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Verstärker bis 1000€

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Autor
Beitrag
Mr_Pinkman
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 21. Nov 2012, 18:21
Hallo

Ich bin im Bereich HiFi ein Neuling, spiele jedoch schon lange mit dem Gedanken mir eine Stereo-Anlage zuzulegen.

Nun war ich die letzten Tage probehören und habe mich letztendlich für ein Paar "Cerwin Vega XLS-215" Standlautsprecher entschieden, da dieses mich in Sachen Optik und P/L-Verhältnis am ehesten anspricht.

Jetzt fehlt nur noch ein Verstärker. Und da sehe ich sozusagen den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.

Soll ich mir einen Stereo-Vollverstärker kaufen oder Vor- und Endstufe? Oder Vollverstärker und eine zusätzliche Endstufe? Oder doch einen AVR? Ich möchte andeuten, dass ich mit Heimkino oder generell mit Video nichts am Hut habe (besitze nicht mal ne Glotze oder ähnliches :D).

Ich will schlicht und einfach nur volle Kanne Musik hören, ohne jeglichen Schnickschnack. D.H. ich benötige eigentlich nur USB, Ausgänge für ein Paar Lautsprecher und ordentlich Wumms.

USB deshalb, weil der USB-Stick die einzige Musikquelle ist die ich habe.


800€ ist Schmerzgrenze, falls es aber irgendein einmaliges unschlagbares Preisleistungsmonster der Highendsupergeräte gibt würde ich auch 1000€ hinblättern.

Ich höre hauptsächlich Rock, Reggae und Techno.

Es sollen 40qm beschallt werden.

Nachbarn habe ich keine.


Ich hoffe ihr habt ein paar Empfehlungen für mich. Vielen Dank im Voraus.
m00
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 21. Nov 2012, 18:27
Onkyo Tx 8050 z.b.
Cogan_bc
Inventar
#3 erstellt: 21. Nov 2012, 18:32
also AVRs vergessen wir in dem Fall mal ganz
Ich würde etwas in der Art nehmen und daran einen CD/DVD Player mit USB als einzige Quelle anschliessen. Wahlweise auch einen Netzwerkplayer
Endstufe ist nur ein Beispiel gibt auch noch nette andere.
Auf jeden Fall drauf achten das eines der beiden Geräte eine Lautstärkereglung hat

PS.: auch nett


[Beitrag von Cogan_bc am 21. Nov 2012, 18:33 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 21. Nov 2012, 18:55
Hallo,

Pioneer a a 9-j MK II

Gruss
Mr_Pinkman
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 21. Nov 2012, 19:25
Danke für eure Antworten!

Was hat es mit der USB-Schnittstelle (Typ B?) beim Pioneer auf sich? Wie benutzt man die?


Der Yamaha ist eine Endstufe, demnach bräuchte ich noch eine Vorstufe, oder? Also sowas wie einen CD-Player?

Macht es klanglich einen Unterschied, ob ich dazu einen 300€ Blueray-Player benutze oder ein kleines billiges USB-Kästchen?


[Beitrag von Mr_Pinkman am 21. Nov 2012, 19:33 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 21. Nov 2012, 19:54
Hallo,

der USB Eingang am Pio ist für einen PC Anschluss.

es gibt zwar einige CD Player mit variablem Ausgang welche eine Vorstufe ersetzen können,
aber die sind sehr selten, meist nur alte Geräte, und da sieht es mit USB Stick Kompatibilität eher schlecht aus.

Gruss
*SALT*
Stammgast
#7 erstellt: 21. Nov 2012, 20:00
Einen XTZ-Amp und vom restlichen Budget noch eine Schnittstelle für den USB-Stick.


XTZ-Amp.


XtZ hat mMn ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis. Die Geräte sind wertig verarbeitet und haben auch ordentlich Power.

Gruß SALT
Cogan_bc
Inventar
#8 erstellt: 21. Nov 2012, 20:08

Macht es klanglich einen Unterschied, ob ich dazu einen 300€ Blueray-Player benutze oder ein kleines billiges USB-Kästchen?

hab ich noch nicht feststellen können.
ich benutze den Asus O!Play für solche Sachen.
Der spielt sämtliche Formate, hat eine Lautstärkereglung und Du kannst ihn direkt mit einer Endstufe verbinden. Du kannst da auch eine Festplatte anstöpseln und dann vom Stick auf die Platte kopieren wenn Du mal was archivieren willst.
Gibt aber auch noch andere Vertreter die gut sind. Preis unter 100€
Fanta4ever
Inventar
#9 erstellt: 21. Nov 2012, 20:16

Mr_Pinkman schrieb:

Nachbarn habe ich keine.

Na dann lass es mal krachen Advance Acoustic MAX 450

Gruß Karl
darkstar23
Stammgast
#10 erstellt: 21. Nov 2012, 22:19
HK 990 für 999 € aus Holland mit Digitaleingang plus Raumeinmessung wie Leistung satt.
Mr_Pinkman
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 22. Nov 2012, 08:37
Ok also die Yamaha MX-1000 Endstufe sowie der Denon POA 2800 Vollverstärker sprechen mich momentan am meisten an.

