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Lohnt folgendes Vorhaben? (AVR + Stereo)

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dee-jay
Stammgast
#1 erstellt: 20. Nov 2011, 13:47
Hallo zusammen,

da ich nun meine KEF Q300 besitze und von denen sehr begeistert bin, frage ich mich, ob es sich lohnen würde, für die beiden noch einen Stereo-Verstärker zu kaufen. Diese Kombination sollte dann nur für Musik laufen.

Die Lautsprecher laufen momentan an meinem Pionier VSX-D811S, der im Stereo nicht schlecht aber auch nicht der beste sein soll.

Mir stellt sich die Frage, ob ich mir nächstes Jahr einfach einen neuen AVR (um 500€), oder einen kleinen AVR + zusätzlichen Stereo Verstärker (AVR um 250€ und Stereo Verstärker auch um 250€) kaufen soll.

Und vor allem, in welche Richtung sollte da geschaut werden? Marantz, Denon? (wenn dann wollte ich beides von der gleichen Marke) Der Stereo Verstärker muss dann aber auch voll mit Fernbedienung zu bedienen sein.

Welche Komponenten harmonieren am besten mit den KEF?

Vielen Dank! :-)
jd17
Inventar
#2 erstellt: 20. Nov 2011, 14:32
wenn du wirklich meinst, es bringt dich klanglich weiter (was ich bezweifle), versuch eher nach einem älteren gebrauchten AVR boliden zu schauen.
du bekommst "boliden" (klasse 1000€-2000€) die etwas älter sind schon für 400-500€.

das ist für dich einfacher und praktischer und klanglich dem vorhaben mit dem stereo amp ganz sicher nicht unterlegen.
meine empfehlung hierfür wären yamaha, cambridge audio und marantz.

wird schwer, aber vielleicht kann man einen preis verhandeln, der dir noch passen würde: azur 640r
rx-v1900
rx-v1800
vielleicht verhandelbar: rx-v3800
rx-v2700
rx-v2600
rx-v2600
sr7002

usw... die auswahl ist groß genug.

mein tipp wäre allerdings - investier das geld doch lieber in lautsprecher, davon hast du klanglich mehr. zu könntest z.b. die Q300 als rears nutzen und auf ein paar Q700 oder so für die front sparen. vielleicht auch was gebrauchtes ala iQ9/90?
weimaraner
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 20. Nov 2011, 14:39
Hallo,

ich würde mir eigentlich weder einen AVR für 500€ noch deine zweite Lösung kaufen wollen.

Auch AVRs mit einigen Jahren auf dem Buckel gehe ich persönlich lieber aus dem Weg.

Was der Einsatz eines Stereoverstärkers bei dir ausmacht,
probier es aus,
leih dir einen aus und höre ob es in der Zukunft für deine Ansprüche lohnenswert ist aufzurüsten.

Ansonsten würde ich versuchen zu sparen um in einiger Zeit dann mal Nägel mit Köpfen zu machen.

Gruss
dee-jay
Stammgast
#4 erstellt: 20. Nov 2011, 15:01
Danke für die Antworten! :-)

ich vergaß ganz zu erwähnen dass die Q700 nächstes Jahr dann noch folgen sollen, genauso wie ein Q200c und die Q300 dann als Rears verwendet werden. Die Q700 dürften aber eigentlich nur im Tieftonbereich etwas mehr bringen, richtig?

also lieber etwas mehr in den Receiver investieren und keinen Stereo-Verstärker? Macht ein extra Stereo Verstärker denn nie wirklich sinn, oder gibt es Preisklassen, wo das irgendwann anfängt Sinn zu machen? (mal so als allgemeine Frage)

Grüße
weimaraner
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 20. Nov 2011, 15:33
Hallo,

natürlich kann ein Stereoverstärker was bringen,
wie viel und in welchen für dich maßgeblichen Umfang,
das steht eben frei im Raum und ist so pauschal nicht zu beantworten.

Da du aber sowieso auf Surround aufrüsten willst,
dann würde ich auch mal beim AVR mich im k€ Bereich umhören wenn es dann soweit wäre.

