth oder Spendor - beides langfristige Zufriedenheitsgaranten.
m_c
Stammgast
#45 erstellt: 21. Dez 2012, 13:59
alle meiner 3 Pianocraft-Anlagen sind in den Fängen weiblicher Erdbewohner verschollen.
Die letzte war eine E-410.Diese hat auch dem Vincent-Verstärker den Abschied beschert.
Eigentlich nur als Spielerei gedacht,ist die e 410 selbst über Phono sehr gut gewesen.
Bis Volume max verzerrungsfrei,sauber,schnell,ausgewogen.
Damit konnte ich sogar lauter hören als über den vincent,der seine Leistung wohl vorwiegend in aufgedickte Bassgrummeleien steckt und ab der 12-uhr-Stellung keine Feindynamik mehr erreicht.DAs Klangbild wirkt - abgesehen vom übertriebenem Bass untransparent,angestrengt und nervig.
Dagegen der e-410:
Bei Streichern als auch E-Gitarren transparent und brilliant.Auch Orchestermusik sehr souverän.
Klaviermusik hat endlich - nach etlichen Verstärkern - wieder zum Zuhören eingeladen.
Besonders gut haben mir Klavier-Quintette/Quartette gefallen, bei denen es sonst eher mühe machte,Streicher vom Klavier akustisch auseinanderzuhalten.Sehr perlende Klavierklänge und sauber artikulierte Streicher in sauberer Räumlichkeit sind nach wie vor keine Leichtigkeit-

Warm abgestimmte Lautsprecher dazu und fertig ists !

Wenn ich nicht wüsste, dass diese solch eine Anziehung auf Frauen haben und ich mein schlicht-wohlwollendes Gemüt abstellen könnte,würde solch eine Anlage bei mir laufen.



[Beitrag von m_c am 21. Dez 2012, 14:12 bearbeitet]
m_c
Stammgast
#46 erstellt: 21. Dez 2012, 15:00
billmurdock
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 30. Nov 2013, 21:55
Hallo,
nach fast genau einem Jahr muss ich diesen Faden wieder hervorholen. Noch immer habe ich keine gute Lösung gefunden.
Nachdem mich der Verstärker TEAC A-H01 an den ME25 überzeugt hatte, besorgte ich mir noch den entsprechenden CD-Player, der leider ein Totalausfall war (inakzeptable Laufwerksgeräusche, auch beim Austauschmodell). Ich will die Boxen behalten, suche aber nach einer neuen Anlage, bei der Verstärker UND CD-Player hauptsächlich für klassische Musik taugen (ultra-leiser Player, feine Auflösung), evtl. auch Musik vom PC abspielen. Es können zwei Komponenten (optikbedingt am liebsten vom selben Hersteller) oder eine sein, wegen entsprechend angeschaffter Möbel wären mir jetzt aber TEAC-Abmessungen lieb, also eine Midi-Anlage, möglichst schwarz. Gestolpert bin ich bislang über Cyrus (6a) und Rega (Brio-R), beide aber mit doch widersprüchlichen Beurteilungen im Netz. Ich würde dennoch zu Rega tendieren, aber die Dinger sind schon wirklich sehr spartanisch ausgestattet und sollen rauschen.
Es muss doch noch Alternativen geben, die meinen Anforderungen entsprechen, vielleicht habt ihr noch einen Tipp. Limit ca. 2000 Euro.
Vielen Dank!
bill
baerchen.aus.hl
Inventar
#48 erstellt: 30. Nov 2013, 22:49
Da du vom günstigen TEAC System endtäuscht bist, brauch ich dir die Geräte der Denon F109 Reihe wohl nicht ans Herz legen

Ich denke mit Rega oder Cyrus fährst Du nicht schlecht,

Alternativen mmmhh... Trigon, Musical Fidelity und Heed sprengen dein Budget

Wenn Dir beim PC eine analoge Verbindung reicht, gäbe es da noch den A933 und den C733 von Onkyo

Stehen die Bausteine nebeneinander oder aufeinander? Wenn sie nebeneinander stehen, könnte es evtl. auch sowas sein?
http://www.audioblock.de/CD-Internet-Receiver-Block-CVR-100-Plus


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 30. Nov 2013, 22:49 bearbeitet]
thewas
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 01. Dez 2013, 10:32
Ich würde keinen Block Geräte nehmen, die meisten die ich bisher gesehen habe hatten inakzeptable Messwerte für ihre Preisklassen und von meinem vertrauten Händler habe ich gehört dass er sehr viele Defekte hatte und die Marke inzwischen aus seinem Sortiment rausgenommen hat, lieber was solides von Firmen die es schon seit Jahrzehnten gibt und die Chance für zukünftigen Support und Ersatzteilversorgung höher ist.
billmurdock
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 01. Dez 2013, 11:09
Hallo,
danke für die Einschätzung. Was wäre denn so eine "sichere" Firma, die Geräte nach meinen Anforderungen baut?
bill
thewas
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 01. Dez 2013, 11:17
Hallo Bill,
die anderen oben erwähnten.
Grüße,
Theo


[Beitrag von thewas am 01. Dez 2013, 11:17 bearbeitet]
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