Ist es nun sinnvoller, eine Endstufe in Verbindung mit einem Quellgerät wie z.B CD/DVD Player o.Ä zu kaufen oder gleich einen Vollverstärker (Denon 2800) mit USB? Kriege ich bei der ersten Option mehr fürs gleiche Geld, da ich eine Vorstufe ohnehin nicht benötige? Oder wie ist das?

Welches Bauteil dieser ganzen HiFi Geschichte ist eigentlich zuständig für den Klang?

Hat jemand noch weitere Empfehlungen?
Fanta4ever
Inventar
#12 erstellt: 22. Nov 2012, 09:35

Mr_Pinkman schrieb:

Welches Bauteil dieser ganzen HiFi Geschichte ist eigentlich zuständig für den Klang?

Die Lautsprecher, der Raum und die Aufstellung.

Gruß Karl
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 22. Nov 2012, 10:10
Moin

Beim TE dürfte angesichts der Hörgewohnheiten auch die Leistung des Verstärkers durchaus einiges zum Klang beitragen!
Der angegebene Wirkungsgrad ist keine Garantie, das ein Verstärker mit den üblichen Leistungswerten ausreichend ist.

Die beiden gebrauchten Endstufen sind mMn völlig überteuert, das scheint aber inzwischen so üblich zu sein.
Ich wäre jedenfalls nicht bereit, für ein so altes Gerät, fast den Neupreis zu zahlen, andere anscheinend ja.

Ein Mediaplayer der auch als Vorstufe fungiert, wäre im Falle des TE sicher eine gute Option.
Hier solltest Du aber darauf achten, das der MP sich bequem ohne Bildschirm bedienen lässt!
Also ist ein Display oder eine ordentlich gemachte Remote App fürs Smartphone, sofern vorhanden, Pflicht.
Die Auswahl ist allerdings riesig, aber selbst unter 100€ gibt es durchaus schon brauchbare Geräte am Markt.

Als Endstufe empfehle ich den Hifiakademie Poweramp 250W, den es neu für 795€ gibt.
Im Vergleich zu den bisher genannten gebrauchten Endstufen sicherlich ein Schnäppchen.
Auf Wunsch kann man den Endverstärker sogar noch mit einem DSP relativ günstig aufrüsten.
So kann man die Lsp. quasi perfekt auf den jeweiligen Raum bzw. seinen Hörgeschmack abstimmen.
Dazu benötigt man aber zumindest einen PC/Laptop, sowas wirst Du aber sicherlich haben, oder?

Das Hifiakademie Konzept ist mMn klar im Vorteil wenn man es mit herkömmlichen Varianten vergleicht.
Dazu kommt die deutsche Herstellung bzw. Entwicklung und der mMn vergleichsweise moderate Preis.

Saludos
Glenn
yahoohu
Inventar
#14 erstellt: 22. Nov 2012, 11:09
Moin,

hier hat jemand alles gesagt:

Stimme Glenn nicht zu: O
Stimme Glenn teilweise zu: O
Stimme Glenn voll zu: X

Gruß Yahoohu
Cogan_bc
Inventar
#15 erstellt: 22. Nov 2012, 13:04

Die beiden gebrauchten Endstufen sind mMn völlig überteuert, das scheint aber inzwischen so üblich zu sein.

die sollten auch nur als Beispiel dienen was es so gibt, ohne Blick auf den Preis
ansonsten
XXX
Mr_Pinkman
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 22. Nov 2012, 13:06
DSP ist dieses Raum-Einmessung-Ding oder?


"Dazu benötigt man aber zumindest einen PC/Laptop, sowas wirst Du aber sicherlich haben, oder?"

Ja, hab einen Laptop aus den 90ern mit 250MB RAM :D.


Also ist eine Endstufe sowie ein Mediaplayer wirklich das richtige für mich?


Habt ihr noch Vorschläge für Endstufen? Es muss in dieser Preisklasse ja ein paar Top-Modelle geben die sich von den anderen abheben oder?

Nochmal danke an alle die mir bisher geholfen haben, bin schon schlauer geworden :).
Cogan_bc
Inventar
#17 erstellt: 22. Nov 2012, 13:08
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 22. Nov 2012, 13:09

Cogan_bc schrieb:

...die sollten auch nur als Beispiel dienen was es so gibt, ohne Blick auf den Preis


Ich wollte Dir hier auch nichts unterstellen, sondern nur den TE darauf hinweisen.
Der ist nämlich schon, wenn ich richtig liegen sollte, auf die Endstufen angesprungen.