Gruss
Knibbel
Stammgast
#6 erstellt: 21. Nov 2011, 06:20
@ dee-jay


Ein guter Stereoverstärker in der Preisklasse 400 Euro z.B ein NAD C326Bee ist einem AVR im Stereobereich haushoch überlegen.Soll ein AV Receiver in etwa die gleiche Stereoqualität haben wie der oben genannte NAD musst du mindestens 1500 Euro ausgeben.Ich habe es ausprobiert und habe mir den NAD gekauft.Zusammen mit meinen Bowers und Wilkins DM 309 ist das hören von CD ein wahres Erlebnis gegenüber dem Stereoklang meines alten AV Receivers Pionner VSX D814 oder auch dem mir vor ein paar Wochen ausprobierten Denon AVR 2312 zum Preis von 899 Euro.Der war natürlich schon viel besser im Stereobereich als mein alter Pioneer VSX D814, aber der NAD Vollverstärker hat noch mehr Volumen und bringt die Mucke(Rock, Bluesrock,Heavy Metal und Pop)die ich höre viel satter und klarer aus meinen Speakern als der Denon.Also bin ich bei meinem Pioneer AVR gebleiben und habe mir den NAD C326 Bee für 379 Euro gekauft.Ich war auch in zwei richtigen Hifi Fachgeschäften und die habe mir dort dies bestätigt und auch noch vorgeführt.In einem neuen AVR ist soviel reingequetscht wege der vielen Funktionen (I-Pod, Internetstream, netzwerkzugang und diese ganzen Spielereien die kein Mensch braucht(ich nicht)und er soll ja eine eilerlegende Wollmilchsau sein, und sowas gibt es halt nicht.Aber wer zufrieden ist mit seinem AVR auch als Stereozuspieler dem sei es gegönnt, aber ich will Musik in sehr guter Qualität hören und gehe da keine solchen Kompromisslösungen ein.Also ich rate dir definitiv zu einem separaten Stereovollverstärker der eine gute Qualität hat.Es gibt auch noch viele gute alte Verstärker gebraucht zu kaufen aber dies ist nicht so meine Sache(außer man kennt den Verkäufer).
Dann viel spaß beim entscheiden
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 21. Nov 2011, 09:48
Moin

Wenn ich so etwas lese, dann stellen sich bei mir immer die Nackenhaare!

Saludos
Glenn
jd17
Inventar
#8 erstellt: 21. Nov 2011, 09:49

Knibbel schrieb:
Ich war auch in zwei richtigen Hifi Fachgeschäften und die habe mir dort dies bestätigt und auch noch vorgeführt.

der teil ist am schönsten.
Knibbel
Stammgast
#9 erstellt: 21. Nov 2011, 10:59
@GlennFresh ?
@ j.d.0504 .Das habe ich so geschrieben weil für manche Leute ein Mediamarkt auch ein Hifi Fachgeschäft ist :O)

Was wollt ihr mir jetzt sagen?Das meine Meinung und Erfahrung für euch nicht richtig ist oder was? Aber einfach so eine Aussage in den Raum zu stellen ist nicht gerade höflich.Ich habe meine Aussage begründet da ich meine eigenen Erfahrungen gemacht habe und das ist mir wichtiger als jedes Hasengespräch.Außerdem habe ich lange Gespräche mit Besitzern von Hifistudios geführt die bestimmt mehr Erfahrung und Ahnung haben als so manche Forumsmitglieder hier.Also tragt was zu dem Thread bei was dem TO hilft.Wenn ihr mit euren AVR als Stereozuspieler zufrieden seid dann ist das auch OK für mich.Dann kommt mal mit eurem 500 oder 1000 Euro AVR zu mir und dann hören wir mal ob es keinen Unterschied gibt im Klang.Ich habe es getan und deshalb brauche ich mir keine unqualifizierten Kommentare gefallen lassen.Damit ist die Sache hier für mich erledigt.Der TO kann meine Antwort lesen und selbst entscheiden.Aber es gibt ja immer wieder Leute die nicht gerne zugeben das ihr so toller und teurer AV Receiver im Stereoklang nur zweitklassig ist :O)


[Beitrag von Knibbel am 21. Nov 2011, 11:01 bearbeitet]
jd17
Inventar
#10 erstellt: 21. Nov 2011, 11:17
du scheinst dich ja bestens mit der thematik auseinandergesetzt zu haben.
eigentlich ist es den aufwand nicht wert aber was solls...

wie hast du denn die verstärker verglichen?

waren die beiden vergleichsverstärker an den selben lautsprechern zur gleichen zeit?
sitzposition, raum, aufstellung gleich?
haben die verstärker den exakt gleichen pegel ausgegeben?
wurde ohne zeitversatz von einer unabhängigen person umgeschaltet?
wusstest (und sahst) du welches gerät grade spielt?
nein ja - warst du vorher unbefangen?

stell dir diese fragen, dann kannst du dir die antwort selbst geben.


wir sagen ja nichtmal, dass alle verstärker gleich(gut) klingen.
du aber hast extrem pauschalisiert und clichés wiedergegeben, die so einfach nicht zutreffen.
und verstärker korrekt vergleichen ist nicht so einfach, wie du grade zweifelsfrei gemerkt hast.


Knibbel schrieb:
Aber es gibt ja immer wieder Leute die nicht gerne zugeben das ihr so toller und teurer AV Receiver im Stereoklang nur zweitklassig ist :O)

das ist ein ganz wichtiger kommentar von dir. damit zeigst du dein fachwissen.
herzlichen glückwunsch.


[Beitrag von jd17 am 21. Nov 2011, 11:19 bearbeitet]
Knibbel
Stammgast
#11 erstellt: 21. Nov 2011, 11:53
@ j.d.0504


Ich weiss das es nicht leicht ist Verstärker zu vergleichen.Deshalb habe ich ja über meine eigene Eindrücke und Erfahrung geschrieben und nicht mehr.Es hat jeder seine Vorlieben für den Klang einer Anlage.Und wenn wie bei mir der NAD C326 meine Musik die ich höre am besten für mich transportiert hat ist dies das ausschlaggebende Argument für diesen Verstärker.Ob meinem Nachbarn oder einem Bekannten jetzt der Klang meines Verstärkers mit meinen Standboxen zusagt oder nicht ist mir aber total egal.Ich muss mit dem Klang zufrieden sein und das bin ich. Ich wollte halt dem TO mit meiner Antwort nur sagen das es nicht einfach ist einen guten Vollverstärker mit einem AVR zu ersetzen.

Gruß knibbel
Malcolm
Inventar
#12 erstellt: 21. Nov 2011, 13:28

Was wollt ihr mir jetzt sagen?Das meine Meinung und Erfahrung für euch nicht richtig ist oder was?


So engstirnig sind hier leider viele. Erfahrungen und Meinungen anderer zählen nichts, die Weisheit "jeder Verstärker klingt gleich" wurde einigen scheinbar schon als Kleinkind eingetrichtert.

Da hilft es auch nichts, wenn ich mich (mal wieder) einklinke und deutliche Unterschiede der Verstärker nachvollziehen kann - an diversen Boxen.

Letzer Vergleich: Denon 3312, Yamaha 2010, Cambridge 550A.
Alles an einer Relaisgesteuerten Umschaltanlage mit Pegelabgleich an einem Paar Monitor Audio RX-8. Ergebnis: 10 Leute konnten im Blindtest (niemand wusste welcher Verstärker auf welchem Eingang ist) Unterschiede raushören. Dabei haben erstaunlicher Weise ALLE den Yamaha als "anders klingend" heraushören können. Denon AVR und Cambridge Amp waren tonal ähnlicher, aber auch hier ist es 8/10 gelungen den Cambridge als "besser auflösend / feiner" zu beschreiben.

Die AV-Geräte liefen im Werkszustand auf "Pure Direct", der 550A ebenfalls "direct".

Aber ich weiß ja jetzt schon: Das war getürkt und alle haben heimlich geschummelt, was nicht sein darf, KANN auch nicht sein...