Saludos
Glenn
Cogan_bc
Inventar
#19 erstellt: 22. Nov 2012, 13:13
schon ok Glenn
ich such immer erst das Gerät aus was mir paßt und schau dann nach den Preisen.
Dabei muß man dann natürlich auch mal die Geduld aufbringen auf das passende Angebot zu warten
kyote
Inventar
#20 erstellt: 22. Nov 2012, 13:43

Mr_Pinkman schrieb:
Habt ihr noch Vorschläge für Endstufen? Es muss in dieser Preisklasse ja ein paar Top-Modelle geben die sich von den anderen abheben oder?

Inwiefern sollen sie sich denn abheben?
Der genannte Hifiakademie dürfte sich aufgrund der ebenfalls genannten DSP Aufrüst-Möglichkeit doch schonmal von vielem anderen abheben.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 22. Nov 2012, 13:48
Das tut der Hifiakademie definitiv, ich kenne jedenfalls zu dem Preis kein vergleichbares Gerät!
Es geht noch günstiger, z.B. mit dem Hypex PSC 2.400, aber das ist mMn mehr für DIY geeignet.

Aber man darf mir natürlich gerne Alternativen aufzeigen, dafür bin ich immer sehr dankbar!

Saludos
Glenn
ingo74
Inventar
#22 erstellt: 22. Nov 2012, 20:39
aus klanglicher sicht rate ich dir zu einer günstigen endstufe (ist mehr als ausreichend dimensioniert), zb eine conrad kd-269 und dazu ein antimode dual-core, sind knapp 1000€ und es ist plug&play, dh für jeden bedien- und nutzbar.
Mr_Pinkman
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 23. Nov 2012, 08:14
Ich habe jetzt viel recherchiert und mich fürs erste für den PowerAmp von Hifiakademie entschieden.

Denkt ihr ich sollte das 400W-Modell nehmen? Oder reichen 250W für meine Ansprüche?

Wie ist das mit dem D/A Wandler? Sollte ich den Mediaplayer digital mit dem PowerAmp verbinden?
ingo74
Inventar
#24 erstellt: 23. Nov 2012, 08:51
warum hast du dich dafür entschieden..?
und wenn du viel recherchiert hast, dann könntest du die frage selber beantworten
Mr_Pinkman
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 23. Nov 2012, 09:35
Also mal angenommen ich habe einen AVR. An diesen schließe ich die Soundkarte eines PC's mit einem Koaxialen/Optischen Kabel an. Das Signal wird so wie es ist in den AVR geleitet und mit dessen D/A Wandler umgewandelt > guter Klang, da der Wandler des Receivers höchstwahrscheinlich besser ist als von der Soundkarte.

Wenn ich jetzt ne Endstufe ohne D/A Wandler hernehme müsste doch der eventuell schlechte Sound des PC's (oder eines anderen Zuspielgerätes) wiedergegeben werden oder?

Nun weiß ich nicht ob diese Endstufe einen D/A Wandler besitzt. Wenn ja wäre es meines Wissens egal obs irgendein billiges Zuspielgerät ist oder nicht, Hauptsache nen digitalen Ausgang...

Oder schreib ich Blödsinn? Wäre nicht gut, da ich dafür mehrere Wochen lang recherchiert hab :D.


[Beitrag von Mr_Pinkman am 23. Nov 2012, 09:36 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 23. Nov 2012, 10:00

Mr_Pinkman schrieb:

Denkt ihr ich sollte das 400W-Modell nehmen? Oder reichen 250W für meine Ansprüche?


Die Frage kann Dir hier wohl keiner beantworten.

Mit dem 250W Modell kannst Du mit Sicherheit schon brutale Lautstärken fahren.
Wenn die Daten des Lsp. halbwegs stimmen, sollten mehr als 110db möglich sein.
Da würden den meisten Usern sicherlich schon das Blut aus den Ohren laufen.
Für viele ist 90-95db schon sau laut, daher hilft letztendlich nur selbst ausprobieren.

Halte Dir lieber die Option mit dem DSP offen, falls die Lsp. in deinem Raum nicht so klingen wie gewünscht.
Ob es der integrierte von Hifiakademie oder das Dual Core 2.0 wird, musst Du halt entsprechend abwägen.
Die Unterschiede liegen hauptsächlich in der jeweiligen Anwendung, der Dual Core ist ein plug&play Gerät.
Nur wenn man die automatische Einstellung noch nach seinem gusto ändern will, kommt der PC zum Einsatz.
Den Hifiakademie muss man mit Messequipment und PC komplett von Hand einstellen, traust Du dir das zu?


Mr_Pinkman schrieb:

Wie ist das mit dem D/A Wandler? Sollte ich den Mediaplayer digital mit dem PowerAmp verbinden?


Die Mediaplayer haben für gewöhnlich einen D/A-Wandler verbaut, warum also noch einen kaufen?
Klangliche Unterschiede bei Wandlern sind quasi ausgeschlossen, sofern er keinen Defekt hat.
Der Foren Kollege Hifi-Tweety kann Dir da ein paar nette Anekdoten von gemachten Blindtest´s erzählen!


ingo74 schrieb:

warum hast du dich dafür entschieden..?