Zum Thema:

Ich selbst nutze einen AVR in Verbindung mit einem Stereoverstärker. Allerdings wird es schwer bei NEUgeräten im Segment je 250€ auch nur etwas halbwegs erträgliches zu finden. An Deiner Stelle würde ich nach einem guten, gebrauchten AV-Receiver suchen, aus Rotels 10er Serie, einem Denon 3805 oder etwas in der Art.

Hauptproblem: AV-Receiver um 250€ haben kaum Einstelloptionen und haben mich auch klanglich nicht überzeugt. Hatte mal kurze Zeit einen Onkyo 578 an meinen nuWave 105, weniger Dynamik und Bass habe ich bis dahin und seitdem nicht mehr gehört...

Zudem fehlen so günstigen AV-Receivern die Preouts, um einen Stereoverstärker anzuschließen. Und um es komfortabel zu machen benötigt auch der Stereoverstärker "Main Ins", die eine Lautstärkeregelung umgehen.

Die Kombination AV-Receiver + Stereoverstärker ist meine 1. Wahl - aber erst ab ca. 800€ / Gerät (Neupreis) sinnvoll realisierbar. Darunter lieber entweder bei Stereo bleiben, oder aber nach einem AV-Receiver-"Schnapp" suchen der beides solige bedient.


[Beitrag von Malcolm am 21. Nov 2011, 13:32 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 21. Nov 2011, 14:04
Interessant, das Euer Blindtest andere Ergebnisse zu Tage fördert als bei der "Konkurrenz", die zu dem auch noch dokumentiert worden sind!
Wie kann das denn nur sein frage ich mich da, sind wir denn alle taub oder haben sich da 10 Leute gefunden die ein überlegenes Gehör besitzen?
Ist denn Euer Vergleich auf neutralem Boden durchgeführt worden und gibt es entsprechende Dokumentationen über den Verlauf des Blindtests?

Im übrigen geht es hier nicht darum ob es Unterschiede gibt oder nicht, sondern um die Relation und vor allem wie die Erfahrungen beschrieben werden.
Da betreibt einer eine B&W DM 309 und will die Flöhe husten hören, womöglich noch bei Zimmerlautstärke, aber der Glaube versetzt ja bekanntlich Berge!

Ich nenn das so: "Mit Kanaonen auf Spatzen schiessen"!

Saludos
Glenn
Malcolm
Inventar
#14 erstellt: 21. Nov 2011, 14:39

Wie kann das denn nur sein frage ich mich da, sind wir denn alle taub oder haben sich da 10 Leute gefunden die ein überlegenes Gehör besitzen?


Vielleicht ersteres, vielleicht aber auch letzteres
Knibbel
Stammgast
#15 erstellt: 21. Nov 2011, 15:12
@ GlennFresh

Ich weiss ja nicht was du mit deinen Kommentaren in diesem Ton bezwecken willst?

Wenn du mich ansprichst der mit seinen " B&W DM 309 die Flöhe husten hören will" dann ist mir das auch total egal .Ich habe 3 verschiedene Verstärker an den Boxen gehabt und alle drei hatten ein anderes Klangvolumen oder wie man es auch nennen mag.Willst du sagen ich hätte mir diese Unterschiede nur eingebildet?Wenn das so wäre dann könnte man sich ja egal welchen Verstärker kaufen da es ja eh keine klanglichen Unterschiede gibt die man raushören kann.Und wenn ich glaube das ich es rausgehört habe und ich jetzt zufrieden bin mit meiner Anlage dann wird mir es auch niemand ausreden.Und warum du so abfällig über meine B&W DM 309 schreibst wirst du wohl ganz alleine wissen.Es hat nicht jeder das Geld um sich eine superteure Anlage zu kaufen.Und wenn man kleine Brötchen backen muss, dann gibt es halt nur mal ein Paar B&W DM 309.Und diese Boxen und meinen NAD C326 find ich klasse und das ist für mich entscheidend
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 21. Nov 2011, 15:28

Knibbel schrieb:

Ich weiss ja nicht was du mit deinen Kommentaren in diesem Ton bezwecken willst?