Warum nicht?
Wieso stellst Du immer alle Entscheidungen in Frage?
Jetzt hat ein TE mal einen Weg eingeschlagen, der nicht von Geschwubbel geprägt ist und trotzdem hast Du etwas daran auszusetzen, komisch!

Nichts gegen Deinen positiven Test mit der KD-269, aber nicht jeder steht auf Low Budget und no Name!
Zu dem würde mich nicht wundern, das die Endstufe beim TE an ihre Grenzen kommt, bei mir würde sie das!

Saludos
Glenn
Mr_Pinkman
Schaut ab und zu mal vorbei
#27 erstellt: 23. Nov 2012, 10:55


Den Hifiakademie muss man mit Messequipment und PC komplett von Hand einstellen, traust Du dir das zu?


Du meinst den DSP oder? Wenn ich Hilfe benötigen und diese bekommen würde, dann traue ich mir das schon zu. Aber um DSP will ich mir momentan keine Gedanken machen, sondern erstmal grundlegende Dinge begreifen.



Klangliche Unterschiede bei Wandlern sind quasi ausgeschlossen, sofern er keinen Defekt hat.


Hmm, ich habe ein paar Beiträge (unter anderem auch in diesem Forum) gelesen in denen genau das Gegenteil behauptet wurde...



warum hast du dich dafür entschieden..?


Weil ich viel gutes darüber gelesen habe. Beim KD-269 war ich ehrlich gesagt aufgrund des geringen Preises abgeschreckt. Ich habe in vielen Dingen die Erfahrung gemacht dass teuer besser ist.

Entschieden habe ich mich übrigens noch nicht entgültig, für weitere Vorschläge wäre ich sehr dankbar.



Jetzt hat ein TE mal einen Weg eingeschlagen, der nicht von Geschwubbel geprägt ist


Wie meinst du das?


LG


[Beitrag von Mr_Pinkman am 23. Nov 2012, 11:00 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 23. Nov 2012, 11:23

Mr_Pinkman schrieb:

Du meinst den DSP oder?


Ja!


Mr_Pinkman schrieb:

Aber um DSP will ich mir momentan keine Gedanken machen, sondern erstmal grundlegende Dinge begreifen.


Ein DSP kann eine grundlegender Bestandteil sein, insbesondere wenn der raum nicht akustisch optimiert ist und auch sonst die Basis nicht stimmt!


Mr_Pinkman schrieb:

Hmm, ich habe ein paar Beiträge (unter anderem auch in diesem Forum) gelesen in denen genau das Gegenteil behauptet wurde...


Geschwubbel von Leuten die das gehör einer Fledermaus haben bzw. Flöhe husten hören!
Bei einem anständigen Blindtest bekommen aber genau diese Jungs Tränen in die Augen.
Sie konnten ihr teures Equipment von einem billigen No Name Produkt nicht unterscheiden.
Aber dazu musst Du dir schon deine eigene Meinung bilden, aber bitte mit Hand und Fuß!


Mr_Pinkman schrieb:

Weil ich viel gutes darüber gelesen habe. Beim KD-269 war ich ehrlich gesagt aufgrund des geringen Preises abgeschreckt. Ich habe in vielen Dingen die Erfahrung gemacht dass teuer besser ist.


Man liest viel und teuer ist nicht immer gleich besser, aber wenn Du deine Erfahrungen dies bzgl. gemacht hast!
Ich habe beim KD269 nur bedenken, das er eventuell nicht potent genug für deine Hörgewohnheiten ist.
Aber auch hier kann nur ein direkter Vergleich der Amps für eine Aufklärung ohne jegliche Spekulation sorgen.


Mr_Pinkman schrieb:

Wie meinst du das?


D/A Wandler A hat gegenüber B einen präziseren Bass, macht eine größere Bühne und ist in den Höhen nicht so aggressiv.
Mit der Endstufe B gegenüber Proband A werden die oben genannten Eigenschaften nochmal gesteigert und bla bla bla!

Aber Du bist alt genug, bilde Dir dein eigenes Urteil....

Saludos
Glenn
ingo74
Inventar
#29 erstellt: 23. Nov 2012, 21:57
interessant wie du eine einfache nachfrage "warum" interpretierst glenn

Wieso stellst Du immer alle Entscheidungen in Frage?

nachfragen ist nicht in frage stellen..




Zu dem würde mich nicht wundern, das die Endstufe beim TE an ihre Grenzen kommt, bei mir würde sie das!

bei anderen würde vieles, da raum und lautsprecher sich doch sicher unterscheiden. nur geht es hier um die carwin vega xls 215 und ich habe zufällig den test von stereoplay mal rausgesucht
ich zitiere mal kurz:
"impedanzminimum bei 3,3ohm...benötigt für hifi-pegel verstärker ab 7watt...maximallautstärke 114db...untere grenzfrequenz (f3) 36hz...enorm hoher wirkungsgrad von 91,3db"
da reicht für discolautstärke schon ne röhre und man braucht selbst für brachiallautstärke nicht viel leistung, somit sollte das thema leistung beim verstärker auch keine rolle spielen, es wird einfach keine hohe benötigt.




Beim KD-269 war ich ehrlich gesagt aufgrund des geringen Preises abgeschreckt. Ich habe in vielen Dingen die Erfahrung gemacht dass teuer besser ist.

die war und ist nur ein beispiel, weil ich sie gerade da habe und überrascht bin, wie hochwertig sie ist, zb 6mm vollalumassivfront.
man kann aber - passend zu pa-lautsprechern - auch pa endstufen nehmen, zb den t-amp s150 oder die fame a400.
die sind mehr als ausreichend dimensioniert und haben somit keinerlei probleme mit deinen carwin vega. du kannst natürlich weitaus mehr ausgeben für optik, haptik und name, nur wird sich das nicht klanglich auswirken, das wirkt sich nur geldlich aus




sondern erstmal grundlegende Dinge begreifen.

das ist mmn der richtige weg

hier was zum lesen bzgl elektronik:
http://www.elektronikinfo.de/audio/hifi.htm
und bzgl raumakustik
http://hifi-alt.de/uploads/files/raumakustik.pdf

warum raumakustik..?
der raum ist der grösste klangverbieger und der raum bestimmt, ob und wie es klingt.
wenn man das verstanden hat, dann weiß man auch der stellschrauben bzgl klang bescheid, bzw die probleme im raum - stichwort raummoden, nachhall und reflektionen.

deswegen hat glenn auch auf einen dsp hingewiesen, denn ein dsp bzw raumkorrektursysteme wie das antimode dual core können je nachdem die negativen raumeinflüsse deutlich mildern, gerade im bassbereich ist das sofort hörbar.
lies dich da mal ein, auch zum antimode:
http://www.ak-soundservices.de/am2dualcore.html
http://www.youtube.com/watch?v=bXo8yO73n3Y




Wenn ich Hilfe benötigen und diese bekommen würde, dann traue ich mir das schon zu.

du brauchst a) einen pc und passendes messequipment, b) musst du wissen, wie man richtig misst und c) musst du die gemessenen werte interpretieren und d) richtig in das dsp eingeben. das ist nicht einfach, im gegenteil, es ist schwierig und langwierig.
deswegen rate ich zum antimode (einfachste bedienung ohne pc), es sein denn, du willst dich da reinfuchsen.
trotzdem ist da das am dual core von den funktionen noch deutlich umfangreicher als zb das dsp des hifiakademie-amps und ergebnis effektiver.


kurz geschrieben - du kannst problemlos für einen amp richtig viel geld ausgeben. die frage ist wie du priorisierst, bzw was dir wichtig ist. wenn es der klang ist, dann reicht ein günstiger verstärker kurz einfach aus und du solltest dich mit den klangwirksamen faktoren raum, aufstellung und sitzposition befassen und dich über dsp/raumkorrektursysteme informieren
Mr_Pinkman
Schaut ab und zu mal vorbei
#30 erstellt: 24. Nov 2012, 13:50
Danke für deinen Beitrag und die Links! Jetzt sehe ich ein paar Dinge gleich viel klarer, und von "Watteritis" bin ich entgültig geheilt .

Sorry für meine Unentschlossenheit, aber ich glaube ich nehme doch einen Vollverstärker. Eine Glotze wird irgendwann noch angeschafft, dazu kommen dann auch DVD/BD Player, Spielkonsolen etc.

Momentan sieht es so aus:

- Ein gebrauchter NAD C 356BEE Digital für 600€
- Ein Laptop als Musikquelle (angeschlossen via USB Typ B) fürs Restgeld

Oder:

- Der selbe NAD Vollverstärker wie oben erwähnt
- Pioneer N-30 Netzwerkplayer (mit USB-Schnittstelle)

Was haltet ihr davon?

Ein Vollverstärker mit USB Typ A Schnittstelle wäre natürlich ideal, da ich mir noch ein Antimode dazukaufen könnte. Kennt jemand ein paar brauchbare Geräte?

Erhöhen wir das Budget mal auf 1500 Kröten
OliNrOne
Inventar
#31 erstellt: 24. Nov 2012, 16:56
Wie kommst jetzt denn auf den hässlichen NAD ? Der ist natürlich auch gut, aber optisch/haptisch wäre das nicht mein Fall....

Im Bietebereich ist ein Onkyo A-9070, der schon genannte XTZ ist top und kaum zu schlagen was das P/L-Verhältnis angeht, ansonsten finde ich den neuen Pioneer A-70 nicht schlecht.....

Das wären noch ein paar Vorschläge was die Amps angeht...
weimaraner
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 24. Nov 2012, 17:44

OliNrOne schrieb:
Wie kommst jetzt denn auf den hässlichen NAD ? Der ist natürlich auch gut, aber optisch/haptisch wäre das nicht mein Fall....

Im Bietebereich ist ein Onkyo A-9070, ......