Welchen Ton?


Knibbel schrieb:

Wenn du mich ansprichst der mit seinen " B&W DM 309 die Flöhe husten hören will" dann ist mir das auch total egal .


Ach ja und warum erklärst Du dich?


Knibbel schrieb:

Ich habe 3 verschiedene Verstärker an den Boxen gehabt und alle drei hatten ein anderes Klangvolumen oder wie man es auch nennen mag.Willst du sagen ich hätte mir diese Unterschiede nur eingebildet?


Ob eingebildet oder nicht, ist mir völlig wurscht, Fakt ist, das dein Test nicht objektiv war.


Knibbel schrieb:

Wenn das so wäre dann könnte man sich ja egal welchen Verstärker kaufen da es ja eh keine klanglichen Unterschiede gibt die man raushören kann.Und wenn ich glaube das ich es rausgehört habe und ich jetzt zufrieden bin mit meiner Anlage dann wird mir es auch niemand ausreden.


Das muss jeder für sich entscheiden!


Knibbel schrieb:

Und warum du so abfällig über meine B&W DM 309 schreibst wirst du wohl ganz alleine wissen.Es hat nicht jeder das Geld um sich eine superteure Anlage zu kaufen.Und wenn man kleine Brötchen backen muss, dann gibt es halt nur mal ein Paar B&W DM 309.


Ich schreibe nicht abfällig über die Lsp., sondern zeige die Relationen auf!


Knibbel schrieb:

Und diese Boxen und meinen NAD C326 find ich klasse und das ist für mich entscheidend


Das sei Dir gegönnt!

Saludos
Glenn
Hifi-Tom
Inventar
#17 erstellt: 21. Nov 2011, 15:33
Hallo,

immer diese Besserwisserei u. das meist von Menschen, die gar keine eigenen Hörerfahrungen od. Vergleiche gemacht haben!
In den Fällen in denen ich direkt vergleichen konnte, also AV-Reciver/Amp gegen Stereoverstärker hat meist ein Stereoverstärker gewonnen. Kunden, die Ihren AV-reciver mitgebracht haben u. dies ausprobieren wollten haben dies genauso gesehen. Aber jeder muß für sich definieren, was für Ansprüche er stellt, setzt. Von der Logik dürfte aber eigendl. jedem klar sein, daß ein Stereoamp für 500€ im Vergleich mit einem AV-Amp für 500€, was den Aufbau, Bauteile, Schaltungsaufwand anbelangt, deutlich überlegen ist.


wenn du wirklich meinst, es bringt dich klanglich weiter (was ich bezweifle), versuch eher nach einem älteren gebrauchten AVR boliden zu schauen. du bekommst "boliden" (klasse 1000€-2000€) die etwas älter sind schon für 400-500€.


Gerade nach älteren AV-Boliden würde ich nicht Ausschau halten, zum einen sind die nicht aktuell was Anschlüsse & Formate anbelangt u. zum anderen oft lahme Kisten.

Ich halte es daher eher mit weimarer, der da schrieb:



"Da du aber sowieso auf Surround aufrüsten willst,
dann würde ich auch mal beim AVR mich im k€ Bereich umhören wenn es dann soweit wäre. Aber erst wenn es soweit ist


"Auch AVRs mit einigen Jahren auf dem Buckel gehe ich persönlich lieber aus dem Weg."
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 21. Nov 2011, 15:42
@Tom

Du stellst die Aussagen andere User in Frage und bezeichnest Sie als Besserwisser und Menschen die (meist) keine eigenen Hörerfahrungen und Vergleiche gemacht haben!
Deine Erfahrungen als Händler sind dann aber wiederum als faktisch sowie objektiv anzusehen, gelten als gesetzt und sind natürlich keine Besserwisserei, einfach unglaublich!

Im übrigen hast Du den Grund der Diskussion anscheinend überhaupt nicht verstanden, aber das ist jetzt auch egal....