Na siehst du,
den Onkyo finde ich jetzt um einiges hässlicher als den NAD....

Aber wir Beide suchen ja hier auch keinen Amp
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 24. Nov 2012, 18:26
Moin

Ich will hier nicht groß rum diskutieren, obwohl ich einige Dinge, so wie sie Ingo sieht, nicht voll und ganz unterschreiben kann.
Aber ein Punkt will ich dennoch kommentieren, also noch kurz etwas zur Leistung der Verstärker in Verbindung mit den Boxen:

Die Theorie (Test´s und Messwerte bzw. Daten) ist eine Sache, aber in der Praxis kann das ganz anders aussehen.
Oft werden die Werte (gerade bei Verstärkern) gar nicht über den gesamten Frequenzbereich (20-20000Hz) ermittelt.
Nur 1khz (1% Klirr) ist etwas anderes als 40Hz (0,1% Klirr), gerade im Bass wird viel Leistung benötigt und auch verpulvert.

Ich betreibe eine Klipsch RF7, die ist von den Daten doch recht ähnlich, allerdings hat sie noch etwas mehr Wirkungsgrad.
Also braucht die RF7 theoretisch noch etwas weniger Leistung fürs laut hören bzw. den Maximalpegel als die Cerwin Vega.
Um mit der RF7 aber nicht nur laut zu hören, sondern auch das volle Potenzial abrufen zu können, bedarf es halt mehr.
Ich habe schon einige Verstärker, AVR´s und Endstufen probiert, erst die Glockenklang Bugatti 400 hat gezeigt was geht.
Insbesondere der Bassbereich profitiert enorm von der dicken Endstufe, es klingt alles viel relaxter und vor allem kontrollierter.
Kommt jetzt noch das Nubert Bass-Modul zum Einsatz, kommen die angeschlossenen Verstärker noch schneller an ihre Grenzen.
Wie gesagt, das hat weniger mit Verstärkerklang zu tun, sondern mit Leistung, Stabilität und Kontrolle bei hohen Lautstärken.

Also, wenn Du wirklich sehr laut hörst, so wird der NAD mMn nicht ausreichen und eine Röhre (gell Ingo) schon mal gar nicht.
Das Du keine Probleme hast ist klar, deine Lsp. spielen ja nur bis 100Hz, die Tieftonarbeit übernimmt ein Subwoofer, stimmts?
Das entlastet den Verstärker natürlich erheblich, aber beim TE laufen die Vegas mit den vier 15 Zöller im Vollbereich bis ca.36Hz.
Alleine die 3,3 Ohm Minimal Impedanz, meine RF7 hat 3,2 Ohm im Bass, wird so manchen Verstärker richtig Schwitzen lassen.
Mit der Glockenklang kann man halt bis zum Anschlag Gas geben und es verändert sich nichts, es wird nur lauter, so soll es sein.

Das wollte ich nur noch kurz anmerken, Ingo mag in vielen Dingen Recht haben, aber vieles davon ist mMn auch reine Theorie!

Saludos
Glenn
-TMR-
Stammgast
#34 erstellt: 24. Nov 2012, 18:35
Ich kann dir auch noch einmal (wie einige vor mir) den XTZ empfehlen. Die Power wird locker ausreichen um dein Vegas schön laut zu drehen Der XTZ sieht dazu noch klasse aus und du bekommst ne Menge für dein Geld .
Eine andere Alternative wäre dann noch eine PA Endstufe mit einem Vorverstärker...aber wie gesagt...für mich scheint der XTZ echt gut passend für dich...ich hab ihn selbst...und ich höre auch sehr gerne mal sehr laut der hat massig Leistung und ein verdammt gutes P/L Verhältnis.

MfG
ingo74
Inventar
#35 erstellt: 24. Nov 2012, 18:44
nein glenn, elektrotechnik ist wie mathe, auch wenn man gerne möchte, dass 1 + 1 = 3 ist, wird es immer 2 bleiben
aber ich will nicht groß diskutieren - es sei denn, pinkman möchte es. du machst oftmals den fehlern, dass du deine situation auf andere überträgst und das was du in wenigen momenten an pegel fährst, ist nicht dass, was die meisten anderen unter laut verstehen, die hören fast immer deutlich leiser.
vielleicht schreibt pinkman mal was dazu - soll die nachbarschaft beschallt werden und dauerpegel über discolautstärke gefahren werden, oder erübrigt sich die lautstärke-diskussion..?



Sorry für meine Unentschlossenheit

kein thema, ich finde es gut, wenn du nicht sofort kaufst, sondern abwägst und dich informierst.



Was haltet ihr davon?

hatte ich ja schon beantwortet:

du kannst problemlos für einen amp richtig viel geld ausgeben. die frage ist wie du priorisierst, bzw was dir wichtig ist.

die frage ist - wie geschrieben - was ist dir wichtig: optik, haptik, name/marke, ausstattung und klang..?
wenn letzteres der wichtige faktor ist, dann kann ich dir nicht zu einem "einfachen" vollverstärker raten, denn der verstärkt "nur" das signal fast immer unverfälscht ohne etwas für den klang bzw gegen die klangverfälschung durch den raum zu tun.
wenn die ersten punkte dir wichtiger sind, dann entscheide einfach nach dem, was dir gefällt, klanglich änderst sich da rein technisch gesehen so gut wie nichts...
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 24. Nov 2012, 18:47
Ach ja, wie laut der TE hört, müsste man erst einmal definieren, bei vielen ist sau laut schon mit 95-100db.
Das ist für (fast) alle Verstärker kein Problem, da passt dann eventuell sogar eine kräftige Röhre!
Daher ist die ganze Diskussion hier über die Verstärkerleistung natürlich alles nur reine Spekulation.
Dennoch ist es nicht von der Hand zu weisen, das habe ich durch eigene Erfahrung feststellen müssen.

Saludos
Glenn
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 24. Nov 2012, 18:55
Hat sich eigentlich mit meiner letzten Post erübrigt!


ingo74 schrieb:

nein glenn, elektrotechnik ist wie mathe, auch wenn man gerne möchte, dass 1 + 1 = 3 ist, wird es immer 2 bleiben


Tja, Du vergisst dabei aber einige Parameter, auch wenn Du es nicht wahr haben willst!


ingo74 schrieb:

aber ich will nicht groß diskutieren - es sei denn, pinkman möchte es.


Ich auch nicht, wollte nur nochmal darauf hinweisen, was der TE daraus macht, ist seine Sache!


ingo74 schrieb:

du machst oftmals den fehlern, dass du deine situation auf andere überträgst und das was du in wenigen momenten an pegel fährst, ist nicht dass, was die meisten anderen unter laut verstehen, die hören fast immer deutlich leiser.
vielleicht schreibt pinkman mal was dazu - soll die nachbarschaft beschallt werden und dauerpegel über discolautstärke gefahren werden, oder erübrigt sich die lautstärke-diskussion..?


Das tue ich nicht, auch wenn Du das gerne immer wieder betonst!

Nun denn der TE hat einen großen Raum und sprach von volle Kanne Musik hören, ach ja und Nachbarn hat er auch nicht!
Aber bei meiner letzten Post, habe ich das Thema schon angesprochen, man müsste klären was der TE unter laut versteht.

Saludos
Glenn
Cogan_bc
Inventar
#38 erstellt: 24. Nov 2012, 19:00
jep, so eine Einstufung wäre sinnvoll
Fahrstuhlmusik <90db
laut >92
disco>95
Naachbarn randalieren>98
Glen>102
Cogan>105
Manowar >138
Polospinner >155
Sag was Du willst und wir sagen Dir was es kostet
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 24. Nov 2012, 19:08

Cogan_bc schrieb:

Glen>102


Falls Du mich meinst, musst Du die 0 durch eine 1 ersetzen!

Was ist denn das Letzte?

Sind das die Volldeppen von den Car Hifi Wettbewerben?
Bei über 140db hebt es Dir die Kopfhaut und Du musst augenblicklich kotzen!

Saludos
Glenn
ingo74
Inventar
#40 erstellt: 24. Nov 2012, 19:19
immer noch ne frage wie, wo und womit gemessen wird
Mr_Pinkman
Schaut ab und zu mal vorbei
#41 erstellt: 24. Nov 2012, 19:54
Zu eurer kleinen Meinungsverschiedenheit: Diskutiert wo immer ihr wollt .

"laut >92
disco>95
Naachbarn randalieren>98
Glen>102
Cogan>105
Manowar >138
Polospinner >155
Sag was Du willst und wir sagen Dir was es kostet"

Wenn ich Nachbarn hätte sollten sie schon mal anklopfen .


"was ist dir wichtig: optik, haptik, name/marke, ausstattung und klang..?"

Optik ist mir egal. Von den ganzen Marken hab ich noch keine Erfahrungen, von daher auch egal. Und bei der Ausstattung bin ich auch anspruchslos, wobei sich USB anscheinend als schwierig erweist... Wegen dem Klang bin ich irgendwie verwirrt, welches Teil der ganzen Kette ist überhaupt zuständig dafür? Unverfälschte Musik hört sich gut an, oder ist das nur ein anderes Wort für langweilig?


"sondern mit Leistung, Stabilität und Kontrolle bei hohen Lautstärken."

Genau das will ich.


Irgendwie bin ich jetzt noch unentschlossener als vorher. Aber ich habs ja nicht eilig .


[Beitrag von Mr_Pinkman am 24. Nov 2012, 20:03 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 24. Nov 2012, 20:01
hallo,

für den Klang ist die Aufnahmequalität, die Lautsprecher und die Raumakustik (samt Aufstellung und Positionierung der Lautsprecher und Hörplatz) zuständig.