Saludos
Glenn
Hifi-Tom
Inventar
#19 erstellt: 21. Nov 2011, 16:27
Hallo Glenn,

wenn Du richtig liest wirst Du feststellen, daß es mir nicht um meine Meinung geht, auch nicht ums Rechthaben, sondern darum, daß sofort die Besserwisser rauskommen, wenn es um Verstärkerklang geht. Ich als Händler habe in der Tat mehr getestet, als viele andere, die immer wieder meinen allgemeingültige Meinungen verbreiten zu müssen. Ich kann durchaus differenzieren.

Ich stelle also diejenigen in Frage, die andere immer bevormunden wollen bzw. mit ihren allgemeingültigen Aussagen belehren, missionieren wollen. Ich schrieb, daß die Interaktion Verstärker/Lautsprecher wichtig ist u. auch die eigenen Ansprüche....Jeder soll seine eigenen Erfahrungen machen dürfen ohne immer wieder stupide angefeindet zu werden.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 21. Nov 2011, 16:40
Hallo Tom

Du hast leider nicht wirklich verstanden worum es mir bei der Diskussion ging, wenn Du von Rechthaberei und Besserwisserei schreibst.
Im übrigen wüsste ich nicht was deine Aussage und Meinung zum Thema von der meinen unterscheidet, wo bleibt da deine Differenzierung?

Aber lassen wir das, es wird keinen gleichen Nenner geben, weil Du genauso wenig bereit bist andere Meinungen zu akzeptieren, es aber von anderen erwartest!

Saludos
Glenn
dee-jay
Stammgast
#21 erstellt: 21. Nov 2011, 16:44
vielen Dank für eure zahlreichen Antworten.

ich habe nun selbst mal den Test gemacht. Habe meinen Versacube ja an einem Kenwood KA 5010 hängen und haben diesen für diesen Test missbraucht.

1. Verkabelung:
Quelle analog an Kenwood; digital an Pioneer. Jeweils die KEF an Speaker A+B gehangen (Tief an A, Hoch an B)

bei beiden Verstärkern kein Loudness oder ähnliches an.

-> der Kenwood wirkte hier ein bisschen lebendiger.

2. Verkabelung:
Quelle analog an Kenwood, digital an Pioneer. Pioneer analog an Kenwood. Jeweils KEF an A+B (wie oben):

Pioneer auf gleiche Lautstärke gedreht wie der Kenwood, danach mit dem Inputselector am Kenwood die Quellen hin und her geschaltet.

-> für meine Ohren kein Unterschied.

Um nun einen 100%tigen Direktvergleich mit direktem umschalten und so zu machen, habe ich leider keine Möglichkeit.

Das einzige was der Kenwood mehr hat, ist die Bass-Intensifier Taste, damit können die KEF richtig zeigen was sie können, damit klingen sie so,wie ich sie im Laden kennengelernt habe.

Mache ich beim Pioneer die Loudness Funktion an, ist das etwas völlig anderes, meiner Meinung nach, da hier nicht nur der Bass sondern auch die Höhen angehoben werden, was dann wieder relativ platt klingt.

Ich frage mich aber wirklich, ob die Q700 dem Pioneer wirklich viel mehr Bass entlocken können, oder ob hier nicht ein neuer AVR die bessere Variante ist um die KEF Q300 voluminöser klingen zu lassen. Dann würde ich den Kauf der Q700 erst noch weiter nach hinten verschieben.

Geld für alles auf einmal ist nämlich nicht da :-(

Ohne diesen ganzen Loudness / Bass-Intensifier Gedöns klingst nämlich wirklich sehr platt, da brauche ich dann keine 1000ende von Euros in eine Anlage investieren, die in meinen Ohren bei 100Hz aufhört zu spielen. Vielleicht bin ich aber auch nur Bass-Taub.

Aber einen neuen AVR wollte ich eigentlich sowieso haben



Grüße
Hifi-Tom
Inventar
#22 erstellt: 21. Nov 2011, 16:48

Du hast leider nicht wirklich verstanden worum es mir bei der Diskussion ging, wenn Du von Rechthaberei und Besserwisserei schreibst.


Ich habe Dich doch gar nicht angesprochen u. auch nicht im geitigen Fokus gehabt.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 21. Nov 2011, 17:17

Hifi-Tom schrieb:

Du hast leider nicht wirklich verstanden worum es mir bei der Diskussion ging, wenn Du von Rechthaberei und Besserwisserei schreibst.


Ich habe Dich doch gar nicht angesprochen u. auch nicht im geitigen Fokus gehabt. :)


Natürlich nicht, aber lassen wir das, der TE hat ja seinen eigenen Vergleich schon gemacht und ist zu einem Ergebnis gekommen!

Saludos
Glenn
weimaraner
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 21. Nov 2011, 18:13
Hallo TE,

natürlich werden die Q700 voluminöser klingen als die Q300.

Ob dich jetzt ein mittelmäßiger ,neuer AVR weiter bringt?,
na ich weiss nicht so recht.

Eine andere Variante für mehr Bass,
ein Subwoofer,
eventuell gebraucht,
für 150€ bekommt man da schon brauchbares,

und dies wird garantiert einen Unterschied hervorrufen.

Irgendwann für 5.1 wird sowieso einer nötig,
warum nicht schon jetzt.


Gruss
dee-jay
Stammgast
#25 erstellt: 21. Nov 2011, 20:29
wie gesagt, habe den Versacube normalerweise am Kenwood angeschlossen, nur wenn der Bass Intensivier eingeschaltet ist, ist es klanglich relativ annehmbar. (Wenn Loudness beim Pioneer nicht aus ist) Ansonsten klingt es so dünn, weiß gar nicht wieso.

Verhält sich also genauso, als wenn ich die KEF am Kenwood anschließe und diese Funktion anschalte.

Kenwood ist am Sub-out des Pioneers angeschlossen.

Von daher denke ich nicht, dass ein zusätzlicher oder anderer Subwoofer da nun so viel bringt.

Woran liegt das? Das kann doch nicht normal sein, oder?
weimaraner
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 21. Nov 2011, 20:35
Hallo,

hier aus der Ferne ein bestehendes Problem aufzuspüren ist halt so eine Sache.

Vllt stehst du ja nur mit den momentanen Einstellungen deines AVRs auf Kriegsfuss?

Oder stell die KEF mal mit dem Rücken näher zu einer Wand.
Stereodreieck einhalten.

Subwoofer neu positionieren
usw...

Das kann man so nicht einschätzen,ich jedenfalls nicht.

Gruss
dee-jay
Stammgast
#27 erstellt: 24. Nov 2011, 05:54
der Pioneer wird ja eigentlich immer als relativ bassstark bezeichnet, allerdings ist dies wohl nur bei eingeschalteter Loudess bzw Midnight-Funktion der Fall.

beim normalen Stereo ohne die o.g. Funktion klingt sogar unser 60 Jahre alte Röhrenradio von Blaupunkt voluminöser.

Vorher ist mir dies eigentlich nie aufgefallen, weil immer Lodness an war. Mit den KEF habe ich aber erstmal merken können, wie räumlich die Musik klingen kann und will diese plattmachende Funktion nicht mehr.

Ist die Frage ob es einen AVR gibt, der mich in dieser Hinsicht zufrieden stellt, oder ob ich mir eine Vorstufe kaufen sollte, und als Endverstärker 3 dieser Kenwoods betreibe (mit eigeschalteter Bass-Intensifier Funktion)

Klar kann ich beim Pioneer auch einfach den Bass etwas reindrehen, aber der Bassregler sitzt auf einer so ungünstigen Frequenz, dass das ganze nicht angemessen klingt. (dreht man mit dem Regler den Bass raus, hört man noch tiefen Bass, ich denke der Regelt den Bass zwischen 100 und 200 Hz irgendwo hoch.)

Einen AVR würde ich der anderen Kombination allerdings vorziehen.

Grüße
Hifi-Tom
Inventar
#28 erstellt: 24. Nov 2011, 10:34

beim normalen Stereo ohne die o.g. Funktion klingt sogar unser 60 Jahre alte Röhrenradio von Blaupunkt voluminöser.


Das tuen die meisten Röhrengeräte.
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