Wenn du schon auf das Antimode 2.0 Dual Core schielst,
dann nutze doch dies als Vorverstärker, und dahinter klemmst du eine ordentliche PA Endstufe welche im Vergleich zu Hifi Endstufen günstiger sind.

Gruss
ingo74
Inventar
#43 erstellt: 24. Nov 2012, 20:11
100% agree
genau DAS würde und empfehle ich dir auch..

anschlüsse sind genug da, qualität ist top und die einmessung plug&play mit manuellen eingriff bei bedarf, fb ist da und das ganze mit nem potenten lüfterlosen pa amp und du hast das rundum-sorglos-paket
Mr_Pinkman
Schaut ab und zu mal vorbei
#44 erstellt: 24. Nov 2012, 20:30
Diesen USB-Anschluss den das Dual Core 2.0 hinten hat habe ich schon mal an einer externen Festplatte gesehen, kann ich so eine da dranschließen?

Ich hab gelesen dass es bei dem Gerät Clipping Probleme gibt, auch habe ich gelesen dass es irgendwelche Spannungsprobleme ohne "richtige" Vorstufe gibt, ist da was dran?

Nur so aus Interesse: Warum ist eine PA Endstufe denn billiger?
ingo74
Inventar
#45 erstellt: 24. Nov 2012, 20:35
warum - weil name und aussehen im profbereich eher egal sind und dort nicht der reibach gemacht wird wie im hifi-bereich

clipping und spannungsprobleme beim am2.0 - wo haste das denn her..?
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 24. Nov 2012, 20:37
Das Dual Core mag in deinem Fall vermutlich in der Tat die bessere Lösung zu sein.
Die Vorteile wie Plug&Play, nutzbar auch als Vorstufe und USB Eingang sind nicht von der Hand zu weißen.
Allerdings ist es mit 875€ auch kein Sonderangebot um die üblichen Argumente von Ingo einmal aufzugreifen.
Da Du aber dein Budget auf 1500€ aufgestockt hast, bleibt wohl genügend Kohle für eine gute Endstufe übrig.
Ob Dich ein PA Amp glücklich macht, kann ich nicht sagen, aber XLR Ausgänge hat das Dual Core ja integriert.

Ob das Dual Core die angesprochenen Probleme aufweist, solltest Du einfach selbst testen.
Du hast auf jeden Fall 14 Tage Rückgaberecht, das sollte für einen ausgiebigen Test ausreichen.
Laut Webseite ist der digitale USB-Eingang auch als Audio Device nutzbar, sollte also klappen.
Aber wie gesagt, selbst testen ist immer besser als auf Erfahrungsberichte anderer zu vertrauen.
Oft kommen Probleme auch durch hausgemachte Anwender Fehler zu Stande, nur mal so am Rande.

Ach ja, gute PA Endstufen bekommt man auch nicht geschenkt, eine vergleichbare Hifi Endstufe wäre dennoch deutlich teurer!


Mr_Pinkman schrieb:

"sondern mit Leistung, Stabilität und Kontrolle bei hohen Lautstärken."

Genau das will ich.


Das wirst Du auch müssen, wenn Du wirklich so "verrückt" bist und deine Lsp. wie ich die meinen auch mal an ihre Grenzen bringen willst!


Ingo74 schrieb:

...und das ganze mit nem potenten lüfterlosen pa amp....


Welcher schwebt Dir denn da vor?

Saludos
Glenn
weimaraner
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 24. Nov 2012, 20:38

ingo74 schrieb:
clipping und spannungsprobleme beim am2.0 - wo haste das denn her..?


Das würde mich auch mal interessieren....
ingo74
Inventar
#48 erstellt: 24. Nov 2012, 20:42
das am2.0 ist übrigens auch als usb-dac zu nutzen, dh pc per usb ans am2.0
wenn du es wireless möchtest, einfach ne apple express oder ein apple tv nutzen...
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 24. Nov 2012, 20:45

Mr_Pinkman schrieb:

Ich hab gelesen dass es bei dem Gerät Clipping Probleme gibt, auch habe ich gelesen dass es irgendwelche Spannungsprobleme ohne "richtige" Vorstufe gibt, ist da was dran?


Das passiert vermutlich wenn irgendwelche Exoten über die Cinch Verbindung betrieben werden, bei XLR kann man das wohl ausschließen.
Vermutlich waren das "High Ender", die solche Geräte meiden wie der Teufel das Weihwasser, aber Kabel für hunderte von Euro kaufen!


Bekomme ich keine Antwort von Dir Ingo?
Den TE interessiert Dein PA Tipp sicher auch!

Saludos
Glenn
ingo74
Inventar
#50 erstellt: 24. Nov 2012, 20:57
hat sich überschnitten

könnte fast wetten, dass ne fame a400 ausreichen würde:
http://m.musicstore....r/art-REC0005826-000

aber im budget ist zb auch ne apart champ 2 möglich:
http://m.musicstore....ign=EPOQ#moreDetails
ingo74
Inventar
#51 erstellt: 24. Nov 2012, 21:06
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